Schlagwort: Kopfhaut

  • Wirkungen von Kokosöl

    Wirkungen von Kokosöl

    Kokosöl hat sich seinen Ruf als Superfood verdient. Dem gesunden Öl wird nicht nur nachgesagt, gegen Zeckenbisse zu schützen. Auch soll das natürliche Lebensmittel in der Lage sein, Haut und Haare zu pflegen. Darüber hinaus ist das Öl, welches aus Kokosnuss gewonnen wird, dafür bekannt bei einer Diät unterstützend zu wirken.

     

    Studien zum Abnehmen mit Kokosöl

    Viele mögen nun denken, dass eine Diät mit Öl im Widerspruch steht. Allerdings ist dies beim Verzehr von Kokosöl nicht der Fall. Studien aus China haben gezeigt, dass der Konsum des natürlichen Öls durchaus unterstützend wirken kann. Der Grund hierfür liegt darin, dass Kokosöl weitestgehend aus gesättigten Fettsäuren, die sich aus mittel- und langkettigen Triglyceriden zusammensetzen, bestehen. Eben diese kurbeln den Fettstoffwechsel an und verhindern damit, dass das Kokosöl als Depotfett angelegt wird.

     

    Kokosöl in der Kosmetikbranche

    Das natürliche und gesundheitsfördernde Öl kann nicht nur zum Verzehr genutzt werden, auch eignet sich Kokosöl zur äußeren Anwendung. Aufgrund der zahlreichen Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe sowie Antioxidantien eilt dem Öl einen Ruf als Verjüngungskur nach. Das enthaltene Laurin kann bereits bestehende Falten reduzieren. Vor allem die Feuchtigkeit im Kokosöl trägt einen wesentlichen Teil zur Glättung des Teints bei. Um von der verjüngenden Wirkung des Öls Gebrauch zu machen, reicht es aus, mehrmals die Woche das wertvolle Kokosöl in die Haut einzumassieren und anschließend über Nach wirken zu lassen.

     

    Kampf gegen Spliss und Schuppen

    Kokosöl eignet sich nicht nur, um die Haut zu pflegen. Auch als Haarkur kann das wirkungsvolle Öl wahre Wunder bewirken. Mit seiner beruhigenden Wirkung auf die Kopfhaut ist das Kokosöl in der Lage, Schuppen und Haarausfall entgegenzuwirken. Vor allem trockene und spröde Haare werden aufgrund der Inhaltsstoffe mit Nährstoffen versorgt. Um von der pflegenden Wirkung zu profitieren, müssen die feuchten Haare lediglich mit dem Öl eingerieben werden. Nach einer Einwirkzeit von mindestens 30 Minuten sollten die Restbestände des Kokosöls mit einem silikonfreien Shampoo ausgespült werden.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Trockene Haare – Ursachen und Pflegetipps

    Trockene Haare – Ursachen und Pflegetipps

    Trockene Haare lassen sich auf eine mangelhafte Talgproduktion auf der Kopfhaut zurückführen. Als Ursachen kommen häufig Umwelteinflüsse wie Wind und Sonne in Betracht. Aber auch eine mangelhafte Versorgung mit Vitalstoffen verursacht trockene Haare.

     

    Trockene Haare – Ursachen

    Die Ursachen für trockene Haare sind meistens in der Länge der Haarpracht zu suchen. Insbesondere Langhaarfrisuren sind von dem Phänomen der trockenen Haare betroffen. Die Haare werden im Normalfall von den Talgdrüsen der Kopfhaut gefettet. Hierdurch wird das Haar weich und glänzend gehalten. Je länger jedoch die Haare sind, umso weniger Fett kann in die Haarspitzen eindringen.

     

    Durch das fehlende Fett wird das Haar spröde. Die ansonsten geschlossene Schuppenschicht beginnt aufzubrechen. Dies hinterlässt ein stumpfes, ungepflegtes Erscheinungsbild. Personen, die ihre Haare zu oft waschen und zusätzlich mit einem Fön trocknen, belasten ihre Haare zusätzlich. Hinzu gesellt sich die mechanische Belastung durch das Aufkommen der Haarspitzen auf der Kleidung. Die Folge sind trockene Haare und Spliss, der zur Spaltung der Haarwurzeln führt.

