Schlagwort: Lebensjahr

  • Krallenzehen Bandage

    Krallenzehen Bandage

    Ist die Rede von Krallenzehen, können sich darunter viele von uns gar nichts vorstellen. Die Zehen sind dabei so extrem stark gekrümmt, dass diese nicht mal mehr den Kontakt zum Boden haben. Oft handelt es sich auch um eine Begleiterkrankung eines Spreizfußes. Damit muss aber keiner leben, denn es gibt mehrere Behandlungsmethoden und das wären die Operative oder die Konservative. Die gekrümmten Zehen habe oft schmerzhafte Folgeerscheinungen. Leider lassen sich die Krallenzehen oft ein ein falsches und mangelhaftes Schuhwerk zurückführen. Das Problem würde sich also mit den passenden Schuhen leicht verhindern lassen. Ist es aber dennoch zu Krallenzehen gekommen, sollte dagegen angegangen werden. Das kann wie bereits erwähnt in einem operativen Verfahren erfolgen, aber auch konservativ und zwar indem konsequent eine Krallenzehen Bandage getragen wird.

    Die Behandlung

    Wer rechtzeitig den Weg zum Arzt macht, der hat Glück, denn zu Beginn der Erkrankung kann die Fehlstellung noch Konservativ behandelt werden. Sehr gerne kommt eine spezielle Bandage zum Einsatz. Mit ihr kann verhindert werden, dass sich die Fehlstellung sich nicht weiter ausbreitet und mit ganz viel Glück, kann es sogar passieren, dass sich der Krallenzeh zurückbildet. Dank der Bandage kann der Zeh begradigt werden. Was letztendlich dazu führen wird, dass die Zehen wieder in ihre Ursprungsform kommen. Die Bandage aber kann leider immer nur dann helfen, wenn sofort zu Beginn behandelt wird, im fortgeschritten Stadium lässt sich konservativ nichts mehr machen. Auch Einlagen können eventuell die Erkrankung stoppen. Auch spezielle Zehengymnastik, hilft die Beweglichkeit zu behalten, die Muskulatur muss einfach gekräftigt werden. Wichtig ist einfach immer, sofort zu handeln wenn sich Krallenzehen bemerkbar machen.

    Wie werden Krallenzehen erkannt und wie lässt sich vorbeugen

    Sobald sich benachbarte Zehen über- und untereinander schieben und dies extrem schmerzhaft ist, kann die, das erste Anzeichen sein, dass sich eine Krallenzeh bilden wird. Und genau jetzt sollte auch schon der Zeitpunkt sein, den Arzt aufzusuchen, denn jetzt kann die Krallenzeh Bandage noch volle Arbeit leisten. Egal ob eine Bandage verordnet wird, oder nur eine OP in Frage kommt, die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Um Krallenzehen zu vermeiden ist es ratsam sehr oft barfuß zu laufen. Zudem muss zwingend auf bequeme Schuhe geachtet werden.

    Wie entsteht der Krallenzeh

    Die Füße Schmerzen bei jede Schritt und das bei mehr als 50% Menschen die das 50. Lebensjahr überschritten haben. Die Meisten davon haben die Probleme in den Grundgelenken und im Vorfuß. Vielen haben eine Grunderkrankung und das wäre der Spreizfuß, daraus entstehen der Hallux Valgus, Hammerzeh oder auch der Krallenzeh. Beim Krallenzeh beugt sich das Mittelglied und zeigt krallenartig nach unten. Die Krümmung ist dabei so stark, dass noch noch nicht mal mehr der Boden berührt werden kann. Und das führt unwillkürlich zu Unsicherheiten, Verkrampfungen oder letztendlich entstehen auch starke Schmerzen und die wiederum fördern die Instabilität des kompletten Fußes.

