Schlagwort: Lebensstil

  • Warum Zusatzversicherungen so wichtig sind!

    Warum Zusatzversicherungen so wichtig sind!

    Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für die medizinische Grundversorgung und notwendige Behandlungen. Dabei werden diese bis zu bestimmten Regelsätzen übernommen. Das Leistungsangebot der privaten Krankenversicherungen ist wesentlich höher, aber nicht jedem ist es möglich eine PKV abzuschließen. Wie kann man also diese Lücke zwischen Grundversorgung und erstklassiger medizinischer Behandlung schließen? Die Antwort lautet Zusatzversicherungen. Sie stehen jedem gesetzlich Krankenversicherten zur Verfügung und man kann sich seinen Versicherungsschutz individuell zusammenstellen. Es gibt dabei eine große Auswahl an möglichen Zusatzversicherungen. Von einer Zahnzusatzversicherung über Reisezusatzversicherungen, bis hin zu Versicherungspaketen, die speziell auf Personen im Alter von 60+ zugeschnitten sind. Hier den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach. Denn welche Versicherung ist für wen notwendig? Und wann sollte man sie abschließen?

    Aktuelle Vergleiche haben gezeigt, dass man sich ohne Zusatzversicherungen häufig einem unnötigen, finanziellen Risiko aussetzt. Je nach Lebensstil und Anforderungen gibt es passende Optionen, mit denen sich jeder gesetzlich Krankenversicherte auseinandersetzen sollte.

    Der Klassiker – die Zahnzusatzversicherung

    Momentan gibt es bundesweit etwa 14 Millionen GKV-Mitglieder, die eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben. Dieser Versicherungsschutz übernimmt vor allem Kosten im Bereich des hochwertigen Zahnersatzes. Benötigt man also eine Krone, so übernimmt die GKV die günstige Metallversion, wohingegen die Zahnzusatzversicherung auch Keramik zulässt. Wem es eine Priorität ist, hochwertigen Zahnersatz zu erhalten, der sollte auf jeden Fall über einen Abschluss nachdenken. Die Kosten für Zahnersatz gehen schnell in den Bereich von Tausenden und das aus eigener Tasche zu finanzieren ist vielen nicht möglich. Es ist sinnvoll, eine solche Versicherung im Alter von ca. 30 Jahren abzuschließen. Schließt man sie früher ab, so zahlt man häufig lange ein, ohne die Versicherung in Anspruch zu nehmen.

    Chefarztbehandlung mit einer Krankenhauszusatzversicherung

    Freie Krankenhauswahl oder eine Chefarztbehandlung sind mit der GKV nicht abgedeckt. Um sich vom Chefarzt oder anderen Fachärzten behandeln lassen zu können, ohne die Extrakosten selber zu tragen, ist eine Krankenhauszusatzversicherung die beste Wahl. Je nach Anbieter gilt die freie Arztwahl auch für Nachbehandlungen und Diagnosen. Hinzu kommt die Auszahlung von Krankenhaustagegeld. Hier erhält man finanzielle Unterstützung währen des Krankenhausaufenthaltes. Diese Zusatzversicherung ist ratsam für jeden gesetzlich Krankenversicherten. Denn so sichert man sich beste medizinische Versorgung durch Spezialisten und einen finanziellen Rückhalt für den Ernstfall eines längeren Krankenhausaufenthaltes.

    Zusatzversicherung für alternative Medizin

    Die westliche Medizin ist nicht für jeden die passende Lösung. Immer häufiger vertrauen Patienten auf alternative Heilmethoden. Vom Heilpraktiker, über Akkupunktur bis hin zur Homöopathie, es gibt viele sinnvolle Ergänzungen zur herkömmlichen Schulmedizin. Es gibt vereinzelt Krankenkassen, welche Natur-Arzneimittel und die Behandlung durch Heilpraktiker anteilig übernehmen. Hier sind die Tarife allerdings höher als bei anderer Versicherern und die gebotenen Extraleistungen rechtfertigen die Mehrkosten nicht immer. Daher ist eine Zusatzversicherung, die auch für den Bereich der alternativen Medizin gilt, eine sehr gute Wahl.

