Schlagwort: Kopfschmerzen

  • Burn out – Was ist das eigentlich?

    Burn out – Was ist das eigentlich?

    Was ist eigentlich Burn out?

    Als Modeerscheinung abgetan, belächelt als Managerkrankheit und oft völlig verkannt ist das Burn Out Syndrom eine schwere Erkrankung mit ernstzunehmenden Symptomen und Folgen. Nicht Betroffene spielen die Krankheit häufig herunter. Man munkelt, dass es in Führungspositionen “zum guten Ton” gehören würde. Dabei leiden schon Schulkinder unter den Folgen von Leistungsdruck und Überforderung. Der ungesunde Dis-Stress, viel zu hohe Erwartungen und die Angst, die geforderten Leistungen nicht erbringen zu können gehören zu den Auslösern des Ausgebrannt-Seins. Die Bezeichnung kommt aus dem Englischen von burn out = ausbrennen.

    Unter einem Burn Out Syndrom kann heutzutage jeder leiden, vom Musiker bis zum Lehrer, vom Bandarbeiter bis zum Handwerker, von der Putzfrau bis zum Ingenieur, von der Krankenschwester bis zum Wissenschaftler – in den Führungsebenen genauso wie bei den Angestellten und – erschreckend: Häufig werden die Grundlagen dafür bereits in der Schule oder Ausbildung gelegt! Es kommt weder auf schulische Bildung an noch auf gesellschaftlichen Stand. Leider wird ein Burn Out Syndrom aber nicht als eine Krankheit international anerkannt. Es zählt vielmehr zu den Problemen der Lebensbewältigung mit geistiger, emotionaler und körperlicher Erschöpfung.

    Die Ursache, an einem Burn Out zu erkranken, liegt in der Persönlichkeit des Menschen. Während die eine Bevölkerungsgruppe belastbarer ist, können andere mit Überforderung und/oder ständiger Kritik schwerer umgehen. Ein Teufelskreis entsteht. Perfektionismus ist eine gute Grundlage, ein Burn Out Syndrom zu bekommen, wobei sich hier die Betroffenen den Druck selbst auferlegen.

    Burn Out Syndrom Symptome

    Die Burn Out Syndrom Symptome sind bei fast allen Betroffenen verschieden. In der Regel geht es aber mit körperlichen, geistigen und seelischen Faktoren einher und führt häufig in die Zukunftsangst, Illusionslosigkeit, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Depression, Aggressivität bis hin zu einer erhöhten Suchtgefährdung. Es entsteht schleichend, unter anderem durch die Verdrängung eigener Wünsche und Bedürfnisse.

    Der Körper ist emotional erschöpft und kann seine gewünschte oder geforderte Leistung nicht mehr erbringen, die Belastbarkeit schwindet und damit das Selbstwertgefühl. Magenkrämpfe, Verspannungen, Kopfschmerzen, Migräne, Durchfall, Verstopfung und noch zahlreiche weitere körperliche Beschwerden sind Ausdruck des Burn Out Syndroms. Man gönnt sich keine Pausen oder Entspannungsphasen mehr, sondern arbeitet, wie besessen – bis nichts mehr geht.

    Man kennt das: Freudestrahlend macht man sein Hobby zum Beruf und gründet einen Hausmeisterservice. Man schraubt und bastelt, alle sind zufrieden. Nach den ersten finanziellen Fehlschlägen schleicht sich eine gewisse Zukunftsangst ein. Zunehmend können Rechnungen nicht mehr beglichen werden. Der psychische Druck hat Auswirkungen: Man macht Fehler, bekommt Beschwerden und Nacharbeiten.

    Hat man Angestellte, trägt man noch für deren Fehlverhalten die Konsequenzen. Irgendwann wächst einem alles über den Kopf und statt zu Beginn 3 Aufträgen im Monat werden es später nur noch einer in drei Monaten bis man überhaupt keine Lust mehr hat. Man fühlt eine innere Leere und fragt sich wozu das alles? Schließlich wirft man das Handtuch und aus dem einst schönen Arbeitsleben ist ein Leben in Angst, Lustlosigkeit und Depression oder Sucht geworden.

