Schlagwort: Krampf

  • Fruchtbarkeitstest Mann

    Fruchtbarkeitstest Mann

    Möglichkeiten für den Fruchtbarkeitstest Mann

    Immer dann, wenn ein Paar ungewollt kinderlos ist, dann wird das Problem zuerst bei der Frau gesucht, aber nur in knapp 50 % der Fälle liegt die Ursache auch tatsächlich bei der Frau. Wer schuld an der Kinderlosigkeit ist, das lässt sich durch einen Fruchtbarkeitstest Mann schnell und einfach nachweisen, aber leider gibt es immer noch Männer, die den Fruchtbarkeitstest Mann ablehnen. Dabei gibt es für den Fruchtbarkeitstest Mann viele Möglichkeiten und keine dieser Möglichkeit ist unangenehm oder schmerzhaft.

    Welche Untersuchungsmethoden gibt es für den Fruchtbarkeitstest Mann?

    Der Fruchtbarkeitstest Mann wird entweder bei einem Facharzt für Urologie oder Andrologie durchgeführt auch gibt es Online sogenannte Schnelltests. Vor dem eigentlichen Fruchtbarkeitstest Mann steht ein ausführliches Gespräch, bei dem auch die Anamnese aufgenommen wird. Welche Krankheiten gab es in der Vergangenheit, liegt zurzeit eine akute Erkrankung vor und gibt es in der Familie schon Fälle von Unfruchtbarkeit auf der männlichen Seite? Diese Dinge stehen vor dem Fruchtbarkeitstest Mann im Vordergrund und machen es dem Arzt einfacher, den Grund für die Unfruchtbarkeit zu finden. Eine mögliche Erkrankung kann zum Beispiel ein Hodenhochstand sein, aber auch eine Entzündung der Becken- und Geschlechtsorgane, eine Operation, Bluthochdruck oder Diabetes kann dazu führen, dass ein Mann keine Kinder zeugen kann.

    Vor dem Fruchtbarkeitstest Mann fragt der Arzt auch, ob vielleicht Medikamente eingenommen werden, die den hormonellen Haushalt des Mannes durcheinanderbringen. Alkohol und Nikotin können ebenso schuld an der Unfruchtbarkeit sein, wie auch Umweltbelastungen und Stress zu Hause oder am Arbeitsplatz. Mit dem hat man aber auch relativ schnell das Ergebnis. Zu jedem Fruchtbarkeitstest Mann gehört auch eine gründliche Untersuchung, bei der der Arzt die Hoden, die Nebenhoden und die Samenleiter anschaut, und er wird als erweiterte Untersuchung auch den Ultraschall nutzen, um sich die Harnwege und die Prostata genau anzusehen. Erst wenn diese Untersuchungen abgeschlossen sind, dann folgt der eigentliche Fruchtbarkeitstest Mann.

    Der Samen muss untersucht werden

    In der Regel ist eine Untersuchung des Samens erforderlich, um der Ursache der Unfruchtbarkeit auf den Grund zu gehen. Für diesen Fruchtbarkeitstest Mann muss der Arzt eine Samenprobe abgeben. Damit ein Fruchtbarkeitstest durch die Samenprobe ein Erfolg werden kann, muss der Mann allerdings für die Dauer von maximal sieben Tagen enthaltsam leben und es darf in dieser Zeit nicht ejakuliert werden. Die Samenprobe für den Fruchtbarkeitstest Mann wird durch Masturbation gewonnen, und zwar entweder in der Praxis des Arztes oder wenn der Arzt keine Einwände hat, auch zu Hause.

    Für den Fruchtbarkeitstest Mann wird in einem Labor die Samenflüssigkeit untersucht und die Zahl der Spermien pro Milliliter wird gezählt. Damit kann die Gesamtzahl der Spermien im Samen bestimmt werden. Aber bei einem Fruchtbarkeitstest Mann werden nicht nur die so wichtigen Spermien gezählt, bei einem Fruchtbarkeitstest Mann werden die Spermien auch auf ihre Beweglichkeit und auf ihre Form untersucht. Zudem wird bei einem Fruchtbarkeitstest Mann auch der pH-Wert der Samenflüssigkeit überprüft, denn auch dieser Wert spielt eine entscheidende Rolle. Wenn beim Fruchtbarkeitstest Mann alle Werte ermittelt wurden, dann wird das Ganze schließlich in einem sogenannten Spermiogramm dokumentiert.

