Schlagwort: Medizin

  • Kaktusfeigenöl – eine Wohltat für die Haut

    Kaktusfeigenöl – eine Wohltat für die Haut

    Die Haut ist das größte Organ des Menschen, aber sie ist auch eine Art Spiegelbild, an dem sich unter anderem das Alter ablesen lässt. Die Haut ist empfindlich, sie reagiert auf Hitze ebenso verstimmt wie auch auf Kälte oder auf Umweltverschmutzung. Wird die Haut nicht gut gepflegt, dann wirft sie unschöne Falten, ist gereizt und das Hautbild lässt zu wünschen übrig. Es gibt viele Mittel, um die Haut so zu pflegen, dass sie gesund bleibt, aber nicht alle Pflegeprodukte halten, was sie vollmundig versprechen. Anders sieht es beim Kaktusfeigenöl aus, denn diese Pflege ist perfekt für die Haut und hält sie lange elastisch, geschmeidig und gesund.

    Die Kaktusfeige – eine seltene Pflanze

    Die Kaktusfeige ist eine seltene Pflanze, die ganz bestimmte Klimaverhältnisse braucht, um wachsen zu können. Die Pflanzen sind unter anderem in Mexiko und in den USA, aber auch in der Karibik und vor allem in Nordafrika zu finden. In Mexiko erfreut sich die Kaktusfeige großer Beliebtheit, denn die noch jungen Blätter und die Früchte werden in der landestypischen Küche für schmackhafte Eintöpfe und als pikante Zutat für Salate verwendet. Die Kaktusfeige wächst zunächst als Strauch, wird aber mit zunehmendem Alter immer mehr zu einem Baum, der bis zu sechs Meter hoch werden kann. Für das hautpflegende Öl werden die orange bis rötlich gefärbten eiförmigen Früchte verwendet.

    Wie wird Kaktusfeigenöl hergestellt?

    Nach der Ernte werden die Früchte zunächst von ihren Kernen befreit, anschließend gewaschen und dann zum Trocknen in die Sonne gelegt. Nach dem Trockenvorgang werden die Kerne in einem kühlen Raum gelagert, um zu verhindern, dass sie verderben, im letzten Schritt werden sie dann kalt zu Öl gepresst. Da für einen einzigen Liter Kaktusfeigenöl 450 Kilogramm Früchte benötigt werden, erklärt sich der relativ hohe Preis für dieses Hautpflegemittel. Qualitativ hochwertiges Öl wird immer kalt gepresst, günstige Öle werden hingegen durch eine chemische Extraktion produziert, bei der die Kerne pulverisiert und dann mit Hexan versetzt werden.

    Was macht das Öl so wertvoll?

    Kaktusfeigenöl enthält essenzielle Fettsäuren, von denen mehr als 85 % ungesättigt und somit sehr wertvoll für den Körper sind. Besonders wertvoll ist Linolsäure, denn sie wird nicht nur in der Medizin, sondern auch für die Körperpflege verwendet. Entzündete Haut wie auch trockene Haut kann daher mit Kaktusfeigenöl behandelt werden und bei Hautverletzungen, wie Beispiel bei Abschürfungen, wirkt das Öl zudem auch schmerzlindernd und entzündungshemmend. Die Linolsäure im Kaktusfeigenöl hat aber noch eine sehr positive Eigenschaft, denn sie regt die Produktion von sogenannten Prostaglandinen an. Dieses Gewebehormon unterstützt den Organismus bei der Blutgerinnung, es beugt entzündlichen Prozessen vor und beeinflusst das Schmerzempfinden.

    Innerlich und äußerlich

    Das kostbare Kaktusfeigenöl kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Wird es beispielsweise auf die Haut aufgetragen und sanft einmassiert, dann wirkt es sich auf die Erneuerung der Hautschichten aus. Es schützt die Haut vor dem Austrocknen, und wer unter schuppiger Haut leidet, sollte die betroffenen Stellen mit Kaktusfeigenöl einreiben. In der Kosmetik wird Kaktusfeigenöl auch als Anti-Aging Mittel eingesetzt, denn durch seine Inhaltsstoffe kann es die freien Radikalen daran hindern, die Haut zu schnell altern zu lassen. Das natürliche Wachstum der Zellen wird gefördert, aber auch Augenschatten oder unschöne Augenringe verschwinden wieder, wenn die empfindliche und dünne Haut rund um die Augen regelmäßig mit Kaktusfeigenöl behandelt wird.

