Schlagwort: Krankheiten

  • Betablocker Nebenwirkungen und Indikationen

    Betablocker Nebenwirkungen und Indikationen

    Betablocker werden im Allgemeinen sehr gut vertragen – dennoch können bei der Einnahme von Betablocker Nebenwirkungen auftreten. Sie werden sehr häufig verschrieben, da die Wirksamkeit des Medikaments sehr hoch ist. Außerdem sind die Krankheiten, bei denen Betablocker eingesetzt werden, sehr verbreitet.

     

    Am meisten werden in Deutschland Betablocker mit dem Wirkstoff Metoprolol verschrieben. Aber auch Bisoprolol, Nebivolol und Carvedilol werden häufig eingenommen. Weiterhin zählen zu den Wirkstoffen Acebutolol, Sotalol, Atenolol und Propanolol.

     

    Anwendungsgebiete und Wirkung von Betablockern

    Diese Medikamente wirken über eine Blockierung bestimmter Rezeptoren. Betablocker blockieren die Bindungsstellen der Stresshormone Adrenalin sowie Noradrenalin.

     

    Da Betablocker die Rezeptoren der Stresshormone hemmen, können diese Medikamente bei folgenden Krankheitsbildern und Beschwerden ihren Einsatz finden:

    • Herzinsuffizienz (Betablocker schirmen das Herz vor zu starkem Stress ab und schonen dieses)
    • Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt (Sauerstoffbedarf des Herzens sowie Angina Pectoris-Beschwerden werden vermindert)
    • Herzrhythmusstörungen (lebensverlängernder Effekt, erregungshemmende Wirkung durch Abschirmung von Stresshormoneinfluss)
    • chronische Bronchitis (lebensverlängernde Wirkung)
    • erhöhter Blutdruck
    • Schilddrüsenüberfunktion
    • Glaukom
    • Migräne
    • Tremor
    • Phäochromozytom
    • Portale Hypertension
    • Angststörung
    • Hämangiom
    • Dumping-Syndrom
    • Ehlers-Danlos-Syndrom.

     

    Die Wirksamkeit von Betablockern kann nur bei regelmäßiger Einnahme über einen (lebens-)langen Zeitraum bestätigt werden. Nachdem Betablocker in regelmäßigen Abständen eingenommen werden, lassen sich unter anderem folgende Effekte feststellen:

    • langfristig gesenkter Blutdruck
    • nachhaltig stabilisierter Blutdruck
    • Förderung der Durchblutung
    • Entlastung des Herzens durch Senkung des Herzschlags
    • Reduzierung des Sauerstoffbedarfs des Herzens
    • Dämpfung des Sympathikus Einflusses des Herzens

     

    Kontraindikationen für alle Betablocker

    Sofern folgende Krankheitsbilder vorliegen sowie eine gleichzeitige Medikamenten-Einnahme stattfindet, empfiehlt sich die Einnahme von Betablockern nicht:

    • Asthma Bronchiale
    • eine vorhandene Herzfrequenz unter 50/min
    • akut auftretende Herzinsuffizienz
    • AV-Überleitungsstörungen
    • COPD
    • Diabetes
    • gleichzeitige Einnahme von Kaliumkanalblockern vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ.

     

    Betablocker und ihre Nebenwirkungen

    Wie bei jedem anderen Medikament auch besitzen Betablocker Nebenwirkungen. Allerdings werden diese bei regelmäßiger Einnahme und guter Einstellung im Allgemeinen recht gut vertragen. Besonders nach dem Absetzen oder einer Anpassungs-Dosierung sind die Betablocker Nebenwirkungen meistens umkehrbar.

     

    Zu den Betablocker Nebenwirkungen können die so genannte Bradykardie – darunter ist ein zu langsamer Puls zu verstehen – oder ein verlangsamter Herzschlag zählen. Ferner treten Herzinsuffizienz, Überleitungsstörungen direkt am Herzen sowie Asthma- oder Luftnot-Anfälle in Erscheinung. Des Weiteren ist mit einem erhöhten Flüssigkeitsvolumen im Körper und verzögerten Symptomen bei einer vorliegenden Unterzuckerung zu rechnen.