    Bei einem Fruchtbarkeitstest Mann wird in der Regel eine Gesamtzahl von 39 Millionen Spermien ermittelt, was einer Konzentration von etwa 15 Millionen Spermien pro einem Milliliter Ejakulat entspricht. 32 % dieser Spermien bewegen sich in der Regel vorwärts und mindestens 4 % der Spermien sind vollkommen normal geformt. Im Durchschnitt liegt die Menge der Flüssigkeit bei einem Samenerguss bei 1,5 Milliliter.

    Wenn sich bei einem Fruchtbarkeitstest Mann abweichende Werte zeigen, dann wird dieser Fruchtbarkeitstest Mann nach acht bis zehn Wochen noch einmal wiederholt. Zusätzlich zum Fruchtbarkeitstest Mann werden dann auch die Hoden mit Ultraschall untersucht, denn Männer die eine gestörte Zeugungsfähigkeit haben, weisen oft eine krankhafte Veränderung der Hoden auf. Zusätzlich zum Fruchtbarkeitstest Mann wird der Arzt eventuell auch eine Analyse der Hormone machen, um eine Störung im Hormonhaushalt ausschließen zu können. Es gibt auch die Möglichkeit, neben dem Fruchtbarkeitstest Mann eine genaue Blutuntersuchung machen zu lassen, denn im Blut kann sich zeigen, ob vielleicht eine erblich bedingte Störung vorliegt oder ob es eine Entzündung gibt.

    Der Fruchtbarkeitstest Mann mit dem Ultraschallgerät

    Das Ultraschallgerät ist eines der wichtigsten Helfer des Arztes, wenn es um den Fruchtbarkeitstest Mann geht. Mit dem Ultraschallgerät wird unter anderem die Gewebestruktur des Hodens und des Nebenhodens untersucht. Diese Untersuchung ist nicht nur für den Fruchtbarkeitstest Mann von Interesse, auch ein Hodentumor kann auf diese Weise schnell und sicher erkannt werden. Bei vielen Männern, die unfruchtbar sind, besteht ein erhöhtes Risiko, an einem Tumor am Hoden oder Nebenhoden zu erkranken. Aus diesem Grund machen die Ärzte neben dem eigentlichen Fruchtbarkeitstest Mann auch immer eine Untersuchung mit dem Ultraschallgerät.

    Die Untersuchung gibt aber auch Auskunft über die Größe des Hodens, denn die Größe kann einen Einfluss auf die Fähigkeit haben, Spermien zu produzieren. Bei einem Hodenvolumen das unter zwölf Millilitern liegt, kann eine Hormonstörung vorliegen, aber auch eine angeborene Störung in der Entwicklung des Hodens kann ein Auslöser für die Unfruchtbarkeit beim Mann sein.

    Beim Fruchtbarkeitstest Mann bekommt der Arzt durch Ultraschall aber auch Hinweise auf den Zustand der Gefäße des Hodens. Wenn es zum Beispiel eine Krampfader im Hoden gibt, was übrigens bei jedem fünften Mann der Fall ist, dann kann sich das negativ auf die Zeugungsfähigkeit auswirken. Aber erst der vollständige Fruchtbarkeitstest Mann mit einer Hormon- und Samenuntersuchung zeigt, ob es sinnvoll ist, die Krampfader zu behandeln.

    Was ist eine Hodenbiopsie?

    Immer dann, wenn sich im Ejakulat nur sehr wenige oder gar keine Samenzellen finden, dann kann eine Gewebeprobe oder Biopsie Gewissheit darüber geben, ob die Hoden überhaupt in der Lage sind, Spermien zu produzieren. Wenn das der Fall ist, dann können die in der Probe enthaltenen Samenzellen tiefgefroren werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt für eine künstliche Befruchtung zu nutzen. Die Hodenbiopsie ist ein wichtiger Teil der Diagnostik bei einem Fruchtbarkeitstest Mann, und oftmals werden die Biopsie und die Entnahme der Samenzellen in einem Eingriff kombiniert, damit der Patient nicht zweimal operiert werden muss.

