Schlagwort: Mann

  • Lohnt sich eine professionelle Zahnreinigung wirklich?

    Lohnt sich eine professionelle Zahnreinigung wirklich?

    Zweimal am Tag die Zähne gründlich putzen, regelmäßig Zahnseide benutzen und alle halbe Jahre zur Kontrolluntersuchung zum Zahnarzt – reicht das alles wirklich aus, um vor Karies und Zahnfleischentzündungen geschützt zu sein? Der Zahnarzt wird Nein antworten und umgehend eine professionelle Zahnreinigung empfehlen. Aber eine Zahnreinigung wird von der Krankenkasse nicht bezahlt und viele fragen sich daher, ob sie das Geld ausgeben sollen oder lieber doch weiterhin auf Zahnbürste, Zahnpasta und Zahnseite vertrauen sollen. Lohnt sie sich, die professionelle Zahnreinigung oder will der Zahnarzt damit nur Geld verdienen?

    Normale Zahnreinigung reicht nicht aus

    Wer zum Zahnarzt geht, um sich professionell die Zähne reinigen zu lassen, der wird mit ziemlicher Sicherheit von seinem Arzt hören, dass die Zähne nicht ausreichend gepflegt sind. Bei einigen Menschen scheint es mit der Mundhygiene nicht so zu klappen, wie es eigentlich sein sollte und es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Ursachen, warum die normale Zahnpflege nicht immer ausreicht. Die Zähne können zum Beispiel falsch im Kiefer stehen, die Putztechnik ist nicht richtig, die Zahnbürste passt nicht oder der Konsum von zu vielen Süßigkeiten sorgt dafür, dass Karies entstehen kann. So entstehen sehr hartnäckige Zahnbeläge, die mit normalem Putzen einfach nicht zu entfernen sind. Auf dem Zahnarztstuhl schlägt dann die Stunde der Wahrheit, denn dem Zahnarzt entgeht nichts, und um all diese Probleme zu beseitigen, müssen die Zähne vom Fachmann gründlich gereinigt werden.

    Was passiert bei einer professionellen Zahnreinigung?

    Wenn die Zähne nicht gründlich gereinigt werden, dann kann das unangenehme Folgen haben. Auf den Zahnbelägen leben Bakterien aller Art, die dafür sorgen, dass Plaque, Karies und Zahnstein entstehen können. Auch Mundgeruch und eine Entzündung des Zahnbettes können die Folge einer falschen Zahnreinigung sein. Eine Zahnreinigung beim Zahnarzt kann diesen möglichen Probleme gegensteuern, denn bei einer professionellen Zahnreinigung passiert mehr als einfach nur gründliches Zähneputzen. Der Dentalhygieniker analysiert zunächst die Zähne und entfernt dann mit einer spezielle Bürste die oberflächlichen Beläge. Mit Zahnseide, Zahnschleifpapier oder einem hakenähnlichen Instrument werden anschließend die Zahnzwischenräume gereinigt und die dunklen Verfärbungen mit einem Wasser-Pulver-Strahlgerät entfernt.

    Die Zahnreinigung als Profilaxe

    Sind die Zähne von den gröbsten Verunreinigungen befreit, dann kommen rotierende Bürsten zum Einsatz, die die Zähne mit einer fluoridreichen Zahnpaste polieren. Die fluoridhaltige Paste oder ein spezielles Gel bilden auf den Zähnen eine Art Schutzschicht, und auf diese Weise soll verhindert werden, dass sich neue Bakterien ansiedeln können. Nach dieser Profilaxe bekommt der Patient einige Tipps und Tricks mit auf den Weg, um die Zahnreinigung zu Hause effektiver und gründlicher zu machen. So verrät der Dentalhygieniker, wie man die richtige Zahnbürste findet, wie man Zahnseide korrekt benutzt und welche Ernährung für gesunde Zähne besonders wichtig ist. Eine professionelle Zahnreinigung kann nur kurz- bis mittelfristig gegen Karies und Zahnfleischentzündungen helfen, wer langfristig gesunde Zähne möchte, der muss auch zu Hause auf eine gute Mundhygiene achten.

