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  • Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Nüsse als Gesundheitsschutz. Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt.

    Nüsse zeigen einen hohen Gesundheitswert. So halten sie das Gehirn, die Haut und das Herz jung. Studien zeigen außerdem, dass Nüsse eher schlank machen. Und nicht – wie bislang angenommen – zur Gewichtszunahme führen.

     

    Neue Erkenntnisse zu Nüssen

    Lange Zeit waren sie als wahre Kalorienbomben verschrien. Doch heute wird von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde das Knabbern von etwa 40 g Nüssen täglich empfohlen. Demgemäß kann ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen laut durchgeführten Untersuchungen einen effektiven Schutz vor

     

    • Diabetes
    • Erkrankungen des Herzens
    • Gedächtnisschwäche
    • Übergewicht
    • Schlaganfall

     

    bieten. Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Wärmeproduktion ankurbeln. Das heißt, Energie wird verbraucht. Dies wiederum führt zu einer Gewichtsreduktion.

     

    Nüsse als Gesundheitsschutz

     

    Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Einer chinesischen Studie zufolge wirken die, in der Haut der Mandeln enthaltenen, Ballaststoffe sich regulierend auf die menschliche Darmflora aus.

     

    Darüber hinaus bieten Nüsse hohe Mengen an Magnesium und Kalzium. Dies ist bedeutsam für Muskeln und Knochen. Ferner bieten sie einen Reichtum am Spurenelement Zink, Selen, Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen. Wie Untersuchungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, können Nüsse hier sehr gut mit Spinat, Goji- und Blaubeeren mithalten.

     

    Insbesondere Walnüsse enthalten mehr als 13.000 antioxidative Einheiten. Jene werden ausschließlich von schwarzen Johannisbeeren und Acaibeeren übertroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Nüssen enthaltene Antioxidantien zur

     

    • Verbesserung der Blutgefäßfunktionen
    • Eindämmung chronischer Entzündungen
    • Vermeidung von Krebserkrankungen

     

    beitragen können. Bereits zwei Nussportionen in der Woche wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. In Haselnüssen sticht vor allem der hohe Eisengehalt heraus.

     

    Gute Haltbarkeit von Nüssen

     

    Am längsten können Nüsse frisch gehalten werden in ihrer eigenen Schale. Denn die Zufuhr von Luft und Licht verringert den Gehalt an Vitaminen. Ferner werden gesättigte Fettsäuren ranzig. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein Kauf von Kernen einzig in gut verschlossenen Verpackungen. Geöffnete Tüten sollten in ein verschließbares Gefäß umgefüllt und dunkel gelagert werden.

     

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  • Tierhaarallergie – Symptome, Ursachen und Anzeichen

    Tierhaarallergie – Symptome, Ursachen und Anzeichen

    Die dritthäufigste Art von Allergien ist die so genannte Tierhaarallergie. Diese bezeichnet aber nicht, wie vermutet werden könnte, eine Allergie gegen Tierhaare. Dennoch spielen unter anderem sogar Vogelfedern bei der Verbreitung von Allergenen eine große Rolle. Diese bleiben nicht selten darin haften und können so weiter verbreitet werden.

     

    Ausgelöst wird die klassische Tierhaarallergie unter anderem durch:

    • Schweiß
    • Speichel
    • Urin
    • Talg

    einiger Tiere.

    Mehr als zehn Prozent aller Tierhalter hierzulande, so eine Expertenschätzung, leiden unter einer Tierhaarallergie.

     

    Nase, Augen und Bronchien werden gereizt, wenn die von Tieren stammenden Allergene über die Atemwege aufgenommen werden. Aber auch ein direkter Hautkontakt mit Tieren kann natürlich allergische Reaktionen auslösen.

     

    Besonders deutliche Reaktionen auf Katzenhaare

    Dabei ist es ein Irrglaube, dass Tiere mit langen Haaren problematischer für Allergiker seien als Tiere mit kurzen Haaren. Bei Allergikern treten am häufigsten Reaktionen in Verbindung mit Katzen auf. Diese Allergene verbreiten sich besonders leicht. Sie haben eine spezielle Schwebeeigenschaft.