    In der Regel werden die Biopsie und auch die Entnahme der Samenzellen für einen Fruchtbarkeitstest Mann ambulant beim Arzt vorgenommen, aber sie sind trotzdem mit den üblichen Risiken verbunden, die Operationen mit sich bringen. Dazu gehört auch eine Unverträglichkeit der Narkose, es kann zu Nachblutungen und in seltenen Fällen auch zu Infektionen nach dem Eingriff kommen. Auch andauernde Schmerzen gehören zu den eher seltenen Begleiterscheinungen einer Biopsie. Es ist aber auch möglich, dass die Entnahme des Gewebes im Hoden zu einer Verkleinerung von einem oder sogar beiden Hoden führen kann. In sehr seltenen Ausnahmefällen kommt es aber auch zum Absterben des Hodens.

    Die Nebenwirkungen einer Biopsie bei einem Fruchtbarkeitstest Mann kommen allerdings kaum vor, aber wenn schon vor dem Eingriff die hormonelle Produktion des Hodens vorliegt, dann kann der Arzt eine Therapie mit Testosteron einleiten.

    Die Hormonuntersuchung

    Für einen Fruchtbarkeitstest Mann kann auch eine Hormonuntersuchung sinnvoll sein, denn nicht selten sind die Hormone schuld daran, dass ein Mann keine Kinder zeugen kann. In den meisten Fällen entscheiden sich die Ärzte bei einem Fruchtbarkeitstest Mann für eine ausführliche Hormonuntersuchung, wenn in der Samenflüssigkeit nur wenige Spermien vorhanden sind, die in der Lage sind, ein Ei zu befruchten.

    Die Hoden haben viele sehr komplexe Funktionen, die sich nicht nur auf die Produktion von Samenzellen beschränkt. Die Hoden sind auch für den Hormonhaushalt beim Mann zuständig, und zu diesen Hormonen gehören unter anderem das Follikelstimulierende Hormon FSH, das bekannte Testosteron und das sogenannte Luteinisierende Hormon LH. Wenn sich nur bei einem der Hormone eine erhöhte Konzentration zeigt, dann kann das zum Beispiel auf eine Erkrankung der Hirnanhangdrüse hinweisen, aber auch die Funktion der Hoden kann gestört sein. In diesem Fall kann der Arzt nach dem Fruchtbarkeitstest Mann entsprechende Medikamente verschreiben, die den Hormonhaushalt wieder in Ordnung bringen.

    Wenn sich beim Fruchtbarkeitstest Mann aber zeigt, dass der Körper zu wenig der Steuerungshormone LH und FSH produziert, dann muss der Arzt der Ursache auf den Grund gehen. Aber auch in diesem Fall können Medikamente hilfreich sein, und bei rund 80 % der behandelten Männer wird die Funktion der Hoden dann wieder normal.

    Den Traum vom eigenen Kind erfüllen

    Wenn es mit dem Kinder kriegen nicht so klappt wie gewünscht, dann sollte sich nicht nur die Frau, sondern beide Partner untersuchen lassen. Viele Männer haben aber eine gewissen Schwellenangst, wenn es um einen Fruchtbarkeitstest Mann geht. Sie fühlen sich nicht selten in ihrer Männlichkeit gekränkt und wollen nicht wahrhaben, dass auch sie der Grund für die unfreiwillige Kinderlosigkeit sind. Zwar sind die Männer von heute besser aufgeklärt, wenn es um den Fruchtbarkeitstest Mann geht, aber nur selten gehen Männer sofort zu einen Urologen, um sich untersuchen zu lassen.

    Zum einen haben viele Männer Angst vor der Untersuchung, zum anderen wollen sie sich nicht so gerne eingestehen, dass sie vielleicht unfruchtbar sind. Aber nur ein Fruchtbarkeitstest Mann kann darüber Gewissheit bringen, ob die Kinderlosigkeit am Mann oder an der Frau liegt. Wer eigene Kinder haben will, der kommt um den Fruchtbarkeitstest Mann nicht herum, wenn bei der Frau alles in Ordnung ist. Ein Fruchtbarkeitstest Mann ist relativ schnell gemacht und in den meisten Fällen können Medikamente dabei helfen, dass es mit der Gründung einer Familie doch noch nach Wunsch klappt.

