Schlagwort: Krank

  • Kleine Verletzungen selbst behandeln

    Kleine Verletzungen selbst behandeln

    Der Haushalt und die Küche sind gefährliche Orte, denn bekanntlich passieren die meisten Unfälle im privaten Umfeld. Eine Schnittverletzung, eine Prellung oder auch eine Verbrennung ist schnell passiert, aber das ist noch kein Grund sofort nach einem Arzt zu rufen, denn kleine Verletzungen können auch sehr gut selbst versorgt werden. Es gibt einige effektive Hausmittel, die jeder schnell zur Hand hat, und so wird der Weg in die Apotheke überflüssig.

    Schnittwunden richtig behandeln

    Besonders in der Küche ist die Gefahr für Schnittwunden groß. Wer sich mit dem Messer in den Finger oder in die Hand geschnitten hat, der sollte die Wunde zunächst einmal unter kaltes fließendes Wasser halten und sie dann mit einem sauberen Tuch leicht abdecken, zum Beispiel mit einem frischen Geschirrtuch oder mit einem Küchentuch aus Papier. Damit kein Schmutz in die Schnittwunde gelangen kann, ist Honig ein altbewährtes Hausmittel, denn Honig hat eine ausgezeichnete antibakterielle Wirkung. Wichtig ist aber, dass es sich um naturbelassenen Honig handelt und der Honig sollte nicht allzu warm sein, denn je wärmer der Honig auf die Wunde kommt, umso weniger effektiv ist er.

    Ist die Wunde versorgt, dann kommt ein Pflaster drauf, das zwei bis drei Tage auf der Wunde bleiben sollte. Anschließend sorgt Ringelblumensalbe dafür, dass die Wunde gut verheilt und kaum Narben zurückbleiben.

    Kleine Verletzungen können auf diese Weise behandelt werden, aber wenn der Schnitt tief ist und auch stark blutet, dann kann und muss ein Arzt helfen.

    Erste Hilfe bei Verbrennungen

    Auch leichte Verbrennungen sind kleine Verletzungen, die mit einfachen Hausmitteln schnell selbst behandelt werden können. Vor allem in der Küche kann es schnell zu Verbrennungen kommen, denn jede Hausfrau hantiert mit heißem Wasser. Kommt es zu einem Unfall, dann ist kaltes Wasser die beste Erstversorgung. Auch wenn viele immer noch der Ansicht sind, dass Mehl oder Seife kleine Verletzungen dieser Art beheben können, sollte es doch besser das kalte Wasser sein, um Brandblasen effektiv zu verhindern. Mehl und auch Seife verkleben nämlich die Wunde und richten mehr Schaden an als beabsichtigt. Um den Brand aus der Wunde zu bekommen, hilft nur kaltes Wasser. Zu kalt sollte das Wasser allerdings nicht sein, denn sonst kommt es zu Erfrierungen.

    Als kleine Verletzungen sollte man aber großflächige Brandwunden nicht betrachten, denn je größer die Wunde ist, umso gefährlicher wird sie. Handelt es sich um eine große Brandwunde, dann muss ein Arzt oder aber direkt ein Krankenhaus aufgesucht werden.

    Was hilft bei Prellungen?

    Auch Prellungen sind kleine Verletzungen, die gut zu Hause behandelt werden können. Fällt ein schwerer Gegenstand zum Beispiel auf die Hand, die dann sofort anschwillt, dann kann ein Beutel mit Eis oder ein Kühlpack wahre Wunder wirken. Die Kälte verhindert, dass die Schwellung zu stark wird und auch Hämatome werden auf diese Art verhindert. Eine kühlende Salbe ist ebenfalls eine gute Idee, und wenn die Hand dann auch noch hoch gelagert wird, dann ist die Verletzung nach wenigen Tagen schon wieder vergessen.

    Wer sich allerdings den Kopf heftig stößt, der sollte einen Arzt oder besser noch ein Krankenhaus aufsuchen, denn eine Prellung kann auch eine Gehirnerschütterung sein und damit ist nicht zu spaßen. Im Krankenhaus wird der Kopf dann geröntgt, um eine größere Verletzung ausschließen zu können.

