Schlagwort: Medikamente

  • Chemotherapie bei Rheuma

    Chemotherapie bei Rheuma

    In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Personen von einer rheumatischen Erkrankung betroffen. Dies entspricht rund 2 % der gesamten erwachsenen Bevölkerung. Aufgrund der Natur der Erkrankung war es bisher schwer eine heilende Behandlung zu finden. In den meisten Fällen ist eine lebenslange, medikamentöse Behandlung der einzig Ausweg. In einem Artikel auf dem Gesundheitsportal lifeline ist nun nachzulesen, dass die Zukunft für Rheuma-Patienten eine Heilung in Sicht haben könnte. Eine Möglichkeit ist Chemotherapie bei Rheuma.

    Warum ist Rheuma bisher nicht heilbar?

    Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen. Rheuma wird durch eine Fehlfunktion der sogenannten Gedächtniszellen hervorgerufen. Diese Zellen sind ein wichtiger Bestandteil eines intakten Immunsystems. Sie speichern Informationen zu Viren und Bakterien ab. Sollten sie erneut mit den gleichen Erregern in Kontakt kommen, haben sie die gespeicherten Informationen sofort vorliegen und können schneller reagieren, als Zellen, denen dieses Gedächtnis fehlt. Nun kann es dazu kommen, dass eben diese Zellen eine Fehlfunktion erleiden und sich gegen den eigenen Körper richten. Diese Zellen greifen das Gewebe an und können dadurch erheblichen Schaden anrichten. Im schlimmsten Fall kann eine Rheumaerkrankung zum Tode führen. Die Krankheit hat sehr verschiedene Symptome, hat aber fast immer Verformungen der Gelenke und starke Gliederschmerzen zur Folge. Typische Symptome sind dabei:

    • Gelenkschmerzen auf beiden Körperseiten
    • Schwellungen der Gelenke
    • Beweglichkeit der Gelenke ist eingeschränkt
    • Überwärmung der Gelenke

    Dabei kann Rheuma in verschiedenen Gelenken auftreten. Sehr selten kommt es im Kiefergelenk und in den Hüftgelenken vor. Häufig zu finden ist es in folgenden Gelenken:

    • Sprunggelenk
    • Handgelenk
    • Schultergelenk
    • Kniegelenk
    • Wirbelsäule

    Bisher ist es möglich, diese Fehlfunktion mithilfe von Medikamenten zu unterdrücken. Die Zellen werden „entwaffnet“ und können so keinen Schaden anrichten. Dies ist allerdings an eine fortwährende Einnahme der Medikamente gebunden. Werden diese abgesetzt, so erinnern sich die Zellen an die falschen Informationen und beginnen erneut damit das Gewebe anzugreifen.

    Offensichtlich ist es nicht ideal, das eigene Immunsystem mit Medikamenten zu schwächen. Die Gedächtniszellen sind ein äußert wichtiger Teil der Immunabwehr und man ist einer größeren Infektionsgefahr ausgesetzt, wenn diese nicht auf voller Leistung arbeiten können. Daher arbeite Forscher weltweit daran eine Lösung zu finden, die eine Heilung und keine Kontrolle der Krankheit bietet.

    Herkömmliche Behandlungen

    Momentan werden Rheuma-Patienten zumeist mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Welche Mittel verwendet, werden hängt stark von der Art und dem Stadium der Erkrankung ab. Außerdem reagiert nicht jeder Patient gleich auf die Medikamente. So ist Kortison ein häufig genutzter Stoff, der allerdings zu schweren allergischen Reaktionen führen kann. Es gibt neben den Medikamenten ein paar weiterer Methoden, die regelmäßig zum Einsatz kommen.

    Radiosynoviorthese

    In diesem Fall wird eine radioaktive Flüssigkeit direkt in das Gelenk gespritzt. Die Radioaktivität ist zu schwach um ernsthaften Schaden anzurichten, aber hoch genug, um die oberste Gelenkhautschicht zu entfernen. Hier ist die Entzündung akut und durch das Entfernen dieser Schicht wird nicht nur eine Schmerzlinderung erzielt, es kommt auch zu einer Erhöhung der Zell-Regenerationsrate.

    Biologika

    Bei den sogenannten Biologika handelt es sich um biotechnologisch hergestellte Eiweiße. Diese sind ähnlich zu unseren körpereigenen Substanzen. Sie werden eingesetzt, um bestimmt Mechanismen im Körper zu steuern und zu beeinflussen. So können die Biologika zum Beispiel die Rate erhöhen im welcher Immunzellen an erkrankte Gelenke andocken. Dies beschleunigt den Regenerationsprozess. Biologika werden in Form von Tabletten eingenommen.

