Schlagwort: Liebe

  • Beliebte Anfangsfehler in einer Beziehung

    Beliebte Anfangsfehler in einer Beziehung

    Eine Beziehung stellt beide Partner vor regelmäßigen Herausforderungen. Meistens geht es nur um Kleinigkeiten, aber auch sie können das Aus bedeuten. Besonders entscheidend ist die Anfangsphase, denn in diesem Zeitraum scheint alles perfekt zu sein. Keiner möchte sich mehr vom anderen trennen und ihm am liebsten 24 Stunden in den Armen halten. Doch von diesem Gefühl sollte man sich nicht täuschen lassen, selbst am Anfang einer Beziehung gibt es Regeln zu beachten. Welche das sind, ist in den nächsten Zeilen niedergeschrieben.

    Nicht einengen

    Frisch verliebt zu sein ist eines der schönsten Gefühle, jede Sekunde ist wie ein Traum. Das gilt für beide Partner, allerdings kann in erster Linie beim Mann schnell ein Beklemmungsgefühl entstehen. Er zieht sich dann zurück und beansprucht mehr Zeit für sich. Selbstverständlich sind auch Frauen von diesem Szenario nicht ausgenommen, doch laut Untersuchungen neigt das männliche Geschlecht eher zu diesem Gefühl. Es gilt also Freiraum zu lassen und zu beobachten, wie sich der andere verhält. Zieht er sich langsam aber sicher zurück, dann sollte man sich zurücknehmen und abwarten.

    Kontrolle ist fehl am Platz

    Sich ein paar Stunden nicht zu melden ist in der Anfangsphase einer Beziehung ein Weltuntergang, viele greifen dann zum Handy und versuchen dies durch einen Anruf oder durch eine SMS auszugleichen. Je intensiver dieses Verhalten ist, umso eher ist die Partnerschaft zum Scheitern verurteilt. Vor allem Männer brauchen ihren Freiraum, egal wie lange die Beziehung schon geht. Für die Frau ist es sicherlich eine Herausforderung, langfristig gesehen hat es aber einen positiven Einfluss.

    Zukunftspläne erst später schmieden

    Wenn alles schön und perfekt ist, dann möchte man auch direkt Zukunftspläne mit seinem Traumpartner schmieden. In der Praxis ist das aber kein guter Plan, zuerst muss sich das Ganze erst entwickeln und zeigen, ob es wirklich die Liebe des Lebens ist. In den meisten Fällen ist es nämlich nicht der Fall.

    Den Ex vergessen

    Wenn man viel über seinen Ex spricht, dann wirft es in der Regel einen negativen Schatten auf den anderen. Es zeigt, dass man eventuell noch Gefühle für ihn hat und noch nicht für Neues bereit ist. Deshalb gilt es einen Schlussstrich zu ziehen und sich vollkommen auf die Zukunft zu konzentrieren.

     

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  • Aggressivere Pollen sorgen verstärkt für Allergien und Asthma-Erkrankungen

    Aggressivere Pollen sorgen verstärkt für Allergien und Asthma-Erkrankungen

    Immer mehr Menschen leiden unter Asthma. Das Problem dabei: die herumfliegenden Pollen werden immer aggressiver, sodass die Betroffenen verstärkt unter der Erkrankung leiden.

    Pollen-Belastung nimmt zu

    Vor allem in den Großstädten warnen die Experten davor, dass Allergiker sowie Asthmatiker mit immer aggressiveren Pollen rechnen müssen. Die Ursache für den stärkeren und länger anhaltenden Pollenflug ist eine Folge der globalen Klimaerwärmung. Diese sorgt zudem dafür, dass es bei immer mehr Menschen zu Asthma und Allergien kommt. Betroffene leiden dann beispielsweise unter stark tränenden Augen, Schnupfen und einer „laufenden“ Nase. Dazu gesellen sich Husten, Luftnot sowie ein Enge Gefühl in der Brust.

    Aggressivere Pollen durch Klimaerwärmung – Warum ist das so?