    Bildquelle: Depositphotos.com / photographyMK

  • Ohne Schnupfen durch den Winter

    Ohne Schnupfen durch den Winter

    Der Winter ist nicht nur die Jahreszeit für Wintersport und Spaß im Schnee, die kalte Jahreszeit ist auch die Zeit der triefenden Nasen und tränenden Augen. Grippale Infekte und Erkältungen gehören zum Winter einfach dazu, und die Zahl der Krankschreibungen steigt jedes Jahr zwischen November und Februar sprunghaft an. Auch wenn eine Erkältung eine eher harmlose Erkrankung ist, mit einer laufenden Nase, ständigem Niesen, Fieber und Halsschmerzen wollen nicht alle leben. Es gibt viele Mittel bei Schnupfen, entweder aus der Apotheke oder aus der Hausapotheke, denn Schnupfen Hausmittel haben nach wie vor Konjunktur.

    Mit Wärme die Erkältung bekämpfen

    Warum ist der Winter die Zeit im Jahr, in der so viele Menschen erkältet sind? Im Winter gibt es wenig Licht, die Sonne scheint nicht so oft und das macht sich auch beim Immunsystem bemerkbar. Es ist anfälliger für Viren und Bakterien aller Art, und eine Verkühlung steht dabei ganz oben auf der Liste. Nährboden für Krankheitserreger sind überall dort zu finden, wo sich viele Menschen aufhalten, also in der Bahn oder im Bus, in Geschäften, Büros, Cafés und Restaurants. Meist reicht es schon, angehustet oder angeniest zu werden, und wenn dann das Immunsystem nicht richtig funktioniert, dann ist am nächsten Tag auch schon die Erkältung auf dem Vormarsch. Alle, die vorbeugen wollen, aber auch diejenigen, die es bereits erwischt hat, können ihrem Immunsystem mit Wärme helfen, denn Wärme ist immer eine gute Idee einer Erkältung vorzubeugen und sie schneller zu besiegen, wenn sie schon da ist.

    Wie könnte diese gesunde Wärme aussehen? Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, während der Erkältungszeit in eine Infrarotkabine oder in eine Infrarotsauna zu gehen. Beides ist sehr zu empfehlen, aber man sollte den Unterschied zwischen den beiden Varianten kennen, und welche der Varianten infrage kommen könnte. Sauna oder Infrarotkabine – beide haben eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Die Muskeln werden bei Wärme gelockert und das Immunsystem wird gestärkt. Wer in die Sauna geht, der genießt ein Bad aus warmer Luft, die auf eine Temperatur zwischen 60° und 100° Grad erhitzt wird. Die Infrarotkabine setzt hingegen auf Tiefenwärme mit Temperaturen zwischen 30° und 50° Grad. In der Sauna wird der ganze Raum mit Wärme gefüllt, in einer Infrarotkabine wird aber nur der Körper erwärmt. Was aber die Sauna und die Infrarotkabine gemeinsam haben: Man kann beide bei sich zu Hause aufstellen.

    Gesundheit im eigenen Heim

    Die Infrarotsauna Wirkung Gesundheit ist unbestritten, und alle, die im Winter zu grippalen Infekten neigen, sind gut beraten einen Infrarotkabinen Vergleich zu machen, um für sich das passende Modell zu finden. Ein Infrarotkabine Vergleich funktioniert am besten und schnellsten im Internet, wo die vielen verschiedenen Modelle übersichtlich zu finden sind. Wer einen Vergleich Infrarotkabinen macht, der sollte auch die Abmessungen beachten, denn ähnlich wie eine hauseigene Sauna, so benötigt auch eine Infrarotkabine ein wenig Platz. Die Infrarotkabine im Vergleich gibt aber auch Anhaltspunkte, wenn es um den Preis geht, denn die unterschiedlichen Hersteller haben auch unterschiedliche Preise. Die Größe und auch der Komfort spielen beim Preis eine große Rolle, denn es gibt Infrarotkabinen mit Tiefenwärmestrahlern, Flächenstrahlern und Punktstrahlern. Den ultimativen Infrarotsauna Vergleich gibt es übrigens im Internet oder auch beim Fachhandel.

    Ist eine Tiefenwärmekabine bei Erkältung die richtige Wahl? Diese Frage kann nur mit einem Ja beantwortet werden. Die intensive Wärme beruhigt die oberen Atemwege, sie löst den Nasenschleim und den Schleim auf den Bronchien und befreit die Stirnhöhle ebenso wie die Nasennebenhöhlen.  Infrarotkabine = Gesundheit – das ist nicht nur bei Erkältungen der Fall, auch wer einen Muskelkater hat oder unter Verspannungen leidet, der kann in einer Infrarotkabine die Muskeln wieder lockern und entkrampfen.

