Schlagwort: Leben

  • Mit Ernährung und sportlicher Aktivität Leistungskraft steigern

    Mit Ernährung und sportlicher Aktivität Leistungskraft steigern

    Nicht nur für Leistungssportler ist es essentiell, auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu achten. Auch wer Sport als Hobby betrachtet kann mithilfe einer gesunden Ernährungsweise viel für eine gesteigerte Leistungskraft tun.

     

    Sportler profitieren von bewusster Ernährung

     

    Wer sportlich aktiv ist kann von einer gesunden Lebensweise profitieren. Hierdurch lässt sich die Leistung positiv steigern. Auch wenn die Gewichtsreduktion im Fokus steht, ist die Kombination von sportlicher Aktivität und ausgewogener Ernährung essentiell. Ohne diese steigt das Risiko eines Rückfalls.

     

    Doch nicht immer haben wir die Möglichkeit, die richtigen Nahrungsmittel zu uns zu nehmen. In diesem Fall sind in Ausnahmefällen auch so genannte Nahrungsergänzungen erlaubt. Qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel können unter anderem in ausgewählten Online-Shops erworben werden.

     

    Einer dieser elitären Online-Shops ist Bevisan. Einerseits erhalten interessierte Sportler hier eine gute Auswahl an Produkten für Lifestyle und Gesundheit. Darunter befinden sich in der Hauptsache Präparate zur Erhöhung

     

    • der körperlichen Leistung sowie
    • von Ausdauer im Fitness- wie auch Sportbereich.

     

    Andererseits finden sich bei Bevisan zahlreiche ausführliche Informationen und Hinweise zu den einzelnen Präparaten.

     

    So lässt sich Leistung im Ausdauersport steigern

     

    Zuerst macht sich zur Erreichung einer Erhöhung der Leistung im Ausdauersport ein theoretisches Grundverständnis erforderlich. Demzufolge muss sich jeder Trainierende darüber im Klaren sein, dass die körperliche Belastbarkeit nicht ausschließlich abhängig ist von einer Milchsäureansammlung im Muskelbereich.

     

    Bislang ist bei dieser Übersäuerung auf die Sauerstoffsättigung des Blutes hingewiesen worden. Allerdings zeigen aktuelle Studien, dass diese Vermutung falsch ist.

     

    Zusammenhang zwischen Ernährung und Ausdauersport

     

    Die mit der Ernährung aufgenommenen Kohlenhydrate sind für Ausdauersportler sehr bedeutsam. Denn die Energiegewinnung einzig aus Eiweiß und Fett führt einen schnelle Senkung der Leistung herbei. So ist es unabdingbar, auf Kohlenhydrate zurückzugreifen.

     

    Allerdings besteht ein kleiner Nachteil. Denn der menschliche Körper ist bei einer untrainierten Person nur in der Lage 300 g an Kohlenhydraten aufzunehmen. Dementgegen ist beim Trainierten eine Aufnahme von 600 g Kohlenhydrate möglich. Diese geringen Mengen sind ausreichend für eine Stunde bis höchstens 1,5 Stunden bei intensivem Training.

     

    Daher macht sich bei geplanten längeren sportlichen Belastungen ein frühzeitiger Beginn der Aufnahme von Nahrung erforderlich. Denn nur so kann einem starken Leistungsabfall entgegengewirkt werden. Aus diesem Grund müssen mit der Ernährung die Kohlenhydratspeicher in regelmäßigen Abständen aufgefüllt werden. Mit der Nahrungsaufnahme sollte idealerweise drei Stunden vor Beginn der sportlichen Betätigung begonnen werden.

     

    Ein Mix von Frucht- und Traubenzucker kann während Belastungssituationen zu einer Erhöhung der Kohlenhydratverwertung von 60 auf 105 g je Stunde führen. Jene Erkenntnisse basieren auf durchgeführte Studien an Radsportlern von der Universität Birmingham. Somit ist mit der Ernährung eine Leistungssteigerung von acht Prozent machbar.