     

    Zudem treten nicht selten Erhöhungen der Blutfettwerte auf. Demzufolge steigt das Risiko einer Erkrankung an Arteriosklerose. Des Weiteren machen sich

    • Erektionsstörungen
    • Müdigkeit
    • depressive Verstimmungen
    • Gedächtnisstörungen
    • Gewichtszunahme
    • periphere Durchblutungsstörungen werden verstärkt
    • Auslösen oder Verstärken der Symptome von Schuppenflechte
    • Schwindel
    • Abgeschlagenheit
    • kalte Extremitäten

    bemerkbar.

     

    Die volle Wirksamkeit der Betablocker setzt erst nach einigen Tagen oder sogar Wochen ein. Bis dahin können verstärkt verschiedene Betablocker Nebenwirkungen auftreten. Nachdem das Medikament über einen längeren Zeitraum eingenommen wurde, können diese Betablocker Nebenwirkungen aber wieder verschwinden.

     

    Betablocker Nebenwirkungen nach dem Absetzen des Medikaments

    Betablocker dürfen nie abrupt abgesetzt werden. Das kann zu einem überschießenden Blutdruckanstieg führen. Ebenfalls kann die Herztätigkeit aus den Fugen geraten. Sofern Betablocker wieder abgesetzt werden, macht sich ein gezieltes Eingehen auf die Bedürfnisse des Patienten erforderlich.

     

    Von Patient zu Patient dauert das kontrollierte Absetzen der Betablocker verschieden lang –  ebenfalls abhängig von der bislang verabreichten Höhe der Dosis. Mit folgenden Betablocker Nebenwirkungen sowohl beim unkontrollierten als auch beim kontrolliertem Absetzen des Medikaments ist zu rechnen:

    • erhöhter Blutdruck
    • Herzinfarkt
    • Herzrasen
    • Schwindel
    • Übelkeit
    • Stimmungsschwankungen
    • Migräne
    • gesteigerter Ruhepuls im Allgemeinen
    • plötzliche Herzrhythmusstörungen (beispielsweise Vorhofflimmern).

     

    Dabei handelt es sich um folgenreiche Betablocker Nebenwirkungen nach dem Absetzen des Medikaments. Deshalb ist eine ärztliche Planung und Überwachung während dieser Zeit absolut notwendig.

     

    Ein bevorstehender Herzinfarkt kann vom Arzt rechtzeitig erkannt und verhindert werden. Ferner kann der Arzt auf die anderen Betablocker Nebenwirkungen rechtzeitig reagieren. Demgemäß sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen erforderlich, unter anderem

    • EKG
    • Ultraschall
    • Abhören des Herzschlags mit einem Stethoskop
    • Blutdruck messen.

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  • Plötzlich auftretende Beinschmerzen – eventuell Symptom einer schweren Krankheit

    Plötzlich auftretende Beinschmerzen – eventuell Symptom einer schweren Krankheit

    Treten Beinschmerzen plötzlich auf, gehen viele Menschen von einer harmlosen Ursache aus. Doch gerade dann, wenn Beine anschwellen und kribbeln, kann sich dahinter eine ernste Erkrankung verbergen.

     

    Unterschiedliche Ursachen für Beinschmerzen

    Zahlreiche Menschen verspüren gelegentlich unterschiedliche schwer lokalisierbare Beinschmerzen. Dabei werden die Beine plötzlich schwer und warm. Oder sie ziehen und hinterlassen ein Gefühl der Dicke. Zwar können hierfür harmlose Ursachen vorliegen. Jedoch können diese Beschwerden in einigen Fällen auch auf schwere Krankheiten hinweisen.

     

    Die Beine stehen mit mehreren Gelenken in Verbindung. Zudem sind sie mit einer Vielzahl an Blutgefäßen, Muskeln und Nerven durchzogen. Prof. Hermann Josef Steinkamp – Gefäßzentrum der Angioclinic Berlin – äußert sich dahingehend, dass beispielsweise die Arterien der Beine vergleichsweise zu jenen an Hals und Herz wesentlich länger sind. Dadurch können sich wesentlich mehr Ablagerungen ansetzen.

     

    Auslöser für Beinschmerzen

    Einer der Auslöser für plötzlich auftretende Schmerzen an den Beinen kann die arterielle Verschlusskrankheit sein. Hierbei leidet der Betroffene unter Durchblutungsstörungen chronischen Verlaufs. Befindet sich die Krankheit im fortgeschrittenem Stadium, ist oft die Rede vom Raucherbein.