  • Gesunde Ernährung im Winter

    Gesunde Ernährung im Winter

    Gesund durch die kalte Jahreszeit mit der richtigen Ernährung im Winter

    Wenn die Tage kürzer werden, die Temperaturen sinken und es draußen feucht, kalt und stürmisch wird, dann ist wieder Zeit für Erkältungen und Grippe. So schön und idyllisch die Wintermonate auch sein können, wer sich in dieser Zeit nicht in die Schlange all jener einreihen möchte, die an Erkältung und Grippe leiden, der kann hier mit einfachen Mitteln vorbeugen, um eine Erkrankung zu lindern oder im besten Fall direkt ganz vorzubeugen. Hier spielt die richtige Ernährung im Winter eine große Rolle. Neben vielen Vitaminen, die man zu sich nehmen sollte, ist aber auch ein gesundes Maß an Bewegung an der frischen Luft unabdingbar. Nur wer sein Immunsystem stärkt, kann diese Jahreszeit einigermaßen unbeschadet überstehen.  Es ist ein fataler Irrtum zu glauben, man könne einer Erkältung aus dem Weg gehen, indem man einfach daheim bleibt und sich so den unwirtlichen Witterungsbedingungen gar nicht erst aussetzt.  Hier sei jedem klar, dass er diesbezüglich einem fatalen Irrtum erlegen ist. Eine gesunde Ernährung im Winter ist ebenso wichtig wie reichlich Bewegung an der frischen Luft.

    Was zu einer gesunden Ernährung im Winter dazu gehört

    Natürlich ist reichlich Vitamin C ein absolutes Muss. Es stärkt nicht nur das Immunsystem, vielmehr sorgt es auch für eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Stoffwechsel. Auch wenn es immer besser ist, Obst in frischer Form zu genießen, so eignen sich hierfür auch Konserven. Neben der klassischen Orange ist auch die Kiwi ein hervorragender Vitamin C Lieferant. Doch nicht alleine das Vitamin C sorgt für eine gesunde Ernährung im Winter. Auch frisches Gemüse, beispielsweise in Form verschiedener Suppen und Eintöpfe ist wichtig und unabdingbar, um gesund und fit durch den Winter zu kommen.  Ganz gut geeignet ist eine schöne Fleischbrühe. Ob es nun eine Rinderbrühe oder doch eine deftige Hühnersuppe ist, die ihren Teil zu einer gesunden Ernährung im Winter beitragen soll, bleibt jedem selbst überlassen.  Fest steht, eine solche Kraftbrühe wirkt wahre Wunder, sowohl bei der Vorbeugung als auch bei bereits Erkrankten.   Vollkornprodukte sind natürlich immer ein Muss auf dem Speiseplan, nicht nur dann wenn es um das Thema gesunde Ernährung im Winter geht. Nur wer einen abwechslungsreichen Speiseplan mit reichlich frischem Obst und Gemüse bereithält, kann auch davon ausgehen, sich gemäß einer gesunden Ernährung im Winter zu versorgen.

    Abwechslungsreiche und frische Küche für eine gesunde Ernährung im Winter

    Auch wenn der Winter mit Weihnachten, all den Lebkuchen, Plätzchen und Feiertagsessen geradezu verführerisch ist, sollte eine einseitige Ernährung unbedingt vermieden werden.  Wer meint, der Winter sei dafür da, sich ein wenig Speck anzufuttern, der irrt gewaltig. Sicher, Lebkuchen, Plätzchen und Co gehören zum Winter und zu Weihnachten einfach dazu, doch auch hier gilt, alles in Maßen. Natürlich gehört zu den Weihnachtsfeiertagen auch das passende Festmenü dazu, doch kann dieses auch mit frischem Obst und Gemüse gespickt werden. Nach dem Essen ist ein ausgedehnter Verdauungsspaziergang immer eine gute Sache.  Vermeiden Sie Weißbrot, nehmen Sie stattdessen Vollkornprodukte, verfeinern Sie Desserts mit frischem Obst und nutzen Sie frisches Gemüse als Beilage für das Weihnachtsessen. Darüber hinaus ist es ratsam, weniger Fett zu nutzen, oftmals lässt sich hier alternativ auch Halbfettmargarine nutzen. Auch Schokolade und Chips sind nur in Maßen ratsam. Ein Zuviel kann zu einem trägen Stoffwechsel führen und wirkt sich nicht besonders positiv auf das Wohlbefinden auf. Auch Fisch ist eine gute Möglichkeit für eine gesunde Ernährung im Winter. Des Weiteren sollten frische Obst – und Gemüsesäfte auf keinem Speiseplan fehlen. Naschkatzen können Ihre Desserts ohne weiteres mit frischem Obst aufpäppeln und so bekommt man dann auch neben den süßen Schlemmereien seine Vitamine. Frisch gepresste Säfte sind nicht nur lecker, sie stärken auch das Immunsystem immens und sollte bei einer gesunden Ernährung im Winter in keinem Fall fehlen. Das Ganze gepaart mit reichlich Bewegung im Freien sorgt dafür, dass jeder fit durch die kalte Jahreszeit kommt.