    Warum im Alter die Zahnhygiene nachlässt

    Eine neue Studie hat herausgefunden, warum besonders ältere Menschen zunehmend Probleme mit den Zähnen haben. Im Alter lässt unter anderem auch die Feinmotorik immer mehr nach, das Zahnfleisch wird schlaffer und weicher, dazu kommen unterschiedliche Krankheiten und auch Medikamente tragen dazu bei, dass die Mundhygiene zu wünschen übrig lässt. Zahnärzte empfehlen ihren älteren Patienten, öfter in die Praxis zu kommen und zuhause eine elektrische Zahnbürste zu benutzen, um die Zähne gesund zu erhalten. Wer viel raucht, Tee, Kaffee und Rotwein trinkt, muss auch mit dunklen Verfärbungen auf den Zähnen rechnen, die durch gründliches Zähneputzen allein nicht mehr verschwinden. Wer raucht, setzt sich zudem der Gefahr von Zahnfleischentzündungen aus, denn das Nikotin und auch die schädlichen Zusatzstoffe in Zigaretten setzen den Zähnen und vor allem dem Zahnfleisch auf Dauer sehr zu.

    Bild: © Depositphotos.com / MilanMarkovic

  • HIV ist in Europa wieder auf dem Vormarsch

    HIV ist in Europa wieder auf dem Vormarsch

    Lange Zeit sah es so aus, als hätten HIV und Aids ihren Schrecken verloren, die neusten Zahlen, die jetzt von der Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlicht wurden, sagen aber leider etwas anderes. HIV ist noch lange nicht unter Kontrolle, vor allem im Osten von Europa gibt es erschreckend viele neue Fälle, und das vergangene Jahr war sogar ein Rekordjahr mit über 142.000 Neuansteckungen. Im Vergleich dazu wurden 2013 nur knapp 137.000 neue HIV Fälle gemeldet.

    HIV in Osteuropa

    Die WHO hat sich in ihrem aktuellen Bericht vor allem mit der Situation in Europa befasst. Wie sieht die Zahl der HIV-Erstdiagnosen in Europa aus? Die Antwort ist ernüchternd, besonders in Hinblick auf den Osten des Kontinents. Zu wenig Vorbeugemaßnahmen und ein zu kleines Therapieangebot lassen vor allem in Russland und Kasachstan die Fälle von HIV rasant in die Höhe schnellen. Ungefähr die Hälfte der HIV-Erkrankungen wird nicht erkannt, die Menschen merken erst Jahre später, dass sie mit HIV infiziert sind und in diesen Jahren stecken sie unbewusst viele andere Menschen an. Wer mit HIV infiziert ist, der kann bis zum Ausbruch von Aids ganz normal leben, und das gibt der Epidemie viel Zeit und Raum, sich immer weiter auszubreiten. In Russland wurden über 85.000 neue HIV Fälle gemeldet und auch in Ungarn, Bulgarien, der Slowakei und Tschechien hat sich die Zahl der HIV-Infizierten seit 2005 mehr als verdoppelt.

    Die HIV-Übertragungswege ändern sich

    In den vergangenen Jahren wurde HIV in Osteuropa in der Regel durch die gemeinsame Nutzung von verunreinigten Spritzen übertragen. Jetzt geht das Virus aber mehr und mehr von Drogensüchtigen auf ihre Sexualpartner über, und die Zahl der heterosexuellen Übertragungen steigt immer weiter an. Nur die wenigsten, die eine Infektion mit HIV fürchten, gehen zu einem Arzt und lassen sich testen. Aber selbst wenn die Betroffenen einen Arzt aufsuchen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch die erforderlichen Therapien bekommen, denn auch was die medikamentöse Therapie angeht, sind die meisten osteuropäischen Länder auf dem Stand von Entwicklungsländern.

    HIV-Prävention findet nicht statt

    Ein weiteres sehr großes Problem im Zusammenhang mit HIV in Osteuropa sind homosexuelle Männer. Die rigide Politik des russischen Präsidenten Putin sorgt für eine Tabuisierung und Stigmatisierung homosexueller Männer, und es ist daher keine Überraschung, dass die Zahl der mit HIV infizierten schwulen Männer immer weiter ansteigt. In Russland ist es verboten über Homosexualität auch nur zu sprechen, und das macht eine Prävention natürlich unmöglich. Schwule Männer, die befürchten, dass sie sich mit dem HIV-Virus angesteckt haben, haben Angst einen Arzt aufzusuchen, weil sie mit offenen Anfeindungen oder sogar Denunziation rechnen müssen. Vor allem in Russland wird daher das Virus von Mann zu Mann weitergegeben. Waren es im Jahr 2003 noch 30 % der HIV-Infektionen, so stieg die Zahl 2014 auf 42 % an.

