Schlagwort: Leben

  • Essensverschwendung muss nicht sein – Tipps und Tricks

    Essensverschwendung muss nicht sein – Tipps und Tricks

    Ohne Lebensmittel könnten wir nicht überleben, und doch ist der Umgang mit den Speisen teilweise mehr als fraglich Stichwort Essensverschwendung. Jeden Tag werden wertvolle Nährstoffe weggeschmissen, pro Jahr sind es in Deutschland etwa elf Millionen Tonnen. Die unglaubliche Zahl stammt von der Universität Stuttgart, die eine Studie zu diesem Thema durchgeführt hat. Besonders schlimm ist es zur Weihnachtszeit und beim Jahreswechsel, in dieser Zeit wird überdurchschnittlich viel entsorgt. Entweder ist das Haltbarkeitsdatum um wenige Tage überschritten, oder das Essen wurde verwürzt. Doch in beiden Fällen gibt es Abhilfe, die von der Initiative „Zu gut für die Tonne“ kommt. Das Team gibt wertvolle Tipps, damit die erschreckende Zahl gesenkt wird und zusätzlich Kosten gespart werden.

     

    Richtig kalkulieren

    Der wichtigste Punkt ist die Kalkulation. Man sollte sich also vor dem Einkauf fragen, wie viel jede Person in etwa Essen wird. Auf Gramm genau kann man es natürlich nicht sagen, doch zumindest eine ungefähre Berechnung ist möglich. Eine Hemmschwelle in diesem Zusammenhang ist die Angst, ob es am Ende nicht doch zu wenig sein wird. Und bevor man dieses Risiko eingeht, nimmt man lieber mehr und muss so mehr bezahlen und mehr entsorgen. Die Verbraucherzentrale rät in erster Linie bei Buffets auf die Menge zu achten, da diese hier gerne überschätzt wird.

     

    Essensverschwendung verhindern – Simple Tricks anwenden

    Angebranntes Fleisch, versalzene Suppe oder fettige Soße? In den meisten Fällen sind das Gründe, warum Lebensmittel entsorgt werden. Dabei muss das gar nicht sein und lässt sich mit einfachen Hausmitteln wieder neutralisieren. Versalzene Speisen zum Beispiel können mit Wein oder Sahne gestreckt werden, angebrannte Stellen hingegen lassen sich einfach abschneiden. Bitter sind nämlich nur die verkohlten Bereiche, der Rest ist in der Regel einwandfrei in Ordnung.

    Gibt es aber doch ein paar Speisereste, dann sollten diese schnellstmöglich den Weg in den Kühlschrank finden. So ist auch in den Tagen danach das Essen gesichert und man muss sich nicht erneut an den Herd stellen. Sollte es aber so schnell nicht verbraucht werden, dann ist das Tiefkühlfach zu empfehlen. Die Lebensmittel halten dann durchaus mehrere Monate. Es gibt also in der Tat Tipps und Tricks wie man Essensverschwendung reduzieren kann.

     

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  • Achtung Schwangerschaft: Alkohol auch in geringer Menge gefährlich!

    Achtung Schwangerschaft: Alkohol auch in geringer Menge gefährlich!

    In der Schwangerschaft Alkohol zu trinken, ist ungesund und gefährlich, doch hier und da ein Gläschen Sekt kann doch so schlimm nicht sein oder? Diese Meinung wird schließlich auch von 18 Prozent der Menschen geteilt, die an einer Umfrage zu diesem Thema teilgenommen haben. Aus medizinischer Sicht ist genau das ein großer Fehler. Ist das Kind im Mutterleib Alkohol ausgesetzt, dann ist die Gefahr einer verhaltensauffälligen Entwicklung groß. Da reichen selbst kleine Mengen aus, um einen negativen Einfluss hervorzurufen. Laut BKJPP (Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland) geraten diese Kinder häufiger in Gefahr, da ihr Einschätzungsvermögen für Konsequenzen nicht so ausgebildet ist.