    So kann es vorkommen, dass sie an der Kleidung des Katzenbesitzers haften bleiben und sich an Orten verbreiten, die von Katzen nie aufgesucht wurden.

    Betroffene leiden dann zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch im Kino unter den Symptomen der Allergie. Das hat zur Folge, dass auch Menschen, die eben keine Katze haben, unter dieser Art der Allergie leiden, weil sie durch andere Menschen mit den Allergenen in Kontakt kommen.

     

    Hundehaar-Allergiker leiden oftmals etwas weniger

    Natürlich können auch Hunde Allergien auslösen. Oftmals sind hier die Symptome aber weniger aggressiv als bei einer Katzenhaarallergie. Wichtig ist es hierbei zu wissen, dass alle Hunderassen die gleichen Allergene besitzen. Die Unterschiede bestehen also nur in der vorhandenen Menge, sowie zwischen Männchen und Weibchen. Ein Hund kann bei einem Allergiker eine Reaktion auslösen, ein anderer aber wiederum nicht.

     

    Allergische Reaktionen in Verbindung mit weiteren Tierarten

    Starke allergische Reaktionen sind aber wiederrum bei einer Empfindlichkeit gegen Meerschweinchen festzustellen. Die Auslöser sind hier unter anderem Eiweißmoleküle, die im Urin der Tiere vorkommen. Auch Pferde können bei einigen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.

    Bei Vögeln ist es der Sachverhalt jedoch wieder etwas anders. Neben den Allergenen (unter anderem – wie beschrieben- aus den Federn) können auch Vogelmilben zu einer Allergie führen.

     

    Die Symptome sind äußerst vielfältig und mitunter vergleichbar mit denen von Pollenallergikern. So tritt oft ein Kribbeln in Augen oder der Nase auf. Gerötete Augen sind ebenfalls in Zeichen für eine Überempfindlichkeit, ebenso wie Nesselausschlag und Niesattacken. Auch ein Fließschnupfen ist ein Anzeichen für eine bestehende Vogelallegie.

     

    Oft ist es so, dass die Reaktionen bereits unmittelbar nach dem Kontakt mit den Allergenen bzw. den Tieren auftreten. Wenn der Kontakt längere Zeit besteht oder die Allergie stark ausgeprägt ist, kann dies den Gesundheitszustand des Betroffenen extrem verschlechtern. Es kann zu Asthmaanfällen oder Atemnot kommen.

     

    Die Behandlung einer Tierhaarallergie – welche Möglichkeiten bestehen?

    Ein Allergietest gibt schnell Aufschluss über eine bestehende Tierhaarallergie. Antikörpernachweise im Blut bilden hier die Grundlage für die jeweiligen Erkenntnisse.

    Kurzfristig lassen sich Symptome auch medikamentös behandeln. Eine Immuntherapie oder eine Allergie-Impfung, eine Hyposensibilisierung kann als langfristige Behandlungsmethode in Frage kommen, beispielsweise dann, wenn Sie sich weigern, Ihren Liebling abgeben zu wollen.

     

    Gegebenenfalls ist vor allem die Hyposensibilisierung bei Betroffenen auch hilfreich für einen Schutz gegen zufällig auftretende Kontakte mit Allergenen. Möglicherweise treten die Beschwerden nach einer Zeit gar nicht mehr auf, zum Beispiel, wenn eine dreijährige Therapie durchgeführt wurde.

     

    Am ehesten lassen sich die Symptome natürlich durch das Vermeiden von Kontakten mit den Allergenen abstellen. Im eigenen Haushalt hilft unterstützend eine gute Reinigung von Matratzen, Gardinen, Teppichen und ähnlichem. Das kann die Allergenbelastung gering halten.

     

    Und schon beim Kauf von Alltagsgegenständen sollte einiges beachtet werden. Pelze, Schafwolle oder Angora sind für Allergiker absolut zu vermeiden, auch Rosshaarfüllungen oder Kamelhaar rufen oft starke Reaktionen hervor. Zudem sollte das Tragen von Straßenschuhen in der Wohnung vermieden werden.