     

    Tipps zur richtigen Pflege von trockenen Haaren

    Bei spröden, trockenen Haaren sollte unbedingt auf eine intensive Pflege Wert gelegt werden. Für trockene Haare eignen sich spezielle Pflegemittel, die über reichhaltige Pflegestoffe verfügen. Für die Haarwäsche empfiehlt sich im besten Fall ein mildes Shampoo. Dieses sollte weder das Haar beschweren noch stark beanspruchen. Nach der erfolgten Haarwäsche empfiehlt sich die Anwendung einer Haarspülung, die speziell auf trockene Haare abgestimmt ist.

     

    Für trockene Haare eignet sich am besten ein Shampoo, das nicht zu stark schäumt. Gesünder sind Shampoos, in denen Kokosbetain enthalten ist. Dieses setzt sich aus Fettsäuren der Kokosnuss zusammen und sorgt für eine sanfte Reinigung der Haare. Weitere positive Effekte können mit Pflegeprodukten erzielt werden, die feuchtigkeitsbindende Lipide enthalten. Diese legen einen zarten Pflegefilm über das Haar, der von den Haarwurzeln nicht selbst produziert werden kann.

     

    Gemieden werden sollten auf jeden Fall Produkte mit Silikonen. Diese legen zwar ebenfalls eine Schutzschicht über die Haare, beschweren das Haar jedoch gleichzeitig.

     

    Die perfekte Pflege für trockene Haare wird mit einer möglichst reichhaltigen Haarkur erreicht. Diese sollte einmal in der Woche aufgetragen werden. Unbedingt ist auf die vorgeschriebene Einwirkzeit zu achten.

     

    Längeres Haar lässt sich alternativ sehr gut mithilfe von Olivenöl pflegen. Hierzu genügt es eine geringe Menge Olivenöl gleichmäßig in die trockenen Haare einzumassieren. Nach einer Einwirkzeit von wenigen Minuten wird das Olivenöl wieder aus den Haaren ausgewaschen. Mittels dieser einfachen und kostengünstigen Methode kann trockenem Haar die benötigte Feuchtigkeit zugeführt werden.

     

    Weitere Pflegehinweise für trockene Haare

    Um ein zusätzliches Austrocknen der Haare zu verhindern, empfiehlt es sich, diese ausschließlich mit lauwarmem Wasser zu waschen. Ein Waschen der Haare mit zu heißem Wasser greift das Haar zu stark an und führt zu einer weiteren Schädigung. Damit die äußere Schuppenschicht an den Haaren sich nach der Haarwäsche wieder schließt, sollten trockene Haare stets mit kaltem Wasser abgespült werden. Die Haarstruktur bietet dadurch eine geringere Angriffsfläche.

     

    Wer seine Haare mit dem Fön trocknet, sollte auf jeden Fall darauf achten, nicht die höchste Hitzestufe zu verwenden. Heiße Fönluft trocknet die ohnehin schon trockenen Haare noch mehr aus. Die beste Lösung wäre die Verwendung der kalten oder mittleren Stufe des Föns. Alternativ können auch Hitzefönsprays zum Einsatz kommen. Diese werden vor dem Trocknen direkt auf die Haare aufgesprüht.

     

    Personen, die zu trockenen Haaren neigen, wird weiterhin empfohlen, auf sämtliche Variationen eines Haarstylings mit zu großer Hitze nach Möglichkeit zu verzichten. Dies bezieht sich insbesondere auf

    • die Anwendung eines Glätteisens
    • ein Styling mit dem Fön
    • das Locken von Haaren mithilfe eines Lockenstabs

     

    Trockene Haare lassen sich gut mittels Glättungscremes glätten. Wer gerne Locken in sein Haar zaubern möchte, verwendet bestenfalls Lockenwickler oder Papilloten, die über Nacht in den Haaren verweilen können.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Haarausfall, woher kommt das und was kann man dagegen tun?

    Haarausfall, woher kommt das und was kann man dagegen tun?