    Wie wirksam sind Hausmittel bei Schnupfen?

    Es muss nicht immer die Tablette aus der Apotheke sein, es gibt viele Mittel gegen Schnupfen, die ebenso wirksam, aber auch natürlich sind. So kann zum Beispiel eine heiße Hühnersuppe ein wunderbares Mittel gegen Schnupfen sein und auch heißer Holundersaft, der mit Wasser verdünnt wird, ist ein hervorragendes Mittel gegen einen grippalen Infekt. Nach dem Genuss des Holundersaftes geht es dann ins Bett und es wird tüchtig geschwitzt. Auf diese Weise kann man auch von einem gesund im Schlaf Effekt sprechen, denn der Holunder setzt die Viren außer Gefecht, die für eine Erkältung verantwortlich sind.

    Auch der in Asien bekannte und sehr beliebte Jiaogulan Tee ist ein sehr guter Erkältungskiller hier kann man was über die Zubereitung erfahren, denn er stärkt effektiv das Immunsystem und sorgt für Wohlbefinden. Der Tee aus der Jiaogulan Pflanze wird wie normaler Tee aufgebrüht, dann mit Honig gesüßt und in kleinen Schlucken möglichst heiß getrunken. Wer die Jiaogulan Pflanze bestellen möchte, der kann das am schnellsten im Internet, denn dort wird der gesunde Tee aus Asien in vielen Shops angeboten.

    Zu den Hausmitteln gegen Schnupfen gehört auch die Aromatherapie, die vor allem das Atmen in der Nacht erleichtert. Aromen wie Minze, Kamille, Menthol und auch Eukalyptus sind perfekt, und ob man diese Aromen als Salbe, als Nasenspray oder auch in Tropfenform anwendet, spielt keine Rolle, denn wirksam sind diese Aromen auf jeden Fall. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, der kann das auf diversen Webseiten nachlesen..

    Es gibt viele gute Mittel gegen einen grippalen Infekt und für jeden ist die richtige Therapie dabei. Holundersaft und Honig, Hühnersuppe und Schwitzen sind ebenso effektiv wie ein- oder zweimal in der Woche für 30 Minuten in eine Infrarotsauna –  Gesundheit ist das höchste Gut und man sollte alles tun, um gesund zu bleiben. Auch wenn eine Erkältung eine Woche dauert, mit den richtigen Mitteln kann die Zeit zwar nicht verkürzt werden, aber es wird um einiges angenehmer.

    Bildquelle: Depositphotos.com // raduga21

     

  • Wadenkrämpfe Nachts

    Wadenkrämpfe Nachts

    Sie schmerzen furchtbar und sie kommen ohne jede Vorwarnung – Wadenkrämpfe. Es kann beim Sport passieren, im Schwimmbad oder auch nachts, der Muskel in der Wade zieht sich schmerzvoll zusammen und er bleibt für Sekunden oder auch für Minuten starr. Diese Minuten können für den Betroffenen zu Qual werden und die meisten Menschen, die einen Wadenkrampf nachts bekommen, reagieren automatisch richtig und versuchen den Muskel wieder zu entkrampfen. Das geht am einfachsten durch eine einfache Dehnübung, in dem die Spitze des Fußes in Richtung des Körpers gezogen wird.

    Aber was ist die Ursache, wenn der Wadenkrampf nachts passiert, und kann ein Wadenkrampf gefährlich werden? Normalerweise sind Wadenkrämpfe vollkommen harmlos, aber wenn ein Wadenkrampf nachts immer öfter auftritt, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden, der der Ursache auf den Grund geht.

    Welche Ursachen für Wadenkrämpfe gibt es?

    Wer von einem Wadenkrampf nachts gepeinigt wird, der stellt sich wahrscheinlich die Frage: Warum schmerzt meine Wade so schrecklich und welche Ursache kann es geben? Grob gesagt werden die Ursachen für Wadenkrämpfe in zwei Kategorien unterschieden. Zum einen sind häufig untrainierte und überanstrengte Wadenmuskeln betroffen und zum anderen kann auch ein gestörter Mineral- und Flüssigkeitshaushalt die Ursache dafür sein, dass ein Wadenkrampf nachts auftritt.

