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  • Pränatest schon bald eine Kassenleistung?

    Pränatest schon bald eine Kassenleistung?

    Werdende Eltern stellen sich früher oder später ganz unweigerlich die Frage „Was, wenn mein Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommt?“. Die meisten schütteln diesen Gedanken schnell ab und hoffen einfach auf das Beste. Aber Viele wollen diese Antwort nicht dem Zufall überlassen und entscheiden sich dazu einen sogenannten Pränatest durchzuführen. Dabei handelt sich um einen einfachen Bluttest der Auskunft darüber geben kann, ob ein Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommen wird oder ob es vollkommen gesund ist. Bisher werden diese Teste in den meisten Fällen nicht von Krankenkassen übernommen und die Eltern müssen dafür bezahlen, ihre Neugierde zu stillen. Nun gibt es Berichte darüber, dass der Test schon bald eine Kassenleistung sein wird. Für wen käme diese Leistung in Frage und welche Folgen kann eine solche Entscheidung für unsere Gesellschaft haben?

    Was ist ein Pränatest?

    In der Vergangenheit konnten Genmutationen lediglich über eine Fruchtwasseruntersuchung festgestellt werden. Dafür muss natürlich das Fruchtwasser der Fruchtblase entnommen werden, was ein hohes Risiko in sich birgt. Eine von 100 Frauen erlitt während einer solchen Behandlung eine Komplikation, die zu einer Fehlgeburt führte. Das neue Verfahren, der Pränatest ist sicher, einfach und akkurat. Der Schwangeren wird Blut entnommen, welches das Erbmaterial des Embryos enthält. Dies kann in einem einfachen Labortest auf die drei häufigsten Trisomien getestet werden. Die bekannteste ist wohl Trisomie 21, sie verursacht das Downsyndrom. Aber auch die Genmutationen Trisomie 18 und 13 führen zu schweren Behinderungen.

    Der Test ist seit 2012 auch in Deutschland durchführbar und wird im Normalfall nicht von der Krankenkasse übernommen. Obwohl es immer wieder Ausnahmen gibt. Er kann bereits ab der 9. Schwangerschaftswoche vorgenommen werden und gibt akkurate Ergebnisse. Bisher kostet der Test knapp 800 €. Weltweit haben bereits mehrere Hunderttausende den Test durchgeführt.

    Für wen übernimmt die Kasse die Kosten fürden  Pränatest?

    Einem aktuellen Bericht zufolge werden die Krankenkassen in Zukunft den Test für bestimmte Personengruppen übernehmen:

    • Frauen, die bereits eine Fehlgeburt erlitten haben und somit in eine Risikogruppe fallen.

    • Frauen, die älter als 35 Jahre sind und einen besorgniserregenden Ultraschallbefund nachweisen können.

    • Frauen, die über 35 Jahre alt sind und ungewöhnliche Laborwerte vorliegen.

    • Frauen, in deren Familie eine Generkrankung bekannt ist.

    Momentan ist allerdings noch keine endgültige Entscheidung dazu gefallen, ob der Test tatsächlich in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen wird. Fest steht aber, dass man darüber diskutiert und dass es in naher Zukunft eine Entscheidung geben wird.

    Downsyndrom Pränatest

    Es handelt sich bei diesem Test darum, Trisomien herauszufiltern. Wie bereits erwähnt, ist die Trisomie 21 dabei die bekannteste Form. Eine gesunde Zelle hat 46 Chromosomen, eine Trisomie-Zelle hat hingegen 47. Chromosomen kommen immer in Paaren vor. Ist es aber dreifach vorhanden, kann dies zu schweren körperlichen und geistigen Behinderungen führen. Auch wenn moderne Behandlungsmethoden und Therapien den Betroffenen das Leben erheblich erleichtern und verlängern können, so ist es dennoch eine Krankheit, welche einen großen Effekt auf das Umfeld des Erkrankten hat. Von 700 Kindern wird laut Statistik eines mit Downsyndrom geboren. Momentan leben in Deutschland etwa 50.000 Menschen mit der Krankheit.

    Wird bei einer Schwangeren festgestellt, dass ihr ungeborenes Kind eine Chromosomenstörung aufweist, so wird ihr die Wahl gestellt, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen. Gesetzlich darf eine Schwangerschaft nicht nach der 12. Schwangerschaftswoche abgebrochen werden. Dennoch gibt es Ausnahmefälle, wie zum Beispiel eine solche Diagnose, die einen Abbruch auch zu einem späteren Zeitpunkt erlauben.

    Eine Frage der Ethik

    Es ist bereits jetzt ein Streitpunkt, der den Ethikrat und verschiedene Organisationen wie auch Kirchen stark beschäftigt. Ist es richtig eine Schwangerschaft abzubrechen, weil das geborene Kind eine Behinderung haben wird. Mit einer möglichen Kostenübernahme durch die Krankenkassen wird der Pränatest erneut in das Zentrum dieser Frage rücken. Wenn plötzlich Tausende von Frauen Zugriff auf diesen Test haben, haben im Ernstfall auch Tausende von Frauen eine Entscheidung über Leben und Tod zu treffen.

