Schlagwort: Kur

  • Brustoperation

    Brustoperation

    Es gibt viele Gründe, warum eine Brustoperation durchgeführt wird. Zum einen liegt es am gesundheitlichen Aspekt. Das kann die Entfernung eines Brustkrebses sein, wie aber auch eine schmerzhafte Untersuchung der Brust. Besonders bei nicht definierbaren Knoten wird eine kure Brustoperation durchgeführt und dieser dann entfernt.

    Gründe für eine Brustoperation

    Ein wohl viel größerer Grund, warum sich viele unter das Messer legen, ist der Schönheitswahn. Bei den einen sind die Brüste zu flach, beim anderen hängen sie, eine Brustoperation, soll her um diese dann wieder mit Silikon aufzufrischen. Diese Operation ist nicht gerade ungefährlich und muss oft auch selbst bezahlt werden. Anders sieht es aus, wenn man seine Brust verkleinern möchte. Oftmals treten Begleiterscheinungen, wie Rückenschmerzen oder falsche Körperhaltung auf. Hier können die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.

    Eine Brustoperation ist immer ein Eingriff, der gefährlich werden kann. Man sollte daher nicht leichtsinnig sein und nur aus dem Schönheitswahn heraus, sich operieren lassen. Ist es medizinisch notwendig, sprechen auch keine Gründe gegen eine Brustoperation.

     


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  • Ein elektrischer Rollstuhl für mehr Mobilität

    Ein elektrischer Rollstuhl für mehr Mobilität

    Viele Menschen sind heutzutage auf einen Rollstuhl angewiesen, und sei es nur kurzfristig nach einem Unfall. Dabei wird unter zwei Varianten unterschieden: den nichtelektrischen sowie den elektrischen Rollstuhl. Gerade letzteres hat sich bewährt, wenn der Betroffene nicht in der Lage ist, sich selber per Hand mit dem Rollstuhl fortbewegen zu können.

    Bezahlt die Krankenkasse den Rollstuhl?

    Wie sieht es mit den Kosten aus? In der Regel wird ein Rollstuhl von der Krankenkasse oder vom Versorgungsamt übernommen. Allerdings wird unterschieden, inwiefern der Patient in der Lage ist, diesen selbsttätig per Hand zu bewegen und sich damit fortzubewegen oder ob die Anschaffung eines elektrischen Rollstuhls zweckmäßiger ist. Oftmals ist der elektrische Rollstuhl sinnvoller, so bietet er doch wesentlich mehr Mobilität, der Betroffene kann sich ohne jegliche Hilfe fortbewegen und kommt somit besser mit seiner Umgebung zurecht, was für die Psyche sehr wichtig ist.

    Allerdings birgt der elektrische Rollstuhl Folgekosten, die Regelung zur Übernahme war bis vor wenigen Jahren noch unklar. Zu den Folgekosten gehören beispielsweise die Stromkosten und Aufladekosten von Akkus. Diese müssen von den Krankenkassen oder dem Versorgungsamt getragen werden. Genauso gilt es, wenn der Rollstuhl einen neuen Motor benötigt. Daher ist es ratsam, in solchen Fällen nicht locker zu lassen und auf sein Recht zu bestehen.

     


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  • Ein Krankenkassen Leistungsvergleich lohnt sich

    Ein Krankenkassen Leistungsvergleich lohnt sich

    Wer die Krankenkasse wechseln möchte, sei es nun zum üblichen Kündigungszeitpunkt zum Jahresende oder durch einen Arbeitsplatzwechsel, der sollte sich genau über die Leistungen erkundigen.

    Gerade in der heutigen Zeit sind die Krankenkassen wieder aktuell in den Medien mit diversen Erhöhungen vertreten. Leider werden aber die Leistungen oftmals immer mehr gekürzt. Von daher ist es absolut wichtig, sich vor dem Wechsel in eine andere Krankenkasse genaustens die Leistungen im Verhältnis zu den zu zahlenden Beiträgen anzusehen. Denn die Unterschiede sind zum Teil enorm. Viele Krankenkassen bieten mittlerweile Bonusprogramme an, bei denen bares Geld gespart werden kann durch Rückzahlungen am Jahresende. Inwiefern sich dieses lohnt, muss jeder Versicherte entsprechend seinen Bedürfnissen entscheiden.