    Im Allgemeinen ist ein Haarausfall etwas völlig Normales – zumindest so lange, wie etwa 100 Haare je Tag im Kamm oder der Bürste verbleiben. Von einem krankhaften Haarausfall ist immer dann die Rede, wenn mehr Haare ausgehen.

     

    Ursachen für Haarausfall

    Ein geringer Haarwuchs ist keine Seltenheit. Hiervon sind in aller Regel gehäuft Männer betroffen. Rund 1,5 Millionen von ihnen leiden an Haarausfall. Dahingegen leiden etwa 500.000 Frauen unter Haarverlust. Die Ursachen können unterschiedlicher Natur sein.

     

    Es wird zwischen den drei Hauptformen

    • Hormonell-erblich bedingt
    • Diffuser Haarausfall
    • Kreisrunder Haarausfall

    unterschieden.

     

    Hormonell-erblich bedingter Haarausfall

    Als Ursache für den hormonell-erblichen bedingten Haarausfall kommen genetisch begründete Empfindlichkeiten der Haarwurzel gegenüber des Sexualhormons Testosteron in Frage. Dabei verkürzt sich die Wachstumsphase der Haare. Durch die schrumpfenden Follikel wachsen nur noch dünne Wollhaare nach. Diese fallen meistens ebenfalls aus, ohne dass ein erneuter Haarwuchs erfolgt.

    Vom hormonell-erblichen Haarausfall sind in der Hauptsache jüngere Männer betroffen. Frauen produzieren zwar auch wenige Mengen Testosteron, leiden jedoch weniger unter dieser Art Haarausfall. Besonders gefährdet sind Frauen während der Wechseljahre. In diesen erfährt der Haarausfall durch die Hormonumstellung eine Begünstigung.

     

    Diffuser Haarausfall

    Beim diffusen Haarausfall tritt eine Schädigung der Haarwurzeln in den Vordergrund. Als Ursachen kommen unter anderem

    • Entzündlich bedingte Erkrankungen der Kopfhaut (beispielsweise Schuppenflechte)
    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Hormonumstellungen während der Schwangerschaft oder nach erfolgter Geburt
    • Hormonumstellungen in den Wechseljahren oder nach Absetzen der Pille
    • Infektionskrankheiten wie eine schwere Grippe oder Scharlach
    • Langfristige Mangelernährung
    • Normale Alterserscheinungen
    • Mangelhafte Ernährung auf Grund von Störungen in der Nahrungsverwertung in Leber oder Darm
    • Schilddrüsenprobleme wie einer Überfunktion
    • Strahlentherapie bei Krebserkrankungen
    • Stress
    • Vergiftungserscheinungen auf Grund von Schwermetallen (beispielsweise mit Arsen)

    in Frage.

    Kreisrunder Haarausfall

    Für den kreisrunden Haarausfall konnten die Ursachen bislang noch nicht genau geklärt werden. Vermutlich zeichnen Störungen des Immunsystems hierfür verantwortlich. Die Rede ist von einer Autoimmunkrankheit. Dabei attackieren fälschlicherweise die körpereigenen Abwehrzellen die Haarwurzeln. Das Haarwachstum wird dadurch blockiert. Die Folge ist Haarausfall.

    Unter Umständen können auch die Gene am kreisrunden Haarausfall beteiligt sein. Beobachtungen zufolge tritt diese Form des Haarausfalls familiär bedingt bei rund 20 Prozent aller Patienten auf.

     

    Was gegen Haarausfall unternommen werden kann

    In der Regel ist für Frauen Haarausfall ein gehäuftes kosmetisches Problem. Bei Frauen stehen die Haare stets für Attraktivität und Gesundheit. So wird vermehrt empfohlen in Koffein-Shampoos gegen den Haarausfall zu investieren. Auch Mittel, die mit Sägepalmen- und Klettenwurzelextrakt angereichert sind, sollen wirksam gegen den Haarverlust sein.

     

    Abhilfe versprechen ferner Nahrungsergänzungsmittel und Thymus-Präparate, die die Kopfhaut und somit deren Durchblutung ausreichend stimulieren. Bislang steht die Wirksamkeit diverser Mittel jedoch wissenschaftlich noch aus.