    Burn Out Therapie

    Ziel der Burn Out Therapie ist es, aus dem „schwarzen Loch“ herauszufinden. Dafür ist professionelle Untersützung nötig. Es gibt verschiedene Therapieansätze. So zählen in jedem Fall intensive Gesprächstherapie, kurz- oder langfristiges Coaching und homöopathische Wege zu den als effektiv beschriebenen Behandlungsmethoden. Der Betroffene muss sich über den Auslöser klar werden. Perfektionismus zum Beispiel kann gezielt wegtrainiert werden, hin zu einem stress- und druckfreien Leben.

    Häufig stecken hinter Burn Out auch Ängste, zu versagen, nicht gut genug zu sein. Hier arbeiten die Fachleute am Selbstwertgefühl. Deshalb sind wichtige Therapiebestandteil die Arbeit mit dem Unterbewusstsein und die Tiefenpsychologie. Gezielte Ablenkung, Besinnung auf das Wesentliche, (Wieder-)Entdecken der eigenen Wünsche und Fähigkeiten oder Neuorientierung, zum Beispiel durch Erlernen von neuen Hobbys, aber auch das Erlernen von Entspannungstechniken stehen im Fokus. Musik, kreative Tätigkeiten oder ausgedehnte Spaziergänge sind ein wunderbarer Ausgleich.

    Unterstützend können diese homöopathischen Mittel wirken – dazu aber unbedingt den Behandler fragen, da gerade in der Homöopathie viele Rezepturen speziell auf den Betroffenen abgestimmt werden und viele Einflüsse eine Rolle spielen:

    • Wenn man sich am Ende seiner Kräfte fühlt und nicht mehr entspannen kann: Arsenicum album D12.
    • Bei allgemeiner Nervenschwäche und geistigen Erschöpfungszuständen: Zincum metallicum D10
    • bei schleichendem Verlust der Lebenslust und -kraft: Causticum Hahnemanni D12
    • bei Überanstrengung bzw. Überlastung: Arnica D12
    • für eine ausgeglichene Tag-Nacht-Balance und ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Ruhe: spagyrische Zubereitungen

    Wichtig ist, dass man die schlechten Gewohnheiten ablegt, da sonst keine dauerhafte Regeneration möglich ist. Dazu zählt auch die rechtzeitige Nachtruhe, wobei der Schlaf durch Baldrian oder Kytta Sedativum im naturmedizinischen Bereich unterstützt werden kann.

    Bildquelle: Depositphotos.com // photography33

     

  • Nicht nur das Äußere eines Bürostuhls zählt

    Nicht nur das Äußere eines Bürostuhls zählt

    Möbelstücke haben in der Regel nicht nur eine Funktion, sondern auch einen ästhetischen Wert. Gerade bei der Wahl des Bürostuhls sollte aber im eigenen Interesse ein besonderes Augenmerk auf gewisse Kriterien gelegt werden. Denn seien wir einmal ehrlich: was nutzt ein als Blickfang gestalteter Designer-Stuhl, wenn im Büro eine stets angespannter Arbeitsatmosphäre herrscht, weil keiner sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt? Wenn alle von Rückenschmerzen geplagt werden und den Feierabend und das heimische Sofa herbeisehnen?

    Der wirtschaftliche Nutzen – das Argument für Arbeitgeber

    Und auch der Perspektive des Arbeitgebers kann dies in keinster Weise wünschenswert sein, da nicht nur das Klima innerhalb des Kollegiums leidet, sondern auch die Effizienz der Arbeit und somit die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Zum einen vermindern Schmerzen, Anspannung und Nervosität die Konzentrationsfähigkeit, und es kommt deutlich häufiger zu Fehlern. Darüber hinaus muss nicht selten für längere Zeiträume aus gesundheitlichen Problemen auf Mitarbeiter verzichtet werden. All dies sind im heutigen schnelllebigen Wirtschaftsleben entscheidende Faktoren, die auf lange Sicht über den Erfolg eines Unternehmens mitentscheiden können.

