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  • Schlammige Angelegenheit – Heilende Kraft des Moorbads

    Schlammige Angelegenheit – Heilende Kraft des Moorbads

    Das Moorbad blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im Mittelalter wurde von der heilenden Kraft des Schlamms profitiert. Übrigens entstanden in einer Vielzahl von Kurorten im 19. Jahrhundert die ersten Moorbäder. In der Gegenwart können wir nicht nur in Heilbädern, sondern auch in verschiedenen Wellness Instituten von der Heilkraft des Moorbads profitieren.

     

    Was ist ein Moorbad?

    Ein Moorbad besteht aus Badetorf sowie Wasser. Dabei beträgt das Verhältnis in der Regel zwei zu eins. Badetorf eignet sich hervorragend für therapeutische Zwecke. In Kombination mit heißem Wasser entsteht ein dickflüssiges, breiiges Bad. Des Weiteren soll dieses auf zahlreiche Beschwerden eine heilende Wirkung ausüben.

     

    Im Allgemeinen weist ein Moorbad heiße 46 Grad Celsius auf. Badetorf ist als sehr guter Wärmespeicher bekannt. Dieser gibt die Wärme wesentlich langsamer an den Organismus als Wasser ab. Daher fühlt sich die Hitze weniger unangenehm an. Wer ein Moorbad nimmt, verspürt ein leichtes Kribbeln. Folglich ist mit einem Ansteigen der Körpertemperatur um zwei Grad zu rechnen. Beispielsweise wirkt sich das so entstehende künstliche Fieber positiv auf

    • das vegetative Nervensystem
    • das Immunsystem
    • den Stoffwechsel

     

    des Menschen aus.

     

    Pure Entspannung garantiert

    In einem Moorbad fühlt sich der Körper bereits nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wunderbar leicht an. Aufgrund diesem Gefühl der Schwerelosigkeit erfahren Gelenke und Muskeln eine weitestgehende Entlastung.

     

    Auf jeden Fall finden Moorbäder weitgehend Anwendung auf Rezept bei Beschwerden wie

    • Arthrose
    • Entgiftung
    • Rheuma

     

    sowie an verschiedenen Organen.

     

    Das Moorbad für Daheim

    In der Light-Variation gibt es das Moorbad auch für die heimische Anwendung. Gegensätzlich zum Moorbad in Kurheilbädern ist dieses weniger schlammig und mehr verwässert. Um die heilende Wirkung des Moorbads zu Hause genießen zu dürfen, sollten die auf der Packung vermerkten Anwendungshinweise unbedingt Beachtung finden. Eine Nachruhe von etwa einer halben Stunde ist empfehlenswert.

     

    Personen, die an Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen sowie offenen Wunden leiden, sollten auf die Anwendung eines Moorbads verzichten. Gleiches gilt für Frauen während der Schwangerschaft.

     

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  • Depression – was muss ich wissen?

    Depression – was muss ich wissen?

    Die Depression gehört in den Bereich der affektiven Störungen. Dabei handelt es sich in jedem Fall um eine ernst zu nehmende psychische Erkrankung. Depressionen haben individuell verschiedene Ursachen und Verläufe. Ferner können sie einmalig oder wiederkehrend auftreten. Im Folgenden werden schwere Verläufe klinisch behandelt.

     

    Depression ist keine Stimmungslage

    Auch wenn im allgemeinen Sprachgebrauch in Zusammenhang mit Depressionen von Stimmungen gesprochen wird, hat eine Depression mit einer normalen Stimmungsschwankung nichts gemein. Bei Depressionen handelt es sich immer um bedenkliche psychische Erkrankungen, deren der Betroffene in der Regel ohne Hilfe nicht Herr werden kann. Dabei kann die Depression schleichend oder akut einsetzen. Ebenfalls unterscheiden verschiedene Formen der Depression, die jeweils individuell diagnostiziert werden müssen.

     

    Am Anfang der Depression stellen sich meist schwere Stimmungsbilder, Verlust jeder positiven Wahrnehmung, Realitätsverkennung und die soziale und gefühlsmäßige Abkapselung ein. Dabei ist der Betroffene schwer ansprechbar, öffnet sich nicht, zeigt ein völlig anderes Persönlichkeitsbild. Oft gelingt es Erkrankten, dies lange zu verstecken. Schwere Depressionen gehen häufig mit Selbstmordideen einher. Ein Übergang zur Psychose kann fließend sein. Eine besondere Form ist die bipolare Erkrankung, Wechsel von Manie und Depression, bei der Zeiten der Überaktivität und Überschätzung mit schweren depressiven Abstürzen wechseln.