    Ein hormonell-erblich begründeter Haarausfall lässt sich jedoch niemals komplett rückgängig machen. Dieser kann im Höchstfall eingedämmt oder verdeckt werden. Von Haarausfall betroffene Stellen lassen sich mithilfe des richtigen Haarschnitts gut tarnen. Empfohlen wird hierbei eine Länge von etwa drei Zentimetern am Oberkopf. Dabei sollten der Nacken sowie die Ohren frei bleiben.

    Sofern eine Haartransplantation nicht machbar ist, lohnt es sich, über einen Haarersatz nachzudenken. Gegenwärtig gibt es zahlreiche Toupets und Perücken auch Kunst- und Echthaar in sämtlichen Farben und Formen. Diese lassen sich vorübergehend oder auch auf Dauer befestigen. Mit so manchem Haarersatz besteht sogar die Möglichkeit problemlos schwimmen zu gehen.

    Es lohnt sich in jedem Fall ein Zweithaarstudio aufzusuchen und sich professionell beraten zu lassen. Unter gewissen Umständen beteiligt sich gegebenenfalls die Krankenkasse an den Kosten für einen Haarersatz.

    Unabhängig davon, ob weiblich oder männlich – eine gesunde Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein spielen bei Haarverlust eine maßgebliche Rolle. Wer über ein robustes Selbstwertgefühl verfügt, kann auch Einbußen seiner äußeren Attraktivität verkraften.

    Manche Menschen müssen sich jedoch dieses Selbstbewusstsein erst erarbeiten. Wird der Haarausfall zur seelischen Belastung, sollte sich niemand scheuen, sich psychologische Hilfen zu holen.

     

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Weleda Hafer Aufbau-Shampoo

    Weleda Hafer Aufbau-Shampoo

    Vegan ist im Trend und alle, die auch ihre Haare vegan pflegen wollen, können das mit dem Hafer Aufbau-Shampoo aus dem Hause Weleda. Wie alle Shampoos von Weleda, so kommt auch das Hafer Shampoo ganz ohne Silikone aus und pflegt die Haare nur mit natürlichen Inhaltsstoffen.

    Was ist drin, im Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda?

    Die reine Natur und ohne tierische Inhaltsstoffe – wer sich die Haare auf natürliche Weise waschen will, der hat mit dem Aufbau-Shampoo von Weleda eine sehr gute Wahl getroffen. Bio-Salbei, Bio-Hafer, aber auch Extrakte aus der Tonkabohne, Mimose und Zedernholz geben dem Aufbau-Shampoo seine Wirkkraft, vor allem für strapaziertes und extrem trockenes Haar ist dieses Shampoo eine echte Wohltat.

    Das Hafer Shampoo unterstützt effektiv die natürlichen Eigenschaften des Haares und sorgt für eine gesunde Struktur. Spliss und ausgefranste Spitzen gehören ein für alle Mal der Vergangenheit an, denn das Hafer Aufbau-Shampoo gibt den Haaren viel Geschmeidigkeit und verleiht ihnen einen natürlichen Glanz.

    Ein zarter Duft

    Viele lehnen natürliche oder vegane Pflegeprodukte ab, da sie den Duft vermissen. Das ist beim Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda nicht der Fall, denn dieses Shampoo überzeugt mit einem sehr angenehmen und zarten Duft, der ein bisschen an Marzipan erinnert. Auch der Duft der Mimose und das herbe Aroma des Zedernholzes verleihen dem veganen Shampoo seinen ganz besonderen Reiz, der Duft ist auch nach zwei Tagen immer noch wahrnehmbar.

    Wunderbar mild

    Wie gut oder weniger gut ein Shampoo ist, das zeigt sich spätestens dann, wenn es in die Augen läuft und die dann unangenehm brennen, wenn außerdem nach dem Haare waschen die Kopfhaut leicht brennt, dann ist das die Schuld des Shampoos. Wer diese schlechten Eigenschaften vermeiden möchte, der sollte auf ein natürliches und veganes Shampoo wie das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda umsteigen. Das Shampoo ist wunderbar mild, es reizt weder die Augen noch die Kopfhaut.