    Physiotherapie

    Die Physiotherapie wir dazu verwendet, Schmerzen zu lindern und Funktionsdefizite auszugleichen. Ein gezieltes Gelenktraining und das Verwenden von anregenden Reizen stärkt das Gewebe und verbessert Bewegungsabläufe. Vor allem im frühen Stadium der Erkrankung ist diese Therapie sehr erfolgreich. Je weiter fortgeschritten, umso schwieriger ist es, die Gelenke zu trainieren.

    Wie funktioniert die Behandlung mit Chemotherapie?

    Während einer Chemotherapie werden das Immunsystem und dessen Zellen angegriffen und zerstört. Die Therapie ist dabei so tief greifend, dass der Körper die alten Immunzellen nicht reproduzieren kann. Nach der Therapie wird durch eine Behandlung mit Stammzellen der Aufbau eines neuen Immunsystems in Gang gesetzt.

    Das neue Immunsystem hat keine „Erinnerung“ an die fehlerhaften Zellen und bildet daher keine Gedächtniszellen, welche das körpereigene Gewebe angreifen. Dies hat also zur Folge, dass die Krankheit komplett verschwunden ist. Vor Beginn der Chemotherapie werden dem Patienten für die Stammzellengewinnung weiße Blutkörperchen entnommen. Offensichtlich sind hier die fehlerhaften Gedächtniszellen enthalten. Diese können mithilfe eines speziellen Vorgangs herausgefiltert werden. Übrig bleiben lediglich die gesunden Zellen, welche dann verwendet werden um ein neues, gesundes Immunsystem aufzubauen.

    Bisher befindet sich dieses Vorgehen noch in der frühen Phase. Es gibt Patienten, die erfolgreich mit dieser Methode behandelt wurden. Sie birgt aber auch ein hohes Risiko. In der Phase zwischen der Chemotherapie und den Neuaufbau des Immunsystems ist der Patient praktisch ohne körpereigene Abwehr. Damit riskiert man die Ansteckung an einer lebensbedrohlichen Krankheit. Diese Therapie kommt daher nicht für Patienten infrage, die körperlich nicht die richtigen Voraussetzungen bringen.

    Dennoch sind Ärzte zuversichtlich. Die Zukunft für die Behandlung von Rheuma-Patienten ist auf einem guten Weg. Eine Heilung ist eindeutig in Sicht.

  • Erkältungswelle – Was hilft?

    Erkältungswelle – Was hilft?

    Auch wenn der Winter sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt, wir stecken inmitten der Erkältungs-Saison. Der eher milde Winter ist dabei ein Grund dafür, dass man an allen Ecken Husten und Schnupfen hören und sehen kann. Entweder man ist zu warm angezogen oder man wird von einer Kaltfront überrascht, ohne dass ein wärmender Pullover in der Tasche ist. Aber ganz egal wie wann und wo man sich seine Erkältung eingefangen hat, das Angebot an helfenden Arznei- und Hausmitteln ist riesig. Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen können mit diversen Mitteln behandelt werden, die immer schnelle Ergebnisse versprechen. Kaum jemand geht mit einer Erkältung zum Arzt und lässt sich ausführlich beraten. Eigendiagnose und Eigenbehandlung lautet hier die Devise. Welche Wirkstoffe wirken denn nun wirklich und welche Hausmittel sind mehr als nur ein Ammenmärchen?

    Prävention mit Vitamin C

    Es gibt in jeder Drogerie eine ganze Abteilung mit Vitaminpräparaten. Vitamin C wird dafür angepriesen, dass es das Immunsystem stärkt und Erkältungen vorbeugen kann. Diese Aussage geht unter anderem auf den Wissenschaftler Linus Pauling zurück, der das Vitamin buchstäblich mit dem Teelöffel zu sich nahm. Forscher konnten allerdings bisher nicht nachweisen, dass es sich um eine effektive Prävention handelt. Aber es konnte nachgewiesen werden, dass eine Erkältung schneller abklingt und milder verläuft, wenn man täglich etwa 200 Milligramm Vitamin C zu sich nimmt.

    Paracetamol und Ibuprofen

    Bekannt als Wirkstoffe in Schmerzmitteln, greifen Erkrankte gern zu Paracetamol- und auch Ibuprofen-Produkten. Man erhofft sich eine Linderung der Schmerzen und eine Beschleunigung des Heilprozesses. Eine aktuelle Studie konnte nachweisen, dass der Einsatz dieser Wirkstoffe in der Tat Linderung bei Erkältungspatienten verschafft, aber den gesamten Krankheitsverlauf verlängert. Es tut als länger, weniger weh. Hinzukommt, dass es viele Personen gibt, die empfindlich auf die Stoffe reagieren und sich mit Nebenwirkungen wie Durchfall und Erbrechen konfrontiert sehen.