     

    Raucher haben es übrigens besonders schwer, wenn sie an einer Tierhaarallergie leiden. Die Atemwege werden durch den Zigarettenrauch permanent gereizt. Das macht die Schleimhäute für Allergene noch angreifbarer.

     

    Einfache Maßnahmen, die der Betroffene selbst ausführen sollte, beziehen sich beispielsweise das Waschen der Hände nach jedem Kontakt mit dem entsprechenden Tier.

     

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  • Vogelgrippe (H5N8) ist zurück – das sollten Sie beachten

    Vogelgrippe (H5N8) ist zurück – das sollten Sie beachten

    Nach Rückkehr der Vogelgrippe waren zunächst ausschließlich Wildvögel betroffen. Allerdings breitet diese sich zwischenzeitlich auch auf Nutztiere aus. Vogelgrippe ist hoch ansteckend.

     

    Menschen bisher noch nicht von Vogelgrippe betroffen

    Aktuell kursiert der Virensubtyp H5N8. Jedoch ist dieser laut Experten für den Menschen ungefährlich. Das Friedrich-Loeffler-Institut berichtet, dass eine Gefahr eher von den Typen H7N9 und H5N1 ausgehen würde.

     

    Dennoch sind Vorsichtsmaßnahmen geboten. Ein direkter Kontakt mit verendeten Tieren sollte gemieden werden. Liegt ein derartiger Fall vor oder wurden tote Wildvögel gefunden, so sind umgehend die Behörden zu informieren.

     

    Gefahr für den Weihnachtsbraten?

    Zahlreiche Verbraucher sind beunruhigt, ob der traditionelle Weihnachtsbraten in diesem Jahr ausfallen muss. Ist eine Ansteckung durch den Verzehr von Ente, Gans oder Pute möglich? Seitens des Bundesinstituts für Risikobewertung ergeht eine großflächige Entwarnung. Zwar sei theoretisch eine Ansteckung möglich, aber dennoch äußerst unwahrscheinlich.

     

    Wie das Immunsystem arbeitet

    Menschen sind jeden Tag einer Unmenge von Erregern ausgesetzt. Demnach sind insbesondere in der Küche einige Hygieneregeln einzuhalten. In rohem Geflügelfleisch finden sich gehäuft Krankheitserreger, beispielsweise Salmonellen.

     

    Darauf ist unbedingt zu achten:

    1. Rohes Geflügel sollte stets getrennt von weiteren Nahrungsmitteln gelagert und zubereitet werden. Dies hat insbesondere dann Gültigkeit, wenn die diese aus Rohkost oder Salaten bestehen.
    2. Nach der Zubereitung von rohem Geflügel sind dringendst die Hände sehr gründlich mit warmen Wasser und der Verwendung von Seife zu säubern.
    3. Dazu benötigte Gerätschaften sollten ebenfalls gründlich mit Spülmitteln und warmem Wasser gereinigt werden. Dasselbe gilt für Oberflächen, die mit dem rohen Geflügel in Berührung kamen.
    4. Vorhandenes Auftauwasser sowie Materialien, die als Verpackung dienten, bedürfen einer umgehenden Entsorgung.
    5. Geflügel soll stets gut gegart werden. Dabei muss auf das Erreichen von einer Kerntemperatur von 70 Grad Celsius für wenigstens zwei Minuten geachtet werden.
    6. Für den Verzehr von Eiern gilt, diese so lange zu kochen, bis das Eigelb und Eiweiß fest geworden sind.

