Schlagwort: Krankheit

  • Privat vorsorgen für den Krankheitsfall

    Privat vorsorgen für den Krankheitsfall

    Wenn bei einer schweren Krankheit oder einem Unfall ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist oder man gar pflegebedürftig wird, sieht man sich mit einer Ausnahmesituation konfrontiert. Zu den Schmerzen und der Unsicherheit über den Gesundheitszustand kommt noch die finanzielle Belastung. Wer rechtzeitig bei der Generali eine private Krankenversicherung abschließt, profitiert von zahlreichen Leistungen. Der Vorteil ist, dass man sich die Versicherungspakte individuell zusammenstellen kann.

     

    Krankenhaus- und Krankentagegeld für Angestellte

    Ein Krankenhausaufenthalt ist schon unangenehm genug. Viele Krankenhäuser bieten Extras, um ihren Patienten die Tage gemütlicher zu gestalten. Dazu gehören zum Beispiel ein Telefon am Krankenhausbett oder ein Fernseher am Zimmer. Diese Leistungen müssen Sie oft extra bezahlen. Darüber hinaus wird für jeden Tag ein Selbstbehalt fällig, den die Krankenhaustagegeldversicherung der Generali ebenfalls übernimmt. Nach einer Entbindung können Sie zum Beispiel bis zu zehn Tage im Krankenhaus bleiben ohne dafür extra bezahlen zu müssen. Wer schwer erkrankt oder durch einen Unfall längere Zeit zu Hause bleibt, muss ebenfalls Einkommenseinbußen in Kauf nehmen. Sechs Wochen lang erhalten Sie ihr normales Nettogehalt, danach haben Sie nur mehr Anspruch auf Krankengeld, das die gesetzliche Kasse auszahlt. Wenn Sie eine Krankentagegeldversicherung abschließen, profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

    • Auszahlung auch an Sonn- und Feiertagen
    • Die Leistungen sind im Vertrag garantiert
    • Steuerfreiheit

     

    Wie können sich selbständige schützen?

    Selbständige sind von längeren Krankenständen noch schwerer betroffen als Angestellte. Der Verdienstentfall beginnt nämlich am ersten Tag der Krankheit. Egal in welcher Sparte Sie arbeiten, wenn Sie keine Klienten empfangen oder nichts herstellen können, gibt es auch kein Geld. Daher ist es für Sie besonders wichtig, für einen Schutz zu sorgen, damit Sie den Einkommensverlust abfedern. Bei den meisten Versicherungen können Sie wählen, ab dem wievielten Tag der Arbeitsunfähigkeit das Unternehmen einspringt. Möchten Sie die Leistung gleich am ersten Tag beziehen, müssen Sie mit höheren Prämien rechnen.

  • Darum hält Radfahren fit

    Darum hält Radfahren fit

    Radfahren ist in Mode – immer mehr Menschen nutzen das Transportmittel, um von einem Punkt zum anderen zu kommen. Dabei ist es besonders erfreulich, dass es sich nicht nur um private Wege handelt. Sehr oft wird nämlich der Arbeitsweg damit bestritten, die Arbeitnehmer begrüßen das. Durch diese Maßnahme reduzieren sich nicht nur die Kosten (zum Beispiel für ein Firmenauto), sondern die Mitarbeiter bleiben dadurch auch fit. Das heißt, es gibt weniger Krankheitstage und auch die Motivation ist in der Regel höher. Wichtiger ist aber, dass der Nutzer des Fahrrads davon profitiert, und dies ist eindeutig der Fall.

    Gut fürs Herz

    Fakt ist, dass Besitzer eines Fahrrads dieses regelmäßig nutzen. Die Mehrheit schwingt sich also auf die zwei Räder und absolviert anfallende Strecken damit. Aktive Radler werden die positiven Effekte auch relativ schnell spüren, es verbessert sich unter anderem das Herzkreislaufsystem. Des Weiteren steigt die Ausdauer und das Herz schlägt im Ruhezustand langsamer. Alles in einem erhöht sich dadurch die Lebenszeit und man kann die Tage wesentlich gesünder genießen.

    Ein großer Vorteil beim Radfahren ist, dass man den Körper gleichmäßig belastet. Kreislauf und Herz werden also permanent gefordert. Die Folge ist ein angekurbelter Stoffwechsel, der für eine erhöhte Kalorienverbrennung sorgt. Für Abnehmwillige ein perfekter Schlankmacher. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Rad das Körpergewicht trägt und es so zu einer gelenkschonenden Bewegung kommt. Wer also von Haus aus ein höheres Gewicht hat oder schon etwas älter ist, der profitiert enorm von der Gelenkentlastung. Es kommt außerdem auf verschiedene Punkte wie der Route oder dem Wind an, wie hoch der Kalorienverbrauch tatsächlich ist beziehungsweise wie effektiv das Ganzkörpertraining ausfällt.

