Schlagwort: Leben

  • Schwangerschaftsübelkeit – wie kommt es dazu und was man dagegen tun kann

    Schwangerschaftsübelkeit – wie kommt es dazu und was man dagegen tun kann

    Eine Schwangerschaft ist wohl eine der schönsten Zeiten im Leben einer Frau. Es ist aufregend und schön, denn viele neue Eindrücke werden gesammelt. Leider ist nicht immer alles positiv. Viele Frauen, um genauer zu sein 70 % der werdenden Mütter, leiden unter der Schwangerschaftsübelkeit. Wie sich diese äußert, dies ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Manche kämpfen mit diesem Symptom lediglich am Morgen, während andere immer wieder tagsüber unter Übelkeit leiden. Wieder andere Frauen nehmen die Schwangerschaftsübelkeit nur abends wahr. Warum kommt es zu diesem Symptom und was kann man dagegen tun?

    Die Ursache für die Schwangerschaftsübelkeit

    Die Übelkeit ist ein sehr unangenehmes Symptom in der Schwangerschaft. Die meisten Frauen berichten, dass sie unter der so genannten Morgenübelkeit am Anfang der Schwangerschaft leiden. Ärzte und Experten sind sich unschlüssig, warum es zu diesem Symptom kommt. Einige Spezialisten gehen davon aus, dass es mit dem Anstieg des Hormons HCG zu tun hat. Dieses Hormon tritt nur während der Schwangerschaft auf und verdoppelt sich am Anfang der Schwangerschaft täglich. Einige Experten sind sich daher sicher, dass dieser rasante Anstieg des Hormons die Übelkeit auslöst. Es wurde aber auch beobachtet, dass

    • Müdigkeit
    • Hunger und
    • Stress

     

    die Schwangerschaftsübelkeit verstärken können. Im Normalfall leiden die werdenden Mütter nur während der ersten zwölf Schwangerschaftswochen unter diesen Beschwerden.

     

    Ab wann kann das Symptom auftreten?

    Die Schwangerschaftsübelkeit ist eines der Symptome, welche recht früh auftreten können. Es gehört zu den frühen Schwangerschaftsanzeichen. Das liegt daran, dass der Körper der Frau bereits wenige Tage nach der Befruchtung das Hormon HCG bildet. Bekommen Frauen ihr erstes Kind, tritt dieses Symptom meist ab der fünften Schwangerschaftswoche auf, während mehr gebärende Frauen bereits ab der dritten Schwangerschaftswoche mit der Übelkeit zu kämpfen haben. Wann genau die Schwangerschaftsübelkeit auftritt, kann nicht pauschal gesagt werden. Denn so unterschiedlich, wie jede Frau ist, sind auch die Symptome während der Schwangerschaft.

     

    Was lässt sich gegen die Schwangerschaftsübelkeit tun

    Es gibt jede Menge Tipps, wie man die Übelkeit lindern kann. Was jedoch wirklich hilft, kann pauschal nicht gesagt werden. Jede Frau muss individuell für sich selbst herausfinden, welche Hausmittel oder Verhaltensweisen ihr helfen können, die Schwangerschaftsübelkeit zu lindern. Ein paar grundsätzliche Dinge können beachtet werden, welche eventuell helfen können.

     

    Kleine Portionen essen:

    Es kann sehr hilfreich sein, über den Tag verteilt kleine Portionen zu essen. Gerade wenn die werdende Mutter tagsüber öfter an Schwangerschaftsübelkeit leidet, kann dieses Verhalten dazu beitragen, diese zumindest zu minimieren. Leidet die Frau an der Morgenübelkeit, ist es ratsam, bereits im Bett eine Kleinigkeit zu essen. Noch vor dem Aufstehen können trockene Kekse oder eine Scheibe Brot wahre Wunder wirken.

     

    Gelüste beachten:

    Viele werdende Mütter berichten davon, dass sie gerade in der ersten Zeit der Schwangerschaft auf verschiedene Lebensmittel besonders große Lust haben. Es ist sinnvoll wirklich nur das zu essen, was einem gerade schmeckt. Egal, wie ungewöhnlich die Gelüste auch sein mögen – wenn die Frau das isst, was sie möchte, kann die Schwangerschaftsübelkeit ganz einfach gelindert werden.