    Reisezusatzversicherungen

    Es gibt zwei Arten von Reisezusatzversicherungen. Zum einen werden Tarife angeboten, die speziell für Urlaubsreisen ausgelegt sind und zum anderen Tarife, die sich auf längere Auslandsaufenthalte beziehen. Hier sichert man sich die Kostenübernahme für Behandlungen im Ausland und die für einen möglichen Rücktransport. Wer viel auf Reisen ist oder einen langen Aufenthalt im Ausland plant, sollte diese Versicherung in Betracht ziehen.

    Kombitarife für einen umfassenden Versicherungsschutz

    Verschiedene Krankenkassen bieten Kombitarife für die Zusatzversicherungen an. Diese decken mehrere Bereiche ab und man kann mit einer Police zum Beispiel Zahnersatz, Reiseschutz und alternative Medizin versichern. Hier sollte man sich sicher sein, dass alle wichtigen Punkte versichert sind und dass man auch wirklich alle Leistungen benötigt. Denn die Kombitarife klingen zwar sehr gut, können aber auch unnötige Kosten verursachen, weil man die einzelnen Leistungen eigentlich nicht in Anspruch nimmt.

    Wie den besten Tarif finden?

    Im Rahmen der Zusatzversicherungen ist es wichtig, dass man sich über seine eigenen Ansprüche und die persönlichen Umstände im Klaren ist. Wenn man nicht viel auf Reisen geht, ist eine Police in diesem Bereich unnötig. Wer sich auf die Schulmedizin verlässt, der kann auf einen Zusatz für alternative Medizin verzichten. Man kann sich von einem unabhängigen Berater informieren lassen oder online einen ausführlichen Tarifvergleich vornehmen, um die besten Angebote zu finden. Grundsätzlich ist es ratsam, eine Zahnzusatzversicherung und eine Krankenhauszusatzversicherung in Betracht zu ziehen. Denn hier können schnell hohe Kosten aufkommen, wenn man sich eine erstklassige Versorgung sichern möchte.

  • Studie belegt: Zusammen ist gesundes Leben einfacher

    Studie belegt: Zusammen ist gesundes Leben einfacher

    Es kling vollkommen logisch und nun wurde es auch wissenschaftlich belegt: Wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, ist es einfacher, wenn der Partner mit dabei ist. Laut einer aktuellen, Londoner Studie stehen die Chancen sogar besser, als wenn man Unterstützung von einem nichtrauchenden Partner bekommt.

    Gemeinsam gesund leben

    Am University College London haben sich Forscher mit der Frage beschäftigt, welchen Einfluss Partner auf die Umsetzung von guten Vorsätzen haben. Dabei wurde nicht nur beobachte, wie es sich verhält, wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, auch gesundes Essen und mehr Bewegung wurden hinterfragt. Im Fachmagazin „JAMA Internal Medicine“ gaben die Forscher nun bekannt, dass die Ergebnisse der Untersuchungen eindeutig waren. Hat man einen Partner an seiner Seite, der dabei mitmacht, die schlechten Laster abzulegen, fällt es wesentlich leichter dies auch tatsächlich zu tun. Es ist sogar so, dass die Erfolgschancen dann höher sind, als wenn der Partner bereits einen gesunden Lebensstil führt.

    Im Verlauf der Studie wurden über 3700 Paare beobachtet, welche über 50 Jahr alt waren. Dabei waren sowohl verheiratet Paare unter den beobachtetet Personen, als auch jene, die ohne einen Trauschein zusammenleben. Alle Probanden leben in Großbritannien. Die Langzeitstudie erfragte in regelmäßigen Abständen Informationen zum Rauchen, den physischen Aktivitäten und zum Gewicht. Das Gewicht wurde nach 4 Jahren abgefragt und die anderen Daten im Abstand von zwei Jahren. Wurden die Teilnehmer als Übergewichtung klassifiziert und es konnten ein Gewichtsverlust von mehr als 5 % verzeichnet, wurde dieser als tatsächliche Gewichtsreduzierung gewertet und nicht als leichte Schwankung.

    Gleiche Laster bringen bessere Erfolgschancen

    Die Studie hat offenbart, dass es so scheint, als sei man bei einer Person mit gleichen oder ähnlichen Lastern in guter Gesellschaft. Zumindest dann, wenn man gern etwas an der aktuellen Situation ändern möchte. Hat der Partner sein Laster bereits abgelegt, oder war es erst gar kein Problem, hat dies eine weniger positive Auswirkung auf die eigenen Erfolgschancen.