    Zink – vor und während der Erkältung sinnvoll

    Die Einnahme von Zink hat sich vor allem in Kindern als sehr hilfreich erwiesen. Eine Studie zeigt auf, dass die regelmäßige Zufuhr von Zink zu weniger Erkältungskrankheiten in Kindern führt. Es gibt allerdings keine konkreten Angaben zur Dosierung im präventiveren Bereich. Hat man sich bereits erkältet, so liegt die empfohlene Tagesdosis bei 75 Milligramm. Das Mineral hat vor allem bei Schnupfen eine positive Auswirkung auf den Krankheitsverlauf. Es gibt Personen, die empfindlich auf Zink reagieren, es ist also Vorsicht geboten.

    Honig – das bewährte Hausmittel

    Honig wir immer wieder gern für die Behandlung von Erkältungshusten verwendet. Egal ob pur oder in Form von Lutschbonbons, Honig ist ein häufig verwendeter Wirkstoff. Durch die Einnahme kann man eine deutliche Linderung des Hustenreizes bewirken und er wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Wissenschaftler vermuten, dass es die antibiotischen Inhaltsstoffe sind, welchen für die Linderungen verantwortlich sind.

    Hustenlöser – alles nur Placebo-Effekt?

    So unwahrscheinlich, wie es klingen mag, es gibt bisher keine aussagekräftigen Nachweise, dass die frei verkäuflichen Hustenlöser auch tatsächlich eine Wirkung haben. Man geht in Fachkreisen weitläufig davon aus, dass es sich hier lediglich um einen Placebo-Effekt handelt. Ärzte geben an, dass eine leichte Erkältung mit Husten in der Tat unbehandelt bleiben kann. Der Husten hat durchaus eine Funktion und dient dazu, Fremdkörper aus den Atemwegen zu entfernen.

    Nasenspray – am besten darauf verzichten!

    Es ist nicht abzustreiten, dass ein Nasenspray sofortige Wirkung zeigt. Die Inhaltsstoffe wirken abschwellend und nach wenigen Minuten kann man unbeschwert durchatmen. Dafür steht man hier einem anderen Problem gegenüber. Die Sprays trocknen bei zu häufiger Anwendung die Nasenschleimhäute aus. Dies hat zur Folge, dass man anfälliger für Viren wird. Außerdem hat man häufig das Gefühl, eine verstopfte Nase zu haben. Ärzte raten nicht von der Nutzung ab, empfehlen aber eine Verwendung in kleinen Dosierungen und nur in Ausnahmefällen. Als Ersatz wird gern die Nasendusche genutzt. Leider versagt diese, sobald man eine schwere Erkältung hat. Es ist nicht nachgewiesen, dass eine regelmäßige Anwendung der Nasendusche eine positive Auswirkung hat.

    Echinacea – Sonnenhut

    In der Apotheke kann man eine Vielzahl an Echinacea-Produkten erhalten. Diese sollen vor allem bei Erkältungskrankheiten Linderung bringen. Es konnte wissenschaftlich belegt werden, dass die Pflanzenwirkstoffe, Zellen und Teile des Immunsystems aktivieren. Allerdings gibt es keinen Nachweis darüber, dass dieser Vorgang eine positive Auswirkung auf dem Immunapparat hat. Hinzu kommt, dass in den Apothekenprodukten verschiedene Teile der Pflanze verwendet werden, wie die Wurzeln oder auch die Stängel. Forscher haben aber entdeckt, dass nur die Kopfteile, einer bestimmten Echinacea-Art, überhaut die vermeidlich immunstärkenden Wirkstoffe besitzen.

  • Potenzmittel – Und es wird alles anders

    Potenzmittel – Und es wird alles anders

    Potenzmittel – Und plötzlich ist alles anders

    Jeder Mann kennt das leidige Problem mit der eigenen Potenz. Aber nicht immer sollte man sofort zu den Potenzmitteln wie Viagra oder Kamagra greifen. Häufig kann auch der Stress oder eigener Leistungsdruck im Liebesleben der Auslöser für eine Potenz Störung sein. Viele Männer setzen sich beim Liebesspiel viel zu sehr unter Druck und können so nicht Stand halten. Auch eine gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensweise können den Potenz Störungen schnell den Kampf ansagen. Aber wenn die natürlichen Faktoren einfach nicht mehr ausreichen, um die eigene Potenz besser in den Griff zu kriegen kann man sich durchaus mit den verschiedenen Potenzmitteln helfen. Denn niemand sollte unter einer mangelnden oder zu schnell verschwundenen Potenz mehr leiden. Schließlich leidet nicht nur der Mann, sondern auch die Frau. Schnell treten Selbstzweifel auf und das eigene Liebesleben steht auf der Kippe. Aber auch die psychischen Probleme aus dem Alltag können sehr schnell für eine Potenz Störung sorgen. Bei einer einmaligen Potenz Störung kann man auch keinesfalls von Impotenz sprechen. Man sollte erst einmal alle möglichen Störfaktoren im Alltag abschalten, ehe man zu den Potenzmitteln greift.