     

    Ausreichend trinken:

    Genauso wichtig wie die ausreichende Nahrungsaufnahme ist auch der Flüssigkeitshaushalt. Viele Schwangere schaffen es nicht, während des Essens ausreichend zu trinken. Daher ist es wichtig, diese Menge tagsüber auszugleichen. Kalter Tee und Wasser mit Zitrone ist ein altes Hausmittel gegen die unbeliebte Schwangerschaftsübelkeit.

     

    Stress vermeiden:

    Gerade in der Schwangerschaft ist es wichtig, Stress zu vermeiden. Das Baby spürt, wenn Mama Stress hat, und fühlt sich unwohl. Aber auch der Körper der Mutter wird sehr schnell zeigen, wenn ihm der Stress zu viel wird. Dies kann sich in Form von starker Übelkeit zeigen.

     

    Alternativmedizin:

    Sollte die werdende Mutter unter sehr starker Übelkeit leiden und es scheint nichts dagegen zu helfen, so ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Aber auch alternative Methoden können angewandt werden. So kann die Akupressur eine deutliche Besserung der Symptome zeigen, aber auch homöopathische Medikamente, wie etwa Schüssler Salze können Abhilfe schaffen.

     

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  • Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Diäten sind mittlerweile zum Trend geworden und es gibt so viele Variationen und Möglichkeiten, dass man kaum noch einen Überblick behält. Neben den Oberschenkeln sind Frauen aber auch Männer mit ihrem Bauch ziemlich unglücklich. Wie der Bauchumfang schrumpft, ist immer die wichtigste Frage und mit gezielten Workouts, kann man das Ziel ebenfalls erreichen. Egal ob im Fitness-Center oder von zu Hause aus – Training kann Spaß machen und das Ergebnis kann sich sicherlich sehen lassen.

    Von Volumetrics und Kirsch-Diät bis hin zu Weight Watchers, Schlank im Schlaf, 24-Stunden-Diät, Atkins-Diät oder auch Dukan-Diät.

    Um da durchzublicken, braucht man nicht nur Geduld, sondern auch jede Menge Zeit und Geld. Natürlich versprechen alle Diäten ein positives Ergebnis und das die Pfunde nur so purzeln. Jedoch nicht jede Diät ist für jeden Menschen optimal geeignet.

     

    Die richtige Entscheidung ist der perfekte Weg

    Wichtig ist zu wissen, was man eigentlich vor hat und was das Ziel ist. Menschen, die an Übergewicht leiden, möchten natürlich Gewicht verlieren. Für diese ist es am besten, wenn sie ihre gesamte Ernährung umstellen um nachhaltig ein besseres Ergebnis zu erzielen. Hier wird natürlich eine Menge Disziplin gefordert, die für den Menschen nicht immer einfach ist. Das Umdenken ist dabei der schwierigste Schritt. Statt Chips, Cola & Co. kommen Gemüse-Sticks und gedünsteter Fisch auf den Tisch. Dies allein zu bewältigen ist so gut wie unmöglich und daher ist professioneller Beistand, das A und O.

    Der optimale Weg ist es sich an eine Ernährungsberatung zu wenden, welche einem hilft den gesunden Weg zu begehen, Hürden zu überqueren und trotzdem glücklich zu sein. Der eigene Hausarzt ist die erste Anlaufstelle um sich in ein gesundes Abenteuer zu stürzen. Ebenso ist es wichtig, dass man sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzt, damit die größten Kosten übernommen werden.

    Es gibt auch Menschen, welche keine Probleme mit dem Gewicht haben, sich aber gerne bewusst und gesünder ernähren möchten. Hier steht nicht die Gewichtsabnahme im Mittelpunkt. Auch ein schlanker Mensch kann von gesunden Lebensmittel und einer ausgewogenen Ernährung profitieren.