  • Richtigen Schwangerschaftsgymnastik

    Richtigen Schwangerschaftsgymnastik

    Fit durch die Schwangerschaft mit der richtigen Schwangerschaftsgymnastik

    Eine Schwangerschaft verlangt dem weiblichen Körper wahre Höchstleistungen ab. Um die neun Monate und die darauf folgende Entbindung problemlos und fit überstehen zu könne, ist es wichtig, sich fit zu halten.  Natürlich ist für eine Schwangere kein normales Sportpensum mehr möglich, hierfür muss ganz gezielt und behutsam vorgegangen werden.  Natürlich sind Arzt und Hebamme optimale Anlaufstellen, wenn es um die Frage der optimalen Schwangerschaftsgymnastik geht. Grundsätzlich hält die passende Schwangerschaftsgymnastik nicht nur den schwangeren Körper in Form und fit, vielmehr bereitet sie ihn auch optimal auf die schwierige Geburt vor. Einer Schwangeren stehen viele verschiedene Arten an Schwangerschaftsgymnastik zur Verfügung, um die Muskulatur in Form zu halten.  Ganz gleich, für welche Art sich die einzelne Frau auch entscheidet, wichtig ist, dass in punkto Schwangerschaftsgymnastik gilt, alles in Maßen. Zu viel ist ebenso ungesund, wie sich während der Schwangerschaft gar nicht sportlich zu betätigen. Vor allem all jene Schwangere, die schon aus beruflichen Gründen sehr viel sitzen, sollten einen Ausgleich schaffen, um den Körper rundum gesund zu halten.

    Die richtige Schwangerschaftsgymnastik bietet viele Möglichkeiten

    Natürlich ist frische Luft ein unabkömmlicher Faktor für das Wohlbefinden einer Schwangeren. Somit sind ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft schon einmal die grundlegendste und wohl auch beste Form der Schwangerschaftsgymnastik. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten. In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie, welche Sportarten sich für Schwangere besonders gut eignen und welche während der Zeit der Schwangerschaft gestrichen werden müssen.

    Als Schwangerschaftsgymnastik geeignet Ungeeignete Sportarten
    Spazieren gehen Skifahren
    Radfahren Reiten
    Schwimmen Inliner fahren
    Yoga Laufen, Leichtathletik
    Walken (nur leichtes langsames Walken) Fitnesstraining
    Stepper (langsam) Klettern
    Becken-Boden-Gymnastik

     

    Grundsätzlich ist bei der Schwangerschaftsgymnastik jedoch auch zu beachten, dass Sie sich keinesfalls verausgaben sollen. Vielmehr geht es hierbei um gezielte Bewegung an der frischen, Luft, die zum einen natürlich den Kreislauf in Schwung bringt und hält, zum anderen die Muskulatur fit hält und nicht zuletzt soll eine gute Schwangerschaftsgymnastik auch einer übermäßigen Gewichtszunahme während der Schwangerschaft vorbeugen. Schwangerschaftsgymnastik sollte immer im Rahmen der eigenen Möglichkeiten durchgeführt werden. Hören Sie auf Ihren Körper und auf die Signale die er Ihnen sendet. Nur so können Sie die Schwangerschaftsgymnastik gezielt einsetzen um das eigene Wohlbefinden zu steigern. Was immer Sie auch im Rahmen der Schwangerschaftsgymnastik machen, beginnen Sie langsam und schauen Sie darauf, dass Ihr Puls im Rahmen bleibt. Sie sind dann im richtigen Tempo, wenn Sie während der Schwangerschaftsgymnastik noch ruhig und gleichmäßig atmen und sich ohne Anstrengung unterhalten können.

