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  • Wie kann Retainer Mundgeruch bekämpft werden?

    Wie kann Retainer Mundgeruch bekämpft werden?

    Mundgeruch ist immer eine sehr unangenehme Sache und viele, die einen Retainer tragen müssen, kennen das Problem Mundgeruch nur zu gut. Was kann man gegen Retainer Mundgeruch tun und was ist besonders effektiv, um diese Form des Mundgeruchs zu vermeiden? Da die meisten Retainer ohne Schwierigkeiten heraus genommen werden können, stellt sich bei der Reinigung kaum ein Problem dar, denn eine gründliche und sehr sorgfältige Mundhygiene ist eine wichtige Voraussetzung, um den Retainer Mundgeruch in den Griff zu bekommen.

    Was ist ein Retainer Mundgeruch?

    Nur sehr selten wachsen die bleibenden Zähne so perfekt, dass sie nicht reguliert oder korrigiert werden müssen. Bei den meisten Menschen gibt es Fehlstellungen und immer wenn das der Fall ist, dann kommt ein Retainer ins Spiel. Unter einem Retainer verstehen Zahnmediziner eine Zahnspange nach der eigentlichen Zahnspange, die entweder fest im Kiefer verankert, oder aber heraus genommen werden kann. Mit der Hilfe eines Retainers werden die Fehlstellungen der Zähne dann noch über einen vorher festgelegten Zeitraum nachreguliert, zudem wird die Position der Zähne optimiert. Zahnregulierungen mithilfe eines Retainers werden nicht nur bei Kindern und Jugendlichen vorgenommen, auch viele junge Erwachsene tragen noch einen Retainer, um die Stellung ihrer Zähne auf Dauer zu festigen.

    In den meisten Fällen muss ein Retainer bis Mitte 20 getragen werden, denn erst dann ist das Wachstum des Körpers komplett abgeschlossen, und die Stellung der Zähne kann sich nicht mehr verändern.

    Die richtige Reinigung

    Mangelnde Mund- und Zahnhygiene ist vielfach der Auslöser für unangenehmen Mundgeruch. Das ist auch der Fall bei denjenigen, die eine Zahnprothese oder einen Retainer tragen, denn auch hier kommt es immer darauf an, dass die Prothese und der Retainer mindestens zweimal am Tag gereinigt werden. Damit es nicht zu einem Retainer Mundgeruch bei einem festsitzenden Retainer kommt, ist der Kauf eines Mundhygienecenters zu empfehlen, was aus einer elektrischen Zahnbürste und einer Munddusche besteht. Mithilfe der Munddusche werden zunächst eventuelle Speisereste entfernt und mit der elektrischen Zahnbürste werden die Zähne und der Retainer dann von schädlichen Belegen befreit. Nur eine gründliche Reinigung kann dafür sorgen, dass ein Retainer Mundgeruch erst gar nicht entsteht.

    Alle, die einen herausnehmbaren Retainer haben, können unter mehreren unterschiedlichen Möglichkeiten wählen, damit kein Retainer Mundgeruch entsteht. Die normale Zahnbürste reicht in der Regel für die tägliche Hygiene aus, aber wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte sich eine spezielle Prothesenzahnbürste kaufen. Eine gute Idee, um den Retainer Mundgeruch zu bekämpfen sind Reinigungstabs, die es nicht nur für Prothesen, sondern auch für Zahnspangen gibt. Zahnärzte empfehlen, den Retainer zweimal in der Woche in einen mit lauwarmem Wasser gefüllten Behälter zu legen, in dem eine Tablette des Reinigers aufgelöst wird. Für rund 15 Minuten muss der Retainer dann im Reinigungsbad liegen, bevor er gründlich abgespült wird und wieder in den Mund kommt.

    Auch für unterwegs

    Um Retainer Mundgeruch zu vermeiden, ist es immer sinnvoll, die Reinigungsdose auch unterwegs dabei zu haben. Da die Dosen flach und unauffällig sind, finden sie in der Handtasche und sogar in der Hosentasche ihren Platz. So muss der Retainer nicht in einer Serviette verschwinden, wenn es auswärts zum Essen geht. Auf Reisen kann die Dose in der Kulturtasche dabei sein und wer seinen Retainer in der Nacht herausnehmen möchte, der muss kein Glas benutzen.

    Da ein Retainer meist über einen längeren Zeitraum getragen werden muss, damit die Zähne nach einer Regulierung nicht wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückwandern, lohnt es sich auf jeden Fall, Geld für eine Dose und auch die Reinigungstabletten auszugeben.

    Retainer Mundgeruch muss nicht sein, wenn die Hygiene im Mund immer stimmt. Regelmäßiges putzen und auch Mundspülungen können verhindern, dass Retainer Mundgeruch entsteht.

  • Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vitamine spielen für die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle und der Star unter den Vitaminen ist ohne Zweifel das Vitamin C. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass es vollkommen ausreicht, Vitamin C zu sich zu nehmen, und das ebenso wichtige Vitamin D spielt nur eine eher untergeordnete Rolle. Dabei ist Vitamin D genauso wichtig, denn es stärkt die Muskeln und ist vor allen Dingen für einen gesunden Knochenbau unverzichtbar. Wer Vitamin D in konzentrierter Form zu sich nehmen möchte, der sollte sich über Vigantoletten informieren, denn Vigantoletten sind der perfekte Lieferant für Vitamin D und sorgen dafür, dass Knochen und Muskeln gesund bleiben.

    Vigantoletten Sticks mit Orangenschmack nehmen gerne Kinder und Erwachsene zu sich. Das Produkt kann man zum Beispiel hier finden. Bitte achten Sie hierbei auf die Vigantoletten Sticks OrangeHerstellerangaben bezüglich der Dosierung.

    Vigantoletten – Was genau kann Vitamin D?

    Streng genommen handelt es sich beim Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon, und dieses Hormon wird vom Körper selbst produziert. Allerdings muss für eine ausreichende Produktion auch eine Voraussetzung geschaffen werden, und diese Voraussetzung ist das Sonnenlicht. Da aber in unseren Breitengraden die Sonne nicht gerade im Übermaß scheint, ist es keine große Überraschung, dass rund 80 % der Deutschen an einer Unterversorgung mit Vitamin D leiden. Da man sich auf die Sonne nicht verlassen kann, muss das Vitamin D eben aus einer anderen Quelle kommen und diese Quelle heißt Vigantoletten, das Vitamin D in einer praktischen Tablettenform.

    Das hoch dosierte Vitamin D in Vigantoletten sorgt aber nicht nur für eine optimale Versorgung mit Vitamin D für die Muskeln und die Knochen, Vitamin D ist auch ideal, wenn es um eine gute Immunabwehr geht, was besonders in den Wintermonaten sehr wichtig ist.

    Was passiert bei einer Vitamin D Unterversorgung?

    Wie macht sich eine Vitamin D Unterversorgung eigentlich bemerkbar? Gibt es eindeutigen Symptome, die darauf hinweisen, dass der Körper nicht genug Vitamin D bekommt? Bis zu sechs grippale Infekte pro Jahr sind nach ärztlicher Ansicht vollkommen normal, alles was darüber hinaus geht, kann ein Hinweis auf eine Unterversorgung mit Vitamin D sein. Wer also häufig mit Infekten zu kämpfen hat, der ist gut beraten zu einem Arzt zu gehen und sein Blut untersuchen zu lassen. Auch wer permanent müde ist und sich abgespannt fühlt, der leidet unter Umständen darunter, dass der Organismus zu wenig Vitamin D bekommt.

    Wenn das der Fall ist, dann sollten Vigantoletten ins Spiel kommen, denn mit Vigantoletten wird der Mangel an Vitamin D schnell wieder ausgeglichen. Während sich die Menschen in früheren Zeiten viel im Freien aufgehalten haben, war bei ihnen ein Mangel an Vitamin D kein Thema. Die Menschen von heute halten sich bedingt durch ihren Arbeitsalltag kaum noch für lange Zeit im Freien auf, sie sitzen vielmehr im Büro, im Auto oder zu Hause auf dem Sofa. Ein Mangel an Vitamin D ist so vorprogrammiert, und um den Mangel auszugleichen, sind Vigantoletten hier eine gute Idee.

    Die richtige Dosierung durch Vigantoletten

    Vor allem in den Monaten von Oktober bis März macht sich der Mangel an Vitamin D besonders bemerkbar. Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder eine Erkältung, die einfach nicht weichen will, begleiten viele Menschen durch die kalte Jahreszeit. In dieser Zeit reicht eine Tablette Vigantoletten 1000 oder ein Vigantoletten Stick aus, um den Körper mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Die Tabletten und auch die Sticks sind hoch dosiert und sie schmecken herrlich frisch nach Orangen und Zitronen und lassen sich daher gut einnehmen.

    Nur 10 % Vitamin D wird durch die Nahrung aufgenommen, 90 % aber durch das Sonnenlicht. Wenn es draußen kalt wird und die Sonne nur spärlich scheint, dann muss also etwas unternommen werden, damit der Körper sein Vitamin D bekommt. Neben den richtigen Nahrungsmitteln sind Vigantoletten die beste Möglichkeit, um dafür zu sorgen, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt.

