Schlagwort: Krankheit

  • Medizinische Fortschritte der Augengesundheit

    Medizinische Fortschritte der Augengesundheit

    Die Augengesundheit und medizinische Fortschritte

    Jeder gesunde Mensch verfügt über fünf Sinnesorgane. Die Augen zählen auch mit zu den kleinsten und dennoch leistungsfähigsten Organen. Sie erfassen Reize aus der Umwelt und leiten diese über das Nervensystem an das Gehirn weiter. Dort werden diese Signale durch komplizierte Prozesse verarbeitet und dann dem Menschen erst bewusst. Mit den Augen unterscheiden wir zwischen dunkel und hell, nehmen Perspektiven und Farben wahr. Über die Funktionsweise dieser Wunderwerke der Natur wissen viele Menschen sehr wenig. Das menschliche Auge reagiert auf den optischen Reiz des einfallenden Lichts. Licht ist der für das Auge sichtbare Bereich der elektromagnetischen Strahlung im Wellenlängenbereich von 380 nm bis 780 nm.

    Der Aufbau des sehr empfindlichen Sinnesorgans ist sehr komplex. Die wichtigsten Komponenten des Auges sind die Iris, die Linse, die Hornhaut, der Sehnerv und die Makula (der gelbe Fleck), die alle über feine Blutgefäße durch Mikronährstoffe aus der Nahrung versorgt werden müssen, um die Augengesundheit zu erhalten. Zu den wichtigsten Mikronährstoffen gehören Radikalfänger wie Vitamin C und E. Vitamin A ist das wichtigste Vitamin für das Auge. Es ist für das Sehen unentbehrlich, da Vitamin A in den Stäbchen(Seh)zellen in den sehr lichtempfindlichen Farbstoff Sehpurpur umgewandelt wird. Ein elektrischer Reiz über die Nervenbahnen sorgt dafür, dass das Gehirn dann erfährt, was das Auge im Dunkeln gerade sieht.

    B-Vitamine sind ebenso wichtig wie die Mineralien Zink und Selen. Vitamin D3 schützt vor Entzündung und Lutein bzw. Zeaxanthin wirken als natürlicher Sonnenschutz. Auch die Omega3-Fettsäuren sind für die Augengesundheit von Wichtigkeit. Bei vielen Menschen treten aus den verschiedensten Gründen schon in frühen Lebensjahren Augenerkrankungen ein, die eine Sehhilfe notwendig machen. Wer unter krankhaften Veränderungen der Augen leidet, kann sich unter anderem auf der Seite be2look.net über das breite Angebot der Sehhilfen aller Art und Preiskategorien für die individuellen Bedürfnisse und den persönlichen Geschmack informieren.

    Die häufigsten Augenkrankheiten

    Um die Augengesundheit zu erhalten, ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt ab dem 40. Lebensjahr notwendig, denn für 80% unserer Wahrnehmung sind die Augen verantwortlich. Das Auge ist unser wertvollstes Sinnesorgan und Sehen die wertvollste Funktion. Mit Mitte 40 fängt es bei den meisten Menschen an, dass das Nahsehen schlechter wird. Bei der Alterssichtigkeit wird eine Lesebrille benötigt.

    Neben der üblichen altersbedingten Kurz- oder Weitsichtigkeit, die alles was im Leben mit Lesen zusammenhängt anstrengend und schwierig macht, leiden immer mehr Menschen unter schwerwiegenden Augenerkrankungen, die als Ursache zur starken Sehbehinderung oder gar zur Blindheit führen können. Neben der altersabhängigen Makula-Degeneration (AMD), der Netzhautablösung, der diabetischen Retinopathie, der Uveitis und dem tragisch endenden Grünen Star (Glaukom) ist der Graue Star eine der häufigsten Augenerkrankungen. Bei der Erkrankung durch den Grauen Star handelt es sich um eine Trübung der Augenlinse. Bei fortgeschrittenem Grauen Star ist hinter der Pupille des Betroffenen die graue Färbung zu erkennen. Die Gründe für die Trübung der Augenlinse sind unterschiedlichster Natur, die immer zu einer Stoffwechselstörung führen und bestimmte Substanzen nicht mehr abgeführt werden können. Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist die häufigste Stoffwechselerkrankung, die eine Linsentrübung hervorruft. Der Graue Star kann auch genetisch bedingt vorliegen und tritt quasi in allen Altersgruppen auf.