     

    Liegt eine Spinalkanalstenose vor, macht sich diese Erkrankung neben Rückenschmerzen auch in einem Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Beinen bemerkbar. Hierfür sind jedoch keine Störungen der Durchblutung verantwortlich. Sondern eher eine zunehmende Abnutzung der Wirbelsäule.

     

    Aber auch Venen können Beinschmerzen hervorrufen. Dabei geschieht dies in Form der tiefen Beinvenenthrombose. Norbert Frings – Capio Mosel-Eifel-Klinik für Venenerkrankungen Bad Bertrich – weist auf ein Blutgerinnsel hin. Jenes behindert den Blutrückstrom vom Fuß bis hin zum Herzen. Dabei schwillt das betroffene Bein an, erwärmt sich und hinterlässt ein Gefühl der Schwere.

     

    Gefährlich kann es laut Frings werden, wenn das Gerinnsel symptomlos bleibt. Erfolgt keine Behandlung kann eine Lungenembolie folgen. Denn ein Teil des Gerinnsels könnte sich lösen und dabei in ein Lungengefäß gespült werden. Dadurch droht ein akutes Herzversagen.

     

    Eine Behandlung mit Medikamenten ist umgehend zur Blockierung der Blutgerinnung erforderlich. Weitere Maßnahmen bestehen im Verzicht auf das Rauchen, einem Gewichtsverlust sowie dem Tragen von Kompressionsstrümpfen.

  • Weltgesundheitsorganisation WHO findet häufigste Erkrankungen für Todesfälle heraus

    Weltgesundheitsorganisation WHO findet häufigste Erkrankungen für Todesfälle heraus

    Seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO erfolgten Untersuchungen zu den häufigsten Todesursachen. Dabei fanden die Forscher heraus, dass rund 54 Prozent der Todesfälle auf zehn bestimmte Ursachen zurückgehen.

     

    Weltgesundheitsorganisation wertete Todesfälle von 2015 aus

    Im Rahmen einer durchgeführten Untersuchung eines Datenbestands aus dem Jahr 2015 von Forschern der Weltgesundheitsorganisation WHO fanden diese heraus, dass über die Hälfte auf zehn bestimmte Todesursachen hinauslaufen. Dabei spielen am häufigsten Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzerkrankungen eine entscheidende Rolle. Diese zeichneten für rund 15 Millionen Todesfälle verantwortlich.

     

    Häufigste Erkrankungen für Todesfälle

    Aber auch weitere schwere Erkrankungen stehen mit an oberster Stelle. Erstens handelt es sich bei rund 3,2 Millionen Todesfällen um die chronisch obstruktive Lungenkrankheit COPD. An zweiter Stelle finden wir den Lungenkrebs mit 1,7 Millionen Todesfällen vor. Immerhin noch 1,6 Millionen Menschen mussten auf Grund von Diabetes ihr Leben hinter sich lassen. Die Demenz gilt als die siebthäufigste Todesursache des Jahres 2015.

     

    Durch Durchfallerkrankungen ergaben sich noch 1,4 Millionen Todesfälle. Damit halbierte sich der Wert zwischen 2000 und 2015. Vergleichsweise verstarben weniger Personen an Tuberkulose. Wobei diese Erkrankung sich immer noch unter den zehn meisten Todesursachen befindet. Dahingegen zählte AIDS nicht mehr zu den zehn häufigsten Ursachen.

     

    Zu den weiteren Todesursachen weltweit gehörten im Jahre 2015

    • 1,3 Millionen Personen durch Verkehrsunfälle
    • 1,1 Millionen Menschen auf Grund von Erkrankungen

     

    Zahlreiche Tote auf Grund von Verkehrsunfällen

    Verkehrsunfälle zählen zu den am häufigsten vertretenen Todesursachen. Mit 70 Prozent tragen die so genannten nichtübertragbaren Krankheiten zur Quote der Todesfälle auf dem gesamten Globus bei. Länder mit einem schwachen Einkommen liegen bei 37 Prozent. Dabei erhöht sich dieser Wert in Ländern mit hohem Einkommen auf 88 Prozent.