    Individuelle Anpassung

    Es ist ein Trugschluss, zu behaupten: „Ich habe den perfekten Bürostuhl! Den sollten sich alle anschaffen“. Es gibt lediglich den perfekten oder zumindest sehr guten Bürostuhl für Sie persönlich. Jeder Stuhl sollte auf die individuellen Eigenschaften eines Menschen angepasst sein, beispielsweise an dessen Körpergröße und Statur. Auch sollten akute respektive in der Vergangenheit aufgetretene gesundheitliche Beschwerden beim Bürostuhlkauf berücksichtigt werden.

    Der ganze Körper ist betroffen

    Eine weitere Fehleinschätzung, die es auszuräumen gilt, ist die, dass ein falsch eingestellter Bürostuhl lediglich Auswirkungen auf die Gesundheit des Rückens haben kann. Unser Körper ist ein so komplexes Gefüge, dass eine Fehlhaltung im Bereich des Rückens beziehungsweise Nackens Probleme sowohl in Armen und Beinen, vielfach aber auch in Form von Kopfschmerzen, hervorrufen kann.

    Informieren, wenn nötig investieren

    Ähnlich wie beim Kauf von Schuhen oder anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs empfiehlt es sich auch beim Bürostuhl dringend, das Produkt vor dem Kauf durch Probesitzen zu testen.
    Wenn bedacht wird, wie viel Zeit am Tag, in der Woche, im Jahr auf diesem sitzend verbracht werden muss, ist dies wohl kaum verschwendete Zeit oder gar Mühe.

    Außerdem sollte man sich im Fachgeschäft von fachkundigem Personal beraten lassen. Sonderangebote von Discountern versuchen zwar mit Schlagwörtern wie ,,Ergonomie“ und vielem mehr mit unschlagbaren Preisen zu überzeugen, doch jeder sollte sich im Vorfeld ausreichend informieren und letztendlich nicht auf Kosten der eigenen Gesundheit und damit an der ganz falschen Stelle sparen.

    Zumal auch zu berücksichtigen ist, dass die Probleme und Schädigungen oft erst im Alter deutlich werden. Statt nach einem jahrzehntelangen Arbeitsleben auf dem Bürostuhl den wohlverdienten Ruhestand genießen zu können, müssen viele Menschen sich dann mit den langfristigen Folgen der falschen Sitzposition herumplagen. Viele Fachzeitschriften auch Zeitungen haben zuletzt hier über dieses Problem berichtet nicht zuletzt auch die Aachener Zeitung.

    Zukunftsweisende Thematik

    Betrachtet man die statistischen Erhebungen bezüglich der Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland, die aufgrund von Problemen in Rücken, Nacken und anderen Leiden krankgeschrieben werden müssen – und das nicht nur in Berufen mit körperlicher Belastung, sondern vermehrt auch in Bürojobs – verwundert es schon fast, warum die Thematik eines gesundheitsfreundlichen Arbeitsplatzes in der Öffentlichkeit nicht einen viel größeren Raum einnimmt.

    Bild: © Depositphotos.com / robertsrob

  • Fieber natürlich senken

    Fieber natürlich senken

    Fieber bei Kindern natürlich bekämpfen

    Fieber gehört nicht zu den Krankheiten, Fieber ist lediglich ein Symptom, das vor allem bei Kindern häufig und auch mit hohen Temperaturen auftritt. Erstaunlicherweise kommen Kinder mit hohem Fieber meist sehr gut zurecht, es sind die Eltern, die dann in Panik geraten. Wenn ein Kind hoch fiebert, dann ist das kein Grund, zum Arzt zu gehen, denn es gibt Mittel, die das Fieber natürlich senken und die sehr effektiv sind.

    Fieber bei Kindern ist nicht gefährlich, nur weil es hoch ist, von hohem Fieber wird erst ab einer Temperatur von 39.5 Grad gesprochen, alles was darunter liegt, ist lediglich Fieber oder erhöhte Temperatur. Fieber ist immer eine natürliche Art des Körpers zu sagen: Es gibt einen Krankheitserreger, aber das Immunsystem kümmert sich schon darum.

