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  • Heilerde – vielseitiges Gesundheitselixier

    Heilerde – vielseitiges Gesundheitselixier

    Heilerde wurde bereits in der Antike vielseitig als Naturheilmittel in Sachen Gesundheit und Schönheit verwendet. Das aus eiszeitlichen Lößablagerungen gewonnene Pulver besteht aus wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die bei den verschiedensten Gesundheitsbeschwerden eingesetzt werden können. Gerade die Tierwelt zeigt, wie man mit Erde und Schlamm gegen Hautkrankheiten und Verdauungsprobleme gezielt vorgehen kann, um diese aus der Welt zu schaffen. Wer kennt sie nicht, die sich in Matschpfützen suhlenden Schweine oder Hunde? Und genau zu diesen Zwecken können auch wir Menschen die uns bekannte Heilerde zu unserem Vorteil nutzen.

     

    Anwendungsbereiche mit Heilerde

    Heilerde kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt werden.

     

    Äußere Anwendung von Heilerde

     

    Heilerde bei Akne

    Besonders bei fettiger Haut, die von Pickeln und Akne gekennzeichnet ist, kann Heilerde für ein besseres und gesünderes Hautbild sorgen. Entweder greift man hier auf eine Paste zurück, die es fertig zu kaufen gibt, oder man rührt sich die heilende Gesichtsmaske selbst mit etwas Wasser zu einer breiartigen Masse an, die man anschließend auf Gesicht und Hals aufträgt (auch für weitere Körperpartien geeignet, falls diese betroffen sind). Nun muss man ca. 20 – 30 Minuten warten, bis die Maske vollständig getrocknet ist. Im Winter hilft es, wenn man Rotlicht benutzt, im Sommer kann man sich dazu in die Sonne setzen. Dass die Heilerde vollständig getrocknet ist, erkennt man daran, dass keine dunklen Flecken mehr zu sehen sind, die auf eine Restfeuchte hindeuten. Da Heilerde eine austrocknende Wirkung hat, ist es bei äußerst empfindlicher Haut ratsam, die Maske etwas früher zu entfernen, damit man trockene Hautstellen nicht zusätzlich strapaziert und austrocknet. Bei besonders fettiger Haut und starker Akne empfiehlt sich anfangs eine mehrmalige Anwendung pro Woche (2- bis 3-mal). Später sollte eine wöchentliche Maske ausreichen.

     

    Heilerde bei Gelenkschmerzen und Rheuma

    Neben diversen Hautproblemen kann der Einsatz von Heilerde auch diverse Gelenkprobleme wie Rheuma oder Sehnenscheidenentzündung lindern. Hier empfiehlt sich ein Gelenkwickel, der ebenfalls mit dem Pulver der Heilerde und Wasser angerührt wird. Nachdem die zubereitete Heilerde fingerdick an den betroffenen Stellen aufgetragen wurde, wird ein feuchtes Tuch darum gewickelt und mit weiteren, trockenen Tüchern fixiert. Während die Heilerde nun beginnt zu trocknen, entfalten sich die Wirkstoffe. Die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente sorgen für eine bessere Durchblutung und können den Schmerz lindern. Sobald die Heilerde getrocknet ist und bröckelt, kann die Kompresse entfernt und die Heilerde abgewaschen werden. Bei regelmäßiger Anwendung sollte recht bald eine gewisse Schmerzlinderung eintreten. Wer Zweifel hat, kann vorher einen Arzt zu Rate ziehen.

     

    Heilerde bei Sonnenbrand und Neurodermitis

    Wer in der heißen Jahreszeit einen Sonnenbrand erleidet, hat die Möglichkeit, durch einen Wickel mit Heilerde die Schmerzen zu lindern und der beanspruchten Haut etwas Gutes zu tun. Die Paste wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen und erst abgewaschen, sobald alles getrocknet ist. Heilerde hat einen kühlenden Effekt und lindert somit die ersten Beschwerden im Falle eines Sonnenbrands.

    Neben der richtigen Ernährung und Vermeidung von Stress können Betroffene, die unter Neurodermitis leiden, auf Heilerde zurückgreifen, um akuten Schüben der unheilbaren Hautkrankheit vorzubeugen. Da chemische Pflegemittel hier nicht in Frage kommen und die gereizte Haut nur noch mehr strapaziert würde, ist es wichtig, auf natürliche Weise gegenzusteuern. Da Heilerde ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht, kann Neurodermitis hierdurch unterstützend behandelt werden.

     

     

    Innere Anwendung von Heilerde

     

    Heilerde bei Durchfall und Erbrechen

    Bei Beschwerden wie akutem Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Blähungen kann es sinnvoll sein, Heilerde einzunehmen und so die Symptome auf natürliche Weise zu lindern. Empfehlenswert sind 2 bis 4 Gläser Wasser, die mit Heilerde angerührt wurden und löffelweise über den Tag verteilt eingenommen werden. Sollten die Beschwerden nach ein bis zwei Tagen nicht abgeklungen sein, ist ein Arztbesuch unumgänglich!