    Kaktusfeigenöl ist ein natürliches Produkt, das durch seine positiven Eigenschaften für alle empfehlenswert ist, die nicht nur auf die Schönheit ihrer Haut, sondern auch auf Nachhaltigkeit achten. Wenn es um die Schönheit geht, dann kann das wertvolle Öl kurzfristig zum Einsatz kommen, wenn die Haut aber gesund bleiben soll, dann ist eine langfristige Behandlung notwendig. Das kostbare Öl kann unter anderem hier gekauft werden.

    Bild: © Depositphotos.com / iquazu

  • Fußpilz Erkrankung: Was Sie dagegen tun können?

    Fußpilz Erkrankung: Was Sie dagegen tun können?

    Gerade in den Sommermonaten juckt es unter der Sohle, zwischen den Zehen und auf dem Schaft. Teilweise schuppige Haut und kleine Bläschen weisen auf eine der unangenehmsten Hauterkrankungen: Fußpilz. Der Hautarzt Dr. Andreas Degenhardt aus Bremen geht mittlerweile davon aus, dass bereits jeder vierte Deutsche schon einmal unter einer Pilzerkrankung gelitten hat. Die Gründe dafür sind vielfältig. In dem folgenden Beitrag geben wird Tipps und Hinweise, was Sie gegen eine Fußpilz Erkrankung tun können.

    Die häufigsten Symptome der Fußpilz Erkrankung

    Insbesondere das warme und feuchte Milieu im Bereich der Füße ist ideal für Bakterien. So leiden insbesondere Sportler, die den überwiegenden Teil des Tages in geschlossenen Turnschuhen verbringen, unter dieser Hautkrankheit. Es sind die Dermatophyten, die für die Fußpilz Erkrankung verantwortlich sind. So kann diese Krankheit schnell an einen anderen in öffentlichen Duschen, in der Badeanstalt oder in der Sauna weitergegeben werden. Ein Grund mehr, niemals auf die eigenen Badelatschen oder Badeschuhe zu verzichten. Auch im Hotelzimmer besteht eine Gefahr, sich mit der Fußpilz Erkrankung zu infizieren. Die mikroskopisch kleinen Hautschuppen und Bakterien können Sie mit bloßem Auge nicht entdecken. Mittlerweile sind die gefährlichen Viren auch gegen Putzmittel resistent und warten geduldig auf das nächste Opfer.

    Fußpilz Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium

    Die ersten Anzeichen machen sich zwischen den Zehen auf, denn hier bietet sich für die Fußpilzerkrankung ein ideales Klima. Erkennen Sie bereits Rötung oder kleinere Risse auf der Haut, befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Fußpilz Erkrankung kann auf die gesamte Fußsohle übergreifen und sich auch die Fußnägel vornehmen. Wenn sich die vergeblich verfärben und zu Verdickungen neigen, sollten Sie unbedingt einen Hautarzt aufsuchen, um sich helfen zu lassen. Die schwierigste Herausforderung: vermeiden Sie es, bei starkem Jucken zu kratzen. So setzen sich die Bakterien und die gelösten Hautschuppen unter die Finger und können sich ungestört verbreiten.

    Erfolgreiche Hausmittel und natürliche Hilfsmittel gegen die Fußpilz Erkrankung

    Im Prinzip ist es sinnvoll, direkt beim ersten Auftreten von Jucken und Katzen am Fuß zu handeln:

    1. Oftmals ist Apfelessig zu empfehlen, nachdem Sie den Fuß gründlich gewaschen haben.
    2. Auch aufgeschnittener Knoblauch – zwischen die Zehen gesteckt – verschafft Erleichterung.
    3. Direkt nach der Behandlung ist es ratsam, die Füße in Baumwolle zu packen.
    4. Ein weiteres probates Mittel gegen die Fußpilz Erkrankung sind Fußbäder, mit zum Beispiel schwarzem Tee. So kann der Juckreiz direkt gemildert werden. Wir verdanken dem Tannin im schwarzen Tee seine heilsame Kraft gegen die Pilzerkrankung. Geben Sie in 1 l Wasser bis zu sechs Teebeutel und betupfen die befallenen Stellen mehrere Male mit einem feuchten Teebeutel.
    5. Eines der Allheilmittel im Haushalt bleibt Natron. So soll Backsoda in einigen Fällen wahre Wunder bewirkt haben.
    6. Darüber hinaus raten Therapeuten dazu, mit Johanniskrautöl die betroffenen Stellen zu behandeln oder aber auf medizinischen Honig zurückzugreifen, der die Keime der Fußpilzerkrankung abtötet und den Juckreiz dauerhaft vermeidet.