    Unter anderem zeigen die Zahlen, dass die Hälfte der Raucherinnen, die gemeinsam mit ihrem Partner das Rauchen aufgegeben haben, auch erfolgreich war. Raucht der Mann allerdings weiter, liegt die Erfolgsquote nur noch bei 8 %. Handelt es sich von Anfang an bei dem Mann um einen Nichtraucher, so sind es noch 17 %. Auch umgekehrt hat die Studie aufgezeigt, dass es Männern leichter fällt das Rauchen aufzugeben, wenn der Partner mitzieht.

    Wenn der Partner fehlt…

    Natürlich sind diese Zahlen erfreulich für all diejenigen, die gemeinsam mit ihrem Partner die guten Vorsätze für das neue Jahr umsetzen, aber es gibt auch eine Vielzahl an Menschen, denen diese Unterstützung nicht zur Seite steht. Laut aktuellen Zahlen der WHO versterben jährlich 16 Millionen Menschen frühzeitig an vermeidbaren Erkrankungen. Alkohol, Tabak, schlechte Ernährung und zu wenig Bewegung sind häufig die Gründe für Krebserkrankungen, Diabetes, Schlaganfälle und anderer, nichtübertragbare Krankheiten.

    In Deutschland wir auf vielen Ebenen daran gearbeitet, den Betroffenen Hilfe zu bieten. Durch bestimmte Gesetzgebungen, Steuerregelungen und weitläufige Aufklärungen ist die Arbeit im Bereich der Prävention zusätzlich sehr gut.

    Dennoch gibt es viele Menschen, die mit Lastern wie Rauchen und hohem Alkoholkonsum zu kämpfen haben. Man kann sich zu jeder Zeit Informationen von Ärzten und Gesundheitseinrichtungen besorgen. Dort hat man Zugang zu schriftlichem Material und auch die Möglichkeit sich über Selbsthilfegruppen zu informieren. Gruppen sind natürlich häufig der letzte Ausweg und kommen vor allem dann infrage, wenn das Laster das tägliche Leben negativ beeinflusst. Meist ist dies im Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholkonsum zu finden.

    Möchte man mit dem Rauchen aufhören oder ein paar Kilos verlieren, ist es immer eine gute Idee, sich Unterstützung aus dem Umfeld zu suchen. Hat man keinen Partner oder ist dieser nicht interessiert, so sind Freunde und Familie die erste Anlaufstelle. Aber auch Sport in einem Verein oder die Teilnahme an einer Laufgruppe machen einen echten Unterschied.

    Für Raucher gibt es außerdem Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis. Auch stehen eher radikale Varianten wie Hypnose oder Therapie zur Verfügung. Was auch immer der Weg ist, es ist wichtig, dass man sich wohlfühlt und in der Lage ist, sich vollständig seinem Ziel zu widmen. Es gibt online viele Ratgeber und Artikel, die wertvolle Informationen zum Thema bieten. Hier ist es auch einfach Kontakt zu Gleichgesinnten aufzunehmen, und in Foren seine Erfahrungen zu teilen.

     

  • Zivilisationskrankheiten – WHO warnt!

    Zivilisationskrankheiten – WHO warnt!

    Falsche Ernährung, Alkoholkonsum und Tabakgenuss führen jedes Jahr zu Millionen von Todesfällen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nun angegeben, dass an den Folgen dieses Lebensstils etwa 38 Millionen Menschen weltweit versterben. Knapp 16 Millionen dieser Todesopfer sind jünger als 70 Jahre. Laut WHO ist ein Großteil diese Krankheiten vermeidbar. Auf einer Pressekonferenz in Genf hat die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan angegeben, dass es ein wichtiges Ziel der Staatengemeinschaft sein muss, gegen diese „Epidemie“ entschlossen vorzugehen.

    Die Zahlen sprechen für sich

    Vorzeitige Todesfälle durch Krankheiten, die nicht übertragbar sind, haben in den vergangenen Jahren verstärkt zugenommen. So waren es zum Beispiel zu Beginn des Millenniums, im Jahr 2000 etwa 14,6 Millionen die unter 70 Jahre alt waren und an Krankheiten wie Herzinfarkt, Krebs oder Diabetes verstorben sind. Mit den aktuellen 16 Millionen kann man einen klaren Anstieg erkennen. Die WHO ist davon überzeugt, dass nahezu alle dieser 16 Millionen Todesfälle vermeidbar sind.

