Schlagwort: Menschen

  • Sport nach einem Herzinfarkt ist ausdrücklich erlaubt

    Sport nach einem Herzinfarkt ist ausdrücklich erlaubt

    Wer in seinem Leben einen Herzinfarkt erleidet, der hat je nach Schwere mit Folgen zu kämpfen. Außerdem besteht die Gefahr, dass man innerhalb der nächsten vier Jahre verstirbt. Genau dieses Risiko lässt sich halbieren, wenn man regelmäßig Sport betreibt. Diese Aussage stammt von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und bezieht sich in erster Linie auf eine aktuelle Studie. Sie besagt, dass auch Menschen nach einem Herzinfarkt vom Sport profitieren und ihre Gesundheit verbessern können. Die Untersuchung selbst ist von schwedischen Wissenschaftlern durchgeführt worden, die für diesen Zweck über 22.000 Herzinfarkt-Patienten beobachtet haben.

    Sport als wichtiger Rat

    Geht es nach Studienleiter Örjan Ekblom, dann sollte man Betroffenen automatisch nicht nur zu weniger Stress, zu einer reduzierten Anzahl an Zigaretten (am besten natürlich ganz aufhören) und zu einer gesünderen Ernährung, sondern auch zu Sport raten. Die Mindestempfehlung liegt bei zweimal in der Woche und gilt für alle Herzinfarkt-Patienten. Laut der Studie spielt es demnach keine Rolle, wie schwer der Infarkt ausgefallen ist. Motivation gibt auch eine andere Tatsache: War ein Betroffener für rund zehn Wochen nach Eintritt des Infarkts aktiv, hat anschließend aber nachgelassen, dann hat er ebenfalls noch einen positiven Effekt vom Sport abbekommen. Klar ist in diesem Zusammenhang aber auch, dass Menschen bei dauerhaft sportlicher Aktivität einen noch wesentlich größeren Nutzen haben.

    Weitere Forschungen nötig

    Bis jetzt weiß man also, dass man auch nach einem Herzinfarkt mit ruhigem Gewissen noch Sport betreiben darf. Fehlt eigentlich nur mehr die Antwort auf die Frage, welche Arten von Sport am effektivsten sind? Genau darauf gibt es aber noch keine Ergebnisse, was ein Aufruf zu weiteren Forschungsarbeiten ist. Bis dahin sollte man am besten mehrere Dinge ausprobieren, allerdings auf keinen Fall übertreiben. Mit aller Kraft und Gewalt ein Ziel zu erreichen kann nämlich unter Umständen genau zum Gegenteil führen, deshalb ist Vorsicht auch in diesem Fall immer besser als Nachsicht.

     

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  • Plastische Chirurgie

    Plastische Chirurgie

    Bei Unfällen und Erkrankungen sind die Ärzte oftmals das Zünglein an der Waage, wie der Betroffene ein solches Szenario übersteht. Sie verschreiben Medikamente oder führen sogar Operationen durch. In den meisten Fällen ist der Gang zum OP-Tisch keine freiwillige Aktion, manchmal aber eben doch. Es gibt auch verschiedene Bereiche in der Medizin, einer ist zum Beispiel die Plastische Chirurgie. Dessen Aufgabenstellung liegt grundsätzlich darin, dass man eine nicht korrekte/optimale Körperform oder sichtbare, beeinträchtigte Körperfunktionen wiederherstellt. Die Eingriffe können sowohl an Gewebeteilen als auch an Organen vorgenommen werden, überwiegend kommt es jedoch zu Operationen an den sichtbaren Körperteilen. Bei Frauen beispielsweise stehen oft Brustvergrößerungen am Wunschzettel, die ebenfalls in die Abteilung der Plastischen Chirurgie fallen.

    Es bestehen verschiedene Richtungen

    Da die Ursache für solch einen Eingriff sowohl funktionale als auch ästhetische Gründe haben kann, unterliegt diese mehreren Hauptrichtungen. Bei der ästhetischen Chirurgie hat die Operation keinen medizinischen Zweck, sondern der Patient verlangt selbst danach und möchte sich zum Beispiel sein Augenlid korrigieren lassen. Wenig überraschend kommt dafür auch oft der Begriff „Schönheitsoperation“ zum Einsatz. Eine weitere Richtung wäre die rekonstruktive Chirurgie, die den Fokus auf die Wiederherstellung verloren gegangener Körperfunktionen legt. Meistens kommt es nach den Folgen von Verletzungen oder bei Fehlbildungen zu solch einer OP. Mögliche Aufgaben können unter anderem Sehnenumlagerungen oder Nervenverpflanzungen sein.

