In meinem nachfolgenden Artikel schreibe ich freiwillig über ein Produktsponsoring des Vitamin C Depot, das ich kostenlos erhalten habe. Dieses darf ich behalten.
Fakten zur Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot
Begeistert bin ich zunächst einmal von der Einfachheit der Einnahmemöglichkeit der Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot. Denn die kleinen Pellets lassen sich ganz bequem ohne Flüssigkeit einnehmen. Dank der kleinen Kügelchen kann die Nahrungsergänzung von Doppelherz selbst unterwegs auf Reisen problemlos eingenommen werden.
Ideal eignen sich die Mikro Pellets auch für Personen, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Kapseln oder Tabletten haben. Genauso begeistert bin ich vom Geschmack nach frischen Orangen.
In der Packung sind 30 Portionsbeutel enthalten. Damit bin ich für einen Monat gut mit Vitamin C und Zink versorgt. Pro Portion erhalte ich 750 mg Vitamin C sowie 5 mg Zink.
Vorteile des Depoteffekts des Vitamin C von Doppelherz
Vitamin C spielt eine maßgebliche Rolle für die körpereigenen Abwehrkräfte des Menschen. Das bedeutsame Vitamin ist wasserlöslich. Deshalb ist der menschliche Körper nicht in der Lage, größere Mengen hiervon zu speichern. Demzufolge muss Ascorbinsäure über den gesamten Tag verteilt in regelmäßigen Abständen mit der Nahrung zugeführt werden.
Während des Lagerns respektive Kochens von Nahrungsmitteln kann das empfindliche Vitamin C verloren gehen. Sehr oft schälen wir Obst, bevor es verzehrt wird. Jedoch befinden sich gerade unter der Schale hohe Mengen an Vitamin C. Kann nicht ausreichend Ascorbinsäure mit der Nahrung aufgenommen werden, empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme einer Nahrungsergänzung wie Vitamin C 750 Depot von Doppelherz.
Einer der Vorteile des Vitamin C 750 Depot aus dem Hause Doppelherz besteht in dem Depoteffekt. Das heißt das Vitamin C wird nach und nach an den Organismus abgegeben. Dadurch ist der Körper den gesamten Tag ausreichend mit dem wichtigen Vitamin versorgt. Zudem besteht für denselben eine bessere Verwendbarkeit des Vitamins.
Mit nur einem Beutel der Nahrungsergänzung pro Tag ist die normale Funktionalität des menschlichen Immunsystems abgesichert. Selbst dann, wenn ein erhöhter Bedarf an Vitamin C vorliegt. Des Weiteren sind sämtliche Nährstoffe sowie Nährstoffmengen auf der Verpackung angegeben. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.
Tipps zur Stärkung der eigenen Abwehrkräfte
Arbeitet das Immunsystem nicht perfekt, ist der Mensch anfälliger für Infekte. Die Abwehrkräfte müssen gestärkt werden.
Zuerst einmal ist es essentiell auf eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung zu achten. Ein sehr wichtiger Aspekt zur Stärkung unserer Abwehrkräfte ist das tägliche, mehrfache Händewaschen mit Seife und warmem Wasser.
Auch eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit stärkt die Abwehrkräfte. Insbesondere in der kalten Jahreszeit sind die Wohnräume oftmals durch die Heizungsluft viel zu trocken. Dies wirkt sich negativ auf die menschlichen Nasen- und Rachenschleimhäute aus. Bakterien und Viren können leichter eindringen. Wenigstens zwei Liter Wasser sollten je Tag getrunken werden. Allerdings ist auf Alkohol und Nikotin zu verzichten.
Des Weiteren ist eine regelmäßige Lüftung der Zimmer notwendig. Dabei sollte das Fenster für einige Minuten weit geöffnet bleiben. Auf keinen Fall nur kippen! Dabei gelangt nicht genügend frische Luft in die Räumlichkeiten.
Ebenfalls bewährt haben sich Wechselduschen sowie der Saunabesuch. Während des Duschens findet ein Wechsel von kalten und warmem Wasser statt. Dadurch aktiviert sich die Durchblutung. Auf Saunabesuche ist zu verzichten, wenn bereits eine Erkältung vorliegt.
Ebenso wie das Duschen ist viel Bewegung an der frischen Luft bedeutsam. Dadurch wird der Kreislauf aktiviert. Die Schleimhäute erhalten ihre Feuchtigkeit. Dabei genügt es dreimal je Woche für jeweils 30 Minuten zu walken oder zu laufen.
Aber auch Stress und zu wenig Schlaf können sich negativ auf unsere Abwehrkräfte auswirken.
Ist eine ausgewogene Ernährung nicht möglich, kann die Versorgung mit Vitamin C über die Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot von Doppelherz zusätzlich erfolgen. Das Produkt ist ausschließlich in Apotheken erhältlich.
Vergiftung durch Wasser, ist das möglich? Wasser ist gesund und tut unserem Körper gut, doch wie viel benötigt ein Mensch am Tag davon? Aus ärztlicher Sicht wird sehr viel Flüssigkeit empfohlen, von einer Obergrenze ist in der Regel keine Rede. Dieser Ratschlag hat sich auch in die Masse verirrt, sodass immer wieder von 2 bis 3 Litern am Tag gesprochen wird. In Wahrheit muss man als Vieltrinker aber aufpassen, es besteht nämlich tatsächlich die Gefahr einer Wasservergiftung. Es klingt auf den ersten Blick wie ein Scherz, anhand einer 59-jährigen Britin kann das aber mal wieder bestätigt werden. Es gibt auch noch weitere Fälle.