    Von Kokoscreme und Chia-Samen bis hin zu Detox und Vegan – Die Liste ist lang und gesund. Hier sollte man sich ebenfalls einen Ernährungsplan zusammenstellen, welcher auf die eigenen Bedürfnisse individuell erstellt wird. Smoothies sind ebenfalls eine wunderbare Alternative, welche man zur gesunden Ernährung trinken kann. Das Besondere daran ist, dass man nach seinem Geschmack handeln kann und so macht Gesundheit doppelt Spaß.

     

    Nachhaltig und gesund – Low-Carb-Diät im Trend

    Die meisten Menschen welche sich an eine Diät wagen, haben große Angst vor dem Jo-Jo-Effekt. Dieser entsteht meistens dann, wenn man ziemlich schnell viele Pfunde verlieren möchte. Viele unterschätzen das Abnehmen und man ist der Meinung dass es ein Kinderspiel ist. Allerdings muss man sagen, dass die Gewichtsabnahme mehr ist als nur Gewicht verlieren – Es ist eine Lebenseinstellung!

    Menschen, welche den Pfunden den Kampf ansagen möchten, müssen sich im Klaren sein, dass es nicht von heute auf morgen geht. Natürlich sind die Erwartungen gross und man möchte so schnell abnehmen wie es nur möglich ist.

    Damit das Abnehmen auch funktioniert und man schon nächsten Sommer, seinen neuen Bikini präsentieren kann, ist dies ein holpriger Weg, der aber gesund und nachhaltig ist.

    Die weltweit bekannteste Diät ist die Low-Carb-Diät. Diese Diät-Form ist wohl die effektivste, welche man finden kann und das nicht ohne Grund.

    Bei der Low-Carb-Diät geht es darum wenige Kohlenhydrate zu sich zunehmen und somit Gewicht zu verlieren. Natürlich muss der Körper sich dabei komplett umstellen und auf Lebensmitteln und Leckereien wie Kuchen, Gebäck, Nudeln, Brot und auch Kartoffeln verzichten.

    Wer die Low-Carb-Diät allerding diszipliniert durchhält, kann sich auf Gewichtsverlust einstellen und das wichtigste ist, es ist auf Dauer und nachhaltig.

    Wer dazu noch seinen Körper fit hält, der hat wunderbare Chancen, ein Leben mit Normalgewicht zu verbringen – Auch hier ist die Low-Carb-Diät die beste Alternative.

    Im Fitness-Center kann man seine Problemzonen weg trainieren und somit hat man nicht nur Gewicht verloren auch bleibt der Körper vital und gesund.

  • Impfung gegen Schnupfen

    Impfung gegen Schnupfen

    Insbesondere im Winter plagt eine triefende, verstopfte Nase viele Menschen. Als besonders lästig wird die laufende Nase empfunden. Doch diese kann unter Umständen auch eine das Leben bedrohende Lungenentzündung als Folge haben. Wissenschaftlern ist es nun gelungen, einen speziellen Impfstoff gegen die Schnupfenviren zu entwickeln.

     

    Rhinoviren verantwortlich für Schnupfen

    Für eine laufende Nase zeichnen im Allgemeinen die Rhinoviren verantwortlich. Diese Erreger sind jedoch des Öfteren auch ein Grund, dass betroffene Personen wegen dem Auftreten einer Lungenentzündung das Krankenhaus aufsuchen müssen. Bedingt durch den Erkältungsinfekt werden die empfindlichen Schleimhäute in Mitleidenschaft gezogen.

    Dadurch können die Keime, die charakteristisch für eine Lungenentzündung sind, problemlos eindringen. Je Saison kursieren bis zu drei Haupttypen von Influenza-Erregern. Dies bedeutet, dass von Dauer rund 170 verschiedene Rhinovirus-Typen existieren.

     

    Impfschutz gegen 50 Virentypen

    Nachdem es sehr lange Zeit als nahezu unmöglich galt, einen wirksamen Impfstoff gegen Rhinoviren zu produzieren, ist dies nun gelungen. Zu verdanken haben wir dies dem technischen Fortschritt. Forscher der Emory School of Medicine aus Atlanta haben jetzt den Durchbruch geschafft. Sie konnten einen Impfstoff entwickeln, der gleichzeitig 50 unterschiedliche Schnupfen Viren bekämpft.