     

    Schwangerschaft Alkohol – 10.000 Kinder betroffen

    Fetale Alkohol-Spektrum-Störung, so wird die Behinderung bezeichnet, die jedes Jahr etwa 10.000 Kinder betrifft. Rund 2.000 davon haben mit der schwersten Form davon zu kämpfen. Im Gesamtblick sind es über ein Prozent der Neugeborenen in Deutschland, die ein Leben lang mit dem Fetalen Alkoholsyndrom umgehen müssen. Linderung beziehungsweise Abhilfe kann eine Verhaltenstherapie schaffen, die zusätzlich mit einer Sprachtherapie sinnvoll ist. Zum Vergleich: „Lediglich“ einer unter 1000 Säuglingen hat mit dem Downsyndrom zu kämpfen.

    Die durch Alkohol hervorgerufene Fehlbildung kann in manchen Fällen auch sichtbar sein. Eine schmale Oberlippe oder kleine Augen sind dabei die häufigsten Symptome. Bei allen anderen ist das Gehirn das Opfer der Alkohol-Spektrum-Störung.

     

    Individuelle Alkoholtoleranz

    Zwei Punkte entscheiden darüber, ob ein Ungeborenes mit den Schäden in Kontakt kommt oder nicht. Einerseits ist es natürlich die Alkoholmenge, die das Schwere des Ausmaßes drastisch nach oben treiben kann. Andererseits ist es die individuelle Alkoholtoleranz, die eben schon kleine Mengen nicht duldet. Im Alltag fällt einem das lediglich nicht auf, schließlich ist eine Schwangerschaft kein Spaziergang. In diesem Zeitraum sind Freunde und Familie umso wichtiger, da sie einem „über die Schulter schauen“ können beziehungsweise auch unbedingt sollten. Unterm Strich spielen zwar mehrere Faktoren eine Rolle, doch auf Nummer sicher kann man nur mit einem strikten Alkoholverbot geben.

  • ADHD – Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    ADHD – Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    ADHD ist eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Diese psychische Störung nimmt ihren Anfang bereits im frühen Kindesalter. ADHD lässt sich nicht einfach wie eine beispielsweise Mumps nachweisen. Eher weist die Störung Ähnlichkeiten zu erhöhtem Blutdruck oder Übergewicht auf. Hat der Betroffene zu viel hiervon, kann es kritisch werden.

     

    Diagnostik von ADHD

     

    Zur Diagnosestellung der Aufmerksamkeitsdefizit-Störung müssen nachfolgende Kriterien eindeutig vorliegen:

     

    • Anhaltende Symptomatik von wenigstens einem halben Jahr
    • Ursache darf nicht in einer anderen Erkrankung oder psychischen Störung bedingt liegen
    • Vorliegen der Störung vor dem siebenten Lebensjahr
    • Ausprägung der Symptome darf nicht von der Entwicklung und vom Alter abhängig sein
    • Störung muss in mehreren Lebensbereichen auftreten

     

    ADHD – Ursachen

     

    Bislang ist noch unklar, aus welchem Grund manche Kinder an ADHD erkranken, andere wiederum nicht. Außer Frage steht, dass das Erbgut einen maßgeblichen Einfluss ausübt. An der Entstehung der Hyperaktivitätsstörung sind hirnbiologische Veränderungen beteiligt. Liegt eine entsprechende Veranlagung vor, können aber auch Umweltfaktoren ADHD auslösen.

     

    Experten meinen, zu rund 70 % spielen die Gene eine Rolle. Dies beruht auf Erkrankungen innerhalb der Familie oder weiteren Verwandten. Insbesondere Jungen haben ein erhöhtes Risiko an ADHD zu erkranken, sofern ein Elternteil ebenfalls erkrankt ist.