    Entwicklungsländer und Schwellenländer am stärksten betroffen

    Die Studie lässt deutlich erkennen, dass in den sogenannten Dritte Welt Ländern und Schwellenländern die Gefahr einer solchen Erkrankung am höchsten ist. In Deutschland ist das Risiko hier zum Beispiel recht gering. Global gesehen stehen Russland und Oman an der Spitze der Risikokandidaten. Dies hat gleich mehrere Gründe.

    Zum einen sind die finanziellen Mittel vom Staat häufig nicht vorhanden, um großangelegte Kampagnen auf die Beine zu stellen, welche für Aufklärung sorgen. Es gibt keine Schulprogramme oder Zusammenarbeiten mit Sportvereinen und ähnlichen Institutionen. Ist die Infrastruktur im Land sehr schlecht und lebt ein Großteil der Bevölkerung in recht isolierten und schwer zugänglichen Gegenden, ist es oft ein Herausforderung die Personen zu erreichen. Abgeschnitten von modernen Medien und dem Geschehen der Großstädte, ist es hier nur schwer einen guten Informationsfluss aufrechtzuerhalten.

    Viele Länder haben darüber hinaus mit anderen Problemen zu kämpfen, wie Armut und einer niedrigen Bildungsrate. Der Fokus von Staat und auch von Hilfsorganisationen liegt häufig nicht im Bereich der Aufklärung über Zivilisationskrankheiten.

    Eine letzte Hürde sind sicherlich traditionelle Überzeugungen und kulturelle Ideale. Ein Mangel an Aufklärung und Bildung führt oft dazu, dass Warnungen nicht als gerechtfertigt aufgenommen werden. Wenn übermäßiger Alkoholkonsum und das Rauchen von Tabak schon immer Teil des täglichen Zusammenlebens war, wird er nicht als problematisch anerkannt. Hinzu kommen die Kulturkreise, denen sich der Zugang zu den modernen Zivilisationsdrogen erst vor Kurzem erschlossen hat. Sie haben nie die Chance gehabt, einen angemessenen Umgang damit zu erlernen und müssen häufig schnell feststellen, dass die Konsequenzen lebensgefährlich sein können.

    Welche Schritte werden eingeleitet?

    Die WHO gibt an, dass eine Investition von 3 Dollar pro betroffener Person ausreichen würde, um eine ausreichende Aufklärung zu finanzieren. Dabei kann diese in Form von Druckmedien geschehen, durch Informationstage in medizinischen Einrichtungen, in Schulen und auch durch die digitalen Medien und das Fernsehen. Die Möglichkeiten die richtigen Nachrichten und Informationen zu verbreiten sind groß. Deutschland ist dafür ein absolutes Paradebeispiel. Hier hat der Staat neben der Aufklärung auch rechtliche Schritte eingeleitet. Ein Werbeverbot für Tabak und Alkohol, ebenso wie die hohe Besteuerteren der Waren haben auf vielen Ebenen Wirkung gezeigt. Immer weniger Raucher werden im Land verzeichnet und unter Jugendlichen geht der Alkoholkonsum langsam aber sicher zurück.

    Es gibt auch anderer Länder, die große Vorschritte machen. Bäcker in Argentinien haben neue Auflagen für den Einsatz von Salz und in Ungarn haben neuen Steuergesetzte den Einsatz von Zucker reduziert. Neben den staatlich regelbaren Problemen ist es natürlich wichtig, dass die Menschen leichten Zugang zu Informationen haben und aktive Unterstützung finden. Das Fördern von Sporteinrichtungen, die kostenfreie Nutzung von Sportanlagen und die Möglichkeit mit geschultem Fachpersonal zu sprechen ist hierbei sehr wichtig.

    Wie lautet das Langzeitziel?

    Im Idealfall werden auf lange Sicht vorzeitige Todesfälle durch nicht übertragbare Krankheiten komplett verhindert. Das ist natürlich eher utopisch und auch kein konkretes Ziel. Dennoch sagt die WHO, dass sie bis zum Jahr 2025 zumindest ein Informationsnetzwerk aufgebaut haben wollen, dass alle Betroffenen erreichen kann. Denn sogar in einem Vorzeigeland wie Deutschland ist die Grundlage der nicht übertragbaren Krankheiten eher unbekannt. Man weiß zwar, dass man nicht zu viel Alkohol trinken sollte, und das das Rauchen ebenso schlecht ist wie ungesunde Ernährung und wenig Bewegung, aber welche konkreten Folgen dies haben kann, ist eher eine Grauzone. Die WHO ist allerdings zuversichtlich, dass sich in den kommenden Jahren die Zahlen zum Besseren wenden werden.