     

    Erste Tests an Rhesus-Affen brachten bereits nach einer ersten Impfung die Bildung von Antikörpern gegen nahezu 90 Prozent aller Schnupfenviren an den Tag. Bei der zweiten Impfung konnten immerhin noch 82 Prozent bekämpft werden. Nach Auffrischung der Impfung war ein Schutz zu 98 Prozent gegen 49 der insgesamt 50 Virentypen vorhanden.

     

    Keine Wirkung gegen Typ-C-Viren

    Bislang lässt allerdings ausschließlich eine Wirkung gegen Typ-A-Viren erreichen. In Verbindung mit Typ-C-Viren zeichnen diese als häufigste Auslöser für einen gefährlichen Verlauf der Erkrankung verantwortlich. Keine Berücksichtigung im Impfstoff fanden bisher Typ-C-Viren, da diese erst vor rund zehn Jahren entdeckt worden sind.

     

    Ob wir in naher Zukunft dem Schnupfen bald von Dauer dem Kampf ansagen können, können die Forscher noch nicht genau sagen. Dazu sind weitere klinische Studien am Menschen sowie Weiterentwicklungen des Impfstoffs erforderlich.

     

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  • Jod Zentrum der Gesundheit – Die Wirkungen von Jod

    Jod Zentrum der Gesundheit – Die Wirkungen von Jod

    Jod Zentrum der Gesundheit? Bei Jod handelt es sich um ein Element, das so in seiner reinen Form in der Natur nur ganz selten vorkommt. In der Regel wird es in Salz oder in anderen Verbindungen gefunden. Dennoch kann aus Rohstoffen reines Jod gewonnen werden.

    Sozusagen ist Jod das Zentrum der Gesundheit. Hierbei handelt es sich um einen bedeutenden Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Jod spielt schon vor der Geburt eine sehr wichtige Rolle. Denn es ist für die Embryonalentwicklung zuständig. Auch beim Energiestoffwechsel und bei dem Wachstum von Gewebe und Zellen spielt Jod eine sehr wesentliche Rolle. Über die Hälfte des sich im Körper befindenden Jods ist in der Schilddrüse vorhanden. Ein Viertel davon findet sich in der Muskulatur und der Rest wird in Haut, Blut und weiteren Teilen des Körpers wiedergefunden.

     

    Worin ist Jod Zentrum der Gesundheit enthalten

    Jod kann im menschlichen Körper nicht produziert werden. Daher bleibt uns nichts Anderes übrig, als Jod über die Nahrung aufzunehmen. Viele Lebensmittel liefern das wertvolle Jod und zudem wird dafür gesorgt, dass es nachhaltig zu keinem Jodmangel kommen kann.

    Jod kommt vor allem in

    • Seefisch und
    • Meerestieren

    vor. Aber auch das tierische Eiweiß darf nicht vergessen werden. Dieses sollte pro Woche mindestens zweimal in Form von Eiern und anderen Milchprodukten gegessen werden. Denn auch sie bieten viel Jod. Als Salz sollte immer nur Jodsalz verwendet werden. Metzgereien arbeiten mittlerweile sehr viel mit Jodsalz. Der Metzger kann auf Anfrage sicher Auskunft über die jeweiligen Jodmengen geben.

     

    Die Wirkungen von Jod

    Jod hat die Eigenschaft antiseptisch zu sein und kann daher keimtötend wirken. Ferner ist Jod schleimlösend und kann daher sehr gut bei Atemwegserkrankungen seinen Einsatz finden. Jod lockert das Bindegewebe auf und besitzt einen positiven Einfluss auf

    • die Wundheilung
    • die Blutgefäße
    • den Knorpel und
    • die Gesundheit der Augen.

     

    Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Jod als Fänger von Radikalen wirkt und sehr gut vor degenerativen Erkrankungen im Alter schützt. Leider ist die Wirkungsweise von Jod noch immer nicht ausreichend erforscht. So bleiben noch viele Fragen bezüglich des Jods und der Gesundheit offen.

