Schlagwort: Medizin

  • was heißt Potenzschwäche?

    was heißt Potenzschwäche?

    Potenzschwäche – ein Thema, das tabuisiert bzw. in Partnerschaften nicht gerne angesprochen wird. Alkohol, Stress, Drogen, Hitze und Überanstrengung werden im Falle eines Erektionsproblems oftmals als Gründe genannt. In einigen Fällen trifft dies mit Sicherheit zu. Doch Urologen würden in jedem zweiten Fall eine beginnende Potenzschwäche diagnostizieren. Und dies trifft nicht nur ältere Männer. Bei jungen Männern spielen dennoch gerade Alkohol, Drogen und übertriebener Leistungssport eine Rolle. Derlei kurzzeitige Potenzprobleme verschwinden allerdings, sobald die Auslöser dafür aus dem Leben verbannt bzw. reduziert werden. Werden Alkohol, Drogen und Leistungssport minimiert bzw. deren Konsum komplett eingeschränkt, kann auch die Potenzschwäche verschwinden.

     

    Langfristige Potenzprobleme

    Bei langfristigen Potenzproblemen hingegen spricht der Urologe von einer erektilen Dysfunktion, eine Diagnose, die viele Patienten zu Anfang in Krisen stürzt. Das Liebes- und Sexualleben scheint langfristig negativ beeinflusst, die Partnerschaft auf eine schwere Probe gestellt. Der Gedanke, nicht in der Lage sein zu können, ein aktives Sexleben zu führen, lässt viele verzweifeln. Allerdings gibt es verschiedene Mittel und Wege, die Probleme in den Griff zu bekommen.

     

    Gründe für Erektionsprobleme

    Gründe, warum keine ausreichende Erektion mehr erlangt werden kann, gibt es unterschiedliche. Einerseits können bei einer erektilen Dysfunktion die zuführenden Blutgefäße stark verkalkt sein, sodass die Blutzufuhr zum Penis unterbrochen bzw. stark beeinträchtigt wird. Andererseits können bestimmte Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika die Probleme verursachen. Auch Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes können Ursachen sein. Abhilfe schaffen hier Potenzmittel. Allerdings sollte vor Einnahme die Ursache eindeutig geklärt werden. Potenzmittel werden erst dann eingesetzt, wenn die genaue Ursache bekannt ist. Falls zudem seelische Faktoren ausschlaggebend sind, sollte zusätzlich daran gearbeitet werden, diese belastenden Faktoren mit Hilfe von Spezialisten zu klären.

     

    Potenzmittel für Mann und Frau

    Greift man zu Potenzmitteln, steht „Mann“ vor einer recht ordentlichen Auswahl. Neben vielen verschiedenen Präparaten sollten sich Betroffene zuerst entscheiden, ob sie auf natürliche Potenzprodukte zurückgreifen möchten oder auf verschreibungspflichtige Medikamente. Vorteil der Potenzmittel auf natürlicher Basis ist deren maximale Verträglichkeit. Der Körper wird durch diese Mittel nicht belastet. Genau wie andere Potenzmittel auch, steigern die Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffen die sexuelle Lust und sorgen für Ausdauer und Energie.

     

    Einige Potenzmittel sind auch zur täglichen Einnahme gedacht und sorgen damit für eine generelle Lust- und Potenzsteigerung. Daneben sind preislich vor allem Generika eine echte Alternative. Diese besitzen die gleichen Inhaltsstoffe wie ein teures Markenprodukt, können aber wesentlich günstiger erstanden werden. Dennoch sind die in Wirkung und Sicherheit identisch. Lediglich das Aussehen kann unterschiedlich sein, da die Hersteller der Generika hier „künstlerische Freiheit“ besitzen.

     

    Welches Mittel beim Betroffenen am besten wirkt und die befriedigendsten Ergebnisse bringt, muss jeder Mann für sich entscheiden. Außerdem ist in jedem Fall die Kommunikation mit dem Arzt wichtig. Nur wer hier offen und ehrlich Angaben macht, kann in der Behandlung Fortschritte verzeichnen. Scham ist nicht nötig, denn es handelt sich um ein medizinisches Problem, das behoben werden kann.

