Schlagwort: Krank

  • Auch Gelegenheitsraucher sind gefährdet!

    Auch Gelegenheitsraucher sind gefährdet!

    Je mehr jemand raucht, umso höher ist die Gefahr von negativen Folgen. Greift man nur ganz selten zur Zigarette, dann sollen die Risiken wesentlicher kleiner ausfallen. So zumindest ist der Glaube, den die meisten von uns haben. Doch in Wahrheit stimmt es nicht, eine neue Studie, die in den USA durchgeführt wurde, beweist genau das Gegenteil und bringt erschreckende Ergebnisse ans Tageslicht. Es kann weder von einer geringeren Gefahr noch von einem harmlosen Rauchen die Rede sein, jeder Zug mindert die Lebenserwartung.

    Höheres vorzeitiges Sterberisiko

    Forscher sagen, dass auch bei weniger als einer Zigarette täglich das vorzeitige Sterberisiko steigt. Diese Aussage wurde bereits im Jahre 2016 im Fachjournal „JAMA Internal Medicine“ ausgeschrieben und bestätigt die neue Untersuchung. Demnach gibt es kein sicheres Level beim Rauchen, das einem vor negativen Folgen schützt. Die Teilnehmerzahl der Studie belief sich übrigens auf 11.500.

    Das Ergebnis wird auch von Forschern der Ohio State University bestätigt. Sie sagen zusätzlich, dass Gelegenheitsraucher eher mit einem erhöhten Cholesterinspiegel und mit Bluthochdruck zu kämpfen haben (im Vergleich zu den Nichtrauchern). Noch erschreckender ist die Tatsache, dass das Risiko gleich hoch wie bei „echten“ Rauchern ist. Es macht also in diesem Punkt keinen Unterschied, ob jemand eine oder drei Zigaretten am Tag raucht. Das Schlimme an den beiden Auswirkungen (also Bluthochdruck und ein zu hoher Cholesterinspiegel) ist die erhöhte Gefahr einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden.

    Nur ein vollständiger Tabakverzicht hilft

    Wer eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vermeiden möchte, der muss den Glimmstängel komplett aus seinem Alltag streichen. Wer am Tag eine bis maximal zehn Zigaretten „verputzt“, der hat ein Risiko von 84 Prozent früher zu sterben. Beängstigend, wobei das auch für die Zahl von sechs Millionen gilt. Dahinter verbirgt sich die Anzahl der Menschen, die jährlich an den Folgen des Konsums sterben (zur Verfügung gestellt von der Weltgesundheitsorganisation).

    Eine sehr häufige Todesursache ist wenig überraschend der Lungenkrebs. Doch damit aufzuhören ist nie zu spät, jeder rauchfreie Tag trägt zu einer Steigerung der Lebenserwartung bei. Selbst das Alter spielt keine Hauptrolle, man muss es nur wollen.

     


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  • Ein elektrischer Rollstuhl für mehr Mobilität

    Ein elektrischer Rollstuhl für mehr Mobilität

    Viele Menschen sind heutzutage auf einen Rollstuhl angewiesen, und sei es nur kurzfristig nach einem Unfall. Dabei wird unter zwei Varianten unterschieden: den nichtelektrischen sowie den elektrischen Rollstuhl. Gerade letzteres hat sich bewährt, wenn der Betroffene nicht in der Lage ist, sich selber per Hand mit dem Rollstuhl fortbewegen zu können.

    Bezahlt die Krankenkasse den Rollstuhl?

    Wie sieht es mit den Kosten aus? In der Regel wird ein Rollstuhl von der Krankenkasse oder vom Versorgungsamt übernommen. Allerdings wird unterschieden, inwiefern der Patient in der Lage ist, diesen selbsttätig per Hand zu bewegen und sich damit fortzubewegen oder ob die Anschaffung eines elektrischen Rollstuhls zweckmäßiger ist. Oftmals ist der elektrische Rollstuhl sinnvoller, so bietet er doch wesentlich mehr Mobilität, der Betroffene kann sich ohne jegliche Hilfe fortbewegen und kommt somit besser mit seiner Umgebung zurecht, was für die Psyche sehr wichtig ist.

    Allerdings birgt der elektrische Rollstuhl Folgekosten, die Regelung zur Übernahme war bis vor wenigen Jahren noch unklar. Zu den Folgekosten gehören beispielsweise die Stromkosten und Aufladekosten von Akkus. Diese müssen von den Krankenkassen oder dem Versorgungsamt getragen werden. Genauso gilt es, wenn der Rollstuhl einen neuen Motor benötigt. Daher ist es ratsam, in solchen Fällen nicht locker zu lassen und auf sein Recht zu bestehen.