    Schwangerschaftsgymnastik in der Gruppe noch effektiver

    Obgleich jede Schwangere für sich ganz alleine die optimale Art der Schwangerschaftsgymnastik herausfinden und betreiben kann, so gibt es dennoch zahlreiche Möglichkeiten, Schwangerschaftsgymnastik in der Gruppe zu betreiben. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Gerade in den Bereichen Yoga und Becken-Boden-Gymnastik bieten viele Hebammen Schwangerschaftsgymnastik an. Alternativ sind auch an den Volkshochschulen Kurse für Schwangerschaftsgymnastik möglich. Bei Krankenkassen zum Beispiel kann Schwangerschaftsgymnastik im Rahmen eines Geburtsvorbereitungskurses besucht werden, ebenso bieten einige Krankenkassen beispielsweise Walken für Schwangere an.  Schwangerschaftsschwimmen hingegen ist bei dem einen oder anderen Schwimmverein möglich. Was für Vorteile bietet es nun, Schwangerschaftsgymnastik in der Gruppe zu betreiben? Zum einen natürlich lernt man hier andere Schwangere kennen, man kann sich austauschen und sich vielleicht für den einen oder anderen Kaffeeplausch verabreden. Auch was kleinere oder größere Probleme in der Schwangerschaft angeht, sind solche Kurse mit den sich bietenden Kontaktmöglichkeiten optimal. Sicher muss jede Frau für sich ganz alleine entscheiden, welche Art der Schwangerschaftsgymnastik für sie am besten geeignet ist, dennoch macht alles in der Gruppe viel mehr Spaß, als wenn man es alleine macht. Sollten Sie sich unsicher sein, dann fragen Sie am besten Ihren Arzt oder Ihre Hebamme wie viel Sport im jeweiligen Stadium der Schwangerschaft   gesund und ratsam ist.

  • Gesunde Babynahrung – Babys gesund ernähren

    Gesunde Babynahrung – Babys gesund ernähren

    Babys gesund ernähren – mit gesunder Babynahrung gut durchs erste Jahr

    Auch wenn sich an dieser Stelle die Geister scheiden,  so ist doch absolut unumstritten, dass Muttermilch die absolut beste und gesündeste Nahrung für Babys ist. Doch diese alleine ist nicht auf Ewigkeit dazu ausgelegt, Babys gesund und ausgewogen zu ernähren.  Doch was tun, wenn der erste Babybrei fällig wird und Frau sich so gar nicht entscheiden kann? Sicher ist auf dem freien Markt jede Menge gesunde Babynahrung zu finden, dennoch geht nichts über selbstgemachte Babynahrung. Damit gesunde Babynahrung dann letztlich jedoch auch wirklich gesund ist, sollten einige Dinge beachtet werden. Preislich ist es kein großer Unterschied, ob man selber kocht beziehungsweise den Babybrei  selber macht oder die fertigen Gläser kauft. Es ist hingegen ein bisschen Zeitaufwand, gesunde Babynahrung selber herzustellen, dafür ist zu hundert Prozent gewiss, was in diesen enthalten ist und so können auch ganz gezielt kleineren Wehwehchen entgegen gewirkt werden.  Natürlich ist unbedingt darauf zu achten, welche Zutaten verwendet werden, im Folgenden wird aufgeführt, was Babys nicht nur schmeckt, sondern sie auch gesund und stark macht.

    Gesunde Babynahrung selber machen – so leicht geht es

    Aller Anfang erster Zusätze zur reinen Babymilch ist die Karotte. Wer nicht stillt, der kann anfänglich ein bis zwei Teelöffel Karottenpüree in das Fläschchen geben. Bei stillenden Müttern kann dies über das Teefläschchen passieren oder aber der Brei wird direkt mit dem Löffel gegeben. Hierfür nimmt man am besten ganz frische Bio Karotten, kocht diese schön weich und püriert sie. Alternativ kann dem Brei auch noch ein Hauch Traubenzucker beigefügt werden. Dies sorgt dafür, dass Babys den Brei besser annehmen.  Nach gut ein bis zwei Wochen steigert man dies, indem man ein wenig  Kartoffel beigibt. So wird über gut sechs Wochen der Anteil an Brei zur jeweiligen Mahlzeit gesteigert, bevor weitere Zutaten folgen. Ganz besonders gut macht sich auch frischer Fenchel im Babybrei. Dies sorgt zum einen für einen süßlichen Geschmack, zum anderen hilft es Babys bei Bauchweh und Blähungen, die bei der Nahrungsumstellung nicht ungewöhnlich sind.  Für die ersten Mahlzeiten können Sie folgende Gemüsesorten bedenkenlos verwenden:

    • Karotten
    • Kartoffeln
    • Fenchel
    • Zucchini
    • Broccoli
    • Erbsen

     

    Folgende Gemüsesorten sollten erst dazu kommen, wenn die leichten Sorten wirklich gut vertragen werden.

    • Auberginen
    • Blumenkohl
    • Paprika
    • Sellerie
    • Bohnen

    Natürlich sind auch Nudeln und Reis bedenkenlos verwendbar. Wichtig ist, im Sinne gesunder Babynahrung darauf zu achten, dass alle Zutaten frisch und aus biologischem Anbau kommen, also weder mit Insektiziden, Pestiziden oder ähnlichen Dingen behandelt wurden. In punkto Fleisch sollte mit Geflügel begonnen werden, dann kann Fisch hinzugenommen werden und schließlich auch Rindfleisch und Schweinefleisch.  Wichtig ist, das Fleisch gut durch zu dünsten.