  • Hirnaneurysma Symptome

    Hirnaneurysma Symptome

    Hirnaneurysma Symptome – worauf muss geachtet werden?

    Wer ein Hirnaneurysma hat, der wird kaum Beschwerden verspüren und so bleibt dieses Aneurysma bei den meisten Patienten für einen langen Zeitraum unentdeckt. Wenn es aber plötzlich platzt, dann besteht Lebensgefahr. Daher ist es sehr wichtig, auf eventuelle Hirnaneurysma Symptome zu achten, bevor es zu spät ist.

    Unser Gehirn ist das Zentrum unseres Körpers, denn dort werden alle Informationen des Körpers zunächst gesammelt und dann an die einzelnen Organe weitergegeben. Damit dieser komplexe Denkapparat überhaupt funktionieren kann, muss das Herz mindestens 20 % des Blutes durch das Gehirn pumpen, und zwar jeden Tag, jede Stunde und jede Sekunde. Wenn diese Versorgung auch nur für die Dauer von zehn Sekunden unterbrochen wird, dann verlieren wir das Bewusstsein und die Folgen können gravierend sein. Wenn dem Kopf etwas passiert, dann kann das das ganze Leben von Grund auf verändern, und daher ist es so enorm wichtig, dass die Hirnaneurysma Symptome ernst genommen werden. Mehr dazu kann hier nachgelesen werden

    Was ist ein Hirnaneurysma?

    Einfach ausgedrückt ist ein Hirnaneurysma eine Erweiterung eines Blutgefäßes, das in seiner Form an einen kleinen Sack erinnert. Das Gewebe der Blutgefäße ist normalerweise stark und auch widerstandsfähig, wenn es aber zu einer Erweiterung des Gefäßes kommt, dann wird das Gewebe dünn und mit der Zeit auch immer schwächer. Ein Aneurysma hat sich gebildet, in dem sich das Blut dann staut. Ein Aneurysma kann sich aber nicht nur im Kopf bilden, häufig ist auch der Bauchraum betroffen, und auch hier bleibt es vielfach für lange Zeit unentdeckt. In ca. 10 % aller Fälle ist aber der Kopf und damit das Gehirn betroffen.

    Immer dann, wenn ein Aneurysma wächst, besteht die Gefahr, dass es eines Tages aufplatzt, in der Folge kommt es dann zu einer lebensgefährlichen Gehirnblutung und der Hirndruck steigt an. Ist das der Fall, dann verspürt der Betroffene heftige Hirnaneurysma Symptome, die ohne Verzögerungen sofort in einem Krankenhaus behandelt werden müssen.

    Welche Hirnaneurysma Symptome gibt es?

    Eines der ersten Hirnaneurysma Symptome ist ein sehr heftiger, plötzlich auftretender Kopfschmerz. Wenn es zu diesem Hirnaneurysma Symptom kommt, dann sollte keine Zeit verloren werden, denn wenn die Blutung im Gehirn nicht von selbst aufhört, dann sind die Chancen zu überleben, mehr als gering. In einer sofortigen Behandlung versucht der Arzt die Blutung zu stoppen, um zu verhindern, dass noch mehr Blut ins Gewebe des Gehirns fließen kann. Nur auf diese Weise können eventuelle Folgeschäden eines Hirnaneurysma vermieden werden.

    Wenn es also aus heiterem Himmel zu sehr starken Kopfschmerzen kommt, die auch mit Schwindel oder Sehstörungen verbunden sein können, dann darf keine Zeit verloren gehen, denn das können Hirnaneurysma Symptome sein und ein schnelles Handeln ist überlebenswichtig.

    Wer ist besonders betroffen?

    Wenn es nach zahlreichen Studien geht, dann entwickelt sich bei 1 % bis 5 % der Deutschen im Laufe des Lebens ein Hirnaneurysma, die Ursachen sind sehr unterschiedlich. Häufig sind die Schwächen im Gewebe erblich bedingt, aber auch eine Arteriosklerose und in sehr seltenen Fällen auch Infektionen können der Auslöser sein. Beruhigend ist aber, dass nur die wenigsten Blutstauungen im Hirn auch gefährlich werden können. Die meisten Menschen werden ganz ohne Beschwerden mit einem Aneurysma alt, in nur rund 8.000 Fällen im Jahr platzt ein Hirnaneurysma auf. Wer zu einer Risikogruppe aufgrund einer erblichen Vorbelastung gehört, sollte seinen Kopf in regelmäßigen Abständen gründlich untersuchen lassen, damit es erst gar keine Hirnaneurysma Symptome gibt.