     

    Ferner gehen Wissenschaftler von Fehlfunktionen im Bereich des Gehirns aus. Demzufolge entwickelt sich ADHD auf Grund einer unrichtigen Funktion der Verarbeitung von Informationen zwischen unterschiedlichen Hirnregionen. Offenbar sind die Botenstoffe

     

    • Dopamin
    • Noradrenalin
    • Serotonin

     

    für die Symptomatik verantwortlich.

     

    Dabei sind Dopamin sowie Noradrenalin bedeutsam für den Antrieb, die Aufmerksamkeit und Motivation. Hingegen regelt Serotonin die Impulskontrolle.

     

    Bei Kindern mit ADHD geben diese Neurotransmitter die Informationen nicht ausreichend weiter. Hiervon sind hauptsächlich die Gehirnabschnitte betroffen, die für die

     

    • Aufmerksamkeit
    • Ausführung sowie Planung
    • Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit

     

    zuständig sind.

     

    Ständig erreichen das menschliche Gehirn zahlreiche Informationen. Hiervon werden uns jedoch nur wenige bewusst. Im Normalfall erfährt der Mensch durch spezielle Filter einen Schutz vor möglichen Reizüberflutungen. Dies unterstützt uns dabei, Wichtiges und Unwichtiges zu unterscheiden.

     

    Bei einem von ADHD Betroffenen fehlt dieser Filter. Deshalb kann diese Person sich schwer konzentrieren. Ein Kind mit Aufmerksamkeitsstörung ist beispielsweise in der Schule leicht ablenkbar. Unruhe und Angespanntheit sind die Folge.

     

    Auch Umwelt kann Einfluss nehmen

     

    Aber auch verschiedene Umweltgifte und Lebensmittelallergien könnten für ADHD verantwortlich zeichnen. Ferner erhöht sich das Risiko einer Erkrankung für Frauen, die während der Schwangerschaft

     

    • Alkohol
    • Drogen
    • Nikotin

     

    zu sich nehmen. Aber auch ein Mangel an Sauerstoff während der Geburt trägt zur Risikoerhöhung bei, dass das Kind an ADHD erkranken kann.

     

    Bekommt das Kind beispielsweise kaum emotionale Zuwendung oder streiten sich die Eltern viel, kann sich die Störung verschlechtern. Darüber hinaus ist mit einer Verschlimmerung der Erkrankung zu rechnen, wenn kaum Strukturen im persönlichen Umfeld des Kindes vorliegen. Aber auch ein Mangel an Bewegung, ein zu hoher Computer- und Fernsehkonsum sowie Zeitdruck können die Erkrankung verschlimmern.

     

    Hilfe bei ADHD

     

    Nicht selten sind von ADHD betroffene Kinder abends so sehr aufgekratzt, dass sie nicht oder nur sehr schwer einschlafen können. Daher hat es sich bewährt, den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Zu verzichten ist auf Lärm, Streit – außerdem sollten keine aufregenden Filme mehr vor dem Schlafengehen geschaut werden.

     

    Auch eine kleine Massage des Rückens, beispielsweise mit einem Igelball, hilft zu entspannen. Es kann auch dem Magen noch ein wenig Arbeit gegeben werden. Dabei ist allerdings auf Zuckerhaltiges zu verzichten. Gut sind Kohlrabi oder Möhren. Auch ein heißes Bad zeigt eine wohltuende Wirkung.

     

    Bei Kindern benötigt das Gehirn ein wenig länger zum Abschalten. Deshalb kann ihnen gewährt werden, abends im Bett noch ein wenig zu lesen oder ein Hörbuch zu hören.

     

    Positive Aspekte der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

     

    ADHD hat jedoch nicht nur negative Auswirkungen. Viele hiervon Betroffene verfügen über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Dieser bezieht sich nicht ausschließlich auf sich selbst. Ferner sind Personen mit ADHD offen für vielerlei Dinge. Geprägt durch eine große Liebe zur Natur und den Tieren verfügen betroffene Personen über eine hohe spontane Hilfsbereitschaft. Nach einem Streit können sie schnell verzeihen, sofern sich der Streitpartner ehrlich entschuldigt.