    Gesunde Babynahrung wichtig für eine optimale Entwicklung

    Gesunde Babynahrung ist auch in punkto Obst wichtig. Auch hier ist darauf zu achten, dass das Obst stets frisch ist und aus kontrolliertem Anbau stammt. Ansonsten gilt hier dasselbe wie oben bereits erwähnt.  Gesunde Babynahrung ist ein unabdingbarer Faktor für die gesunde Entwicklung unserer Kleinsten. Durch eine gesunde Babynahrung, die natürlich auch ausgewogen und abwechslungsreich sein sollte, wird auch dem Entstehen von Allergien und Krankheiten vorgebeugt.  Babys bekommen eine natürliche Abwehr und überdies werden sie intensiver mit Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Darüber hinaus haben Mütter die Möglichkeit, die Nahrung optimal auf die Vorlieben der Kleinen abzustimmen. Natürlich kann gesunde Babynahrung auch ganz leicht auf Vorrat gekocht werden. In entsprechende Gläser oder kleine dicht schließende Dosen abgefüllt,  lassen sich diese einfach einfrieren. Gesunde Babynahrung selber herstellen ist weder besonders teuer noch recht zeitaufwändig. Auch die im Handel erhältlichen Fertigprodukte sind größtenteils als gesunde Babynahrung anzusehen, dennoch ist wirklich gesunde Babynahrung, bei der man auch noch alle einzelnen Inhaltsstoffe selber in der Hand gehabt hat, von keiner handelsüblichen gesunden Babynahrung zu übertreffen.

  • Stillen – das Beste für Mutter und Kind

    Stillen – das Beste für Mutter und Kind

    Nichts ist für ein Kind so wichtig wie Muttermilch, denn nur mit der Muttermilch bekommt es alle wichtigen Nährstoffe, und das Immunsystem kann sich auf natürliche Art und Weise aufbauen. Aber nicht nur Kinder profitieren vom Stillen, auch für die Mutter ist es eine tolle Sache, denn die Gebärmutter bildet sich schneller zurück und das sorgt für eine schlanke Figur nach der Entbindung. Nicht zuletzt wird durch das Stillen eine enge Beziehung zwischen Mutter und Kind aufgebaut.

    Mütter, die ihre Kinder nicht stillen können, sollten sich aber keine allzu großen Sorgen machen, denn Flaschenkinder werden schließlich auch groß. Wenn es aber mit dem Stillen klappt, dann ist es umso besser.

    Stillen nach der Geburt

    Unmittelbar nach der Geburt werden Babys den Müttern bereits an die Brust gelegt, aber Milch gibt es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Diese schießt erst zwei bis drei Tage nach der Entbindung in die Brust ein, was viele Frauen als schmerzhaft empfinden. Frauen, die in einer Klinik entbinden, genießen den großen Vorteil, sich nach den Anstrengungen der Geburt in aller Ruhe erholen zu können und sie sind nicht alleine, wenn das Kind zum ersten Mal gestillt werden soll. Die meisten Kliniken haben heute ein sogenanntes Stillzimmer, wohin sich Mutter und Kind zurückziehen und ganz auf den Stillvorgang konzentrieren können.

    Frauen, die Stillen können und wollen, sollten schon wenn sie die Tasche für die Klinik packen, Still-BHs und auch Stilleinlagen einpacken, damit es später keine Probleme gibt. Während des Aufenthalts im Krankenhaus stellt sich schon ein bestimmter Rhythmus ein, der es einfacher macht, das Kind auch zu Hause zu stillen.

    Stillen nach einem Kaiserschnitt

    Auch wenn eine Frau einen Kaiserschnitt hatte, dann kann das Kind ohne Probleme gestillt werden. Wenn der Arzt zustimmt, dann ist eine periduale Anästhesie eine gute Sache, denn so kann die Mutter ihr Kind sofort sehen, in den Arm nehmen und auch anlegen. Ist eine Vollnarkose notwendig, dann genießen die meisten Mütter das erste Stillen ganz besonders. So kann jede Mutter ihr Baby in aller Ruhe kennenlernen und ihm nah sein.

    Auch bei einem Kaiserschnitt gilt: Bei Frauen, die Stillen, bildet sich die Gebärmutter deutlich schneller zurück und das Immunsystem der Kinder wird optimal gestärkt.