     

    Behandlung der Depression

    Die Depression sollte als normale Krankheit, die des Arztes bedarf, betrachtet werden. Sie ist weder Schwäche noch Geisteskrankheit. Bei schweren Verläufen werden Antidepressiva und andere Medikamente eingesetzt. Manchmal ist eine klinische Betreuung notwendig. Im Anschluss erfolgt zumeist eine Psychotherapie. Wiederkehrende Depressionen und chronische Verläufe müssen oft ständig medikamentös behandelt werden.

     

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  • Brüchige Nägel – Was steckt dahinter?

    Brüchige Nägel – Was steckt dahinter?

    In der Gesellschaft gelten die Fingernägel als bedeutendes Schönheitsattribut. Ganz besonders Frauen achten sorgfältig auf die Pflege ihrer Nägel. Jedoch gibt es gelegentlich ein kleines Problem: brüchige Nägel.

     

    Frauen doppelt so oft von brüchigen Nägeln betroffen als Männer

    Brüchige Nägel treten gar nicht so selten auf. Rund 20 Prozent der Gesamtbevölkerung sind von diesem Phänomen betroffen. Frauen sogar doppelt so oft wie die Männer. Jedoch weisen Fingernägel unterschiedliche Eigenschaften auf, die teilweise erblich bedingt sind.

     

    Unsere Nägel sind täglichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Sie können quer und längs splittern. Einerseits kommen Seifen und Kosmetika dafür in Betracht, andererseits zeichnen eine Unterversorgung an Biotin, Folsäure, Vitamin C und B für brüchige Nägel verantwortlich. Wird Vitamin A überdosiert, kann dies ebenfalls Nagelveränderungen herbeiführen.

     

    Liegt ein Mangel an Mineralstoffen vor, können Nägel ebenfalls brüchig werden. Ferner sind brüchige Nägel als Begleiterscheinung unterschiedlicher Hauterkrankungen, wie beispielsweise Ekzemen, Knötchenflechte, Nagelpilz oder Schuppenflechte bekannt.

     

    Erkrankungen verantwortlich für brüchige Nägel

    Eine Unter- und Überfunktion der Schilddrüse kann zur Erhöhung brüchiger Nägel beitragen. Personen, die unter allgemeinem Unwohlsein, Hauttrockenheit, Herzrasen, sprödem Haar und Schwitzen leiden, sind besonders gefährdet.

     

    Als eventuelle Folge einer rheumatoiden Arthritis kommen kleinere Einblutungen sowie glanzlose, brüchige Nägel im Zusammenhang mit Wachstumsstörungen in Frage. Medikamente, die im Kampf gegen Krebszellen ihren Einsatz finden, blockieren das Wachstum. Das Wachstum der Nägel kann dadurch geschädigt werden. Das Resultat kann sich in brüchigen Nägeln äußern.

     

    Brüchige Nägel – Arztbesuch erforderlich?

    Da brüchige Nägel bei einer Vielzahl von Menschen vorkommen, geben diese nicht zwingend ein Grund zur Sorge. Je älter wir werden, umso häufiger treten Längsriffelungen auf. Auch mit einer Erhöhung der Spaltung und Brüchigkeit der Nägel ist zu rechnen.

     

    Wer trotzdem Bedenken hat, kann sich an einen Arzt wenden. Dieser wird Patienten nach ihren Essgewohnheiten befragen. Ferner möchte der Arzt wissen, seit wann das Phänomen der brüchigen Nägel aufgetreten ist. Mithilfe einer Blutuntersuchung lässt sich feststellen, ob beispielsweise ein Eisenmangel vorliegt.

     

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  • AIDS verhindern

    AIDS verhindern

    Trotz der hohen Aufklärungsrate gibt es auf der ganzen Welt etwa 33 Millionen Menschen, die sich mit dem HI-Virus infiziert haben. Die meisten davon leben in den armen Ländern, etwa 95 Prozent. Führend ist hier Afrika.

    Eine AIDS-Erkrankung vermeiden

    Dabei ist es so einfach, eine AIDS Erkrankung zu verhindern. Ganz wichtig ist in dem Zusammenhang, den Geschlechtsverkehr nur unter Benutzung eines Kondoms auszuüben. Vor allem, wenn die Sexualpartner öfters wechseln, ist dies sehr wichtig. Kondome dienen nicht nur der Verhütung ungewollter Schwangerschaften, sie sind auch gleichzeitig ein guter Garant, nicht an Geschlechtskrankheiten, zu denen AIDS gehört, zu erkranken.