     

    Ausgestattet mit einer hohen Empathie können Kinder mit Aufmerksamkeitsstörung sehr sensibel auf Stimmungen ihnen bekannter Personen reagieren. Außerdem lieben sie schöne Formen und Farben. Zudem sind ADHD-Betroffene oft mit einem sehr guten Orientierungssinn ausgestattet.

     

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  • Sorgen Nüsse für ein längeres Leben? Die Studie zeigt folgendes

    Sorgen Nüsse für ein längeres Leben? Die Studie zeigt folgendes

    Wer möchte es nicht, ein längeres Leben?
    Gehören Sie auch zu den Menschen, die bei einem gemütlichen TV-Abend lieber zu einem Schälchen Nüsse als zu Chips greifen? Wunderbar! Aktuelle Studien bestätigen einmal mehr, dass es sich bei Walnuss, Erdnuss und Co. um durchaus gesunde Snacks handelt. Doch woran lässt sich dies eigentlich festmachen und welche Auswirkungen hat der regelmäßige Verzehr von Nüssen auf den Organismus?

     

    Die Studie: Nüsse für ein längeres Leben

    Das Imperial Collage in London wertete vor Kurzem gemeinsam mit der Universität der Wissenschaft und Technik aus Norwegen Daten von fast 30 Studien aus. Auf der Basis einer Teilnehmerzahl von weit über 800.000 Menschen wurde hierbei festgestellt, dass schon wenige Gramm Nüsse am Tag ausreichen, um…:

    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Krebs
    • Diabetes

    vorzubeugen. Der Verzehr der kleinen Snacks habe jedoch auch Einfluss auf die Lebensdauer der Probanden. Die Verbindung zwischen dem Verzehr von Nüssen und dem Erhalt der Gesundheit sei damit definitiv gegeben. Vor allem mit Hinblick auf die empfohlene, tägliche Verzehrmenge: unglaublich.

    Wichtige Inhaltsstoffe – nicht nur lecker, sondern auch gesund

    Jede Nussart verfügt der Studie zufolge über besondere Inhaltsstoffe. Die Nüsse sind entsprechend perfekte Ballaststoff- und Magnesiumlieferanten, verfügen über einen großen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und schützen entsprechend vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen.

    Wer besonders darauf achten möchte, seinen Cholesterinspiegel zu senken, sollte in jedem Falle zu Pekanüssen greifen. In ihnen sind besonders viele Antioxidantien zu finden.

    Wichtig ist es jedoch, auch beim Verzehr von Nüssen aller Art, auf eine ausgeglichene Ernährung zu achten. Eine Menge von lediglich 20 Gramm ist hier in der Regel absolut ausreichend, um gute Erfolge zu erzielen. Für einen maximalen Nutzen genießen Sie die Nüsse selbstverständlich praktisch aus der Hand und in unverarbeiteter Form.

    Weitere Forschungsvorhaben in Aussicht

    Aufgrund der Ergebnisse der Studie und der positiven Auswirkung von Nüssen auf den menschlichen Organismus ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass auch in Zukunft auf diesem Gebiet noch weiter geforscht werden wird. Besonders beeindruckend ist hier klar der Nutzen der kleinen Nüsse im Vergleich mit einem beeindruckenden Endergebnis.

     

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    Quelle:

    Studie (in English)

  • Gut schlafen, entspannt leben

    Gut schlafen, entspannt leben

    Gut schlafen? Viele Menschen leiden ganzjährig unter Schlafproblemen. Oftmals ist es der „ganz normale“, alltägliche Stress, der dafür sorgt, dass sie nachts mehrmals wach werden und morgens entsprechend müde sind. Neben meditativen Entspannungsübungen sind es jedoch auch gerade die „Basics“, die dafür sorgen, dass die Nächte wieder erholsamer werden. Wer hier einige Tipps beachtet, fühlt sich in der Regel schnell wieder fit für die Herausforderungen des kommenden Tages.