     

    Zur Energieaufnahme eignen sich für Sportler insbesondere Energieriegel – bestehend aus Früchten, Getreide und Zucker.

     

    Trinken essentiell für Sportler

     

    Darüber hinaus dürfen sportlich aktive Menschen zur Leistungssteigerung nicht vergessen viel zu trinken. Und zwar nicht erst dann, wenn sich Durst einstellt.

     

    Einer Studie vom Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung, Universität Halle-Wittenberg, zufolge lässt die Ernährung unter anderem auch von Wettkampfathleten unter Belastung zu wünschen übrig.

     

    Zu einer gesunden Ernährung zählt das ausreichende Trinken. Empfehlenswert sind zum überwiegenden Teil Wasser und ungesüßte Tees – vorzugsweise Kräutertees.

     

    Aber auch Koffeintabletten eignen sich zur Steigerung der Leistung. Denn Koffein senkt das Ermüdungs- und Erschöpfungsrisiko. Empfehlenswert ist die Aufnahme zwischen drei bis sechs Milligramm Koffein je Körpergewicht. Bei einer Zuführung von 450 mg zeigt sich Koffein als besonders wirksam. Im besten Fall findet die Aufnahme eine halbe Stunde vor Beginn der sportlichen Betätigung statt.

     

    Auch wenn die übliche Tasse Kaffee getrunken wird, kann eine ähnliche Wirkung erzielt werden. Jedoch sind in einer Tasse Kaffee nur etwa bis zu 100 mg Koffein enthalten. Dieses gebundene Koffein lässt sich wesentlich schlechter nutzen als bei Aufnahme in Form von Tabletten.

     

    Jedoch sollte eine untrainierte Person keine Wunder erwarten. Einzig von Koffein kann diese keine Leistungssteigerung erwarten. Es macht ein monatelanges Training des Stoffwechsels in Kombination mit Koffein erforderlich.

  • Endlich wieder gut sehen – dank Augen lasern

    Endlich wieder gut sehen – dank Augen lasern

    Augen lasern bedeutet für eine Vielzahl von Menschen mit erheblichen Sehproblemen neue Hoffnung. Doch es lässt sich noch nicht jede Augenerkrankung mithilfe des Lasers behandeln, wenn auch bereits sehr viele.

     

    Hilfe bei Fehlsichtigkeit dank Augen lasern

    Die Sehstärke lässt sich bei einer vorliegenden Fehlsichtigkeit immer dann korrigieren, wenn durch das Abtragen der Hornhaut eine positive Veränderung der Brechkraft des Auges möglich ist. Davon kann bei einer vorhandenen Kurz- oder Weitsichtigkeit ausgegangen werden.

     

    Voraussetzung für den Erfolg beim Augen lasern ist eine bestimmte Dicke der Hornhaut. Abhängig von der noch vorhandenen Sehstärke kann die Augenoperation per Laser erfolgreicher verlaufen. Gemessen wird die Sehstärke in Dioptrien.

     

    Optimale Resultate kann der Augenarzt – bis auf wenige Ausnahmen – beim Augen lasern innerhalb nachfolgender Grenzen erzielen:

     

    Sehschwäche maximal
    Altersweitsichtig +5 Dioptrien
    Hornhautverkrümmung -4 Dioptrien
    Kurzsichtig -10 Dioptrien
    Weitsichtig +5 Dioptrien

     

    Schließlich ist der Erfolg einer Augenlaser-Operation allerdings auch von der jeweiligen Ausbildung der Hornhaut der betroffenen Person abhängig. Ob ein Augen lasern Sinn macht, lässt sich anhand einer Voruntersuchung klären.

     

    Nicht selten wünschen Eltern bei ihren Kindern oder Jugendlichen einen solchen Eingriff. Allerdings lehnen zahlreiche Laserzentren Augenoperationen bei Personen unter 18 Jahren ab.

     

    Bedenkenlos kann das Augen lasern bei Personen ab dem 25. bis zum 45. Lebensjahr erfolgen. Allerdings handelt es sich bei dieser Altersbegrenzung einzig um einen Richtwert. Pauschale Aussagen sind bei dieser Problematik kaum möglich.