    Bereits ein kleiner Riss im Bereich der Mund-, Genital- oder Afterschleimhäute kann ausreichen, das HI-Virus zu übertragen. Üblicherweise erfolgt eine Übertragung über die Körperflüssigkeiten, also Speichel, Sperma oder Blut. Deshalb sollte man AIDS vermeiden, indem man bestimmte Sexualpraktiken vorsichtig durchführt, damit keine Verletzungen auftreten können und vor allem für vaginalen und analen Geschlechtsverkehr unbedingt Kondome nutzt.

    Im Internet kann man anonym Kondome bestellen und auch in der Apotheke kann man welche kaufen. Selbst in den Toiletten finden sich Automaten für den Kauf von Präservativen. Verglichen mit der Gefahr, an AIDS zu erkranken, sollte man die Kosten für Kondome nicht scheuen. Kondome sind günstig und schützen vor allen Geschlechtskrankheiten, vor allem aber vor der gefährlichen unheilbaren Krankheit AIDS.

    Drei Monate nach einer möglichen Ansteckung kann man einen Aids-Test machen, denn so viel Zeit braucht der Körper, um nachweisbare Antikörper herzustellen. Übrigens kann man einen solchen Test auch anonym im Internet bestellen. Dort gibt es einen AIDS Test günstig zu kaufen. Das ist ideal für alle die Menschen, die sich nicht sofort ihrem Arzt anvertrauen wollen.

  • Kinderkrankheiten, wann kommt was?

    Kinderkrankheiten, wann kommt was?

    Mit dem Familiennachwuchs müssen sich frisch gebackene Eltern mit dem Gedanken anfreunden, dass die Kleinen früher oder später an den geläufigen Kinderkrankheiten leiden. Hat ein Kind erst einmal eine Krankheit überwunden, ist es in den meisten Fällen immun. Was einen lebenslangen Schutz vor den gefährlichen Infekten verspricht. Doch ist für mehr Sicherheit in den Kinderzimmern ohne Zweifel eine kompakte Übersicht sinnvoll. Wir stellen in diesem Artikel die geläufigsten Kinderkrankheiten zusammen.

     

    Masern

    Dieser Virus kann sehr leicht über die Tröpfcheninfektion übertragen werden. Im Vorstadium treten grippeähnliche Symptome auf und im Hauptstadium kommt es schlussendlich zum symptomatischen Hautausschlag. Die Rötungen treten dunkelrot und recht großflächig sowie undifferenziert über den gesamten Körper auf und breiten sich schlussendlich über die Beine, Arme und Rumpf aus.

     

    Mumps

    Viele Mamas und Papas sprechen in diesem Zusammenhang von Ziegenpeter, einer hoch ansteckenden Krankheit, die ebenfalls über die Tröpfcheninfektionen hervorgerufen wird. Die Kleinen leiden unter Fieber und Abgeschlagenheit. Zudem stellen Sie auf beiden Seiten Schwellungen und entzündliche Stellen der Ohrspeicheldrüse fest. Eines der häufigsten Symptome für diese Krankheit sind die Hamsterbacken.

     

    Röteln

    Diese Virusinfektion hat vornehmlich im Kindesalter einen vollkommen harmlosen Verlauf. Zu einer merklichen Gefahr werden Röteln, wenn diese in der Schwangerschaft auftreten, denn dann kann es schlimmstenfalls zu Missbildungen des Fötus kommen.

     

    Scharlach

    Für diese Infektionskrankheit sind die Streptokokken verantwortlich. Infolgedessen wird Ihr Kind unter Halsschmerzen, Schwellungen und Fieber leiden. Außerdem kommt es zu einer stark geröteten Zunge. Mit anderen Worten wird diese meist als Erdbeerzunge bezeichnet. Leider ist in diesem Zusammenhang keine wirkungsvolle Vorbeugung möglich. Deswegen wird lediglich zwei Tagen nach den ersten Symptomen eine Penicillin Therapie eingeleitet.