  • Versicherung und Vorsorge – mindestens genauso wichtig wie eine gesunde Lebensweise

    Versicherung und Vorsorge – mindestens genauso wichtig wie eine gesunde Lebensweise

    Welcher Mensch wünscht sich nicht eine gute Gesundheit bis ins hohe Alter? Hierfür bedarf es jedoch noch ein wenig mehr als alleine ein gesunder Lebensstil mit der richtigen Ernährung und einer gesunden Portion Sport und Fitness.  Die Zauberwörter in diesem Zusammenhang heißen Versicherung  und Vorsorge. Vor allem in der heutigen Zeit, in der es für wirklich alles eine Versicherung gibt, ist es ein leichtes die passende Versicherung und Vorsorge zu finden, die optimal auf die eigene Situation und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Es ist sicher nicht ganz so einfach, aus der Vielzahl der verschiedensten Angebote und Anbieter die passenden Angebote aus den Bereichen Versicherung und Vorsorge herauszufiltern, hierfür gibt es aber im Internet zahlreiche Vergleichsseiten, die bei der Entscheidung helfen. Wichtig ist nur, sich selber vorab Gedanken darüber zu machen, in welchen Bereichen genau Versicherung und Vorsorge greifen sollen. Hierfür wird es im Verlauf dieser Ausführungen einige Tipps geben, was sich lohnt und was nicht zwingend erforderlich ist. Wer befürchtet in den vielfältigen Angeboten aus Versicherung und Vorsorge trotz Vergleichsseiten die Übersicht zu verlieren, der kann sich auch vertrauensvoll an einen Versicherungsmakler wenden.  Dieser nimmt alle für den Kunden wichtigen Kriterien auf und sucht die entsprechenden Anbieter heraus,  bei denen dann auf Wunsch auch direkt ein Komplettpaket in punkto Versicherung und Vorsorge abschließen. Ein solches ist manchmal durchaus ratsam, auch und vor allem in finanzieller Hinsicht.

    Für jeden Bedarf die passende Versicherung und Vorsorge finden

    Versicherung und Vorsorge sind wichtige Begleiter auf dem Weg in ein gesundes hohes Alter.  Die Werbung verspricht viel, doch nicht alles, was aus dem Bereich Versicherung und Vorsorge angepriesen wird, ist in jedem Fall ratsam. Aus dem Gesamtpaket in Sachen Versicherung und Vorsorge wenden wir uns nun einmal ganz gezielt der reinen Vorsorge zu. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die in regelmäßigen Abständen von den Krankenkassen gezahlt werden. Viele Menschen wissen im Grunde genommen gar nicht, welche Untersuchungen sie bezahlt bekommen. Diese Leistungen sind von Krankenkasse zu Krankenkasse ein wenig verschieden, insofern ist es immer ratsam, die entsprechende Broschüre anzufordern. In jedem Fall sollten im Zuge von Versicherung und Vorsorge regelmäßige Krebsvorsorge durchgeführt werden sowie in jedem Fall einmal jährlich ein kompletter Gesundheitscheck. Dieser beinhaltet auch ein großes Blutbild.  Besonders Anhänger beziehungsweise Zugehörige zu besonderen Risikogruppen wie beispielsweise Raucher oder all jene,  die regelmäßig Alkohol konsumieren, sollten wirklich regelmäßig auf die kostenfrei angebotenen jährlichen Untersuchungen unbedingt zurückgreifen. Nur so können Erkrankungen rechtzeitig erkannt und ihnen entgegengewirkt werden.  Auch bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Ähnlichem darf das Thema Versicherung und Vorsorge nicht außer Acht gelassen werden.

    Welche Versicherungen sind in punkto Versicherung und Vorsorge wichtig?