    Ersatz der Augenlinse durch ein Linsenimplantat

    Wenn es beim Betroffenen zu einer Sehbeeinträchtigung durch Blendung, Verschwommensehen oder Doppelbildern kommt sollte eine Diagnose Aufschluss geben, ob der Graue Star vorliegt. Ist die Augenkrankheit diagnostiziert, helfen keine medikamentösen Behandlungen den Augenschaden zu beheben. Eine Operation ist notwendig. Die Operation erfolgt durch die Entfernung der Linse und dem Einsetzen einer künstlichen Linse.

    Rund 600.000 Deutsche bekommen Jahr neue Linsen. Diese OP wird meist ambulant durchgeführt. Die künstlichen Linsen halten ein Leben lang und Abstoßungsreaktionen sind nicht zu befürchten.

    Diese Operation am Auge kann heutzutage ohne Skalpell mit einem punktgenauen Femtosekundenlaser durchgeführt werden. Durch diese neuartige Op-Technologie mit dem Einsatz eines nur 0,005 mm dicken Inlays aus Polyvinilydenchlorid wird die Schärfentiefe des Auges so erhöht, dass die Lesebrille im Alltag überflüssig wird und die gute Sicht in die Ferne erhalten bleibt. Über 8000 kleinste Löcher des Linsenimplantats gewähren den ausreichenden Austausch von Nährstoffen der verschiedensten Hornhautschichten. Der Eingriff mit dem Femtosekundenlaser dauert nur einige Minuten und der Patient spürt bei dieser OP-Methode lediglich einen leichten Druck. Schon am nächsten Tag kann der Patient in die Ferne gut und deutlich besser in der Nähe sehen. Durch die neuronale Adaption, die einige Tage bis Wochen benötigt, wird die endgültige Verbesserung des Nahsehens erreicht.

  • Wie wichtig sind Impfungen?

    Wie wichtig sind Impfungen?

    Auch wenn bekannt ist, wie wichtig Impfungen sind, gibt es in der heutigen Zeit noch immer sehr viele Menschen, die es ablehnen, sich impfen zu lassen. Die Argumente gegen die Impfung sind vielfältig, aber ein Argument ist immer wieder zu hören, nämlich dass Impfungen dem Immunsystem keine Gelegenheit mehr geben, sich aktiv gegen Eindringlinge wie Viren und Bakterien zu wehren. Vor allem Eltern entscheiden sich immer öfter dagegen, ihre Kinder impfen zu lassen und vertreten die Meinung, dass ein gesundes und leistungsstarkes Immunsystem sich bei Kindern nur dann aufbauen kann, wenn es nicht durch Impfstoffe daran gehindert wird.

    Diese Ansicht ist mehr als leichtsinnig, denn wie wichtig Impfungen sind, das beweist die Tatsache, dass heute noch Millionen von Kindern auf dieser Welt an vermeintlich harmlosen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln sterben.

    Was geschieht bei einer Impfung?

    Wer geimpft wird, der bekommt die Erreger einer Krankheit gespritzt, wenn auch in einer abgeschwächten Form. Die Erreger können die Krankheit zwar nicht mehr auslösen, aber sie sind stark genug, um das Immunsystem zu mobilisieren. Das Immunsystem beginnt Antikörper zu bilden und diese Antikörper verhindert ein Ausbrechen der Krankheit, falls die Erreger eines Tages in den Körper eindringen wollen.

    Diese Impfungen werden auch aktive Impfungen genannt, da der Körper selbst aktiv werden und sein Immunsystem auf Trab bringen muss. Bei den meisten Impfungen halten die Antikörper aber nur einige Jahre durch und bestimmte Impfungen müssen immer wieder aufgefrischt werden. Ein Schutz der ein Leben lang hält, ist nur dann möglich, wenn es einmal zum Ausbruch der Krankheit gekommen ist. Die Erreger einer Krankheit werden bei einer Impfung entweder gespritzt oder auch geschluckt, wie das zum Beispiel bei der Impfung gegen die Kinderlähmung (Polio) der Fall ist.

    Wie sinnvoll sind Impfungen?