    Ein wenig Geduld

    Wer sich bisher die Haare mit einem herkömmlichen Shampoo gewaschen hat, das Silikone und Tenside enthält, der muss ein wenig Geduld mitbringen, bis das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda seine ganze Wirkung entfalten kann. Nach den ersten Haarwäschen wird sich das Haar vielleicht noch ein wenig strohig und ungewaschen anfühlen, aber das verschwindet nach den nächsten Haarwäschen vollständig. Es dauert seine Zeit, bis die Silikone komplett aus den Haaren verschwunden sind, aber das Warten lohnt sich auf jeden Fall, denn die Haare fühlen sich dann angenehm weich und seidig an, sie haben gesunde Spitzen und lassen sich leichter kämmen.

    Das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda wird in einer transparenten Flasche mit einer Füllmenge von 190 ml angeboten und kostet knapp sieben Euro. Erhältlich ist das Shampoo unter anderem bei Amazon.

    Pro:

    • Nur natürliche Inhaltsstoffe
    • Zu 100 % vegan
    • Wird ohne Tierversuche hergestellt
    • Sehr angenehmer zarter Duft
    • Gut zu portionieren
    • Sparsam in der Anwendung
    • Pflegt die empfindliche Kopfhaut
    • Beseitigt Spliss in den Spitzen
    • Verleiht den Haaren einen tollen Glanz

    Kontra:

    • Es dauert, bis sich die Haare an das vegane Shampoo gewöhnt haben
    • Bildet wenig Schaum
    • Für fettige Haare nicht geeignet

    [content-egg-block template=offers_list]

    [review]

  • Wie Sie Hautkrebs erkennen können

    Wie Sie Hautkrebs erkennen können

    Selbst ein Laie ist in der Lage, Hautkrebs zu erkennen. Hierfür muss er jedoch die Grundvoraussetzung des Beobachtens der eigenen Haut erfüllen. Nicht jede merkwürdig erscheinende Stelle auf der Haut ist mit Hautkrebs gleichzusetzen. Die Anzeichen hierfür weichen, abhängig von der jeweiligen Art, voneinander ab.

    Erkennen der Symptome von Hautkrebs

    Wichtig im Falle von Hautkrebs ist es, die Anzeichen möglichst frühzeitig zu erkennen. Ein schnelles Aufsuchen eines Hautarztes sowie eine umgehende Behandlung sind bei Hautkrebs essenziell. Ist dieser in einem frühen Stadium erkannt worden, besteht eine gute Prognose. Bei einem Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium hingegen reduzieren sich die Heilungschancen.

    Schwarzen Hautkrebs erkennen

    Schwarzer Hautkrebs ist sehr gefährlich und im Allgemeinen leicht zu erkennen. Denn diese Form der Krebserkrankung äußert sich in einer dunklen Färbung der betroffenen Hautareale. Jedoch gibt es unterschiedliche Erscheinungsformen beim schwarzen Hautkrebs. Der schwarze Hautkrebs wird in der Medizin als malignes Melanom bezeichnet. Er kann ein Äußeres aufweisen wie ein Muttermal.

    Zu den bedeutsamsten Erscheinungsformen maligner Melanome zählen:

    Akrolentiginöses Melanom (ALM): Hierbei wächst der schwarze Hautkrebs vorzugsweise an den Enden der Extremitäten. Es ist die am wenigsten auftretende Form. Zu finden ist diese meist an den Endgliedern der Finger und Zehen, an den Fußsohlen sowie Handflächen. Zu erkennen ist das Melanom an unscharfen, mehrfarbigen Flecken.

    Lentigo maligna Melanom (LMM): Betroffen vom Lentigo maligna Melanom sind überwiegend ältere Personen. Das Lentigo maligna Melanom gilt als Vorstufe zum schwarzen Hautkrebs. Symptome lassen sich an den Händen, Armen, am Hals und im Gesicht erkennen.

    Noduläres Melanom (NM): Bei dieser Form liegt der bösartigste Hautkrebs vor. Dieser gibt sich an Stellen wie der Brust, den Extremitäten sowie am Rücken zu erkennen. Es bilden sich blaue bis dunkelbraune Färbungen. Die Tumore zeigen sich als knotig, erhaben und blutig.