    Welche Gründe für Fieber gibt es?

    Die Höhe des Fiebers gibt keine Auskunft darüber, um welche Erkrankung es sich handeln könnte, denn ein Kind das hoch fiebert, ist nicht zwangsläufig schwer krank, nur weil das Fieber hoch ist. Babys leiden häufig am sogenannten Dreitagefieber, einer an sich harmlosen Viruserkrankung, die aber für hohe Temperaturen sorgen kann. In der Regel ist Fieber bei Kindern am Abend höher als am Morgen, wenn das Fieber aber schon morgens über 39° Grad steigt, dann sollten die Mittel zum Einsatz kommen, die das Fieber natürlich senken können.

    Bei Kindern, die hoch fiebern, handelt es sich oftmals um einen grippalen Infekt, aber auch ein Magen- und Darmvirus kann die Ursache für hohes Fieber sein. Viele Kinderkrankheiten wie die Masern und auch die Windpocken künden sich oft mit sehr hohem Fieber an.

    Fieber bei Kindern richtig messen

    Bevor Mütter zu Mitteln greifen, die Fieber natürlich senken können, muss zunächst einmal festgestellt werden, wie hoch das Fieber überhaupt ist. Fieberthermometer mit einer Quecksilbersäule werden heute kaum noch angeboten, denn die Temperatur lässt sich mit einem Thermometer mit digitaler Anzeige schneller, einfacher und sicherer messen. Ein sehr genaues Ergebnis bringt immer die rektale Messung. Die Spitze des Fieberthermometers sollte ein wenig eingefettet werden, denn dann spürt das Kind so gut wie nichts von der Messung.

    Weniger unangenehm ist eine Messung im Ohr, aber das Messergebnis ist nicht so genau wie bei einer Messung im Po und es muss zudem ein spezielles Thermometer für eine Ohrmessung gekauft werden. Das Gleiche gilt auch für das Fieber messen an der Stirn, in diesem Fall muss in der Apotheke ein sogenanntes Infrarot Stirnthermometer gekauft werden.

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    Wadenwickel gegen hohes Fieber

    Fieber natürlich senken gelingt am ehesten mit Wadenwickeln. Dazu werden zwei Geschirrhandtücher in kaltes Wasser getaucht, dann gründlich ausgewrungen und vorsichtig um die Waden des Kindes gewickelt. Über die Geschirrhandtücher kommen dann normale Frotteehandtücher und zum Schluss wird das Kind in eine warme Decke gehüllt. Die Wadenwickel sollten für ca. zehn Minuten auf den Waden bleiben und müssen dann erneuert werden.

    Das kalte Wasser zieht das Fieber aus dem Körper und es hat sich als sehr wirksames Mittel erwiesen, wenn man Fieber natürlich senken will. Fieber natürlich senken funktioniert auch mit Pulswickeln. Wenn das Kind schon ein wenig älter ist, dann können auch Waschungen mit lauwarmem Wasser, in das der Saft einer halben Zitrone gegeben wurde, ein gutes Mittel sein, wenn Mütter Fieber natürlich senken wollen.

    Wann muss ein Kind mit Fieber zum Arzt?

    Nicht immer muss Fieber behandelt werden, aber es gibt Anhaltspunkte, bei denen ein Arztbesuch unumgänglich ist. Ein Kind sollte mit Fieber zum Arzt, wenn:

    • Das Fieber länger als zwei Tage anhält
    • Das Kind jünger als ein Jahr ist
    • Das Kind apathisch wirkt
    • Sich der Zustand schnell verschlechtert
    • Das Fieber mit natürlichen Mitteln nicht sinkt
    • Symptome wie Krämpfe, Atemnot, starke Kopfschmerzen oder Husten dazukommen
    • Das Kind nicht mehr ansprechbar ist

    Fieber natürlich senken gelingt in den meisten Fällen, denn Kindern fiebern schnell und auch hoch, ohne dass sich hinter diesem Symptom eine ernste Erkrankung verbirgt.