    In der Regel werden solche Ausbuchtungen im Gehirn nur dann entdeckt, wenn der Patient aus einem anderen Grund ins Krankenhaus muss, zum Beispiel bei unerklärlichen Kopfschmerzen. Wenn dann ein Aneurysma entdeckt wird, dann hängt es zum einen vom Alter und zum anderen auch von der Größe des Aneurysma ab, ob ein Eingriff gewagt wird oder nicht.

    Bildnachweis: Shutterstock © PathDoc

  • Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz – können Handys Krebs auslösen?

    Eine Welt ohne Handy oder ohne Smartphone ist für die meisten Menschen nicht mehr vorstellbar. Handys machen das Leben in vielen Bereichen einfacher, und sie sind längst nicht mehr nur zum Telefonieren gedacht, sie dienen vielmehr auch der Unterhaltung und der Information. Nicht erst seit gestern stehen Handys und auch Smartphones im Verdacht Krankheiten auszulösen, und immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Wie kann ich einen ausreichenden Handystrahlen Schutz bekommen, um einen eventuellen Handystrahlen Krebs zu vermeiden?

    Die Frage lässt sich leider nicht ganz so einfach und sicher beantworten, denn dazu ist die Diskussion um Handystrahlen Krebs und Handystrahlen Schutz viel zu kontrovers.

    Was ist Handystrahlung?

    Um über Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs zu reden, muss man zunächst einmal wissen, was Handystrahlung überhaupt ist. Unter Handystrahlung, die im Verdacht steht, Handystrahlen Krebs auszulösen, versteht man eine sehr hoch frequentierte und nicht-ionisierende Strahlung, die auch als elektromagnetisches Feld bekannt ist. Einfacher ausgedrückt könnte man das auch einfach als Elektrosmog bezeichnen.

    Alle Handysignale werden über diese elektromagnetischen Felder übertragen und diese Felder sorgen dafür, dass sich das Körpergewebe erwärmt. Die abgehende elektromagnetische Strahlung wird vom menschlichen Organismus aufgenommen und dann zu Wärmeenergie umgewandelt. Das klingt auf den ersten Blick nicht besonders besorgniserregend, es kann aber im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass es zu einer Erhitzung des Gehirns und der Organe kommt, und das wiederum kann ein Auslöser für Handystrahlen Krebs sein.

    Gibt es einen Beweis für die schädliche Handystrahlung?

    Mobil zu telefonieren ist seit mehr als 15 Jahren möglich, und seit dieser Zeit wird auch schon über den Handystrahlen Schutz und auch über mögliche Folgen wie den Handystrahlen Krebs gestritten. Was allerdings feststeht, ist die Tatsache, dass es aufgrund des relativ kurzen Zeitraums bisher noch nicht möglich war, eine relevante Langzeitstudie zu den Themen Handystrahlen Krebs und den daraus resultierenden Handystrahlen Schutz zu erstellen. Ausgeschlossen ist Handystrahlen Krebs deshalb aber noch lange nicht.

    Was aber widerlegt werden konnte, das ist die These, dass Symptome wie Kopfschmerzen oder anderen Beeinträchtigungen, die unmittelbar nach einem Telefonat mit dem Handy oder dem Smartphone auftreten, in einem direkten Zusammenhang mit der Handystrahlung oder aber mit einem in der Nähe stehenden Funksendemast stehen. Auch das der Schlaf unter der Funkmaststrahlung oder der Handystrahlung leidet, konnte bislang nicht einwandfrei nachgewiesen werden.

    Eine ganz andere Meinung zum Thema Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs hat die Weltgesundheitsorganisation WHO. Auf einem Expertentreffen der WHO in Lyon sind die Forscher und Ärzte nach einer umfassenden Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass es möglicherweise eine Art von Handystrahlen Krebs geben könnte, und dass über einen effektiven Handystrahlen Schutz nachgedacht werden muss. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, haben 31 Fachleute aus 14 Ländern, die sich seit Jahren mit dem Thema Handystrahlen Krebs befassen, alle zur Verfügung stehenden Studien und Berichte der letzten Jahre ausgewertet und beurteilt.

    Wie könnte Handystrahlen Schutz funktionieren?

    Wer viel und gerne mit dem Handy oder mit dem Smartphone telefoniert, der wird sich sicher auch schon mal Gedanken über möglichen Handystrahlen Krebs und auch über Handystrahlen Schutz gemacht haben. Auch wenn die Wissenschaft sich nicht einig ist, kann es nicht schaden über einen Handystrahlen Schutz nachzudenken, um einen möglichen Handystrahlen Krebs zu vermeiden. Für einen wirksamen Handystrahlen Schutz ist es zum Beispiel sehr wichtig, mehr über die Strahlenwerte zu wissen, denn wie die WHO bemerkte, sind es erhöhte Strahlenwerte, die eventuell auch für Handystrahlen Krebs sorgen können.

