Schlagwort: Menschen

  • 4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    Sich entsprechend den Blutgruppen Ernährung anzupassen, ist ein Ansatz, der vor allem seitens der alternativen Medizin vertreten wird. Diese ist der Meinung, dass jede Blutgruppe über besondere Bedürfnisse verfügt, wenn es darum geht, sich gesund zu ernähren.

     

    Die Wahl der richtigen Ernährung ist laut dieser Theorie bei jedem Blutgruppentyp individuell und maßgeblich entscheidend für eine gute Entwicklung. So sei es durchaus wichtig zu wissen, welche Vorgaben bei der eigenen Blutgruppe beachtet werden sollten, um mögliche gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Beispielsweise ist bei Menschen mit Blutgruppe AB der Herzinfarktrisiko um 23 Prozent höher als bei anderen Blutgruppen.

    Blutgruppen Ernährung – Typ 0 – Fleisch, bitte!

    Typ 0 ist ein bekennender Fleischesser. Menschen mit dieser Blutgruppe sollten zudem mit ihrer Überempfindlichkeit gegen Umweltveränderungen vorsichtig sein und sich auch vor allzu starken Schwankungen in Sachen Ernährung in Acht nehmen.

    Neben Fleisch ist für Typ 0 auch der Verzehr von:

    • Fisch
    • Hülsenfrüchten
    • Obst und Gemüse

     

    von Vorteil. Nüsse und Samen sind ebenfalls gut verträglich. „Der Jäger“, wie Typ 0 auch gerne bezeichnet wird, bevorzugt ebenfalls Spinat, Grünkohl, Pilze, Feigen und Beeren, Broccoli und verschiedene Gemüsesäfte und Kräutertees. Eine besondere Achtsamkeit ist aber auf Schweinefleisch, Mais, Milch und Milchprodukte zu richten. Diese sollten möglichst vermieden werden. Nicht zu empfehlen sind außerdem Kartoffeln, eingelegte Lebensmittel, Linsen und Erdnüsse, sowie schwarzer Tee und Limonaden. Eine falsche Ernährung kann bei Menschen mit Typ 0 zu Schilddrüsenunterfunktionen, Entzündungen, Allergien und Blutgerinnungsstörungen führen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ A – Vorsicht vor ernährungsbedingten Krankheiten!

    Typ A bleibt ebenfalls nicht vor den Folgen einer falschen Ernährung verschont. Hier liegt der Fokus dann im schlimmsten Fall auf Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten. Die Betroffenen sollten Essig, Milch und Milchprodukte, sowie Fleisch und Weizen vermeiden.

    Überhaupt nicht zu empfehlen sind für Menschen mit Typ A Mayonnaise, Orangen, Bier und schwarzer Tee, genauso wie Wurst und tierische Fette. Typ A geht also eher in die Richtung einer vegetarischen Ernährung mit viel Getreide, Soja, naturbelassenem Gemüse, Hülsenfrüchten und Speiseölen. Dabei kann sich Typ A, der „Landwirt“, gut an Ernährungs- und Umweltveränderungen anpassen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ B – die seltene Blutgruppe

    Schweinefleisch steht bei allen Blutgruppen, außer dem Typ A, der generell als der Vegetarier gilt, nicht auf dem Speiseplan. So sieht es zumindest die Empfehlung vor.

    „Der Nomade“, Typ B, der nur zwölf Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, ist dagegen ein Allesesser. Lamm, Wild, Meeresfrüchte, Getreide, Milchprodukte: für Menschen mit Typ B kein Problem. Besonders empfehlenswert sind für diese Menschen unter anderem:

    • Kaninchen
    • Leber
    • Blattgemüse
    • grüner Tee
    • Olivenöl
    • Reis
    • Kürbis
    • Curry,

    … um nur einige zu nennen.

    Nicht zu empfehlen sind hingegen Rhabarber, Tofu und Tomaten, fetter Fisch und Kichererbsen, Speiseeis und Rettich. So drohen den Typ-B-Menschen bei falscher Ernährung Autoimmun-Erkrankungen und auch Diabetes. Menschen mit Typ B kommt zugute, dass sie ein starkes Immunsystem haben. Einigen chronische Krankheiten trotzt der Typ B besser als andere Blutgruppen.