    Den zweiten und dritten Zeh trifft es in der Regel am häufigsten

    Egal ob Hammerzeh oder Krallenzeh, eines haben beide gemeinsam, denn bemerkbar machen die sich durch plötzliche Schwielen und auch Schmerzen in den Grundgelenken. In der Regel wird das immer die zweiten und dritten Zehen betreffen. Schon bald tritt eine Krümmung ein und die Zehen werden durch diese starke Krümmung extrem belastet und schmerzhaft. Durch die nun vorhandenen Krümmung, benötigt der Fuß auch plötzlich mehr Platz. Durch den erhöhten Platzbedarf, drücken die Gelenke der betroffenen Zehen immer an den Schuh, was zu schmerzhaften Druckstellen führt. Zu Beginn der Erkrankung, mag es vielleicht nur ein kosmetisches Problem sein, denn die Schmerzen halten sich in Grenzen. Aber genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt um sich einen Termin beim Arzt zu holen, denn nun besteht die Möglichkeit, mit einen Krallenzeh Bandage, die Fehlstellung zu korrigieren.

  • Die Symptome bei Eierstockkrebs

    Die Symptome bei Eierstockkrebs

    An Krebs zu erkranken gehört wohl zu den schlimmsten Vorstellungen eines jeden Menschen. Man darf allerdings nicht sofort den Kopf in den Sand stecken, denn in vielen Fällen kann man diesen besiegen. Eine Sache bleibt aber, eine Therapie beziehungsweise eine Behandlung erfordert Kraft und Nerven. Die genauen Maßnahmen und vor allem die Dauer variieren von Fall zu Fall, entscheidend ist aber, in welchem Stadium der Krebs diagnostiziert wird. Das Ganze gilt auch für den Eierstockkrebs, doch dieser ist zum Teil auch hinterlistig. Im Anfangsstadium verspürt man nämlich in der Regel keine oder nur sehr schwache Symptome, somit kann auch keine frühe Diagnose erfolgen. Außerdem lassen sich die wenigsten Frauen regelmäßig untersuchen. Aus diesem Grund ist es wichtiger denn je, dass man bereits eventuelle Anzeichen ernst nimmt. Diese müssen zwar nicht immer auf Eierstockkrebs hindeuten, doch man sollte sich zumindest ärztlich untersuchen lassen.

    Das sind die eventuellen Symptome vom Eierstockkrebs

    Die Hauptverdächtigen sind auf Dauer unspezifische Unterbauchschmerzen, Blähungen und Schwierigkeiten beim Stuhlgang. Darunter versteht man zum Beispiel Durchfall. Ebenfalls verdächtig ist ein zunehmender Bauchumfang, sodass Hosen nur mehr schwer oder sogar überhaupt nicht mehr passen. Aber Achtung: Die Zunahme betrifft nur den Bauch, die Beine beispielsweise sind nicht betroffen oder werden in manchen Fällen sogar dünner.

    Unbedingt den Zeitraum beachten

    Sollte es zu den genannten Beschwerden kommen, dann muss es natürlich nicht sofort ein Eierstockkrebs sein. Oftmals stecken auch harmlose Erklärungen dahinter, was man so allerdings nicht sofort beurteilen kann. Ein wichtiger Indikator ist die Zeit, sodass alles über acht Wochen von einem Arzt untersucht werden sollte. Dann nämlich steigt das Risiko, dass es tatsächlich der Krebs sein könnte.

    Übrigens: Frauen haben in ihrem Leben ein Risiko von rund 1,5 Prozent, an Eierstockkrebs zu erkranken. Mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres erhöht sich dieser Wert, sodass noch mehr Vorsicht geboten ist. Zugegeben, 1,5 Prozent klingt nicht unbedingt viel, doch man kann trotzdem irgendwann betroffen sein. Dann spielt es auch keine Rolle, ob das Risiko bei 0,5 oder 50 Prozent lag.

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  • Studie – Jeder achte 26-Jährige hatte noch nie Sex

    Studie – Jeder achte 26-Jährige hatte noch nie Sex

    Sex ist die bekanntlich schönste Nebensache der Welt, doch im Vergleich zwischen Generation Y (auch als Millennials bezeichnet – Geburtsjahr zwischen 1989 und 2000) und der Generation X (Geburtsjahr zwischen den 60ern und frühen 80ern) gibt es in Bezug auf das erste Mal große Unterschiede. Dies ist zumindest dann der Fall, wenn man einer britischen Studie glaubt. Diese hat eine Untersuchung unter der Bezeichnung „Next Steps“ durchgeführt die zeigt, dass jeder achte 26-jährige Mann noch nie in seinem Leben Geschlechtsverkehr hatte. Zumindest an der Tatsache selbst ist nichts Schlimmes dran, denn man soll immer auf den richtigen Zeitpunkt warten. Mehr Sorgen bereiten da schon die Hintergründe, wieso es der Fall ist.