  • Hirnaneurysma Symptome

    Hirnaneurysma Symptome

    Hirnaneurysma Symptome – worauf muss geachtet werden?

    Wer ein Hirnaneurysma hat, der wird kaum Beschwerden verspüren und so bleibt dieses Aneurysma bei den meisten Patienten für einen langen Zeitraum unentdeckt. Wenn es aber plötzlich platzt, dann besteht Lebensgefahr. Daher ist es sehr wichtig, auf eventuelle Hirnaneurysma Symptome zu achten, bevor es zu spät ist.

    Unser Gehirn ist das Zentrum unseres Körpers, denn dort werden alle Informationen des Körpers zunächst gesammelt und dann an die einzelnen Organe weitergegeben. Damit dieser komplexe Denkapparat überhaupt funktionieren kann, muss das Herz mindestens 20 % des Blutes durch das Gehirn pumpen, und zwar jeden Tag, jede Stunde und jede Sekunde. Wenn diese Versorgung auch nur für die Dauer von zehn Sekunden unterbrochen wird, dann verlieren wir das Bewusstsein und die Folgen können gravierend sein. Wenn dem Kopf etwas passiert, dann kann das das ganze Leben von Grund auf verändern, und daher ist es so enorm wichtig, dass die Hirnaneurysma Symptome ernst genommen werden. Mehr dazu kann hier nachgelesen werden

    Was ist ein Hirnaneurysma?

    Einfach ausgedrückt ist ein Hirnaneurysma eine Erweiterung eines Blutgefäßes, das in seiner Form an einen kleinen Sack erinnert. Das Gewebe der Blutgefäße ist normalerweise stark und auch widerstandsfähig, wenn es aber zu einer Erweiterung des Gefäßes kommt, dann wird das Gewebe dünn und mit der Zeit auch immer schwächer. Ein Aneurysma hat sich gebildet, in dem sich das Blut dann staut. Ein Aneurysma kann sich aber nicht nur im Kopf bilden, häufig ist auch der Bauchraum betroffen, und auch hier bleibt es vielfach für lange Zeit unentdeckt. In ca. 10 % aller Fälle ist aber der Kopf und damit das Gehirn betroffen.

    Immer dann, wenn ein Aneurysma wächst, besteht die Gefahr, dass es eines Tages aufplatzt, in der Folge kommt es dann zu einer lebensgefährlichen Gehirnblutung und der Hirndruck steigt an. Ist das der Fall, dann verspürt der Betroffene heftige Hirnaneurysma Symptome, die ohne Verzögerungen sofort in einem Krankenhaus behandelt werden müssen.

    Welche Hirnaneurysma Symptome gibt es?

    Eines der ersten Hirnaneurysma Symptome ist ein sehr heftiger, plötzlich auftretender Kopfschmerz. Wenn es zu diesem Hirnaneurysma Symptom kommt, dann sollte keine Zeit verloren werden, denn wenn die Blutung im Gehirn nicht von selbst aufhört, dann sind die Chancen zu überleben, mehr als gering. In einer sofortigen Behandlung versucht der Arzt die Blutung zu stoppen, um zu verhindern, dass noch mehr Blut ins Gewebe des Gehirns fließen kann. Nur auf diese Weise können eventuelle Folgeschäden eines Hirnaneurysma vermieden werden.

    Wenn es also aus heiterem Himmel zu sehr starken Kopfschmerzen kommt, die auch mit Schwindel oder Sehstörungen verbunden sein können, dann darf keine Zeit verloren gehen, denn das können Hirnaneurysma Symptome sein und ein schnelles Handeln ist überlebenswichtig.

    Wer ist besonders betroffen?