    Wie sieht die Lage in Deutschland aus?

    Auch in Deutschland steigt die Zahl der HIV-Infizierten weiter an. 2014 wurde laut WHO bei 3525 Menschen das Virus festgestellt, und das sind sieben Prozent mehr als noch im Jahr 2013. Allerdings nennt die Deutsche Aids-Hilfe die Lage stabil, denn jedes Jahr werden rund 3200 neue HIV-Fälle gemeldet. Ganz anders sieht die Lage hingegen in Estland, Frankreich, Österreich, Großbritannien und den Niederlanden aus, denn in diesen Ländern ging die Zahl der Infizierten seit zehn Jahren um 25 % zurück. In diesen Staaten funktioniert nach Angabe der WHO die Prävention sehr gut und es wird viel Geld in Therapien investiert. Weltweit haben sich 2014 zwei Millionen Menschen mit dem HIV-Virus infiziert, aber die Zahlen gehen zurück. Trotzdem tragen immer noch knapp 37 Millionen Menschen das todbringende Virus in sich und 1,2 Millionen sind 2014 daran gestorben.

    Bild: © Depositphotos.com / stevanovicigor

  • Wie viel Wert sollte auf Kosmetik gelegt werden?

    Wie viel Wert sollte auf Kosmetik gelegt werden?

    Das Wort Kosmetik kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet übersetzt so viel wie schmücken. Und tatsächlich ist Kosmetik etwas, was das Äußere schmückt und das Aussehen zum Positiven verändert. Den Überbegriff Kosmetik gibt es jedoch erst seit dem 18. Jahrhundert, in Deutschland wurden kosmetische Artikel bis 1850 als Schönheitsmittel bezeichnet, erst dann setzte sich der Begriff Kosmetik durch. Kosmetik spielt in jeder Kultur dieser Welt eine wichtige Rolle, aber jeder sieht in der Kosmetik etwas anderes. Kosmetik kann reinigen und pflegen, schützen und natürlich auch verschönern.

    Kosmetik im Wandel der Zeit

    Schon in prähistorischer Zeit legten die Damen viel Wert auf ein gutes Aussehen. Sie bemalten sich ihre Gesichter mit roter Farbe, um attraktiver zu wirken, aber erst die Frauen der Assyrer und der Babylonier schminken sich gezielt die Lippen, die Augenbrauen und die Wangen mit Henna und Indigo. Im alten Ägypten gab es einen regelrechten Kult um die Schönheit und den Damen stand eine Vielzahl von Schönheitsmitteln zur Verfügung. Roter Ocker wurde für das Schminken der Wangen und der Lippen benutzt, Henna für die Haare und den Teint. Malachit war ein beliebtes Färbemittel für die Augenlider und mit Kajal gab es bereits die Möglichkeit, den Augen einen dramatischen Ausdruck zu verleihen. Im antiken Griechenland schminkte sich nur die Oberschicht und im alten Rom wurde Rosenwasser als Badezusatz sowie Bienenwachs für die Entfernung der Körperhaare teuer gehandelt. Heute ist das Angebot an kosmetischen Artikeln mehr als groß, und wer einen neuen Lippenstift oder einen Lidschatten kaufen möchte, der hat die berühmte Qual der Wahl.

    Die richtige Kosmetik finden

    Es ist gar nicht so leicht, die passende Kosmetik zu finden, denn die Regale in den Parfümerien wie z.B. Douglas und Drogeriemärkten wie Rossmann sind übervoll. Auch das Internet bietet eine riesige Auswahl für alle, die mit der richtigen Kosmetik mehr aus ihrem Typ machen wollen. Aber welcher Lippenstift ist der beste? Welche Hautcreme pflegt besonders gut und welche Mascara hat in welchem Test besonders gut abgeschnitten? Auf den entsprechenden Seiten finden interessierte Damen und Herren unter anderem eine Übersicht an Produkten und sie können sich über die Hersteller und die einzelnen Wirkstoffe informieren. Nicht immer sind Designerprodukte die beste Wahl, auch preiswerte Artikel von weniger namhaften Herstellern haben in unterschiedlichen Tests mit gut oder sogar mit sehr gut abgeschnitten.