    Ein bequemer Sitz ist extrem wichtig

    Regelmäßiges Radfahren hat übrigens auch auf das Lungenvolumen eine positive Auswirkung, es vergrößert sich nämlich. Im Gesamtüberblick kann man somit sagen, dass das Fahrrad gesundheitsfördernde Eigenschaften mitbringt und einen erheblichen Einfluss darauf hat, ob man auch im hohen Alter noch fit und gesund ist. Für den Besitzer des Bikes ist wichtig, dass das Gefährt die Ansprüche erfüllt (zum Beispiel: Für Touren im Wald ist ein Mountainbike besser geeignet als ein Citybike) und der Sattel keine unangenehmen Schmerzen verursacht. Ansonsten ist jede Route eine Herausforderung und es kommt zu einer einseitigen Belastung. Eine weitere Nebenwirkung ist auch, dass sich früher als üblich Ermüdungserscheinungen zeigen.

    Wer also etwas für seine Gesundheit tun möchte, die Gelenke schonen und auch im hohen Alter noch fit sein will, der sollte regelmäßig Radfahren.

  • Müsli verlangsamt den Knochenabbau und lindert Arthritis-Beschwerden

    Müsli verlangsamt den Knochenabbau und lindert Arthritis-Beschwerden

    Ein leckeres Müsli zum Frühstück ist in vielerlei Hinsicht positiv. Die Ballaststoffe sorgen nämlich nicht nur für einen gesunden und energiereichen Start, sondern laut neuesten Forschungen kommen auch gesundheitliche Aspekte dazu. Durchgeführt wurden die Untersuchungen übrigens von Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die Wissenschaftler sagen, dass dank ballaststoffreicher Kost die Knochen gestärkt werden und chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen einen positiven Einfluss erhalten. Die Auswertung der Forschung ist im Fachmagazin „Nature Communications“ präsentiert worden.

    Die Darmbakterien spielen eine wichtige Rolle

    Die positiven Effekte sind in erster Linie den Darmbakterien zu verdanken. Auch sind für eine gesunde Darmflora viele Bakterienarten verantwortlich, wobei jeder Mensch im Erwachsenenalter rund zwei Kilogramm an nicht schädlichen Bakterien in seinem Darm hat. Die Verdauungshelfer arbeiten mit Ballaststoffen und zerlegen diese in einzelne Bestandteile. Dadurch kann der Körper sie aufnehmen und es entstehen kurzkettige Fettsäuren. Diese wiederum kommen der Darmbewegung zugute, hemmen Entzündungen und liefern neue Energie. In der Studie konnte man nun nachweisen, dass die von Darmbakterien ausgehenden Stoffwechselprodukte sowohl das Immunsystem als auch Autoimmunerkrankungen beeinflussen. Das heißt, dass positive Auswirkungen auf die Knochendichte und auf rheumatoide Arthritis entstehen.

    Den Knochenabbau verlangsamen

    Eine weitere Erkenntnis der Studie: Isst man gesunde ballaststoffreiche Nahrung, dann bilden sich mehr kurzkettige Fettsäuren. Das trifft vor allem auf Ester und Salze der Propionsäure und auf Propionat zu. Letzteres konnte man nach Einnahme eines ballaststoffreichen Essens in einer erhöhten Konzentration im Knochenmark feststellen. Bedeutet: Es waren weniger knochenabbauende Zellen vorhanden, was einem verlangsamten Knochenabbau zur Folge hat.

    Ein Bakterienmix ist wichtig

    Darmbakterien sind wichtiger als man denken mag. So gehen diese beispielsweise gegen Krankheitserreger vor, welche sich in den Verdauungstrakt „verirren“. Die Darmflora – oder besagt gesagt die Zusammensetzung – kann sowohl positive als auch negative Effekte haben. Ein intaktes Zusammenleben der Bakterien schützt zum Beispiel die Darmwand und lässt keine Krankheitserreger durch. Dafür muss allerdings ein artenreicher Bakterienmix vorhanden sein, der durch Ballaststoffe aufrechterhalten wird. Müsli zum Frühstück ist demnach eine ideale Möglichkeit, um langfristig eine funktionierende Darmflora zu haben.