     

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  • Der Einsatz von alternativer Medizin gegen Akne

    Der Einsatz von alternativer Medizin gegen Akne

    Akne ist für viele Menschen ein kosmetisches Problem, das sich oftmals nicht mit der Pubertät „verwächst“, sondern auch den Alltag als Erwachsener prägt. Auf der Suche nach dem passenden Mittel, um den Entzündungen Herr zu werden, ist die Verzweiflung oft groß. Schon lange sind es in diesem Zusammenhang nicht mehr ausschließlich die Produkte mit den chemischen Zusätzen, die effektiv wirken. Oftmals führt deren Hautunverträglichkeit dazu, dass die Probleme noch größer werden. Besonders im Bereich der Akne ist die alternative Medizin hier klar auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen vertrauen hier auf eine sanfte Behandlung mit maximaler Wirkung.

     

    So unterstützen Sie Ihren Körper auf dem Weg zu einem klaren Hautbild

    Wer sich für alternative Medizin rund um das Thema „Akne“ interessiert, wird schnell mit den Bereichen:

    • Stoffwechsel
    • Darmsanierung
    • Ernährung

    konfrontiert. Auch Schüssler Salze, Homöopathie und Aromatherapie spielen in diesem Zusammenhang eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Die alternative Medizin basiert hier auf der Erkenntnis, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Seele und Haut gibt. Daher seien es auch vor allem die Jugendlichen, die nach einem Platz in der Gesellschaft suchten, und entsprechend eher von den Auswirkungen von Akne betroffen seien. Diese Form der alternativen Medizin wendet sich auch von der Annahme ab, bei Erwachsenen seien Stress oder bestimmte Medikamente als Auslöser von Pickeln und Hautunreinheiten auszumachen.

    Vielmehr sei es die Seele, die in Ungleichgewicht geraten sei.

     

    Schüssler-Salze als mögliche Alternativen

    Schüssler-Salze kommen heute in den unterschiedlichsten Formen zur Anwendung. Mit Hinblick auf die Entstehung von Akne werden hier oft die Nummer 3 (Ferrum phosphoricum), Nummer 4 (Kalium chloratum und Nummer 8 (Natrium chloratum) empfohlen.

    In welcher Menge die Salze eingenommen werden sollen ist abhängig von der Intensität und der Art der Akne und sollte mit dem entsprechenden Therapeuten besprochen werden.

    Parallel dazu gilt es natürlich, gegebenenfalls auch Änderungen in der Ernährung vorzunehmen und die morgendliche und abendliche Reinigung des Gesichts zu optimieren. Dieses „Gesamtpaket“ sorgt dafür, dass die Beschwerden durch Pickel und Mitesser -auch und gerade auf natürlich-alternativer Basis- vergleichsweise schnell gelindert werden können.

     

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  • Bachblüten bei Depressionen

    Bachblüten bei Depressionen

    Hierzulande leiden viele Betroffene unter Depressionen. Auch die Angehörigen sind in Mitleidenschaft gezogen. Man will dem Depressiven helfen, ist jedoch machtlos gegen plötzlich auftretende Weinkrämpfe, Anfälle von Lustlosigkeit und innerer Unruhe. Depressionen müssen unbedingt behandelt werden, da sie meist gesundheitliche Probleme nach sich ziehen und bestehende Erkrankungen, wie Diabetes, Herzkrankheit, Schlaganfall oder Krebs begünstigen oder verstärken können.

     

    Depressionen – Die Wohlstandskrankheit?

    In unseren zivilisierten Industrienationen ist nahezu jeder mindestens einmal in seinem Leben von einer Depression betroffen. Die Schwere des Leidens kann verschieden sein, manchmal sind es nur leichte Stimmungsschwankungen, die noch nicht wirklich als Depression bezeichnet werden können. Doch tiefe seelische Krisen, wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder eines geliebten Menschen und andere Schicksalsschläge können zu einer hartnäckigen Depression führen, aus der man nicht ohne professionelle Hilfe entfliehen kann.

     

    Vor allem in den Vereinigten Staaten gehört der Besuch beim Psychologen dazu, wie für uns der Besuch eines Physiotherapeuten oder einer Kosmetikerin. 21,3 Prozent aller US-Amerikaner – so eine Studie der Gesundheitskontrollbehörde, entwickeln in ihrem Leben irgendwann einmal eine Depression. Man hat jedoch den Eindruck, dass die Dunkelziffer sehr viel höher liegt – und das nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch hierzulande.

     

    Eine echte Depression erkennt man daran, dass bei den neurochemischen Vorgängen eine Disharmonie vorliegt. Aus diesem Teufelskreist kommt man oft nicht aus eigener Kraft wieder heraus, auch wenn man einen sehr starken Willen besitzt. Wird eine Depression nicht behandelt, können sich ernsthafte Gefahren entwickeln.

