Schlagwort: Männer

  • Grüner Kaffee – der neue Schlankmacher?

    Grüner Kaffee – der neue Schlankmacher?

    Kaffee ist der beliebteste Muntermacher am Morgen und in vernünftigen Mengen genossen, ist Kaffee auch gesund. Aber kann Kaffee dabei helfen, überflüssige Pfunde loszuwerden? Ein neuer Trend aus den USA sagt ja, aber es sollte grüner Kaffee sein. Bekanntlich finden die Trends, die aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten kommen, sehr schnell den Weg über den Ozean und es ist zu vermuten, dass auch der neue Diät Trend bald in Deutschland viele Fans findet. Was aber ist grüner Kaffee und was macht ihn zu einem Schlankmacher?

    Was ist grüner Kaffee?

    Die meisten werden Kaffee in Pulverform oder in Form von ganzen Bohnen kennen und beide Varianten haben eine tiefbraune Farbe. Wenn Kaffee aber noch roh, also noch nicht geröstet ist, dann ist er grün und schmeckt leider auch nicht so aromatisch wie gerösteter Kaffee. Grüner Kaffee ist eigentlich ungenießbar, denn er schmeckt sehr sauer und wird deshalb auch nicht als Heißgetränk genutzt. Erhältlich ist grüner Kaffee als Nahrungsergänzungsmittel, er kann wie Tee in Aufgussbeuteln gekauft werden, ist aber auch als kleiner Snack zum Knabbern sehr beliebt. In den USA wird grüner Kaffee in Kapseln gefüllt und gilt als der neue Geheimtipp, wenn es ums Abnehmen geht.

    Mit Vorsicht zu genießen

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    Unreifer Kaffee enthält Chlorogensäure und diese spezielle Säure soll effektiv dabei helfen, an Körperfett zu verlieren. Die Universität Scranton in Pennsylvania führte zusammen mit dem MVJ Medical College am Research Hospital im indischen Bangelore eine Studie mit jeweils acht übergewichtigen Männern und Frauen im Alter zwischen 22 und 46 Jahren durch. Die Studienteilnehmer bekamen sechs Wochen lang dreimal am Tag eine Dosis von 350 Millilitern Chlorogensäure in Kapselform, weitere sechs Wochen nur zweimal täglich die gleiche Dosis und noch einmal sechs Wochen lang ein Placebo. Die Reihenfolge, in der die Kapseln verabreicht wurden, war zufällig und zwei Wochen lang wurden gar keine Kapseln eingenommen. Das Ergebnis klingt nicht gerade vielversprechend, denn das durchschnittliche Körpergewicht von 72 Kilogramm verringerte sich nach sechs Wochen um nur zwei Kilogramm. In den sechs Wochen, in denen nur die geringe Dosis gegeben wurde, sank das Gewicht um magere anderthalb Kilogramm und in den Placebo Wochen nahmen die Probanden 300 Gramm zu.

    Wie schädlich ist grüner Kaffee?

    Mediziner zweifeln die Ergebnisse der Studie an, und als sich dann noch heraus stellte, dass die Daten manipuliert wurden, sahen sich die Kritiker bestätigt. Jetzt gibt es eine neue Studie, die allerdings mit Mäusen durchgeführt wurde und diese Studie zeigt, dass die Chlorogensäure schädlich für die Gesundheit ist. Die Mäuse, die ein Gramm Chlorogensäure in einem Kilogramm Futter aßen, hatten am Ende der Studie Symptome, die auf eine Fettleber und auf Diabetes hinwiesen. Damit steht fest, dass die Kapseln mit dem Pulver aus grünem Kaffee zum einen die Kilos nicht wie gewünscht purzeln lassen und zum anderen auch noch die Gesundheit angreifen. Die Chlorogensäure im grünen Kaffee entfaltet ihre Wirkung bereits im Darm und verhindert, dass Glucose ins Blut gelangt. Wird grüner Kaffee regelmäßig nach einer Mahlzeit getrunken, senkt das auf Dauer den Blutzucker-Spiegel, aber das Gewicht verringert sich kaum.

    Bild: © Depositphotos.com / levkro

  • Aktionstag pflegende Angehörige am 8. September

    Jedem Vierten fehlt die Anerkennung, besonders Männer gehen zuweilen leer aus

    Hamburg (ots) – Wertschätzung ist ein Schlüsselthema in der Diskussion um die Zukunft der Pflege in Deutschland. Das gilt für Pflegeberufe und gleichermaßen auch für private Pflegepersonen, die sich um ein Familienmitglied kümmern. Letztere stehen am Dienstag auch im Mittelpunkt eines bundesweiten Aktionstages, der darauf aufmerksam machen will, was pflegende Angehörige leisten. Immerhin zeigt die Pflegestudie der Techniker Krankenkasse (TK), dass jeder Vierte (24 Prozent) von ihnen der Ansicht ist, dass seine Hilfe nicht anerkannt wird.