    Was verschreiben Ärzte gegen die Fußpilz Erkrankung?

    Es ist nicht davon auszugehen, dass im fortgeschrittenen Stadium einfache Hausmittel auf lange Sicht Erfolg versprechen. Aus diesem Grund ist es notwendig, den Hautarzt aufzusuchen. Dieser verfügt über Medikamente, die der Fußpilz Erkrankung nicht nur den Kampf ansagen, sondern in wenigen Tagen komplett verschwinden lassen. Selbstverständlich ist es möglich, sich von Anfang an in der Apotheke zum Thema der Fußpilz Erkrankung beraten zu lassen. Hier bieten sich Sprays und Cremes an, die jeden Tag auf die betroffene Stelle gegeben werden. Es ist wichtig, die Behandlung bis zum Ende und bis zum vollständigen Verschwinden der Fußpilz Erkrankung durchzuführen und nicht nur dann symptomatisch, wenn es zu starkem Jucken kommt. Nur so bleibt die Chance, auf Dauer dem Fußpilz den Rücken zu kehren.

    Bild: © Depositphotos.com / paisan191

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  • Woran erkenne ich einen guten Zahnarzt?

    Woran erkenne ich einen guten Zahnarzt?

    Kaum ein anderer Arzt ist so unbeliebt wie der Zahnarzt, schon der Gedanke an den Bohrer verursacht bei den meisten Menschen ein mehr als unbehagliches Gefühl. Wer eine regelrechte Dentalphobie hat, für den wird es besonders schlimm, wenn ein Zahn schmerzt. Meist bleibt es dann bei nur einem Termin, die Folgetermine werden überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Wie gut oder weniger gut ein Besuch beim Zahnarzt in Erinnerung bleibt, das hängt auch vom jeweiligen Zahnarzt ab, denn ein erfahrener und umsichtiger Zahnarzt kann seinen Patienten viel von ihrer Angst abnehmen.

    Eine schwierige Suche

    Zahnärzte gibt es viele und das macht es nicht einfach, den persönlich passenden Arzt zu finden. Das Internet spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige, aber zuweilen auch eine etwas verwirrende Rolle, denn die meisten Zahnärzte haben heute eine eigene Homepage und stellen sich mit all ihren Vorzügen bei den Patienten vor. Oft hält die Behandlung leider nicht, was die Hochglanzseite im Netz verspricht, manche Zahnärzte sind schlicht und einfach Blender und Aufschneider, aber sie sind für den Laien schwer als solche auszumachen. Eine moderne Praxis sollte nicht alles sein, was der Zahnarzt zu bieten hat, es gibt noch andere Faktoren, die bei der Wahl des Zahnarztes sehr wichtig sind.

    Worauf sollten Patienten achten?

    Woran erkennt man einen wirklich guten und seriösen Zahnarzt?

    • Die Praxis ist sauber, aufgeräumt und gepflegt
    • Der Arzt legt viel Wert auf vorbeugende und zahnerhaltende Behandlungen
    • Transparente Kostenpläne sind eine Selbstverständlichkeit
    • Der Arzt lässt seinen Patienten Zeit, um die geplante Therapie zu überdenken
    • Es gibt auch die Möglichkeit, eine preiswerte Behandlung zu wählen
    • Riskante Eingriffe werden ausführlich besprochen

    Hier finden Sie noch weitere Tipps.

