Schlagwort: Krank

  • Das Auge – ein Frühwarnsystem des Körpers

    Das Auge – ein Frühwarnsystem des Körpers

    Es müssen nicht immer aufwendige Untersuchungen sein, um eine Diagnose stellen zu können, oft reicht ein tiefer Blick in die Augen des Patienten und der Arzt kann erkennen, was die gesundheitlichen Probleme verursacht. Immer mehr Ärzte nutzen den sogenannten Retina-Scan und können damit sogar schwere Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs erkennen.

    Augenärzte können zu Lebensrettern werden

    Die Augen sind ein sehr effizientes und hochsensibles Frühwarnsystem, die dem Arzt einen aufschlussreichen Blick in den Körper ermöglichen. Mit einem Blick in die Augen des Patienten kann ein Augenarzt viel über dessen Immunsystem, über den Kreislauf und auch über das Gehirn, das Herz und die Nerven erfahren. Auch wenn es im Lymphsystem Anlass zu Sorge gibt, dann wird das heute bei routinemäßigen Untersuchungen beim Augenarzt erkannt. In diesem Fall sind an der Innenseite des Augenlids, auf der Lederhaut oder auf dem Augapfel kleine lachsfarbene Flecken zu erkennen.

    Diabetes im Auge erkennen

    Viele Menschen erfahren zu ihrer Überraschung während eines Besuchs beim Augenarzt, dass sie an Diabetes erkrankt sind. Die im Volksmund als Zuckerkrankheit bekannte Stoffwechselstörung ist mit 422 Millionen Betroffenen weltweit zu einer Art Volkskrankheit geworden und es ist der Augenarzt, der vielfach die erste Diagnose stellt. Geschwollene Lider, erweiterte oder porös gewordene Blutgefäße, aber auch Blutungen in der Retina zeigen dem Arzt, dass sein Patient an Diabetes erkrankt ist. Wenn die Schädigung an der Netzhaut früh genug erkannt wird, dann kann eine Erblindung vermieden werden, umso wichtiger ist es deshalb, die Augen regelmäßig untersuchen zu lassen.

    Sehstörungen als Alarmsignal

    Nicht immer sind Fehlbildungen im Auge für Sehprobleme verantwortlich, plötzlich auftretende Störungen können vielmehr ein Signal für eine schwere Krankheit sein. Ein Schlaganfall kann sich durch Sehstörungen früh bemerkbar machen, wenn die Augen brennen, oft entzündet sind oder häufig tränen, dann können das die Vorboten für eine rheumatische Krankheit oder auch für MS, multiple Sklerose sein.

     

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  • Allrounttalent Gelee Royale

    Allrounttalent Gelee Royale

    Gelee Royale ist ein reines Naturprodukt, das sehr vielseitige Einsatzmöglichkeiten für die Gesunderhaltung des Menschen bietet.

    Gelee Royale – überaus gesundes Naturprodukt

    Menschen konsumieren bereits seit der Steinzeit Honig. Schon in der damaligen Zeit war die Wirkung der Bienenprodukte in Bezug auf deren Wundheilung bekannt. So kann ein Satz derselben bis in die Antike zurückverfolgt werden. Hier fand Gelee Royale bei unterschiedlichen Erkrankungen Einsatz. So konnten selbst im alten Ägypten Propolis zur Verlangsamung der Verwesung bei Mumien einsetzen. Am bekanntesten war der aus Griechenland stammende Arzt Hippokrates. Dieser nutzte das Naturprodukt zur Wundversorgung und Heilung von Beschwerden der menschlichen Verdauung.

    Auch in zahlreichen religiösen Schriften lässt sich die erfolgreiche Anwendung der Bienenprodukte – beispielsweise dem Koran oder auch der Bibel – gegen eine Vielzahl an Beschwerden nachlesen. In der Medizin fand und findet Gelee Royal seinen Einsatz zur antibakteriellen Wundversorgung.

    Weiterführende Informationen zu Gelée Royale finden sich unter anderem unter Gelee Royal koenigliches Heilmittel.

    Wertvolles Gelée Royale in der Gegenwart

    Auch heute findet Gelée Royale seinen Einsatz im medizinischen wie auch im kosmetischen Bereich. Der Futtersaft von der Bienenkönigin sorgt für deren besonders langes Leben. Dank der gehaltvollen Inhaltsstoffe des Gelees schafft sie es, pro Tag bis zu 2000 Eier abzulegen und so ihr Volk zu erhalten. Auf Grund dessen wurde aus der Bienenkönigin ein Symbol der Vitalität und Lebenskraft.