     


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  • Neu entwickeltes Kaugummi kann Entzündungen im Mund erkennen

    Neu entwickeltes Kaugummi kann Entzündungen im Mund erkennen

    Forscher der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg entwickelten einen Kaugummi, der Entzündungen im Mund erkennen kann. Bislang waren Kaugummis eher zur Erfrischung des Atems bekannt und beliebt. Aber auch solche zur Zahnpflege hält der Handel bereit. Eine absolute Neuheit hingegen soll ein Kaugummi zur Früherkennung von Entzündungen bei Patienten mit Zahnimplantaten sein. Vorgestellt haben die Wissenschaftler ihre Neuentwicklung im anerkannten Fachmagazin „Nature Communications“.

     

    Entzündungen verantwortlich für Knochenzerstörung

    Etwa sechs bis 15 Prozent aller Patienten mit Zahnimplantaten sind von Entzündungen im Mund betroffen. Ursache hierfür sind Bakterien. Das neue Kaugummi soll künftig derartige Entzündungen schnell nachweisen können. Wie das Forscherteam von Dr. Jennifer Ritzer und Professor Lorenz Meinel – Universität Würzburg – mitteilt, setzt sich bei einer vorliegenden Entzündung ein bitterer Geschmacksstoff beim Kauen frei. Sowie ein Patient diesen bitteren Geschmack wahrnimmt, kann dieser seinen Zahnarzt aufsuchen. Jener kann die Diagnose überprüfen und bestätigen sowie anschließend eine Behandlung einleiten. Mithilfe dieser neuen Früherkennungsmethode lassen sich schwerwiegende Komplikationen, wie beispielsweise ein Knochenschwund, weitestgehend verhindern.

     

    Neuartiger Kaugummi zum Erkennen von Entzündungen im Mund in Studien mit Erfolg getestet

    Basis der Funktionsweise des Kaugummis zum Erkennen von Entzündungen im Bereich des Mundes sind spezielle proteinabbauende Enzyme. Liegen im Mund Entzündungen vor, werden diese aktiviert. Ferner zerlegen diese den speziellen Inhaltsstoff des Kaugummis binnen weniger Minuten. Dadurch kommt es zur Freisetzung des bitteren Stoffs, der vorher nicht zu schmecken ist. In ersten durchgeführten Studien mit Speichel von betroffenen Patienten ließen sich positive Resultate mit dem neu entwickeltem Kaugummi erzielen. Hierzu erläutert Professor Meinel, dass nahezu jeder dieses neuartige diagnostische System zu jeder Zeit und an jedem Ort ohne weitere Technik einsetzen kann.

     

    Abgesehen von diesem neuartigen Kaugummi befinden sich weitere Schnelltests für andere Anwendungen in der Medizin in Entwicklung. Somit besteht auch in Zukunft Hoffnung, weitere Erkrankungen möglichst frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Dies lässt der Experte bereits jetzt verlauten.

  • Ein Krankenkassen Leistungsvergleich lohnt sich

    Ein Krankenkassen Leistungsvergleich lohnt sich

    Wer die Krankenkasse wechseln möchte, sei es nun zum üblichen Kündigungszeitpunkt zum Jahresende oder durch einen Arbeitsplatzwechsel, der sollte sich genau über die Leistungen erkundigen.

    Gerade in der heutigen Zeit sind die Krankenkassen wieder aktuell in den Medien mit diversen Erhöhungen vertreten. Leider werden aber die Leistungen oftmals immer mehr gekürzt. Von daher ist es absolut wichtig, sich vor dem Wechsel in eine andere Krankenkasse genaustens die Leistungen im Verhältnis zu den zu zahlenden Beiträgen anzusehen. Denn die Unterschiede sind zum Teil enorm. Viele Krankenkassen bieten mittlerweile Bonusprogramme an, bei denen bares Geld gespart werden kann durch Rückzahlungen am Jahresende. Inwiefern sich dieses lohnt, muss jeder Versicherte entsprechend seinen Bedürfnissen entscheiden.

    Krankenkassenvergleich im Internet

    Ein Krankenkassen Leistungsvergleich ist sehr einfach online über das Internet durchzuführen. Dazu gibt es bereits einschlägige Seiten, die ausreichende Auskunft geben. Hierbei sollten die Höhe der Beitragssätze herangezogen werden und dazu die Leistungen, welche die Krankenkasse anbietet. Weiterhin ist in Betracht zu ziehen, wie lange der Beitragssatz bei dem gewünschten Leistungsträger stabil bleiben wird, denn es ist zu erwarten, dass alle Kassen über kurz oder lang einen kaum unterschiedlichen Satz haben werden. Es gibt einige Testberichte, welche Krankenkasse am besten abgeschnitten hat, die bei der Findung sehr hilfreich sind.