    Stillen will geübt werden

    Auch wenn es vielleicht komisch klingt, aber auch das Stillen muss geübt werden. Zunächst ist es für Mutter und Kind besonders wichtig, die richtige Lage zu finden. Für alle Frauen, die noch nie gestillt haben, ist die Bauch an Bauch Position ideal. Dabei wird das Bett flach gestellt, die Mutter liegt auf der Seite und das Baby ihr gegenüber. Bequem und praktisch ist auch ein sogenanntes Stillkissen, denn dieses Kissen sorgt dafür, dass sich die Mutter entspannen kann, wenn sie ihr Kind stillt. Das Stillkissen ist wie ein Hufeisen geformt, das Baby liegt sicher und die Mutter kann im Sitzen ebenso einfach stillen wie auch im Liegen. Nach der Stillzeit kann das Baby in diesem praktischen Kissen auch die ersten Sitzversuche machen.

    Es gibt verschiedene Ausführungen, wenn es ums Stillkissen geht. Bevor das falsche Kissen gekauft wird, lohnt es sich, eine erfahrene Hebamme zu fragen, die sich mit dem Thema stillen und Stillkissen auskennt.

  • Kontaktblutung – unangenehm aber meist harmlos!

    Kontaktblutung – unangenehm aber meist harmlos!

    Viele Frauen bluten auch außerhalb der Periode und diese Kontaktblutung sorgt für Ängste. Wenn es zu einer Kontaktblutung zum Beispiel während des Geschlechtsverkehrs kommt, dann ist die Ursache in den meisten Fällen harmlos, aber sie ist störend. Wenn es häufiger zu Kontaktblutungen kommt, dann sollte aber auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, der nach den genauen Ursachen forscht. In seltenen Fällen ist ein Eingriff notwendig, um die Kontaktblutungen auf Dauer zu stillen.

    Welche Ursachen kann eine Kontaktblutung haben?

    Die häufigste Ursache für eine Kontaktblutung ist eine zu große Beanspruchung, wie sie bei besonderen Positionen beim Verkehr oder aber durch die Penisgröße des Partners entsteht. Wenn es zu einer Kontaktblutung nach GV kommt, dann kann es schon hilfreich sein, beim nächsten Sex vorsichtiger und behutsamer zu sein. Auch bei einer gynäkologischen Untersuchung kann es zu einer Kontaktblutung am Muttermund kommen, und auch in diesem Fall ist es der Gebärmutterhals, der empfindlich reagiert. Das Gewebe in der Gebärmutter und der Scheide neigt dazu schnell mal zu bluten, aber diese Blutung ist schnell wieder behoben, wenn das Gewebe geschont wird.

    Wenn das Blut bei einer Kontaktblutung allerdings trüb ist oder wenn die Blutung sehr heftig, länger andauernd oder aber sehr schmerzhaft ist, dann sollte sich der Frauenarzt darum kümmern. Es kann vorkommen, dass das Gewebe am Hals der Gebärmutter sich in den Muttermund verlagert, und wenn es sich um eine sogenannte Ektopie handelt, dann kann eine Kontaktblutung auch ein Anzeichen für Gebärmutterhalskrebs sein. Um Gewissheit zu bekommen, sollte der Arzt in diesem Fall eine genaue Untersuchung machen.

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    Welche Behandlung kommt bei einer Kontaktblutung infrage?

    Wenn die Diagnose des Frauenarztes auf Ektopie lautet, dann kann dieses Problem meist mit einer Verödung behoben werden. Bei dieser Therapie wird das Gewebe mit der Hilfe eines Lasers verätzt. Dieser Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und er wird von den meisten Frauen sehr gut vertragen. Bei den meisten Frauen, die unter einer Kontaktblutung leiden, ist eine Verödung erfolgreich, denn es treten dann über einen längeren Zeitraum keine Blutungen mehr auf.

    Wird das Gewebe verödet, um eine weitere Kontaktblutung zu vermeiden, dann darf die betroffene Frau für die Dauer von sechs Wochen keinen Geschlechtsverkehr haben und auch sportliche Aktivitäten sind in diesem Zeitraum verboten.

    Das Veröden mittels Laser ist aber keine Garantie dafür, dass es nie wieder zu einer Kontaktblutung kommt. Nicht selten treten die Probleme nach einigen Jahren wieder auf. Eine Kontaktblutung und auch eine Verödung des Gewebes haben keinerlei Einfluss auf die Fruchtbarkeit einer Frau, aber trotzdem ist eine ausführliche Beratung vor einem Eingriff immer eine gute Sache.

    Wo ist der Unterschied zwischen einer Kontaktblutung und einer Zwischenblutung?

    Beide, die Kontaktblutung und auch die Zwischenblutung können eine harmlose Ursache haben, aber beide müssen von einem Arzt untersucht werden. Bei einer Zwischenblutung kann eine Entzündung der Eileiter eine der möglichen Ursachen sein, aber auch eine Entzündung der Scheide ist ein Grund, warum es zu einer Zwischenblutung kommt.