Harnwegsinfektion als Auslöser
Die Frau litt an einer Harnwegsinfektion, aus diesem Grund wurde ihr von Medizinern zu einer vermehrten Wasseraufnahme geraten. Durch die Flüssigkeit soll alles durchgespült und gereinigt werden. Den Tipp nahm sie auf und trank etliche Liter Wasser am Tag. Später zeigte sich, dass es einfach zu viel war. Die Dame kam in die Notaufnahme und wurde mittels Antibiotika behandelt. Sie musste zudem mehrere Male brechen, war zittrig und etwas durcheinander. Den Grund für diese Symptome fanden die Ärzte schnell heraus, es war eine Hyperhydration. Dieser Zustand tritt bei einem niedrigen Natriumgehalt im Körper ein, der bei der Patientin bei 123 Millimol pro Liter lag. Normal sind jedoch zwischen 135 und 145 Millimol. Ein lebensbedrohlicher Zustand, der in knapp 30 Prozent aller Fälle zum Tode führt.
Wasservergiftung war schuld
Laut Medizinern kam es aufgrund einer Wasservergiftung zur Hyperhydration. Im Krankenhaus reduzierte man die Flüssigkeitsaufnahme auf nur einen Liter in 24 Stunden, dies führte zum Erfolg und die Britin fühlte sich am Tag darauf bereits besser.
Unterm Strich gibt es also auch beim Wassertrinken eine Grenze. Zwar ist das Risiko einer Wasservergiftung bei normaler Nierenfunktion gering, doch zumindest bei infektiösen Krankheiten fehlen Studien und Beweise, um tatsächlich zu einer erhöhten Wasseraufnahme raten zu können.
Sind sie einer der Kopfschmerzpatienten? Für viele Menschen sind Kopfschmerzen mittlerweile (leider) zum Standard geworden. Immer mehr Betroffene klagen über ein brummendes, teilweise sogar stechendes, Gefühl, das sich nach und nach über den gesamten Kopf ausbreitet. Sofern sich die Stärke der Schmerzen jedoch in Grenzen hält, gibt es durchaus schonende Alternativen zu Schmerzmittel und Co.. Generell gilt: hören Sie auf Ihren Körper! Sollten sich die Schmerzen nicht mit den folgenden Tipps unter Kontrolle bringen lassen, konsultieren Sie Ihren behandelnden Hausarzt!
Mehrere mögliche Ursachen für Kopfschmerzpatienten
Die meisten Menschen tendieren dazu, die Ursachen für Ihre Kopfschmerzen im Arbeitsalltag zu suchen. Vielleicht arbeiten Sie lange am PC oder leiden an Verspannungen? Möglicherweise sind Ihre Beschwerden jedoch auch anders zu begründen. Oftmals sorgen unter anderem:
zu fettiges Essen
Eine Fehlstellung im Bereich des Kiefers
Müdigkeit
dafür, dass Kopfscherzen Sie außer Gefecht setzen. Dabei gilt es hier teilweise, den eigenen Lebensstil zu überdenken und temporäre Stressquellen ausfindig zu machen. Oftmals ist das Problem damit schnell gelöst.
So können Sie Kopfschmerzen sanft bekämpfen
Wer nicht nur Tablette greifen möchte, verfügt noch über viele andere Möglichkeiten, um Kopfschmerzen den Kampf anzusagen. So wirkt beispielsweise eine angenehme Föhnmassage oft wahre Wunder. Nutzen Sie die Wärme, um mit ihr sanft über Ihren Kopf zu gleiten und entspannen Sie sich.
Zudem kann es sinnvoll sein, die eigenen Trinkgewohnheiten zu überdenken. Wer unter Kopfschmerzen leidet, sollte keinen (oder wenig) Alkohol zu sich nehmen und stattdessen mindestens drei Liter Wasser am Tag trinken. Außerdem ist es –wie so oft- wichtig, auf den Körper zu hören. Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf und massieren Sie Ihre Schläfen vor dem Zubettgehen mit Minzöl ein.
Ausdauersport und frische Luft sorgen dafür, dass nicht nur Ihre Lebensqualität gesteigert wird, sondern helfen zusätzlich dabei, sich auch geistig optimal entspannen zu können.
Oftmals sind Kopfschmerzen psychisch begründet. Machen Sie sich auf die Suche nach möglichen Stressfaktoren, lernen Sie sich zu entspannen und optimieren Sie Ihren Ernährungsplan. Sicherlich gehören Ihre Beschwerden dann bald der Vergangenheit an.
Was ist die Dukan Diät? Bei der Dukan Diät handelt es sich eigentlich um nichts Neues und dennoch ist sie etwas Anderes. Dabei wird hier auf den Verzehr von mageren Milchprodukten, Gemüse, fettarmes Fleisch und Fisch gesetzt. Verglichen werden kann die Diät mit anderen Proteindiäten. Auf Kohlenhydrate wird verzichtet. Dies bedeutet, der Körper bekommt keine neue Energie, die er verbrennen kann. Daher greift er auf die Reserven, das Fett im Körper, zurück. Der Effekt ist dann sicher: Dank der Dukan Diät kommt es zur Gewichtsreduktion.