    Was Krankenkassen bisher übernehmen

    Werden bestimmte Kriterien erfüllt, so kann eine Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft eingestuft werden. Eine Infektion, vorhergehende Fehlgeburten oder auch eine chronische Krankheit können solche Kriterien sein. Hinzu kommen bedenkliche Testergebnisse im Bereich der Blutabnahme und des Ultraschalls. Sobald der Arzt eine Risikoschwangerschaft angibt, werden von der Kasse Behandlungen und Untersuchungen übernommen, die das erhöhte Risiko absichern. Dabei ist der Leistungskatalog bei gesetzlichen Krankenversicherungen festgelegt. Besteht eine Zusatzversicherung, kann es eventuell zu weiteren Kostenübernahmen kommen.

  • Studie: Sitzen macht uns krank

    Studie: Sitzen macht uns krank

    Wer in Deutschland zwischen 18 und 29 Jahren alt ist, der sitzt im Schnitt neun Stunden am Tag. Dies hat eine Umfrage ergeben, welche die DKV – Deutsche Krankenversicherung im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Dabei wurden insgesamt über 300 Bundesbürger von der privaten Krankenkasse befragt. Die Umfrage beschäftigt sich nicht nur mit der Dauer des Sitzens, sondern auch mit den Gründen und mit den möglichen Folgen. Es stellt sich heraus, die Jugend sitzt am meisten und sitzen macht uns krank.

    Im Büro, auf der Couch und im Auto

    Wir sitzen, was das Zeug hält. Die Altersgruppe bis 29 verbringt also knapp neun Stunden täglich im Sitzen, bis zum Alter von 65 sind es dann nur noch 7,5 Stunden und darüber wird die aktivste Gruppe verzeichnet, hier kommt man auf einen Schnitt von 6,5 Stunden.

    Es ist vor allem die Zeit um Büro und zu Hause vor dem Rechner oder Fernseher, die wir mit sitzen verbringen. Aber auch im Auto oder der Bahn setzen wir uns hin. An der Universität, in Cafés, im Kino und in der Bücherei. Männer verbringen mehr Zeit vor dem TV und dem Computer als das es Frauen tun. Dafür sitzen Frauen öfter mit Freunden beim Kaffeeklatsch zusammen oder gehen ins Kino. Die Gruppe über 65 hat vor allem deshalb weniger Sitzstunden, weil die Arbeitszeiten wegfallen, die man täglich an einem Schreibtisch verbringt.

    Es wurden auch knapp 300 Eltern zum Verhalten ihrer Kinder befragt. Hier sieht es nicht viel besser aus. Bis zu vier Stunden verbringen die Kinder sitzend, und das ohne die Schulzeit. Nur 25% der Kinder zwischen 6 und 12 Jahren schaut weniger als eine Stunde am Tag Fernsehen. Hinzu kommt, dass etwa 72 % der Befragten angaben, dass die Kinder ein eigenes TV-Gerät in ihrem Zimmer haben. Auch einen eigenen Computer mit Internetanschluss kann man immerhin in 50 % der Kinderzimmer finden. Ebenfalls ersichtlich ist, dass Kinder von Eltern die viel sitzen, auch selber viel sitzen. Aktive Eltern unternehmen viel mit den Kindern und diese kopieren das Verhalten auch, ohne dass die Eltern anwesend sind.

    Weitere Studien belegen schwerwiegende Folge des Sitzens

    Die Universität Regensburg hat im vergangenen Jahr in einer Studie herausgefunden, dass häufiges Sitzen das Risiko auf bestimmte Erkrankungen wie Darmkrebs und Lungenkrebs erhöht. Der Grund dafür besteht darin, dass die Vorgänge im Körper sich negativ auf Zellen und Gewebe auswirken. So verlangsamt sich der Blutfluss, was zu einer geringeren Sauerstoffzufuhr führt. Dies wiederum lahmt den Zellstoffwechsel und Muskeln verlieren an Kraft. Der Körper ist auf eine regelmäßige Bewegung angewiesen.

    Sport gleicht das Sitzen nicht aus

    Wer nun denkt eine langer Spaziergang am Abend und viel Aktivitäten am Wochenende ist ein Ausgleich, der irrt leider. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass es nur schwer ist, die Schäden des Dauersitzens zu kompensieren. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man einfach auf Sport und Bewegung verzichten kann, wenn man eh viel Sitzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt an, dass eine erwachsene Person in der Woche mindestens 150 Minuten moderater Arbeit und 75 Minuten intensiver körperlicher Arbeit betreiben sollte. Man vermutet, dass die Sitzdauer ab acht Stunden täglich zu einem ernsthaften gesundheitlichen Problem wird.

    Hinzu kommt, dass ein Großteil der Vielsitzer auch weitere Dinge tun, die äußerst ungesund sind. Neben dem Mangel an Bewegung sind es vor allem eine schlechte Ernährung, Tabakkonsum und Alkoholgenuss, die sich schlecht auf die Gesundheit auswirken. Ein weiterer wichtiger Faktor ist Stress. In der Studie der DKV stellt sich heraus, dass nur elf Prozent der Teilnehmer einen gesunden Lebensstil pflegen. Dabei hat die DVK bestimmt Parameter festgelegt, durch welche die einzelnen Personen in Risikogruppen eingeteilt werden konnten.