     

    2015 gingen insgesamt 5 Millionen Todesfälle auf Unfälle und Verletzungen zurück. Als Auslöser für diese Fälle kamen 27 Prozent durch Verkehrsunfälle zustande. Einkommensschwache Länder traten mit 28,5 Todesfällen je 100.000 Einwohner in den Vordergrund.

  • Anti Brumm – perfekter Schutz vor Insekten

    Anti Brumm – perfekter Schutz vor Insekten

    Einen hervorragenden Schutz vor Insekten bietet allen Menschen zu Hause, in der Freizeit oder auf Fernreisen Anti Brumm. Dabei schützt dieses Anti-Mücken-Mittel nicht nur vor den heimischen Mücken, sondern bietet auch ausreichenden Schutz vor Insekten in den Tropen.

     

    Somit ist es mit Anti Brumm möglich, sich vor gefährlichen Tropenkrankheiten zu schützen. Diese können durch Mücken übertragen werden. Beispielsweise handelt es sich dabei um Dengue-, Zika-Fieber, Malaria, Gelbfieber. Gegen das Zika-Virus hilft noch nichts. Aber gegen den Überträger – die Aedes-Mücken – kann mit Anti Brumm vorgegangen werden.

     

    Schutz vor Insekten in der Freizeit

    Ein zuverlässiger Schutz vor Insekten ist für die ganze Familie besonders in der Freizeit wichtig. Auch wenn kein Urlaub geplant ist führen Familien in den Sommerferien viele Aktivitäten durch. Während dieser ist ein Insektenschutz notwendig. Dabei kann es sich zum Beispiel um

    • Grillabende
    • Sonnenbaden
    • Picknick
    • Sport

    handeln.

     

    Ebenfalls lieben Kinder das Toben und Spielen in der freien Natur. Nicht nur Mücken können für Kinder zum Problem werden, sondern auch Zecken. Auch hier hilft Anti Brumm ausgezeichnet und bietet einen zuverlässigen Schutz.

     

    Mücken und Zecken fühlen sich durch den menschlichen Schweiß angezogen. Dieser enthält Lockstoffe (Aminosäuren, Milch- und Buttersäure). Jene nehmen Insekten schon ab einer Entfernung von 20 Metern wahr.

     

    Ferner gehört die Temperatur der Haut zu den Merkmalen, die Einfluss auf das Mückenstich-Risiko nimmt. Je höher die Temperatur, desto mehr Mückenstiche gibt es. Gerade sportliche Aktivitäten im Sommer an stehenden Gewässern sollten nur mit einem Schutz vor Insekten durch Anti Brumm durchgeführt werden. In stehenden Gewässern legen Mückenweibchen ihre Eier ab. Ebenso lauern Zecken im Gras, Gebüsch und Unterholz. Diese kleinen Blutsauger können schwere Krankheiten übertragen, unter anderem

    • FSME

     

    Auch hierfür eignet sich der zuverlässige Schutz vor Insekten durch Anti Brumm.

     

    Anti Brumm Produkte

    Es gibt verschiedene Anti Brumm Produkte, die insgesamt einen wirksamen Schutz vor Insekten gewährleisten. Und zwar Anti Brumm

    • Forte
    • Classic
    • Naturell
    • Zecken Stopp
    • Sensitiv

     

    Der Wirkstoff DEET

    Einer der besten Insektenabwehrstoffe ist DEET (N, N-Diethyl-m-toluamid). Dieser Wirkstoff besitzt eine lange Wirkdauer von bis zu sechs Stunden. Außerdem weist er ein breites Wirkspektrum gegen Insekten auf.

     

    Bevor dieser Wirkstoff 1957 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, ist er schon im Jahr 1946 von der US-Armee für besonders mückenreiche Gebiete entwickelt worden. Seit 1965 kommt DEET als Mückenschutzmittel kommerziell zum Einsatz. Dabei verhindert er die Wahrnehmung der menschlichen Duftstoffe. Somit lässt sich das Stechen wirkungsvoll verhindern. DEET wirkt gegen

    • Mücken
    • Fliegen
    • Zecken
    • Bremsen
    • Läuse
    • Flöhe

     

    Bei korrekter Anwendung, handelt es sich um einen sehr sicheren Wirkstoff. Ausgenommen bei unsachgemäßer Anwendung von DEET kann es zu lokalen Hautreizungen, wie beispielsweise Brennen oder Rötungen, kommen.