     

    Auf jeden Fall raten Augenärzte vom Augen lasern aus Gründen der Ästhetik besonders in jungen Jahren zwingend ab. Hier sollte eher auf eine Sehhilfe, wie beispielsweise das Tragen von Kontaktlinsen oder einer hübschen Brille, zurückgegriffen werden.

     

    Sogar beim erreichten Mindestalter empfiehlt es sich, über einen Zeitraum von zwei Jahren kontinuierlich stabile Augenwerte zu haben. Erst dann kann Augen lasern wirklich Sinn machen. Ob die Bedingungen für einen derartigen Eingriff vorliegen, liefert unser Überblick sowie alle Infos zum Thema Augen lasern.

     

    Wie Augen lasern funktioniert

    Bevor in Ihnen der Entschluss zum Augen lasern reift, sollten Sie auf jeden Fall sich ausreichend über die Funktionsweise der Behandlung informieren. Was genau geschieht bei einer Augenoperation per Laser?

     

    Während des Laserverfahrens kommen Lichtstrahlen zum Einsatz. Diese weisen eine derart geringe Wellenlänge auf, so dass sie vom menschlichen Auge nicht wahrnehmbar sind. Die Lichtstrahlen dringen in die relativ dünne Hornhautschicht ein. Dort verdampft das Gewebe durch die Berührung des Lasers.

     

    Somit kann der Arzt die Hornhaut exakt neu modellieren. Durch diesen Vorgang verändert sich die Brechkraft des behandelten Auges. Hierbei ist es von maßgeblicher Bedeutung, dass beim Augen lasern der Laser nicht verrutscht. Zur Vermeidung dessen kommt ein Eye Tracker zum Einsatz. Dabei beobachtet das Gerät ständig die präzise Augenposition und justiert binnen Millisekunden den Laser bei Bedarf nach. Somit ist keine Gefahr gegeben, versehentlich falsches Gewebe zu beschädigen oder gar abzutragen.

     

    Alternative zum Augen lasern

    Wer sich die Augen nicht per Laser behandeln lassen möchte, kann einen Sehfehler mittels Implantaten korrigieren lassen. Dabei erfolgt das Einführen von Implantaten direkt in das Auge, wahlweise

    • in die periphere Hornhaut oder
    • unmittelbar in den Strahlengang.

     

    Derartige Linsenimplantate können aus Acryl, Hydrogel, PMMA oder Silikon bestehen. Auch mithilfe dieses alternativen Eingriffs zum Lasern der Augen können Patienten mit Alters- oder Fehlsichtigkeit dauerhaft auf eine Brille verzichten. Dennoch genießt dieser Personenkreis erneut eine scharfe Sicht.

  • Hoher Blutdruck durch Luftverschmutzung und Lärm

    Hoher Blutdruck durch Luftverschmutzung und Lärm

    Besonders Großstädter, die ein Wochenende auf dem Land verbringen, bemerken zuerst die nächtliche Stille. Oft „beschweren“ sie sich, dass sie ohne den gewohnten Großstadtlärm ganz lange brauchten um einzuschlafen. Dabei ist die Qualität des Schlafes ohne Geräuschkulisse deutlich besser. Das ergab eine Langzeitstudie, die über neun Jahre hinweg Probanden aus fünf Ländern untersuchte. Demnach steigern Luftverschmutzung, aber auch Lärmbelästigung, das Risiko auf hohen Blutdruck und Herz-Kreislaufkrankheiten.

    Insgesamt 41,000 Menschen aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Spanien und Deutschland wurden für die Langzeitstudie befragt. In Deutschland konzentrierte man sich auf das Ruhrgebiet und die Stadt Augsburg. Die Studie fand, dass besonders sehr kleine Feinstaubpartikel bis zu 2,5 Mikrometer Größe einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben können. Je mehr sich davon in der Luft befinden, die wir atmen, umso höher das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken. Denn es wurde ein direkter Zusammenhang zwischen dem Einatmen kleinster Feinstaubpartikel und der Verkalkung der Hauptschlagader nachgewiesen.