    Natürlich wollen auch viele Männer ihren Mann besser und länger stehen, um Eindruck bei ihrer Partnerin zu schinden. Dafür gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die dem Mann ein besseres Bewusstsein im Liebessleben zaubern können. Die auserwählte Frau muss noch nicht mal etwas von ihrem Geheimnis wissen, denn was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Aber welche Potenzmittel versprechen den gewünschten Erfolg zum Super Lover? Die Produktpalette ist wirklich weit gefächert und die erste Auswahl fällt meistens sehr schwer. Natürlich sollte man sich bewusst werden, was man mit dem jeweiligen Potenzmittel erreichen möchte! Soll die Wirkung die Standhaftigkeit des Gliedes verlängern oder möchte man seinen eigenen Samenerguss herauszögern? Das sind wichtige Aspekte, um auch das richtige Mittelchen zu finden. Dabei muss man natürlich auch noch unterschieden, ob es ein verschreibungspflichtiges oder frei verkäufliches Potenzmittel sein soll.

    Natürliche Potenzmittel ohne Rezept!

    Die natürlichen Potenzmittel haben einen großen Vorteil, sie sind ohne Rezept frei verkäuflich und werden gerne von den Männern genommen. Mit dem Wirkstoff Aminosäure L-Arginin werden die Gefäße im männlichen Geschlecht geweitet und die Durchblutung steigert die Potenz und die Standkraft an sich. Auch Pinienrindenextrakt werden sie immer wieder in den natürlichen Potenzmitteln finden. Denn dem Extrakt wird in Verbindung mit L-Arginin eine gefäßentspannende Wirkung nachgesagt. Und Zink ist ein sehr wichtiger Bestandteil! Da durch Zink der Testosteron Spiegel steigt kann schon die eine oder andere Potenzstörung schnell beseitigt werden.

    Zum Beispiel diese drei natürlichen Potenzmittel gibt es freiverkäuflich in den deutschen Apotheken und Online Apotheken. Selbst Urologen empfehlen die natürlichen Mittel, um die eigene Potenz zu stabilisieren.

    -Amitamin M forte

    -Eroxdoc Premium

    -Euviril Complex

    Selbst in diversen Erotik Shops und Erotik Online Versandhäusern können sich die Männer einen Extra Kick für die eigene Potenz bestellen. Die kleinen Hilfsmittel haben natürlich keinen medizinischen Hintergrund, aber wer weiß wie positiv sie sich auf ihr Liebesleben auswirken.

    Rezeptpflichtige Potenzmittel

    Bei den rezeptpflichtigen Mitteln ist das wohl bekannteste Potenzmittel Viagra! Dabei gibt es noch zahlreiche andere mit einer viel besseren oder gar längeren Wirkdauer. Bei Viagra ist der Wirkstoff Sildenafil verantwortlich für die männliche Potenz. Eine Wirkungsdauer von ca. 4 Stunden wird vom Hersteller angegeben. Seit dem Jahre 1998 ist Viagra, auch bekannt als blaue Lustpille, bereits auf dem deutschen Markt erhältlich. Jedoch sollte man den Verzehr von Alkohol und fetthaltigen Speisen meiden, da sonst die Wirkung beeinträchtigt werden kann. Das zweit bekannteste Potenzmittel in Deutschland sollte Cialis sein mit seinem Wirkstoff Tadalafil wirkt es beim Konsumenten bis zu 17,5 Stunden. Da kann man als Mann definitiv Eindruck bei der weiblichen Partnerin schinden. Das dritte bekannteste Potenzmittel in Deutschland ist Levitra und reiht sich mit einem Mittel Wirkungswert von ca. 5 Stunden ein. Bei den ganzen Potenzmitteln sollte man aber auch die Nebenwirkungen nicht außer Acht lassen. Denn Sehstörungen, Kopfschmerzen und Magenschmerzen können bei der Einnahme der Potenz Pillen auftreten.

    Auch die besten Potenzmittel wirken natürlich nicht ohne einen sexuellen Reiz!

    Was jeder Potenzmittel Konsument wissen sollte! Auch Nebenwirkungen mit anderen Medikamenten sollten nicht unterschätzt werden. Denn Blutdruck senkende Mittel zum Beispiel können auf den Potenzmittel Genuss entgegen gesetzt wirken.