    Sportler, die während ihrer sportlichen Aktivitäten zu wenig trinken, müssen damit rechnen, dass sie ein Wadenkrampf nachts überfällt. Wenn der Wadenmuskel schon übermüdet ist und dann noch zu wenig wichtige Mineralstoffe bekommt, dann kann es passieren, dass er Probleme macht. Auch wenn Sportler lange Zeit nicht aktiv waren und dann wieder anfangen, kann der Muskel verstimmt reagieren und es kommt zu einem schmerzhaften Krampf.

    Schwangere Frauen müssen ebenfalls mit einem Wadenkrampf nachts rechnen, aber in diesem Fall ist der schwankende Hormonhaushalt daran schuld. Wenn ein Wadenkrampf nachts häufiger auftritt, dann können in seltenen Fällen auch ein Nierenleiden oder Diabetes daran schuld sein. Besonders bei Nierenkranken, die auf eine regelmäßige Dialyse angewiesen sind, ist ein Wadenkrampf nachts keine Seltenheit.

    Wann muss man mit einem Wadenkrampf zum Arzt?

    Auch wenn der Wadenkrampf nachts in der Regel eine harmlose Ursache hat, es gibt einige Alarmsignale, die einen Besuch beim Arzt erforderlich machen:

    • Wenn die Wadenkrämpfe häufig auftreten
    • Wenn sich der Krampf auch nach Dehnübungen nicht löst
    • Wenn die Krämpfe sehr schmerzhaft sind
    • Wenn der Krampf über mehrere Minuten anhält
    • Wenn die Krämpfe immer nach einer bestimmten Bewegung auftreten

    Ein Arztbesuch ist auch notwendig, wenn sich nach dem Krampf Lähmungserscheinungen im Bein zeigen, und auch wenn das Bein anschwillt, dann sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Der Hausarzt oder auch ein Facharzt für innere Krankheiten kann diese Beschwerden richtig deuten und dann die entsprechende Therapie einleiten.

    Was hilft bei Wadenkrämpfen Nachts?

    In den meisten Fällen lassen sich Wadenkrämpfe sofort und ohne großen Aufwand selbst behandeln. Wenn der Wadenkrampf einsetzt, dann sollte man, am besten im Liegen, die Fußspitze in Richtung Körper ziehen und die Ferse nach vorne strecken. Auf diese Weise wird der verkrampfte Muskel wieder gedehnt und der Schmerz sollte nachlassen. Es kann auch helfen, mit dem nackten Fuß auf einen kalten Untergrund zum Beispiel auf einen Fliesenboden, fest aufzutreten, denn die plötzliche Kälte kann den Muskel wieder entkrampfen.

    Vorbeugend ist es hilfreich, nicht ohne ein Aufwärmprogramm Sport zu treiben und während des Sports ausgiebig zu trinken, um damit den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten. Regelmäßig Magnesium als Brausetablette zu trinken ist ebenfalls eine gute Idee, um einem Wadenkrampf vorzubeugen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist immer gut, um erst gar keinen Wadenkrampf zu bekommen. Manchmal hilft es auch, das Schuhwerk zu wechseln, denn besonders die im Sommer so beliebten Flip-Flops stehen im Verdacht für nächtliche Wadenkrämpfe.

  • Entspannen mit Shavasana

    Entspannen mit Shavasana

    Shava heißt aus dem Sanskrit übersetzt Leichnam, und das klingt zugegeben, nicht besonders einladend. Wenn aber aus dem Shava ein Shavasana wird, dann hat das nur auf den ersten Blick etwas mit dem Tod zu tun, denn wenn es um Yoga geht, dann heißt Shavasana totale Entspannung und relaxen vom stressigen Alltag.

    Shavasana ist vielfach die Abschlussübung einer Yogastunde, Shavasana ist aber auch eine fantastische Übung, wenn es ums Erholen und Entspannen geht. Viele kennen Shavasana auch als Entspannungs- oder als Rückenlage, aber ganz gleich, welchen Namen diese besondere Übung auch hat, sie ist perfekt für alle, die den Kopf wieder freibekommen wollen.

    Wie wirkt Shavasana?