     

    Besonders resistent – Typ AB

    Die biologisch komplexeste Blutgruppe ist Typ AB. Wer diese Blutgruppe hat, verträgt sogar Fast Food. Menschen mit dieser Blutgruppe sind Mischköstler. Tofu, rote Bohnen, grünen Linsen, Dinkel, Hirse sind nur einige der Speisen, die gut für die Menschen mit Typ AB sind. Aber: Rind, Kalb, Schweinefleisch und Huhn sollten nicht auf dem Speiseplan stehen.

    Aufpassen muss der Typ AB bei Lebensmitteln wie Radieschen, Bananen, schwarzem Tee, Vollmilch und Kidneybohnen.

     

    Gegen Tofu, Kamm, Schafs- und Ziegenkäse ist dagegen nichts einzuwenden, ebenso wenig wie mit Hinblick auf grünen Tee, Knoblauch und Curry.

    Weniger anfällig ist Typ AB, „der Rätselhafte“, für Allergien. Aber Krebs und Herzkrankheiten gehören dagegen – bei falscher Ernährung – zu den Gefahren.

     

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  • Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet?

    Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet?

    Ist die Angst vor Schockreaktionen nach Impfung begründet? Viele Menschen lassen sich aufgrund der Angst, einen Schock zu erleiden, nicht impfen. Sicherlich besteht ein Risiko. Da eine Impfung zu einer Anaphylaxie führen kann. Dies ist die Folge einer allergischen Reaktion auf den Impfstoff. Allerdings seien einer Analyse nach solche Reaktionen äußerst selten. Mit einer Rate von 1,31, die auf eine Millionen Impfdosen kommt, sei das Risiko doch recht gering.

     

    Was ist anaphylaktischer Schock?

    Unter einem anaphylaktischen Schock ist eine Reaktion des Körpers in Folge einer Impfung zu verstehen. Obwohl ein solcher Schock äußerst selten ist, können die allergischen Reaktionen sehr stark ausfallen. Somit können Patienten bei einer vorliegenden Allergie auf folgende Bestandteile reagieren:

    • Impfantigene
    • Trägerstoffe wie Proteine oder Stabilisatoren
    • Antimikrobielle Substanzen

     

    Um herauszufinden, wie der Körper reagiert, haben Forscher, zu denen die Ärzte um Dr. Michael McNeil gehören, Auswertungen vorgenommen. Dazu haben die Ärzte aus dem Center Disease Control and Prevention Daten, die zwischen 2009 und 2011 im Vaccine Datalink erhoben wurden, herangezogen.

     

    Ergebnisse der Studien

    Merkmale eines anaphylaktischen Schocks bestehen darin, dass sich allergische Symptome in mindestens zwei Organbereichen schnell voranschreiten. Nicht selten handelt es sich bei den betroffenen Organen um die Haut, das Herz-Kreislauf-System oder die Atemwege. Daher zeigt das Ergebnis deutlich, dass eine solche Reaktion in Folge einer Impfung selten ist. Auf 25,2 Impfvorgänge vielen 33 Reaktionen, die durch eine Impfung ausgelöst wurden.

     

    Ablauf der Schockreaktionen nach Impfung

    Schon nach wenigen Minuten kann eine Schockreaktion auf eine Impfung von statten gehen. Bisher konnte nur ein Vorfall bestätigt werden, bei dem die Reaktion länger als einen Tag auf sich warten ließ. In den meisten Fällen der Betroffenen (85 %) war eine Atopie bereits bekannt und rund 16 Patienten litten an Asthma. Damit waren sie bereits immungeschwächt. Darüber hinaus ist keine der Schockreaktionen tödlich verlaufen. Eine Angst vor Schockreaktionen ist damit nicht notwendig. Vielmehr sollten sich Menschen vor wichtigen Krankheiten impfen lassen. Vor allem Kinder benötigen den Schutz vor beispielsweise Masern.

     

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    Quelle:

    Studie: http://dx.doi.org/10.1016/j.jaci.2015.07.048

  • Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Die Angst vor dem Zahnarzt zählt zu den Phobien. Zwar ist kaum ein Mensch erfreut, wenn er zum Zahnarzt muss. Aber Menschen mit einer Zahnarztphobie zeigen krankhafte Ängste. Diese machen meistens eine Behandlung unmöglich. Als Auslöser der starken Angst vor dem Zahnarzt kommt zumeist ein äußerst unangenehmes Erlebnis in Betracht.