     

    Der Wirkstoff Icaridin

    Neben DEET wird Icaridin ebenfalls zum Schutz vor Insekten eingesetzt. Hervorzuheben ist die besondere Hautfreundlichkeit von Icaridin. Daher schützt der Wirkstoff nicht nur vor Mückenstichen, sondern hält auch Zecken fern. Einen besonders guten Zeckenschutz bietet Anti Brumm Zecken Stopp durch die Kombination der Wirkstoffe Icaridin mit Citriodiol. In Anti Brumm Sensitiv ist Icaridin mit Dexpanthenol kombiniert. Dementsprechend gewährleistet das Mittel einen besonders guten Schutz vor Insekten für Menschen mit empfindlicher Haut.

     

    Der Wirkstoff Citriodiol

    Ein Mückenschutzmittel mit Citriodiol setzt auf die Kraft der Natur. Dabei handelt es sich bei dem Wirkstoff um ein Naturstoff aus dem Extrakt einer Eukalyptusart aus China. Der Wirkstoff duftet sehr angenehm und frisch nach Zitrone. Infolgedessen ist dieser sehr beliebt.

     

    Citriodiol bietet einen sehr guten natürlichen Schutz vor Insekten. Dadurch ist die Wirkdauer dieses Wirkstoffs mit bis zu sechs Stunden sehr hoch. Jedoch bietet dieser nicht nur einen langen und zuverlässigen Schutz vor Mücken. Auch Zecken kann Citriodiol sehr gut abwehren.

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  • Rote Beete Saft – welche positiven Wirkungen zeigt er?

    Rote Beete Saft – welche positiven Wirkungen zeigt er?

    Bereits seit vielen Jahrhunderten schätzt die Menschheit die positive Wirkung von Rote Beete Saft auf die Gesundheit. Ganz besonders trägt der Saft des Wintergemüses zur Senkung hohen Blutdrucks bei.

     

    Hohe Effektivität von Rote Beete Saft bei hohem Blutdruck

    Laut wissenschaftlichen Studien trägt Rote Beete Saft maßgeblich zur Senkung von zu hohem Blutdruck bei. Nach Erläuterungen des Herzspezialisten Prof. Dr. med. Dieter Klaus der Deutschen Herzstiftung enthalten Rote Bete Nitrate. Durch den Speichel des Menschen findet eine Umwandlung derselben in Nitrit statt. Dadurch resultiert eine Gefäßerweiterung – der Blutdruck sinkt.

     

    Durch das Trinken von 500 ml Rote Beete Saft kann eine Senkung des systolischen Blutdrucks um rund fünf mmHg erzielt werden. Allerdings betont Prof. Dr. Klaus in diesem Zusammenhang auch, dass der Verzehr ausschließlich eine ergänzende Maßnahme zur Blutdrucksenkung ist.

     

    Einziger Verzehr von Rote Beete Saft nicht ausreichend

    Trotz der positiven Wirkweise von Rote Bete Saft darf nicht davon ausgegangen werden, dass dessen Verzehr eine dauerhafte Hilfe darstellt. Die Blutdrucksenkung durch den Verzehr von Rote Beete Saft kann nur als geringfügig betrachtet werden.

     

    Ferner bestehen bei bestimmten Menschengruppen Nachteile durch das Trinken des Saftes. Und zwar dürfen zu Nierensteinen neigende Personen das Wintergemüse nicht in erheblichen Mengen zu sich nehmen. Verantwortlich für die Bildung von Nierensteinen zeichnet die in den Roten Beeten enthaltene Oxalsäure.

     

    Rote Beete Saft in Bezug auf die Blutbildung

    Ganz besonders Vegetarier und Frauen neigen dazu, einen Eisenmangel zu entwickeln. Aber auch nach einer Operation steigt der Eisenbedarf an. Somit steigt das Risiko einer Blutarmut.

     

    Liegt eine Blutarmut im Organismus vor, findet keine genügende Versorgung mit Sauerstoff mehr statt. Demgemäß zeigen sich

    • Blässe
    • Müdigkeit
    • Störungen der Leistungsfähigkeit

     

    Aber auch eine Ohnmacht ist möglich. Ebenso wie sich in der Wachstumsphase befindende Kinder und Jugendliche sind vermehrt Frauen bis zur Menopause, schwangere sowie stillende Frauen betroffen.