     

     

    Heilerde bei Sodbrennen

    Sodbrennen hat viele Gesichter: ganz gleich ob es am fettigen Sonntagsbraten liegt, man großen Hunger verspürt oder sich im letzten Drittel der Schwangerschaft befindet – Sodbrennen ist kein angenehmes Gefühl und ungern möchte man die Beschwerden mit Tabletten oder sonstigen Mitteln behandeln. Wenn das obligatorische Glas Milch nicht mehr ausreicht, greift man auch hier am besten zu einer natürlichen Methode, um Sodbrennen in den Griff zu bekommen. Bereits mit einem Glas Heilerdewasser nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen und vor dem Schlafengehen können für Linderung sorgen. Wer unter starkem Sodbrennen leidet, kann alternativ ungefähr eine Stunde vor jeder Mahlzeit einen Teelöffel Heilerde zu sich nehmen. Bei regelmäßigem Sodbrennen und Reizhusten sollte man jedoch den Arzt aufsuchen, um weitere Krankheiten ausschließen zu können.

     

     

    Mit Heilerde natürlich gesund leben

    Nicht immer muss man bei bestimmten Beschwerden die Chemiekeule schwingen. Neben den genannten Anwendungsgebieten kann man Heilerde auch problemlos bei folgenden Symptomen einsetzen:

     

    – Cellulite

    – Halsschmerzen und Mandelentzündung

    – Muskel- und Gelenkbeschwerden

    – Mückenstiche

    – Offene Hautwunden

    – Verstauchung und Prellungen

    – Arthrose

    – Reizdarm

     

    Die Anwendung mit Heilerde ersetzt jedoch keinerlei medizinische Behandlung. Bei regelmäßigen Beschwerden sollte man immer zuerst einen Arzt aufsuchen, um eventuelle Krankheiten abzuklären.

     

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  • Fitnessstudio adé? – das effektive Workout für Zuhause

    Fitnessstudio adé? – das effektive Workout für Zuhause

    Der große Fitnessstudio-Boom scheint seit einiger Zeit abzuflachen. Wer heute flexibel und dennoch effektiv trainieren möchte, setzt verstärkt auf Fitness in den eigenen vier Wänden. Die Vorteile überzeugen: immerhin müssen sich die Hobbysportler nicht mehr an Öffnungs- oder Kurszeiten halten und können ihre sportlichen Einheiten ideal in den Alltag mit Kind und Beruf integrieren. Bei näherem Hinsehen fällt hier auf, wie vielfältig die Möglichkeiten mit Hinblick auf das Workout zuhause sind. Egal, ob via App oder klassisch vor dem TV: hier ist für jeden Anspruch etwas dabei.

     

    Überwachen Sie sich selbst!

    Zugegeben: besonders dann, wenn das Training in den eigenen vier Wänden und allein absolviert wird, könnte es sein, dass sich der Innere Schweinehund schon vergleichsweise früh meldet. Nichts ist jedoch motivierender als Erfolgserlebnisse. Besonders Apps sind hier sehr hilfreich. Mit ihrer Hilfe können oft nicht nur:

    • Wiederholungen
    • Gewicht
    • Trainingsrhythmen,

    sondern auch Trinkgewohnheiten, der körpereigene Schlafrhythmus und der Verlauf einer Diät dokumentiert werden. Die Smartphones übernehmen hier oft die Funktion eines Personal Trainers, machen auf einseitige Übungen aufmerksam und versehen den Nutzer zudem noch mit leckeren Rezepten, die dabei helfen, die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern.

     

    Richtlinien für das Workout zuhause

    Spätestens seit den 1980er Jahren gehören sie für fast jeden Zuhause-Sportler zur Pflicht: die Fitnessvideos. Protagonisten und Auswahl haben sich im Laufe der Zeit jedoch stark verändert. Schon lange werden die Zuschauer nicht mehr mit neonfarbenen Gymnastikdresses konfrontiert. Stattdessen steht hier die Vielfalt im Vordergrund. Egal, ob Tae-Bo, Yoga oder Tanz: es existiert kaum ein sportlicher Bereich, der nicht durch den DVD-Markt abgedeckt werden würde.

    Wichtig ist es hier jedoch, trotz aller Begeisterung, immer auf die Signale des eigenen Körpers zu hören! Übungen müssen unbedingt sauber ausgeführt werden, um sich nicht unbewusst zu schaden. Sollten Sie hier über Schmerzen verfügen, ist es wichtig, die Übung direkt zu beenden und im Zweifelsfall (beispielsweise bei einer möglichen Überlastung) einen Arzt zu konsultieren, um mit ihm nach alternativen Lösungen zu suchen. Denken Sie immer daran, dass Ihnen beim Workout zuhause niemand über die Schulter schaut, um Sie gegebenenfalls zu korrigieren. Die Verantwortung liegt hier allein bei Ihnen!

     

    Variieren Sie in Ihren Übungen!