     

    Anzeichen von negativen Zuständen

    Deutliche Wesenszüge sind Lustlosigkeit, schlechte Laune, Griesgrämigkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Wehmütigkeit, Verzweiflung, Melancholie und Weltschmerz, wobei manche Menschen eine besondere Neigung zu diesen Zuständen haben. Im Extremfall entwickelt sich aus einer solchen Stimmungslage eine Depression. Doch soweit muss es nicht kommen.

     

    Bachblüten helfen

    Dr. Bach hat 39 klassische Blüten beschrieben, die nach ihm benannt wurden und heute fester Bestandteil der Naturmedizin sind. Als Mittel gegen Depressionen beschreibt Dr. Bach die Pflanze Sinapis arvensis, auch als Mustard, Wilder Senf oder Ackersenf bekannt, die als Essenz Nr. 21 bekannt ist. Sie soll gegen Schwermütigkeit, Interessenlosigkeit und tiefe Traurigkeit helfen. Denken und Fühlen werden komplett von tiefer Traurigkeit und Antriebslosigkeit überschattet, ein ansonsten froher und ausgeglichener Mensch ist dieser negativen Stimmung völlig ausgeliefert. Vernünftige Argumente gehen ins Leere. Fühlen sich Erkrankte verzweifelt und melancholisch mit oder ohne Erklärung für diese Stimmungslage, so können die Blüten von Ackersenf Linderungen bringen. Laut Dr. Bach soll die Blüte des Ackersenfs die Trübsal vertreiben und die Freude ins Leben zurückbringen.

     

    Ackersenfblüten helfen bei schlechter Laune, Lustlosigkeit, Freud- und Humorlosigkeit, Depressionen ohne erkennbaren Grund und endogenen Depressionen. Sie erleichtern bei Traurigkeit und Weltschmerz, Schwermut, Verstimmung und Niedergeschlagenheit. Körperliche Anzeichen sind Störungen im Bereich von Leber und Galle, Hormonunterfunktion, Immunschwäche, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Schlafstörungen sowie Kreislaufschwäche und Antriebslosigkeit.

     

    Weitere Bachblüten gegen Schwermut und eine negative Stimmungslage sind Blüten der wilden Rose, Stern von Behtlehem, Edelkastanie, Herbstenzian, Stechginster und der Waldtrespe.

     

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  • Die Wirkung von Placebos – wenn der Glaube eine Besserung der Beschwerden hilft

    Die Wirkung von Placebos – wenn der Glaube eine Besserung der Beschwerden hilft

    Vor allem der Bereich der alternativen Medizin muss sich immer wieder gegen Vorwürfe wehren, nicht effektiv gegen Krankheiten eingesetzt werden zu können. Demgegenüber stehen Menschen, die -beispielsweise dann, wenn sie unter Erkältung oder Husten leiden- auf die Einnahme von Globuli und Co. schwören.

    Die Wirkung von Placebos steht jedoch besonders seit einigen Monaten wieder im Fokus der Wissenschaft. Aktuelle Ergebnisse beweisen, dass allein der Glaube an eine Besserung schon zu selbiger beitragen kann. Im Umkehrschluss zeigen einige Medikamente wenig Wirkung, wenn der Patient nicht an deren Heilkraft glaubt. Dieses Phänomen wurde nicht nur im alternativen, sondern auch im schulmedizinischen Bereich beobachtet.

     

    Wirken Placebos auch gegen Depressionen?

    Es wäre eine bahnbrechende Entdeckung: viele Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Placebos auch gegen Depressionen eingesetzt werden können. Viele Ergebnisse belegen diese Theorie.

    Die Mediziner fragten sich, weshalb viele klassische Antidepressiva bei den Menschen nicht anschlagen würden. Sie entschieden sich, den Betroffenen über einen Zeitraum von mehreren Wochen ein Placebo zu verabreichen, das sie den Patienten als ein neues Antidepressivum vorstellten. Erst deutlich später erhielten die Menschen das klassische Mittel erneut. Das Ergebnis: das echte Medikament wirkte bei vielen der Betroffenen besser. Doch wie ist das überhaupt möglich?

     

    Wie funktioniert’s?

    Weitere Forschungen haben ergeben, dass das Gehirn derjenigen, die eine deutliche Besserung ihres Zustandes feststellten, über eine andere Gehirnaktivität verfügten. Der Bereich, der hier für die Entstehung von Gefühlen zuständig ist, reagierte anders.

    Diese Veränderung sei laut der zuständigen Wissenschaftler auf die Erwartung der Probanden zurückzuführen. Aufgrund der vielversprechenden Erfolgsaussichten ist daher davon auszugehen, dass die Depressionsforschung auch in Zukunft stark von der Nutzung von Placebos beeinflusst werden wird. Der Glaube daran, dass ein Mittel wirklich helfen kann, ist damit weitaus ausschlaggebender als von vielen Menschen bisher angenommen.