    Um einmal ein wenig Licht in den Dschungel zum Thema Versicherung und Vorsorge zu bringen, folgen hier nun einmal die gängigsten und interessantesten Versicherungen. Versicherung und Vorsorge liegen nah beieinander, ohne den finanziellen Ausgleich manch einer Versicherung wären gewisse medizinische Maßnahmen nicht jedem möglich. Ganz wichtig ist in punkto Versicherung und Vorsorge zunächst einmal die Zahnzusatzversicherung zu nennen.  Defizite im Bereich des Gebisses wie kaputte Zähne oder Entzündungen können sich oft unbemerkt auf den ganzen Körper ausbreiten und andere Organe ziemlich beeinträchtigen, vor allem das Herz. Hier ist eine entsprechende Versicherung im Rahmen von Versicherung und Vorsorge ratsam, da sie mitunter einen Großteil der Behandlungskosten übernimmt. Diese können unter Umständen recht hoch sein. Eine weitere wichtige Versicherung aus dem Bereich Versicherung und Vorsorge ist eine Krankenhaus Zusatzversicherung. Diese kann gut auch mit der Zusatzabsicherung für das Krankenhaustagegeld und dem Krankentagegeld kombiniert werden. So werden Zuzahlungen und Verdienstausfall bei längerer Krankheit und längerem Krankenhausaufenthalt ausgeglichen werden. Auch hier gilt es natürlich, sich im Vorfeld aus dem breiten Angebot an Versicherung und Vorsorge den Anbieter herauszusuchen, der optimal zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passt. Nur so lässt sich die eigene Situation optimal verbessern.

    Versicherung und Vorsorge – nichts ohne eine gute Unfallversicherung

    Eine gute Unfallversicherung ist wohl allgemein hin das Grundgerüst wenn es um Versicherung und Vorsorge geht.  Die Unfallversicherung ist nicht nur zur Absicherung für einen selber da, vielmehr gibt sie auch der Familie ein gewisses Maß an Sicherheit. Versicherung und Vorsorge ist eben deshalb so wichtig, dass der Betroffene im Falle des Falles rundum abgesichert und versorgt ist. So greift eine Unfallversicherung genau dann, wenn durch einen Unfall eine längere oder auch eine dauernde Arbeitsunfähigkeit resultiert. Sie ersetzt in bestimmten Fällen Kosten für Krankenhausaufenthalt, bestimmte Behandlungen und Zusatzkosten im Bereich verschiedener Reha-Maßnahmen.  Aus den hier genannten Gründen ist im Rahmen von Versicherung und Vorsorge diese Art der Absicherung unumgänglich. Vor allem wenn kleine Kinder im Haushalt leben, sollte auch in ihrem Interesse schon für die Kleinsten an eine umfassende Versicherung und Vorsorge gedacht werden. Unfallversicherungen kann und sollte jeder auch unbedingt für seine Kinder abschließen.  Gerade im Hinblick darauf, dass Kinder einem erhöhten Gefahrenrisiko ausgesetzt sind und ihr Leben lang unter den Folgen eines Unfalles leiden können, auch in finanzieller Hinsicht, sind Versicherung und Vorsorge vom ersten Tag an unabdingbar.

    Versicherung und Vorsorge machen das Leben einfacher

    Natürlich ist es kein Garant für ein krankheitsfreies und unfallfreies Leben, wenn eine umfassende Versicherung und Vorsorge getroffen wurde, dennoch macht es das Leben leichter. Weiß man, das im Falle des Falles in punkto Versicherung und Vorsorge alles getan wurde, damit weder in finanzieller noch in versorgungstechnischer Hinsicht Einbußen befürchtet werden müssen, kann man sich voll auf die Genesung konzentrieren und muss sich in dieser Hinsicht keine Sorgen machen. Versicherung und Vorsorge ist ein wichtiges Thema und es bedarf nicht viel sich in diesem Punkt hinreichend abzusichern. Wer sich noch nicht wirklich um Versicherung und Vorsorge gekümmert hat, der sollte dies in jedem Fall nachholen. Auch die Krankenkassen beraten ihre Kunden ausführlich und zeigen ihnen auf, was in Sachen Versicherung und Vorsorge möglich und vor allem wichtig ist. Es nimmt weder viel Zeit in Anspruch, sich und seine Lieben umfassend abzusichern, noch ist es recht teuer. Hier ist es wichtig, sich den passenden Anbieter herauszusuchen, der den höchstmöglichen Leistungsumfang zu moderaten Tarifen bietet. Bedacht werden soll hier, dass es viele Anbieter gibt, die Kombipakete anbieten. Diese sind nicht nur sinnvoll, sondern vor allem oft auch preisgünstiger als wenn einzelne Absicherungen genommen werden.