    Nichts ist demotivierender, als sich jeden Tag durch dieselben Übungen zu quälen. Damit Sie auch wirklich möglichst lange am Ball bleiben, ist es unumgänglich, einen motivierenden und dennoch realistischen Trainingsplan zu gestalten, nicht immer dieselben Übungen auszuführen und stattdessen auch einen Blick zu anderen Sportarten und Übungsvariationen zu wagen. Hier hilft es auch, sich mit dem Körper, den Muskeln und den Auswirkungen der Übungen auseinanderzusetzen. Wer abnehmen möchte, „darf“ nur Ausdauer trainieren? Falsch! Hier hilft es beispielsweise durchaus, auch Muskelmasse aufzubauen, die dann wiederum im Alltag dazu beiträgt, Fett noch effektiver zu verbrennen.

    Wer seinen Körper kennenlernt, wird erkennen, wie das Training zuhause noch nachhaltiger gestaltet werden kann. Nichts spricht jedoch dagegen, sich auch beim Workout zuhause mit Freunden zu verabreden oder einmal in der Woche eine Joggingrunde um den Block einzubauen.

     

    Alle Vorteile auf einen Blick

    Vor allem Menschen, die bis spätabends arbeiten müssen, haben oftmals keine Lust mehr, nach dem Job den Weg ins Fitnessstudio anzutreten. Verständlich. Immerhin bietet Ihnen das Workout zuhause unter anderem den Vorteil, dass…:

    • Sie sich keine Gedanken um den optischen Eindruck Ihres Trainingsoutfits machen müssen
    • es möglich ist, zu jeder Tages- und Nachtzeit zu trainieren
    • Sie Ihre Privatsphäre in vollem Umfang genießen können
    • Sie für Ihre Übungen, auch gerade am Wochenende, das Haus nicht extra verlassen müssen, um den Weg durch die Stadt zum „Fitti“ anzutreten.

    Je nachdem, wie umfangreich Sie Zuhause trainieren möchten (und wie viel Platz Sie haben), können Sie sich auch unter Umständen Ihr kleines Studio zuhause aufbauen. Ein ansonsten leerer Keller eignet sich beispielsweise hervorragend, um hier beispielsweise einen Boxsack aufzuhängen oder eine Hantelbank aufzustellen. Auch hier gilt: wer auf seinen Körper hört und sich informiert, wird sein eigenes kleines Studio schnell zu lieben und zu schätzen wissen.

     

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  • Gesund im Büro: 40 Tipps für einen gesünderen Arbeitsalltag

    Gesund im Büro: 40 Tipps für einen gesünderen Arbeitsalltag

    Die tägliche Arbeit im Büro hinterlässt oft spuren: Verspannungen, Probleme mit dem Rücken, schnelle Ermüdung und häufig wiederkehrende Kopfschmerzen. Viele dieser Symptome lassen sich bei genauerer Betrachtung auf einen nicht optimal angepassten Arbeitsplatz zurückführen. Damit sich diese Probleme nicht in chronischen Gesundheitsproblemen manifestieren, gibt es nachfolgend 40 Tipps, wie ein Büromöbel-Experte die Ursachen aus dem Büroalltag verbannen würde.

    Aktiv und passiv – zwei Adjektive, die zusammengehören

    Es gibt aktive und passive Umstände, an denen etwas geändert werden kann, damit die körperliche Gesundheit am Arbeitsplatz erhalten bzw. zurückgewonnen wird. Nicht jeder kann alle Optionen gänzlich ausschöpfen, aber schon die eine oder andere Veränderung kann wahre Wunder wirken. Als passiv werden die direkten Gegenstände gewertet, während der aktive Teil vom Sitzenden selbst durchgeführt und leicht angepasst werden kann.

    Maßnahmen zur Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens

    Die wichtigsten Maßnahmen umfassen die Optimierung des direkten Arbeitsplatzes. Ein ergonomisch optimierter Arbeitsplatz verbessert die Körperhaltung während der Arbeit, entlastet die Wirbelsäule und beugt Haltungsschäden vor. Folgende Gegenstände sollten auf die genannten Punkte hin geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht / geändert werden.

    Der Bürostuhl (passiv)

    • Der Bürostuhl muss an die ergonomischen Bedürfnisse des Menschen anpassbar sein.
    • Die Sitzfläche
      • sollte eine leichte Wellenform haben, damit der Blutfluss durch die Oberschenkel zu den Füßen nicht unnötig gestört wird.
      • sollte nicht zu weich und nicht zu hart sein. In der Regel sind geschäumte Sitzschalen ideal, um auch bei längerem Sitzen kein Druckgefühl zu erzeugen.
    • Die Rückenlehne
      • ist ideal eingestellt, wenn der Rücken stabilisiert wird und dem Oberkörper als Ganzes Halt gibt.
      • ist besonders geeignet, wenn sie mit einer einstellbaren Lendenwirbelstütze ausgestattet ist.
      • sollte mit einem Stoffnetz bespannt sein, um für eine gute Belüftung im Rückenbereich zu sorgen. Besonders im Sommer sorgt dieses Netz für ein angenehmes Mikroklima am Rücken.
    • Die Armlehnen
      • müssen in Höhe und Neigungswinkel anpassbar sein, um die ideale Ablagemöglichkeit für die Arme zu schaffen.
      • sind idealerweise mit einer Polsterung versehen, deren Oberfläche aus einem netzartig verarbeiteten Stoff gefertigt ist. Dadurch wird die Unterlüftung auch dann gewährleistet, wenn die Unterarme längere Zeit aufliegen.