    Der Effekt von Placebos lässt sich jedoch nicht nur in psychischer Hinsicht feststellen. Eines der beeindruckendsten Erlebnisse zeigte sich beispielsweise insofern, als dass ein Mann mit Knieschmerzen in Narkose gelegt wurde, ihm äußerliche OP-Male zugefügt wurden und er sich nach dem Aufwachen über seine Schmerzfreiheit freute. Eine Operation und die damit verbundene medizinische Beseitigung seiner Beschwerden hatte jedoch nie stattgefunden.

  • Konkrete Formulierung bei Patientenverfügung notwendig

    Konkrete Formulierung bei Patientenverfügung notwendig

    Schwerkranke Menschen können oft keine Entscheidungen selbst treffen. Damit Angehörige im Interesse der Patienten handeln, ist es unabdingbar eine Patientenverfügung zu erstellen. Diese muss nicht nur schon vor der Erkrankung erstellt worden sein, auch erfordern die Formulierungen in den Verfügungen eine gewisse Präzision. Vor allem das jüngste Urteil lässt an dieser Notwendigkeit keine Zweifel mehr. Aus diesem Grund will nun die Ärzteschaft Bayerns zunehmend aktiv werden, so Max Kaplan, welcher Präsident der Landesärztekammer ist.

     

    Funktion von Patientenverfügungen

    In erster Linie sollen Patientenverfügungen regeln, inwieweit schwer erkrankte Patienten medizinisch und pflegerisch behandelt werden dürfen. Dazu formulieren Menschen vor ihrer Erkrankung ihren Willen, falls sie diesen nicht mehr äußern können. Allerdings werden Menschen trotz ausreichender Beratungsstellen zunehmend verunsichert. Es entstehen immer mehr Fragen hinsichtlich konkreter Formulierungen.

     

    Patienten informieren

    Um Menschen dennoch ausreichend zu informieren, will May Kaplan dieses heikle Thema auf dem 75. Bayrischen Ärztetag thematisieren. Dieser findet am Freitag in Schweinfurt statt. Seine Empfehlung lautet, bei dem Formulieren von Patientenverfügungen einen medizinischen Rat einzuholen. Kaplan äußert: „Es genügt nicht, so vage Vorgaben wie etwa, keine lebenserhaltenden Maßnahmen‘ zu formulieren“. Diese Aussage wird auch von der aktuellen Rechtsprechung unterstützt. Die meisten Formulierungen seien zu ungenau. Der Wille, wenn es um die medizinische Behandlung bei schweren Erkrankungen geht, sei oft nicht erkennbar. Gerade der Zeitpunkt, ab wann Maßnahmen wie künstliche Beatmung oder Ernährung eingestellt werden sollen, ist oftmals unklar.

     

    Soziale Hintergründe beachten

    Neben dem Willen sollte eine Patientenverfügung auch auf religiöse und ethische Belange der Patienten eingehen, so Kaplan. Zudem bestehe eine Frage darin, ob der Patient bei einer Erkrankung noch alles miterleben möchte. Dies sei beispielsweise wichtig, um herauszufinden, welche Schmerzmittel eingesetzt werden können. Diese Punkte sollen beim 75. Ärztetag in Schweinfurt ebenfalls thematisiert werden. Weiterhin ist eine Frage, mit der sich die Ärzte befassen sollten, ob bei Patienten mit einer fortgeschrittenen Demenz für Medikamentenversuche im Interesse der Allgemeinheit ausgeführt werden sollte.

    Patientenverfügung zum Ausdrucken (PDF)

  • Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Regelschmerzen

    Viele Frauen leiden monatlich an dem gleichen Problem: Menstruationsschmerzen. Einige sind vor Schmerzen nicht mehr in der Lage, den Alltag zu bewältigen. Um die Beschwerden, die aufgrund der Regel entstehen, zu mildern, gibt es dennoch einige Methoden.