    Krankenkassenvergleich im Internet

    Ein Krankenkassen Leistungsvergleich ist sehr einfach online über das Internet durchzuführen. Dazu gibt es bereits einschlägige Seiten, die ausreichende Auskunft geben. Hierbei sollten die Höhe der Beitragssätze herangezogen werden und dazu die Leistungen, welche die Krankenkasse anbietet. Weiterhin ist in Betracht zu ziehen, wie lange der Beitragssatz bei dem gewünschten Leistungsträger stabil bleiben wird, denn es ist zu erwarten, dass alle Kassen über kurz oder lang einen kaum unterschiedlichen Satz haben werden. Es gibt einige Testberichte, welche Krankenkasse am besten abgeschnitten hat, die bei der Findung sehr hilfreich sind.

     


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  • Kann Spinnenseide beschädigte Nerven reparieren?

    Kann Spinnenseide beschädigte Nerven reparieren?

    Die Medizin steht keine Sekunde still. Durch die ständige Forschung und Entwicklung sind heute Operationen möglich, die vor Jahren noch undenkbar waren. Aber auch bestehende Methoden hat man optimiert, sodass zum Beispiel Schnitte bedeutend kleiner ausfallen. Immer wieder werden auch Beweise vorgelegt, die die Verwendung von Substanzen aus der Natur rechtfertigen. Forscher aus den USA haben zum Beispiel vor Kurzem gezeigt, dass der Schleim mancher Schnecken als medizinischer Superkleber geeignet wäre. Ergebnisse, die unsere medizinische Zukunft bedeutend erleichtern könnten. Aus Österreich kommt nun ebenfalls eine Meldung, welche für geschädigte Nerven und für geschädigtes Gewebe eine bedeutende Wendung sein könnte.

    Reißfeste Spinnenseide

    Beobachtet man eine Spinne bei ihrem Netzbau, dann sind die Präzision und die Ausdauer erstaunlich. Weniger angenehm ist es, wenn man selbst durch ein Spinnennetz läuft. Es klebt und lässt ein ungutes Gefühl entstehen. Im medizinischen Bereich ist dank neuster Forschung der Einsatz von Spinnenseide in der Medizin denkbar. Obwohl sie auf den ersten Blick instabil und leicht zerstörbar wirkt, ist es in Wahrheit ganz anders. Die goldene Radnetzspinne beispielsweise spinnt Fäden, welche reißfester als Nylon sind. Die Dehnbarkeit von Stahl übertrumpft man um das Vierfache, zusätzlich besteht ein Hitzeschutz für bis zu 250 Grad. Das war es aber noch nicht, eine wasserfeste und antibakterielle Eigenschaft haben sie auch noch. All diese Punkte machen die Fäden für die Medizin sehr interessant, ihr großes Potenzial versteht sich fast von alleine.

    Durchtrennte Nerven retten

    Die rekonstruktive und plastische Chirugie hätte großen Bedarf am Spinnennetz der goldenen Radnetzspinne. Kommt es nämlich nach einem Unfall zu langstreckigen Nervenverletzungen, dann kann man bisher nur bei einer Länge von maximal vier Zentimeter helfen. Dies ist in Form von künstlichen Röhrchen (auch Interponat genannt) möglich, die die Nervenfasern wieder zusammenwachsen lassen. Wesentlich besser schneidet die Seide ab, die im Tiermodell bereits getestet worden ist. Das Prinzip funktioniert wie bei einem Rosengitter, denn die Nervenfasern nutzen die Seidenfasern als Leitfaden, um das andere Ende zu erreichen. Sie bietet zusätzlich eine gute Haftung, fördert die Zellteilung und greift der Zellbewegung unter die Arme. In rund neun Monaten sind die Nerven wieder voll funktionsfähig zusammengewachsen (bei einer Distanz von sechs Zentimetern).

    Ein wesentlicher Vorteil ist auch die Herkunft, denn der Körper baut das Naturprodukt vollständig ab und es gibt keine Abstoßungsreaktion.

     


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  • Die Augen im Sommer schützen

    Die Augen im Sommer schützen

    Unsere Augen gehören zu den wichtigsten Sinnesorganen. Damit orientieren wir uns und können die Welt in all ihrer Schönheit betrachten. Damit das bis ins hohe Alter so bleibt, erfordert es die eine oder andere Maßnahme. Vor allem der Sommer birgt Gefahren, die das Organ reizen können. In der Regel legt es sich von alleine wieder, doch in manchen Fällen ist die Gefahr ernst. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, müssen nur ein paar Tipps beachtet werden. Diese sind denkbar einfach, haben aber eine große Wirkung.