    Wenn es nach zahlreichen Studien geht, dann entwickelt sich bei 1 % bis 5 % der Deutschen im Laufe des Lebens ein Hirnaneurysma, die Ursachen sind sehr unterschiedlich. Häufig sind die Schwächen im Gewebe erblich bedingt, aber auch eine Arteriosklerose und in sehr seltenen Fällen auch Infektionen können der Auslöser sein. Beruhigend ist aber, dass nur die wenigsten Blutstauungen im Hirn auch gefährlich werden können. Die meisten Menschen werden ganz ohne Beschwerden mit einem Aneurysma alt, in nur rund 8.000 Fällen im Jahr platzt ein Hirnaneurysma auf. Wer zu einer Risikogruppe aufgrund einer erblichen Vorbelastung gehört, sollte seinen Kopf in regelmäßigen Abständen gründlich untersuchen lassen, damit es erst gar keine Hirnaneurysma Symptome gibt.

    In der Regel werden solche Ausbuchtungen im Gehirn nur dann entdeckt, wenn der Patient aus einem anderen Grund ins Krankenhaus muss, zum Beispiel bei unerklärlichen Kopfschmerzen. Wenn dann ein Aneurysma entdeckt wird, dann hängt es zum einen vom Alter und zum anderen auch von der Größe des Aneurysma ab, ob ein Eingriff gewagt wird oder nicht.

    Bildnachweis: Shutterstock © PathDoc

  • Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz – können Handys Krebs auslösen?

    Eine Welt ohne Handy oder ohne Smartphone ist für die meisten Menschen nicht mehr vorstellbar. Handys machen das Leben in vielen Bereichen einfacher, und sie sind längst nicht mehr nur zum Telefonieren gedacht, sie dienen vielmehr auch der Unterhaltung und der Information. Nicht erst seit gestern stehen Handys und auch Smartphones im Verdacht Krankheiten auszulösen, und immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Wie kann ich einen ausreichenden Handystrahlen Schutz bekommen, um einen eventuellen Handystrahlen Krebs zu vermeiden?

    Die Frage lässt sich leider nicht ganz so einfach und sicher beantworten, denn dazu ist die Diskussion um Handystrahlen Krebs und Handystrahlen Schutz viel zu kontrovers.

    Was ist Handystrahlung?

    Um über Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs zu reden, muss man zunächst einmal wissen, was Handystrahlung überhaupt ist. Unter Handystrahlung, die im Verdacht steht, Handystrahlen Krebs auszulösen, versteht man eine sehr hoch frequentierte und nicht-ionisierende Strahlung, die auch als elektromagnetisches Feld bekannt ist. Einfacher ausgedrückt könnte man das auch einfach als Elektrosmog bezeichnen.

    Alle Handysignale werden über diese elektromagnetischen Felder übertragen und diese Felder sorgen dafür, dass sich das Körpergewebe erwärmt. Die abgehende elektromagnetische Strahlung wird vom menschlichen Organismus aufgenommen und dann zu Wärmeenergie umgewandelt. Das klingt auf den ersten Blick nicht besonders besorgniserregend, es kann aber im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass es zu einer Erhitzung des Gehirns und der Organe kommt, und das wiederum kann ein Auslöser für Handystrahlen Krebs sein.

    Gibt es einen Beweis für die schädliche Handystrahlung?

    Mobil zu telefonieren ist seit mehr als 15 Jahren möglich, und seit dieser Zeit wird auch schon über den Handystrahlen Schutz und auch über mögliche Folgen wie den Handystrahlen Krebs gestritten. Was allerdings feststeht, ist die Tatsache, dass es aufgrund des relativ kurzen Zeitraums bisher noch nicht möglich war, eine relevante Langzeitstudie zu den Themen Handystrahlen Krebs und den daraus resultierenden Handystrahlen Schutz zu erstellen. Ausgeschlossen ist Handystrahlen Krebs deshalb aber noch lange nicht.

    Was aber widerlegt werden konnte, das ist die These, dass Symptome wie Kopfschmerzen oder anderen Beeinträchtigungen, die unmittelbar nach einem Telefonat mit dem Handy oder dem Smartphone auftreten, in einem direkten Zusammenhang mit der Handystrahlung oder aber mit einem in der Nähe stehenden Funksendemast stehen. Auch das der Schlaf unter der Funkmaststrahlung oder der Handystrahlung leidet, konnte bislang nicht einwandfrei nachgewiesen werden.