  • ICD-11 – Sucht nach Videospielen eine Krankheit?

    ICD-11 – Sucht nach Videospielen eine Krankheit?

    Die Sucht nach Videospielen soll laut WHO als Krankheit eingestuft werden. In der aktuellen Auflage der ICD-11 ist eine neue Kategorie geplant. Und zwar mit der Bezeichnung Gaming Disorder.

     

    Neue ICD-11 nimmt Sucht nach Videospielen als Krankheit auf

    Einige Videospiele können durchaus zur Förderung kognitiver Fähigkeiten beitragen. Wenn aber bestimmte Symptome einer Sucht vorliegen, kann in naher Zukunft nach ICD-11 eine Krankheit diagnostiziert werden. Und zwar eine so genannte Gaming Disorder.

    Bislang gilt die ICD-10 als bedeutsamstes System zur Klassifizierung von Krankheiten. Dieses ist auf der gesamten Welt anerkannt. Dabei geht es nicht einfach nur um ein Auflisten von gesundheitlichen Schwierigkeiten oder Krankheiten. Sondern um die Katalogisierung verschiedener medizinischer Diagnosen. Im Mai 2018 erscheint eine Neuauflage derselben, die ICD-11.

     

    Aktuell gültig – ICD-10

    Im Jahre 2016 gab die WHO die aktuell gültige ICD-10 heraus. Bereits im Vorfeld haben Sie die Möglichkeit, einen Blick in die ab Mai 2018 gültige ICD-11 zu werfen. Und zwar finden Sie neben der derzeit noch gültigen Klassifizierung auf der offiziellen Website der WHO eine Beta-Version vor. Darunter befindet sich auch eine Kategorie 06. Diese Kategorie enthält neben neurologischen Entwicklungsstörungen auch auf das Verhalten wie auf die Psyche bezogene Störungen. Demzufolge können Sie in der Beta-Version auch die neue Diagnose Gaming Disorder finden.

     

    Definition der Sucht nach Videospielen

    In den ICD-11 erfolgt eine weitere Unterteilung der Kategorien. Somit existieren beispielsweise Unterkategorien wie Störungen, die auf Suchtverhalten zurückzuführen sind. Diese wiederum untergliedern sich in Süchten nach Video- oder Computerspielen und Glücksspielen.

    Demzufolge handelt es sich bei dieser speziellen Spielsucht um ein stets wiederkehrendes und länger andauerndes Spielverhalten. Dabei erfolgt ein Spielen entweder offline oder online. Laut der Weltgesundheitsorganisation kann Gaming Disorder chronisch oder in Schüben auftreten. Bis zur Stellung einer endgültigen Diagnose kann ein Jahr vergehen. Sofern sämtliche Symptome in einer speziellen Schwere zum Tragen kommen, kann die Diagnostik auch binnen kürzerer Zeit möglich sein.

     

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  • Schmerzen müssen nicht immer eine organisch bedingte Ursache haben

    Schmerzen müssen nicht immer eine organisch bedingte Ursache haben

    Nicht selten verbergen sich hinter Kopf-, Magen- und Rückenschmerzen oder anderen Schmerzen des menschlichen Körpers keine organisch bedingten Ursachen. Sondern eher seelische Ursachen. Und zwar ist rund ein Drittel der Erwachsenen von diesem Phänomen betroffen. Aber auch Hautausschläge oder Schwindelgefühle lassen sich unter Umständen auf seelische Ursachen zurückführen.

     

    Zahlreiche Schmerzen und körperliche Beschwerden psychisch bedingt

    Eine Vielzahl an körperlichen Beschwerden, beispielsweise Schmerzen, können seelischer Natur sein. Viele körperliche Beschwerden sind psychisch bedingt – oder zumindest spielen seelische Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung. Ärzte gehen davon aus, dass ein Drittel aller Deutschen davon betroffen sind – Tendenz steigend. Als Ursache vermuten Experten unter anderem zunehmenden Stress sowie hohen Anpassungs- und Leistungsdruck in unserer schnelllebigen Zeit.

     

    Beispielsweise können Stress und Ängste dafür verantwortlich sein, dass wir im Brustbereich ein Brennen oder Schmerzen empfinden. Nicht selten hat die betroffene Person einen langen Leidensweg hinter sich gebracht, ehe sie bei einem entsprechenden Experten endlich Hilfe erfährt. Dabei kann es sich um Fachärzte für psychosomatische Medizin oder Psychiatrie, aber auch um Psychotherapeuten handeln. Da jedoch zuerst organische Ursachen vermutet werden, erfolgt das Aufsuchen des falschen Arztes. Jener kann nicht helfen. Viele Menschen scheuen den Gang zu einem Facharzt.