Der Plan zur Dukan Diät
Um Hungergefühle zu vermeiden, empfiehlt es sich, auf bestimmte Nahrungsmittel zurückzugreifen. Zwar erhält der Körper viel sättigendes Protein, und wir auch den Muskeln entsprechend mit allem notwendigen versorgt. Aber dennoch kann das Protein nicht in Energie umgewandelt werden. Und genau das bewirkt, dass es zu keiner Gewichtszunahme kommen kann. Gemüse spielt bei dieser Diät eine sehr wichtige Rolle. Es steckt voller
Ballaststoffe
Wasser
Vitamine und
Mineralstoffe.
Und genau dieses wird während der Diät notwendig, um Müdigkeit und Antriebslosigkeit im Keim zu ersticken.
Die Dukan Diät – Der Erfinder Pierre Dukan
Grundsätzlich kann bei der von Pierre Dukan entwickelten Diät nicht behauptet werden, dass vollkommen auf Kohlenhydrate verzichtet wird. Diese werden reduziert, aber nicht vollkommen gestrichen. Die Dukan Diät teilt sich in vier Phasen auf.
Die vier Phasen der Dukan Diät
Gewichtsverlust: Phase 1
Stärkung: Phase 2
Konsolidierung: Phase 3
Stabilisierung: Phase 4
Die Phase 1
In der ersten Phase geht es um den Angriff des Gewichts. Die Dauer beträgt genau sieben Tage. Dabei wird eine Reduzierung der Energie erzwungen. In dieser Phase wird also für den Fettabbau im Körper gesorgt. In den sieben Tagen ist ein Gewichtsverlust bis zu drei Kilo möglich. Wer nicht ganz so viel abnehmen will, der kann diese erste Phase kürzer halten. Zu essen gibt es dennoch reichlich. Dazu gehören
mageres Fleisch
Eier
magerer Schinken und
Milchprodukte mit null Prozent Fett.
Von großer Bedeutung ist ein ausreichendes Trinken. Zwei Liter Wasser oder ungesüßter Tee am Tag sollten es auf jeden Fall sein. Auch Bewegung ist wichtig. Dabei unterstützen bereits 20 Minuten täglich den Gewichtsverlust.
Die Phase 2
Die zweite Phase ist die Stärkungsphase, auch Cruising genannt. Die Dauer dieser Phase beträgt 100 Tage oder solange bis das Wunschgewicht erreicht ist.
Ist das Wunschgewicht erreicht, lautet das Motto ab sofort, dieses zu stabilisieren. Erst im nächsten Schritt geht es mit der Gewichtsreduzierung weiter. Dennoch bleibt es nach wie vor bei einer eiweißhaltigen Ernährung. Zusätzlich ist jetzt sogar eine schrittweise Erhöhung der Kohlenhydrate vorgesehen. Anderenfalls könnte es vorkommen, dass der Hormonhaushalt komplett aus den Fugen geraten würde.
Gegessen werden in Phase zwei vor allem Proteine und Gemüse. Diese beiden Lebensmittelgruppen werden miteinander kombiniert. Aber nur jeden zweiten Tag stehen Proteine auf dem Speiseplan. Kartoffeln, Mais, Reis und Nudeln werden gemieden.
Wie auch bereits in Phase eins wird weiterhin auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet. Nach Möglichkeit wird das Sportprogramm von 20 auf mindestens 30 Minuten erhöht.
Die Phase 3
Die dritte Phase nennt sich die Konsolidierungsphase. Ihre Dauer beträgt rund 150 Tage. Der Speiseplan unterscheidet sich nicht wesentlich von jenem in der zweiten Phase. Der einzige Unterschied beginnt darin, dass ein- bis zweimal pro Woche das gegessen werden darf, worauf man Appetit hat.
Auch etwas Alkohol kann getrunken werden. Aber höchstens an zwei Tagen in der Woche. Bei Obst und Gemüse darf nun wahllos zugegriffen werden, außer zu zuckerhaltigen Sorten. Ein Proteintag in der Woche ist Pflicht. Als Grundregel gilt: pro Kilogramm an verlorenem Gewicht bleibt die abnehmwillige Person etwa 10 Tage in dieser Phase.
Die Phase 4
Phase vier wird die Stabilisierungsphase genannt. In dieser vierten und letzten Phase wird kein Gewicht mehr verloren. In dieser Phase geht es um das langfristige Halten des Gewichts.
Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, wird damit keine Probleme haben. Phase vier sieht pro Woche einen Dukan Diät Tag vor. Dies bedeutet, es werden jetzt nur eiweißhaltige Lebensmittel gegessen. Daraus resultiert, dass der Körper ausschließlich auf die körpereigenen Fettreserven zurückgreift.
Die Dukan Diät sieht keinen kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate vor. Diese werden zur Energieversorgung des Organismus benötigt.
Gibt es Risiken?
Grundsätzlich sollten immer nur gesunde Menschen eine Diät starten. Ansonsten sollte vor Beginn stets ein Arzt konsultiert werden. Die Dukan Diat kann vorallem bei Menschen Probleme geben, die unter Nieren- oder Leberproblemen leiden. Zuviel Eiweiß bedeutet viel Arbeit für die Nieren und Leber. Zudem ist es sehr wichtig, unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.
Wer binnen kurzer ZeitKörpergewicht verlieren möchte oder muss, dem kann das Ernährungskonzept Clean 9 empfohlen werden. Denn in nur 9 Tagen können Sie dank dieses Reinigungsprogramms Gewicht verlieren, die Haut straffen, das Immunsystem stärken und sich in Ihrem Körper wieder wohlfühlen.