    Fachleute sind der Meinung, dass durch die Klimaerwärmung das Wachstum der Pflanzen angeregt wird. Die Forscher untermauern diese Aussage damit, dass sich innerhalb von Deutschland in den letzten 30 Jahren die Pollensaison nicht nur deutlich verlängert hat, sondern ebenfalls intensiver ausgefallen ist. Ein besseres Pflanzenwachstum bedeutet natürlich nicht nur, dass mehr Pflanzen wachsen, sondern dass ebenfalls mehr Pollen vorhanden sind. Für Allergiker und Asthmatiker ist diese Tatsache mit noch mehr Leiden verbunden. So berichten betroffene Personen, dass ihre Symptome immer schlimmer werden.

    Symptome einer Pollenunverträglichkeit

    Wird unter Heuschnupfen oder einer Allergie auf Pollen gelitten, dann sind hiervon die oberen Atemwege betroffen. Betroffene leiden dann zumeist unter:

    – geschwollenen Lidern
    – juckenden Augen
    – anhaltendem, starkem Schnupfen
    – einer allergisch bedingten Bindehautentzündung

    Doch auch für Asthmatiker ist die Pollenflugsaison alles andere als angenehm. Unter Asthma wird eine entzündliche, chronische Erkrankung der unteren Atemwege verstanden. Zu den Symptomen gehören hier:

    – Kurzatmigkeit
    – ständiges Husten, das hauptsächlich nachts auftritt
    – Atemnot
    – einem pfeifendem Ton beim Ausatmen

    Was tun bei Pollenallergie und Asthma?

    Eine komplette Heilung von Asthma und einer Pollenallergie ist heutzutage leider noch nicht möglich. Allerdings gibt es verschiedene Medikamente, die diverse Beschwerden lindern. Je nach vorhandenen Beschwerden verschreibt der Arzt zum Beispiel Nasen- oder Asthmasprays oder Tabletten. Die Behandlung der Pollenallergie/des Asthmas sollte unbedingt durch einen Arzt erfolgen, da nur der Fachmann erkennt, welche Medikamente die beste Wirkung erzielen und gefahrlos eingenommen werden können. Ein Arzt überprüft auf weitere Allergien, Überempfindlichkeiten und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, bevor er ein Mittel verschreibt.

    Neben der Einnahme von Medikamenten zur Linderung der Beschwerden, können einige einfach Tipps befolgt werden. So sollten Allergiker zur Hauptflugzeit der Pollen nach Möglichkeit nicht bzw. nur nach Nöten das Haus verlassen. Außerdem sollte das Lüften der Wohnung stoßweise und ebenfalls außerhalb der Pollenflugzeit erfolgen. Betroffenen, die von draußen nach Hause kommen, wird oftmals geraten, schnell die Bekleidung zu wechseln, damit die anhaftenden Pollen sich nicht in der Wohnung verteilen. Aufgrund dessen sollte sich beispielsweise nicht im Schlafzimmer umgezogen werden – hier bleiben die Pollen dann an der Bettwäsche hängen und stören somit auch im Schlaf. Sehr empfehlenswert sind etwa auch Staubsauger mit Pollenschutzfilter.

    Viele Kinder unter den Betroffenen

    Das Robert-Koch-Institut in Berlin hat angegeben, dass innerhalb von Deutschland etwa 15 Prozent der Menschen, die 18 Jahre und älter sind, unter Heuschnupfen leiden. Fast neun Prozent leben mit Asthma.

    Der Lungeninformationsdienst am Helmholtz Zentrum München gibt sogar an, dass Asthma bei Kindern und Jugendlichen die häufigste chronische Erkrankung ist. In Deutschland sind hiervon circa zehn Prozent der Kinder, die unter 15 Jahre alt sind, betroffen. Davon bricht in 70 Prozent der Fälle die Krankheit sogar schon vor dem fünften Lebensjahr auf. Für Kinder besteht ein sehr hohes Risiko bezüglich der Erkrankungen der Atemwege. Doch nicht nur junge, sondern ebenfalls ältere Menschen über 70 Jahre leiden laut den Experten verstärkt an Allergien sowie Ekzemen. So ist es laut den Experten schon längst keine Seltenheit mehr, dass vor allem die Menschen im Alter verstärkt eine Allergie bekommen, die sonst ihr ganzes Leben lang davon verschont geblieben sind.