    Vorsicht vor zu vielen Titeln

    In vielen Zahnarztpraxen sind die Wände mit Urkunden und Titeln geschmückt, was aber hinter diesen Auszeichnungen steckt, das wissen nur die wenigsten Patienten. Natürlich können sich Zahnärzte fortbilden, jedoch der Grad, ob es sich bei dieser Fortbildung um eine tatsächliche Qualifikation oder nur um Angeberei handelt, ist sehr schmal. Wenn der Arzt beispielsweise einen Tätigkeitsschwerpunkt angibt, dann muss er auch Nachweise über die Anzahl der Fortbildungsstunden und genaue Fallzahlen nennen können. Hat er an einem sogenannten Curriculum teilgenommen, dann sagt das nichts über eine genaue Qualifikation aus, denn die Auswahl reicht von einem Wochenendseminar über Umweltmedizin bis zu einer Fortbildung, die mehrere Monate gedauert hat und bei der sich der Zahnarzt über die Möglichkeiten der Hypnose in der Zahnmedizin informiert hat.

    Doktor oder doch nicht?

    Die meisten Menschen sprechen einen Arzt automatisch mit einem Doktortitel an, aber in der heutigen Zeit ist dieser wohlklingende Titel auch bei Zahnärzten keine Pflicht mehr. Manche Zahnärzte haben auf dem Praxisschild die seltsame Abkürzung M. Sc. stehen und sie stellen ihre Patienten damit vor ein Rätsel. Die Abkürzung steht für „Master of Science“ und besagt nichts anderes, als dass der Arzt an einer Fortbildung an der Universität teilgenommen hat. Ein Zeichen für ein langjähriges Studium mit anschließender Habilitation ist der „Meister der Wissenschaft“ allerdings nicht. Auch der Zusatz Spezialist, zum Beispiel für Implantate, gibt keine sichere Auskunft, denn Begriffe wie Implantologe sind nicht gesetzlich geschützt, jeder Zahnarzt darf sich so nennen.

    Auf der sicheren Seite

    Wer bei der Auswahl des Zahnarztes auf Nummer sicher gehen will, der sollte auf die geschützten Titel achten. Dazu gehört der DGParo-Spezialist für Parodontologie oder auch der Spezialist für Endodontologie der DGET. Ein Beispiel für eine seriöse Zahnarztpraxis im Raum Oldenburg ist die Praxis in Metjendorf. Die Praxis unweit von Oldenburg bietet moderne Technologien, ein professionelles, freundliches Team, aber vor allen Dingen ein breit gefächertes Spektrum an Leistungen in der Zahnmedizin. Kinder werden sich in der Praxis ebenso wohlfühlen wie auch Patienten, die Implantate möchten oder Patienten, die nicht so gerne zum Zahnarzt gehen.

    Bild: © Depositphotos.com / pikselstock

  • Wie hilfreich ist Yoga bei Asthma?

    Wie hilfreich ist Yoga bei Asthma?

    Für Patienten mit Asthma könnte es sich lohnen, sich einmal mehr mit dem Thema Yoga auseinander zu setzen. Wenn auch die unterschiedlichen Yogaübungen nicht unbedingt zur Verbesserung der Lungenfunktion beitragen, so konnte in einer durchgeführten Studie doch nachgewiesen werden, dass Yoga bei von Asthma betroffenen Personen an anderen Stellen von den Übungen profitiert werden kann.

    Yoga bringt Körper und Seele in Einklang

    Beim Yoga müssen keinerlei Verrenkungen ausgeübt werden, wie zahlreiche Laien vermuten. Die Übungen beim Yoga bestehen aus Körperstellungen, welche sich zum größten Teil an natürlichen Vorbildern orientieren. So sind Namen wie „Baum“ oder „Hund“ bei Yogaübungen keine Seltenheit.

    Die Grundidee beim Yoga besteht in der Verbesserung der Gelenkigkeit, der gezielten Stärkung der Muskulatur unterschiedlicher Körperregionen sowie der Versorgung des menschlichen Organismus mit einer hohen Menge an Sauerstoff – bedingt durch eine tiefe Atmung.

    Basierend auf seinen ganzheitlichen Ansatz erfreut sich Yoga besonders großer Beliebtheit. Ein bedeutsamer Bestandteil dabei liegt in der richtigen Atemtechnik. Mitarbeiter der Chinese University of Hong Kong haben sich mit der Frage, wie mithilfe von Yoga eine Verbesserung bei Asthma erreicht werden kann, auseinander gesetzt.

    Als Grundlage für diese Untersuchung kamen 15 Untersuchungen in Frage. An der Studie nahmen rund 1000 Frauen und Männer teil, die an leichtem bis mittlerem Asthma litten. Die Teilnehmer praktizierten über eine bestimmte Zeitspanne hinweg Yoga Übungen und nahmen zeitgleich Medikamente gegen Asthma ein.