    Es kommt auf die Aufmachung an

    Neuste Untersuchungen haben gezeigt, dass sich viele, die regelmäßig Kosmetik benutzen, viel Wert auf die Aufmachung legen. Eine schöne Verpackung, ein schicker Flakon oder ein aufwendig gearbeitetes Etui machen kosmetische Artikel zu Lifestyle Artikeln, auf die Inhaltsstoffe wird weniger geachtet. Das ist mit ein Grund, warum Naturkosmetik in den vergangenen Jahren einen eher schweren Stand hatte. Mittlerweile hat sich das Bild aber verändert, denn Kosmetik aus natürlichen Bestandteilen genießt einen immer besseren Ruf. Naturkosmetik ist kein geschützter Begriff, aber Kosmetik, die auf natürlicher Basis hergestellt wurde, sollte umweltverträglich sein, ohne Tierversuche auskommen und natürlich die Haut schonen.

    Kosmetik in der Werbung

    Auch die Werbebranche hat den immer größer werdenden Markt mit Kosmetik für sich entdeckt. Zwar dürfen die Hersteller von Kosmetika nicht mit irreführenden Bezeichnungen bewerben, aber die Werbeindustrie lässt sich einiges einfallen, um dieses Gesetz elegant zu umgehen. So ist zum Beispiel der Begriff Nährcreme weit dehnbar, der Kunde assoziiert damit aber automatisch, dass es sich dabei um eine Creme handeln muss, die gut für Haut ist und sie mit vielen Pflegestoffen versorgt. Dasselbe gilt auch für das Cremebad oder die Hautpflege mit Aufbaustoffen. Die Werbung und die Hersteller drücken sich sehr bewusst sehr vage aus, es ist der Kunde, der interpretiert, denn er sieht die aufwendige Werbung, liest die Slogans und kauft schließlich die Produkte.

    Bild: © Depositphotos.com / mindof

  • Sport im Winter – so wichtig ist die richtige Kleidung

    Sport im Winter – so wichtig ist die richtige Kleidung

    Sport im Winter? Passionierte Sportler lassen sich auch von niedrigen Temperaturen nicht abhalten, sie überwinden den inneren Schweinehund und joggen oder fahren mit dem Rad. Für andere ist Sport im Winter bestenfalls der klassische Wintersport, aber sie können sich nicht mit Ausdauersportarten anfreunden und haben Angst, sich zu erkälten. Experten raten dazu, auch bei kaltem Wetter das tägliche Training zu absolvieren, aber sie raten auch dazu, die richtige Kleidung zu wählen. Das bezieht sich besonders auf die Unterwäsche, die beim Sport im Winter eine sehr wichtige Rolle spielt.

    Warm und atmungsaktiv

    Die richtige Kleidung entscheidet beim Sport im Winter darüber, ob der Sportler gesund bleibt oder nicht. Besonders Läufer müssen sich so anziehen, dass ihr Körper nicht auskühlen kann, aber sie müssen gleichzeitig auch darauf achten, dass sie nicht übermäßig schwitzen. Um zu verhindern, dass sich der Schweiß staut, sollte die Unterwäsche für Sportler immer atmungsaktiv sein, denn auf diese Weise bleibt die Haut trocken und die Erkältungsgefahr ist gebannt. Aber Sportunterwäsche sollte auch warm halten, denn wer auskühlt, der fängt sich unter Garantie einen Schnupfen ein.

    Bequem sollte sie sein

    Wäsche für den Sport im Winter muss nicht nur atmungsaktiv sein und warm halten, sie sollte auch perfekt sitzen. Niemand, der jeden Tag läuft oder mit dem Rad fährt, möchte eine Unterhose, die unangenehm kneift oder die ständig zurechtgerückt werden muss. Wer auf der Suche nach der passenden Unterwäsche ist, der sollte auf die Zusammenstellung des Materials achten. Elasthan und Polyamid sind optimal, denn Polyamid ist sehr angenehm zu tragen und das Elasthan sorgt für Bewegungsfreiheit, ohne einzuengen. Dazu kommt, dass Unterwäsche, die aus diesem modernen Material hergestellt wird, sehr pflegeleicht ist und ohne Probleme in der Maschine gewaschen werden kann. Anders als zum Beispiel Baumwolle, können weder Polyamid noch Elasthan bei der Wäsche einlaufen und nach unzähligen Umdrehungen in der Waschmaschine sitzt die Sportunterwäsche noch wie am ersten Tag.