    Mecklenburg-Vorpommern geht mit gutem Beispiel voran

    Die Hauptstadt steht in der Studie ganz schlecht da. Hier trinken die Befragten wesentlich mehr als in anderen Teilen Deutschlands und sie rauchen, was das Zeug hält. In Sachen Ernährung finden Sie sich ebenfalls am unteren Ende der Skala. Viele von ihnen verbringen wesentlich mehr Zeit im Sitzen als das es gesund ist und der Bewegungsmangel ist in der Hauptstadt ist ebenfalls ein großes Problem. In Mecklenburg-Vorpommern fand die Umfrage die gesündesten Menschen. Hier liegen fast alle Werte über dem Schnitt.

  • Eifersucht unter Kindern

    Eifersucht unter Kindern

    Wenn ein zweites Kind geboren wird, dann gerät das ansonsten so harmonische Familienleben manchmal völlig durcheinander. Nicht nur für die Eltern beginnt dann eine stressige Zeit, vor allem für das erstgeborene Kind ist die neue Situation befremdlich und es kommt nicht selten zu Eifersucht unter Kindern. Die Eltern müssen sich jetzt sowohl dem neugeborenen Kind als auch dem älteren Geschwisterkind in gleichem Maße widmen und das führt in vielen Familien zu erheblichen Problemen.

    Eifersucht unter Kindern – Die Zeit gut einteilen

    Damit es nicht zu Eifersucht unter Kindern kommt, ist es wichtig, dass die Eltern darauf achten, dass beide Kinder die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Sind die Kinder altersmäßig eng zusammen, dann kann das erstgeborene Kind noch nicht verstehen, dass ein Baby eine größere Fürsorge braucht. Die Eltern müssen daher immer versuchen, ihrem älteren Kind so viel Zeit wie eben möglich zu widmen. Das ist natürlich nicht immer ganz so einfach, wenn ein Säugling im Haus ist.

    Sinnvoll ist es, feste Zeiten für den Erstgeborenen einzuplanen. Das kann zum Beispiel eine lange Gutenachtgeschichte sein, oder wenn das Kind schon in die Schule geht, dann ist es wichtig, dass sich ein Elternteil die Zeit nimmt und mit dem Kind die Schularbeiten macht. Je mehr Aufmerksamkeit ein Kind bekommt, umso weniger kommt es zu Eifersucht unter Kindern, denn die Eltern geben ihm immer das Gefühl, dass es nicht in der zweiten Reihe steht.

    Nicht wundern bei Eifersucht unter Kindern

    Neben Eifersucht unter Kindern legen viele Kinder, die einen Bruder oder eine Schwester bekommen, manchmal ein etwas komisches Verhalten an den Tag. Sie wollen plötzlich wieder einen Schnuller haben, sie möchten wieder aus der Flasche trinken oder sie üben sich im Krabbeln. Dieses Verhalten, auch wenn es merkwürdig ist, gibt keinen Anlass zur Sorge, denn ältere Kinder wollen unwillkürlich das Verhalten ihrer kleinen Geschwister nachahmen. Das Verhalten legt sich in den meisten Fällen wieder von selbst, aber wenn es länger andauern sollte, dann müssen die Eltern eingreifen, denn dann kann es sein, dass das ältere Kind auf diese Weise versucht, die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zu ziehen.

    Kinder mit einbeziehen

    Damit es nicht zur Eifersucht unter Kindern kommt, sollten die Eltern das erstgeborene Kind in die Pflege des Babys mit einbinden. Auch kleinere Kinder können schon eine Hilfe sein. Sie können kleine Aufgaben übernehmen wie das Milchpulver in die Flasche füllen, den Brei rühren, auf das Baby aufpassen oder der Mutter beim Wickeln des Babys helfen. Auf diese Weise bekommen Kinder das Gefühl, dass sie gebraucht werden und sie sehen im Geschwisterkind keinen Rivalen mehr, sondern einen kleinen hilfsbedürftigen Menschen, der ihre Zuneigung und Hilfe braucht.

    Richtiges Verhalten bei Streitigkeiten

    Werden die Kinder älter, dann kommt es häufig zu Eifersucht unter Kindern. Das ältere Kind pocht auf seine Rechte als Erstgeborener, das jüngere Kind sieht sich in der Position des Schwächeren, der die Hilfe der Eltern benötigt. Wenn sich die Geschwister in die Haare bekommen, dann sollten Eltern nach Möglichkeiten unparteiisch sein, denn wenn Vater oder Mutter einem Kind recht geben, dann fühlt sich das andere Kind verletzt und die Eifersucht unter Kindern wird noch heftiger. Besser ist es, wenn die Kinder den Streit unter sich austragen, wenn die Streitigkeiten aber kein Ende nehmen, dann sollten Eltern eingreifen und sich mit den Streithähnen an einen Tisch setzen, um über den Grund des Streits zu sprechen.