Was in kurzer Zeit mit Clean 9 erzielt werden kann
Dank des Abnehm- und Reinigungsprogramms verspüren Sie mehr Energie und Power im Alltag, erhalten eine reine, straffe Haut, einen tieferen Schlaf und ein besseres Immunsystem. Ein angenehmer Nebeneffekt: überschüssige Kilos schmelzen, die Silhouette wird schlanker und ästhetischer. Die Inhaltsstoffe des Clean 9-Programms unterstützen den Körper dabei, sich zu reinigen. Hierdurch lassen sich die lebenswichtigen Vital- und Nährstoffe perfekt aufnehmen. Daraus resultierend fühlt sich der Mensch leichter und gleichzeitig kräftiger.
Der erste Schritt besteht in einer Veränderung von jahrelangen Gewohnheiten. Hierdurch nähern wir uns dem Ziel – ein langfristig anhaltendes effektives Gewichtsmanagement erlernen. Dabei erhält der Körper mithilfe von Clean 9 und seines einzigartigen Wirkstoffs Aloe Vera alle Nährstoffe, die er braucht. Hungerattacken können so vermieden werden. Sie fühlen sich gesünder, energiereicher und kraftvoller.
Vorteile von Clean 9
Seitens des namhaften englischen Daily Telegraph ist Clean 9 zum besten Ernährungskonzept 2015 gekürt worden. Zudem ist Clean 9 keine Diät. Bei einer Diät bleiben Giftstoffe im Körper, was wieder zu einer Gewichtszunahme (dem gefürchteten Jojo-Effekt) führt. Clean 9 ist ein Reinigungsprogramm, welches den Körper sanft unterstützt, damit er Fett abbauen und sich reinigen kann. Überdies ist die Anwendung einfach und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Binnen kurzer Zeit lassen sich erste Erfolge sehen.
Clean 9 bewirkt:
Körperreinigung
2-4 kg weniger Gewicht
Allgemeines Wohlbefinden
Energie gewinnen
Haut straffen
Immunsystem stärken
Nach nur neun Tagen fühlt sich der Bauch flacher an, die Hose sitzt wieder und man fühlt sich grossartig. Ferner findet eine Körper-Reinigung statt und der Körper erhält alle Vital- und Nährstoffe, die er braucht. Als Konsequenz kann er das Fett „loslassen“. Auch nach den neun Tagen fühlt man sich gut. Die Lust auf Süßes oder Salziges lässt nach. Es folgt ein ruhiger, entspannter Schlaf.
Das Programm trägt maßgeblich zur Förderung des Bewusstseins für eine gesunde Lebensweise bei. Basierend auf dem einfachen Ernährungsplan, der sich gut in den Alltag integrieren lässt, eignet sich Clean 9 ebenfalls sehr gut für Berufstätige. Kurzum: Clean 9 ist ein idealer Start in ein gesünderes und schlankeres Leben.
Wie Clean 9 jahrelange Lebensgewohnheiten positiv beeinflussen kann
Zunächst lässt sich Clean 9 ideal in den normalen Alltag integrieren. Dabei fühlt der Mensch sich schlank und gesund. Dadurch ergibt sich ein verbessertes Lebensgefühl.
Der Organismus kann Vital- undNährstoffe wesentlich besseraufnehmen und alten Ballast abwerfen. Erste Veränderungen können bereits nach drei Tagen gemessen werden.
Wird das Programm präzise befolgt, kann dies den Zugewinn eines komplett neuenLebensstils bedeuten. Alte, für die Gesundheit nicht förderliche Gewohnheiten werden abgelegt. Dank der Entwicklung des Clean 9-Konzepts fällt das Abnehmen leichter. Die erzielten Resultate werden langfristig beibehalten.
Leicht nachvollziehbares Ernährungskonzept
Das völlig unkomplizierte, sehr übersichtlich gestaltete Programm basiert auf einem einfachen Tagesplan. Natürliche und optimal abgestimmte Nahrungsergänzungen unterstützen Sie beim ersten Schritt zu einem gesünderen Lebensstil und versorgen Sie während der neun Tage mit allen notwendigen Nährstoffen. Ebenfalls im Programm enthalten sind:
Ein genaues Ausformulieren von Zielen
Tabellen und Vorgaben für Messen sowie Wiegen
Tipps und Tricks für Sport und Bewegung
Leckere Rezeptvorschläge und Tipps für eine gesunde Ernährung
Anhand der mitgelieferten Checklisten lassen sich Erfolge präzise eingetragen und überprüfen.
Wie Clean 9 die Gewichtsreduktion beschleunigt
Bedingt durch die perfekte Kombination eines regelmäßiger Bewegung und gesunder Ernährung regen die Inhaltsstoffe von Clean 9 den Stoffwechsel an. Folglich ergibt sich ein gesundes, langfristiges Gewichtsmanagement.
Ein einzigartiges Aloe Vera Getränk bildet die Basis des Clean9 Programms. Es enthält über 270 Vital- und Nährstoffe, die Sie auf natürliche Weise mit der Power aus der Natur versorgen. Ebenfalls im Programm inbegriffen ist ein hochwertiger Vanille oder Schoko Shake zum Trinken. Er beinhaltet alle notwendigen Vitalstoffe und ersetzt eine vollwertige Mahlzeit. Der Shake basiert auf Soja-Protein (wertvolles Sojaisolat und kein Sojakonzentrat!). Protein gilt als der Muskeltreibstoff schlechthin. Gleichzeitig hält es lange satt und sagt lästigen Kilos den Kampf an.