    Da viele Verbraucher unsicher sind, was den richtigen Handystrahlen Schutz angeht, haben die großen Hersteller von Handys und Smartphones mittlerweile reagiert und geben einen sogenannten SAR-Wert bekannt, eine spezifische Absorptionsrate. Dieser Wert gibt Auskunft darüber, wie hoch die tatsächliche Belastung durch die Handystrahlung für jedes Gerät ist. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat und mehr über den Handystrahlen Schutz wissen will, der kann sich an einem Richtwert orientieren, der besagt, dass zwei Watt pro Kilogramm des eigenen Gewichts immer unbedenklich sind.

    Um den SAR-Wert zu messen, wird an einem Phantom getestet, das ist ein künstlicher Kopf, an dem die Belastung durch die Strahlung durch ein Handy oder Smartphone simuliert wird. Der Wert setzt sich zum einen aus der im Körpergewebe entstandenen sogenannten Feldstärke, der jeweiligen Stromdichte und der eigentlichen Erhöhung der Körpertemperatur zusammen. Wer wissen will, wie sein persönlicher SAR-Wert aussieht, der kann das beim Bundesamt für Strahlenschutz erfahren. Dort kann eine Tabelle mit allen SAR-Werten eingesehen werden.

    Der effektive Handystrahlen Schutz

    Wer beim Handystrahlen Krebs kein Risiko eingehen möchte und einen effektiven Handystrahlen Schutz will, der sollte sich beim Bundesamt für Strahlenschutz die Liste ansehen, sein Handy oder Smartphone suchen und sich über den SAR-Wert informieren. Ist dieser Wert sehr hoch, dann ist ein Handystrahlen Schutz nur dann möglich, wenn das Handy oder das Smartphone gewechselt werden. Aus der Liste ist ersichtlich, welche Hersteller für ihre Geräte besonders niedrige Werte haben. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat, der kann sich nach der Liste ein Handy mit einem unbedenklichen Wert aussuchen und hat damit einen effektiven Handystrahlen Schutz.

    Das Telefonverhalten ändern

    Wer dem Handystrahlen Krebs vorbeugen möchte, der sollte als Handystrahlen Schutz auch sein Telefonverhalten überdenken und eventuell auch ändern. Wenn es zum Beispiel um längere Gespräche geht, dann sollten diese nach Möglichkeit nur über das Festnetz oder über ein Headset und nicht über das Handy oder Smartphone geführt werden. Auf diese Weise wird eine direkte Strahleneinwirkung auf den Kopf vermieden. Auch öfter mal eine SMS zu schreiben als ein Telefonat zu führen, kann ein guter Handystrahlen Schutz vor Handystrahlen Krebs sein, denn so entsteht ein größerer Abstand zwischen dem Kopf und dem Handy.

    Wenn der Empfang schlecht ist, dann sollte auf ein Telefonat verzichtet werden, denn bei einem schlechten Empfang wird die Sendeleistung nach oben geregelt und damit steigt auch die Strahlenbelastung. Um Handystrahlen Krebs zu vermeiden ist es auch ratsam, das Telefonieren im Auto einzuschränken, denn die Karosserie kann den Empfang des Handys beeinträchtigen und die Belastung durch die Strahlung wird erhöht. In der Nacht sollte das Handy zudem immer ausgeschaltet auf dem Nachtisch liegen und wenn das Freizeichen ertönt, dann sollte das Handy nicht ans Ohr gelegt werden.

  • Blutvergiftung – die unterschätzte Gefahr

    Blutvergiftung – die unterschätzte Gefahr

    Eine Blutvergiftung entsteht immer dann, wenn eine Infektion nicht mehr örtlich begrenzt ist, sondern sich durch die Blutbahn im ganzen Körper ausbreitet. Immer wenn die ersten Blutvergiftung Symptome auftreten, dann ist schnelles Handeln notwendig, denn eine Blutvergiftung kann sehr schnell lebensbedrohlich werden. Die Blutvergiftung Ursachen können ganz unterschiedlich sein, und selbst ein Insektenstich kann unter ungünstigen Umständen zu einer schweren Blutvergiftung führen.

    So unterschiedlich wie die Blutvergiftung Ursachen und die Blutvergiftung Symptome sind auch die verschiedenen Stadien. Von einer leichten Sepsis sprechen die Mediziner, wenn es sich um eine Entzündung handelt, die mit Antibiotika erfolgreich behandelt werden kann, um eine schwere Blutvergiftung handelt es sich aber immer dann, wenn mindestens ein Organ betroffen ist. In diesem Fall muss die Hilfe schnell kommen, denn vielfach ist dieses Stadium der Sepsis tödlich.