    Rein äußerlich unterscheiden sich die Kontaktblutung und die Zwischenblutung an der Farbe und der Konsistenz des Blutes. Während das Blut bei einer Kontaktblutung hellrot, klar und flüssig ist, ist es bei einer Zwischenblutung zäh fließend, dunkelrot und wird nicht selten auch von einem gelblichen Schleim begleitet. Kontaktblutungen verschwinden in den meisten Fällen von alleine wieder, Zwischenblutungen können dagegen hartnäckig sein.

    Vor allem Frauen, die gerade ein Kind geboren haben, klagen häufig über Zwischenblutungen. Vielfach sind Infektionen die Ursache, wie zum Beispiel Clamydien, Trichomonaden und Mykoplasmen. Nach Eingriffen an der Gebärmutter und nach einer Geburt können sich die Erreger der Infektionen schneller und leichter ausbreiten und dann auch zu Zwischenblutungen führen.

    Bei Kontaktblutungen und besonders bei Zwischenblutungen, die öfter auftreten, sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden.

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    Wie gefährlich sind Kontaktblutungen?

    Es gibt viele Frauen, die nicht nur während der Regel bluten, auch nach dem Geschlechtsverkehr oder nach dem Besuch beim Frauenarzt kann es zu sogenannten Kontaktblutungen kommen. Wenn es zu Kontaktblutungen kommt, dann ist das kein Grund, panisch zu werden, denn in den meisten Fällen sind Kontaktblutungen nicht schlimm und auch nicht gefährlich. Allerdings sind diese Blutungen störend, besonders dann, wenn sie unmittelbar nach dem Sex auftreten. Frauen, die öfter mit dem Problem Kontaktblutung zu tun haben, können einen Eingriff vornehmen lassen, aber dieser Eingriff sollte sehr gut überdacht werden.

    Wie entstehen Kontaktblutungen?

    Verschiedene Ursachen können dafür verantwortlich sein, wenn es zu Kontaktblutungen kommt. Beim Sex kommt es häufig zu Blutung Beim GV und damit verbunden Blutung Muttermund, und zwar immer dann, wenn der Sex ein wenig heftig wird. Auch die Penisgröße des Partners und ungewöhnliche Stellungen können dafür sorgen, dass es zu einer Kontaktblutung kommt. In den meisten Fällen hilft es, beim Sex vorsichtiger zu sein, und wenn es zu Kontaktblutungen gekommen ist, dann sollte der Beischlaf sanfter vollzogen werden. Treten dann trotzdem noch Kontaktblutungen auf, ist es immer richtig, wenn die Frau sich gründlich untersuchen lässt.

    KontaktblutungAuch eine gynäkologische Untersuchung kann eine Kontaktblutung auslösen. Vor allem wenn der Frauenarzt die Gebärmutter untersuchen muss, dann kann es passieren, dass es zu Rissen im Gewebe des Muttermunds oder der Scheide kommt und der Muttermund blutet , aber diese Blutungen klingen in der Regel schnell und ohne Probleme wieder ab. Ein Grund zur Sorge besteht in diesem Fall aber eher selten, denn der Arzt wird versuchen, die Blutung an Ort und Stellen wieder zu stillen.

    Wann sind Kontaktblutungen gefährlich?

    In den meisten Fällen ist das Blut bei einer Kontaktblutung hellrot, klar und dünnflüssig. Wenn das Blut aber zäh oder dickflüssig ist und eine dunkelrote Farbe hat, dann ist das ein Alarmsignal, was jede Frau ernst nehmen sollte. Auch wenn die Blutungen länger andauern und stärker werden, dann sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, denn Blutungen dieser Art können Symptome einer ernsten Erkrankung sein. Das Gleiche gilt, wenn die Blutungen von heftigen Schmerzen begleitet werden, auch das kann ein Anzeichen für eine Unterleibserkrankung sein.

    Kontaktblutungen können ein Zeichen für eine Veränderung des Zellgewebes sein und auch wenn es eine Entzündung in der Scheide gibt, dann ist es möglich, dass sich diese Entzündung durch eine Kontaktblutung bemerkbar macht. In diesen Fällen kann es ebenfalls sein, dass die Blutungen länger anhalten, und wenn das so ist, dann ist ein Besuch beim Arzt notwendig.