    Auch wenn es in Deutschland keine Impfpflicht gibt, so sollten Eltern sich doch dafür entscheiden, ihre Kinder impfen zu lassen. Nur durch eine Impfung wird ein Schutz aufgebaut, der Krankheiten verhindert. Auch Kinderkrankheiten können gefährliche Folgen wie zum Beispiel Herz- oder Hirnschädigungen zur Folge haben. Nur durch Impfungen konnten Krankheiten wie Diphtherie und Tuberkulose in Westeuropa bekämpft werden. Kommt es aber zu einer Impfmüdigkeit, dann kann es passieren, dass diese Krankheiten wieder auf dem Vormarsch sind.

    Besonders bei der gefürchteten Kinderlähmung ist die Impfung der wirksamste Schutz. Die Weltgesundheitsorganisation WHO will in den kommenden Jahren ein breit angelegtes Impfprogramm gegen Kinderlähmung starten und vor allem die Kinder in Afrika und Asien impfen.

    Wann sollte geimpft werden?

    Eltern, die vielleicht noch überlegen, ob sie ihre Kinder impfen lassen wollen, sollten sich einige Fragen stellen. Impfungen sind immer dann sinnvoll, wenn:

    • die betreffende Krankheit häufiger vorkommt
    • die Krankheit gefährlich ist und wenn sie lebensbedrohliche Folgen haben kann
    • es keine wirksamen Medikamente gegen diese Krankheit gibt
    • eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht

    Viele Menschen sind der Ansicht, dass es gegen jede Krankheit auch das passende Medikament gibt, aber diese Ansicht ist falsch. Es gibt bis heute auch in Europa noch Krankheiten, gegen die es kein Medikament gibt, ein Beispiel dafür ist Diphtherie.

    Welche Nachteile gibt es?

    Impfungen haben mehr Vorteile als Nachteile. Zu den Nachteilen einer Impfung gehören die Strapazen, die der Körper mitmachen muss, was besonders bei Säuglingen zu beobachten ist. Selten kommt es auch zu Impfschäden wie beispielsweise Hirnschäden. Diese Impfschäden lassen sich nie ganz ausschließen, denn in dem Moment, in dem die Impfung verabreicht wird, wird im Körper eine künstliche Krankheit erzeugt und darauf reagiert jeder Mensch auf andere Weise.

  • Prostatakrebs – der Krebs der Männer

    Prostatakrebs – der Krebs der Männer

    Wenn es eine Krebsart gibt, vor der Männer Angst haben, dann ist es der Prostatakrebs. In Deutschland wird bei rund 65.000 Männern jedes Jahr die Diagnose Prostatakrebs gestellt und bei 12.000 der Patienten führt die Krankheit zum Tod. Auch wenn die Möglichkeiten für eine Therapie immer besser werden, bleibt die nur kastaniengroße Drüse, die sich unterhalb der Blase befindet, doch ein Sorgenkind, denn es ist oft nicht leicht, die ersten Prostatakrebssymptome richtig zu deuten.

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  • Wie gefährlich ist eine Schwangerschaftsvergiftung?

    Wie gefährlich ist eine Schwangerschaftsvergiftung?

    Es gibt bis heute kaum Studien und keine gesicherten Erkenntnisse, warum es überhaupt zu einer Gestose, besser bekannt unter dem Namen Schwangerschaftsvergiftung kommt. Eins ist aber sicher, wird eine Gestose nicht rechtzeitig erkannt, dann stellt sie eine große Gefahr für die Mutter und das ungeborene Kind dar.

    Es gibt viele unterschiedliche Symptome, die auf eine Schwangerschaftsvergiftung hindeuten. Wenn werdende Mütter eines dieser Symptome bei sich feststellen, dann sollten sie keine Minute zögern und sofort ihren Frauenarzt aufsuchen. Je eher eine Gestose festgestellt wird, umso einfacher und effektiver wird es, sie zu behandeln.

    Die unterschiedlichen Formen der Gestose

    Ärzte unterscheiden eine Schwangerschaftsvergiftung in eine Früh- oder in eine Spätgestose. Die Frühgestose tritt nur im ersten Drittel der Schwangerschaft auf, die Spätgestose in den letzten sechs Wochen. In der frühen Form muss sich die Schwangere häufig übergeben und nicht selten ist ihr den ganzen Tag übel. Nach der zwölften Woche verschwinden diese Symptome in der Regel wieder und es besteht keine Gefahr mehr für Mutter und Kind.