  • Borretschöl zur Linderung von Hauterkrankungen

    Borretschöl zur Linderung von Hauterkrankungen

    Viele kennen Borretsch, auch Gurkenkraut genannt, als Gewürzkraut aus dem heimischen Garten. Die Raublattpflanze ist leicht an ihren behaarten Blättern und Stängeln zu erkennen. Charakteristisch für das Heilkraut sind auch die kleinen blauen Blüten die sich nach und nach dunkelblau färben. Die Borretsch Blätter werden wegen ihres Gurkenartigen Geschmacks gerne klein geschnitten und als Gewürz in Salaten oder Suppen verwendet. Den wenigsten Menschen ist jedoch die heilende Wirkung vom Borretschöl, das aus dem Samen des Borretschs hergestellt wird, bekannt. Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen den Wirkstoffen im Borretsch und denen im Borretschöl. Auf keinen Fall sollte man versuchen sich selbst mit Borretsch zu kurieren und die ganze Pflanze essen.

    Stängel und Blätter enthalten nämlich Pyrrolizidinalkaloide, die die Leber schädigen können und zu den krebserregenden Stoffen gezählt werden. Es macht also keinen Sinn Borretsch im Garten anzubauen. Anders ist das dagegen beim Borretschöl. Da das Öl nur aus dem Samen gewonnen wird sind keine der schädigenden Stoffe darin enthalten. Das Borretschöl ist bekannt für seine Heilkräfte bei Hauterkrankungen und ist in mehreren Darreichungsformen zu erhalten. Von der Kapsel zur inneren Anwendung bis hin zum Massageöl zur äußeren Anwendung gibt es viele Möglichkeiten sich die natürlichen Inhaltsstoffe vom Borretschöl zuzuführen.

    Wie wird Borretschöl hergestellt?

    Das Borretschöl wird auch Borretschsamenöl genannt, da bei der Herstellung nur die Samen der Pflanze verwendet werden. Die bevorzugte Herstellungsart für Borretschöl ist die Kaltpressung da hierbei die Wirkstoffe am besten erhalten bleiben. Durch das reine Pressen der Samen ohne Hitzeeinfluss oder chemische Zusätze handelt es sich beim kaltgepressten Borretschöl um ein reines Naturprodukt, das vor allem wegen seines hohen Anteils an Omega-6-Fettsäuren, Gamma-Linolensäure und Linolsäure Verwendung findet. Das Borretschöl ist ein gelbes Öl, das in purer Form an den Geschmack von Gurken erinnert. Da bei der Herstellung vom Borretschöl nur der Samen verwendet wird enthält das Borretschöl keine der schädigenden Stoffe aus den haarigen Stängeln und Blättern. Es ist jedoch nicht möglich Borretschöl selbst herzustellen. Das pure Öl ist jedoch schon fast überall erhältlich oder ist Hauptbestandteil von pflanzlichen Mitteln zur Behandlung von Ekzemen oder sogar Neurodermitis.

    Borretschöl und seine Wirkung

    Der menschliche Körper sollte an und für sich selbst die Gamma Linolsäure produzieren, die ein wesentlicher Bestandteil der Haut ist. Durch seinen hohen Anteil an Gamma Linolsäure findet das Borretschöl vor allem bei spröder und trockener Haut oder bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Ekzemen Anwendung.

    Bei Verabreichung von Borretschöl wird das Hautbild eindeutig verbessert. Da der Körper im Alter oder bei Rauchern immer weniger dieser wichtigen Gamma Linolsäuren produziert, ist eine präventive Verabreichung von Borretschöl möglich um Hautschädigungen vorzubeugen. Sogar wenn ein Enzymdefekt vorliegt, der zu juckenden Hautpartien, schuppiger Haut oder Rötungen der Haut führt, kann die Verwendung von Borretschöl wieder für ein gleichmäßiges Hautbild sorgen.

    Wirkung von Borretschöl bei Neurodermitis

    Bei Neurodermitis Patienten kann die Verwendung von Borretschöl für eine deutliche Linderung an den befallenen Hautpartien sorgen. Bricht Neurodermitis (auch atopisches Ekzem genannt) aus dann erfüllt die Haut ihre Schutzfunktion nicht mehr richtig. Schlimm juckende Ekzeme und Entzündungen sind die Folge. Patienten sprechen von einem quälenden Juckreiz und gerade Kinder kratzen sich die befallenen Stelen oft blutig. Die Wirksamkeit vom Borretschöl bei Neurodermitis liegt an den fetten Ölen, die darin enthalten sind. Linolsäure, Gamma Linolensäure sind entscheidend für die lindernde Wirkung vom Borretschöl bei Neurodermitis.

    Linolsäure und Gamma Linolensäure verhindern im Körper die Bildung von Enzymen, die Hautentzündungen auslösen. Anstelle dieser Enzyme bilden sich Substanzen im Körper, die entzündungshemmend wirken und das Immunsystem unterstützen. Fehlen diese Stoffe im Körper dann kann es zu den entzündeten Hautstellen kommen. Führt man die Stoffe durch das Borretschöl innerlich oder äußerlich zu dann kann die Enzymbildung jedoch verhindert werden.