    Kontaktblutung Schwangerschaft

    Besonders in der Schwangerschaft sind Kontaktblutungen keine Seltenheit. Der Muttermund ist während der neun Monate sehr empfindlich und wenn es zu kleinen Verletzungen an den Blutgefäßen kommt, dann tritt eine Kontaktblutung auf. In der Schwangerschaft kann die Farbe des Blutes ein dunkles Rot annehmen, und selbst wenn die Konsistenz leicht schleimig ist, dann ist das nicht unbedingt ein Grund zur Sorge. Oft treten Kontaktblutungen in der Schwangerschaft auch verzögert auf, das heißt, die eigentliche Verletzung kann schon einige Tage vorher passiert sein.

    Frauen, die in der Schwangerschaft plötzlich bluten, sollten sich nicht allzu viele Sorgen machen und am besten einen Arzt kontaktieren, der den Ursachen für die Blutungen wahrscheinlich schnell auf die Spur kommt.

    Mögliche Hilfe bei Kontaktblutungen

    Wenn der Arzt eine Ektopie untersucht, wie die Kontaktblutung medizinisch korrekt heißt, dann wird er Möglichkeiten aufzeigen, wie diese Blutungen effektiv unterbunden werden können. Vor allem bei Frauen, die häufiger unter Kontaktblutungen leiden, ist es eine Überlegung wert, die Ursachen zu bekämpfen. Wenn der Arzt der Ansicht ist, dass die Blutung auf jeden Fall behandelt werden muss, dann kommt als Therapie eine Verödung infrage. Bei diesem Verfahren wird das Gewebe, das für die Kontaktblutung sorgt, mit einem Laser verödet, und danach treten zumindest für einen bestimmten Zeitraum, keine neuen Kontaktblutungen mehr auf.

    Der Eingriff mit dem Laser wird immer unter Vollnarkose durchgeführt und es gibt nur in sehr seltenen Fällen Komplikationen. Nach dem Eingriff sollten Frauen aber für mindestens sechs Wochen keinen Geschlechtsverkehr haben und auch sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel schwimmen, reiten oder auch Rad fahren und Joggen sollten für eine Zeit lang ruhen. Die Behandlung mit dem Laserstrahl ist aber keine Garantie dafür, dass die Kontaktblutungen nicht mehr auftreten, denn auch wenn das Gewebe mittels Laser verödet wird, kann es auch nach einigen Jahren wieder zu Blutungen kommen.

    Kontaktblutungen durch Infektionen

    Auch Infektionen können die Ursache dafür sein, dass es zu Kontaktblutungen kommt. Chlamydien, Trichomonaden und auch Mykoplasmen treten vor allem häufig bei Frauen auf, die schon ein Kind geboren haben und Frauen, die schon einmal an der Gebärmutter operiert wurden, sind anfällig für Infektionen und damit auch für Kontaktblutungen. Nach operativen Eingriffen und nach der Entbindung können die Krankheitserreger schneller eindringen und sich dann ausbreiten. Wenn der Arzt die Diagnose Infektion stellt, dann ist die Behandlung in der Regel kein Problem, denn Infektionen werden heute erfolgreich mit Antibiotika behandelt.

    Zwischenblutung oder Kontaktblutung – wo ist der Unterschied?

    Immer wenn Blutungen außerhalb der monatlichen Regel auftreten, dann kann es sich entweder um eine Kontaktblutung oder aber um eine sogenannte Zwischenblutung handeln. Unterschieden werden die Zwischenblutung und die Kontaktblutung in der Farbe und in der Konsistenz. Während das Blut bei einer Zwischenblutung dunkel gefärbt und eher zäh fließend ist, ist das Blut bei einer Kontaktblutung hell und dünnflüssig. Auch wenn ein gelblicher Schleim eine Zwischenblutung begleitet, dann ist das keine Seltenheit. Die Dauer der Blutungen gibt ebenfalls Aufschluss darüber, ob es eine Zwischen- oder eine Kontaktblutung ist. Eine Kontaktblutung dauert nicht so lange, eine Zwischenblutung aber kann sehr hartnäckig sein und über Tage dauern.

    Zwischenblutungen werden nicht durch zu leidenschaftlichen Sex ausgelöst, hier sind oftmals Entzündungen der Eileiter daran schuld, wenn es zu Blutungen kommt. Sollte eine Blutung länger dauern, schmerzhaft sein und immer wenn das Blut dunkelrot und zäh fließend ist, dann sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, denn Zwischenblutungen können unter Umständen gefährlich sein.

    Wenn Blutungen außerhalb der Regel auf die leichte Schulter genommen werden, dann kann das im schlimmsten Fall lebensgefährlich werden, denn Blutungen sind auch ein Symptom für Gebärmutterhalskrebs. Vor allem wenn die Blutungen zusammen mit Schwellungen an den Beinen auftreten, dann muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

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