    Gut schlafen – schaffen Sie perfekte Rahmenbedingungen!

    Wer sich in seinem Schlafzimmer wohl fühlt, ruht erfahrungsgemäß auch besser. Achten Sie daher vor allem darauf, dass:

    • es nicht allzu unordentlich ist
    • die Raumtemperatur stimmt (maximal 20°C gelten als idealer Richtwert)
    • das Zimmer abgedunkelt ist.

    Zudem ist es hilfreich, störende, elektrische Geräte, wie Laptop oder Handy, komplett aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Diese sondern oftmals nicht nur ungesunde Strahlung ab, sondern verführen auch zu dem ein oder anderen Blick auf das Display. Dieser hält nicht nur wach, sondern ist auch schädlich für die Augen. Lassen Sie sich von nichts vom Schlafen ablenken! Die Nacht gehört Ihnen.

    Ein ausgeglichenes Leben sorgt für einen entspannten Schlaf

    Selbstverständlich spielt auch die Psyche für den Schlaf eine große Rolle. Daher ist es unter anderem auch wichtig, dass Sie sich tagsüber ausreichend bewegen, genug trinken und „richtig“ essen. Wer sich beispielsweise kurz vor dem Zubettgehen einen fettigen Burger gönnt, belastet seinen Organismus zusätzlich. Oder anders: eigentlich möchte der Körper schlafen, de facto ist er aber mit der Verdauung beschäftigt.

    Wichtig ist es jedoch auch, nach einigen wachen, Nächten auf keinen Fall die Nerven zu verlieren. Phasen der Schlaflosigkeit durchlebt jeder Mensch einmal. In der Regel sind diese kein Grund zur Besorgnis. Falls Sie jedoch merken, dass Ihre Lebensqualität unter einem unregelmäßigen Schlafrhythmus leidet, sollten Sie handeln und mit Ihrem Arzt sprechen. Keine Angst! Die Verschreibung von Tabletten stellt hier in der Regel die letzte Lösung dar. Vielmehr wird zu Beginn der Therapie vor allem darauf geachtet, eventuelle Stressquellen auszuschalten und pflanzlich zu behandeln.

     

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  • Selbstvertrauen und Sexualität – hängen die Faktoren zusammen?

    Selbstvertrauen und Sexualität – hängen die Faktoren zusammen?

    Selbstvertrauen und Sexualität bzw. ein erfülltes Sexualleben sind -wenn auch auf zwei verschiedenen Ebenen- eng miteinander verknüpft. So spielt das Selbstvertrauen nicht nur beim ersten Kennenlernen einer Person, sondern auch im Rahmen der (eventuell) folgenden Beziehung eine Rolle. Wer über ein gesundes Selbstvertrauen verfügt, öfter Leute anspricht, verfügt tendenziell über bessere Chancen, Sex zu haben.

    Unglaubwürdig? Mitnichten! Immerhin benötigt es nachweislich Selbstbewusstsein, um mit einem anderen Menschen zu flirten, Nummern auszutauschen und die Beziehung entsprechend auf eine andere Ebene zu führen.

    Weshalb verfügen viele Menschen über ein niedriges Selbstbewusstsein?

    Die Gründe dafür, nicht selbstbewusst zu sein, sind höchst individuell und lassen sich oft (, wenn auch nicht immer) in der Kindheit wiederfinden. Häufig sind unter anderem:

    • Rückschläge
    • emotionale Enttäuschungen
    • körperliche oder geistige Beeinträchtigungen

    Der Grund dafür, weswegen ein Mensch einem anderen nicht sicher und aufgeschlossen begegnen kann. Genau hieraus ergibt sich auch das Problem, das sich in einem tendenziell schlechteren Sexualleben widerspiegelt. Menschen, die über wenig Selbstbewusstsein verfügen, sind nicht nur verschlossener, sondern kommunizieren generell eher weniger. Diese Tatsache ruft beim Gegenüber nicht selten den Eindruck von Desinteresse hervor.