    Die Folge davon ist eine deutlich sichtbare Verbesserung an den befallenen Hautpartien sowie ein Nachlassen des Juckreizes. Neurodermitis kann jedoch auch aufgrund eines Enzymdefekts vorliegen. Doch auch beim Desaturase Defekt kann das Borretschöl seine Wirksamkeit zeigen. Bei diesem Defekt fehlt dem Körper ein Enzym zur Herstellung essentieller Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Die im Borretschöl enthaltene Gamma Linolensäure, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, kann als Ausgleich und Entzündungshemmer dienen und somit die Neurodermitis durchaus verbessern.

    Verwendung von Borretschöl

    Borretschöl kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Das reine Borretschöl kann zum Beispiel in Salatdressings verwendet werden. Durch den Anteil an Linolsäure eignet es sich durchaus auch als Zusatz in Massageölen. Gerade Patienten mit Hauterkrankungen berichten von einer deutlichen Linderung ihrer Symptome nach einer Massage mit Borretschöl. Es sind auch Cremes und Lotionen zum Auftragen auf die Haut im Handel erhältlich. Bei innerer Anwendung sollte man auf das Borretschöl zurückgreifen, das in Kapseln erhältlich ist.

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    Wie bei vielen pflanzlichen Produkten ist auch bei der Verwendung von Borretschöl Geduld gefragt. Eine deutliche Verbesserung der Hautleiden tritt meist erst nach 4 – 12 Wochen auf. Wer auf Naturheilkunde und pflanzliche Mittel baut, der geduldet sich gerne. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln oder Nebenwirkungen sind vom Borretschöl nicht bekannt.

    Das Borretschöl ist als rein pflanzliches Mittel frei verkäuflich erhältlich. Viele Shops bieten reines Borretschöl oder Mittel, die Borretschöl enthalten an. Man sollte beim Erwerb der Mittel jedoch immer darauf achten, dass es sich um kaltgepresstes Borretschöl handelt da dies die einzige Herstellungsmethode ist bei der wirklich alle Wirkstoffe im Öl erhalten bleiben. Fehler bei der Anwendung kann man keine machen. Es empfiehlt sich aber wie immer sich an die Packungsbeilage zu halten.

    Lange war Borretsch wegen der enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide in Verruf. Es ist Tatsache, dass Borretsch in purer Form genossen schädlich sein kann. Doch seit die heilende Wirkung von Borretsch bei Hauterkrankungen nachgewiesen wurde, erfreut sich Borretsch auch hierzulande wachsender Beliebtheit. Doch den gravierenden Unterschied zwischen Öl und Pflanze sollte man niemals vergessen. Das rein pflanzliche Öl enthält heilende Inhaltsstoffe, die Pflanze jedoch nicht. Auf keinen Fall sollte man Unmengen der Pflanze essen um vielleicht doch noch in den Genuss der heilenden Wirkung zu gelangen. Dies würde den Körper mehr schädigen als ihm helfen. Wer sich und seiner Haut Gutes tun will, der greift daher lieber auf das Borretschöl zurück, das in so vielen Formen angeboten wird, dass für jeden garantiert das Richtige dabei ist!

  • Vigantol Öl – ein wertvolles Vitaminpräparat

    Vigantol Öl – ein wertvolles Vitaminpräparat

    Bei Vigantol Öl handelt es sich um ein Vitaminpräparat, welches dem Vitamin D3 entspricht.

    Wann wird Vigantol Öl angewendet?

    Das Vigantol Öl ist ein Präparat, welches vor allem zur Vorbeugung gegen Rachitis angewendet wird. Es gibt aber auch zahlreiche andere Anwendungsgebiete, bei denen das Vigantol Öl immer wieder zum Einsatz kommt. Auch bei gesunden Menschen, die keinerlei Resorptionsstörungen mit sich bringen, kann Vigantol Öl zur Vorbeugung vor Mangelerscheinungen bezüglich Vitamin D3 eingenommen werden. Bei der Behandlung der Osteoporose ist dieses Vigantol Öl ebenfalls sehr beliebt und bringt gute Erfolge mit sich. Ebenso kommt das Vigantol Öl auch dann zum Einsatz, wenn sich bereits Mangelerscheinungen bezüglich Vitamin D3 abzeichnen.

    Wann darf das Vigantol Öl nicht eingenommen werden?

    Besteht eine Unverträglichkeit gegenüber Colecalciferol oder einem anderen Bestandteil, der sich im Vigantol Öl befindet, darf dieses Vitaminpräparat nicht eingenommen werden. Auch wenn der Kalziumspiegel im Blut erhöht ist, ist einer Einnahme abzuraten, da durch das Vitamin D3 auch das Kalzium wieder ein wenig angehoben wird. Selbst wenn die Kalziumkonzentration im Harn ansteigt oder bereits erhöht ist, sollte die Zufuhr des Vigantol Öls außer Acht gelassen werden.