     

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    Quellen:

    Medienmitteilung vom Bundesrat (Schweiz)

  • Kreuzallergien in der Übersicht – „pollenassoziierte Lebensmittel-Allergien“

    Kreuzallergien in der Übersicht – „pollenassoziierte Lebensmittel-Allergien“

    Wie der Name bereits vermuten lässt, wird eine so genannte „Kreuzallergie“ dann ausgelöst, wenn ein betroffener Mensch ohnehin schon auf Pollen oder Gräser reagiert und ein ähnlicher Stoff ebenfalls Symptome hervorruft. Letztere zeigen sich in der Regel vor allem im Bereich des Mundes. Je nach Grad der Allergie können die Symptome entweder leicht, in manchen Fällen jedoch sogar lebensbedrohlich, sein und sich auf den kompletten Körper ausweiten.

     

    Die Zahl der Betroffenen ist hoch. Die Kreuzallergien zählen zu den am häufigsten auftretenden Lebensmittel-Allergien. Sie werden auch „pollenassoziierte Lebensmittel-Allergien“ genannt.

    So macht sich die Kreuzallergie bemerkbar

    Die Symptome für die Betroffenen von Kreuzallergien sind vielfältig. Oftmals reicht nur ein Biss in eine Ananas oder einen Apfel, um Beschwerden auszulösen. Auch würzige Speisen können ein Problem darstellen. Krämpfe und Durchfälle sind die Folgen.

     

    Eine Pollenallergie, vor allem im frühen Stadium bei früh blühenden Bäumen, kann gleichzeitig eine Lebensmittel-Allergie nach sich ziehen. Ein hoher Prozentsatz (über 50 Prozent) der Birkenpollen-Allergiker (wie auch Menschen, die auf Erle und Hasel reagieren) klagt auch beispielsweise über eine Unverträglichkeit gegenüber Obstsorten wie Birne, Pfirsich, Apfel, sowie Nüssen und Mandeln. Etwas besser sieht es mit Hinblick auf Kiwis oder Avocados aus. Diese werden in der Regel besser vertragen. Mit Hinblick auf eine bestehende Kreuzallergie gilt es also vor allem, sich der Zusammensetzung seiner Nahrung bewusst zu werden und riskante Faktoren in jedem Fall zu meiden.

     

    Kreuzallergien bei Beifußpollen-Allergikern

    Beifußpollen-Allergiker haben erwiesenermaßen häufiger Probleme mit Kreuzallergien. Die Reaktionen hierzu sind der Gruppe der Korbblütler geschuldet. Zu ihnen gehören unter anderem:

    • Löwenzahn
    • Kamille
    • Chrysanthemen

     

    Auch Sonnenblumenkerne und Estragon können für das Auftreten der jeweiligen Symptome verantwortlich sein.

    Ein Leitallergen für weitere Allergien ist Beifuß ohnehin. Gewürze und Kräuter sollten hier unbedingt vermieden werden. Auch Pfeffergewächse, wie Chili und Paprika, sind mit Vorsicht zu genießen.

    Auch eine Sellerieallergie in Verbindung mit Beifußpollen stellt keine Seltenheit mehr dar. Weiterhin davon betroffen ist auch anderes Gemüse wie Fenchel und Karotte, bei Gewürzen Koriander, Liebstöckel, Dill und Petersilie. Nach diesem Muster wird das Phänomen dieser Kreuzallergie auch das „Sellerie-Karotten-Beifuß-Gewürz-Syndrom“ genannt.

     

    Wichtig: passen Sie Ihre Ernährung an!

    Ein Ernährungsplan für Kreuzallergiker sollte demnach sehr individuell sein. Zunächst gilt es herauszufinden, wann und in welchem Ausmaß die Allergie vermehrt auftritt. Oftmals treten Kreuzallergien ausschließlich während einer aktuellen Pollensaison auf.

    Das bedeutet, dass spezielle Lebensmittel im Winter oder Herbst problemlos verzehrt werden können. So ist es wichtig zu wissen, dass Kreuzallergiker nicht wegen botanischen Verwandtschaften zwischen Pollen oder besonderen Lebensmitteln alles aus ihrem Speiseplan streichen müssen, was ihnen Probleme bereitet.