    Die Studie

    2016 gab es schon eine Umfrage der Generation X. Ausgehend davon war jeder Zwanzigste noch Jungfrau auf das oben bezogene Alter. Bei der Generation Y sieht das Ganze bedeutend anders aus, denn hier trifft es auf jeden achten 26-Jährigen zu. Ein enormer Unterschied, welcher aber nur als Richtlinie hergenommen werden kann. Manche haben nämlich bei diesem Punkt gar keine Angabe gemacht, sodass theoretisch auch jeder Sechste noch Jungfrau sein könnte. Um ein paar Worte zur Untersuchung selbst zu verlieren: Für den Start des Next-Steps-Projekt ist das „Department for Education“ verantwortlich, die Leitung hat allerdings das „University College London“ über. Rund 16.000 Menschen sind in die Auswertung gefallen, wobei dessen Geburtsjahr 1989 oder 1990 war. An die Daten kam man aufgrund begleitender Maßnahmen, die bei den Teilnehmern seit dem 14. Lebensjahr bestanden haben.

    Die Ursache

    Schuld am „hohen“ Alter fürs erste Mal ist sehr wahrscheinlich die Pornografie. Der Zugriff darauf ist heute so einfach wie noch nie, was Spuren hinterlässt. Besser gesagt kommt ein falsches Bild bei den jungen Männern an, die von vermeintlich perfekten Körpern und weiteren Details geblendet werden. Man stellt einen Bezug in die reale Welt her und möchte ebenfalls diesem Ideal entsprechen. Findet man nun Schwächen am eigenen Körper oder generell an sich, dann kommen Zweifel auf und der Sex muss sich hinten anstellen. Der Verzicht hat also einen höheren Stellenwert als es tatsächlich mit dem richtigen Partner zu probieren. Auch soziale Medien und die Angst vor einer Erniedrigung spielen entscheidende Rollen. Unterm Strich bleibt nur der Rat, dass man sich nicht beeinflussen lassen sollte und es zwischen Internet und Realität meist große Unterschiede gibt.

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  • Mythen rund um die Wechseljahre

    Mythen rund um die Wechseljahre

    Es existieren zahlreiche Mythen rund um die Wechseljahre. Beispielsweise glauben viele Männer, ausschließlich Frauen kommen in die Wechseljahre oder im Alter würde die Libido komplett verschwinden. Lassen Sie sich von der Realität überraschen!

     

    Zwei altbekannte Mythen die Wechseljahre betreffend

    Glauben auch Sie, dass Frauen ab 60 Jahren keinen Sex mehr haben? Dann befinden Sie sich im Irrtum! Resultate einer Langzeitstudie an der Universität Leipzig weisen ein oftmals aktiveres Liebesleben bei Frauen zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr nach.

    Anfangs lässt sich in der Tat eine schwächere Libido im höheren Alter feststellen – jedoch bei beiden Geschlechtern. Während Männer sich mit dieser Thematik bereits zwischen dem 35. und 44. Lebensjahr beschäftigen, nimmt das sexuelle Interesse bei der Damenwelt etwas später ab. Und zwar zwischen dem 55. und 64. Lebensjahr. Weil über ein Drittel der Frauen und etwa 15 Prozent der Männer hierunter leiden, hat sich eine britische Studie mit dem Thema beschäftigt. Als Gründe für die sexuelle Unlust kommen hauptsächlich Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Partner, verschiedene Erkrankungen infrage. Aber auch Stress ist ein ernstzunehmender Faktor.