    Hypnose bei Potenz

    Wer auf die bekannten Potenzmittel, egal ob freiverkäuflich oder rezeptpflichtig verzichten möchte, der kann es auch mit einer Hypnose Therapie versuchen. Durch eine Hypnose kann jeder Mann das innere Gleichgewicht wiederfinden und somit auch seine eigenen Potenz Störungen schnell abschalten.

    Hilfsmittel zur Potenzsteigeruung

    Wenn ein Mann seine Standhaftigkeit verbessern möchte und im Liebesleben einfach länger aushalten möchte, kann er es auch mal mit einer Vakuumpumpe versuchen. Diese Utensilien können auch zu einer mächtigen Potenz verhelfen.

    Potenzstörung oder einen Extra Kick?

    Wer an Potenz Störungen leidet oder sich dauerhaft im intimen Liebesleben verbessern will, der kommt um die Vielzahl der Potenzmittel nicht herum. Denn diese natürlichen und rezeptpflichtigen Mittel machen aus jedem Mann wieder einen echten Mann. Aber bei einer einmaligen Schlappe im Bett würden wir nicht zu einem Potenzhelfer raten. Sollten jedoch alle äußeren Stör Faktoren ausgeschaltet sein und die Potenz Störung hält an, sollten sie handeln. Durch die Vielzahl der bekannten Potenzmittel wird jedem Mann die perfekte Lösung angeboten. Heute leiden mehr als 6 Millionen Männer in Deutschland an Potenzstörungen. Man ist nicht allein mit dem männlichen Problem. Das ist auch ein wichtiger Aspekt für viele Männer.

    Sollten sie ihrem Liebesleben wieder einen extra Kick verpassen wollen, empfehlen wir die frei verkäuflichen Potenzmittel, die sicher einige Schäferstündchen sicher stellen.

  • Die Akteure im Gesundheitswesen

    Die Akteure im Gesundheitswesen

    International gesehen gehört das Gesundheitswesen in Deutschland nicht zu den sogenannten staatlichen Gesundheitssystemen, wie das zum Beispiel in Russland der Fall ist. Beim deutschen Gesundheitswesen spielen der Staat und die Politik die Hauptrollen, besonders der Bundesminister für Gesundheit und sein Ministerium sind wichtige Akteure, denn sie stecken den Rahmen für die Gesetze, die das Gesundheitswesen betreffen. Genau genommen gliedern sich die Akteure des Gesundheitswesens in Deutschland in drei verschiedene Ebenen:

    • Auf der ersten Ebene stehen die staatlichen Stellen, die sich nach der föderalen Struktur in den Bund, das jeweilige Bundesland und schließlich in die Kommunen gliedern. Den größten Einfluss auf dieser Ebene haben aber die einzelnen Parteien.
    • Auf der zweiten Ebene des deutschen Gesundheitswesens finden sich die Körperschaften und Verbände, die die gesundheitliche Versorgung der Bürger organisieren und vor allen Dingen auch sicherstellen und gewährleisten.
    • Auf der dritten Ebene finden sich schließlich die Unternehmen und die Organisationen wie zum Beispiel das Deutsche Rote Kreuz oder auch die Malteser und die Caritas.

    Kurz zusammengefasst kann man die drei Ebenen so beschreiben: Die erste Ebene erlässt die Gesetze, die zweite Ebene ist damit beschäftigt, diese Gesetze praxistauglich zu machen, und die dritte Ebene muss versuchen, die neuen Gesetze auch anzuwenden. Funktionieren können diese drei Ebenen aber nur dann, wenn sie eng zusammenarbeiten, was leider nicht immer der Fall ist. Oftmals werden Gesetze erlassen, die sich schlicht kaum oder gar nicht umsetzen lassen. Das ist ein Grund, warum es im deutschen Gesundheitswesen oftmals krankt.

    Der Einfluss der Politik

    Wenn es um Fragen zum Gesundheitswesen geht, dann ist zuerst der Deutsche Bundestag gefragt, denn er regelt alles gesetzlich und muss darauf achten, dass ein einheitliches Leistungsprinzip eingehalten wird, in dem keiner der Versicherten bevorzugt oder vernachlässigt wird. Vorbereitet werden die Entscheidungen, die später vom Parlament verabschiedet werden, von einem Ausschuss, der für die Gesundheit und die soziale Sicherung in Deutschland zuständig ist. In der Praxis entscheiden Experten darüber, was die Politiker nur noch absegnen müssen, der Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat damit wenig zu tun, trotzdem ist sein Einfluss sehr hoch.