     

    Einst galt einzig der rote Saft in dem Gemüse als sicheres Zeichen für die Blutbildung. Doch heute ist bekannt, dass nicht einzig der Farbstoff hierfür verantwortlich ist. Auch die in den Roten Beeten vorkommende Folsäure wie auch das Eisen spielen eine entscheidende Rolle zur Blutbildung.

     

    In 200 ml Rote Beete Saft sind rund 1,8 mg Eisen und 166 µg Folsäure enthalten. Mit diesen Mengen liefert das Wintergemüse etwa 15 % des Tagesbedarfs an Eisen und über 40 % des täglichen Bedarfs an Folsäure.

     

    Rote Beete Saft sollte stets aus einer dunklen, lichtundurchlässigen Flasche oder Glas genossen werden. Bestenfalls wird ein Vitamin C-haltiger Orangensaft hierzu getrunken. Denn das wertvolle Vitamin C trägt kann zur besseren Verwertung pflanzlichen Eisens beitragen.

     

    Rote Beete Saft – wertvolle Inhaltsstoffe

    Insbesondere Sportler bevorzugen den Rote Beete Saft. Denn hiermit lassen sich Freie Radikale gut bekämpfen. Zudem trägt der rote Saft zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei. Hierfür verantwortlich sind die enthaltenen Inhaltsstoffe, wie

    • Aminosäuren
    • Antioxidantien – Carotinoide, Flavonoide
    • Ballaststoffe löslicher und unlöslicher Natur
    • Folsäure
    • Kohlenhydrate
    • Mineralien – Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor
    • Vitamine C, A und B
    • Wasser
    • Zucker

     

    Weitere positive Wirkungen

    Zu den weiteren die Gesundheit fördernden Eigenschaften von Rote Beete Saft zählen die entzündungshemmende Wirkung sowie Hilfe bei Herzproblemen.

     

    Zudem soll der schmackhafte Saft auch vorbeugend gegen Krebs wirken. Mehrere Studien konnten nachweisen, dass durch dessen Verzehr das Tumorrisiko in Bauchspeicheldrüse, Brust und Prostata gemindert werden kann.

     

    Darüber hinaus verhilft der rote Saft zu einer verbesserten Verdauung bestimmter Nahrungsmittel und somit der Magenfunktion. Während Krankheitsphasen können Rote Bete zur Appetitanregung beitragen.

     

    Aber auch die Schilddrüsenfunktion erfährt Besserungen. Selbst ein Verringern des Alterungsprozesses einzelner Organe und der Haut ist mithilfe des Verzehrs von Rote Beete Saft möglich. Falten erfahren eine Minderung und die Gehirngesundheit verbessert sich. Ebenfalls lassen sich Besserungen im Bereich der Wundheilung feststellen.

     

    Das in Roten Beeten enthaltene Betain wirkt gegen Schwellungen. Deshalb findet ein praktischer Schutz vor diversen Krankheiten statt. Ferner kann der köstliche Saft bei Wassereinlagerungen und Ödemen in den Beinen einen wirksamen Schutz leisten.

     

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  • Steigerung der Schlafqualität durch die Aminosäure Tryptophan

    Steigerung der Schlafqualität durch die Aminosäure Tryptophan

    Liegen beim Menschen Schlafstörungen vor, kann die Aminosäure Tryptophan hilfreich sein. Für Störungen des natürlichen Schlafs kommen zahlreiche Ursachen in Frage. Sofern eine länger anhaltende Schlaflosigkeit von der betroffenen Person wahrgenommen wird, können sich Krankheiten entwickeln oder gar verschlimmern.

     

    Rund ein Viertel aller Menschen von Schlafproblemen betroffen

    Aktuell durchgeführten Studien zufolge ist etwa ein Viertel sämtlicher Menschen innerhalb der Industriestatten mehr oder weniger von akuten Schlafproblemen betroffen. Sowie diese über einen längeren Zeitraum anhalten, empfiehlt sich eine ärztliche Behandlung in Anspruch zu nehmen.