    Höherer Pollenflug durch die Aufnahme von CO2 bei Straßen-Pflanzen

    Als Grund für diese Entwicklungen sehen Experten den veränderten Lebensstil der Menschheit an. So wird sich beispielsweise nicht mehr so oft an der frischen Luft bewegt, wodurch eine höhere Anfälligkeit besteht. Des Weiteren ist die Menschheit ebenfalls den veränderten Bedingungen der Umwelt, begründet durch den Klimawandel, ausgesetzt. So tragen verschiedene Faktoren dazu bei, dass Betroffene von den Pollen stärker gereizt werden, als das noch in früheren Jahren der Fall gewesen ist.

    Außerdem sind die Pollen, die sich in der Stadt nahe der Hauptstraßen bilden zumeist mit einer hohen Anzahl an Dieselrußpartikeln versetzt, sodass diese deutlich aggressiver sind. Auch auf diese Weise entstehen deutlich leichter Allergien. Des Weiteren nehmen die unterschiedlichen Gräser, Kräuter und Pflanzen, die an den Hauptverkehrsstraßen wachsen, viel CO2 auf, was wie eine Düngergabe wirkt. Dementsprechend gut gedüngt, stoßen die Pflanzen natürlich noch verstärkt Pollen aus.

    Ein Blick in die Zukunft

    All diese Faktoren zusammen, werden wohl in der Zukunft dafür sorgen, dass es noch mehr Menschen gibt, die unter Heuschnupfen, Pollenallergie und Asthma leiden. So wird beispielsweise davon ausgegangen, dass Deutschland zu den Ländern gehören wird, die unter dem größten Pollen-Zuwachs leiden.

  • Alkohol in der Schwangerschaft beeinflusst die Gesichtsform

    Alkohol in der Schwangerschaft beeinflusst die Gesichtsform

    Schwangere Frauen sollten komplett auf Alkohol verzichten, dieser Rat ist nicht neu. Wer sich nicht daran hält, der gefährdet sein ungeborenes Baby. Gesundheitliche Gefahren können unter anderem psychische Auffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen sein. Viele sind der Meinung, dass die Menge entscheidend ist und die Gefahren so gegen Null gehen. Der Gedanke an sich ist nicht falsch, doch bereits geringe Mengen können Folgen haben. Zugegeben, viele Mütter kennen diese Sätze bereits, deshalb gibt es nun was völlig Neues. Australische Kinderärzte haben mithilfe einer Studie herausgefunden, dass Alkohol in der Schwangerschaft die Gesichtsform des Ungeborenen beeinflussen kann. Das Team rund um Jane Halliday betont dabei ausdrücklich, dass auch schon überschaubarer Alkoholkonsum zu diesem Phänomen führt.

    415 Kinder nahmen teil

    An der Untersuchung waren insgesamt 415 Kinder beteiligt. Diese teilten sich in 220 Jungen und in 195 Mädchen auf. Das Alter belief sich auf einem Jahr. Die Forscher stießen auf einen Zusammenhang zwischen der Gesichtsform und dem Alkoholkonsum. Nahm die Mutter Alkohol zu sich, dann war die Nase des Babys kürzer und zeigte leicht nach oben. Beim Nachwuchs der abstinent gebliebenen Frauen war dies nicht der Fall. Dieser Unterschied ist mit freiem Auge nicht zu erkennen, deshalb kam eine spezielle Technik zum Einsatz. Die entstandenen 3D-Aufnahmen wurden anschließend ausgewertet. Wie gesagt, bereits geringe Mengen Alkohol führten dazu. Die Mediziner verstanden darunter maximal sieben Getränke in der Woche.

    Zusammenhang bei der Entwicklung ungewiss

    Zwar konnte eine kleine Veränderung der Gesichtsform festgestellt werden, die Auswirkungen auf die Entwicklung sind allerdings ungewiss. Man weiß also nicht, ob die veränderte Nase weitere Folgen hat. Das ist auch gar nicht so wichtig, die Befunde zeigen erneut, dass kein Tropfen Alkohol etwas während der Schwangerschaft im Körper verloren hat. Eine unglaubliche Zahl kommt auch in Bezug des Abbaus zustande, das Baby benötigt dafür ca. zehnmal mehr Zeit. Alleine das sollte ein Grund sein, um auf Wein und Co. zu verzichten. Wem diese Fakten noch nicht reichen: Alkoholgeschädigter Nachwuchs wird meist zu leicht und zu klein geboren. Außerdem kann es zu Entwicklungsverzögerungen kommen.