    Neben diesen gesundheitlichen Erscheinungen gibt es aber noch eine breite Palette an Bedingungen, bei denen bei der Einnahme von Vigantol Öl mit Vorsicht vorgegangen werden sollte. In erster Linie kann es durch dieses Vitaminpräparat auch zur Bildung von kalziumbedingten Nierensteinen kommen. Wer zu Nierensteinen neigt, sollte deswegen die Zufuhr von Vigantol Öl auf jeden Fall außer Acht lassen oder dies im Vorfeld mit dem behandelten Arzt abklären. Scheidet die Niere Phosphate und Kalzium nur in geringen Mengen aus, sollte dieses Vitaminpräparat ebenfalls nicht eingenommen werden. Werden Arzneimittel zur Förderung der Urinausscheidung eingenommen, sollte während dieser Zeit darauf geachtet werden, dass Vigantol Öl nicht zugeführt wird. Bei immobilisierten Personen besteht immer wieder die Gefahr, dass es zu einem erhöhten Kalziumspiegel im Blut kommt, und dass Kalzium unzureichend über die Niere ausgeschieden wird. Deswegen sollten diese Menschen ebenfalls auf die Zufuhr von Vigantol Öl verzichten. Sollte eine Störung des Parat Hormonhaushaltes vorliegen, kann es immer wieder vorkommen, dass der herkömmliche Vitamin D Bedarf aufgrund der schwankenden Phasen herabgesetzt wird. Durch die Zufuhr von Vigantol Öl kann es demnach immer wieder zu Überdosierungen kommen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind. In diesen Fällen wird angeraten, dass Präparate eingenommen werden, die leichter zu steuern sind als das Vigantol Öl. Wer an einer Störung der Nierenfunktion leidet, der sollte sich während der Einnahme dieses Vitaminpräparates regelmäßig auf Kalzium- und Phosphatkonzentration untersuchen lassen.

    Werden andere Vitamin D Präparate ebenfalls zugeführt, muss an dieser Stelle der Vitamin D3 Gehalt des Vigantol Öls auf jeden Fall berücksichtigt werden. Ist es erforderlich, dass neben dem Vigantol Öl auch andere Vitamin D oder Phosphatpräparate zugeführt werden, dann sollte dies immer unter ärztlicher Aufsicht und regelmäßigen Kontrollen erfolgen. Hierbei gilt es vor allem, dass der Kalziumspiegel im Blut und im Urin immer wieder kontrolliert wird. Kontrollen sollten auch bei einer Langzeitbehandlung mit Vigantol Öl immer wieder erfolgen. Bei älteren Personen, die neben dem Vigantol Öl auch Herzpräparate einnehmen, sollte zudem in regelmäßigen Abständen auch eine Kontrolle des Serum Kreatinins erfolgen.

    Wie wird das Vigantol Öl eingenommen?

    Bei der Einnahme dieses Vitaminpräparates sollte sich genau an die Vorgaben des Arztes gehalten werden. Wer sich bezüglich der angegebenen Dosis nicht ganz sicher ist, sollte auf jeden Fall Rücksprache mit dem behandelten Arzt halten. Generell wird das Vigantol Öl tropfenweise eingenommen, wobei unterschiedliche Erkrankungen oder Mangelerscheinungen mit unterschiedlichen Dosierungen vom Vigantol Ölbehandelt werden. Die Tropfen werden in den meisten Fällen täglich eingenommen. Bei Kleinkindern können die Tropfen durchaus in Brei oder Mus gemischt werden, wobei aber darauf geachtet werden sollte, dass die Mahlzeit mit dem enthaltenen Vigantol Öl auf jeden Fall vollständig verzehrt wird. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Kost nicht mehr zu heiß ist. Aufkochen mit den Tropfen sollte verhindert werden, da sonst die Wirkungsweise des Vigantol Öls beeinträchtig wird. Erwachsene und ältere Kinder können die Tropfen mittels Löffel zuführen

    Wie lange wird das Vigantol Öl angewendet?

    Generell kann davon ausgegangen werden, dass Säuglinge das Vigantol Öl ab der zweiten Lebenswoche bis zum ersten Lebensjahr täglich erhalten sollen. Vor allem in den Wintermonaten werden diese Tropfen aber auch noch über das erste Lebensjahr hinaus empfohlen. Besteht eine Rachitis oder eine Erweichung der Knochen kann davon ausgegangen werden, dass die Behandlung mit Vigantol Öl ein Jahr andauert. Zudem sollte bezüglich der Behandlungsdauer immer wieder Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden.

    Welche Nebenwirkungen können sich bei Vigantol Öl zeigen?

    Wenn Vigantol Öl eingenommen wird, sollte der behandelnde Arzt auf jeden Fall über die Einnahme von anderen Medikamenten informiert werden. Zwar handelt es sich bei diesem Vitaminpräparat nicht um ein verschreibungspflichtiges Medikament, dennoch können sogenannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln auftreten, wodurch die Wirkungsweise entweder verstärkt oder abgeschwächt werden kann. Vor allem bei Medikamenten, die sich auf die Urinausscheidung beziehen oder den Kalzium- oder Phosphatspiegel beeinflussen, sollte mit Vorsicht vorgegangen werden.