    Yoga verändert Symptome von Asthma

    Yoga kann im Kampf gegen Asthma zum Einsatz kommen, da es über entspannende Wirkungen verfügt. So kann Yoga in einem gewissen Maße zur Verbesserung der Symptome von Asthma und somit der Lebensqualität beitragen. In Yoga verborgen liegt der enorme Vorteil, dass die Übungen den ganzen Menschen ansprechen. Der große Vorteil ist, dass Yoga den gesamten Menschen anspricht. Gerade Asthmatiker, die im Beruf großen Stress haben, können durch tägliche Übungen für die nötige Entspannung sorgen. Dennoch sind von Yoga im Kampf gegen Asthma keine Wunder zu erwarten. Allerdings kann ein wichtiger Beitrag hierzu geleistet werden.

    Das Positive an Yoga besteht darin, dass es ohne erhöhten Aufwand durchgeführt werden kann. Nur wenige Quadratmeter an Platz genügen für die Ausführung der Übungen. So eignen sich auch kleinere Wohnzimmer oder beispielsweise ein Hotelzimmer für Yoga Übungen gegen Asthma.

    Beachtenswertes beim Einsatz von Yoga gegen Asthma

    Von großer Bedeutung ist es, dass Yoga richtig erlernt wird. Dieser Vorgang dauert zwar einige Zeit, lohnt sich im Endeffekt aber doch. Inwieweit Yoga positiv auf Asthma wirkt, lässt sich ohne Schwierigkeiten bei den unterschiedlichsten Asthmatests messen. Das persönliche Wohlbefinden hingegen kann jede von Asthma betroffene Person jedoch nur für sich selbst beurteilen.

    Beim Einsatz von Yoga gegen Asthma sollte auf keinen Fall mit aller Gewalt versucht werden, mit den einzelnen Übungen klar zu kommen. Einige Menschen werden mit Yoga gar nichts anfangen können. Es existiert auch noch eine Vielzahl weiterer Methoden, wie eine hilfreiche Entspannung bei Asthma erreicht werden kann.

    Bislang konnte noch nicht endgültig geklärt werden, ob Yoga sich als hilfreiche Möglichkeit eignet, eine langfristige Reduktion von Medikamenten bei Asthma zu erreichen.

    Yoga – frei von Nebenwirkungen beim Kampf gegen Asthma

    Asthma gilt als eine Volkskrankheit. Da autogenes Training, ein schönes Hobby und auch die sportliche Betätigung eine enorm positive Wirkung auf die Gesundheit des Menschen haben können, sollte jeder an Asthma leidende Mensch versuchen herauszufinden, welcher Weg der für ihm am geeignetste ist. Als falsch zu betrachten ist das untätige Abwarten, bis sich Asthma weiter verschlimmert.

    Entspannung und sanfter Sport, wie dies beispielsweise bei den vielschichtigen Übungen beim Yoga der Fall ist, tun Menschen mit Asthma gut. Hierzu genügen bereits einige wenige Übungen in der Woche.

    Selbst die moderne Medizin setzt vermehrt auf Yoga. Eine in Amerika durchgeführte Gesundheitsstudie konnte zudem belegen, dass Patienten mit Asthma von den positiven Wirkungen des Yoga nur profitieren können. Jedoch ist Yoga nicht als Ersatz für die Einnahme von Medikamenten zu sehen.

    Bild: © Depositphotos.com / fotomaximum

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  • Die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand

    Die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand

    Der Juni steht vor der Tür. Mit ihm rückt der Sommeranfang unaufhörlich näher. Gerade in diesen Tagen bewegen Unwetter und hitzige Temperaturen das gesamte Land. Für viele geht es dennoch raus in die Gärten und Parks, um die ersten sonnigen Erfahrungen zu machen, auf die vor allen Dingen blasse und ungebräunte Haut sehr sensibel reagiert. Wir stellen aus diesem Grund die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand zusammen.