    Im Oxygenr Gelee Royale wird ausschließlich frisches Gelée Royale verwendet. In Kombination mit den Enzym-Hefezellen Dr. Wolz® sowie einer Vielzahl an B-Vitaminen entsteht so ein wirkstoffreiches Energiebündel. Mit dessen Hilfe können

    • Erschöpfung und Müdigkeit reduziert
    • Vitalität und Lebenskraft erhöht
    • Energiestoffwechsel unterstützt

    werden.

    Ferner zeigt das Produkt eine hervorragende Wirkung bei Erkrankungen im Bereich der Haut. Das Produkt ist in einer Dosierung zu 600 mg in 20 Ampullen erhältlich.

    Inhaltsstoffe von Gelée Royale

    Gelee Royal besteht jedoch zusätzlich zum größten Teil aus Wasser und Zucker. Hinzu gesellen sich Aminosäuren und Proteine. Zu den weiteren Bestandteilen zählen bedeutsame Vitamine, Spurenelemente wie Mineralstoffe. Zusätzliche Informationen zu den wertvollen Inhaltsstoffen von Gelée Royale lassen sich hier nachlesen.

    Inhaltsstoffe von Oxygenr Gelee Royal

    In 600 mg Zell Oxygen® + Gelée Royale sind die Vitamine

    • Niacin
    • B2
    • B12
    • B6
    • Pantothensäure

    Das Konzentrat einer Ampulle wird täglich verzehrt, am besten verdünnt mit einem Glas Flüssigkeit. Der Vorteil der Variation der Ampullen besteht in einer leichteren Dosierbarkeit. Neben den genannten Vitaminen sind zahlreiche gesunde Öle enthalten, die zusätzlich zu einer verstärkten Wirkung des Gelée Royale beitragen.

  • Potenzmittel für Frauen

    Potenzmittel für Frauen

    Bei nachlassender Lust leidet nicht nur das Liebesleben im Zuge einer langen Partnerschaft, sondern auch das persönliche Wohlbefinden und Wertgefühl für den anderen. Das Problem der verblassenden Potenz bei Frauen wird vielfach unterschätzt. Dabei handelt es sich um ein hausgemachtes Problem mit einer enormen Dunkelziffer. Kaum eine Frau möchte zugeben, dass sie einfach keine Lust mehr auf sexuelle Aktivitäten hat. Soweit muss es niemand kommen lassen, denn es bieten sich mittlerweile Potenzmittel speziell für Frauen, die sich nicht nur natürlicher Wirkstoffe bedienen, sondern den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen, um das Liebesleben und die Beziehung retten.

     

    Eine Revolution im weiblichen Liebesleben

     

    Pflanzliche Hilfsmittel, die sich vor allen Dingen luststeigernd auswirken, treffen nicht bei jeder Frau den Kern und führen zwangsläufig zu einer Verbesserung. Mittlerweile gibt es sogar Viagra als Potenzmittel speziell für Frauen. Es soll einen revolutionären Durchbruch im Hinblick auf die sexuelle Lust mit sich bringen. Spüren Frauen vermehrte Unlust, können diese Potenzmittel die letzte Rettung sein und zu einer Stimulation führen bzw. die allgemeine Lust auf Zweisamkeit steigern. Zudem sind von der Problematik der Unlust nicht immer nur ältere Damen betroffen. Auch jüngere Frauen entscheiden sich mittlerweile für Viagra. In diesem Zusammenhang werden Versagensängste abgebaut und mit jeder Berührung des Partners die eigene Lust gesteigert.

     

    Der Unterschied zwischen Potenzmittel für Männer und Frauen

     

    Im Prinzip ist das Potenzmittel für Frauen mit dem für Männer zu vergleichen. Es enthält biochemische Stoffe, die sich auf das Lustempfinden auswirken. Im Fokus stehen Serotonin und Testosteron. Letzteres wird in der Nebenniere produziert. Das führt zu einer Ausschüttung von Dopamin. Serotonin hat in diesem Zusammenhang eine beruhigende und ausgleichende Wirkung, sodass beide Stoffe optimal miteinander interagieren und zu einer umfassenden Befriedigung führen. Erst wenn es zu einem Ungleichgewicht kommt und zum Beispiel zu viel Serotonin vorhanden ist, macht sich dies in zunehmender Unlust bemerkbar. Potenzmittel für Frauen machen also nichts weiter, als beide Stoffe ins Gleichgewicht zu bringen, folglich steigert sich nicht nur die Lust der Damen, sondern auch die Fähigkeit gleich mehrere Höhepunkte zu erleben.