    Wie bei verschreibungspflichtigen Medikamenten können sich auch bei Vigantol Öl einige Nebenwirkungen zeigen. Beim Stoffwechsel können sich vor allem eine erhöhte Konzentration von Kalzium in Blut oder Harn zeigen, weswegen regelmäßige Kontrollen unerlässlich sind. Auch beim Magen-Darm-Trakt kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, welche sich allerdings meist in Form von Blähungen, Durchfällen und Übelkeit zeigen. Zudem kann es auch zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen, welche sich vor allem bei der Haut zeigen. So können sich nach der Einnahme von Vigantol Öl auch Juckreiz, Nesselsucht und Ausschläge zeigen.

    Vigantol Öl in der Schwangerschaft?

    Vor allem in der Schwangerschaft sollte sich an die Vorgaben der Dosierung vom Vigantol Öl gehalten werden. Kommt es zu langanhaltenden Überdosierungen können diese eine körperliche und geistige Beeinträchtigung beim ungeborenen Kind mit sich bringen. Ebenso kann es in Folge einer dauerhaften Überdosierung auch zu angeborenen Herzfehlern und zu Erkrankungen der Augen kommen. Regelmäßige Kontrollen des Kalziumspiegels sind während der Schwangerschaft einfach unerlässlich.

    Wie sollte das Vigantol Öl aufbewahrt werden?

    Vigantol Öl sollte so aufbewahrt werden, dass es für Kinder unzugänglich ist. Zudem ist bei diesem Vitaminpräparat immer auf das Verfallsdatum zu achten. Wenn die Flasche geöffnet wurde, sollte der Inhalt nach spätestens 6 Monaten verworfen werden.

  • Öle fördern auch ihre Gesundheit

    Öle fördern auch ihre Gesundheit

    Traubenkernöl

    Beim kaltgepressten Traubenkernöl kann ein Spitzenprodukt genossen werden. Denn das kaltgepresste Traubenkernöl wird aus den kernen der Weintraube gewonnen. Wenn man allerdings bedenkt, dass man aus 50 KG einen Liter Traubenkernöl gewinnt, sollte man jeden einzelnen Tropfen genießen. Natürlich macht sich diese beschwerliche Gewinnung des Traubenkernöls auch im Preis bemerkbar. So muss man mit ca. 20 Euro rechnen für einen halben Liter. Gerade die Vino Therapie ist ein wichtiger Bestandteil in der heutigen Gesundheitsbranche. So kann man mit den Trauben nicht nur Öl gewinnen, sondern auch noch Packungen, Peelings und Salben herstellen.

    Die französische Vinotherapie mit Traubenkernöl

    Selbstverständlich wird auch bei der französischen Vinotherapie gerne das Traubenkernöl als Nahrungsergänzungsmittel in den Speiseplan aufgenommen. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der kann auch das kalt gepresste Traubenkernöl mit einem ätherischen Öl vermischen und als wohltuendes Körper Öl nutzen. Auch bei einem entspannenden Vollbad kann man gerne auf das kaltgepresste Traubenkernöl zurückgreifen. Denn ein paar Tropfen schon verhelfen zu einem reinlichen Hautbild und verleihen dem Körper neue Energie. Selbstverständlich liefert kalt gepresstes Traubenkernöl auch jede Menge Vitamine in ihrer Nahrung. So kann man diverse Gerichte mit dem schmackhaften Traubenkernöl abrunden.

    Inhaltsstoffe vom Traubenkernöl

    Als hochwertige Inhaltsstoffe im Traubenkernöl kann man 8% gesättigte Palmitin- und Stearinsäure, 23% einfach ungesättigte Ölsäure und ca. 70% mehrfach ungesättigte Linolsäure bezeichnen. Diverse Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamin K enthält das Traubenkernöl auch noch viel Vitamin E. So kann man mit Hilfe des Traubenkernöls sein Immunsystem stärken! Aber auch einem Herzinfarkt kann man vorbeugen. Außerdem wirkt das kaltgepresste Traubenkernöl auch gegen Alzheimer und verlangsamt den eigenen Alterungsprozess. Auch gegen diverse Krebs-Erkrankungen wirkt sich das Traubenkernöl positiv aus.

     

    Vigantol Öl- das Vitamin D reiche Öl

    Das in Deutschland verschreibungspflichtige Vigantol Öl liefert Erwachsenen und Kindern Vitamin D hochdosiert. Eigentlich wird Vitamin D vom Körper selbst produziert, durch Sonneneinstrahlung. Aber fehlt das Vitamin muss ein Öl helfen. Bei bekannten Störungen des Vitamin D-Stoffwechsels und bei Mineralisierungsstörungen der Knochen sollte man deshalb handeln.

    Folgende Erkrankungen erfordern die Einnahme von Vigantol Öl:

    -Rachitis bei Kindern und Osteomalazie bei Erwachsenen

    -Osteoporose, auch Knochenschwund genannt

    -Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse

    -Bettlägerige Patienten als Vorbeugung vor Vitamin D Mangel

    Gerade Säuglinge bekommen ab der 2. Lebenswoche als Rachitis Vorbeugung das Vigantol Öl. Es wird gerne als Ersatz gegeben, wenn die bekannten D-Flouretten vom Säugling nicht vertragen werden. Mit dem Vigantol Öl wird der Vitamin D Vorrat vom Säugling ausgeglichen und die Knochen werden in ihrem Wachstum gefördert/unterstützt. Einfacher ist natürlich die Gabe des Vigantol Öls gerade bei den Säuglingen. Denn man kann es bedenkenlos mit in die Flasche geben.