    Yoga kennt einige anstrengende Übungen wie zum Beispiel die Krähe oder auch den Pfau, bei denen vor allem der Körper gefordert wird, Shavasana ist eine ganz andere Übung. Bei der Totenstellung ist nicht der Körper, sondern der Kopf gefordert. Shavasana entkrampft und hilft dabei, wieder neue Energien zu tanken. Wer beispielsweise nach einem langen anstrengenden Arbeitstag die Batterien wieder auftanken will, der kann Shavasana nutzen, um sich fallen zu lassen und das Denken für eine Weile auszuschalten.

    Shavasana hilft aber auch dabei, kontrolliert zu atmen, der Brustkorb wird weit und mit jedem neuen Atemzug weichen Stress und Hektik, man kommt angenehm zur Ruhe. Auch wenn eine Prüfung ansteht, dann kann Shavasana dabei helfen, die Gedanken zu sammeln und konzentriert die Aufgabe zu meistern. Selbst Angstzustände können mit Shavasana erfolgreich bekämpft werden, denn die Seele kommt zur Ruhe und der Körper entspannt sich. Angstpatienten und auch schwangere Frauen sollten allerdings nicht flach auf dem Boden liegen, sondern ein Kissen unter den Kopf legen, der Shavasana bequemer macht.

    Shavasana richtig ausführen

    Wer mithilfe der Totenstellung entspannen will, der legt sich zunächst einmal flach auf den Rücken und die Arme liegen dabei neben dem Körper, die Handflächen sind nach oben gerichtet. Nun werden die Beine nebeneinander ausgestreckt und die Füße sind leicht nach außen gestellt. Der Kopf liegt ruhig und in gerader Haltung auf dem Boden. Die Wangen sind ebenso entspannt wie der Mund und der Kiefer, der Nacken sinkt ruhig auf den Boden.

    Jetzt werden die Augen geschlossen und man konzentriert sich auf die Atmung und nimmt jeden Schlag des Herzens sehr bewusst war. Wichtig bei Shavasana ist, dass die ganze Aufmerksamkeit in den Stirnraumraum gelenkt wird. Man kann sich zum Beispiel vorstellen, an einem endlos weiten, einsamen Strand spazieren zu gehen oder die Gedanken zu Wolken werden lassen, die am blauen Himmel davon treiben. Beim Ausatmen werden die Wolken weiter über den Himmel geweht und der Körper wird immer entspannter. Ideal ist Shavasana, wenn es zu einer Art Trance kommt, einem Zustand, bei dem man nicht ganz wach ist, aber auch nicht schläft.

    Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte man zwischen fünf und sieben Minuten in der Totenstellung bleiben.

    Um wieder in die Realität zu kommen, sollten zunächst die Finger und die Zehen bewegt werden, dann werden langsam die Augen geöffnet und wer möchte, der kann sich auch wie nach einem tiefen Schlaf, entspannt rekeln. Um aufzustehen, wird zunächst das rechte Bein angewinkelt und man rollt sich langsam auf die rechte Seite. Abgestützt wird mit dem rechten Arm und ideal ist es, wenn man mit gekreuzten Beinen in die Sitzhaltung kommt. In dieser Position noch zwei Minuten verharren, denn dann hat sich auch der Kreislauf wieder angepasst.

    Damit Shavasana ein entspannendes Erlebnis wird, kann man sich zum Beispiel ein mit Lavendel gefülltes Duftkissen neben den Kopf legen. Alle, die schnell frösteln, sollten sich mit einer warmen Decke zudecken, allerdings ist dann die Gefahr groß, dass man während der Yoga Übung tatsächlich einschläft.

  • Anzeichen der Wechseljahre

    Anzeichen der Wechseljahre

    Anzeichen der Wechseljahre – Ohne Beschwerden durch die Wechseljahre

    Es gibt Frauen, die kommen ohne große Probleme durch die Wechseljahre, aber es gibt auch viele Frauen, die haben während dieser Zeit erhebliche Probleme. Was sind die ersten Anzeichen der Wechseljahre und wann beginnen die Wechseljahre? Was kann man gegen die Beschwerden tun und gibt es auch natürliche Mittel, um mit den Wechseljahren besser fertig zu werden?

    Es gibt viele Fragen, aber auf alles gibt es Antworten, ebenso wie es viele wirksame Mittel gibt, um gut und beschwerdefrei durch die Wechseljahre zu kommen.