    Superfiziell spreitendes Melanom (SSM): Hierbei handelt es sich um die am häufigsten auftretende Form. Symptomatisch tritt das Melanom vorwiegend an den Extremitäten, der Brust und dem Rücken auf. Der Hautkrebs hat eine flache, zum Teil knotige Optik und grenzt sich stark von den gesunden Hautarealen ab. Zu erkennen ist das SSM an seiner blauschwarzen, braunen, grauen oder auch rosa-Färbung.

    Weißen Hautkrebs erkennen

    Weißer Hautkrebs ist im Anfangsstadium an einer rot-gelben Verhornung zu erkennen. Diese kann kaum ohne kleinere Blutungen abgelöst werden. Auf Grund einer vorliegenden Entzündung weist die Haut an den Rändern eine leichte Rötung auf.

    Im fortgeschrittenen Stadium zeigt sich weißer Hautkrebs durch eine verstärkte Verhornung, die sich immer mehr ausbreitet. Die Hautwucherungen nehmen ein warzenähnliches Bild an und verwachsen mit dem Untergrund. Beim Versuch, diese von der Haut abzulösen, beginnt die Haut zu bluten.

    Zu erkennen gibt sich der weiße Hautkrebs anfangs durch weißlich-grau verfärbte Knötchen mit einem leichten Glanz. Teilweise lassen sich kleine Blutgefäße auf deren Oberfläche erkennen. Im Verlaufe der Zeit sinken die Oberflächen mittig ein, was ein Wachsen des Krebses in tiefere Gewebeschichten zur Folge hat.

    Auftreten von weißem Hautkrebs

    Am meisten betroffen von weißem Hautkrebs sind die Gesichtsbereiche vom Haaransatz bis hin zur Oberlippe. Ferner weitet dieser sich bis an die Ohrmuscheln, die behaarte Kopfhaut sowie im unteren Bereich des Gesichts aus. Seltener lässt sich diese Form des Hautkrebses an den Extremitäten erkennen. Charakteristisch für weißen Hautkrebs sind stetig auftretende Blutungen.

    Es werden nachfolgende Arten von weißem Hautkrebs unterschieden:

    Exulzerierend wachsendes Basaliom: Dieser Hautkrebs tritt vornehmlich im Gesichtsbereich auf.

    Knotiges (noduläres), solides Basaliom: Hierbei handelt es sich um die am meisten auftretende Form des weißen Hautkrebses. Zu Beginn zeigt diese sich als glasige oder auch hautfarbene Knötchen. Diese sind mit kleinen Äderchen durchsetzt.

    Pigmentiertes Basaliom: Zu erkennen gibt sich der weiße Hautkrebs durch seine knotige Form. Durch die Einlagerung von Pigmenten tritt oftmals eine Verwechslung mit dem schwarzen Hautkrebs auf.

    Oberflächliches Basaliom: Diese Form wird leicht übersehen. Sie hat Ähnlichkeit mit einer Schuppenflechte und ist an den Extremitäten sowie am Rumpf zu erkennen.

    Sklerodermiformes Basaliom: Bei dieser Form fällt das Unterscheiden von gesunder Haut schwer. Die Färbung ist gelblich und ähnelt Narbengewebe. Eine Knötchenbildung ist selten zu erkennen.

    Bild: © Depositphotos.com / Goodluz

  • Jojobaöl – Wertvolles aus der Natur

    Jojobaöl – Wertvolles aus der Natur

    Simmondsia chinensis – so lautet der botanische Name des Jojobastrauches, ein immergrüner Strauch, der vor allem in den heißen Klimazonen der Erde zu Hause ist. Der Strauch mit den nussähnlichen Samen und den nelkenähnlichen Blüten wächst in Australien, aber auch in Mexiko, in der Wüste von Arizona und in Israel sowie im sonnigen Kalifornien und in Argentinien. Streng genommen ist das Öl, das aus den Samen gepresst wird, gar kein Öl, es ist vielmehr ein flüssiges Wachs, das sehr viele Vitamine enthält. Diese wertvollen Inhaltsstoffe sind besonders gut für die Haut, denn sie schützen die Haut unter anderem vor dem Austrocknen.