     


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  • Low-Carb bei manchen Krankheiten empfehlenswert

    Low-Carb bei manchen Krankheiten empfehlenswert

    Bei einer Umfrage zur besten und beliebtesten Diät käme definitiv die Low-Carb-Methode auf den ersten Platz. Sie ist ein echter Dauerbrenner und gilt bei Abnehmwilligen als „Geheimwaffe“. Die Sicht der Betroffenen und die Meinung von Medizinern ist allerdings nicht immer gleich, so auch in diesem Fall. Experten sprechen eine Warnung aus, können aber gleichzeitig unter bestimmten Umständen eine Empfehlung aussprechen. Klingt erst mal verwirrend, doch allem Anschein nach kann Low-Carb bei manchen Krankheiten eine echte Hilfe sein. Der Erfolg dieser Methode hat übrigens auch mit den Promis zu tun, denn auch sie schwören auf dieses Konzept.

    Wenige Kohlenhydrate

    Das Wundermittel hinter diesem Begriff soll der Verzicht beziehungsweise die Reduzierung von Kohlenhydraten sein. Man nimmt also am Tag weniger ein als üblich. Der Verzicht auf Reis, Brot und Nudeln soll anschließend die Kilos in Windeseile purzeln lassen. Zumindest in der Theorie klingt es schon mal gut. Die richtig spannende Neuigkeit kommt aber erst jetzt, denn Ärzte und Gesundheitsgurus behaupten, dass man mit dieser Ernährungsweise Erkrankungen positiv beeinflussen oder gar komplett stoppen kann. Epilepsie, Krebs oder auch Autismus, wer sich streng an den Plan hält und maximal 50 Gramm (noch besser ist ein Maximum von 20 Gramm) Kohlenhydrate aufnimmt, der kann die Beschwerden deutlich lindern. In den USA wird damit auch schon gearbeitet, genauer gesagt macht es die renommierte Mayo-Klinik. Es fällt auf, dass neben der dosierten Menge auch fast keine Kohlenhydrate in der Ernährung zu finden sind.

    Die ketogene Ernährung

    Eine weitere Option ist die ketogene Ernährung. Krebszellen ernähren sich von Zucker (in sämtlichen Variationen), wodurch ein Wachstum stattfindet. Mit dieser Anwendung soll genau das unterbunden werden, sodass die Zellen aushungern. Einen positiven Einfluss haben auch Antioxidantien, die sich unter anderem in Himbeeren und Tomaten verstecken. Sie sollen angeblich Tumorzellen schrumpfen lassen. Vor zu viel Euphorie sei allerdings gewarnt, trotz „richtiger Ernährung“ kann niemand einen Erfolg garantieren. Jeder, der ein solches Versprechen gibt, ist unseriös. Unstrittig ist lediglich die Tatsache, dass Lebensmittel förderlich für den Verlauf einer Tumorerkrankung sein können. Außerdem ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, denn wenn ein Krebspatient stark abmagert, dann ist er auf Kohlenhydrate angewiesen.

     


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  • Scheidenpilz beim Mann – geht das überhaupt?

    Scheidenpilz beim Mann – geht das überhaupt?

    Der Scheidenpilz ist eine Pilzinfektion, gegen die auch ein Mann nicht immun ist. Auch wenn Frauen bis zu zehnmal öfter daran erkranken, sollten auch die Herren die Symptome kennen und deuten können. Der Scheidenpilz beim Mann ist meist der Candida albicans – ein Hefepilz. 15 bis 20 % der Männer sind davon betroffen, wobei beschnittene Männer deutlich seltener erkranken.

    Wie sind die Symptome des Scheidenpilz beim Mann?

    Die Infektion mit Scheidenpilz zeigt sich beim Mann fast immer mit Juckreiz und einer Rötung der Eichel. Bleibt die Infektion unbehandelt, kann es zu papelähnlichen Veränderungen der Haut und weißen Auflagerungen kommen. Die Vorhaut schwillt an.

    Welche Behandlungen gibt es für den Mann?

    Geeignete Antipilzmittel in Form von Cremes oder Puder gibt es in jeder Apotheke. Eine „Trockenlegung“ des Penis ist empfehlenswert, da feuchtwarmes Klima den Pilz begünstigt. Die ist z. B. durch die Einbringung eines Mullstreifens unter die Vorhaut möglich. In sehr hartnäckigen – immer wiederkehrenden – Fällen wird eine Entfernung der Vorhaut empfohlen.

    Auf jeden Fall sollte der Partner/die Partnerin mitbehandelt werden, da man sich sonst immer wieder gegenseitig anstecken würde.

    Ein Scheidenpilz beim Mann ist also keine Seltenheit und erst recht kein Grund, sich verschämt mit den Symptomen herumzuschlagen.

     


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