    Die Blutvergiftung Symptome

    Viele bringen mit einer Blutvergiftung den berühmten roten Strich in Verbindung, der sich auf dem Arm oder auch auf dem Bein zeigt und der in Richtung des Herzens wandert. Diese rote Linie gehört aber nicht dazu, wenn es um die typischen Blutvergiftung Symptome geht, es gibt andere Anzeichen, die deutlicher auf eine Sepsis hinweisen. Charakteristische Blutvergiftung Symptome sind:

    • Ein sehr schneller Herzschlag
    • Ein niedriger Blutdruck
    • Unterkühlung bis hin zum Schüttelfrost
    • Hohes Fieber
    • Akute Schmerzen
    • Eine schnelle und schwere Atmung
    • Innere Unruhe
    • Verwirrtheit
    • Leichte Benommenheit, die aber bis zum Koma führen kann

    Welche Blutvergiftung Ursachen gibt es?

    Sepsis Blutvergiftung
    Die Blutvergiftung Ursachen sind vielfältig, aber es gibt Ursachen, die immer wieder auftreten und für die genannten Blutvergiftungen Symptome sorgen:

    • Viren und Pilze
    • Bakterien
    • Eine Lungenentzündung
    • Eine Hirnhautentzündung
    • Eine Katheterinfektion
    • Eine Infektion nach einem operativen Eingriff

    Statistisch gesehen ziehen sich die meisten Menschen aber eine Blutvergiftung durch eine gar nicht oder nur schlecht versorgte Wunde zu, und auch eine Blutvergiftung durch Insektenstich kommt im Sommer sehr häufig vor. Wer nach dem Stich einer Biene, Wespe oder Mücke einen roten Strich sieht, der sieht eine sogenannte Lymphangitis, und die hat nichts mit einer Blutvergiftung zu tun.

    Um welche Blutvergiftung Ursachen es auch geht, eine Sepsis ist immer ein medizinischer Notfall und nur, wenn schnell geholfen wird, dann gibt es auch keine bleibenden Schäden. In den meisten Fällen wird eine Blutvergiftung durch Bakterien ausgelöst und dagegen gibt es die passenden Antibiotika. Kommt es aber zu einer schweren Sepsis oder zu einem septischen Schock, dann wird eine unterstützende Therapie notwendig. In diesem Fall muss dafür gesorgt werden, dass die Versorgung mit Sauerstoff hoch ist und was noch wichtiger ist, der Blutdruck muss so schnell wie möglich wieder nach oben gebracht werden. In schweren Fällen werden auch eine künstliche Beatmung oder eine Dialyse eingesetzt, um das Blut wieder zu reinigen.

    Welche vorbeugenden Mittel gibt es?

    Einer Blutvergiftung kann in vielen Fällen mit sehr einfachen, aber auch sehr effektiven Mitteln vorgebeugt werden. Wer sich zum Beispiel bei der Arbeit im Garten geschnitten hat, der sollte die Wunde sofort unter fließendem Wasser reinigen und eventuelle Fremdkörper vorsichtig mit einer Pinzette entfernen. Anschließend sollte Jod auf die Wunde gegeben werden, denn Jod hat eine desinfizierende Wirkung und vernichtet Bakterien, die sich noch in der Wunde befinden. Je nach Größe und Tiefe der Wunde wird dann ein Pflaster oder ein Verband angelegt, zudem muss die Wunde dann beobachtet werden. Sollten sich die oben genannten Blutvergiftung Symptome einstellen, dann darf man nicht zögern, sondern sollte ohne Umwege in die Notaufnahme eines Krankenhauses fahren, denn dann zählt jede Minute.

    Bei einer Blutvergiftung durch Insektenstich hilft allerdings die ganze Vorsorge nichts, denn eine Biene oder eine Wespe sticht immer unvermittelt zu. Wie sollte man sich aber bei einer Blutvergiftung durch Insektenstich richtig verhalten?

    Die Blutvergiftung durch Insektenstich

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    Der Stich einer Wespe oder Biene ist sehr unangenehm. Die betroffene Stelle schwillt schnell an, es schmerzt und ein solcher Stich kann einige Tage Probleme bereiten. Wer auf Insektengift allergisch reagiert, der muss sich sofort in ärztliche Behandlung begeben, denn der Stich einer Biene oder Wespe kann im schlimmsten Fall zu einem allergischen Schock führen.