    Eine Wohltat für die gestresste Haut

    Die Haut, das größte Organ des menschlichen Körpers, muss viel aushalten. Sonne im Sommer, Kälte im Winter, trockene Heizungsluft und nicht zu vergessen, diverse Umweltgifte, die der Haut schwer zu schaffen machen. Umso wichtiger ist es, die Haut gut zu pflegen. Für diese Pflege ist Jojobaöl immer eine sehr gute Wahl. Das besondere Öl wird von der Haut sehr gut aufgenommen, es zieht schnell auch in die unteren Hautschichten ein, und auf der Oberhaut bildet sich kein unangenehmer fettiger Film. Neben den Vitaminen A, B und E sind im Jojobaöl Ölsäure, Erucasäure, Gadoleinsäure sowie Mineralstoffe zu finden, die zusammen die Fähigkeit haben, den Zellwachstum zu stimulieren und auch zu regulieren. Das macht Jojobaöl zu einem wirksamen Anti-Aging-Produkt.

    Eine große Hilfe bei vielen Beschwerden

    Da Jojobaöl auch Vitamin B enthält, wirkt es sich positiv auf das Nervensystem aus und kann auch bei Magen-Darmproblemen zum Einsatz kommen, zudem wird die Verdauung durch das wertvolle Öl angeregt und auch als Schlankmacher wird Jojobaöl angeboten. Da Jojobaöl nicht oral eingenommen werden sollte, müssen die betroffenen Körperregionen mit dem Öl eingerieben werden, um ihre Wirkung entfalten zu können. Wer auf handelsübliche Shampoos verzichten will, der sollte das Öl in die Spitzen und die Kopfhaut einmassieren, denn das stärkt die Haarstruktur und verleiht den Haaren einen besonders schönen Glanz. Alle, die auf unschöne Falten verzichten möchten, sollten Gesichtsmasken ausprobieren, die auf Jojobaöl basieren, denn das entspannt die Haut und glättet Stirnfalten ebenso wie Krähenfüße.

    Jojobaöl in der Medizin

    Zur heilenden Wirkung von Jojobaöl gibt es viele Studien. So hat sich zum Beispiel die Universität von Michigan dafür interessiert, welche Wirkung das Öl auf Pilze und Bakterien hat. Das Ergebnis ist verblüffend, denn sobald die Bakterien und die Pilze mit Jojobaöl in Kontakt kommen, dann sterben sie ab und das macht das Öl des Jojobastrauches für die Behandlung von Staphylokokken interessant. Eine Studie der Universität von Kairo kam ebenfalls zu diesem Ergebnis und dort wurde außerdem festgestellt, dass Jojobaöl auch bei resistenten Keimen und Bakterien wirkt. Eine Studie des Immanuel Krankenhauses in Berlin stellte zudem fest, dass Jojobaöl auch eine Hilfe für Menschen sein kann, die unter starker Akne leiden. Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden 192 Probanden mit einer Mischung aus Ton und Jojobaöl behandelt, und bei 54 % der Studienteilnehmer wurde das Hautbild deutlich verbessert.

    Worauf sollte man beim Kauf achten?

    Jojobaöl ist ein natürliches Produkt und es lohnt sich, auf eine hochwertige Qualität zu achten. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass es sich um kalt gepresstes Öl handelt, denn dieses Öl ist zum einen gehaltvoller und zum anderen hält es sehr lange und wird nicht schnell ranzig, wie beispielsweise Olivenöl. Kalt gepresstes Jojobaöl kann man sehr gut an seiner goldgelben Farbe erkennen. Wenn das Öl sehr hell oder dunkelgelb ist, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass es nach dem Pressen weiterverarbeitet wurde. Gutes Jojobaöl hat einen angenehm dezenten Duft und eignet sich daher perfekt als Hautpflege. Mehr zum Thema Jojobaöl gibt es hier: http://www.jojobaoel.info/.

    Bild: © Depositphotos.com / ifong