    Wann beginnt der Wechsel?

    Wann sich die ersten Anzeichen der Wechseljahre zeigen, das ist von Frau zu Frau verschieden. Die einen verspüren die ersten Anzeichen der Wechseljahre schon mit Anfang 40, bei anderen Frauen geht es aber erst mit Mitte 50 los. Aus medizinischer Sicht beginnen die Wechseljahre mit 45 und enden mit 65 Jahren, es gibt aber auch Frauen, die mit 70 noch Anzeichen der Wechseljahre verspüren.

    Immer dann, wenn der Körper damit beginnt, das Hormon Östrogen langsam aber sicher abzubauen, dann treten in der Regel auch die ersten Anzeichen der Wechseljahre auf und das kann bei der einigen Frauen früher und bei anderen später der Fall sein.

    Die Anzeichen der Wechseljahre

    Es gibt einige typische Anzeichen der Wechseljahre. Dazu gehören unter anderem Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und auch Schwindel und Schmerzen beim Sex gehören zu den sicheren Anzeichen der Wechseljahre. Es kann aber auch zu schweren depressiven Störungen kommen, einige Frauen klagen zudem über Wasseransammlungen in den Beinen und einem Spannungsgefühl in den Brüsten.

    Neben den klassischen Anzeichen der Wechseljahre kann es noch zu anderen gesundheitlichen Problemen kommen. Dazu gehören auch die Arteriosklerose und die Osteoporose, es kann sogar zu einem Herzinfarkt während der Wechseljahre kommen. Dazu kommen die äußerlichen Anzeichen der Wechseljahre, mit denen viele Frauen besonders große Probleme haben. Durch den veränderten Hormonhaushalt werden die Haare stumpf, die Fingernägel werden brüchig und auch die Figur leidet unter den Wechseljahren. Viele Frauen fühlen sich in dieser Situation wenig begehrenswert und was noch schlimmer ist, sie fühlen sich alt.

    Welche Mittel sind wirksam?

    Es gibt verschiedene Mittel, um die Anzeichen der Wechseljahre effektiv zu bekämpfen. Hormonpräparate sind umstritten, denn sie stehen im Verdacht, Krebs auszulösen. Wer die Anzeichen mit natürlichen Mitteln bekämpfen will, der kann auf diverse Heilkräuter zurückgreifen, erwähnenswert sind hier die typischen Frauenkräuter wie der Schachtelhalm, der Frauenmantel, der Beifuß, das Labkraut und auch Johanniskraut und Kamille. Um die Hitzewallungen in den Griff zu bekommen und die Haut elastisch zu halten, ist Tee aus Rotklee eine sehr gute Wahl. Kamille und Johanniskraut sorgen dafür, dass die Stimmung nicht in den Keller fällt und natürliche Kieselsäure ist ein gutes Mittel, um der Osteoporose vorzubeugen.

    Auch wenn es um schmerzende Gelenke geht, hat die Natur mit dem Beifuß das passende Mittel. Ein Fußbad mit Beifuß entkrampft, und zwar den ganzen Körper. Auch Düfte können dabei helfen, die Anzeichen der Wechseljahre zu lindern. Eine Mischung aus Lavendel, Kamille, Hopfen, Tonkabohne und Melisse ist eine wahre Wohltat, vor allem für Frauen, die sich während der Wechseljahre müde, abgespannt und nervös fühlen. Oft reicht es schon aus, einen Duft auf einen kleinen Lappen aus Mull zu träufeln und ihn neben das Kopfkissen zu legen, um sich wieder besser zu fühlen.

     

  • Prostatakrebs – der Krebs der Männer

    Prostatakrebs – der Krebs der Männer

    Wenn es eine Krebsart gibt, vor der Männer Angst haben, dann ist es der Prostatakrebs. In Deutschland wird bei rund 65.000 Männern jedes Jahr die Diagnose Prostatakrebs gestellt und bei 12.000 der Patienten führt die Krankheit zum Tod. Auch wenn die Möglichkeiten für eine Therapie immer besser werden, bleibt die nur kastaniengroße Drüse, die sich unterhalb der Blase befindet, doch ein Sorgenkind, denn es ist oft nicht leicht, die ersten Prostatakrebssymptome richtig zu deuten.

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