    Der Bürostuhl (aktiv)

    • Im Bereich von einem Meter rund um den Bürostuhl sollten keine Gegenstände wie Papierkorb oder Pflanzen platziert sein, um eine ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.
    • Der Winkel zwischen Oberschenkel und Oberkörper in sitzender Position in einem Bereich zwischen 90° und 120° liegen.
    • Der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel sollte sitzend möglichst 90° betragen; die Füße sollten in dieser Sitzposition flach auf dem Boden abgestellt werden können. Zwischen dem Ende der Sitzfläche und der Kniekehle sollte ein wenig Spielraum vorhanden sein (2 cm – 5 cm).
    • Der Abstand zwischen Oberschenkel und Schreibtischplatte sollte zwischen 15 cm und 30 cm betragen, um ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.

     

    Der Schreibtisch (passiv)

    • sollte im Zuge der ergonomischen Handhabbarkeit in der Höhe verstellbar sein.
    • sollte mit einer Tischplatte ausgestattet sein, die eine reflexionshemmende Deckschicht beinhaltet. Dadurch werden störende Lichtreflexe bei ungünstigem Lichteinfall vermieden.

    Der Schreibtisch (aktiv)

    • sollte längs zum Fenster platziert sein, damit das einfallende Licht von der Seite auf den Schreibtisch trifft. Das verhindert zusätzlich Reflexionen und leuchtet das direkte Arbeitsumfeld (Tastatur, Maus, Hände) besser aus.

     

    Der Bildschirm (passiv)

    • muss sowohl neig- als auch schwenkbar sein, um den besten Blickwinkel für den Betrachter erreichen zu können.
    • muss mindestens diese Werte variabel einstellen lassen:
      • Auflösung
      • Kontrast
      • Helligkeit
    • sollte eine reflexionsarme Beschichtung haben, um störende Spiegelungen und Lichtreflexe zu vermeiden.
    • sollte im Zuge der Ergonomie nicht kleiner als 22“ sein. Ideal ist 24“ und größer.

    Der Bildschirm (aktiv)

    • sollte so eingestellt werden, dass Helligkeit, Kontrast und Auflösung so gestaltet sind, dass ein ermüdungsfreies Arbeiten möglich ist.
      • Zusätzlich lässt sich bei den meisten Betriebssystemen die angezeigte Schriftgröße in Browsern und Dokumenten entsprechend der Benutzeranforderung vergrößern oder verkleinern.
    • sollte im Abstand von 80 cm – 90 cm zum Betrachter platziert sein.

     

    Maus & Tastatur

    Sowohl Maus als auch Tastatur sollten über eine ergonomische Formgebung verfügen, um schmerzende Handgelenke und Verspannungen in diesem Bereich zu verhindern.

    Die Maus (passiv)

    • sollte die Möglichkeit bieten, den DPI-Wert verändern zu lassen. Dadurch lässt sich einstellen, wie weit sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm bewegt, wenn die gleiche Strecke mit der Maus zurückgelegt wird.
    • sollte ergonomisch geformt sein und über zusätzliche Funktionstasten verfügen, um bestimmte Arbeitsabläufe über einen Mausklick erledigen zu können.

    Die Maus (aktiv)

    • sollte richtig gehalten werden, um schmerzende Handgelenke zu vermeiden. Die richtige Maushaltung kann erlernt und geübt werden.

    Die Tastatur (passiv)

    • sollte möglichst flach auf dem Tisch liegen. Tastaturen, die einen schrägen Aufbau haben, sorgen für eine regelmäßige geknickte Haltung der Hände.
    • sollte beleuchtet sein, um auch bei schlechteren Lichtverhältnissen entspanntes Arbeiten zu ermöglichen.
    • sollte mit sehr leichtgängigen Tasten ausgestattet sein, um den Kraftaufwand beim Schreiben möglichst gering zu halten. Das entspannt die Muskulatur und hilft, Verspannungen zu vermeiden.

    Die Tastatur (aktiv)

    • sollte so ausgerichtet sein, dass Unterarme und Handballen auf der Tischplatte aufliegen können, während man schreibt.
    • sollte mit einem Gel-Kissen kombinierbar sein, sofern die Handballen sonst nicht aufgelegt werden können.

    Raum- und Arbeitsplatzgestaltung allgemein

    Um entspannt arbeiten zu können, muss das direkte Umfeld entsprechend den Gewohnheiten und der individuellen Erfordernisse angepasst werden. Bereits kleine Veränderungen können das Arbeiten wesentlich angenehmer gestalten.