    Eine Brustvergrößerung durchführen lassen

    In Bezug auf die Plastische Chirurgie werden vor allem die Frauen sofort an die Brustvergrößerung denken. Dies kommt natürlich nicht von irgendwoher, denn jede Brust ist einzigartig, was aber nicht in allen Fällen positiv ausfällt. Das heißt, dass sich viele Damen eine größere Oberweite wünschen, um sich zum Beispiel weiblicher zu fühlen. Ein Plastischer Chirurg kommt dem Wunsch natürlich gerne nach, allerdings sind einige Punkte zu beachten. Einerseits sind Vorgespräche extrem wichtig, damit der Betroffenen die Angst bestmöglich genommen werden kann und ihr der Ablauf bekannt ist. Dazu zählt auch ein Gespräch über die Risiken, die ebenfalls zu einer Brustvergrößerung gehören.

    Ein guter Chirurg stellt außerdem unsterile Muster der eingesetzten Silikon-Gel-implantate zum Anfassen bereit, was unter anderem Vertrauen schafft. Außerdem können sich die Patienten so mit dem Material anfreunden.

    Wichtig zu erwähnen ist auch, dass dieser Bereich noch weitere Leistungsangebote bereitstellt. So gibt es auch die Bruststraffung, die Brustwarzenkorrektur oder auch die Brustkorrektur beim männlichen Geschlecht.

    Ein sehr umfangreiches Thema

    Auch wenn dieser Artikel nur einen kleinen Einblick in die Welt der Plastischen Chirurgie gibt, man sieht bereits dessen extremen Umfang. Das Themengebiet umfasst wesentlich mehr Teile als nur den Eingriff auf Kundenwunsch. Nicht selten erfüllen die Chirurgen den Menschen den Wunsch nach einem besseren und vor allem selbstbewussteren Leben. Vorurteile sind fehl am Platz, auch wenn es sehr viele Schönheitsoperationen gibt.

  • Unfallversicherungen – damit Gesundheit ohne finanzielle Blessuren wiederhergestellt werden kann

    Unfallversicherungen – damit Gesundheit ohne finanzielle Blessuren wiederhergestellt werden kann

    Der Mensch besteht aus Fleisch und Blut, deshalb ist er nicht immer perfekt und kann schon gar nicht mit einem Roboter verglichen werden. Diese Unterschiede sind es aber auch, die eine Person ausmacht. Fehler beziehungsweise Unfälle passieren jeden irgendwann, egal ob groß, schlank oder vermögend. Wichtig ist nur, dass es sich um keine Patzer handelt, die Folgen mit sich bringen. Ein falscher Tritt auf der Leiter kann im besten Fall mit einem blauen Fleck enden, im schlimmsten Fall jedoch muss die Rettung kommen und professionelle Hilfe leisten. Leider sind solche Szenarien keine Seltenheit, im Jahr können rund 9 Millionen Menschen ein Buch darüber schreiben. Noch fataler ist, dass mehr als 7 Millionen Unfälle davon zu Hause oder in der Freizeit passieren. Und damit sind nicht nur die Schmerzen gemeint, sondern vor allem die finanziellen Auswirkungen. Kommt es nämlich nach einem Unfall zu Folgekosten, dann ist es mit einer Unfallversicherung an sich nicht getan. Es gibt nämlich zwei Arten davon, einmal die gesetzliche und einmal die private Unfallversicherung.

    Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Optionen: Die gesetzliche Variante ist nur für das berufliche Umfeld zuständig und deckt Freizeitunfälle nicht ab. Wer dies aber möchte, der muss zu einem privaten Vertragsabschluss greifen. Diesbezüglich stellt sich dann die Frage, wie eigentlich die Leistungen bei einer Unfallversicherung aussehen?

    Die wichtigsten Fakten zum Thema

    Auf der Suche nach einer privaten Unfallversicherung wird man auf viele Anbieter stoßen. Wer meint, dass jedes Angebot gleich ist, der erlebt spätestens nach dem ersten Vergleich eine Überraschung. In der Regel enthalten die Angebote ein Grundkonzept, welches diverse Leistungen inkludiert. Zusätzlich besteht aber meist noch eine Auswahl an Erweiterungen, die die Versicherung individueller an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass man sich mehrere Vorschläge einholt und genau durchliest, welche Leistungen wirklich mit dabei sind.

    Des Weiteren sollten immer Standardleistungen enthalten sein, die eine größtmögliche Palette abdecken und keinesfalls fehlen dürfen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel folgende Dinge:

    • Übernahme der Unfallkosten (also wenn beispielsweise der Hubschrauber kommen muss und danach noch Therapien erforderlich sind).
    • Eine Rente fürs ganze Leben (hat der Unfall bleibende Schäden hinterlassen und man kann nicht mehr arbeiten gehen, dann ist eine monatliche Rente garantiert).
    • Eine Kapitalleistung (steht ein behindertengerechter Umbau an, dann ist dies damit gedeckt)
    • Such- und Bergungskosten, sofern ein entsprechendes Hobby besteht

    Bei den Erweiterungen (wie einem Sportpaket) muss man stets eine individuelle Entscheidung treffen und in Bezug auf die eigene Lebensweise abstimmen.