    „Die Bedeutung dieser informellen Unterstützung ist derzeit erheblich. Sieben von zehn Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt, die große Mehrheit von ihnen ausschließlich durch Angehörige“, erklärt Georg van Elst, Fachreferatsleiter Pflege bei der TK. Zwar geben in der TK-Studie drei von vier pflegenden Angehörigen (76 Prozent) an, dass die von ihnen geleistet Hilfe von anderen anerkannt wird. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass jedem vierten Wertschätzung fehlt.

    Dabei fällt auch ein deutlicher Unterschied zwischen Männern und Frauen auf: Während sich 78 Prozent der privat pflegenden Frauen anerkannt fühlt, sind es bei den Männern nur 67 Prozent. Georg van Elst: „Hier kommen wahrscheinlich noch tradierte Geschlechterrollen zum Tragen. Vielfach gilt Pflege nach wie vor als Frauensache.“ In der Praxis übernehmen in der Tat noch immer maßgeblich die Frauen die Pflege eines Familienmitgliedes (TK-Pflegestudie: 79 versus 21 Prozent). „Dann ist es natürlich besonders schade, wenn Männer weniger Anerkennung dafür erhalten, dass sie einen Angehörigen versorgen“, so van Elst.

    Hinweis für die Redaktionen:

    Im Auftrag der TK hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Juli und August des Vorjahres insgesamt 1.007 pflegende Angehörige in persönlichen Interviews befragt. Die Studie „Pflegen: Belastung und sozialer Zusammenhalt. Eine Befragung zur Situation von pflegenden Angehörigen“ ist in der Reihe WINEG Wissen erschienen. Sie steht unter www.tk.de (Webcode 700088) zum Download zur Verfügung. Hier finden sich auch weitere Infos zur Versorgung Älterer und zur Pflegereform, Infografiken sowie honorarfreie Pressefotos.

     

    Pressekontakt: Teresa Urban Tel. 040 – 69 09 21 21 teresa.urban@tk.de www.newsroom.tk.de www.twitter.com/TK_Presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3113787
  • Duzen unerwünscht

    Umfrage: Fast 39 Prozent der Bundesbürger sind wegen eines „Du“ bei der ersten Begegnung pikiert oder fühlen sich gar beleidigt

    Baierbrunn (ots) – Man kennt es vom Einkauf in schwedischen Möbelhäusern oder aus dem Urlaub in Ländern wie den Niederlanden, Dänemark oder Finnland: In einigen Teilen Europas ist das „Du“ zwischen Fremden an der Tagesordnung. In Deutschland empfinden dennoch fast vier von zehn Frauen und Männern das vertrauliche „Du“ bei der ersten Begegnung als kränkend, wie eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ ergab: 38,7 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie sich schon ein wenig pikiert der gar beleidigt fühlen, wenn sie jemand beim ersten Kennenlernen unaufgefordert duzt. Frauen legen dabei mit 43,2 Prozent noch zu einem größeren Teil Wert auf das „Sie“ als Männer (34,1 Prozent). Und Jüngere tun sich mit dem unaufgeforderten Duzen viel leichter als Ältere: Während 50,9 Prozent der 60- bis 69-Jährigen und sogar 69,3 Prozent der ab 70-Jährigen sich durch ein spontanes „Du“ beleidigt fühlen, sind es bei den 20- bis 29-Jährigen nur 22,0 Prozent. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.927 Personen ab 14 Jahren, darunter 983 Frauen und 944 Männer. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Senioren Ratgeber“ zur Veröffentlichung frei. 

    Presse-Informationen: 

    Ruth Pirhalla Wort & Bild Verlag Tel.: 089/7 44 33-123 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3113738
  • Männer fast genauso „süß“ wie Frauen? – Umfrage: Nascherei ist in beiden Geschlechtern verbreitet, bei Frust erliegen eher Frauen dieser Versuchung

    Baierbrunn (ots) – Mit dem Klischee der Nasch-„Katze“ räumen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ auf – zumindest teilweise. In der Erhebung gesteht mehr als jeder zweite (51,8 Prozent) Mann, (fast) täglich etwas Süßes, wie Schokolode, Gebäck, Marmelade oder Bonbons zu konsumieren. Als Liebhaber von Süßigkeiten outen sich damit bei den Herren nur etwas weniger als bei den Damen (60,0 Prozent). Süßes als Anti-Frustmittel dagegen ist nach wie vor eindeutig eher Frauensache: Vier von zehn (43,0 Prozent) der weiblichen Befragten brauchen laut eigener Aussage in Stresssituationen „unbedingt etwas Süßes“, bei den Männern ist dies nur bei drei von Zehn (29,6 Prozent) der Fall. Fast jeder zweiten (45,4 Prozent) Frau, aber nur etwa jedem vierten (26,2 Prozent) Mann helfen Süßigkeiten zudem, Traurigkeit und schlechte Stimmung zu überwinden. Da verwundert wenig, dass 30,8 Prozent der befragten Frauen angeben, unbedingt immer etwas Süßes zu Hause haben zu müssen, „sonst würden sie missgelaunt“. Derart „süßigkeitenabhängig“ sind nur 18,7 Prozent der Männer.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.077 Frauen und 1.034 Männern ab 14 Jahren.