     

    Sand und Meer reflektieren

    Urlaub am Strand ist etwas richtig Schönes. Die Sonne lacht vom Himmel und die Abkühlung ist nur ein paar Schritte entfernt. Für unsere Augen ist es aber nicht ganz so angenehm, das liegt am UV-Licht. Es wird vom hellen Sand und vom Meer reflektiert und trifft auf das ungeschützte Auge. Dies kann unter Umständen die Hornhaut in ihrer äußersten Schicht schädigen. Abhilfe schafft eine Sonnenbrille, die mit einem UV-Schutz ausgestattet ist. Ideal wäre eine Sportbrille, zumindest sollte sie aber so viel wie möglich vom Auge abdecken.

     

    Schwimmen nur mit geschlossenen Augen

    Zu einem Sommerurlaub gehört natürlich auch das Meer beziehungsweise ein Pool dazu. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, solange das Organ unter Wasser geschlossen bleibt. Würde man dieses öffnen, dann würde man den Tränenfilm herauswaschen. Dieser Film ist mit einer Flüssigkeit und mit drei Schichten ausgestattet. Die innerste besteht aus Schleim, die zweite ist ein wenig wässrig und die dritte ist eine Fettschicht, damit alles an seinem Platz bleibt. Bereits ein kurzes Öffnen reicht aus, damit die Schichten komplett neu aufgebaut werden müssen. Leidet jemand zusätzlich an trockenen Augen, dann verzögert sich dieser Vorgang merklich.

    Noch schädlicher ist Chlorwasser. Auch wenn es fast keine Keime enthält, seine Wirkung greift toxisch an und macht sich an der Hornhaut zu schaffen. Also entweder man lässt die Augen zu, oder die Entscheidung fällt auf eine Schwimmbrille. Sollte es trotzdem mal zu solch einer Situation kommen, dann lindert eine Augensalbe die Beschwerden. Dauert das Leiden länger als einen Tag an, dann muss man auf jeden Fall medizinischen Rat zu Hilfe nehmen.

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  • Cialis – Das bessere Potenzmittel?

    Cialis – Das bessere Potenzmittel?

    Mit der Einführung des Medikaments Viagra änderte sich für Millionen Männer weltweit das Liebesleben. Denn mit dem in Viagra verwendetem Wirkstoff Sildenafil lassen sich Erektionsstörungen (fachmedizinisch erektile Dysfunktion genannt) behandeln.

    Doch Viagra ist nicht das einzige Mittel, welches Männern, die unter Potenzstörungen leiden, helfen kann. Pharmakonzerne wie Lilly oder Bayer entwickelten weitere PDE-5-Hemmer wie Tadalafil, Avanafil und Vardenafil. Auch diese fördern, wie Sildenafil, die Durchblutung der Gefäße, indem sie ein Enzym hemmen, das diese steuert.

    Neben Viagra gibt es heute also auch Medikamente wie Cialis (Tadalafil) oder Levitra (Vardenafil) mit denen Erektions- und Potenzstörungen behandelt werden können. Doch für viele Männer vergrößert sich hiermit nicht nur die Auswahl an verfügbaren Medikamenten, sondern sie fühlen sich auch vor die sprichwörtliche Qual der Wahl gestellt.

    Vorab: jeder Wirkstoff hat seine ganz eigene Beschaffenheit und eignet sich somit je nach Anwendungsfall mehr oder mal weniger für einen Patienten. Umso wichtiger hier einmal etwas genauer hinzuschauen.

    Die Potenzmittel Viagra, Cialis und Levitra im direkten Vergleich

    Das Krankheitsbild der erektilen Dysfunktion ist nur auf den ersten Blick eines, das sich schnell eingrenzen lässt. Denn auch wenn die meisten Betroffenen übergreifend unter Potenz- und Erektionsstörungen leiden, können sich diese …

    • sowohl in ihren Ausmaßen als auch in ihren Ursachen enorm voneinander unterscheiden;
    • von Mann zu Mann grundverschieden äußern, denn Männer in verschiedensten Altersklassen und unterschiedlichsten gesundheitlichen sowie körperlichen Verfassungen können betroffen sein;
    • hinsichtlich Auslöser stark unterscheiden – differenziert wird hier in körperliche und psychische Ursachen.