Weitere Nahrungsergänzungen regen den Energiestoffwechsel und die Verdauung an. Bereits am dritten Tag werden erste Energieschübe wahrgenommen. Aufgrund der perfekten Abstimmung der Nahrungsergänzungen folgen eine höhere Fettverbrennung sowie eine verbesserte Körperdefinition.
Werden dem Körper weniger Kalorien zugeführt, nimmt dieser an Gewicht ab. Dies ist die Grundidee einer Diät. Jedoch ist hierbei zu beachten, dass eine stark minimierte Kalorienaufnahme eine Unterbrechung der Gewichtsreduktion zur Folge hat. Werden dem Organismus nicht genug Nähr- und Vitalstoffe und zu wenig Energie (über einen längeren Zeitraum weniger als 1000 Kalorien pro Tag) zugeführt, übersäuert dieser und speichert Fettdepots für schlechte Zeiten. Das Clean 9 Programm versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und sieht eine genügend grosse Kalorienzufuhr vor. Mithilfe von Clean 9 kann der Jojo-Effekt erfolgreich umgangen werden.
Clean 9 – Die Kraft der Natur
Im Clean 9 Reinigungsprogramm steckt die Kraft der Natur. Sämtliche Produkte stammen vom Weltmarktführer FOREVER. Dieser ist insbesondere für seine qualitativ hochwertigen Aloe Vera-Produkte bekannt. Nahezu 80 % der naturbelassenen Aloe Vera weltweit stammen von diesem renommierten Unternehmen. Von dem hohen Erfahrungsreichtum können nun gewichtsbewusste Personen profitieren.
Neben dem Vorteil des Gewichtsverlusts weist Clean 9 die folgenden Vorteile auf:
eine Anregung des Energiestoffwechsels und somit der Verdauung
das Herbeiführen eines schnelleren Sättigungsgefühls
die Versorgung mit sämtlichen wichtigen Mineralien, Spurenelementen sowie Vitaminen
Alle Produkte des Programms sind perfekt aufeinander abgestimmt, können jedoch auch einzeln bestellt werden.
Was geschieht, wenn wir uns mit Clean 9 eine Chance geben?
Mehr Vitalität und Energie sind rasch spürbar. Zudem kann eine gesunde, jedoch relativ schnelle Gewichtsreduktion zwischen zwei bis vier Kilogramm erzielt werden. Ferner fühlt man sich gut und ausgeglichen. Heißhunger Attacken und Frusthunger gibt es nicht.
Der Körper wird definiert und gestrafft. Die komplette Versorgung mit Nährstoffen kann unterstützend wirken bei Hautproblemen. Darüber hinaus verschwindet die starke Müdigkeit. Der Schlaf bessert sich wesentlich. Weiterhin lässt sich eine verbesserte Konzentration und Motivation zu gesunder Ernährung feststellen.
Was während der neun Tage verzehrt werden darf
Clean 9 ist in den Geschmacksrichtungen Schokolade und Vanille erhältlich. Nebst den im Clean 9 enthaltenen Nahrungsergänzungen sieht das Programm eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse, Früchten und gesundem Eiweiss vor. Während den ersten zwei Tagen gilt es, den Körper zu entlasten und die Reinigung in Gang zu setzen. Das hochwertige Aloe Vera-Getränk versorgt den Körper mit über 270 natürlichen Nähr- und Vitalstoffen. Der Eiweiss-Shake sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und versorgt die Muskeln mit „Treibstoff“. Drei weitere Nahrungsergänzungen auf natürlicher Basis saugen Zucker und Fette ähnlich wie ein Schwamm auf. Sie sorgen für eine gute Verdauung, einen gesunden Fett-Stoffwechsel und einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Dadurch werden Heisshungerattacken vermieden und überschüssige Pfunde schmelzen schneller dahin.
Ab dem dritten bis zum neunten Tag ist jeweils eine weitere Mahlzeit gestattet. Diese darf mit 600 bis 800 kcal zu Buche schlagen. Eine einzige Bedingung bei der Auswahl der Mahlzeit muss eingehalten werden: es dürfen weder Zucker noch ungesunde Kohlenhydrate wie Brot, Mehl oder Alkohol enthalten sein.
Ergänzend zum Clean 9 Ernährungskonzept sollte eine ausreichende Bewegung nicht vernachlässigt werden. Und zwar mit nur 30 Minuten je Tag Joggen, Laufen, Tanzen, Fitness oder Schwimmen wird der Kreislauf stimuliert und gelingt ein perfekter Muskelaufbau.
Allgemeingültige Ernährungsregeln
Während Clean 9 empfiehlt es sich, reichlich stilles Wasser zu trinken. Zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßter Kräutertee pro Tag sind empfohlen.
Bei den Speisen gehen die Empfehlungen in Richtung viel Gemüse und wenig Kohlenhydrate zu verzehren. Dabei soll insbesondere komplett auf Zucker verzichtet werden. Stattdessen eignet viel gutes Eiweiß. Gleichermaßen ist auf eine genügende Aufnahme von guten Fetten und Vitaminen zu achten.