     

    Als Paradebeispiel gilt hier beispielsweise Endiviensalat oder Kopfsalat. Beide stammen aus der Familie der Korbblütler und sind eng verwandt mit Beifuß. Von ihnen ist aber nicht vermehrt bekannt, dass sie als Auslöser für Allergien gelten. In der Regel gilt, dass es eher die naturbelassenen Lebensmittel sind, die eine allergische Reaktion mit sich bringen können.

     

    Der Deutsche Allergie- und Asthmabund betont unter anderem, dass kreuzreagierende Lebensmittel während einer Pollenzeit schlechter verträglich sind und Stresssituationen und Belastungen im Alltag eine Reaktion beeinflussen kann. Bei Äpfeln sollte auch beachtet werden, dass es hier Unterschiede mit Hinblick auf die Sorten gibt. Gloster und Altländer beispielsweise sind oftmals gut verträglich.

     

    Nicht nur der pflanzliche Ursprung ist ausschlaggebend!

    Wer allergisch auf Getreide- oder Gräserpollen reagiert, leidet oft auch unter einer Kreuzallergie auf Hülsenfrüchte, Mehl, Kleie und Tomaten. Darüber hinaus beschränken sich Kreuzallergien nicht auf Allergene pflanzlichen Ursprungs. Wer Probleme mit Hausstaubmilben hat, reagiert oft auch empfindlich auf andere Milbenarten, Muscheln, Schnecken oder Krustentiere.

     

    Das Problem um die Kreuzallergien ist sehr komplex und mitunter schwer zu durchschauen. Im medizinischen Bereich sind einige Kreuzallergien von großer Relevanz. Die jeweiligen Erkenntnisse sind zum Beispiel bei Infusionen wichtig. Wenn ein Allergiker keine Gelatine verträgt, gilt dies unter anderem möglicherweise auch für Volumenersatzmittel.

     

    Leiden Sie womöglich unter einer Kreuzallergie?

    Typische Symptome einer Kreuzallergie sind beispielsweise Schwellungen und ein Juckreiz der Mundschleimhaut, sowie auch Bläschen in der Mundflora. Bindehautentzündungen, Asthma oder Rötungen, ebenso wie Schnupfen.

     

    Vergleichsweise gering, jedoch auch durchaus existent, sind Reaktionen im Bereich des Verdauungstraktes festzustellen.

     

    Die Ursachen für die jeweiligen Beschwerden sind nicht immer schnell herauszufinden. Auch die Stärke der Reaktionen kann sehr unterschiedlich ausfallen. Dies liegt unter anderem an schwankenden Allergengehalten (zum Beispiel in biologischen Produkten) und kann auch von einer Produktionsregion, von der Zubereitung und vom Reifegrad abhängig sein.

    Für die Behandlung einer Kreuzallergie ist jedoch zu einem Großteil die Kombination aus der physischen und psychischen Verfassung des Betroffenen ausschlaggebend.

     

    Kreuzallergien lassen sich wie alle anderen klassischen Allergien ähnlich behandeln. Zu unterscheiden ist hierbei auch zwischen der kurzfristigen und langfristigen Behandlung. Je nach Krankheitsbild ergeben sich hier andere Lösungen.

     

    Kurzfristig lassen sich Symptome Antiallergika lindern oder abstellen. Bei sehr starken Reaktionen mit Hinblick auf eine Kreuzallergie muss auch an eine Schockprophylaxe gedacht werden. Ein Schock kann immerhin mitunter lebensbedrohlich sein.

     

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  • ALS Symptome – Amyotrophe Lateralsklerose (Muskelschwäche)

    ALS Symptome – Amyotrophe Lateralsklerose (Muskelschwäche)

    Charakteristische Symptome für ALS – amyotrophe Lateralsklerose – sind jene einer Muskelschwäche. Demnach kann diese Muskelschwäche an unterschiedlichen Stellen auftreten. Abhängig ist dies von jenen Muskelgruppen, die zuerst von der amyotrophen Lateralsklerose betroffen sind.