    In vielen modischen Farben

    Lange Zeit war die Unterwäsche von Sportlern traditionell weiß, heute gibt es Unterwäsche in bunten Farben und für jeden Geschmack ist die passende Farbe dabei. Sogar auf dem heiligen Rasen im englischen Wimbledon tragen die Tennisspielerinnen farbige Höschen, etwas, das noch vor 20 Jahren verpönt war. Ob Marine oder Zitronengelb, Rot oder Hellblau, Grün oder Schwarz – bunte Unterwäsche für Sportler ist im Trend. Alle, die im Winter Sport treiben wollen und noch nach der passenden Unterwäsche suchen, die werden auf der Seite von Sport Kanze modische Unterwäsche von Jako in vielen angesagten Farben finden.

    Ideal für viele Sportarten

    Sport im Winter muss nicht zwangsläufig im Freien stattfinden, auch in der Halle treiben viele während der kalten Jahreszeit gerne Sport. Basketball und auch Handball, Tennis und Volleyball gehören zu den beliebtesten Sportarten sogar im Winter, und auch bei diesen Sportarten ist es für die Spieler wichtig, immer richtig angezogen zu sein. Auch für diese Sportler bietet die Seite http://www.sport-kanze.de/Jako-Tight-Basic-8503 eine große Auswahl an Hosen, Shirts Trainingsanzügen und natürlich auch Unterwäsche für Damen und für Herren. Zum großen Sortiment gehören zudem Lifestyle Artikel für Sportler, wie zum Beispiel Caps, Mützen, Sneakers, Boots, Hoodies und Gürtel. Zum Angebot bei Sport Kanze gehören auch Socken und Stutzen, Handtücher und Schweißbänder sowie Allwetterjacken, warme Fleecejacken, Regenjacken und Softshelljacken. Fleecejacken und vor allem Softshelljacken sind bei denjenigen sehr beliebt, die den klassischen Wintersport lieben, denn diese Jacken halten zum einen immer angenehm warm und sie sind zum anderen wasserabweisend. Wer im Winter sportlich nicht selbst aktiv werden möchte, aber gerne anderen bei sportlichen Aktivitäten zuschaut, der bekommt bei Sport Kanze die warme Stadionjacke, die es auch bei Minustemperaturen einfach macht, der Lieblingsmannschaft die Daumen zu drücken.

    Bild: © Depositphotos.com / yanlev

  • Crystal Meth – die Killerdroge ist weiter auf dem Vormarsch

    Crystal Meth – die Killerdroge ist weiter auf dem Vormarsch

    Sie sehen unscheinbar aus und erinnern an harmlose Zuckerkristalle, aber Crystal Meth ist zur Zeit die gefährlichste Droge der Welt. Die Droge, die ihren Weg aus den USA auch nach Deutschland fand, fordert immer mehr Opfer. Vor allem im Norden von Bayern, aber auch in Sachsen ist Crystal Meth zu einem sehr großen Problem geworden, denn der Schmuggel an der Grenze zu Tschechien nimmt immer größere Ausmaße an. Zwar ist der Konsum von harten Drogen laut der aktuellen Kriminalstatistik seit einiger Zeit rückläufig, aber die Zahl der Erstkonsumenten von Crystal Meth hat sich seit 2011 fast verzehnfacht.

    Sofort abhängig mit Crystal Meth

    Anders als andere Drogen wie Kokain oder Heroin, bei denen sich die Abhängigkeit erst nach und nach einstellt, macht Crystal Meth sofort süchtig. Viele der Abhängigen berichten, dass sie schon nach dem ersten Rausch keine Chance mehr hatten, wieder aufzuhören. Die meisten lernen Crystal Meth als Partydroge kennen, denn Crystal Meth hat eine stark euphorisierende Wirkung, sie enthemmt und sie hält die Konsumenten bis zu 36 Stunden wach und im Rauschzustand. Nach dem Rausch beginnt der rasante Absturz, und um diesen brutalen Absturz wieder aufzufangen, greifen die Betroffenen wieder zu Crystal Meth, und der Teufelskreis schließt sich sehr schnell. Dazu kommt, dass Crystal Meth deutlich billiger ist als Heroin und Kokain, und das ist mit ein Grund, warum es immer mehr Abhängige gibt.