Vom 3. bis zum 9. Tag darf eine schmackhafte Mahlzeit das Programm ergänzen. Das heisst viel buntes Gemüse, Salat, Fisch, mageres Fleisch, sind gestattet. Dabei eignet sich Clean 9 hervorragend als Einstiegsmöglichkeit in die Folgekonzepte FIT 15 und VITAL5.
Clean 9 ist auch für Sportler ideal
Durch die Kombination von gesunder Ernährung mit ausreichend Bewegung lässt sich eine langfristige Gewichtsreduzierung erreichen. Bei Befolgen des kompletten Ernährungsplans in diesen neun Tagen lassen sich hervorragendeResultate erzielen. Und zwar völlig problemlos.
Insbesondere sportlich aktive Menschen profitieren von Clean 9. Wenn Sportler weniger Gewicht mit zum Training bringen, erbringen sie im Gegenzug mehr Leistung. Allerdings hat diese Regel nicht ausschließlich für Sportler ihre Gültigkeit. Schliesslich lässt sie sich sehr gut auf sämtliche Lebensbereiche anwenden.
Wo kann ich Clean 9 Kaufen?
Kurzum, sie können das Clean9 einfach über einen der beiden Links bestellen und sich nach Hause schicken lassen. Überdies werden Sie im Program unterstützt und somit betreut. Dies ist im Preis inklusive.
Sie sind weiß, nur winzige 0,1 bis 0,5 Millimeter groß und für das bloße Auge nicht sichtbar. Ihre mikroskopisch kleinen Ausscheidungs-Partikel können aber große Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen haben: Exemplare der Spezies Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae, beide besser bekannt unter dem Sammelbegriff Hausstaubmilbe. Allergien, ausgelöst durch den unbeliebten Hausbewohner sind in Deutschland statistisch gesehen rund doppelt so häufig als Insektengiftallergien und rangierten im Jahr 2011 nach Heuschnupfen, Kontaktallergien, Neurodermitis und Nahrungsmittelallergie auf Rang fünf der Skala an Allergieauslösern in der bundesdeutschen Bevölkerung. Etwa jeder Zehnte ist von der Hausstauballergie bundesweit betroffen, die damit zu den am häufigsten vorkommenden Allergien zählt. Vielen ist nicht bewusst, dass juckende Schleimhäute, Hustenreiz, tränende Augen und Kopf- und Halsschmerzen nicht notwendigerweise auf einen mutmaßlichen Heuschnupfen hinweisen müssen und ihre Ursachen eher in den lästigen Mitbewohnern haben. Mit einigen Vorkehrungsmaßnahmen lassen sich eine mögliche Plage und die damit verbundenen Krankheitssymptome in den Griff bekommen und dauerhaft ausschalten.
Ein begriffliches Missverständnis
Die Symptome einer Hausstaubmilbenallergie unterscheiden sich kaum von denen eines Heuschnupfens und werden oftmals mit jenen verwechselt.
Hausstaub an sich ist in den wenigsten Fällen allergen, entgegen landläufiger Meinung verhalten sich kleinste Partikel in der Luft selten allergie-auslösend. Gefährlicher wird es, wenn sich in dem Staubcocktail getrocknete und pulverisierte Mengen an tierischen Ausscheidungen der Hausmilbe befinden, die eingeatmet werden. Chronischer Reizhusten oder dauerhaft entzündete Nasenschleimhäute mit chronisch verstopfter Nase sind die schwerwiegendsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Im schlimmsten Fall kann sich langfristig Asthma ausbilden, bei 40 Prozent der Betroffenen entwickeln sich Folgeerkrankungen. Grundsätzlich ist jeder Mensch gegen Bestandteile im Kot der Milbe allergisch, Behandlungsbedarf wird aber erst dann notwendig, wenn sich Symptome ausbilden. Ein Blut- und Hauttest kann Aufschluss für die Form der Allergie geben, wenn sich im Blut eine große Menge an Antikörpern (P1-Antigene) befindet. Denn Allergien sind Reaktionen des Immunsystems.
Wo Milben am liebsten leben
Die Milbenart hat sich auf menschliche Nahrung in Form von Hautschuppen spezialisiert, überall, wo kleinste Hautpartikel gehäuft vorkommen, kann die Spezies verstärkt auftreten. Insbesondere an Plätzen, in denen sich der Mensch besonders oft aufhält, sind Milben am Werk: Im Bett, auf der Couch oder auf Polsterstühlen. Durch mechanischen Abrieb gelangen kleinste Partikel in Stoffe und Polster. Hinzu kommt, dass die Tiere Wärme und höhere Luftfeuchtigkeit lieben. Bereiche unter der Bettdecke sowie in und an der Matratze zählen zu ihren Lieblingsplätzen. Auch treten sie in Handtüchern und Duschlaken im warmen und feuchten Badezimmer gehäuft auf.
Beschwerden von Hausstaub-Allergikern sind im Herbst und Winter am größten, weil sich die Populationen während der warmen, luft-feuchten Monate am stärksten vermehrt haben.
Frühling – Ein Zyklus beginnt
Während der meist trockeneren Heizperiode stirbt der größte Teil der Milben ab, bevor nach dem Winter ein neuer Reproduktionsschub einsetzt. Frischer Kot tritt während der Sommermonate verstärkt auf und läutet eine Phase höchster Allergierate und größter Populationen ein, bevor ab Oktober das jährliche Massensterben beginnt.