     

    Krankheitsbeginn einer amyotrophe Lateralsklerose – ALS

    Wie auch der Gesamtverlauf der ALS kann der Krankheitsbeginn sich in unterschiedlichen Formen äußern. Erste Anzeichen für die amyotrophe Lateralsklerose machen sich in

     

    • Problemen beim Halten von Gegenständen
    • Ungeschicktheiten, wie Fallen oder Stolpern

     

    bemerkbar. Dabei handelt es sich um Lähmungserscheinungen in den Armen oder auch Beinen. Jedoch verursachen diese keinerlei Schmerzen.

     

    Ferner ist es möglich, dass die ALS mit Schluck- oder Sprachstörungen einhergeht. Dies ist abhängig von der jeweils zuerst betroffenen motorischen Nervenzelle. Hierbei handelt es sich jedoch um ein seltenes Phänomen. Ungefähr nur bei jeder dritten Person ist damit zu rechnen. Genau nachvollziehen lässt sich der präzise Anfang der Erkrankung selten. Die amyotrophe Lateralsklerose beginnt meist schleichend.

    ALS amyotrophe Lateralsklerose

     

    Symptome im weiteren Verlauf der Erkrankung

    Die Symptomatik der ALS schreitet stetig voran. Hierzu gesellen sich zumeist spastische Symptome. Im Grunde genommen können sämtliche Muskeln hiervon betroffen sein. Ausnahmen bilden die Muskeln im Bereich

    • der Augen
    • der Blase
    • des Darms
    • des Herzens

     

    Auch der Schließmuskel ist nicht von ALS betroffen.

     

    Erkennbar ist die amyotrophe Lateralsklerose an unbewusst auftretenden Muskelzuckungen. Im Großen und Ganzen sind diese sehr deutlich zu sehen. Allerdings verursachen diese keinerlei Schmerzen.

     

    Im weiteren Verlauf der ALS macht sich eine allgemeine Schwäche der betroffenen Muskelregionen bemerkbar. Bevor der Arzt spezifische Lähmungen der Muskelpartien feststellt, können Patienten diese Schwäche bereits wahrnehmen. Im weiteren Verlauf können sich Krämpfe und versteifte Muskeln bemerkbar machen.

     

    Gesellen sich schließlich Störungen im Bereich der Sprache oder des Schluckens hinzu, kann Nahrung nur verzögert aufgenommen werden. Das heisst, es ist mit einer Gewichtsreduktion zu rechnen. Weitere Symptome äußern sich in

    • vorhandenen Essensrückständen im Mund
    • erhöhtem Speichelfluss aus dem Mund
    • Husten während der und im Anschluss an die Nahrungsaufnahme

     

    Weiter kann durch das Einatmen von Nahrung sich eine Lungenentzündung bilden. Kurzfristig kann ein Muskelkrampf im Schlund auftreten. Hieraus resultiert eine kurzzeitige Behinderung der Atmung.

     

    Zusätzlich auftretende Symptomatik

    Im weiteren Fortgang der ALS ist mit einer stets schlechter verstehbaren Sprache zu rechnen. Dies erinnert an Patienten mit einem Schlaganfall. Gegensätzlich zur amyotrophen Lateralsklerose tritt die Sprachstörung beim Schlaganfall urplötzlich auf.

     

    Als Ursache für die Sprachlähmung kommt beispielsweise die Muskulatur der Zunge in Betracht. Ferner treten ungewolltes Lachen oder Weinen in Erscheinung. Erklärbar sind diese Aspekte durch Krämpfe der Lach- und Weinmuskulatur. Den meisten betroffenen Patienten ist dies äußerst unangenehm.

     

    Zu den weiteren Symptomen der amyotrophen Lateralsklerose zählt die Lähmungserscheinung der Atemmuskulatur. Durch die Verringerung der Lungenfunktionalität treten bei Patienten mit ALS in zunehmendem Maße

    • Kopfschmerzen
    • Müdigkeit
    • Störungen der Konzentrationsfähigkeit
    • Wenig erholsamer Schlaf

    auf.