     

    Fehlende Hormone Schuld an schwacher Libido

    Über 30 unterschiedliche Hormone lassen sich unter dem Oberbegriff Östrogen zusammenfassen. Dabei sind diese bei der Frau nicht ausschließlich für die Erotik verantwortlich. Während der Wechseljahre nimmt die Produktion von Geschlechtshormonen zunehmend ab. Liegt ein Mangel an Testosteron vor, kann sich sexuelle Unlust bei beiden Geschlechtern bemerkbar machen.

    Sofern der Östrogenspiegel der Frau sinkt, ist mit geringerer Befeuchtung der Genitalschleimhaut zu rechnen. Dadurch wird sie sensibler und dünnhäutiger. Ob Lust auf Sex vorliegt, hängt jedoch oftmals von seelischen Aspekten ab. Denn die sexuelle Erregung hat mit Hormonen weitaus wenig zu tun. Gemeinsames Wohlfühlen, ein liebevolles Beieinander und Wissen um das gegenseitige Verwöhnen spielen eine entscheidendere Rolle.

     

    Ist eine Schwangerschaft während der Wechseljahre möglich?

    Einer der weit verbreiteten Mythen besteht in der Vermutung, Frauen in den Wechseljahren können nicht mehr schwanger werden. Obwohl der weibliche Zyklus unregelmäßiger wird und die Blutung auf sich warten lässt, kann eine Frau immer noch schwanger werden. Die fruchtbare Lebensphase nimmt erst dann ein Ende, wenn zwölf Monate keine Blutung mehr auftrat.

     

    Selbst bei Männern lassen sich Wechseljahre beobachten

    Nicht nur Frauen, auch Männer durchlaufen eine Phase ähnlich der Wechseljahre. Bemerkbar macht diese sich häufig durch Gewichtszunahme im Bauchbereich, geringer Antrieb, sexuelle Unlust und Verstimmungen. Aber auch ein veränderter Hormonspiegel ist feststellbar. Wenngleich dieser nicht alleinverantwortlich für vorgenannte Symptome ist.

     

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  • Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund zu sein hat nicht nur mit Krankheiten oder Schmerzen zu tun. Man fühlt sich in der Regel auch dann besser und gesünder, wenn das Aussehen stimmt. Für viele ist zum Beispiel eine faltige Haut oder Cellulite ein absolutes No-Go, jede Frau wünscht sich bis ins hohe Alter eine glatte Haut. Dieser Wunsch ist leider nicht immer so einfach zu erfüllen, Grund ist unter anderem der Rückgang der Kollagenbildung ab dem 30. Lebensjahr. Dahinter verbirgt sich ein vom Körper produziertes Protein, welches für starke Knochen, eine straffe Haut und für feste Nägel sorgt. Genauer gesagt ist es ein sogenanntes Stütz- und Strukturprotein, das Wasser speichert und dadurch Spannkraft und Elastizität hervorruft.

    So hilft man bei einer Unterversorgung nach

    Sollte die körpereigene Produktion die Kollagenzufuhr nicht ausreichend decken, dann kann man mit bestimmten Nahrungsmitteln nachhelfen. Eiweißshakes sind beispielsweise eine gute Wahl, noch besser sind jedoch tierische Produkte. In diese Sparte fallen unter anderem Fleisch, Knochen und Gelatine. Laut Ernährungsexperten ist eine Knochenbrühe eine der besten Empfehlungen, sie besteht nämlich neben Kollagen auch aus vielen Nährstoffen. Silizium und Hyaluronsäure regen dabei den Kollagenaufbau an.

    Im besten Fall bereitet man sich die Brühe selbst zu, doch man kann sie im Notfall auch fertig kaufen. Eine weitere Möglichkeit ist wasserlösliches Kollagenpulver, damit ist die Zubereitung eines Anti-Aging-Drinks binnen Minuten erledigt.

    Wer einen veganen Protein-Boost wünscht, der kann sich an folgendes Rezept halten:

    – 250 ml Mineral- oder Kokoswasser

    – 2 Esslöffel Proteinpulver (vegan)

    – Kiwi (eine Handvoll)

    – Erdbeeren (eine Handvoll)

    – 1 Banane (gefroren)

    – 1 Teelöffel Cashewbutter

    Die ganzen Zutaten werden in einen Mixer geleert und für ca. 30 Sekunden püriert. Am Ende sollte der Smoothie cremig und samtig sein.