    • Alle wichtigen Büroutensilien sollten griffbereit auf dem Schreibtisch angeordnet sein, um störendes Suchen zu vermeiden.
    • Mit einem Rollcontainer hat man alle wichtigen Unterlagen schnell zur Hand und muss den Arbeitsfluss nicht relevant unterbrechen.
    • Es sollte immer Ordnung auf dem Schreibtisch herrschen. Wenn er zum Feierabend hin aufgeräumt wird, kann der nächste Arbeitstag unbeschwert begangen werden.

    Ein gut strukturierter Arbeitstag erleichtert die Arbeit

    Viele gesundheitliche Probleme ergeben sich aus einer Kombination von Unwissen und falschen Raumbedingungen. Damit der Arbeitstag erfolgreich und effektiv gestaltet werden kann, müssen ein paar Bedingungen hergestellt werden. Das erleichtert die Arbeit und schafft zugleich ein Raumklima zum Wohlfühlen.

    • Regelmäßige Pausen einlegen
      • Mehrere kurze Pausen, in denen man sich bewegt, helfen dem Körper dabei, Verspannungen und Stress abzubauen.
      • Während dieser Pausen sollte man die Möglichkeit nutzen, dem Körper Flüssigkeit zuzuführen. Das wirkt ebenfalls dem Unwohlsein entgegen und reduziert die Gefahr von spontan auftretenden Kopfschmerzen. Tee, Wasser und Säfte sind dabei die geeigneten Getränke. Gegen einen gelegentlichen Kaffee spricht aber aufgrund seiner anregenden Wirkung auch nichts.
    • Auf eine ruhige Atmosphäre am Arbeitsplatz achten
      • Geräusche produzierende Geräte sollten, sofern möglich, aus dem direkten Umfeld verbannt werden. Sie lenken ab und erzeugen unterschwelligen Stress, der sich auf die Gesundheit auswirken kann. Das sind beispielsweise
        • Drucker
        • Außenlärm
        • Lautstark sprechende oder telefonierende Kollegen
        • Klimaanlage
      • Für optimale Bedingungen zum Wohlfühlen sorgen
        • Der kleine Hunger zwischendurch sollte gestillt werden – allerdings nicht mit Süßigkeiten, sondern mit gehaltvollerem Obst oder Gemüse. Das gibt Energie und ist gesund.
        • Schöne Bilder an der Bürowand sorgen für heimelige Wohlfühlstimmung.
        • Pflegeleichte Grünpflanzen verbessern nicht nur das Raumklima, sondern stellen einen beruhigenden Pol dar.
        • Auf eine gute Belüftung achten. Mehrmaliges Lüften bringt Sauerstoff ins Büro und lässt aufkommende Müdigkeit schnell verschwinden.
        • Die richtige Arbeitstemperatur schaffen – ideal ist der Temperaturbereich zwischen 20°C und 24°C.
        • Die Luftfeuchtigkeit sollte im Bereich von 50 % liegen. Dadurch fällt das Atmen leichter.
        • Eine gute Beleuchtung hilft, unnötige Anstrengung für die Augen zu vermeiden. Idealerweise sollte die Ausleuchtung über das bestehende Tageslicht erreicht werden.

    Das Notebook ist kein Arbeitsgerät für längere Dauer

    An einem stationären Arbeitsplatz sollte kein Notebook als dauerhaftes Arbeitsgerät genutzt werden. Die Handhabung ist aus ergonomischer Sicht eine Katastrophe und forciert Verspannungen und Haltungsschäden geradezu. Für kurze Zeiten ist das Notebook in Ordnung – ansonsten sollte ein Desktop-PC angeschafft werden.

    Der Gesundheit zuliebe – auch für die Kollegen

    Es gibt einige Tipps, wie man seiner Gesundheit etwas Gutes tun kann. Auch sollte man darauf achten, die Kollegen im Zweifelsfalle nicht anzustecken. Mit den nachfolgenden Tipps kann man das Erkrankungsrisiko deutlich senken.

    • Vor jedem Essen sollte man sich die Hände waschen – auch bei kleinen Snacks.
    • Während der besonderen Erkältungsphase (Herbst – Winter) sollte man sich immer wieder die Hände desinfizieren. Das reduziert das Risiko, das es einen „erwischt“, deutlich.
    • Wenn man sich krank fühlt, sollte man zuhause bleiben. Selbst ist man in dieser Phase nicht produktiv und riskiert sonst außerdem noch, die Kollegen anzustecken.
    • Tastatur und Maus sollten regelmäßig mit einem Desinfektionsmittel gereinigt werden, um Keime und Bakterien auszuradieren.
    • Sportliche Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit sollten wenigstens 1 x pro Woche stattfinden, um der ganzen Muskulatur die Chance zu geben, geschmeidig zu bleiben.

    Strukturiert arbeiten führt zum Erfolg

    Neben der Ergonomie und den allgemeinen Gesundheitstipps gibt es noch eine weitere Komponente, die zum Wohlfühlen während der Arbeit Wichtiges beiträgt: die Arbeitsstruktur. Ein gut strukturierter Arbeitstag schafft ein angenehmes Arbeitsklima, was sich auch in einem verbesserten Wohlgefühl widerspiegelt.