     

    Wie und wo entsteht Feinstaub?

    Feinstaub entsteht vor allem – aber nicht ausschließlich – in urbanen Ballungsgebieten. So beispielsweise im Straßenverkehr, wobei nicht nur die Abgase für Feinstaubbildung verantwortlich sind, wie man vielleicht zuerst denken würde. Feinstaub entsteht auch durch den Abrieb von Autoreifen und Bremsbelägen, auch der Straßenasphalt nutzt sich mit der Zeit ab – und die Kleinstteile sind in der Luft wiederzufinden. Auch der Luftverkehr trägt zur Feinstaubbildung bei und wenn im heimischen Wohnzimmer eine Kerze angezündet wird, entstehen kleine Partikel, die wir ebenfalls einatmen. Elektrizitätswerke und Fernheizkraftwerke stoßen Feinstaubpartikel aus, die bei der Energieerzeugung entstehen, und auch Landwirtschaft und Tierhaltung tragen zu dem Problem bei. Besonders im Winter sind Einwohner in Ballungsgebieten durch Heizkraftwerke stärker betroffen. Zum Schutz der Bevölkerung wurden Grenzwerte festgelegt, die vom Umweltamt regelmäßig geprüft werden. Wohnen Sie in einem stark oder weniger stark betroffenen Teil Deutschlands? Finden Sie es mit dieser interaktiven Karte heraus.

    Eine Infografik der BKM – Bausparkasse Mainz. Mehr Informationen unter www.bkm.de

     

    Warum ist Lärmbelastung gefährlich?

    Lärm, obwohl viele Stadtbewohner ihn nur noch unterbewusst wahrnehmen, ist ein Stressfaktor. Besonders nachts kann Straßenverkehr, Fluglärm oder Industrielärm unseren Körper unter Stress setzen, ohne dass wir es merken. Denn, auch wenn wir schlafen, unser Nerven- und Hormonsystem reagiert trotzdem auf laute Geräusche, da unser Gehirn diese unterbewusst als Gefahr betrachtet. Unser Körper schüttet die Stresshormone Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin aus, die uns früher in brenzligen Fight-or-Flight-Situationen geholfen haben. Was kurzfristig unser Leben rettet, hat langfristig negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Denn im Schlaf beschleunigt sich unser Atem, der Puls und Blutdruck steigt und in der Leber wird mehr Blutzucker gebildet. Außerdem steigt der Muskeltonus, was im Schlaf zu Verspannungen oder beispielsweise auch Zähneknirschen führen kann. Bis zu einer Lautstärke von 40 Dezibel (was einem normalen Gespräch gleichkommt) besteht hier jedoch keine Gefahr. Eine Lärmbelästigung besteht dann, wenn dauerhaft nachts ein Geräuschpegel lauter als 55 Dezibel herrscht. Die Folgen können Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, ein vermehrtes Herzinfarktrisiko sein.

  • Wirkungen von Ghee

    Wirkungen von Ghee

    Ghee ist in Europa vor allem als Butterschmalz, welche Wirkungen von Ghee beinhaltet, bekannt. Dieses wird aus der Ayurveda gewonnen und stellt ein Lebensmittel dar, welches auch in der alternativen Medizin genutzt wird. Dabei kann bestehen die Wirkungen von Ghee in innerlichen sowie äußerlichen Anwendungsgebieten. In Ayurveda-Therapien gilt Ghee als das sogenannte goldene Elixier. Die Butter ist gerade durch die Anwendung zur Entgiftung bekannt. Ebenso sind die Wirkungen von Ghee auch gegen zu hohe Cholesterinwerte sowie Arteriosklerose einsetzbar.