    Fazit

    Wer in seiner Freizeit viel unternimmt, für den lohnt sich eine private Unfallversicherung auch und man kann diese zweifellos empfehlen.

  • Psychische Erkrankungen aufgrund von Einsamkeit

    Psychische Erkrankungen aufgrund von Einsamkeit

    Der soziale Kontakt mit anderen Menschen ist ein oft unterschätzter Punkt. Kommt es nämlich nicht zum regelmäßigen Treffen mit Freunden oder nimmt man nicht gemeinsam mit anderen an irgendwelchen Aktivitäten teil, dann baut man sich selbst eine Art Mauer auf. Diese Isolierung verschlimmert sich in der Regel mit den Jahren, was auch auf das Thema Gesundheit Folgen hat. Darauf sind aber nicht nur körperliche Erscheinungen bezogen, auch die Psyche leidet darunter. Eine neue Studie zu diesem Thema bestätigt diese Vermutung erneut, kann aber erstmals mit möglichen Gründen punkten.

    Biobank-Studie als Grundlage

    Die Untersuchung war die größte ihrer Art und beruht auf Daten der Biobank-Studie der Jahre 2007 und 2010. Das heißt, dass es Informationen von 480.000 Personen gab, die zwischen 40 und 69 Jahre alt waren. Die geforderten Angaben waren relativ umfangreich und betrafen unter anderem den Lebensstil, das Haushaltseinkommen und die psychische Verfassung. Außerdem wurde via Fragen ermittelt, welchen Grad die soziale Isolation beziehungsweise die Einsamkeit hatte. Den Gesundheitszustand aller Probanden hat man für sieben Jahre im Blick behalten. Für die Forscher waren übrigens die Menschen sozial isoliert, die entweder alleine lebten, sich weniger als 1x im Monat mit Freunden/Familie trafen oder keiner Aktivität nachgegangen sind. Genauer gesagt mussten mindestens zwei dieser Faktoren zutreffen.

    Die Auswertung

    Wer sich zurückgezogen und keine sozialen Kontakte hat/pflegt, der hat ein erhöhtes Herzinfarktrisiko von 42 Prozent. Beim Schlaganfall sind es mit 39 Prozent nur knapp weniger. Interessant ist auch, dass sich etwa sechs Prozent aller Befragten als einsam einschätzten. Bei ihnen lag ein zu 49 Prozent erhöhtes Herzinfarktrisiko vor.

    Schuld an den Risiken ist aber laut den Wissenschaftlern nicht die Isoliertheit selbst, sondern es sind die Umstände. Solche Menschen leben meist von Haus aus ungesünder, was oft zu Übergewicht, den Griff zur Zigarette und zu Bluthochdruck führt. Dadurch wiederum steigen die genannten Risiken.

    Auch die Psyche ist betroffen

    Die Untersuchung zeigt auch, dass Betroffene viel eher psychische Erkrankungen erleiden. Auch dies hat in erster Linie mit den Folgen zu tun, wenn sich ein Mensch zurückzieht und vollkommen für sich alleine lebt. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, ist ein bestimmtes Level im sozialen Bereich extrem wichtig. Sich ab und an mit Freunden unterhalten oder auch mal mit der Familie essen gehen, solche Erlebnisse reichen schon aus.

     

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  • Junge Paare und der Einfluss von Geld

    Junge Paare und der Einfluss von Geld

    Jung und verliebt, diese Phase machen wohl die meisten Menschen durch. Daran gibt es auch nichts auszusetzen, schließlich sind die Glücksgefühle enorm und man könnte die ganze Welt umarmen. Doch auch eine Beziehung in jungen Jahren ist nicht frei von Sorgen und Problemen, vor allem das Finanzielle wird irgendwann ein Thema sein. Spätestens dann, wenn immer nur einer die Rechnungen bezahlt (im Restaurant oder in der Bar zum Beispiel). Man darf es aber auch nicht falsch verstehen, in einer Beziehung sollte nicht der Kontostand des Partners die Hauptrolle spielen. Doch welchen Einfluss hat Geld an sich auf junge Paare?

    Studie durchgeführt

    Man hat auch schon vor der Untersuchung gewusst, dass funktionierende Beziehungen auf Augenhöhe ablaufen müssen. Keiner von beiden sollte „schlechter“ oder „besser“ als der andere sein, eine gesunde Balance ist das A und O. Die Wissenschaftler der University of Arizona haben nun in Bezug auf Geld und junge Paare eine Studie durchgeführt, die vor allem drei Quellen berücksichtigte: Die Teilnehmer selbst, dessen Partner und die Eltern. Die Aufgabe der Probanden war die Angabe verschiedener Informationen, zum Beispiel, ob Rechnungen stets im Zeitfenster bezahlt werden, man eher sparsam ist oder ob die Eltern mit finanziellen Ratschlägen zur Seite stehen. Auch das Wohlbefinden (allgemein und in der Beziehung) war ein Thema.