  • Hypertonie (Bluthochdruck)

    Hypertonie (Bluthochdruck)

    Hypertonie (Bluthochdruck)

    Zu den heutigen Volkskrankheiten gehört der Bluthochdruck oder auch Hypertonie genannt. Davon ist in Deutschland mittlerweile fast jeder vierte Bürger betroffen, und damit sind ernsthafte Erkrankungen wie Schädigungen der Augen, Nieren, Blutgefässe und weitere verbunden. Diese können dann zu Schlaganfall oder einem Herzinfarkt führen, wenn die Hypertonie nicht schnellstmöglich ärztlich behandelt wird. Bis allerdings der Bluthochdruck erkannt wird, können diverse Jahre vergehen, denn viele Menschen haben jahrelang keinerlei Beschwerden und werden daher auch ihren Lebensstil, mit dem sie den Bluthochdruck im Griff haben oder sogar vermeiden könnten, nicht ändern.

     Gesund leben beugt einen Bluthochdruck vor

    Denn ein gesunder Lebensstil ist die Grundsäule für eine gute und langanhaltende Gesundheit. Dazu gehören Faktoren wie eine salzarme Ernährung, viel Bewegung sowie kein Übergewicht. Wer also an zu vielen Kilos leidet, sollte seiner Gesundheit zuliebe diese abbauen, unter Umständen auch unter ärztlicher Aufsicht. Weitere Faktoren für eine Hypertonie sind das Rauchen, zuviel Stress sowie überhöhter Alkoholkonsum. Auch hier ist anzuraten, dass weniger mehr ist und einige Faktoren davon sollten bestenfalls komplett eingestellt werden, was in diesem Fall speziell für das Rauchen gehört. Stressabbau kann in speziellen Therapien erreicht werden, wenn es dem Patienten nicht möglich ist, dies aus eigener Kraft zu schaffen. Denn gerade der Stress im Beruf dürfte sich dauerhaft negativ auf den Blutdruck auswirken. Weiterhin hilft eine regelmäßige Bewegung, dem Bluthochdruck vorzubeugen. Hierzu eignet sich besonders der Ausdauersport, welcher den Kreislauf insgesamt positiv beeinflusst. Wenn all diese Faktoren einbezogen werden in einen geänderten Lebensstil, so kann der Blutdruck auf Dauer auf ein normales Level gehalten werden.

     Medikamente bei Hypertonie

    Wer bereits Bluthochdruck-Patient ist, wird Medikamente vom Arzt erhalten, die den Blutdruck wieder auf ein normales Maß zurückbringen, was einen enormen Gewinn an Lebensjahren sowie Lebensqualität für den Patienten einbringt. Dennoch wird die Behandlung durch den Arzt ganz individuell für jeden Patienten durchgeführt, denn selbst hier ist jeder Mensch entsprechend seinen Symptomen anders zu behandeln. Außer den blutdrucksenkenden Medikamenten ist eine Lebensumstellung mit Stressabbau auch hierbei sehr wichtig, damit die Therapie entsprechend gut anschlägt.

     Hypertonie alias Bluthochdruck –  Ursache und Entstehung

    Oftmals hat Bluthochdruck auch eine vererbbare Ursache, denn die erbliche Entstehung bei Kindern, wenn bereits die Eltern unter Hypertonie leiden, wurde bereits anhand von diversen Studien wissenschaftlich belegt. Das Risiko bei den Kindern ist in diesem Fall etwa doppelt bis dreimal so hoch, von daher raten die Ärzte dazu, dass der Blutdruck bei Kindern unbedingt im Auge zu behalten ist.

    Als typische Symptome werden Kopfschmerzen, Ohrensausen, Nasenbluten sowie Schwindel angegeben, vor allem, wenn der Bluthochdruck bereits länger besteht. Als langfristige Schäden sind unter anderem Kurzatmigkeit, Sehstörungen oder Brustschmerzen zu sehen. Dabei ist es sehr einfach, den Blutdruck messen zu lassen, dies geschieht in der Regel schnell und einfach beim Arzt und wird mittlerweile bei allen Standardkrankheiten zusätzlich kontrolliert. Wenn der Verdacht einer Hypertonie vorliegt, kann ebenfalls eine Dauermessung vom Arzt angeordnet werden, die einen Tag dauert. Die Messungen werden hinterher ausgewertet. Je eher die Erkrankung erkannt wird, umso erfolgreicher ist die Therapie, mit denen Folgeschäden umgangen werden können. Dennoch müssen die verordneten Medikamente meist für den Rest des Lebens eingenommen werden, um den Blutdruck somit stabil zu halten.