     

    Vorteile Ghee gegenüber Butter

    Ghee besitzt gegenüber Butter einige Vorteile. So zum Beispiel kann Ghee problemlos erhitzt werden. Damit kann das Lebensmittel zum Anbraten oder Frittieren genutzt werden. Butter hingegen würde in der Pfanne beginnen zu spritzen. Des Weiteren bleiben die Fettsäuren des Ghees bei bis zu 190 Grad erhalten. Damit wird die Entstehung von freien Radikalen verhindert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Lebensmittel lange haltbar ist. Ghee kann im Vergleich zu Butter über Wochen hinweg ungekühlt gelagert werden. Ein unschlagbarer Aspekt, um den Ghee die Butter schlägt, ist, dass dieses auch von Menschen mit Lactoseintoleranz konsumiert werden kann. Der Gehalt von Lactose liegt bei null.

     

    Wirkungen von Ghee in der Ayurveda

    Obwohl es kaum wissenschaftliche Beweise gibt, gilt Ghee in der Ayurveda als gesundheitsförderlich. Bereits seit 5500 Jahren kommt das Lebensmittel in der Heillehre zum Einsatz. Mittlerweile hat Ghee auch bei Fans der Ayurveda in Deutschland an Bekanntheit gewonnen. Kennzeichnend sind folgende Wirkungen, die in der Ayurveda verbreitet sind:
    • Verdaulichkeit: Im Vergleich zu Butter ist Ghee leichter verdaulich.
    • Entzündungen: Die Schrift Sushruta Samhita publiziert, dass die alternative Butter entzündungshemmend wirken soll.
    • Äußerliche Anwendung: Ebenso ist Ghee dafür bekannt, zur äußerlichen medizinischen Zwecken verwendet zu werden. Ghee soll nicht nur die Bildung von Narben mindern. Ebenso sollen sich Blasen mit der Verwendung verhindern lassen. Auch lässt sich Ghee zum Abschminken nutzen und zeichnet bei der Pflege von gereizter Haut aus.

     

    Ghee als Allheilmittel in der Ayurveda

    Neben den genannten Wirkungen von Ghee gilt dieses auch als sogenanntes goldenes Elixier, welches für folgende Zwecke genutzt werden kann:
    • Hautpflege mit verjüngender Wirkung
    • Regulierung der Verdauungsfunktion
    • Beruhigung des Schlafs
    • Regulierung des Hormonhaushalts
    • Regeneration des Magens bei Geschwüren oder Entzündungen

     

    Entgiftung durch Ghee

    Entgiftende Wirkungen von Ghee sind ebenfalls weit verbreitet. In der Ayurveda gilt das dreitägige Trinken von warmen Ghee als essentiell, um den Körper zu entgiften. Zwar führt diese Maßnahme nicht selten zu Übelkeit. Jedoch zählt dies zu einer Nebenwirkung, die der Kurende aushalten sollte. Mit dem Getränk sollen fettlösliche Toxine aus dem Körper geleitet werden. Damit soll eine Entschlackung eingeleitet werden. Um eine zufriedenstellende Wirkung zu erzielen, wird Ghee in einem aufwendigen Prozess hergestellt. Dazu wird das Ghee mit verschiedenen Heilkräutern vermengt. Die Mischung wird dann ca. 100 Stunden lang geköchelt. Nur so können sich die reinigenden Wirkungen von Ghee optimal entfalten.

     

    Erfahrungswerte entscheidend

    Allerdings ist bisher noch von keinem Experten geklärt, inwiefern das Ghee die Gifte aus dem Körper leiten soll. Als Bestätigung werden lediglich die Erfahrungen von Kurenden herangezogen. Hierbei äußern sich diese in der Regel, dass sie sich im Anschluss besser gefühlt haben. Die Vorgehensweise erfolgt auf diese Weise in der Ayurveda seit Jahrtausenden und beruft sich auf den Erfahrungswerten.

     

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  • Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Aktuelle Studien zeigen, dass selbst vermutlich gesunde Nahrungsmittel als Auslöser für unreine Haut und Pickel infrage kommen.