     

    Infolge einer ärztlichen Therapie findet zunächst eine Analyse der Krankheitsgeschichte statt. Anschließend erfolgen meistens Untersuchungen im Schlaflabor. Liegen einer Schlafstörung innere Erkrankungen zugrunde, macht sich eine umgehende Behandlung erforderlich. Auf jeden Fall besteht diese in einer umfangreichen Aufklärung zum Thema Schlaf. Zudem macht sich nicht selten eine Verhaltenstherapie erforderlich.

     

    Zusammenhang von Tryptophan und Schlaf

    Im Grunde genommen werden nächtliche Schlafunterbrechungen als störend empfunden. Sie führen zu keiner Erholung. Tryptophan ist eine Aminosäure, die sich selten in Lebensmitteln finden lässt.

     

    Dabei sorgt die essentielle Aminosäure beim Menschen für eine Aufhellung der Stimmung. Denn nicht selten sind unter anderem Depressionen die Ursache für Schlafstörungen. Tryptophan kann zu einer normalen Regulierung der Gefühlslage beitragen und führt somit ein besseres Wohlbefinden herbei.

     

    Durch die Einnahme von Präparaten mit Tryptophan erfolgt eine Förderung des gesunden Schlafs. Darauf weisen neueste Erkenntnisse hin. Die Aminosäure ist in der Lage, tagsüber den Serotoninspiegel auf gleicher Höhe zu halten. Dadurch kann sich während des Einschlafens sowie nachts ausreichend Melatonin bilden.

     

    Melatonin beeinflusst maßgeblich den Wach-Schlaf-Rhythmus und wird zwingend für einen erholsam wirkenden Schlaf benötigt. Deshalb kann ein Mangel an dieser Aminosäure zu Schwierigkeiten beim Einschlafen und Schlafstörungen führen. Infolgedessen wird der geringe Schlaf als weniger erholsam empfunden.

     

    Tryptophan kann gesunden Schlaf fördern

    Eine Therapie mit Tryptophan kann gute Erfolge bei vorhandenen Schlafstörungen bringen. Ganz besonders dann, wenn Kinder betroffen sind. Während der morgendlichen Einnahme der Aminosäure erleichtert diese abends das Einschlafen. Zudem führt Tryptophan zu einer guten Stimmung.

     

    Sofern eine regelmäßige Einnahme der Aminosäure stattfindet, fällt im weiteren Verlauf das Aufstehen nicht mehr so schwer. Darüber hinaus hilft Tryptophan vorbeugend gegen depressive Verstimmungen. Denn der Stoff kann in einer hohen Dosierung eine Stimulation der Synthese von Serotonin vornehmen.

     

    Die in der heutigen Zeit bei Schlafstörungen eingesetzten Medikamente zeigen nur eine begrenzte Wirksamkeit. In den meisten Fällen machen diese abhängig und zeigen bereits nach kurzer Zeit nicht mehr die erwartete Wirkung. Infolgedessen sind gerade in der letzten Zeit verstärkt Produkte natürlichen Ursprungs in den Vordergrund gerückt.

     

    Deshalb kann sich auch die Aminosäure Tryptophan als hochkonzentriertes Nahrungsergänzungsmittel gut behaupten. Neben der effizienten Therapie von vorhandenen Schlafstörungen bessert sich gleichzeitig die Lebensqualität erheblich. Gegensätzlich zu Schlafmitteln besteht ein weiterer Vorteil derartiger Supplemente. Denn eine Überdosierung von Tryptophan ist faktisch nicht möglich. Somit können weder seelische noch körperliche Abhängigkeiten entstehen.

     

    Allerdings wird Tryptophan in einer Vielzahl von EU-Staaten als Arzneimittel und weniger als Nahrungsmittel respektive Nahrungsergänzung eingestuft. Deshalb kann die Aminosäure ausschließlich über eine Apotheke bezogen werden. Aber auch auf Anweisung eines Arztes kann das Medikament eingenommen werden.

     

    Fazit

    Von Schlafproblemen können Personen aller Altersklassen betroffen sein. Sowie die Symptome zu stark belasten, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Erfolgt dieser nicht, können zusätzliche Erkrankungen oder weitere Probleme auftreten.

     

    Mithilfe der Aminosäure Tryptophan lassen sich sehr gute Resultate in Bezug auf die Schlafqualität erzielen.