    Eine ganz andere Meinung zum Thema Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs hat die Weltgesundheitsorganisation WHO. Auf einem Expertentreffen der WHO in Lyon sind die Forscher und Ärzte nach einer umfassenden Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass es möglicherweise eine Art von Handystrahlen Krebs geben könnte, und dass über einen effektiven Handystrahlen Schutz nachgedacht werden muss. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, haben 31 Fachleute aus 14 Ländern, die sich seit Jahren mit dem Thema Handystrahlen Krebs befassen, alle zur Verfügung stehenden Studien und Berichte der letzten Jahre ausgewertet und beurteilt.

    Wie könnte Handystrahlen Schutz funktionieren?

    Wer viel und gerne mit dem Handy oder mit dem Smartphone telefoniert, der wird sich sicher auch schon mal Gedanken über möglichen Handystrahlen Krebs und auch über Handystrahlen Schutz gemacht haben. Auch wenn die Wissenschaft sich nicht einig ist, kann es nicht schaden über einen Handystrahlen Schutz nachzudenken, um einen möglichen Handystrahlen Krebs zu vermeiden. Für einen wirksamen Handystrahlen Schutz ist es zum Beispiel sehr wichtig, mehr über die Strahlenwerte zu wissen, denn wie die WHO bemerkte, sind es erhöhte Strahlenwerte, die eventuell auch für Handystrahlen Krebs sorgen können.

    Da viele Verbraucher unsicher sind, was den richtigen Handystrahlen Schutz angeht, haben die großen Hersteller von Handys und Smartphones mittlerweile reagiert und geben einen sogenannten SAR-Wert bekannt, eine spezifische Absorptionsrate. Dieser Wert gibt Auskunft darüber, wie hoch die tatsächliche Belastung durch die Handystrahlung für jedes Gerät ist. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat und mehr über den Handystrahlen Schutz wissen will, der kann sich an einem Richtwert orientieren, der besagt, dass zwei Watt pro Kilogramm des eigenen Gewichts immer unbedenklich sind.

    Um den SAR-Wert zu messen, wird an einem Phantom getestet, das ist ein künstlicher Kopf, an dem die Belastung durch die Strahlung durch ein Handy oder Smartphone simuliert wird. Der Wert setzt sich zum einen aus der im Körpergewebe entstandenen sogenannten Feldstärke, der jeweiligen Stromdichte und der eigentlichen Erhöhung der Körpertemperatur zusammen. Wer wissen will, wie sein persönlicher SAR-Wert aussieht, der kann das beim Bundesamt für Strahlenschutz erfahren. Dort kann eine Tabelle mit allen SAR-Werten eingesehen werden.

    Der effektive Handystrahlen Schutz

    Wer beim Handystrahlen Krebs kein Risiko eingehen möchte und einen effektiven Handystrahlen Schutz will, der sollte sich beim Bundesamt für Strahlenschutz die Liste ansehen, sein Handy oder Smartphone suchen und sich über den SAR-Wert informieren. Ist dieser Wert sehr hoch, dann ist ein Handystrahlen Schutz nur dann möglich, wenn das Handy oder das Smartphone gewechselt werden. Aus der Liste ist ersichtlich, welche Hersteller für ihre Geräte besonders niedrige Werte haben. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat, der kann sich nach der Liste ein Handy mit einem unbedenklichen Wert aussuchen und hat damit einen effektiven Handystrahlen Schutz.

    Das Telefonverhalten ändern

    Wer dem Handystrahlen Krebs vorbeugen möchte, der sollte als Handystrahlen Schutz auch sein Telefonverhalten überdenken und eventuell auch ändern. Wenn es zum Beispiel um längere Gespräche geht, dann sollten diese nach Möglichkeit nur über das Festnetz oder über ein Headset und nicht über das Handy oder Smartphone geführt werden. Auf diese Weise wird eine direkte Strahleneinwirkung auf den Kopf vermieden. Auch öfter mal eine SMS zu schreiben als ein Telefonat zu führen, kann ein guter Handystrahlen Schutz vor Handystrahlen Krebs sein, denn so entsteht ein größerer Abstand zwischen dem Kopf und dem Handy.