    Kollagen sind auch in der Kosmetik vertreten

    Wenig überraschend kommt Kollagen auch in der Kosmetik zum Einsatz. Ganz oben stehen Antifaltencremes und Anti-Aging-Produkte, doch auch Lippenstifte und Mascara sind keine Ausnahme. Einige Hersteller versprechen sogar eine Anregung der Kollagenproduktion der Haut. Ob ein Produkt das Protein enthält oder nicht, kann anhand der Inhaltsstoffe-Liste (auch INCI genannt) herausgefunden werden. In den meisten Fällen ist es als „Kollagen“ oder „Ossein“ gekennzeichnet, unter Umständen können aber auch die Begriffe „ozeanisches Collagen“ oder „marines Collagen“ verwendet werden. Am Ende spielt das aber keine Rolle, denn alle stammen aus tierischer Herkunft.

     

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  • Hormonumstellung der Frau – ist die Hormontherapie schlecht?

    Hormonumstellung der Frau – ist die Hormontherapie schlecht?

    Das 50. Lebensjahr (beziehungsweise rund um diese Zahl) ist für viele Frauen eine schwere Zeit. Dann nämlich erfolgt die natürliche Hormonumstellung, die je nach Typ stärker beziehungsweise schwächer ausfällt. Die Mehrheit ist aber von den typischen Anzeichen betroffen, dazu zählen unter anderem Schweißausbrüche und Hitzewallungen. Manchmal kommen auch Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen dazu. Hält eine Betroffene die Beschwerden gar nicht aus, dann verschreiben Frauenärzte meist eine Hormontherapie. Sie erfolgt mit weiblichen Hormonen (künstlich) und zeigt dank diverser Studien eine deutliche Besserung bei Wechseljahresbeschwerden. Leider sind die Vorteile aber auch von Nachteilen geprägt, somit ist es unterschiedlich, ob eine Hormontherapie zu empfehlen ist oder nicht.

    Je länger, umso gefährlicher

    Bei der Behandlung mit Hormonmedikamenten steigt das Risiko von Nebenwirkungen mit der Dauer. Das heißt: Je länger diese andauert, desto eher kann es zu Erkrankungen wie Brustkrebs, Schlaganfall oder auch Herzinfarkt kommen. Solche gravierenden Schwächen sind auf jeden Fall ernst zu nehmen und die Frau sollte man darüber in Kenntnis setzen. Natürlich muss es aber nicht dazu kommen, doch zumindest steigt die Gefahr bei einem längeren Zeitraum.

    Die Absprache mit dem Arzt ist unumgänglich

    Liest man die möglichen Folgen, dann werden sicherlich viele Frauen abgeschreckt. Trotzdem sollte man die Hormontherapie nicht falsch beurteilen, denn die positive Wirkung ist da. Bei starken Beschwerden ist der Nutzen größer, sodass man die Nachteile in Kauf nimmt. Des Weiteren sagt man den Medikamenten eine vorbeugende Wirkung nach, so soll die Gefahr von Diabetes, Knochenbrüchen und von Dickdarmkrebs bedeutend sinken. Rein als Gesundheitsvorsorge ist die Behandlung mit Hormonmedikamenten aber trotzdem nicht zu empfehlen, die Risiken sind in diesem Fall einfach höher.

    Am Ende hat die Hormontherapie Vor- und Nachteile vorzuweisen. Für den Laien ist es deshalb unmöglich, sich alleine dafür oder dagegen zu entscheiden. Wesentlich klüger ist die Absprache mit dem Arzt und eine gemeinsame Abstimmung. Hält eine Frau die Beschwerden gar nicht aus, dann sind die Optionen so oder so begrenzt. Ist allerdings noch alles im grünen Bereich, so sollte man die Risiken der Behandlung nicht unbedingt eingehen. Genau diese beiden Aspekte muss man miteinander vergleichen und abwiegen, letztendlich entsteht dann so die optimale Lösung für die Betroffene.

     

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