     

    Psychosomatische Beschwerden sind keine eingebildeten Krankheiten

    Selbst wenn sich keine Ursache organischer Natur feststellen lässt, sind psychosomatische Beschwerden nicht als eingebildete Krankheiten einzuordnen. Demzufolge sind Betroffene keine Simulanten. Obwohl sich derartige Beschwerden als gleichwertig belastend erweisen, gehen sie auf ein Wechselspiel zwischen Körper und Seele zurück. Dabei kommen größtenteils Methoden wie tiefenpsychologische und Verhaltenstherapie infrage. Während in einigen Fällen eine ambulante Psychotherapie genügt, kann in anderen Fällen die Gabe eines Antidepressivums Sinn machen.

     

    Was tun bei stark ausgeprägten Schmerzen ohne körperliche Ursache?

    Sofern die Beschwerden sehr stark ausgeprägt sind und die ambulante Therapie sich als wenig hilfreich erweist, kann sich eine Therapie in einer Fachklinik erforderlich machen. Gleiches gilt bei einer derart heftigen Symptomatik, die eine Bewältigung des Alltagsgeschehens nahezu unmöglich macht. Dabei erfolgt eine aus unterschiedlichen Bausteinen bestehende Behandlung. Diese umfasst neben Psychotherapie zusätzlich Bewegungs-, Ergo-, Kunst-, Musik- sowie Physiotherapie. Aber auch verschiedene Entspannungstechniken finden ihren Einsatz.

  • Können Fürze tatsächlich vor Krankheiten schützen?

    Können Fürze tatsächlich vor Krankheiten schützen?

    Ohne wissenschaftliche Untersuchungen würde es viele Dinge nicht geben. Fakt ist aber auch, dass es manchmal ein wenig ekelhaft zur Sache gehen kann. Neuesten Erkenntnissen zufolge soll man zum Beispiel die Fürze des Partners bewusst einatmen. Richtig gelesen, britische Forscher rufen dazu auf. Im Vordergrund steht aber nicht der Geruch, sondern eines der ausgestoßenen Gase. Es soll wahre Wunder bewirken, uns vor diversen Krankheiten schützen und so zu einem längeren Leben beitragen. Es gibt aber auch Zweifel daran, man sollte also zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts überstürzen.

    So soll das Gas wirken

    Es geht um das sogenannte Hydrogensulfid. Vielen Aussage nach schützt das Gas die menschlichen Zellen, was wiederum zu einem verminderten Risiko von Krankheiten wie Herzinfarkte, Krebs oder Schlaganfälle führt. Doch Vorsicht, in großen Mengen ist es giftig, lediglich in kleinen Dosierungen soll es zu diesem positiven Aspekt kommen.

    Wird eine Zelle aufgrund einer Krankheit angegriffen, dann kommt ein Enzym zustande, welches in Kleinstmengen Hydrogensulfid produziert. Dies hat zur Folge, dass die Triebwerke der Zellen (in der Medizin Mitochondrien genannt) weiterarbeiten können. Käme es nicht zu diesem Prozess, dann würden die Zellen absterben. Dies führe dann dazu, dass Entzündungen nicht mehr kontrolliert werden könnten.

    Die Pläne sind groß

    Um Erfahrungen mit dem fauligen Gas zu sammeln, wurde das gesamte Wissen in eine Substanz namens AP39 gesteckt. Sie soll in der Lage sein, immer wieder kleinste Mengen an die oben genannten Kraftwerke abzugeben. Es sei außerdem möglich, AP39 ohne Umwege in erkrankte Zellen zu platzieren. Im Labor gab es bereits die ersten Versuche, nun soll es direkt am Menschen weitergehen. Einen Termin oder einen Zeitplan gibt es jedoch nicht, man wird abwarten müssen, wann es diesbezüglich erste Ergebnisse gibt.

    Interessant ist auch: Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass auch das Gas aus Fürzen den Gesundheitszustand der Zellen beeinflusst. Schließlich komme das Hydrogensulfid nicht wie bei der soeben genannten Substanz direkt bei den Zellen an. Wenn man also noch länger eine glückliche Beziehung haben möchte, dann sollte man den Rat der britischen Forscher nicht unbedingt befolgen.

     

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