     

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    Wie viele Frauen leiden unter sexueller Unlust?

     

    Laut offizieller Umfragen haben 40 Prozent der Frauen zwischen 30 und 45 zeitweise keine Lust mehr auf Sex. Dieser Anteil steigt auf 86 % bei Damen über 60. Wobei das Bedürfnis nach Intimität, Nähe und Zärtlichkeit in diesem Verhältnis nicht abnimmt, wodurch die sexuelle Unlust in einer maßgeblichen Einschränkung mündet. Schlimmstenfalls zieht dies Müdigkeit und Antriebsverlust sowie Traurigkeit nach sich. Die allgemeine Unlust kann sich demzufolge auf das gesamte Leben auswirken und die Lebensqualität sowie das Wohlbefinden einschränken. Wobei die individuellen Ursachen ins Verhältnis gesetzt werden müssen: Hier zählt die persönliche Lebensgeschichte. Zumeist setzten sich die Ursachen aus einem Zusammenspiel körperlicher, psychischer und partnerschaftlicher Komponenten zusammen. Einzig und allein eine Störung der Libido im medizinischen Sinne kann durch Medikamente und Potenzmittel bekämpft werden.

     

    Die körperlichen Ursachen lassen sich krankheitsbedingt, organisch oder hormonell zurückverfolgen wie zum Beispiel als Folge der Antibabypille. Mit der Pille aktiviert das darin enthaltene Östrogen in der Leber die Bildung der Globuline, die Testosteron an sich binden. Insbesondere Damen, die sich gerade in den Wechseljahren befinden, weisen einen erhöhten Anteil an Androgenen auf, die sich wiederum dämpfend auf die sexuelle Lust auswirken. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Grund ist in der Psyche einer Frau zu finden. Gerade in körperlich stressigen Situationen oder in depressiven Phasen fühlt sich kaum jemand in der Lage, sexuelle Lust zu entwickeln. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich in therapeutische und ärztliche Hände zu begeben, um den tatsächlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Potenzmittel für Frauen bieten sich in Form von Tabletten oder als rein natürliche Wirkstoffe an.

     

     

    Der Vorteil natürlicher Potenzmittel für Frauen

     

    Seit vielen Jahren gibt es auch pflanzliche Produkte, die das Empfinden der Damen anregen sollen. So ist zum Beispiel Xarita speziell für das weibliche Geschlecht entwickelt worden: Es handelt sich um kleine Kapseln, die eine Flüssigkeit enthalten, die Sie auf den Intimbereich auftragen. Noch vor dem eigentlichen Start dieses natürlichen Wirkstoffs auf dem Markt hat Professor Dr. Dr. Mück einen umfassenden Test durchgeführt, wohingegen nach subjektiver Sicht eine deutliche Luststeigerung mit der Einnahme von natürlichen Potenzmitteln einherging. Einen Vorteil haben die ätherischen Öle der natürlichen Potenzmittel, sie gelangen nicht in den Kreislauf und bringen keinerlei Nebenwirkungen für den Körper mit. Dennoch regen sie die Durchblutung an und die Erweiterung der Kapillaren, was zu einem intensivierten Empfinden führt.

     

    So soll ein Potenzmittel vorwiegend die Durchblutung verbessern, keinerlei Nebenwirkungen in sich bergen und die Libido einer Frau steigern:

    • Zeit,
    • Ruhe,
    • gesunde Ernährung und
    • ein ausgeglichenes Leben sowie
    • intensive Massagen und
    • luststeigernde, warme Öle mit ätherischen Duftnuancen

     

    bilden ein erfolgsversprechendes Potenzmittel, das die Lust vieler Damen auf lange Sicht steigern kann. Für intensive Probleme bieten sich vorwiegend Medikamente und hormonelle Potenzmittel für Frauen an, die vom Frauenarzt verschrieben werden und die zum Teil rezeptfrei erhältlich sind. Die Potenzmittel für Frauen bewirken in Tablettenform eine Muskelentspannung im Bereich des Beckens innerhalb weniger Minuten, sodass ein intensiver Orgasmus schneller in greifbare Nähe rückt. Die einsetzende Stimulation durch den Partner trifft auf nahrhaften Boden und macht sich in einer Steigerung des allgemeinen Lustempfindens und Wohlbefindens bemerkbar.