    Aber was viele vielleicht nicht wissen, auch eine Blutvergiftung durch Insektenstich ist durchaus möglich, und auch mit dieser Form der Blutvergiftung ist nicht zu spaßen. Besonders ein Wespenstich kann gefährlich werden, denn eine Wespe hat anders als eine Biene an ihrem Stachel keinen Widerhaken, sie kann mehrfach zustechen, was viele Wespen auch gerne tun, wenn sie wütend werden. Wenn die Wespe einen Pilz hat oder Viren und Bakterien in sich trägt, dann ist eine Blutvergiftung durch Insektenstich möglich, denn mit dem Stich hinterlässt die Wespe auch Kot in der Wunde und dieser sorgt dann für die Blutvergiftung durch Insektenstich.

    Auch wenn eine Blutvergiftung durch Insektenstich unangenehm ist, sie hat gegenüber den anderen Blutvergiftung Ursachen auch etwas Gutes. Zum einen wird die Infektion durch den plötzlichen Schmerz bemerkt und zum anderen gelangt das Insektengift schneller in die Blutbahn und die ersten Blutvergiftung Symptome zeigen sich schnell. Dass es sich nicht nur um einen einfachen Insektenstich, sondern um eine Blutvergiftung durch Insektenstich handelt, das wird deutlich, wenn der Stich anschwillt oder sich auf der Haut ausbreitet. Das geschieht schon nach wenigen Stunden und so bleibt mehr Zeit, um zu reagieren.

    Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum aus einem an sich harmlosen Insektenstich zu einer Blutvergiftung durch Insektenstich kommen kann. Die meisten Menschen, die von einer Biene, einer Mücke oder auch von einer Wespe gestochen werden, handeln impulsiv und kratzen an der Wunde. Da sich unter jedem Fingernagel immer ein bisschen Schmutz befindet, kann dieser Schmutz zu einer Blutvergiftung durch Insektenstich werden. Winzige Schmutzpartikel wandern in die Blutbahn und sorgen so für eine Infektion, die zu einer gefährlichen Blutvergiftung werden kann.

    Wie häufig sind Blutvergiftungen?

    Ganz gleich, wie viele Blutvergiftung Ursachen es gibt, oder auch ob eine Blutvergiftung durch Insektenstich ausgelöst wurde, die Sepsis ist eine Krankheit, die man niemals unterschätzen sollte. Alleine in Deutschland erkranken rund 154.000 Menschen jedes Jahr an einer Blutvergiftung. Ältere Menschen sind deutlich eher betroffen als jüngere und in vier von zehn Fällen nimmt eine Blutvergiftung einen tödlichen Ausgang. Kommt es zu einem septischen Schock, dann sind es sogar sechs von zehn Fälle, die einen tödlichen Verlauf nehmen.

    Blutvergiftung

    Die hohe Sterblichkeitsrate ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass viele Blutvergiftung Symptome zu lange unerkannt bleiben und jede Hilfe zu spät kommt. Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr, an einer der Blutvergiftung Ursachen zu sterben, denn mit jedem Lebensjahr nimmt die Leistung des Immunsystems weiter ab. Bei jungen Menschen funktioniert das Immunsystem noch einwandfrei und der Körper wehrt sich sehr erfolgreich gegen jede Art von Eindringlingen, seien es nun Bakterien, Viren oder auch Pilze. Wenn man älter wird, dann ist das ein immer größer werdendes Problem, und wenn das Immunsystem sich nicht mehr wehren kann, dann kommt es zu einer Blutvergiftung.

    Was ist eine Lymphangitis?

    Immer wenn von einer Blutvergiftung die Rede ist, dann kommt auch der rote Strich ins Gespräch, aber für diesen Strich ist eine Lymphangitis verantwortlich. Zwar handelt es sich auch hier umgangssprachlich um eine Blutvergiftung, allerdings um eine sehr seltene Form. Bei einer Lymphangitis entzünden sich die Lymphbahnen unter der Haut und im unteren Fettgewebe, die in der Regel durch Bakterien ausgelöst wird. Eine Blutvergiftung durch Insektenstich kommt bei dieser Form nicht infrage.

    Eine Lymphangitis ist nicht nur an einem roten Strich zu erkennen, sie verursacht auch Schmerzen und die Lymphdrüsen zum Beispiel am Hals, schwellen sichtbar an. Dazu kommen Symptome, die denen einer Blutvergiftung sehr ähnlich sind. Der Betroffene bekommt Fieber und fühlt sich unwohl. Auch bei einer Lymphangitis sollte ein Arzt aufgesucht werden, denn aus einer akuten Lymphangitis kann auch eine chronische Erkrankung werden. Wie bei einer Blutvergiftung, so kann auch eine Lymphangitis heute sehr gut mit den entsprechenden Antibiotika behandelt werden, aber auch kühlende Umschläge sind eine gute Idee, um die Lymphangitis zu lindern. Lebensgefahr wie bei einer echten Sepsis besteht bei einer Lymphangitis aber nicht.