     

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  • Kardiologen warnen vor Energydrinks

    Kardiologen warnen vor Energydrinks

    Energydrinks erfreuen sich großer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um koffeinhaltige Getränke. Diese sollen lange Zeit wachhalten. Insbesondere Jugendliche lieben die süßen Drinks. Mediziner sehen in Energydrinks Gefahren für die Gesundheit.

     

    Energydrinks – reichhaltig an Zucker

    Die Energie versprechenden Drinks bestehen hauptsächlich aus Zucker und Koffein. Demgemäß finden sich in einer Dose rund 13 Stück Würfelzucker. Besonders für Teenager sind beide Inhaltsstoffe sehr gefährlich. Einesteils schadet jeder Schluck des süßen Getränks den Zähnen. Andernteils erhöht sich das Risiko einer Herzerkrankung durch den hohen Koffeingenuss. Schon in einer kleinen Dose Red Bull sind 80 mg Koffein enthalten. Dies entspricht einer Tasse Espresso oder drei Dosen Cola.

     

    Zu hoher Konsum an Energy Getränken bei Jugendlichen

    Dr. Martin Hulpke-Wette – Kardiologe aus Göttingen – warnt vor dem Genuss dieser aufputschenden Drinks im Jugendalter. Viele trinken mehr als vier Dosen hiervon. Dies geht aus einer Untersuchung der Europäischen Lebensmittel-Überwachungsbehörde hervor. Energydrinks können für zu hohen Blutdruck, den Anstieg des Adrenalinspiegels, Herzrasen sowie Herzrhythmusstörungen verantwortlich zeichnen.

     

    Je Tag sollten nicht mehr drei Milligramm Koffein je Kilogramm Körpergewicht verzehrt werden. Für eine erwachsene Person mit einem Körpergewicht von 70 kg bedeutet dies ein Verzehr von höchstens 2 ½ kleine Dosen. Für Kinder sollten Energydrinks tabu sein.

     

    Sechs Stunden nach Verzehr noch hoher Blutdruck

    Entsprechend einer aktuellen Studie ist sechs Stunden nach dem Verzehr eines solchen Getränks der Blutdruck immer noch wesentlich erhöht. Kardiologen wissen: Wer längerfristig seinem Herzen hohe Mengen Koffein zumutet, schadet diesem. Die Muskelwanddicke des Herzens verändert sich im Verlaufe der Zeit. Derartige Veränderungen bemerken Betroffene im jungen Alter beispielsweise dadurch, dass sie schnell beim Treppensteigen aus der Puste kommen.

    Ferner weisen Mediziner darauf hin, dass nicht ausschließlich Energydrinks sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken können. Auch die Kombination derselben mit Hochprozentigem ist gesundheitsschädigend. Deshalb sollten Sie niemals diese Energiespender in Verbindung mit Alkohol zu sich nehmen.

  • Eine Beziehung muss nicht perfekt sein – die Irrtümer

    Eine Beziehung muss nicht perfekt sein – die Irrtümer

    Junge Menschen sind auf der Suche nach der perfekten Beziehung. Nach einem Partner, der wie ein Seelenverwandter ist und wo es keinen Streit gibt. Doch genau diesen Menschen zu finden ist wie ein Gewinn im Lotto, nämlich extrem schwierig. Aber keine Sorge, selbst wenn es mal schwierige Zeiten gibt, ist eine Beziehung nicht automatisch zum Scheitern verurteilt. Ganz im Gegenteil, auch diese Zeiten schweißen zusammen. Es ist einfach ein Irrtum, dass eine Verbindung zwischen zwei Menschen stetig fehlerlos sein muss. Die folgenden Zeilen erhalten ein paar dieser Denkfehler.

    Jede Minute Sonnenschein

    Ein Tag hat 24 Stunden, jede davon sollte beziehungstechnisch auf höchstem Niveau sein. In Wirklichkeit ist es aber natürlich nicht so, Streit und Meinungsverschiedenheiten gehören dazu. Und das ist auch gut so, schließlich kann man nicht stetig die gleiche Meinung vertreten. Wichtiger sind viel mehr die schweren Zeiten, in denen beide Partner fest zusammenhalten sollten. Kleinere Delikte dürfen um ehrlich zu sein auch gar nicht fehlen.