     

    Derartige häufig vorkommende Symptome bei ALS lassen auf das Zurückgehen sämtlicher motorischer Funktionen schließen. Hierbei ist es unerheblich, welche Körperregion zuerst von amyotrophischer Lateralsklerose betroffen war. Einzige Ausnahmen bilden die Augen-, Herz- und Schließmuskeln. Mit einer gesamten Lähmung an Armen und Beinen ist im weiteren Verlauf zu rechnen.

     

    Wo die amyotrophische Lateralsklerose ihren Anfang nimmt

    Im Allgemeinen beginnt die ALS an den Hand- und Unterarmmuskeln, jeweils an einer Körperhälfte. Anschließend dehnt diese sich auf die zweite Körperhälfte sowie die Beine aus. Allerdings kann die amyotrophe Lateralsklerose ebenso ihren Anfang an der Muskulatur des Fußes oder Unterschenkels nehmen. Dann machen sich die Symptome in schwachen Beinen oder einer Gangunsicherheit bemerkbar.

     

    Der schmerzlose Verlauf von ALS wandelt sich später in Schmerzen um. Und zwar dann, wenn ein spürbarer Muskelschwund auftritt. Als Grund für derartige schmerzhafte Symptome kommt insbesondere die erhebliche Belastung des knöchernen Stützapparats in Betracht.

     

    Außerdem entwickeln im weiteren Verlauf der Erkrankung einige Patienten mit amyotropher Lateralsklerose ausgeprägte Symptome einer Demenz.

     

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  • Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Die Haare ohne Shampoo waschen, die Reichen und Schönen machen es vor und mittlerweile ist der Trend auch in Deutschland angekommen. Immer mehr Menschen versuchen es aus, die Haare ohne Shampoo waschen. Doch ist das wirklich gesund und welche Auswirkungen hat diese Art der Pflege auf die Struktur und das gepflegte Aussehen der Haare?

     

    Shampoos enthalten oft ungesunde Zusätze, deshalb die Haare ohne Shampoo waschen

    Viele Shampoos arbeiten in der heutigen Zeit mit Silikonen. Das bedeutet, dass die Haare beim Waschen von einem dünnen „Mäntelchen“ umschlossen werden. Ein guter Schutz gegen äußere Einflüsse? Wäre anzunehmen…, doch leider hält das Silikon auch pflegende Substanzen davon ab, ins Haarinnere zu gelangen. Daher ist es nicht nur ein „Trend“, sondern wirklich ratsam, seinem Haar ab und an eine shampoofreie Kur zu gönnen. Doch nicht enttäuscht sein! Der Beginn einer solchen Pflegeroutine könnte sich als sehr ernüchternd erweisen!

     

    Überzeugende Erfolge sind erst nach einigen Wochen auszumachen

    Wer der Meinung ist, einmaliges Haarewaschen ohne Shampoo würde direkt seidig-glattes Haar verursachen, täuscht. Genaugenommen werden Sie feststellen, dass Ihre Haare, besonders in den ersten Tagen:

    • etwas schlechter durchgekämmt werden können
    • scheinbar schneller nachfetten
    • stumpf aussehen können.

     

    Zudem vermissen viele Frauen den klassischen Shampoogeruch auf ihrem Kopf. Vor allem auch dann, wenn Sie zu einem fettigen Ansatz neigen, könnte Ihnen das Haarewaschen ohne Shampoo unangenehm sein. Doch keine Sorge! Spätestens nach vier Wochen werden Sie belohnt!

    Die meisten Frauen entscheiden sich für einen circa 6wöchigen Verzicht auf das beliebte Pflegeprodukt. Sich danach das erste Mal wieder die Haare mit Shampoo zu waschen ist sicherlich für die meisten eine Wohltat. Das Ergebnis entlohnt jedoch in jedem Falle für die „Strapazen“. Die Haare werden fülliger, glänzender und sehen einfach deutlich gesünder aus. Leider hält der erzielte Effekt jedoch nicht allzu lange an. Nach ein paar Wochen sind kaum noch Auswirkungen der shampoofreien Zeit zu sehen. Das Procedere müsste also in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.