Harmlose Mitbewohner
Die winzig kleinen Spinnentierchen übertragen entgegen landläufiger Meinung keine Krankheiten. Sie beißen und stechen nicht: Im Gegensatz zur Zecke verfügt sie über keine Werkzeuge, welche die menschliche Haut durchdringen, um an Humanmaterial wie Blut oder Sekrete zu gelangen. Ihr natürliches Vorkommen ist ernährungsbedingt die Nähe des Menschen, der pro Tag circa 1,5 Gramm Hautschuppen verliert, auf dies es die kleinen Tierchen abgesehen haben – ein Großteil davon im Bett. Eine gehäufte Population lässt nicht auf mangelnde Hygiene schließen, wie allergiecheck.de betont. Rund eine Million der Milben leben allein dauerhaft in Bett und Matratze, normale Sauberkeit und regelmäßiger Wechsel der Bettwäsche vorausgesetzt. Ein erhöhter Hygiene-Aufwand ist nur bei positivem allergischem Befund angezeigt. Doch wie sieht er im Einzelnen aus?
Tipp 1: Häufiger Bettwäsche wechseln!
Die federleichten Kot-Schwebeteilchen vermischen sich mit Schwebstaub und konzentrieren sich in Matratzennähe in einer Höhe von bis zu 20 Zentimetern. Abhilfe kann bereits regelmäßiges Waschen der Bettlaken bei 60 Grad alle sechs bis acht Wochen schaffen – Temperaturen, die die Spinnentierchen abtöten. Im Gegensatz zum unvermeidlichen Pollenflug haben es Hausstauballergiker selbst in der Hand, durch regelmäßiges Waschen und Wechseln von Bettzeug und jährliches Reinigen der Matratze den Milbenbestand und damit die Menge der allergieauslösenden Stoffe drastisch zu reduzieren und für deutliche Besserung zu sorgen.
Tipp 2: Couch und Stofftiere nicht vergessen!
Neben dem Bettzeug sind alle sonstigen Stoffe und Polster in die regelmäßigen Reinigungsmaßnahmen mit einzubeziehen. Deshalb sollten Teppichböden regelmäßig abgesaugt und mit Polsterreiniger behandelt werden. Gardinen sind öfters abzusaugen und zu waschen. Kleinere Stoffelemente wie Kissen oder Stoff-Kuscheltiere können alternativ auch für einige Stunden ins Gefrierfach gelegt werden, wodurch die Milben auch zuverlässig abgetötet werden.
Auf Staubfänger und größere Flächen, wie sie ausladende, offene Regelsysteme bieten, sollte verzichtet werden, wöchentliches feuchtes Abwischen reduziert den Befall.
Tipp 3: Weniger ist oft mehr!
Idealerweise kann die Gefahr von vornherein durch Verzicht auf Teppichbodenbeläge, Stoffcouch und Matratze vermindert werden. Glatte Böden, Leder- oder Kunstledercouch und Wasserbett lassen sich zudem einfacher und effektiver reinigen. Haustiere wie Hund und Katze sind Milbenmagneten, wer sich gegen eine Haltung von häuslichen Mitbewohnern entscheidet, hat schon viel dafür getan, die Milbenpopulation einzudämmen. Idealerweise ist das Schlafzimmer spartanisch ausgestattet, bei Allergikern sind Stofftiere, Vorhänge oder sonstige Staubfänger gerade hier fehl am Platz. Tabu im Schlafbereich sollten auch Haustiere und Zimmerpflanzen sein, Kleidung und Bücher sind besser in geschlossenen Schränken aufzubewahren.
Tipp 4: Auf ausreichende Lüftung achten!
Mindestens einmal täglich sollte die Wohnung gründlich gelüftet werden. Vor allem im Schlafzimmer kann durch ausreichende Luftzirkulation und Lüftungsmaßnahmen die für die Milben lebensnotwendige Luftfeuchte reduziert werden, die durch nächtliche Ausdünstungen des Menschen erhöht ist.
Gerade das ist aber beispielsweise in energieeffizienten Neubauten nahezu unmöglich, da die Gebäudedämmung insgesamt für eine Luftundurchlässigkeit sorgt, und zwar in beiden Richtungen. Das heißt, dass einerseits keine Frischluft in die Innenräume gelangen kann, andererseits die feuchte Brauchluft aber auch nicht nach außen transportiert wird. Gleichzeitig sind solche Häuser derart konzipiert, dass ein manuelles Lüften gar nicht mehr vorgesehen ist, weil dadurch die interne Wärmeregulation gestört wird – was wiederum einen unerwünschten Mehraufwand an Energie für das Kühlen oder Heizen der Räumlichkeiten bedeuten würde.
Abhilfe schaffen in solchen Fällen moderne Lüftungsanlagen, die bei der Verbesserung der Luftqualität helfen können, indem sie beispielsweise für genau die gewünschte Absenkung der Luftfeuchtigkeit im Hausinneren sorgen. Darüber hinaus wirken sie, was für Allergiker von besonderem Interesse sein dürfte, als Filter für Pollen und Schadstoffe.
Tipp 5: Auf den richtigen Staubsauger kommt es an!
Hausstauballergiker sollten beim Kauf auf einen Staubsauger mit entsprechendem Filter achten, der Fachhandel bietet Geräte mit einem hohen Hepa-Filter an. Hepa steht für „High Efficiency Particulate Airfilter“ und verweist auch die Fähigkeit der Filter, selbst kleinste Staubpartikel aus der Luft ausfiltern zu können. Die modernste Weiterentwicklung sind die neuen Ultra Hepa Filter bzw. Ultra Low Penetration Air Filter (Ulpa).