    • Kontinuität im Arbeitsablauf
      • Man sollte immer eine Aufgabe nach der anderen erledigen.
      • Es ist wichtig dafür zu sorgen, dass man währenddessen nicht abgelenkt wird.
      • Mit einer ToDo-Liste lässt sich der Arbeitstag wesentlich besser strukturieren.
    • Hilfe suchen und annehmen
      • Wenn zeitkritische Aufgaben anstehen, die man alleine nicht fristgerecht bewältigen kann, sollte man die Hilfe der Kollegen suchen.
    • Kontrolle behalten und Zwischenmenschliches nicht vergessen
      • Zwischendurch sollte man immer wieder kontrollieren, ob man wirklich alle geplanten Arbeiten für den Tag berücksichtigt hat.
      • Kurze Pausen sollte man nutzen, um ein paar Schritte zu gehen. Das belebt den Kreislauf und bringt frische Energie.
      • Währenddessen kann man durchaus mal ein kurzes Schwätzchen mit den Kollegen halten. So stellt sich ein Gemeinschaftsgefühl her, das beim Arbeiten motiviert.
  • Selbstheilung – wie geht das

    Selbstheilung – wie geht das

    Der Glaube versetzt Berge. Ein sehr schönes Sprichwort, das perfekt zum Thema Selbstheilung passt. Jeder Mensch erkrankt irgendwann einmal in seinem Leben. Egal, ob es sich um eine Grippe handelt oder um eine tödliche Krankheit, wie etwa Krebs. Spätestens dann denken die Betroffenen über die unterschiedlichsten Heilmethoden nach.

     

     

    Selbstheilung – die Sprache der Gefühle deuten

     

    Menschen besitzen die Fähigkeit, sich selbst zu heilen. Hierfür müssen einzig die psychoemotionalen Ursachen ihrer Krankheit erkannt und beseitigt werden. Der menschliche Organismus sagt uns genauestens, an welchen Stellen im menschlichen Handeln oder dessen Umfeld etwas nicht ganz okay ist.

     

    Sehr oft kämpfen wir gegen uns selbst und unseren Körper, gegen Krankheiten, Schmerzen, Gefühle. Da wir die Sprache unserer Gefühle verlernt haben, sind die wenigstens der Menschen heute noch in der Lage, die Rufe des eigenen Körpers, der eigenen Seele nach

     

    • Ausgleich
    • Harmonie
    • Heilung
    • Ruhe

     

    wahrzunehmen. Dabei sind die menschlichen Gefühle und Gedanken der Wegweiser zu Orten tief im Menschen, an denen all jene alten Wunden und Verletzungen aus der Vergangenheit wohnen. Auf denen unsere Verhaltensmuster der heutigen Zeit beruhen.

     

    Personen, die sich intensiv mit ihren Gedanken, wie beispielsweise

     

    • Ärger
    • Enttäuschung
    • Hass
    • Selbstzweifel
    • Traurigkeit
    • Wut

     

    beschäftigen, belasten nicht nur sich selbst, sondern zusätzlich ihren Körper. Nicht selten sind derartige Gefühle zwar berechtigt und gehören zum Leben des Menschen dazu. Dennoch wirkt sich ein Zuviel dieser Gefühle und Gedanken dauerhaft auf der physischen Ebene negativ aus.

     

    Dies sind dann die ersten Hilfeschreie der menschlichen Seele. Da diese nicht sprechen kann, unternimmt die Seele den Versuch, mit dem Organismus des Menschen in Kontakt zu treten. Das menschliche Nervensystem reagiert hierauf mit der Produktion unterschiedlichster Hormone und Botenstoffe, um einen emotionalen Ausgleich herzustellen.

     

    Selbstheilung – wenn der Organismus sich selbst hilft

     

    Krankheiten werden in der gegenwärtigen Zeit nicht ausschließlich durch Bakterien und Viren verursacht. Eine Vielzahl an Erkrankungen beruhen insbesondere auch auf

     

    • einer ungesunden Ernährungsweise
    • unseren Lebensstil
    • bestimmte Umwelteinflüsse

     

    Dabei spielt nicht selten die Kooperation von Geist, Seele und Körper eine entscheidende Rolle. Auch in vielen Fällen, bei denen dies auf den ersten Blick kaum denkbar wäre. So ist beispielsweise eine Erkrankung an einer Arthrose vererbbar, kann jedoch zusätzlich durch eine ungesunde Ernährung und Übergewicht herbeigeführt werden. Gleichzeitig werden der Geist und die Seele durch diese Krankheit in Mitleidenschaft gezogen.

     

    Die Selbstheilung, die vom menschlichen Körper aktiviert werden kann, sollte nicht durch eine zu hohe Gabe an Medikamenten unterdrückt werden. Eine dauerhafte Linderung von Beschwerden oder gar Gesundung ist erst dann möglich, wenn sich die betroffene Person ganz auf die Selbstheilungskräfte ihres Körpers einlässt. Sogar bei Krebserkrankungen kann die Selbstheilung Erfolg bringen.