     

    Bildnachweis: Blutvergiftung Sepsis © Coloures-pic

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  • Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Der Agaven Sirup

    Zucker macht das Leben süß, aber auch gefährlich, denn Zucker führt zu Übergewicht, Zucker schadet zudem den Zähnen und ist einer der Auslöser für Diabetes. Alle, die sich gesund ernähren wollen, sollten nach einer Alternative zum Industriezucker suchen und eine dieser Alternativen ist der Saft der Agave.

    Agaven Sirup ist mehr als ein natürlicher Ersatz für Zucker, Agaven Sirup ist gesund und lässt sich sowohl zum Kochen als auch zum Backen verwenden. Dazu kommt, dass der Sirup eine deutlich höhere Süßkraft hat als Zucker und sich durch seine Konsistenz besser verarbeiten lässt als Honig.

    Agaven Sirup – Süß, aber ohne Kalorien

    Agaven wachsen in der Hauptsache in Mexiko, und um aus der Agave Sirup zu gewinnen, muss zunächst der so genannte Agavendicksaft herstellt werden. Die Pflanze liefert täglich über einen Liter Saft, der allerdings sehr schnell verarbeitet werden muss, damit er nicht verdirbt. Um den Agavendicksaft haltbar zu machen, wird er zunächst erhitzt und dann zu Sirup gefiltert. Während dieses Vorgangs wird aus Polysaccharide, die im Saft zu finden sind, Einfachzucker, und die gewonnene klare, leicht gelbliche Flüssigkeit erinnert dann ein wenig an Honig.

    Zwei Bestandteile des Agaven Safts sind Glukose und Fructose, und das macht den Saft zum einen süßer und zum anderen auch dickflüssiger als Honig. Da Agaven Saft einen hohen Anteil Fructose hat, ist der glykämische Index der niedrigste von allen bekannten Süßmitteln. Agaven Saft hat rund 20 % mehr Süße als Zucker und wer mit Agaven Saft süßt, der braucht weniger und spart damit viele Kalorien ein. Was Agaven Saft zum Beispiel fürs Backen interessant macht ist, dass er lange nicht so klebrig ist wie Honig, und wer sich für eine der etwas dunkleren Sorten entscheidet, der genießt das Aroma von Karamell, aber ohne die für Karamell sonst üblichen Kalorien.

    Agaven Sirup – Gesund und vielseitig

    Agaven Saft ist für alle, die unter einer Fructose Intoleranz leiden, keine Alternative und auch wer unter Diabetes leidet, der sollte vor dem Verzehr auf jeden Fall mit dem Arzt sprechen, ob Agaven Saft als Süßmittel infrage kommt. Alle anderen aber können mit dem Saft der Agaven nach Herzenslust kochen und backen. Der natürliche Agaven Saft besteht zu einem Viertel aus Wasser und zu Dreiviertel aus Kohlehydraten, und in den dunklen Sorten ist die Zahl der Mineralien höher als bei den helleren Sorten. Da Agaven Saft bei einer Temperatur von knapp 50° Grad hergestellt wird, enthält der Saft zudem viele wertvolle und wichtige Enzyme.

    Agaven Saft kann aber nicht nur durch seine Inhaltsstoffe überzeugen, auch die große Vielfalt, die dieser Saft bietet, macht ihn in der täglichen Küche attraktiv. Anders als Honig und Zucker löst sich Agaven Saft auch in kalten Flüssigkeiten sehr schnell auf und das macht den Saft perfekt, wenn es zum Beispiel um das Süßen von eiskalten Cocktails geht. Da Agaven Saft keinen großen Eigengeschmack hat, kann man in wunderbar zum Süßen von Dessert und auch zum Kuchen backen benutzen. Wer vielleicht die Soße zum Sauerbraten mit einer süßen Note abrunden will, der kann alternativ zum klassischen Zuckerrübensirup Agaven Sirup verwenden, und spart so noch ein paar Kalorien ein.

    Auch für Veganer ist Agaven Sirup geeignet

    Veganer gelten als sehr gesundheitsbewusste Menschen. Wenn es um ein Süßmittel geht, das natürlich und gesund ist, dann empfiehlt sich Agaven Saft, da Honig als tierisches Produkt für das vegane Essen nicht infrage kommt. So kann der Agaven Sirup in der veganen Küche zum Beispiel bei Süßspeisen zum Einsatz kommen. Alle, die eine Alternative zur Marmelade suchen, die sollten den Sirup der Agave einfach mal auf einer Scheibe frischem Brot probieren, denn auch in dieser Form, als leckerer Brotaufstrich, kann der Agaven Sirup auf ganzer Linie überzeugen.