    Was ist Jodmangel

    Bei Jod handelt es sich um ein sehr wichtiges Element, das mit den Lebensmitteln aufgenommen werden sollte. Besonders für die Schilddrüse ist Jod wichtig. Denn durch die Einnahme von Jod können sich die Schilddrüsenhormone bilden. Diese Hormone sind dann für die Stoffwechselvorgänge verantwortlich.

    Besonders schwangere Frauen müssen darauf achten, die empfohlene Menge an Jod einzuhalten. Dies ist sehr wichtig für die gesunde Entwicklung des Babys. Kommt es zu einem Jodmangel, kann eine Überfunktion der Schilddrüse daraus folgen. Und das führt dann in vielen Fällen zur Bildung eines Kropfes. Daraus können sich oftmals bösartige Tumoren bilden.

     

    Jodmangel deuten

    Der Mangel an Jod ist sehr häufig. Geschätzte Zahlen weisen darauf hin, dass mindestens eine Milliarde Menschen hiervon betroffen sind. Ein eindeutiges Zeichen für Jodmangel ist der Kropf. Die Schilddrüse ist vergrößert und eindeutig von außen zu erkennen. Ganz schlimm kann der Mangel bei neugeborenen Babys sein. Denn es können gesundheitliche Störungen auftreten, die nicht rückgängig zu machen sind.

     

    Dem Mangel vorbeugen

    In Deutschland wurde im Jahre 1989 eine Jodsalzverordnung erlassen. Damit soll Jodmangel vorgebeugt werden. Der Arbeitskreis Jodmangel hat Zahlen veröffentlicht, dass bereits 85 % der deutschen Haushalte Jodsalz verwenden. Seither ist der Mangel an Jod in Deutschland nur noch sehr selten.

     

    Überdosierung an Jod

    In seltenen Fällen kann es zu einer Überdosierung an Jod kommen. Wer sich normal ernährt, der muss sich jedoch keine Gedanken über eine Jodvergiftung machen. Laut einem geltenden Gesetz darf einem Kilogramm Salz nicht mehr als 25 Milligramm Jod beigemischt werden.

     

    Liegt eine Überdosierung vor, dann sicherlich durch eine unsachgemäße Einnahme von Jodtabletten. Symptome einer Überdosierung an Jod bestehen aus

    • Kopfschmerzen
    • Bindehautentzündungen
    • Magen-Darm-Problemen oder
    • ein Brennen im Mund

     

    Wie bereits im ersten Abschnitt erwähnt, ist also „Jod Zentrum der Gesundheit“. Ohne Jod wäre unsere Gesundheit stark gefährdet.

     

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  • Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme treten zumeist immer dann auf, wenn dem Organismus zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird. Die Blase kann allein oder im Zusammenhang mit der Niere zu Problemen führen.

     

    Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme führt zu Blasenproblemen

    Personen, die wenig trinken, werden früher oder später Blasenprobleme entwickeln. Durch die geringe Flüssigkeitszufuhr bildet sich weniger Urin. Dies führt zwar selten zu einer Blasenschwäche. Allerdings hat dies nicht zu bedeuten, dass sich Blasenprobleme durch wenig trinken verhindern lassen. Wer zu wenig Flüssigkeit aufnimmt läuft hingegen Gefahr seiner Gesundheit zu schaden. Das Risiko an Harnwegsinfekten, Blasen- und Nierensteinen zu erkranken wird somit noch erhöht.

     

    Steht zur Bildung von Urin zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung, müssen die Nieren der reduzierten Urinmenge auszuscheidende Stoffe hinzufügen. Diese Tätigkeit bedeutet für die lebensnotwendigen Nieren eine extreme Belastung. Der hochkonzentrierte Urin kann zusätzlich zur Reizung der Blase beitragen.

     

    Trinkgewohnheiten überdenken

    Menschen mit Blasenproblemen wird empfohlen, ihre bisherigen Trinkgewohnheiten zu überdenken und diese an ihren Tagesablauf anzupassen. So empfiehlt es sich, vor dem Verlassen des Hauses nicht zu viel zu trinken. Die Flüssigkeitsmenge sollte nach dem Heimkehren wieder aufgefüllt werden.