    Die Entscheidungen, die im Gesundheitswesen getroffen werden müssen, befassen sich unter anderem mit der Zulassung neuer Medikamente, mit der Versorgung in den Krankenhäusern und mit medizinischen Produkten. Aber auch die Genforschung und der Bereich der Krankenpflege gehören zu den Dingen, mit denen sich die Experten und die Politiker auseinandersetzen. Wer wissen möchte, was es auf den unterschiedlichen Gebieten im Gesundheitswesen Neues gibt, der kann sich auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums informieren.

    Wie in allen anderen Bereichen der Politik, so unterliegen auch die Dinge, die das Gesundheitswesen betreffen, den einzelnen Parteien und den Politikern, die für ihre Partei in diversen Ausschüssen sitzen. Eine Grundlage, auf der neue Gesetze entstehen, ist die Forschung. Es kann durchaus passieren, dass der Politiker einer Partei der Meinung ist, dass man ein neues Medikament zulassen sollte, weil seiner Ansicht nach die Forschung befriedigende Ergebnisse geliefert hat, der Politiker einer anderen Partei aber meint, dass noch mehr geforscht werden muss, bevor das Medikament auf den Markt kommen kann. Diese Streitigkeiten und Kontroversen können sich über einen sehr langen Zeitraum ziehen und ein Medikament, das vielleicht dringend gebraucht wird, kann nicht zugelassen werden. Auf der anderen Seite kann es aber auch passieren, dass ein Medikament zu schnell auf den Markt kommt, ohne dass ausreichend über die Nebenwirkungen geforscht wurde. Der Fall des Medikaments „Contergan“ ist dafür ein trauriges Beispiel.

    Streit um die Finanzierung

    Eines der größten Probleme im deutschen Gesundheitswesen ist aber der stetig währende Streit um die Finanzierung. Die Parteien müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie immer weiter von der Grundprinzipien des Sozialstaats abrücken. Schon heute fühlen sich viele gesetzlich Krankenversicherte wie Bürger zweiter Klasse, denn sie müssen oftmals Wochen, wenn nicht sogar Monate auf einen Termin bei einem Facharzt warten, während diejenigen, die privat krankenversichert sind, diesen Termin sehr viel schneller bekommen. Eine neue Regelung besagt zwar, dass kein Patient länger als vier Wochen auf einen Termin warten soll, in der Praxis lässt sich diese neue Regelung jedoch kaum umsetzen.

    Das Gesundheitswesen eines so großes Landes wie Deutschland kostet sehr viel Geld, und die Beiträge der gesetzlich Versicherten reichen schon lange nicht mehr aus. Um mehr Geld einzunehmen, könnte der Staat die Beiträge für die Krankenversicherung erhöhen, aber das ist ein Tabuthema, besonders dann, wenn wieder einmal Wahlen vor der Tür stehen. Wer gewählt werden will, der muss sich sozial geben, ist die Wahl dann aber vorbei, schaut kaum jemand noch so genau hin, welche neuen Gesetze auch im Gesundheitswesen verabschiedet werden.

  • Die Geschichte des deutschen Gesundheitswesens

    Die Geschichte des deutschen Gesundheitswesens

    Wer in der heutigen Zeit krank wird, der geht zu einem Arzt, legt seine Versicherungskarte von der Krankenkasse vor und wird dann entsprechend vom Arzt behandelt. Die Rechnung für diese Behandlung bekommt der gesetzlich Versicherte nicht zu Gesicht, denn der Arzt rechnet nach jedem Quartal direkt mit der jeweiligen Krankenkasse ab. Es ist kaum vorstellbar, dass es vor rund 130 Jahren in Deutschland noch ganz anders ausgesehen hat, denn damals war es keine Selbstverständlichkeit einen Arzt aufzusuchen, denn dieser Service kostete unter Umständen sehr viel Geld.

    Erst der Reichskanzler Otto von Bismarck sorgte 1883 dafür, dass alle Deutschen in den Genuss ärztlicher Behandlung kommen konnten, denn er führte in Deutschland das Gesundheitswesen ein, eine der Säulen des Sozialwesens in Deutschland.

    Hilfe statt Revolte

    Das Leben der Menschen im Deutschland des 19. Jahrhundert war schwer. Es war das Zeitalter der Industrialisierung und die Menschen mussten an zwölf Stunden und an sieben Tagen in der Woche in den Fabriken für wenig Geld schuften. Der Lohn reichte trotzdem nicht zum Leben und wenn ein Familienmitglied krank wurde, dann wurde ein Besuch beim Arzt zu einem finanziellen Problem. Diese Zustände führen dazu, dass sich die Arbeiter organisierten und die Arbeitbewegung entstand. Otto von Bismarck, der damals Reichskanzler war, erkannte zwar die Gefahr, die von der Arbeiterbewegung ausging, aber er saß in einer Art Zwickmühle.