    Crystal Meth – Gift für den Körper

    Wer Crystal Meth einmal verfallen ist, der wird sehr schnell sehr tief fallen. Die Konsumenten essen nichts mehr und magern immer mehr ab. Im Verlauf der Sucht fallen die Zähne aus und das Hautbild verändert sich. Die Haut wird unrein, es bilden sich Pickel und Akne, die Haut eitert, es bilden sich hässliche Geschwüre, die nicht mehr verheilen. Der Herzschlag wird gefährlich erhöht, der Blutdruck steigt an und die Pupillen erweitern sich. Die Betroffenen leiden unter einer starken Übelkeit, sie fiebern schnell und wenn die Droge geschnupft wird, dann werden auch die Nasenschleimhäute zerstört. Bei schwerst Abhängigen werden zudem die Leber, die Lunge und die Nieren geschädigt, es kommt zu Herzinfarkten und Schlaganfällen, auch bei jungen Menschen.

    Auch die Seele leidet

    Neben den körperlichen Reaktionen auf die Droge leidet auch die Seele unter Crystal Meth. Die Droge, die in der Regel aus tschechischen Drogenküchen nahe der deutschen Grenze kommt, sorgt schnell dafür, dass die Betroffenen schwere Psychosen bekommen. Viele Crystal Meth Abhängige fallen durch ein bizarres Verhalten auf, sie sind fahrig, neigen zu Panikattacken, sie werden apathisch und sind zunehmend verwirrt. Nicht selten entwickelt sich eine Schizophrenie, die Konsumenten hören Stimmen, sie haben Halluzinationen und landen in der Psychiatrie, kaputt an Leib und Seele. Crystal Meth kann auch zu schweren Hirnschädigungen und schließlich zum Tod führen.

    Quer durch alle Gesellschaftsschichten

    Ist Kokain bis heute die Droge der Reichen und Schönen, so ist Crystal Meth die Droge für Jedermann. Abhängige sind in allen gesellschaftlichen Schichten zu finden und sie reichen vom erfolgreichen Geschäftsmann, über den Studenten bis hin zur Hausfrau und Mutter. Der große Kreis der Süchtigen resultiert auch aus dem günstigen Preis, der für ein Gramm Crystal Meth gezahlt werden muss, denn das Methamphetamin ist relativ einfach und kostengünstig in der Herstellung. Auch Fernsehserien wie „Breaking Bad“ haben nach Ansicht von Experten dafür gesorgt, dass es immer mehr Süchtige gibt. Aktuell schätzt die UNO die Zahl der Abhängigen weltweit auf 24 Millionen Menschen, die Dunkelziffer dürfte aber um einiges höher sein. Synthetisches Amphetamin wurde 1863 zum ersten Mal hergestellt und vor allem im Zweiten Weltkrieg nahmen die Soldaten die Droge, um lange ohne Ermüdungserscheinungen wach zu bleiben. Jetzt überschwemmt Crystal Meth Deutschland und die Zahl der Abhängigen wächst weiter.

    Bild: © Depositphotos.com / klublub

  • Weihnachtszeit ist Abnehmzeit

    Weihnachtszeit ist Abnehmzeit

    Seit September bereits locken die Supermärkte lange vor der Weihnachtszeit mit süßen Leckereien wie Gebäck, Marzipankartoffeln, Schokolade oder Pfeffernüssen, die zwar echt gut schmecken, aber den eigenen Körper wie einen Hefekeks auseinander gehen lassen. Stattdessen sollte man auf die Köstlichkeiten verzichten und sich gesunden, aber dennoch schmackhaften Nahrungsmitteln widmen, um die beginnnende Weihnachtszeit zu genießen.

    Abnehmzeit positiv für die Gesundheit

    Eine Abnehmzeit wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus und die Weihnachtszeit ist der ideale Zeitpunkt. Statt Schlemmen steht eine gesunde Ernährung und der weites gehende Verzicht auf weihnachtliche Köstlichkeiten auf dem Plan. Die Kunst des Abnehmens besteht darin eine ausgeglichene Kalorienbilanz zu haben. Der Kalorienverbrauch muss geringer sein als die Kalorienaufnahme und resultiert langfristig in einer Gewichtsreduzierung.