     

    Was wird unter Angst vor dem Zahnarzt verstanden?

     

    Wem wird nicht ein wenig mulmig bei dem Gedanken an den Bohrer beim Zahnarzt und die damit verbundenen Schmerzen. Ebenfalls das Gefühl des Ausgeliefertseins auf dem Behandlungsstuhl ist eine ganz natürliche Reaktion.

     

    Doch manche Menschen fürchten sich derart stark, dass sie gänzlich auf den Zahnarztbesuch verzichten. Vereinbarte Termine werden kurz vorher wieder abgesagt. Eines Tages gehen diese Menschen gar nicht mehr zum Zahnarzt. Aus einer ganz normalen Angst vor der Zahnbehandlung entstand eine Zahnarztphobie.

     

    Symptomatik der Angst vor dem Zahnarzt

     

    Angst vor dem Zahnarzt endet in einem Teufelskreis. Denn wird nicht regelmäßig zum Zahnarzt gegangen, bildet sich ein kleines Problem schnell zu einem großen heraus. Aus einer beginnenden Karies entsteht beispielsweise die komplette Zahnzerstörung.

     

    Betroffene, die unter diesem Phänomen leiden, nehmen lieber schwere Zahn- und Zahnfleischschäden in Kauf. Zu vorhandenen Schmerzen gesellen sich leicht Schamgefühle. Diese basieren auf ein weniger schön aussehendes Gebiss und dem zumeist faulig riechenden Atem.

     

    Daraus folgt ein kompletter Rückzug aus dem sozialen Umfeld. Einige entwickeln im weiteren Verlauf Depressionen oder weitere psychische Erkrankungen.

     

    Ursachen einer starken Angst vor dem Zahnarzt

     

    Als Auslöser der Zahnarztphobie zeichnet meist eine sehr negative Erfahrung während eines Zahnarztbesuchs verantwortlich. Dies können unter anderem

     

    • auftretende Schmerzen während der Zahnbehandlung
    • Angst, nicht ausreichend Luft zu bekommen
    • Beklemmungen auf Grund des Gefühls des Ausgeliefertseins

     

    sein.

     

    Beim nächsten Zahnarzttermin ruft unser Hirn diese negativen Erlebnisse automatisch auf. Dies kann auch schon beim bloßen Gedanken an den Zahnarzt geschehen. Atemnot, Herzrasen und Schweißausbrüche sind keine seltenen Symptome.

     

    Aber auch Gruselgeschichten von anderen Menschen über schmerzhafte Erfahrungen tragen dabei bei, die Angst vor dem Zahnarzt zu schüren. Die Panik nimmt immer stärker zu, je größer der Abstand zum letzten Zahnarztbesuch wird.

     

     

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  • Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Verhütung ist auch heute noch oft ein Tabu-Thema, dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man Kondome diskret kaufen kann. Wer nicht schwanger werden will, greift oft auf eine mechanische oder chemische Verhütungsmethode zurück. Kondome bieten hier doppelten Schutz. Sie verhindern zusätzlich eine Vielzahl von Geschlechtskrankheiten, vor allem eine HIV-Infektion. Auch wenn vielen Menschen Safer Sex unangenehm erscheint, im Interesse der eigenen Gesundheit sollte das Nutzen von Präservativen selbstverständlich sein.

     

    Die Krankheit AIDS

    Es ist wichtig, dass man Kondome diskret kaufen kann, da sich viele Menschen schämen, einfach in einer Drogerie, Apotheke oder in einem Supermarkt Gummis zu verlangen. Nicht nur eine ungewollten Schwangerschaft sollte Safer Sex verhindern. Ebenfalls vor einer Infektion durch HIV ist man durch das Tragen eines Gummis geschützt. Beim Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immundefizit-Virus) handelt es sich um das Virus, welches AIDS auslösen kann.