     

    Windpocken

    Die Viren werden per Tröpfcheninfektion auf andere übergehen. Dementsprechend kann sich der unangenehm juckende Hautausschlag über den gesamten Körper verteilen. Besonders unangenehm wird es, wenn die kleinen Bläschen aufplatzen, denn von nun an intensiviert sich der Juckreiz. Jedoch können Sie mit einer Windpocken-Impfung vorbeugend dieser Infektion zwischen dem neunten und zwölften Lebensmonat entgegenwirken.

     

    Keuchhusten

    Die Bakterien befallen bei dieser Krankheit die Schleimhäute und gelangen bis in den Rachen zu den Bronchien. Es kommt immer wieder zu heftigen Hustenanfällen, die bei enormen Anstrengungen mit Erbrechen einhergehen. Besondere Gefahr droht bei Säuglingen unter einem Jahr. Folglich kann es gerade bei schlimmen Hustenanfällen zum temporären Atemstillstand kommen.

     

    Drei-Tage-Fieber

    Die Herpes-Viren sind für diese Virusinfektion verantwortlich. Tatsächlich dauern die Fieberzustände über drei Tage an. Folglich kommt es auch zu Hautausschlag. Des Weiteren sind gerade Kleinkinder im Alter von 6 Monaten und 3 Jahren von diesen Symptomen betroffen.

     

    Diphtherie

    Diese Virusinfektion kann nicht nur über Tröpfchen-Infektionen, sondern auch über Schmierinfektion übertragen werden. Zuerst kommt es zu Veränderungen der Schleimhaut, sodass die Mandeln anschwellen und sich zu einer schmerzhaften Entzündung entwickeln. Falls Kinder an Diphtherie Erkranken, sind sie für die nächsten zehn Jahre immun gegen eine neue Erkrankung. Im Kleinkindalter ist es sinnvoll, eine Grundimmunisierung vorzunehmen und diese Impfung im Alter von 5-6 Jahren nochmals aufzufrischen.

     

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Achtung: Hier haben wir es mit einer sehr gefährlichen und ansteckenden Erkrankung zu tun, die über Tröpfcheninfektion leicht weitergegeben werden kann. Der Auslöser ist einer der Vertreter der Herpesviren, sodass gerade junge Erwachsene und Jugendliche sehr häufig an dieser Kinderkrankheit leiden. Heftige Fieberanfälle gehen einher mit den geläufigen Begleiterscheinungen, wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Ist ein Kind erst einmal am Pfeiffersches Drüsenfieber erkrankt, ist es ein Leben lang immun.

     

    Kinderlähmung

    Im Volksmund ist von Polio die Rede, die von den gleichnamigen Viren hervorgerufen wird. Während diese auf die Nervenzellen im Rückenmark über gehen, führt dies in diesem Zusammenhang zu Lähmungserscheinungen. Zur Risikogruppe gehören Kinder von 3-8 Jahren. Jedoch können Sie dieser zum Teil lebensgefährlichen Erkrankung mit einer Polioimpfung entgegenwirken. Zum jetzigen Zeitpunkt gilt diese Krankheit in Deutschland als ausgerottet.

     

    Kinderkrankheit Ansteckung Symptome
    Masern Tröpfcheninfektion symptomatischer Hautausschlag beginnend hinter den Ohren
    Mumps Tröpfcheninfektion Anschwellung der Ohrspeicheldrüsen
    Röteln Tröpfcheninfektion

     

    im Kindesalter milder Krankheitsverlauf
    Scharlach Tröpfcheninfektion Fieber

    Schluckbeschwerden Halsschmerzen

    Himbeerzunge

    Windpocken Tröpfcheninfektion Knötchen und rote Flecken

    starker Juckreiz

     

    Keuchhusten Tröpfcheninfektion starker Hustenanfälle mit symptomatischen Geräuschen
    Drei-Tage-Fieber Tröpfcheninfektion Starke Fieberschübe über drei Tage
    Diphterie Tröpfcheninfektion,

    Schmierinfektion

    Schleimhautveränderungen

    schmerzende, angeschwollene Mandeln

    starke Rachenentzündung

    Pfeiffersches Drüsenfieber Tröpfcheninfektion Fieberschübe
    Kinderlähmung Lähmungserscheinungen

     

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  • Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Männer und Frauen befassen sich unentwegt mit den Top Themen der Sexualität, wenn es um die gegenseitige, körperliche Liebe und Befriedigung geht. Immer noch existieren unzählige Missverständnisse und Unklarheiten, wenn es um die weiblichen Geschlechtsteile geht. Es ist Zeit, unwissende oder fehlgeleitete Männer aufzuklären, was die weibliche Sexualität und ihre Empfindungen angeht.