    Auf der einen Seite waren die unzufriedenen Arbeiter, die sich nicht länger ausbeuten lassen wollten, auf der anderen Seite waren die reichen Fabrikbesitzer, mit denen es sich Bismarck nicht verderben wollte. Er musste eine Lösung finden, mit der beide Seiten zufrieden waren. Bismarck wusste, dass er die Arbeitszeiten nicht verkürzen konnte und auch Mindestlöhne standen nicht zur Debatte, denn das hätte die reichen Fabrikbesitzer verärgert. Bismarck musste eine andere Lösung finden, wenn er das ohnehin schon große Elend nicht noch mehr vergrößern und so eine Revolte riskieren wollte.

    Was es Bismarck noch schwerer machte, das war die Forderung, die Kaiser Wilhelm I. gestellt hatte. Der Kaiser, der ebenfalls fürchtete, dass sein Volk auf die Straße gehen würde, wollte mehr Fürsorge von staatlicher Seite, vor allem für die Alten und Invaliden, und er wollte die Gründung von Krankenkassen. Bismarck musste handeln und entwarf einen Plan für das Sozialwesen. Dieser Plan trat am 15. Juni 1883 in Kraft, und Deutschland hatte zum ersten Mal eine gesetzliche Krankenversicherung.

    Die Grundpfeiler des Gesundheitswesens

    Als Bismarck die Sozialgesetze auf den Weg brachte, enthielten diese Gesetze viele wichtige Dinge, die das Leben der Arbeiter einfacher machten. So waren alle Arbeiter, die länger als sieben Tage beschäftigt waren und die mehr als 2.000 Mark im Jahr verdienten, dazu verpflichtet, sich sozial zu versichern. Die Arbeiter zahlten zwei Drittel selbst in ihre Krankenversicherung ein, das fehlende Drittel übernahm der Arbeitgeber. Wurde ein Arbeiter krank, dann zahlte die Krankenversicherung die notwendigen Medikamente und auch die Kosten für den Besuch beim Arzt.

    So konnten Arbeiter, die sich früher keinen Arzt leisten konnten, jetzt ihre Krankheiten und Verletzungen auskurieren, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu kommen. Dazu kam auch das Krankengeld, das die Krankenkasse zahlen musste. Einen Anspruch auf dieses Krankengeld hatten alle Arbeiter, die länger krank waren, denn ab dem dritten Tag bekam jeder die Hälfte seines durchschnittlichen Lohns. Da aber das Krankengeld auf maximal zwei Mark am Tag und auf 13 Wochen begrenzt war, schützte die gesetzliche Krankenversicherung nur sehr bedingt vor einer materiellen Not. Das Existenzminimum einer Familie mit vier Mitgliedern lag zur damaligen Zeit bei rund 25,- Mark Woche, und man kann sich unschwer ausmalen, dass Familien, die mehr als zwei Kinder zu ernähren hatten, mit diesem Geld aus der Sozialkasse nicht auskamen.

    Der Ausbau der Sozialgesetze

    Im Laufe der Jahre baute Otto von Bismarck das Gesundheitswesen und die sozialen Gesetze in Deutschland immer weiter aus. Bald gab es eine gesetzliche Unfallversicherung, dann folgte die Invaliden- und Altersversicherung und unter Kaiser Wilhelm II. wurde dann auch die Sonntagsarbeit und die Kinderarbeit verboten.

    Die Grundpfeiler des Gesundheitswesens in Deutschland basieren noch heute auf den Ideen, die Otto von Bismarck durchsetzte. Bis heute muss sich keiner um finanzielle Einbußen Sorgen machen, wenn er krank wird und nicht arbeiten kann. Dafür ist das Gesundheitswesen der heutigen Zeit anfällig für Korruption, und auch der Lobbyismus steht mehr und mehr auf der Tagesordnung. Trotzdem gehört das deutsche Gesundheitswesen immer noch zu den besten der Welt.

  • Wie solidarisch ist das deutsche Gesundheitswesen?

    Wie solidarisch ist das deutsche Gesundheitswesen?

    Das Gesundheitswesen nach dem Solidaritätsprinzip ist einfach strukturiert: Alle Bürger zahlen in einen Topf ein und wenn einer dieser Bürger krank wird oder eine ärztliche Versorgung benötigt, dann wird das Geld für diese Leistungen aus dem Topf genommen. Einer für alle könnte man dieses Prinzip auch beschreiben, aber was so einfach klingt, lässt sich in der Realität leider nicht immer so einfach umsetzen. Welche Krankheit und welche Medikamente sind der Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten zuzumuten und welche eher nicht? Es gibt einen Katalog, in dem alle Leistungen aufgelistet sind, die von der Gemeinschaft entweder übernommen, oder nicht gezahlt werden.