    Ist es erst einmal zu spät und der Sonnenbrand zeichnet sich auf dem Rücken oder im Schulterbereich ab, stellen sich unterschiedlich starke Schmerzen, Rötung und Spannungsgefühle ein. Die Haut ist stark gerötet und juckt. Gehen Sie diesem Jucken auf keinen Fall nach, denn darüber wird sich die Entzündung der Haut intensivieren. Bevor eines der Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand notwendig ist, raten wir dazu, sich mindestens eine halbe Stunde vor dem Gang in die Sonne gründlich einzucremen. Vergessen Sie nicht den Bereich der Ohren, Hals und Dekolletee – diese Stellen gehören zu den besonders gefährdeten Hautpartien.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.1: Zitrone und kalte Kompressen

    Eine der häufigsten Hausmittel bei Sonnenbrand sind die kalten Kompressen. Stellen Sie zum Beispiel eine Mischung bzw. einen Verband aus Zitronensaft und kaltem Essig sowie Tee her. Tauchen Sie ein Stofftuch in diese heilsame Mischung und legen es auf die geröteten Stellen. Sie sollten nun feststellen, dass sich eine Linderung der Schmerzen und Spannungsgefühle direkt einstellt.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.2: Teebeutel

    Sollte es sich nur um eine marginale Verbrennung einer kleineren Hautpartie handeln, kann es ausreichen, einen Teebeutel darauf zu legen. Lagern Sie den Teebeutel für einige Minuten im Kühlschrank, so kombinieren Sie zugleich einen kühlenden Effekt mit den wohltuenden Inhaltsstoffen.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.3: Quark

    Joghurt und Quark sind die Top Hausmittel, die eigentlich jeder im Kühlschrank hat.

    1. Verdünnen Sie Quark mit kalter Milch,
    2. spülen die Hautpartie ab, trocknen diese leicht mit einem Handtuch und
    3. geben die Quarkpackung mit einem Spachtel darauf.
    4. Sie sollte nun geduldig abwarten, bis der Quark leicht angetrocknet ist, und diesen dann erst sanft wieder abspülen.

    Ganz nebenbei versorgt Quark die Haut mit feuchtigkeitsspendenden und wohltuenden Inhaltsstoffen.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.4: Gurke und Zwiebel

    Für das nächste Hausmittel gehen wir direkt in den Garten und ernten Gurke und Zwiebel. Schneiden Sie dieses Gemüse auf und legen die Stücke (aber auch Salatblätter) in rohem Zustand auf den Sonnenbrand. Neben dem kühlenden Effekt gibt das Gartengemüse seine Inhaltsstoffe und Feuchtigkeit an die Haut weiter.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.5: Honig oder Haferflocken

    Haben Sie sich sehr böse verbrannt? dann lassen Sie sich eine kühlende Wanne ein und legen sich für mindestens 30 Minuten hinein. Wählen Sie die Temperatur nicht zu kalt, andernfalls kann es zu einem Schock kommen. Im Hinblick auf pflegende Packungen hat sich vor allen Dingen medizinischer Honig als äußerst wirkungsvoll herausgestellt. Stellen Sie aus einer Tasse Haferflocken mit etwas Kefir und Honig eine Emulsion her und geben diese direkt auf den Sonnenbrand.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.6: kühlende Packungen und Eiswürfel

    Eines der geläufigsten Hausmittel, die direkt bei einer Verbrennung angewandt werden, sind die kühlenden Verpackungen. Im Prinzip sollte es ausreichen, bei einer leichten Verbrennung ein paar Eiswürfel in ein Handtuch zu legen und diese Kompresse direkt auf den Sonnenbrand zu geben.

    In der Nachsorge sollten gerade natürliche Essenzen und Öle auf die beanspruchten Hautpartien gegeben und einmassiert werden. Schließlich hat die Haut jede Menge Feuchtigkeit verloren und ist stark beansprucht. Man kann tatsächlich über die Behandlung mit Ölen dem unangenehmen Schälen nach einem Sonnenbrand oder einer intensiven Bräunung entgegenwirken.

    Bild: © Depositphotos.com / 5nikolas5

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  • Die Liebe – mehr als eine Himmelsmacht

    Die Liebe – mehr als eine Himmelsmacht

    Im Namen der Liebe werden Versprechen gemacht, Schwüre gebrochen, Morde begangen und Kriege geführt, es wird Frieden geschlossen und normale Menschen verwandeln sich in Wesen von einem anderen Stern. Die Liebe sorgt für ungeahnte Höhenflüge, aber auch für die tiefsten Abstürze und wer liebt, kann die Welt aus den Angeln heben. Kein Gefühl wurde öfter besungen und beschworen, die Kraft der Liebe zieht sich durch die Geschichte, von ihren Anfängen bis zum heutigen Tag, selbst in der Bibel ist von der Liebe die Rede. Aber was macht die Liebe so einzigartig, so beglückend und manchmal auch so traurig, dass das Herz brechen kann?