     

    Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Nachfolgend finden Sie zehn Tipps, mit denen Menstruationsbeschwerden gelindert werden können:

    Äußere Einflüsse

    • Sport: Eine effektive Methode, um Regelschmerzen zu lindern, besteht darin Sport zu betreiben. Ausreichend Bewegung soll vor allem während der Menstruation die Beschwerden mildern. Der Grund hierfür ist, dass Sport die Durchblutung anregt. Während der Menstruation setzt der Körper jedoch den Botenstoff Prostaglandin frei. Die Folge davon besteht darin, dass sich die Gebärmutter-Muskulatur zusammenzieht und die Durchblutung beeinträchtigt wird. Vor allem Radfahren oder Nordic Walking sollen die Blutzirkulation wieder anregen und damit gegen die Beschwerden wirken.
    • Akupunktur: Ebenso wirksam soll das Akupunktieren sein. Dazu müssen Daumen und Zeigefinger auf die Stelle der Unterschenkelseite, welche etwa eine Hand unterhalb des Knies liegt, gedrückt werden. Eine Stimulation von fünf Minuten soll bereits Abhilfe schaffen.
    • Ätherische Öle: Aromaöle wie Kamille, Fenchel oder Wacholder sind bekannt für ihre Anwendung bei Massagen. Um die Krämpfe lösen zu können, reichen schon einige Tropfen der Öle in herkömmlichen Massageöl aus, um eine Bauchmassage durchzuführen. Experten empfehlen, die Massage im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum auszuführen. Auf Druck soll dabei verzichtet werden. Ein bis zwei Massagen zu je zwei bis fünf Minuten sollen bereits ausreichen, um qualvolle Regelschmerzen zu lindern.
    • Wärme: Gerade Wärme ist ein beliebtes Mittel, um den Schmerzen entgegenzuwirken. Dazu kann beispielsweise ein Kirschkernkissen oder eine herkömmliche Wärmflasche verwendet werden. Ebenso hilfreich kann ein warmes Bad sein. Durch die Wärme wird die Durchblutung angeregt und die Gebärmutter kann sich entspannen.
    • Massagen: Regelschmerzen machen sich oft nicht nur im Unterleib bemerkbar, auch beeinträchtigen sie das gesamte Wohlbefinden. Gerade der Rückenbereich wird in der Regel von den Krämpfen zunehmend belastet. Eine herkömmliche Massage kann unter Umständen wahre Wunder wirken.

    Konsum von Haushaltsmitteln

    • Tee: Das warme Getränk wirkt nicht nur beruhigend, sondern kann sich auch positiv auf die Beschwerden während der Menstruation auswirken. Vor allem Johanniskraut, Kamillenblüten oder Melisse sollen zur Entspannung der Gebärmutter beitragen.

    Chemische Mittel gegen Regelschmerzen

    • Pille: Die Pille ist nicht nur eine Verhütungsmethode, auch trägt sie zu einem beschwerdefreien Zyklus bei. Die Hormone, die in dem Medikament enthalten sind, fördern eine regelmäßige Durchblutung. Sind die Menstruationsbeschwerden dennoch nicht gelindert, hilft es oftmals ein anderes Präparat auszuprobieren. Beispielsweise soll Kontrazeptiva die Bildung der Prostaglandine, welche hauptsächlich für die Schmerzen verantwortlich sind, verhindern. Der Rat eines Gynäkologen kann durchaus hilfreich sein.

     

    Lebensstil beachten

    • Ernährung: Neben ausreichender Bewegung führt auch ein gesunder Lebensstil zur Linderung von Regelschmerzen. Frauen, die auf die Ernährung achten, können sich unter Umständen qualvolle Schmerzen während der Menstruation ersparen. Beispielsweise kann der Verzicht auf koffeinhaltige Getränke Abhilfe schaffen. Es gibt sogar Berichte von Frauen, die auf den Verzicht von Milchprodukten schwören. Die Empfehlung bei regelmäßigen Menstruationsschmerzen liegt seitens von Medizinern in einer magnesium- sowie kalziumreicher Kost. Vor allem Nüsse, Weizenkeime sowie getrocknete Hülsenfrüchte sind für diese Inhaltsstoffe bekannt.
    • Entspannung: Menstruationsbeschwerden können auch durch die Psyche ausgelöst werden. Vor allem Stress kann sich schmerzverstärkend auswirken. Aus diesem Grund empfehlen Ärzte bei regelmäßigen Beschwerden, ein Anti-Stress-Programm zu vollziehen. Hilfreich können zum Beispiel autogene Trainingseinheiten oder Methoden zur progressiven Muskelentspannung sein.
    • Kein Nikotin und Alkohol: Rauchen beeinträchtigt die Durchblutung und verstärkt damit die Krämpfe in Verbindung mit Regelschmerzen. Aus diesem Grund sind rauchende Frauen von den Schmerzen öfter geplagt. Auch der Konsum von Alkohol kann Menstruationsbeschwerden fördern. Der Verzicht auf solche Laster kann sich somit lindernd auf die Beschwerden auswirken.

     

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