    Wer diesen Katalog zusammengestellt hat, der hat sich wahrscheinlich keine Gedanken darüber gemacht, dass jeder, der betroffen ist, sein Leiden für so wichtig hält, dass es von der Solidargemeinschaft getragen werden muss. Der Mann mit Potenzstörungen möchte, dass die Krankenkasse seine Tabletten bezahlt, die diese Störung beseitigen und auch die Frau, die unter ihren zu kleinen Brüsten leidet, möchte dass eine Operation, die ihr eine füllige Oberweite beschert, von den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen mitgetragen wird.

    Der Leistungskatalog und die Solidarität

    Viele Leistungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Wer diese Leistungen trotzdem in Anspruch nehmen will, der muss sie entweder aus der eigenen Tasche bezahlen oder es eben lassen. So einfach sehen das die Krankenkassen, wenn sie eine Anfrage zum Beispiel für einen Eingriff auf dem Tisch haben, bei dem es sich um plastische Chirurgie dreht. Eine Frau, die ihre Brüste vergrößern lassen will, leidet nicht, zumindest nicht, wenn es nach dem Leistungskatalog der Krankenkassen geht. Der Eingriff ist nicht zwingend notwendig, denn weder die Gesundheit noch das Leben der Dame ist gefährdet, wenn sie den größeren Busen nicht bekommt.

    Die ästhetische Chirurgie ist aber nur ein Beispiel, es gibt noch andere Leistungen, die von der Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten nicht bezahlt werden müssen, auch für andere Leistungen müssen die Versicherten selbst aufkommen:

    • Die Entfernung einer Tätowierung
    • Das Facelifting
    • Die Fettabsaugung
    • Bestimmte Früherkennungsuntersuchungen
    • Die Haartransplantation
    • Potenzmittel, wie zum Beispiel das Medikament „Viagra“
    • Bestimmte Impfungen, wie die Grippeimpfung oder die Impfung im Rahmen einer Reise
    • Die Leistungen von Heilpraktikern

    Diese Liste enthält noch viele andere Punkte, die zwar die Gesundheit betreffen, aber die nicht von der Kasse bezahlt werden, da es alternative, deutlich günstigere Behandlungsmethoden gibt, die von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden.

    Der Leistungskatalog wird auch ständig erweitert, weil immer neue Medikamente und Behandlungsmöglichkeiten auf den Markt kommen. Ein Grundsatz des Leistungskatalogs lautet daher: Zwar ist eine bestimmte Leistung grundsätzlich wirksam, aber die kostet zu viel, weil es eine gleichwertige Leistung gibt, die weniger Kosten verursacht. Wer sich zum Beispiel eine Warze im Gesicht mittels eines Lasers entfernen lassen möchte, der sollte sich im Vorfeld bei seiner Krankenkasse informieren, ob die Kasse diesen Eingriff bezahlt. In der Regel wird die Kasse den Eingriff nicht finanzieren, denn es gibt alternative Behandlungsmethoden wie beispielsweise die Vereisung, mit der die Warze ebenso sicher entfernt werden kann.

    Das Kriterium der Verhältnismäßigkeit und der Wirtschaftlichkeit wird in der Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen, besonders deutlich wird das heute schon bei der Zahnbehandlung.

    Teure Zähne

    Zahnbehandlungen zählen zu den teuersten Leistungen, die das deutsche Gesundheitswesen kennt. Wer schöne Zähne haben will, der muss dafür sehr tief in die Geldbörse greifen, denn vieles wird nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt. Wenn es zum Beispiel um den Zahnersatz geht, dann sind Implantate eine tolle Sache. Diese Implantate werden anstelle der echten Zähne fest im Kiefer verankert und halten ein Leben lang. Implantate sind aber auch sehr teuer und sie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt. Die Kassen argumentieren, dass es auch noch andere Alternativen zu den teuren Implantaten gibt, die weniger aufwendig sind und die nur einen Bruchteil kosten. Für denjenigen, der gerne schöne Zähne haben möchte, ist das ein Grund sich zu ärgern, denn schließlich zahlt auch er in die Gemeinschaftskasse ein. Für die Krankenkassen ist es aus ihrer Sicht aber nicht zumutbar, dass die Solidargemeinschaft für diese teure Leistung aufkommen soll, wenn es auch günstiger geht.

    Heute sieht es so aus, dass die Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten nur noch für eine medizinische Grundversorgung aufkommen muss. Alles, was darüber hinaus geht, muss jeder Einzelne selbst bezahlen, es sei denn, es gibt keine Alternative zu einem bestimmten Medikament oder zu einer Behandlungsmethode. Es ist daher immer zu empfehlen, vor einer Behandlung die Kasse oder den Arzt zu fragen, wer für die Kosten aufkommt.