     

    Was die meisten Männer nicht über Frauen wissen

    Jede Vagina sieht anders aus. So haben auch die Schamlippen bei jeder Frau eine andersartige Form. Bei einigen Damen liegen diese fast versteckt im Inneren und bei anderen sind sie einige Zentimeter lang. Die Klitoris ist zweifelsohne der empfindlichste Teil der Vulva. Diese ähnelt in der Form einem kleinen Zipfel. Auf der Suche nach der Klitoris wird Mann zwischen den Schamlippen in Richtung des Schambeins fündig. An dieser Stelle laufen unzählige Nervenenden zusammen. Hier sollte man herausfinden, ob es die Frau angenehm findet, wenn sie ganz zart daran berührt wird.

     

    Deutliche Zeichen für die weibliche Erregung

    Nur Wenige ahnen es. Doch gerade einmal 40 % aller Frauen kommen in den ersten 10 Minuten zum Orgasmus. Die Meisten benötigen mindestens 20 Minuten dafür. So sollte man sich für die Zweisamkeit und die Körperlichkeit viel Zeit für Empfindungen und Sensibilität nehmen. Geht es um Leckereien, wie zum Beispiel Schlagsahne oder Nutella, ist darauf zu achten, dass die weibliche Vagina äußerst empfindlich auf Zucker reagiert.

     

    Um keine unangenehme Überreaktion zu riskieren, sollte man ausschließlich zertifizierte Gleitgele je nach Wunsch mit Geschmack verwenden und gerade den Bereich der Klitoris bei süßen Leckereien außen vor lassen. Tritt Feuchtigkeit aus der Vagina, ist es eines der deutlichsten Zeichen für die weibliche Erregung, da keine Frau in der Lage ist, diese Reaktion künstlich zu steuern. Sie geht einzig und allein vom Körper aus.

     

    Wunderwerk Vagina

    Zu Recht kann die Vagina als echtes Wunderwerk betrachtet werden. Denn sie ist automatisch in der Lage, den Penis beim Sex zu umschließen. Außerdem zeigt sich dieser Teil des weiblichen Körpers noch dazu extrem dehnbar. Wenn man bedenkt, das allein durch die Vagina ein Baby zur Welt kommen kann.

     

    Beginnt die Menstruation, verändert sich der Körper der Frau auf Grundlage der Hormone. Was das bedeutet? Die weiblichen Brüste werden um ein Vielfaches empfindlicher. Ebenfalls sollte man auch hier besonders sensibel vorgehen. Einige Frauen mögen es gar nicht, im Verlauf der Menstruation überhaupt berührt zu werden. Andere wünschen sich selbst in dieser Zeit sexuelle Befriedigung. Hier kommt jeder Mann weiter, wenn er ganz offen über die Thematik mit seiner Partnerin spricht.

     

    Die Scheide und ihr G-Punkt

    Der ominöse G-Punkt befindet sich an der Bauchseite über der Vagina. Demnach sollte man ganz sanft den Zeigefinger einführen und diese spezielle Stelle berühren bzw. leicht massieren. Mittlerweile gibt es spezifische Vibratoren, die Sie bei dieser Stimulation unterstützen. Wird zusätzlich ein Kissen unter den Po gelegt, folgt eine intensivere Stimulation der Klitoris. Überdies ist es einem Mann möglich, tiefer einzudringen. Kurz nach dem Eindringen sollte man erst einmal innehalten. Demnach kann sich die Frau auf den Penis einstellen und Spannung aufbauen, was sich verlängernd auf den sexuellen Akt auswirkt.

     

    Im Prinzip ist eine funktionierende Scheidenflora für eine gesunde Abwehr von Bakterien verantwortlich. Darunter ist eine ganz natürliche Besiedlung mit gesunden Keimen zu verstehen, die ein saures Milieu mit einem pH-Wert 4 gewährleisten. Wohingegen Pilze, Viren und Bakterien dieses Gleichgewicht wiederum aus den Angeln heben können und bergen das Risiko sexueller Erkrankungen.

     

    Fazit

    An diesem Punkt steht fest – die Scheide ist ein komplexes Wunderwerk einer jeden Frau, das individuell ausgebildet ist. Kommt ein Mann einer Frau näher, gelten gefühlvolles Vorgehen und eine umfassende Kenntnis der Geschlechtsteile als Voraussetzung, für gegenseitige Befriedigung, von der beide etwas haben.

     

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