    Wenn der Empfang schlecht ist, dann sollte auf ein Telefonat verzichtet werden, denn bei einem schlechten Empfang wird die Sendeleistung nach oben geregelt und damit steigt auch die Strahlenbelastung. Um Handystrahlen Krebs zu vermeiden ist es auch ratsam, das Telefonieren im Auto einzuschränken, denn die Karosserie kann den Empfang des Handys beeinträchtigen und die Belastung durch die Strahlung wird erhöht. In der Nacht sollte das Handy zudem immer ausgeschaltet auf dem Nachtisch liegen und wenn das Freizeichen ertönt, dann sollte das Handy nicht ans Ohr gelegt werden.

  • Neue Methoden, um Migräne vorzubeugen

    Neue Methoden, um Migräne vorzubeugen

    Früher wurde die Migräne etwas abschätzig als Kopfschmerzen bezeichnet, die man gar nicht hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht das ein wenig anders, wenn laut WHO gehört die Migräne zu den 20 Krankheiten, die das tägliche Leben am meisten beeinträchtigen und einschränken. Alle, die unter Migräne leiden, werden dem zustimmen, aber es gibt neue Methoden, mit denen man den Attacken im Kopf effektiv vorbeugen kann.

    Mit Betablockern vorbeugen

    Migräne kann sehr schnell zu einer Qual werden. Wer der Migräne vorbeugen will, der sollte nach Vorschrift des Arztes sogenannte Betablocker einnehmen. Metoprolol und Propranolol haben sich schon in der Vergangenheit als wirksame Mittel erwiesen, denn sie enthalten sowohl Topiramat als auch Valproinsäure, zwei Wirkstoffe, die vorbeugend eingenommen, die Kopfschmerzen verhindern. Ursprünglich für Patienten mit Epilepsie entwickelt, werden sie heute vielfach als Profilaxe bei Migräne Patienten eingesetzt.

    Allerdings müssen die Betroffenen ein wenig Geduld mitbringen, denn die Wirkung zeigt sich nicht sofort, es kann bis zu acht Wochen dauern, bis diese vorbeugenden Medikamente ihre ganze Wirkung entfalten.

    Mit Entspannung vorbeugen

    Schon seit einigen Jahren gelten Entspannungsübungen als ein sehr wirksames Mittel, um Migräne vorzubeugen, aber diese Methode ist unter Experten nach wie vor umstritten. Wer der Migräne vorbeugen will, der kann es mit Yoga ebenso wie mit der Meditation versuchen, und besonders Betroffenen, die nicht unbedingt Medikamente nehmen wollen, können mit Entspannungsübungen effektiv der Migräne vorbeugen.

    Einige Ärzte sind auch der Meinung, dass Ausdauersport ein gutes Mittel ist, wenn man Migräne vorbeugen will, denn durch sportliche Aktivitäten wird zum Beispiel Stress abgebaut, was eine der Ursachen für Migräne ist.

    Wer sollte vorbeugen?

    Nicht für alle Migräne Patienten ist es eine gute Idee, den Kopfschmerzen vorzubeugen. Neurologen empfehlen eine Profilaxe bei allen, die unter schweren Attacken leiden, wer nur eine schwache Migräne Form der Migräne mit maximal drei Attacken pro Monat hat, die nicht länger als 72 Stunden anhalten, die sollten auf anderen Wegen suchen, ihrer Migräne vorzubeugen. Das gilt im Besonderen für die medikamentöse Vorbeugung durch Betablocker.

    Migräne vorbeugen ist immer sehr individuell, denn jede Migräne ist anders und jeder ist auf eine andere Art und Weise davon betroffen. Wer seiner Migräne vorbeugen will, der sollte auf jeden Fall im Vorfeld mit einem Arzt sprechen und sich beraten lassen. Es macht wenig Sinn, in die Apotheke zu gehen und ein Medikament zu kaufen, wenn sich die Kopfschmerzen ankündigen. Wenn das der Fall ist, dann sollte ein Facharzt über die Medikamente entscheiden.