    Der persönliche Kalorienbedarf kann auf einfache Art errechnet werden. Erforderlich ist die Angabe des Geschlechts, des Alters, Gewichts, Körpergröße und wie viele Minuten für bestimmte tägliche Tätigkeiten investiert werden. Die Summe der Tätigkeiten sich exakt auf 1440 Minuten (24 Stunden) belaufen. Bei den Tätigkeiten handelt es sich um Schlafen, Essen/Sitzen, Gehen, leichte Aktivität, Fahrrad fahren, Laufen, Schwimmen, Fitnesstraining und Laufen. Die Angabe ob eine Schwangerschaft vorliegt, gestillt wird oder keines von beiden existent muss ebenfalls erfolgen. Basierend auf den eigenen Daten errechnet sich der Kalorienbedarf und auf dieser Grundlage sollten die Lebensmittel ausgewählt werden. Einen Kalorienbedarfsrechner stellen zahlreiche Krankenkassen auf ihren Webseiten kostenlos zur Verfügung.

    Sättigende Lebensmittel

    In der schlemmerreichen Weihnachtszeit ist die Versuchung enorm groß zur kalorienreichen Kost zu greifen, vor allem weil sie so gut schmeckt. Hier können Nahrungsmittel mit einem hohen Sättigungseffekt helfen die tägliche Kalorienaufnahme auf den persönlichen Kalorienbedarf zu limitieren.

    Äpfel, Zitrusfrüchte, Sellerie, Chia-Samen, Leinsamen und Beeren sollten auf jeden Fall fester Bestandteil des Speiseplans sein. Der Genuss eines Apfels vermindert das Hungergefühl und spart rund 200 Kalorien pro Mahlzeit. Der Apfel gilt außerdem als eine natürliche Apotheke mit einem hohen Anteil an Vitaminen und dem sättigenden Pektin. Empfehlenswert ist ein Apfel vor jeder Mahlzeit wie dem Mittagessen oder Abendessen. Zusätzlich fungiert er als echter Fettschmelzer. Die anderen Nahrungsmittel wie die Chia-Samen sorgen für ein hohes Sättigungsgefühl, welches stundenlang anhalten kann und den Appetit bremst.

    Beim Einkauf im Supermarkt gilt es die Auslagen der leckeren Weihnachtskost gekonnt zu ignorieren. Mit leeren Magen sollte der Lebensmitteleinkauf vermieden werden, weil dabei mehr im Einkaufswagen landet als man eigentlich wollte und dies führt zu einer Verteuerung des Einkaufs. Ein festes Budget und Einkaufzettel helfen zusätzlich nur die Lebensmittel einzukaufen, die wirklich sinnvoll und gesund sind.

    In der Weihnachtszeit Bewegung statt Couch

    Die Weihnachtszeit verleitet wegen der Kälte dazu im Haus zu bleiben und es sich auf der Couch bei Lebkuchen gemütlich zu machen. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung, weshalb Kälte, Schnee, Regen, Wind und Glätte nicht als Ausrede gelten sollten.

    Ein Spaziergang an der Luft bringt den Körper und Kreislauf in Schwung. Wer es sportlicher mag, kann einen Jogginglauf unternehmen, Ski fahren, eine Wanderung unternehmen oder das Schwimmbad besuchen. Daheim bieten sich Indoor-Aktivitäten an, die nicht unbedingt sportlich sein müssen. Normale Tätigkeiten im Haushalt wie das Treppensteigen, Putzen, Waschen und Küchenarbeit verbrennen je nach Dauer ausreichend Kalorien. Die Haushaltstätigkeiten sollten zur Steigerung des Kalorienverbrauchs bei Bedarf mit sportlichen Aktivitäten ergänzt werden. Sportliche Bewegungen, die jeder beherrscht sind der Hampelmann, Kniebeugen, Schulterheben mit Wasserflaschen, der Ausfallschritt, Sprünge und das Wippen.

    Die Kombination aus gesunder Ernährung, Verzicht auf kalorienreiche Köstlichkeiten, regelmäßiger Bewegung und sättigenden Lebensmittel führt nicht nur in der Weihnachtszeit zu einer langsamen Reduzierung des Gewichts. Der Körper und die Gesundheit wird es einem danken, wenn die Tipps befolgt und umgesetzt werden.

    Bild: © Depositphotos.com / Wavebreakmedia