     

    Ursachen für Pickel und unreine Haut

    Im Grunde genommen leiden überwiegend Jugendliche an Akne. Aber auch im Erwachsenenalter treten Hautprobleme mit Mitesser und Pickel gelegentlich auf. Dabei gibt es vielschichtige Gründe. Eine entscheidende Rolle nimmt die Ernährung ein. Doch gerade so genannte gesunde Nahrungsmittel können zu derartigen Hautunreinheiten führen.

     

    Mögliche Gründe für Problemhaut können in bestimmten Medikamenten, einer ungesunden Ernährung sowie hormonellen Störungen liegen. Ferner kommen auch die Verwendung falscher Kosmetika und Hygieneprodukte oder Stress infrage.

     

    Doch auch als gesund bekannte Lebensmittel können zu Hautproblemen führen. Einer aktuellen Studie US-amerikanischer Wissenschaftler zufolge wirken sich fettarme, gesunde Nahrungsmittel nachteilig auf das Hautbild aus.

     

    Vermeintlich gesunde Nahrungsmittel erhöhen Bildung von Pickeln

    Dass fettarme Milchprodukte sich nachteilig auf das Hautbild auswirken können, hängt mit der Ersetzung des fehlenden Fetts durch Zucker zusammen. Hierdurch erfährt die Bildung von Pickeln eine spezielle Förderung.

     

    Nicht selten kommen in den oft als gesunde Lebensmittel bezeichneten Produkten Zutaten vor, die letztlich zum Verzicht auf diese führen. Beispielsweise enthalten einige grüne Smoothies aus dem Supermarkt dieselbe Zuckermenge wie Cola. Aber auch bei Fertigprodukten empfiehlt es sich darauf zu achten, welche Zutaten verarbeitet wurden.

    Schnelle Hilfe bei unreiner Haut durch unterschiedliche Hausmittel

    Einerseits trägt eine stets richtige Ernährung zur hilfreichen Bekämpfung von Akne und weiteren Hautproblemen bei. Andererseits haben sich Hausmittel unterschiedlicher Art, insbesondere natürlichen Ursprungs, sehr bewährt. Erwähnenswert sind unter anderem Aloe Vera, Heilerde wie auch das bekannte Teebaumöl.

     

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  • Ausschabung – kleiner operativer Eingriff in die Gebärmutter

    Ausschabung – kleiner operativer Eingriff in die Gebärmutter

    Bei einer Ausschabung handelt es sich um einen operativen Eingriff. Dabei geht es um die Entfernung von Teilen oder sogar der gesamten Gebärmutterschleimhaut. Dieser operative Eingriff wird auch als Abrasion oder Curettage bezeichnet.

     

    Gründe für eine Ausschabung

    Es gibt mehrere Gründe für die Durchführung einer Ausschabung, unter anderem:

    • diagnostische Zwecke (Feststellung von Zellveränderungen, beispielsweise bei Gebärmutterschleimhautkrebs)
    • Fehlgeburt und Fruchttod
    • nach einer Geburt
    • Schwangerschaftsabbruch
    • bei unregelmäßigen Blutungen.

     

    Zu diagnostischen Zwecken erfolgt eine mikroskopische Untersuchung der Schleimhaut nach einer Gebärmutterausschabung durch einen Pathologen. Somit können eventuelle Veränderungen schnell erkannt werden.

     

    Ebenfalls kommt für eine Ausschabung das Versterben des Embryos in der Frühschwangerschaft infrage. Manche Frauen erleben dann die Wehen-Tätigkeit einer normalen Geburt – andere Frauen erleben allerdings eine stille Geburt. Um gefährliche Komplikationen, wie zum Beispiel Blutungen oder Infektionen nach einem Abort zu vermeiden, wird in der Regel eine Gebärmutterausschabung durchgeführt.

     

    Auch wenn die Geburt bereits erfolgt ist, kann manchmal eine Ausschabung notwendig sein. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Teile des Mutterkuchens oder der Eihäute in der Gebärmutter verbleiben.

     

    Bis zur 12. Schwangerschaftswoche ist es in Deutschland möglich, eine unerwünschte Schwangerschaft abzubrechen. Dies geschieht häufig durch Saugkürettage. Häufige Gründe für eine Ausschabung sind unregelmäßige Blutungen. Oftmals werden diese Gebärmutterausschabungen während der Wechseljahre durchgeführt.