     

    Die Gedanken spielen eine wesentliche Rolle

     

    Die Gedanken des Menschen können den Körper positiv beeinflussen. Viele Menschen versuchen, in ihrem Leben alles richtig zu machen. Eine ausgewogene Ernährung, ein wöchentliches Sportprogramm, Entgiftung für den Körper und täglich acht Stunden Schlaf – und dennoch werden sie krank. Das liegt daran, dass sie das Allerwichtigste schlichtweg vergessen: das Seelenleben und ihre Gedanken.

     

    Versucht ein Mensch das Beste aus seinem Leben zu machen, aber ist tief im Inneren unglücklich, so wird er immer wieder von Krankheiten heimgesucht werden. Um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, muss das Seelenleben im Gleichgewicht sein.

     

    Tatsächlich ist es so, dass alleine der Glaube an etwas die Selbstheilung positiv beeinflussen kann. Ist ein kranker Mensch davon überzeugt, dass dieses eine Medikament ihm helfen kann, dann wird dies auch so sein. Ganz typisch hierfür sind die so genannten Placebos. Tabletten, ohne jeglichen Wirkstoff, werden gegen unzählige Krankheiten eingesetzt und helfen auch. Das liegt alleine an dem Glauben des Patienten. Die Gedanken des Menschen können aber auch genau das Gegenteil bewirken. Bekommt ein Mensch eine tödliche Diagnose gestellt, so hat er zwei Möglichkeiten. Denkt er nun negativ und versinkt in Selbstmitleid, so wird die Krankheit bestimmt auch bald zum Tod führen. Nimmt der Mensch aber all seinen Mut zusammen und glaubt fest daran, wieder gesund zu werden, so wird die Selbstheilung positiv beeinflusst.

     

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  • Matratze bei Rückenschmerzen oder Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen

    Matratze bei Rückenschmerzen oder Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen

    Schluss mit Rückenschmerzen mit der richtigen Matratze

    Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen und sind für die Betroffenen äußerst belastend. Durch regelmäßigen Sport, die richtige Haltung und lockernde Übungen kann man Rückenschmerzen entgegenwirken. Das alles hilft allerdings nicht, wenn man sich Nacht für Nacht auf die falsche Matratze legt. Wenn die Matratze den Rücken im Schlaf nicht optimal unterstützt, können Schmerzen kaum verringert werden und jede Nacht wird zur Qual. Jetzt werben viele Hersteller mit besonders guten Matratzen, die besonders gut stützen. Besonders fest muss sie sein und regelmäßige Wendung soll für weniger Rückenschmerzen sorgen. Doch so ganz richtig liegen einige Hersteller nicht mit ihren Vorgaben. Denn wenn eine Matratze bei Rückenschmerzen Linderung verschaffen soll, muss sie verschiedene Zonen haben, die die unterschiedlichen Bereiche des Körpers optimal unterstützen. Der Orthopäde, der Facharzt für das Skelett, empfiehlt eine Matratze mit mindestens fünf Zonen. Besser seien aber sieben. Diese Zonenvielfalt ist notwendig, damit der Körper, je nach Stelle, den optimalen Halt findet. Damit wird die Wirbelsäule entlastet und auch die Bandscheibe findet im Schlaf Erholung. Fehlhaltungen werden vermieden und so können im Schlaf keine neuen Verspannungen dazu kommen. Viele herkömmliche Matratzen weisen hingegen nur einen Härtegrad auf, was ,angesichts der verschiedenen Körperbereiche und ihrer Bedürfnisse, neue Rückenschmerzen geradezu vorprogrammiert.

     

    Welche Matratze bei Rückenschmerzen wirklich hilft

    Auf dem Markt gibt es viele wirklich gute Matratzen, die Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern können. Wer dauerhafte Schmerzen hat, sollte auf eine orthopädische Matratze setzen. Diese wurde speziell für Menschen mit Beschwerden in den Muskeln, Sehnen, Knochen oder Gelenken entwickelt. Heilung verspricht diese Matratze zwar nicht, jedoch ist eine deutliche Reduktion der Beschwerden sichtbar. Als medizinische Matratze muss die orthopädische Matratze natürlich einige Anforderungen erfüllen. Um besonders punktelastisch zu sein, hat diese Matratze fünf bis sieben Zonen und fördert die Durchblutung des gesamten Körpers im Schlaf. Durch ihre Elastizität verringert sie Verspannungen und sorgt so für weniger Schmerzen im Rücken. Besonders ist auch das Material. Die orthopädische Matratze ist häufig aus verschiedenen Stoffen gefertigt. Besonders gut ist die Mischung aus Viskose, Kaltschaum und Latex. Ein Mix all dieser Materialien ermöglicht, dass die Matratze an den richtigen Stellen für Festigkeit und an anderen für Nachgiebigkeit sorgt. Die orthopädische Matratze ist übrigens nicht nur für Menschen mit nachgewiesenen Schäden am Skelett geeignet. Auch vorbeugend ist die Investition in diese Matratze zur Milderung von Rückenschmerzen und Verbesserung des Schlafes eine gute Idee.