     

    Wer nachts häufig aufwacht, weil er die Toilette aufsuchen muss, kann etwa drei Stunden vor dem Zubettgehen seinen Konsum an Getränken einschränken. Allerdings sollte keine gravierende Einschränkung der täglichen Trinkmenge vorgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt wenigstens zwei Liter Flüssigkeitsaufnahme pro Tag.

     

    Anstehende Blasenprobleme machen sich auch an der Farbe des Urins bemerkbar. Hat dieser eine dunkle Färbung, ist zu wenig Flüssigkeit aufgenommen worden. Bei einer sehr hellen Farbgebung wurde ausreichend getrunken. Neben dem Auftreten von Harnwegsinfektionen und Blasenproblemen führt ein Flüssigkeitsmangel ferner zu Kreislaufproblemen.

     

    Blasenprobleme während der Wechseljahre

    Eines der bekanntesten Blasenprobleme ist die Harninkontinenz. Diese kann gelegentlich bereits bei jüngeren Frauen auftreten. Insbesondere sind Frauen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr betroffen. Begründet liegt dies im Hormonmangel während der Wechseljahre.

     

    Bedingt durch die fernbleibende Östrogenwirkung kommt es zur Rückbildung der Schleimhäute von Harnröhre und Blase. Die Elastizität des Beckenbodens lässt nach, wodurch sich der Blasenverschluss schwer kontrollieren lässt. Nahezu jede fünfte Frau leidet während der Wechseljahre unter Blasenproblemen wie einer Harzinkontinenz. Dabei geht während des

    • Anhebens schwerer Gegenstände
    • Hustens
    • Lachens
    • Niesens

    plötzlich völlig unbeabsichtigt Harn ab.

     

    Was kann gegen Blasenprobleme unternommen werden?

    Personen, die unter Blasenproblemen leiden, sollten sich nicht scheuen, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Nach dem Hausarzt ist dies für gewöhnlich ein Facharzt für Urologie. Nach Ursachenklärung leitet der Arzt Maßnahmen zur Linderung der Blasenprobleme ein. Unter Umständen könnten sich auch operative Eingriffe erforderlich machen.

     

    Frauen in jedem Alter haben zudem die Möglichkeit, selbst gegen eine bestehende Harninkontinenz vorzugehen. So bessert sich eine Blasenschwäche beispielsweise entscheidend durch die Beckenbodengymnastik. Ferner macht es durchaus Sinn das Körpergewicht zu reduzieren, um den Beckenboden zu entlasten.

    Das richtige Getränk wählen

    Bedeutsam für die Deckung des täglichen Flüssigkeitsbedarfs ist auch die Wahl der richtigen Getränke. Als beste Durstlöscher haben sich

    • Kräutertees
    • Wasser
    • Stilles Mineralwasser

     

    herauskristallisiert. Dahingegen ist auf Getränke wie Bier, Kaffee und schwarzem Tee zu verzichten. Diese Getränke tragen maßgeblich zu Blasenproblemen bei. Bei geplanten Aktivitäten außer Haus sollten am besten nur geringe Mengen davon getrunken werden.

     

    Natürliche Behandlung von Blasenproblemen

    Blasenprobleme können am besten mit pflanzlichen Antibiotika und einer Vielzahl von Heilkräutern erfolgreich behandelt werden. Für ihre herausragende Wirkung ist die Brennnessel bekannt. Ein Brennnessel-Tee kann bei Blasenproblemen behilflich sein. Dieser eignet sich hervorragend zur Vorbeugung gegen die Bildung von Nieren- und Blasensteinen.

     

    Brennnesselsaft verfügt über eine harntreibende Wirkung. Der hohe Kaliumgehalt in Kombination mit entzündungshemmender Chlorogen- und Kaffeoyläpfelsäure blockiert die Wasserausscheidung. Dadurch ist Brennnessel-Tee oder -Saft ideal zum Spülen der Harnwege geeignet. Ferner findet die Brennnessel Anwendung als vorbeugende Maßnahme sowie zur Therapie gegen Nierengrieß.