    Alles vom Partner wissen

    Ehrlichkeit ist der Grundstein einer jeden Partnerschaft. Dazu zählen in erster Linie die wichtigen Dinge wie Probleme oder die Planung der gemeinsamen Zukunft. Jedes Detail muss jedoch nicht unbedingt das Licht der Welt erblicken, kleinere beziehungsweise harmlose Geheimnisse können durchaus geheim bleiben.

    Jede Sekunde zusammen sein

    Gemeinsame Stunden sind das Schönste in einer Beziehung. Egal ob ein Ausflug, ein Kinobesuch oder entspanntes Schlafen auf der Couch. Jede Sekunde sollte man aber nicht zusammen verbringen, jeder Partner braucht eine gewisse Freiheit. Untersuchungen haben ergeben, dass vor allem das gemeinsame Einschlafen wichtig ist. Die Schwierigkeit ist nun eine ausgeglichene Balance zu finden.

    Eifersucht ist Pflicht

    Ein bestimmtes Maß an Eifersucht ist völlig okay, es darf nur zu keinen krankhaften Auswirkungen kommen. Dann schadet es nämlich der Beziehung. Sich selbst tut man auch keinen Gefallen, es strapaziert die Nerven und kostet Zeit. In einem gesunden Ausmaß ist es ein Liebesbeweis, da einem der Partner etwas bedeutet.

    Unterm Strich ist eine perfekte Partnerschaft nicht perfekt. Kleine Ungereimtheiten gehören dazu, wesentlicher bedeutsamer ist der Zusammenhalt in nicht so berauschenden Zeiten.

  • Liebeskummer richtig verarbeiten

    Liebeskummer richtig verarbeiten

    Wenn einer oder beide Partner unglücklich in der Beziehung sind, dann bleibt meist nur die Trennung übrig. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn Liebeskummer ist schmerzhaft. War man am Anfang noch auf Wolke sieben, so kann es sich mit der Zeit in die entgegengesetzte Richtung entwickeln. Nicht wenige fallen nach einem solchen Schock in ein schwarzes Loch, welches nur schwer wieder verlassen werden kann. Berücksichtigt man jedoch ein paar Tipps, dann fällt die Trennung zumindest wesentlich leichter. Ein Fehler ist es allerdings sich einzuigeln und ein Couch-Potato zu werden. Auch ist es nicht in Stein gemeißelt, dass sich nach einer Ruhephase nicht eine neue Chance ergeben kann.

    Social-Stalking vermeiden

    Wird man von seinem Freund beziehungsweise von seiner Freundin verlassen, dann werfen viele trotzdem noch mit der Zeit einen Blick in dessen Social-Media-Accounts. Egal, ob Facebook oder Instagram, die Neugier ist da und lässt sich auch nur schwer bremsen. Genau das ist aber ein Fehler, denn so verlängert sich der Schmerz nur noch weiter. Während des Liebeskummers ist es sogar sehr ungesund und verschlimmert die Situation. Natürlich ist es nicht einfach gegen diesen Willen anzukämpfen, doch wer konsequent ist, der muss auf jeden Fall weniger Leid ertragen. Man sollte auch seine Familie und Freunde über diese Entscheidung informieren, um nicht doch wieder aus Versehen an irgendwelche Neuigkeiten vom Ex zu geraten.

    Schlussstrich ziehen

    Egal, ob die Trennung im Guten oder im Schlechten erfolgte, man muss immer einen Schlussstrich ziehen. Das bedeutet vor allem die Einstellung der Kommunikation, die zumindest eine Zeit lang komplett gestrichen werden muss. Es kann kein ordentliches Ende nehmen, wenn man trotz Beziehungsende weiter schreibt und telefoniert. Auch Sex ist ein No Go, da der Prozess dadurch nur unnötig in die Länge gezogen wird und keine Freundschaft entstehen kann.

    Verantwortung übernehmen

    Für die Verarbeitung der Trennung schiebt man gerne die Schuld dem anderen zu, doch in Wirklichkeit ist nie einer alleine der Sündenbock. Um den Liebeskummer besser ertragen zu können, sollte man sich deshalb auch mal selbst an die Nase fassen. Es ist auch nichts schlimm daran, es trägt vielmehr zur „Heilung“ bei und ist positiv.

     

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