    Nur ein inniges Gefühl?

    Der Duden definiert den Begriff Liebe als „Wunsch nach Zusammensein“, wer aber verliebt ist, der empfindet noch ein ganz anderes Gefühl: Da sind die Schmetterlinge im Bauch, da ist das Gefühl, fliegen zu können und auf einer rosaroten Wolke zu sitzen. Liebe kann süchtig machen, denn die Liebe ist auch eine Art Rauschmittel, Liebe ist mehr als nur ein inniges Gefühl, denn die Liebe ist unerklärlich, selbst wenn sie aus medizinischer Sicht erklärbar ist. Wer frisch verliebt ist, macht sich jedoch kaum Gedanken darüber, was gerade in seinem Körper vorgeht, trotzdem ist es sehr interessant, sich auch mal die körperlichen Reaktionen anzuschauen, denn die sind wirklich erstaunlich.

    Ein merkwürdiges Benehmen

    Wer von Amors Pfeilen getroffen wird, der benimmt sich für seine Umwelt höchst merkwürdig, aus Sicht eines Arztes sind Menschen, die lieben, sogar krank. Platon hat die Liebe eine „schwere Geisteskrankheit“ genannt. Ganz trifft das zwar nicht zu, jedoch spielen die Hormone dermaßen verrückt, dass nicht nur das Herz, sondern auch das Gehirn aus dem Takt kommt. Der Körper fängt an, Mengen von Dopamin zu produzieren, die auch als Glückshormone bekannt sind, gleichzeitig sinkt der Serotoninspiegel im Blut. Dieser Zustand ist normalerweise nur dann zu beobachten, wenn es zu Zwangshandlungen kommt. Außerdem stößt der Körper noch Adrenalin und Cortisol aus, diese Stresshormone machen die Verliebten impulsiver und vor allem aktiver. Das berühmte Kuschelhormon Oxytocin spielt bei Verliebten ebenfalls eine große Rolle, es wird in der Hirnanhangdrüse gebildet und sorgt dafür, dass Paare auch über die erste Zeit der Verliebtheit hinaus zusammenbleiben.

    Wenn die Liebe krank macht

    „Liebeskummer lohnt sich nicht“, heißt es in einem bekannten Schlager, aber wer von Liebeskummer geplagt wird, den wird diese Weisheit sehr wahrscheinlich nicht trösten. Wenn die Liebe nicht erwidert wird oder wenn eine große Liebe zerbricht, dann ist guter Rat teuer, denn in diesem Fall sind die Betroffenen untröstlich und fallen in ein rabenschwarzes Loch. Wenn das Herz gebrochen wird, hilft kein gutes Zureden und kein gut gemeinter Rat, es dauert sehr lange, bis die Wunde verheilt ist, die Narben jedoch bleiben. Es gibt es tatsächlich das mysteriöse „Broken Heart Syndrom“, und es gibt immer wieder unglückliche Liebende, die den plötzlichen Herztod sterben und das ohne besondere Vorzeichen.

    Die Liebe genießen

    In der heutigen Zeit suchen immer mehr Menschen verzweifelt nach der großen Liebe, sie suchen jedoch nicht mehr wie früher im realen Leben, vielmehr nutzen sie das Internet und vertrauen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin auf die digitale Welt. Es gibt unzählige Kontakt- und Partnerschaftsbörsen, die die Suche ein wenig einfacher machen und jeder, der einen PC mit Internetanschluss bedienen kann, findet ein unendlich großes Angebot im Netz. Falls es auch auf diesem Weg nicht klappen will, dann können Ratgeberseiten wie beispielsweise love elixir helfen, denn dort gibt es viele wertvolle Tipps, wie man flirten lernt oder wie man sich fürs andere Geschlecht perfekt in Szene setzt. Wenn sie dann kommt, die große Liebe, dann sollte man nur eines tun – sie mit allen Sinnen genießen!

    Bild: © Depositphotos.com / AntonioGuillemF