     

    Fazit: Was bewirken Potenzmittel im Körper?

     

    Darüber hinaus haben Frauen vermehrt die Möglichkeit, mithilfe von Potenzmitteln wie Lovegra selbst multiple Orgasmen zu erleben. Beim Kauf lustfördernder Medikamente sollte jede Dame darauf achten, dass es sich um Originale und ausschließlich um geprüfte Markenware handelt, die über entsprechende EU anerkannte Zertifikate einen umfassenden Schutz sowie eine zuverlässige Wirkung sicherstellen. Ausschließlich geprüfte Onlineshops, Onlineapotheken und Apotheken in Ihrer Nähe sowie erfahrene Frauenärzte werden wirksame Potenzmittel und Methoden zur Luststeigerung empfehlen. Scham ist hier fehl am Platz. Auf Wunsch hat jede Frau die Gelegenheit, diskret und anonym in einer Onlineapotheke ihre Potenzmittel zu bestellen und entgegenzunehmen, um dem Liebesleben einen vollkommen neuen Schub zur verleihen.

     

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  • Warum das Herz so selten vom Krebs betroffen ist

    Warum das Herz so selten vom Krebs betroffen ist

    Die Brust ist häufig vom Krebs betroffen, auch die Lunge, der Darm, die Prostata und das Lymphsystem, aber fast nie das Herz – warum verschont der Krebs das wohl wichtigste Organ im Körper? Diese Tatsache gibt Forschern weltweit Rätsel auf, denn es gibt zwar sehr vereinzelt Metastasen am Herzen, aber ein primärer Tumor befällt das Herz so gut wie nie.

    Eine Folge der Evolution?

    Einige Forscher vermuten, dass Menschen eine Krebserkrankung in den großen und auch in den paarweise angelegten Organen besser verkraften können als in einem relativ kleinen Organ wie dem Herzen. Im Laufe der Evolution hat sich daher in den kleinen Organen eine Art Schutzmechanismus gebildet, der die Krebszellen besser bekämpfen kann. Zahlen könnten diese These belegen, denn von 100.000 Menschen bekommen 57 im Laufe ihres Lebens Lungenkrebs, 41 erkranken an Darmkrebs und 24 an Hautkrebs. Nur in sechs Fällen ist das Gehirn betroffen und zwölfmal die Bauchspeicheldrüse, Herzkrebs kommt in dieser Statistik gar nicht vor.

    Die wichtigen Organe sind besser geschützt

    Es scheint, als wären die wichtigen Organe besser gegen Krebs geschützt als die Organe, die für den Mechanismus des Körpers keine so bedeutende Rolle spielen. Neben dem Herz gilt das auch für das Gehirn, das ebenfalls vergleichsweise selten vom Krebs betroffen ist. Auch die Gebärmutter als Fortpflanzungsorgan wird nicht so häufig von Krebs befallen. Ein anderes Beispiel sind die Eierstöcke, denn von 100.000 Frauen erkranken nur sechs an Eierstockkrebs. Bei den männlichen Fortpflanzungsorganen sieht es ähnlich aus, denn nur drei von 100.000 Männer bekommen im Laufe ihres Lebens Hodenkrebs.

    Es scheint, als würde der Körper das, was für seine Funktion sehr wichtig ist, besonders schützen. Zu viel Schutz ist jedoch kontraproduktiv, wenn nämlich Zellen zu schnell absterben, dann funktioniert die Wundheilung nicht mehr und auch das Immunsystem kann seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen.

     

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  • Immer mehr Chinesen sind zu dick

    Immer mehr Chinesen sind zu dick

    Menschen mit Übergewicht und die daraus resultierenden Krankheiten wie Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte und Herzinfarkte, das kennt man aus den westlichen Industrienationen wie den USA, aber nicht aus China. Eine neue Studie sagt jetzt etwas anderes, denn die Gesundheit der Chinesen hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch verschlechtert. Bei rund der Hälfte der 6,8 Millionen Todesfälle bei Chinesen über 30 war eine Herz-Kreislauf-Erkrankung die Ursache, bedingt durch Übergewicht.