Grundsätzlich gibt es fünf Filterklassifizierungen mit unterschiedlichem Abscheidegrad, angefangen von E10, 11, 12 bis hin zu H13 und H14 mit höchster Abscheide-Effizienz und größtem Feinstaubfiltervermögen. Hausstauballergiker sollten Sauger mit einem H13 oder H14-Filter wählen, bei beiden liegt der Abscheidegrad über 99,95 Prozent. Beste Voraussetzungen also für ganz besonders empfindliche Allergiker-Nasen, die auf einen bestmöglichen Schutz vor umher fliegendem Feinstaub in der Luft nach dem Staubsaugen Wert legen. Hochfeine Partikelfilter können sogar Bakterien und Viren festhalten und kommen auch in Krankenhäusern und Kliniken zum Einsatz.
Milbendichte, sogenannte „Encasting-Sets“ gibt es im Fachhandel ab circa 100 Euro.
Tipp 6: Der passende „Anzug“ für die Matratze!
Milbendichte Bezüge für Matratze, Bettdecken und Kissen sollten TÜV-geprüft und atmungsaktiv sein, um einen Feuchtigkeitsaustausch zu gewährleisten und zusätzliches, nächtliches Schwitzen zu verhindern. Der Fachhandel bietet Allergiker-getestete Bezüge an, die den Milbenkot zurückhalten und nächtliches Einatmen durch Mund und Nase verhindern.
Vom Arzt verordnet und bisweilen unter Zuzahlung eines Eigenanteils von fünf bis zehn Euro, bekommen gesetzlich Versicherte einen Teil der Anschaffungskosten für eine Matratze plus milbendichtem Bezug-Set von den Krankenkassen erstattet. Ein Gang zum Arzt kann sich bei auftretenden Beschwerden demnach auch wirtschaftlich auszahlen, wie oekotest.de empfiehlt.
Tipp 7: Die ökologische Alternative: Niem-Öl!
Vorbeugende Maßnahme gegen den Kot der Hausstaubmilben ist in Apotheken frei erhältlicher Niem-Spray, mit dem Matratzen, Kissen, Decken und andere textile Oberflächen regelmäßig jedes halbe Jahr eingesprüht werden können. Die im Öl enthaltene Substanz Azadirachtin besitzt eine gewisse Wirkung als Akarizid, das Milben fernhält. Das Öl wird aus den Samen des tropischen Niembaums hergestellt und wirkt gegen unterschiedliche Schädlinge, unter anderem gegen die Hausstaubmilbe. Einerseits hält die Tiere das Öl durch seinen Geruch fern, andererseits werden sie in ihrer Entwicklung gebremst, das heißt sie wachsen nicht mehr richtig, werden unfruchtbar, und schlüpfen zudem nicht mehr aus. Weiterer Vorteil des biologisch abbaubaren Hygiene-Sprays: Es ist geruchlos, fettet nicht und hinterlässt keine Flecken auf Teppichen und Stoff-Tapeten.
Besserung und Erfolg einer Hyposensibilisierung lassen sich an ausbleibenden allergischen Reaktionen und Beschwerden sowie geringerem Medikamentenbedarf nach Gabe allergieauslösender Stoffe festmachen.
Tipp 8: Sich desensibilisieren lassen!
Wie bei anderen Allergien auch, können die Symptome einer Hausstauballergie kurzfristig mit Medikamenten, wie beispielsweise mit Hilfe von Cortison-Sprays gelindert werden. Auf lange Sicht kann eine sogenannte Hyposensibilisierung Abhilfe schaffen, bei der Hausstaubmilben-Präparate im Rahmen einer spezifischen Immuntherapie zum Einsatz kommen. Dabei wird dem Probanden über zwei bis drei Jahre monatlich ein Extrakt aus den Allergie-auslösenden Stoffen in das Fettgewebe am Oberarm injiziert. Die Allergendosis wird von Mal zu Mal gesteigert, damit sich das Immunsystem langsam an das Allergen gewöhnen kann und weniger Abwehrkörper oder Antikörper entwickelt.
Tipp 9: Zum Urlaub auch mal in die Berge fahren!
Nachweislich ist das Milbenvorkommen in höheren Lagen ab etwa 1.200 Metern deutlich eingeschränkt, ab circa 1.800 Höhenmetern vertragen die Spinnentierchen das kalte und trockene Höhenklima nicht mehr und sterben ab. Um dem eigenen Immunsystem auch mal Urlaub zu gönnen, sollten Hausstauballergiker für die nächste Urlaubsreise ruhig mal einen Wanderausflug in die Berge einplanen, um nach erholsamer Nachtruhe morgens fit in den nächsten Urlaubstag durchstarten zu können. Ein ein- oder zweiwöchiger Urlaub kann einen Langzeiteffekt haben und eine monatelange Beschwerde-Freiheit zu Hause nach sich ziehen. Auch Urlaube in klimatisch besonders trockenen Regionen sind vorteilhaft für die Gesundheit allergiegeplagter Menschen. Einige Hotels bieten spezielle Allergiker-Zimmer ohne Teppichböden, Vorhänge und Sofakissen an, allergendichte Bett-Zwischenbezügen sorgen auch hier für erholsamen Schlaf.