     

    Eine neue Matratze verspricht eine besonders gute Rendite

    Wer bei der Matratze spart, spart am falschen Ende. Denn eine gute und neue Matratze ist tatsächlich nicht ganz günstig. Doch Folgebehandlungen aufgrund einer falschen Matratze belasten sowohl finanziell als auch gesundheitlich. Vor allem orthopädische Matratzen tragen zu einer erheblichen Verbesserung der Schlafqualität bei, machen leistungsfähig und sorgen für einen entspannten Start in den Tag. Die verschiedenen Zonen der Matratze entspannen dort, wo es der Körper braucht und stabilisieren an anderen Stellen, um ein Abknicken und zusätzliches Verspannen zu vermeiden. Um diesen Effekt weiter zu verstärken, sollte nicht nur über den Kauf einer neuen Matratze nachgedacht, sondern auch auf einen passenden Lattenrost geachtet werden. Dieser hat bestenfalls auch verschiedene Zonen und verdoppelt den Effekt der guten Matratze. Für eine längere Haltbarkeit Ihrer neuen Matratze und weniger Rückenschmerzen sollten Sie Ihre Matratze alle sechs Wochen wenden.

  • Schlaftabletten ohne Rezept für kurzfristige Hilfe

    Schlaftabletten ohne Rezept für kurzfristige Hilfe

    Während zahlreiche rezeptpflichtige Schlaftabletten im Allgemeinen eher im Verruf sind, abhängig zu machen, bieten sich Schlaftabletten ohne Rezept ideal für die kurzfristige Anwendung an. Vor dem Erwerb von Schlafmitteln empfiehlt es sich, mit einem Arzt über eventuelle Nebenwirkungen zu beraten.

     

    Schlaftabletten ohne Abhängigkeit

     

    Die Furcht vor einer Schlaftabletten Abhängigkeit ist in der Bevölkerung recht groß. Einige verschreibungspflichtige Schlafmittel führen machen tatsächlich abhängig. Hinzu gesellt sich ein gewisser Gewöhnungseffekt, so dass eine immer höhere Dosis benötigt wird, um noch eine Wirkung erzielen zu können.

     

    Aus diesem Grunde ist es empfehlenswert, auf Schlaftabletten ohne Rezept zurückzugreifen. Diese sind in jeder Apotheke erhältlich, beispielsweise Hoggar® Night. Mithilfe dieses Schlafmittels können leichte bis mittlere Schlafprobleme für einen kurzen Zeitraum von bis zu zwei Wochen erfolgreich bekämpft werden. Dabei muss keine Schlaftabletten Abhängigkeit befürchtet werden.

     

    Hervorragende Wirkdauer

     

    Der Schlaftabletten Wirkstoff Doxylamin in Hoggar® Night blockiert das körpereigene Histamin, das für den Wachzustand verantwortlich zeichnet. Eine Einnahme dieses Schlafmittels für einen längeren Zeitraum ist nicht erforderlich. Im Gegensatz zu anderen Medikamenten mit einer schlaffördernden Wirkung kann Hoggar® Night unmittelbar bei akutem Bedarf seinen Einsatz finden.

     

    Dieses Schlafmittel, eingenommen etwa 60 Minuten vor dem Schlafengehen zeigt eine ausgezeichnete Wirkung für rund sechs Stunden. Am folgenden Tag wachen Sie munter, eine Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit ist nicht zu spüren.

     

    Bei Hoggar® Night handelt es sich um Schlaftabletten ohne Rezept, die sich für Schlafprobleme verschiedener Ursachen eignen. So können diese unter anderem in

     

    • Jetlag
    • Stress
    • Nervosität

     

    begründet liegen. Eine negative Beeinflussung des physiologischen Schlafrhythmus erfolgt durch die Einnahme des Schlafmittels nicht.

     

    Welcher Personenkreis von Hoggar® Night profitieren kann

     

    Auf Grund der guten Verträglichkeit der Schlaftabletten ohne Rezept und des nicht am Folgetag müde machenden Effekts eignet sich das Schlafmittel hervorragend zur kurzzeitigen Behandlung von Schlafproblemen bei Berufstätigen, die gehäuft unter Stresssituationen leiden und hochkonzentriert arbeiten müssen.

     

    Ferner haben Mütter sehr viel Arbeit mit dem Haushalt, den Kindern und ihrem Beruf. Die hieraus resultierenden Belastungsspitzen rufen oftmals Schlafstörungen hervor.

     

    Während Studierende zahlreiche Prüfungen bestehen müssen und gehäuft vor Klausuren unter starker Aufregung leiden, führen diese Belastungen nicht selten zu Problemen beim Ein- und Durchschlafen.

     

    Dahingegen funktioniert bei älteren Menschen die so genannte innere Uhr automatisch nicht mehr so gut wie einst. Die Phasen des Tiefschlafs verkürzen sich und der Schlaf wird leichter. Eine allgemeine Veränderung des Tag-Nacht-Rhythmus ist die Folge – Schlafstörungen sind vorprogrammiert.

     

    Aber auch Personen, wie Flugbegleiter oder Schichtarbeiter können von Schlaftabletten ohne Rezept profitieren – ohne Angst abhängig zu werden.