     

    In dem Heilkraut sind zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Es punktet mit einem Proteingehalt von 9 %.

     

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  • Allergiker und Hundehaare

    Allergiker und Hundehaare

    Es gibt leider sehr viele Menschen, die von einer Allergie auf Hundehaare betroffen sind.

    Am schlimmsten trifft es hierbei jene, die sich einen Hund anschaffen, ein enges Verhältnis zu ihm aufbauen und nach einiger Zeit feststellen müssen, dass sie allergisch auf die Haare des geliebten Vierbeiners sind.

    Abhilfe schaffen können hier Hypersensibilisierungen. Dies sind Therapien mit Medikamenten, die meist durch Spritzen oder Tabletten verabreicht werden. Dies geschieht über mehrere Tage oder Wochen, bei manchem Menschen ist dies auch über Monate hinweg notwendig.

     

    Doch was, wenn dies auch nicht hilft?

    Auf keinen Fall sollte man auf Zwang versuchen, den Hund bei sich zu behalten. Denn das schadet nicht nur dem Allergiker allgemein, sondern auch dem Verhältnis zwischen Hund und Allergiker. Der Allergiker kann kaum mit dem Hund zusammen sein und wenn doch, dann geht es ihm dabei nicht gut. Dies sollte vermieden werden.

     

    Auch, wenn es wohl sehr schwer sein mag, den geliebten Hund weggeben zu müssen, ist es auch keine Lösung, sich zu quälen. Man muss sich der Entscheidung stellen, den Hund nicht behalten zu können. Selbst nach einem neuen Besitzer zu suchen, kann die Trennung vom Hund leichter machen. Wenn man sich selbst umsieht und sich ein Bild über den zukünftigen Besitzer macht, dann hilft dies oft, den Hund abzugeben. Empfehlungen gibt auch der Tierarzt.

     

    Sind Kinder ebenfalls allergisch auf Hundehaare?

    Leider ist es auch oft so, dass gerade Kinder allergisch auf Hundehaare reagieren. Viele Studien belegen, dass Kinderallergien von Hunden ausgelöst werden. Doch mindestens genauso viele belegen etwas anderes, da die Kinder zwar in der Nähe von Hunden aufwachsen, aber keine Anzeichen einer Allergie aufweisen können. Somit ist es nicht bewiesen, ob ein Hund im Haushalt nun Allergien bei Kindern auslöst oder nicht.

     

    Sollte man jedoch feststellen, dass ein Kind, welches in der Nähe eines Hundes aufwächst, immer mehr allergische Reaktionen besonders im Zusammenhang mit dem Hund zeigt, muss auf jeden Fall ein Allergietest, insbesondere wegen der Hundehaare, gemacht werden. Wenn sich der Verdacht bestätigt, ist dies auch ein Grund, um den Hund sofort aus dem Haushalt wegzubringen. Denn man sollte nie die Gesundheit eines Familienmitgliedes gefährden, nur, um den Hund nicht weggeben zu müssen, auch wenn es schwer fällt.

     

    Aber wie oben schon beschrieben, sollte man eine Therapie auf jeden Fall versuchen. In vielen Fällen wirkt die Therapie und schon daher sollte man auf diese Möglichkeit der Bewältigung der Allergie zurückgreifen. Denn für einen Menschen oder eine Familie, die Hunde liebt, kann es doch nichts Schöneres geben, als mit ihrem Hund zusammen zu leben.

    Und dafür sollte man alle Möglichkeiten ausschöpfen, die es gibt, um dies erreichen zu können.

     

    Informieren Sie sich bei Bedarf am besten bei Ihrem Hausarzt oder bei Ärzten, die sich speziell mit Allergien beschäftigen. Eventuell stellt sich ja nach einem Allergietest heraus, dass die Allergie gar nicht am Hund liegt, sondern an irgendetwas anderem. Und dies wäre wirklich sehr wünschenswert, sowohl für den Allergiker, als auch für den Hund, der sich meistens schon an Herrchen und Familie gewöhnt hat und gerne dort bleiben möchte, weil er sich einfach dort wohl fühlt und gut umsorgt wird.

     

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