    Deutlich gefährlicher ist aber die späte Form der Schwangerschaftsvergiftung, die meist im letzten Drittel der Schwangerschaft auftritt. In Deutschland trifft eine Spätgestose 5 % bis 10 % aller schwangeren Frauen.

    Welche Symptome gibt es?

    Die deutlichsten Anzeichen, dass eine Spätgestose oder auch eine Präeklampsie vorliegt, sind Wassereinlagerungen, zum Beispiel in den Beinen, ein viel zu hoher Blutdruck und auch ein überhöhter Eiweißgehalt im Urin. Starke Kopfschmerzen können ebenso ein Zeichen für eine Schwangerschaftsvergiftung sein. Schwangere Frauen, die unter Kopfschmerzen leiden oder beobachten, dass sich Wasser in den Beinen einlagert, die sollten nicht zögern, und sofort ihren Arzt aufsuchen.

    Die Eklampsie ist die schwerste Form der Schwangerschaftsvergiftung. In dieser Form kommt es zu Krampfanfällen und es können sich lebensgefährliche Thrombosen bilden. Auch ein Versagen der Nieren und Hirnödeme sind keine Seltenheit. Tritt eine Eklampsie wenige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin ein, dann entscheiden sich die Ärzte meist für einen Kaiserschnitt, um das Leben von Mutter und Kind zu retten. Nach der Geburt erholt sich die Mutter meist schnell von den Symptomen und auch Organschäden sind selten.

    Die Ursachen für eine Schwangerschaftsvergiftung

    Bis heute haben Mediziner keine hinreichende Erklärung dafür, warum es überhaupt zu einer Schwangerschaftsvergiftung kommt. Fest steht aber, dass eine Gestose nicht während der Schwangerschaft geheilt werden kann. Gefährdet sind Frauen, die zu einem hohen Blutdruck leiden, und auch stark übergewichtige Frauen trifft es öfter als normalgewichtige Frauen. Auch bei Frauen, die sehr jung schwanger werden, wird häufig eine Schwangerschaftsvergiftung festgestellt, und zur Risikogruppe gehört auch, wer über 35 ist und schwanger wird.

    Wie wird eine Gestose behandelt?

    Wenn typische Symptome auftreten, dann muss so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Kommt es zu hohem Blutdruck, dann kann der Arzt entsprechende Medikamente verordnen, aber auch Ruhe und die Vermeidung von Stress können hilfreich sein, um den Blutdruck dauerhaft zu senken.

    Lagert sich Wasser ein, dann kann ein Hochlegen der Beine ebenso hilfreich sein, wie auch eine gezielte Bürstenmassage oder Wechselduschen. Das regt die Durchblutung an und lässt die betroffenen Körperpartien wieder abschwellen. Um den Eiweißgehalt im Urin zu senken, sollten eiweißreiche Speisen wie zum Beispiel Käse, Fisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und Milch vom Speiseplan gestrichen werden.

    Nicht in jedem Fall sind Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen oder ein erhöhter Blutdruck ein Anzeichen für eine Schwangerschaftsvergiftung, trotzdem sollte jede schwangere Frau auf Nummer sicher gehen und sich vom Arzt untersuchen lassen.

     

  • Halsschmerzen Hausmittel

    Halsschmerzen Hausmittel

    Halsschmerzen Hausmittel – welche helfen wirklich?

    Halschmerzen sind die treuen Begleiter jeder Erkältung. Ein unangenehmes Kratzen im Hals, Beschwerden beim Schlucken und auch Heiserkeit machen vielen zu schaffen, aber nicht alle wollen gleich zu Medikamenten greifen, sondern entscheiden sich lieber für ein Halsschmerzen Hausmittel, um wieder ohne Probleme schlucken zu können. Welche Halsschmerzen Hausmittel gibt es und welche sind besonders effektiv?

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  • Die besten Husten Hausmittel

    Die besten Husten Hausmittel

    Zu jeder Erkältung gehört in der Regel auch der Husten. Die einen leiden unter einem trockenen Reizhusten, andere quälen sich mit einem „feuchten“ Husten, bei dem Schleim produziert wird. Beide Hustenformen sind lästig und sorgen für schlaflose Nächte. Meist verschwindet der Husten zusammen mit den anderen Erkältungssymptomen ganz von allein wieder, nicht zuletzt auch durch die zahlreichen wirksamen Husten Hausmittel.

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