     

    So wie ein grippaler Infekt verläuft auch die HIV-Erkrankung mit ähnlichen Symptomen, die Tage bis Wochen andauern können. Es folgt eine beschwerdefreie Zeit von mehreren Jahren oder auch Jahrzehnten. Bricht AIDS aus, so nimmt der Betroffene stark ab, infiziert sich schneller mit schweren Erkrankungen und kann häufiger bestimmte Krebserkrankungen bekommen. AIDS ist nicht heilbar und verläuft chronisch, deshalb ist es so wichtig, mit Kondomen vorzubeugen.

     

    Vorbeugen ist besser

    AIDS kann recht einfach mit Gummis vermieden werden. Offene Hautstellen oder verletzte Schleimhäute des Partners dürfen nicht mit Blut, Scheidenflüssigkeit oder Sperma beim Geschlechtsverkehr in Kontakt kommen. Beim analen oder vaginalen Sex muss deshalb unbedingt ein Kondom getragen werden, weil dabei auch immer ein geringes Verletzungsrisiko besteht.

     

    Beim oralen Geschlechtsverkehr sollten weder Scheidenflüssigkeit noch Sperma auf Zunge, Lippen oder Mundschleimhaut gelangen. Hingegen ist Küssen ungefährlich. Wer sich an diese Vorsichtsregeln hält, für den bleibt der Sex, was er ist: die schönste (Neben-)Sache der Welt ohne schlimme Folgen.

     

    Kondome diskret kaufen

    Heutzutage ist es ein Leichtes, Kondome diskret kaufen zu können. Zum Einen gibt es auf den Toiletten Automaten, aus denen man sich bei Bedarf ein Päckchen ziehen kann. Weiterhin bieten bekannte Anbieter im Versandhandel Kondome an. Die Auswahl ist hier fast grenzenlos und jeder findet bestimmt für seine Vorliebe den richtigen Überzieher. Der Versand der Waren erfolgt anonym, bei einigen Anbietern unter einer neutralen Adresse, so dass man die Kondome diskret kaufen kann.

     

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    Weiterführende Links zum Thema HIV und AIDS

    PDF HIV / Aids von A bis Z (BZgA)

  • Alle Blutgruppen Typen in der Übersicht – welcher Blutgruppen Typ bist du?

    Alle Blutgruppen Typen in der Übersicht – welcher Blutgruppen Typ bist du?

    Weltweit existieren insgesamt vier Blutgruppen Typ. Das überaus Interessante dabei ist, dass sich die einzelnen Typen angeblich auch bestimmten Charaktermerkmalen zuordnen lassen. Doch zunächst zu den Fakten:

    Welchem Blutgruppen Typ ein Mensch angehört, hängt von der Zusammensetzung seiner Proteine ab. Maßgeblich ist hier die Oberfläche der roten Blutkörperchen. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass verschiedene Blutgruppen nicht miteinander gemischt werden dürfen. Weshalb? Das Immunsystem besitzt die Eigenschaft, sich gegen „Eindringlinge“, bzw. in diesem Falle Antigene, zu verteidigen. Werden nun zwei verschiedene Blutgruppen miteinander gemischt, kommt es zu Verklumpungen.

    Gerade mit Hinblick auf Blutspenden kommt dieser wissenschaftlichen Erkenntnis eine große Bedeutung zu. Eine Missachtung dieser Regel könnte ansonsten schwere, oft auf tödliche Folgen, haben.

    Blutgruppen spielen jedoch nicht nur in rein-medizinischer, sondern auch in familiärer Hinsicht eine Rolle. Sie sind erblich und werden demnach auch oft zu Rate gezogen, wenn es um das Belegen von Verwandtschaftsverhältnissen geht.

    Die Blutgruppensysteme des Menschen werden unter anderem in das AB0-System und das Rhesus-System aufgeteilt.

     

    Verschiedene Blutgruppen und ihre Häufigkeit

    Die Blutgruppen von Menschen und „höheren Tieren“ werden in:

    • AB
    • 0
    • B
    • A

    eingeteilt. Schon nach dem ersten Blick auf medizinische Statistiken fällt jedoch auf, dass hier unterschiedliche Gewichtungen vorliegen. So verfügen circa jeweils 35 % der Menschen über die Blutgruppe A oder 0. B und AB sind mit 9 bzw. nur 4 Prozent vergleichsweise selten.