  • Mit Joghurt Diabetes vorbeugen

    Mit Joghurt Diabetes vorbeugen

    Rund 350 Millionen Menschen weltweit leiden unter Diabetes und diese Zahl steigt jedes Jahr an. Zu viele Menschen ernähren sich falsch und gehen damit ein hohes Risiko ein, an Zucker zu erkranken und mit dieser chronischen Krankheit ihr Leben lang umgehen zu müssen.

    Jetzt haben amerikanische Wissenschaftler eine erstaunliche Entdeckung gemacht, denn sie haben in Langzeitstudien nachgewiesen, dass der regelmäßige Genuss von Joghurt dabei helfen kann, das Risiko an Diabetes zu erkranken, deutlich zu verringern.

    Joghurt – ein neues Wundermittel?

    Joghurt ist ohne Zweifel sehr gesund, Joghurt kann dabei helfen schlank zu werden und auch schlank zu bleiben, aber wie kann Joghurt effektiv dabei helfen, das Diabetesrisiko zu verringern? Die Wissenschaftler der Universität Harvard haben unter Mitarbeit der Fachzeitschrift BMJ Medicine nachgewiesen, dass schon 28 Gramm Joghurt am Tag ausreichen, das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 18 % zu senken. Wer also jeden Tag einen Becher Joghurt isst, der senkt auch die Gefahr an Diabetes zu erkranken.

    Mit einem Joghurtbecher pro Tag ist es aber natürlich nicht getan, denn auch der Rest der Ernährung muss stimmen. Wenig Fett, wenig Zucker, dafür aber viel frisches Obst und Gemüse, Fisch und Geflügel sorgen dafür, dass es erst gar nicht zu Übergewicht kommt, denn Übergewicht ist ein Grund, warum es überhaupt zu Diabetes kommt. Die Forscher haben auch andere Milchprodukte wie Käse und Kefir getestet, aber hier gibt es keinen Hinweis darauf, dass das Risiko Diabetes zu bekommen, durch diese Milchprodukte gesenkt wird.

    Was macht Joghurt so besonders?

    Was macht Joghurt zu einem vorbeugenden Mittel, wenn es um Diabetes Typ 2 geht? Es ist vermutlich die Zusammensetzung, denn das geht aus anderen Forschungen hervor, die schon vor einigen Jahren zu einem ähnlichen Ergebnis kamen. Joghurt enthält viel Kalzium und Magnesium, aber auch ganz spezielle Fettsäuren, die das Risiko an Diabetes zu erkranken, senken können. Dazu kommen probiotische Bakterien und Antioxidanzien, die einen positiven Einfluss haben, wenn es um Diabetes geht.

    Weitere Forschungen zu Diabetes und Jogurt

    Nicht nur Forscher aus den USA haben die Feststellung gemacht, dass ein Joghurtbecher am Tag das Diabetesrisiko senkt, auch eine britische Studie legt diese Vermutung nahe. Die Forscher in England haben in Norfolk eine Studie mit 3.500 Probanden durchgeführt. 750 der Versuchspersonen erkrankten in einem Zeitraum von elf Jahren an Diabetes Typ 2. Die Forscher nahmen anschließend alle Gründe, die zu einer Zuckererkrankung führen können, wie Lebensstil, Übergewicht und Essgewohnheiten aus der Studie raus und konzentrierten sich nur auf die Milchprodukte, die die Teilnehmer der Gruppe in diesem Zeitraum zu sich genommen hatten.

    Sie stellten fest, dass weder Milch noch Magermilch oder Käse einen Einfluss auf die Erkrankung hatten. Anders sah es beim Fruchtjoghurt aus, denn dieser schien einen positiven Einfluss zu haben. Es stellte sich heraus, dass diejenigen, die vier Becher Fruchtjoghurt à 125 Gramm pro Woche gegessen hatten, nicht an Diabetes vom Typ 2 erkrankt waren.