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei.

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    Ruth Pirhalla Wort & Bild Verlag Tel.: 089/7 44 33-123 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3112744
  • Zwischen Harmonie und Herausforderung – Umfrage: Die meisten Paare genießen im Urlaub ihre Zweisamkeit – Konflikte sind allerdings nicht ausgeschlossen

    Baierbrunn (ots) – In den meisten Partnerschaften dominiert im Urlaub offenbar die Harmonie. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ zufolge einigt sich ein Großteil der Paare (88,7 %) im Urlaub meist auf Unternehmungen, die beiden Spaß machen. Bei zwei Dritteln (66,7 %) spielt der gemeinsame Urlaub in der Partnerschaft eine wichtige Rolle, weil sie dann endlich Gemeinsamkeiten pflegen und sich ganz nahe sein können. Jeder Dritte (34,5 %) betont, den Partner im Urlaub erst richtig kennenzulernen. Dies sorgt offenbar in manchen Fällen auch für Probleme: Jeder Siebte (14,0 %) gibt zu, es bedeute für ihre Partnerschaft bzw. Familie immer eine konfliktträchtige Umstellung, wenn man plötzlich rund um die Uhr zusammen ist.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.303 Frauen und Männer, die in einer festen Partnerschaft leben.

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei.

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    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3109505
  • Übergewicht bei Kindern – warum Einzelkinder dicker sind

    Übergewicht bei Kindern – warum Einzelkinder dicker sind

    Dass die Kinder von heute deutlich dicker sind als früher, das ist eine bekannte Tatsache. Besonders dick sind aber Kinder, die entweder als Einzelkinder oder als Erstgeborene aufwachsen. Eine neue Studie hat jetzt herausgefunden, warum das Übergewicht bei Kindern vor allem diese beiden Gruppen trifft. Nach der aktuellen Studie zum Thema Übergewicht bei Kindern, ist das ältere Kind immer dicker als das jüngste Kind, und auch Einzelkinder werden besonders gut ernährt und bringen daher häufig zu viel auf die Waage.

    Jedes fünfte Kind

    Mittlerweile ist jedes fünfte Kind in Deutschland zu dick, in der Gruppe der Sieben- bis Zehnjährigen sind es sogar 15 %. Das zeigt die neue Studie, die sich mit dem Übergewicht bei Kindern befasst. Deutschland liegt damit im internationalen Trend, denn besonders in den führenden Industrienationen werden die Kinder immer dicker. In der Regel wird sowohl die falsche Ernährung als auch zu wenig Bewegung dafür verantwortlich gemacht, wenn Kinder zu dick sind, die neue Studie der Universität von Auckland/Neuseeland betrachtet das Übergewicht bei Kindern von einer anderen, völlig neuen Seite. Für die Studie wurden die Gewichts- und Gesundheitsprotokolle von 30.000 Frauen in einem Zeitraum von 20 Jahren ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass die Frauen, die als Einzelkinder aufgewachsen sind oder die als Erstgeborene auf die Welt kamen, ein um bis zu 30 % höheres Risiko hatten, übergewichtig zu werden. Aus früheren Studien war bereits hervorgegangen, dass das auch auf Männer zutrifft.

    Die möglichen Ursachen von Übergewicht bei Kindern

    Nicht selten verläuft die erste Schwangerschaft nicht so problemlos wie die folgenden Schwangerschaften, und das erste Kind leidet häufig unter einem leichten Ernährungsmangel. In der Folge verändert sich der Stoffwechsel des Kindes, und der noch kleine Organismus legt mehr Fettzellen an, die das Kind auch später nicht mehr so schnell wieder los wird. Für die These spricht auch die Tatsache, dass das erstgeborene Kind und auch das Einzelkind sehr viel mehr Zuwendung der Eltern bekommen und gut gefüttert werden. So lässt sich das Übergewicht bei Kindern erklären.

    Die Familien werden kleiner

    Die Familien werden auch in Deutschland immer kleiner. Heute hat jede dritte Mutter nur noch ein Kind und Familien, die zwei oder mehr Kinder haben, werden immer weniger. Forscher sehen zwischen der Ein-Kind-Familie und der Tatsache, dass die Kinder immer dicker werden, einen deutlichen Zusammenhang, und Ernährungswissenschaftler weltweit haben keinen Zweifel daran, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Je kleiner die Familien sind, umso größer ist das Risiko, dass die Kinder zu viel auf die Waage bringen.

    Auch die Eltern werden dicker

    Eine weitere verblüffende These der aktuellen Studie ist, dass nicht nur die Erstgeborenen und die Einzelkinder immer dicker werden, auch die Eltern legen zu. Da die Eltern ihrem Kind nur das Beste bieten möchten, steigt nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Ernährung. Die Nahrung wird gehaltvoller, fetter und macht daher auch schneller dick. Dazu kommt, das besonders in den ersten Lebensmonaten des Kindes die Eltern nicht mehr die nötige Zeit finden, um sportlich aktiv zu sein, und auch das führt dann letztendlich zu Übergewicht.

    Bild: © Depositphotos.com / londondeposit