     

    Durchführung der Ausschabung

    Meistens wird eine Ausschabung der Gebärmutter unter Vollnarkose durchgeführt. Sofern nur Gewebe aus dem Gebärmutterhals entfernt werden soll, kann der Eingriff auch unter örtlicher Betäubung erfolgen. Dabei sieht der Ablauf einer Gebärmutterausschabung so aus:

    • Eingriff erfolgt auf gynäkologischen Stuhl
    • Beine und Intimbereich werden gewaschen, desinfiziert und abgedeckt
    • Platzieren spezieller Instrumente vom Operateur in der Scheide und Muttermund
    • Schleimhaut wird mit Kürette abgetragen
    • Absaugen des entfernten Gewebes.

     

    Risiken einer Ausschabung

    Wie bei jeder anderen Operation geht auch die Gebärmutterausschabung mit speziellen Risiken einher. Dabei kann es sich um starke Blutungen, Infektionen oder auch Perforationen von Organen handeln. Auch eine veränderte Menstruation oder Schmerzen nach der Operation sowie eine Gebärmutterhalsschwäche sind nicht komplett auszuschließen.

     

    Die Behandlung dieser Komplikationen hängt immer von der Schwere ab. Wenn der Schnitt bei einer Ausschabung zu tief gesetzt wird oder Restgewebe in der Gebärmutter zurückbleibt, kann es zu starken Blutungen kommen. Manchmal reichen blutstillende Medikamente zur Beseitigung dieser Komplikation aus. Streckenweise ist allerdings eine erneute Operation notwendig.

     

    Ferner kann sich eine Infektion der Wunde herausbilden. Dementsprechend kann diese Entzündung sogar zur Blutvergiftung führen. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika und kreislaufunterstützenden Medikamenten.

     

    Sofern eine Perforation des Uterus vorliegt, können Keime in die Bauchhöhle gelangen. Um diese Komplikation zu behandeln, bleibt meist nur die vollständige Entfernung der Gebärmutter.

     

    Nach einer Gebärmutterausschabung kann es zu Vernarbungen kommen, die sogar Unfruchtbarkeit zur Folge haben. Symptome dieser Vernarbungen und Verwachsungen sind unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationen sowie Fehlgeburten.

     

    Da es sich bei der Ausschabung um eine Operation handelt, können in den ersten Tagen danach Schmerzen im Unterleib auftreten. Ein Schmerzmittel kann da schnell Abhilfe schaffen. Eine folgenschwere Komplikation der Gebärmutterausschabung ist die Gebärmutterhalsschwäche. Das heißt, bei einer nachfolgenden Schwangerschaft ist dann das Bindegewebe des Gebärmutterhalses nicht mehr in der Lage, das Gewicht des Kindes zu tragen. Demzufolge besteht die Möglichkeit, dass es zu Frühgeburten oder Schädigungen während der Geburt kommt.

     

    Nach der Gebärmutterausschabung

    Eine Gebärmutterausschabung erfolgt meistens als ambulante Operation. Nachdem der Eingriff erfolgte kann die Patientin in der Regel am selben Tag wieder nach Hause gehen. Allerdings nicht mit dem eigenen Auto – wegen der Narkosemittel. Außerdem sollte sich die Patientin die nächsten Tage schonen und auf Warnsymptome achten. Zu diesen können unter anderem

    • plötzliche, stärker werdende Schmerzen
    • gespannte Bauchdecke
    • starke Blutungen
    • eitriger, übelriechender Ausfluss
    • Fieber
    • Schwäche

    gehören.

     

    Bei Auftreten vorgenannter Symptome ist ein schnellst mögliches Aufsuchen eines Arztes erforderlich. Zudem sollte die Patientin nach der Gebärmutterausschabung rund zwei Wochen auf Sport verzichten, damit das Risiko einer Blutung verringert wird.

     

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