    Aus diesem Grund ist es nach wie vor unverzichtbar, bei Erektionsstörungen erst einmal einen Facharzt wie einen Urologen aufzusuchen. Dieser kann die Ursachen abklären. Nur dann kann eine gezielte Behandlung erfolgen, die optimal auf den Patienten und auf dessen Krankheitsbild abgestimmt werden kann. Meistens besteht diese Behandlung allerdings heute daraus, die richtige Pille oder auch den richtigen Wirkstoff für den vorliegenden Fall und den betroffenen Mann zu finden. Und genau hier zeigt sich die größere Auswahl an potenzsteigernden Mitteln wie Viagra, Cialis und Levitra als sehr vorteilhaft.

    Pillen wie Cialis, Levitra und Viagra sind nur auf den ersten Blick „gleich“, dabei verfolgen alle das selbe Wirkungsziel und unterscheiden sich auch in puncto Erfolgsquote (rund 80 bis 82 Prozent) nicht stark voneinander.

    Sie unterscheiden sich jedoch durch den verwendeten Wirkstoff, sowie in Sachen Einnahme und Wirkungsweise voneinander. Cialis weist mit einer durchschnittlichen Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden beispielsweise im Vergleich zu Viagra und Levitra, die beide nur fünf bis sechs Stunden wirken, die längste Wirkungsweise auf.

    Zudem gibt es von Cialis recht niedrig dosierte Tabletten, die täglich eingenommen werden können und so dauerhaft wirken. Levitra weist hingegen mit rund 30 Minuten, bis nach der Einnahme die Wirkung eintritt, den schnellsten Wirkungseintritt auf. Cialis und Viagra beginnen beide erst nach rund einer Stunde zu wirken.

    Aufgrund der langen Wirkungszeit treten die verzeichneten Nebenwirkungen (etwa Kopfschmerzen und Muskelschmerzen) bei Cialis im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten zwar unter Umständen länger, aber auch weniger drastisch und seltener auf. Ähnlich verhält es sich mit Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten.

    Deutlich heftiger fallen die Nebenwirkungen (etwa Schwindel und Übelkeit) jedoch beim Mittel Levitra und dem darin verwendeten Wirkstoff Vardenafil aus. Trotzdem ist Viagra der Spitzenreiter, wenn es um die Häufigkeit der verzeichneten Nebenwirkungen geht. Zudem kann Viagra nicht gemeinsam mit nitrathaltigen Medikamenten (diese werden oft bei Bluthochdruck verschrieben) verwendet werden, da das zu einem zu starken Abfall des Blutdrucks führen würde.

    Fazit: Welches Medikament ist das Beste?

    Wie bereits angedeutet, weist jedes der drei bekanntesten und am häufigsten verwendeten Mittel seine ganz individuellen Vor- und Nachteile auf. Welche der drei Pillen also im jeweiligen Fall die Richtige ist, sollte im besten Fall vom behandelnden Arzt entschieden werden.

    Übergreifend lässt sich jedoch sagen, dass sich Cialis aufgrund der niedrigen Wirkstoffdosis und den verhältnismäßig geringen Nebenwirkungen etwas hervorhebt. Auch Hinsichtlich Flexibilität ist das Präparat sowohl aufgrund der längeren Wirkungsdauer als auch der Option der täglichen Einnahme wesentlich praktischer. Der Auflistung der Auftrittswahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen lässt sich darüber hinaus entnehmen, dass Cialis (vermutlich auch wegen der geringeren Wirkstoffkonzentration) als relativ nebenwirkungsarm eingestuft werden kann.

    Als Vergleich: Bei Cialis verspürten nur 11 Prozent der befragten Probanden von klinischen Studien die häufigsten Nebenwirkungen der Potenzmittel: Kopfschmerzen. Levitra verursachte bei 15 Prozent und Viagra sogar bei 21 Prozent Kopfweh, während weitere Nebenwirkungen wie Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit und Ausschlag bei Cialis gar nicht gemeldet wurden.

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    Quellen: Packungsbeilage Tadalafil | Packungsbeilage Sildenafil | Packungsbeilage Vardenafil | Vergleich der drei Potenzmittel