    Die Untersuchung beinhaltete 504 Teilnehmer, wobei das Durchschnittsalter bei 24 Jahren lag und alle in einer Beziehung waren. Die Mehrheit (61,5 Prozent) lebte alleine und unverheiratet, 30 Prozent wiederum lebten zusammen, waren aber ebenfalls nicht verheiratet. Dies traf auf lediglich 18,5 Prozent zu.

    Das Ergebnis überraschte

    Die Forscher haben festgestellt, dass die meisten jungen Paare – anders als man hätte erwarten können – sich sehr wohl für die Finanzen interessierten (sowohl bei sich selbst als auch beim Partner). Dieses Fazit traf auch dann zu, wenn diese nicht zusammenlebten und bisher keine Hochzeit stattgefunden hat. Nicht ganz so überraschend ist, dass der eigene finanzielle Status an erster Stelle stand, wenn es um das eigene Wohlbefinden ging. Erstaunlicherweise standen die finanziellen Einprägungen der Eltern für die Probanden ziemlich weit hinten (berücksichtigt man die Tatsache, dass Mama und Papa den frühesten Einfluss diesbezüglich haben).

    Fazit

    Geld kann eine junge Beziehung unter Umständen beeinflussen. Die Mehrheit nimmt das Thema aber ernst, sodass eine Trennung meist einen anderen Grund hat. Wichtig ist auch, dass man offen darüber spricht und dadurch auch schwierige Situationen „einfach“ gemeistert werden können.

  • Durchbruch bei Parkinson in spätestens 20 Jahren

    Durchbruch bei Parkinson in spätestens 20 Jahren

    Weltweit betrachtet leiden sieben Millionen Menschen an der Krankheit Parkinson. Aus diesem Grund forscht man intensiv an diesem Thema, um Betroffenen bestmöglich helfen zu können. Doch so einfach ist es bislang nicht, vor allem wenn die Erkrankung bereits ausgebrochen ist. Besser gesagt ist das Voranschreiten in so einem Fall nicht zu stoppen, und das trotz aller Bemühungen. In naher Zukunft wird sich das Ganze wahrscheinlich nicht ändern, doch zumindest in rund zehn oder 20 Jahren geht man von einem Durchbruch aus. Zu diesem Urteil kommt Werner Poewe, der Experte auf diesem Gebiet ist. Er arbeitet an der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie. Der Direktor sagt auch, dass für dieses Ziel die Früherkennung eine wichtige Rolle spielt.

    Die „REM-Schlafstörung“ als vorzeitiger Hinweis

    Obwohl es bei einem Ausbruch noch keine effektiven Therapiemöglichkeiten gibt, konnten bis jetzt einige Fakten zum Thema Parkinson bewiesen werden. Eine davon ist die Tatsache, dass die Krankheit im Gehirn schon wesentlich früher startet. Laut Werner Poewe liegt der Zeitpunkt bei mindestens zehn Jahren. Des Weiteren scheint ein entscheidender Hinweis die „REM-Schlafstörung“ zu sein. Wer also daran leidet, der erkrankt später sehr wahrscheinlich an Parkinson. In Zahlen ausgedrückt sind es 60 bis 80 Prozent, die innerhalb der nächsten fünf bis 15 Jahren mit der Erkrankung in Konflikt kommen. Um noch kurz die REM-Schlafstörung zu erklären: Man spricht davon, wenn ein Mensch seine Träume körperlich auslebt und der Mechanismus, der dies eigentlich unterdrücken sollte, nicht funktioniert. Der Betroffene schlägt dann in der Nacht um sich (je nach Traum stärker oder schwächer), was vor allem für den Partner gefährlich werden kann.

    Aufbau auf bestehende Erkenntnisse

    Der erwartete Durchbruch baut laut dem Mediziner auf den bisherigen Ergebnissen auf. Man kann bereits heute ein Risiko definieren, das unter anderem auf genetischen Merkmalen beruht. Aus dieser Möglichkeit heraus soll es in spätestens 20 Jahren einen deutlichen Schritt nach vorne geben, so wäre eine Verschiebung des Krankheitseintritts denkbar (fünf Jahre sollen es sein). Langfristig steckt man sich ein noch höheres Ziel und liegt darin, dass die Krankheit erst gar nicht ausbricht. Das Gehirn ist übrigens schon mit den ersten Anzeichen nicht mehr ganz gesund, doch zumindest sollen keine Symptome auftreten.

     

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