    Wer daher im Allgemeinen Schwierigkeiten damit hat, auf andere Menschen zuzugehen und diese kennenzulernen, hat mittlerweile die Möglichkeit an einschlägigen Kursen teilzunehmen oder -falls das Problem tiefer liegt- beim Psychologen nach Hilfe zu suchen.

    Eine gestörte Körperwahrnehmung als Liebeskiller

    Keine Frage: nur die wenigsten Männer und Frauen entsprechen dem Bild, was den Menschen jeden Tag in den Modezeitschriften dieser Welt offenbart wird. Was sich auf den ersten Blick lediglich erschreckend anhören mag, entwickelt sich für viele zu einer ernsthaften Belastung.

    Sie haben Angst davor, sich einem neuen Partner nackt zu zeigen, verstecken Dehnungsstreifen und Co. und tauschen Zärtlichkeiten bei absoluter Dunkelheit aus. Was früher noch als eine Parodie auf alte Ehepaare galt, ist leider auch für viele Jugendliche zur Realität geworden. Sie haben schlichtweg Angst vor Sex und schämen sich für ihren eigenen Körper. Einige Schulen setzen hier schon früh an und bestärken die Jugendlichen in dem Bild einer positiven Selbstwahrnehmung. Leider funktioniert das Konzept jedoch nicht immer. Selbstvertrauen und Sexualität sollten sich die Hand reichen und ein eingespieltes Team werden.

    Sport entspannt

    Die positive Nachricht: Sie haben die Möglichkeit, sofern Ihre Probleme nicht tiefenpsychologisch zu begründen sind, Ihr Selbstbewusstsein mit einer gesunden Portion Sport zu pushen. Vor allem Ausdauersportarten, wie beispielsweise:

    • Joggen
    • Schwimmen
    • Inliner fahren

    Eignen sich hervorragend, um nicht nur den eigenen Körper in Schwung zu bringen, sondern auch Endorphine auszuschütten. Das Ergebnis? Sie fühlen sich nicht nur besser, sondern werden auch selbstbewusster. Diese neue Lebenseinstellung führt in der Regel schlussendlich dazu, dass auch Ihr Sexualleben ein wenig revolutioniert werden kann.

    Wer sich -besonders im Bett- sicherer fühlt, gibt die Freude über sein neues Körpergefühl nicht nur unweigerlich an den Partner weiter, sondern traut sich mitunter auch mehr zu.

    Wenn ein Mangel an Selbstbewusstsein bedenkliche Ausmaße annimmt…

    Sicherlich sind nur die wenigsten Menschen mit sich und ihrem Körper zu 100% zufrieden. Falls die Unzufriedenheit jedoch so weit geht, dass Sie:

    • sich Ihrem Partner nicht mehr nackt zeigen möchten
    • Ihre Lebensqualität als „deutlich eingeschränkt“ sehen würden
    • lediglich aufgrund Ihres mangelnden Selbstbewusstseins keinen Sex mehr haben möchten

    und dieser Zustand seit mehreren Monaten anhält, sollten Sie sich dringend professionelle Hilfe holen. Unter Umständen leiden Sie nicht an Übergewicht oder etwaigen Schönheitsmakeln, sondern lediglich an einem verzerrten Selbstbild. Dieses kann dann, auch gerade von Ihrem Partner, nicht demontiert werden. Egal, wie sehr er Ihre Schönheit loben wird: Sie werden ihm nicht glauben.

    Daher gilt es hier, in psychologischer Hinsicht zu arbeiten und sich selbst und seinen Körper schätzen zu lernen.

    Gelingt dies, werden Sie schnell feststellen, dass Sex nicht nur Spaß macht, sondern auch etwas ist, das ausschließlich mit positiven Gedanken besetzt sein sollte. Somit kann Selbstvertrauen und Sexualität miteinander funktionieren und müssen sich nicht gegenseitig einschränken.

     

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