    Kürbiskernöl-Das ölige Wundermittel der Natur

    Gerade zur Vorbeugung von diversen Erkrankungen vertrauen immer mehr Menschen auf die Heilkräfte vom Kürbiskernöl. Gerade wer einen zu hohen Cholesterin Spiegel hat, kann sich mit einem hochwertigen Kürbiskernöl schnell selbst helfen. Das berühmte Kürbiskernöl aus der Steiermark ist besonders zu empfehlen. Der extrem hohe Anteil an Antioxidantien kann wahre Wunder vollbringen. Fast 80 Prozent des Kürbiskernöls bestehen aus ungesättigten Fettsäuren. So kann man sich gegen einen Infarkt oder einen Schlaganfall eventuell schützen. Aber auch bei den Männern bewirkt das Kürbiskernöl eine gesunde Prostata. Wer öfters mit einer Blasenentzündung zu tun hat, der sollte sich auch mal ein paar Tropfen des Kürbiskernöls gönnen.

    Imunsystem stärken mit dem Kürbiskernöl

    Kürbiskernöl schützt aber auch das eigene Immunsystem aufgrund seiner hohen Antioxidantien. Erhöhte Blutfettwerte und eine Reizblase können mit Hilfe des Kürbiskernöls schnell in den Griff bekommen werden. Ganz wichtiger Hinweis: Bitte verwenden sie Kürbiskernöl nur kalt. Da bei einer Erwärmung die gesunden Nährstoffe leider verloren gehen. So können sie sich aber ruhig mal einen Salat mit dem leckeren Kürbiskernöl gönnen und tun ihrer Gesundheit noch etwas Gutes.

    Borretsch Öl-das gesunde Öl aus dem Gurkenkraut

    Das kerngesunde Borretsch Öl wird aus einer alten Gewürz Pflanze, was man auch gerne mal als Gurkenkraut bezeichnet gewonnen. In den kleinen Samen der Borretsch Pflanze verbirgt sich das kostbare Öl. Das kostbare Borretsch Samenöl ist vor allem bekannt geworden, da es bei diversen Hautproblemen sehr gut hilft. Die einzigartigen hautregenerierenden Eigenschaften des Öles werden gerne zur erfolgreichen Behandlung von Neurodermitis eingesetzt. Aber auch in der Schönheits-Pflege kann das bekannte Borretsch Öl helfen. Bei Cellulitis zum Beispiel wird dem Öl eine straffende Wirkung nachgesagt. Elastische und junge Haut werden den Konsumenten versprochen. Um das eigene Hautbild zu verbessern gibt es heutzutage zahlreiche Salben und Lotionen mit dem Borretschöl. Aber auch extremer Juckreiz kann durch die Einnahme von Borretschöl Kapseln schnell gelindert werden. In den Salben, Lotionen und Kapseln findet man eine sehr hohe Dosierung des Borretschöls. Es muss aber nicht immer gleich eine schwerwiegende Neurodermitis sein! Nein auch bei allgemeinen Haut Beschwerden, wie schuppige Stellen oder trockene Haut im Winter eignet sich das Borretschöl hervorragend, um seiner eigenen Haut einfach mal wieder etwas Gutes zu tun.

    Borretschöl-das Wundermittel für die Haut

    Wie schon erwähnt eignet sich das Borretschöl hervorragend für diverse Hauterkrankungen. Aber auch bettlägerige Patienten können mit einer Borretschöl Kur vor diversen Hauterkrankungen verschont bleiben. Wenn einem Menschen die Gamma-Linolensäure im eigenen Körper fehlt, kann man sich quasi blind auf das Borretschöl verlassen. Denn diese Gamma-Linolensäure wird dem Körper wieder zugeführt.

    Frauen können auf Borretschöl vertrauen!

    Gerade Frauen, die sich immer wieder mit dem prämenstruellen Syndrom herum quälen sollten es einmal mit dem bekannten Borretschöl probieren. Auch ein gestörter Hormon Haushalt kann schnell wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Für diese weiblichen Beschwerden empfiehlt sich eine Borretschöl Kur von einer Dauer von 2-4 Monaten. Danach können auch sie beschwerdefrei sein. Unterleibschmerzen und das allgemeine Unwohlsein kann endlich verabschiedet werden.

    Die Omega 6 Fettsäuren, die man in dem Borretschöl findet können den Körper wieder stärken.

    Borretschöl hilft ihnen bei:

    -Gepflegte Haut und schöne Haare

    -natürliche Verzögerung der Hautalterung

    -Beschwerden während der Menstruation

    – Rheuma und rheumatische Erkrankungen

    -bei akuter und chronischer Neurodermitis, Ekzeme der Haut

    -bei trockener Haut und extremen Juckreiz

    Mit diesen 4 Ölen können sie ihrer Gesundheit endlich etwas Gutes tun. Der Vergleich zeigt sicher, welches der 4 Öle vielleicht auch ihre Beschwerden endlich lindern kann.