    Schuld ist der Westen

    Normalerweise hat asiatisches Essen einen sehr guten Ruf, wenn es um die Gesundheit geht. Viele Nährstoffe, wenig Fett und eine schonende Zubereitung machen die Gerichte der asiatischen Küche so bekömmlich und es heißt nicht umsonst: Wer chinesisch isst, länger lebt. Das gilt für die Chinesen selbst nicht mehr, denn seit sich das Land dem Westen geöffnet hat, wird der Alltag vieler Menschen im Reich der Mitte auch von westlichen Essgewohnheiten geprägt. Vor allem die jungen Menschen in China sind immer bequemer geworden, sie bewegen sich viel zu wenig, sie sind träge und sie essen zu viel.

    Ein Opfer des Wohlstands

    Es sind aber nicht nur die Folgen von zu fettem Essen und zu wenig Bewegung, die die Chinesen krank machen, auch die enorme Luftverschmutzung und das zum Teil stark verschmutzte Wasser sind schuld an vielen Krankheiten. Der eigentliche Grund für die vielen Todesfälle bei jungen Menschen ist jedoch der Wohlstand, denn er hat die Lebensbedingungen vieler Menschen komplett verändert. In den vergangenen fünf Jahren ist der ungesunde Lebenswandel kontinuierlich angestiegen, wie die Studie der Universität von Washington belegt. Mittlerweile sind rund 28 % der chinesischen Frauen und 27 % der Männer viel zu dick. Die Erwachsenen übertragen ihren Lebenswandel auch auf die Kinder, denn in den ländlichen Regionen hatten vor 20 Jahren nur 0,5 % der Kinder ein Problem mit Übergewicht, heute sind es 30,7 %.

     

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  • Sind Frauen psychisch labiler als Männer?

    Sind Frauen psychisch labiler als Männer?

    Psychische Probleme, Angstzustände und Depressionen werden heute immer öfter von den Ärzten diagnostiziert und es sind vor allem Frauen, die darunter leiden. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 wurden Frauen aufgrund von psychischen Leiden doppelt so oft krankgeschrieben als Männer, so eine neue Studie der Krankenkasse DAK. Das erweckt den Eindruck, als wären Frauen psychisch labiler als Männer, aber dieser Eindruck täuscht.

    Männer fallen weniger auf

    Nicht nur bei Krankschreibungen, auch wenn Frauen und Männer nach ihrem seelischen Befinden gefragt werden, antworten Frauen dreimal so häufig, dass sie Probleme mit der Psyche haben. Experten haben sich jetzt gefragt, woran das liegen könnte und kamen zu dem Schluss, dass Männer zwar auch psychische Probleme haben, sie aber nicht nach außen tragen, wie das bei vielen Frauen der Fall ist. Frauen haben feinere Antennen, wenn sie das Gefühl haben, dass sie sich nicht wohlfühlen, Männer verdrängen diese Tatsache lieber.

    Ein anderes Verhalten

    Das unterschiedliche Verhalten zwischen Männern und Frauen zeigt sich schon im Kindesalter. Mädchen reagieren vollkommen anders auf Stress, denn während Jungen unter stressigen Bedingungen dominant auftreten, suchen sich Mädchen Verbündete. Sie wollen die Probleme nicht alleine tragen und dieses Verhalten nehmen sie wie die Jungen auch, mit ins Erwachsenenleben. Kommt es dann zu einem traumatischen Erlebnis, dann wird das Verhalten aus Kindertagen übernommen.

    Häufiger überfordert

    Anders als Männer leiden viele Frauen heute unter einer psychisch sehr großen Belastung, denn sie müssen den Haushalt versorgen, nebenbei ihren Job machen und sich auch noch um die Kinder kümmern. Oftmals kommt dann noch eine schwierige finanzielle Situation dazu, oder die Eltern müssen gepflegt werden. Dieser dauerhafte Stress zerrt an den Nerven und setzt der Psyche schließlich mehr und mehr zu. In der Folge kommt es zu depressiven Verstimmungen, zu Angstzuständen, zu Panikattacken und schließlich zu einem kompletten Zusammenbruch.

     

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