    Sollten Sie zu den beiden letztgenannten Gruppen gehören, ist dies jedoch kein Grund, sich im Notfall um eine passende Blutspende Sorgen machen zu müssen. Mediziner betonen immer wieder, dass nicht gesagt sei, dass es einen Mangel an Blutspenden der Sorte B und AB gäbe. Auch mit Hinblick auf Spenden zu A oder 0 könnten Engpässe auftreten. Eine allgemeingültige Regelung gibt es hier nicht.

     

    Die Vererbung von Blutgruppen

    Welcher Blutgruppen Typ ein Mensch hat, ist klar von seinen Eltern abhängig. Diese vererben jeweils ein Blutgruppenmerkmal an ihren Nachwuchs. Wichtig hierbei ist die Tatsache, dass sich die Antigene „A“ bzw. „B“ hier immer durchsetzen. Bei ihnen handelt es sich um die klar dominanteren Bestandteile. Verfügt ein Mensch also über die Blutgruppe A, war dies entweder bei beiden Elternteilen auch der Fall oder einer der beiden hatte „0“, konnte sich nur aus biologischen Gründen nicht durchsetzen. Wird bei einem Kind die Blutgruppe 0 nachgewiesen, ist sicher, dass auch Mutter und Vater Blutgruppe 0 hatten. Hier ist dann die Rede von einer „Reinerbigkeit“.

     

    Das Rhesus-System – logisch, aber kompliziert?

    Vor allem Laien im medizinischen Bereich verwirrt das so genannte Rhesus-System bzw. die Bezeichnung „plus“ oder „minus“ hinter der eigentlichen Blutgruppe. Was jedoch aussieht wie das berühmte „Buch mit sieben Siegeln“ ist jedoch klar und logisch durchstrukturiert.

    Grob zusammengefasst geht es bei dem Zusatz „plus“ bzw. „minus“ darum, ob ein Mensch über das „D-Antigen“ verfügt. Ist ein Mensch also als „rhesus-negativ“ eingestuft, ist das Antigen entsprechend nicht vorhanden.

     

    Ist der Charakter eines Menschen von seinem Blutgruppen Typ abhängig?

    Die Bandbreite an möglichen Forschungsarbeiten zum Thema „Blutgruppe“ ist groß. Wer sich für Horoskope interessiert, wird daher früher oder später auf die Theorie stoßen, dass der Charakter eines Menschen auch von seiner Blutgruppe abhängig sei.

     

    Während man Typ 0 auch als den „Jäger“ bezeichnen könne, sei Typ AB eher „Der Rätselhafte“.

    Typ B sei dagegen „Der Nomade“ und Typ A „Der Landwirt“.

     

    Die Bezeichnung „Der Jäger“ für Blutgruppe 0 liegt nahe, wenn man bedenkt, dass diese Blutgruppe die älteste und die erste ist, die in wissenschaftlicher Hinsicht bekannt wurde. Die Japaner verbinden Typ 0 gerne und schon seit längerem mit einer bestimmten Persönlichkeit.

     

    Typ-0-Menschen neigten ihrer Meinung nach zu Wutanfällen und hätten die Tendenz zu Unausgeglichenheit.

    Sie gelten als durchsetzungskräftig und stark, wie eben der Jäger, der für seine Familie eigenhändig die Mahlzeiten erkämpfen musste. John Lennon und Elvis Presley sind übrigens zwei prominente Vertreter dieser Blutgruppe.

     

    Während hierzulande den Blutgruppen im Arbeitsleben wenig Bedeutung geschenkt wird, ist dies in Japan anders. Die Japaner legen sehr viel Wert darauf, wer welche Blutgruppe besitzt. Die Einteilung kann dort sogar für ein Bewerbungsgespräch ausschlaggebend sein.

     

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  • Tierhaarallergie – Symptome, Ursachen und Anzeichen

    Tierhaarallergie – Symptome, Ursachen und Anzeichen

    Die dritthäufigste Art von Allergien ist die so genannte Tierhaarallergie. Diese bezeichnet aber nicht, wie vermutet werden könnte, eine Allergie gegen Tierhaare. Dennoch spielen unter anderem sogar Vogelfedern bei der Verbreitung von Allergenen eine große Rolle. Diese bleiben nicht selten darin haften und können so weiter verbreitet werden.

     

    Ausgelöst wird die klassische Tierhaarallergie unter anderem durch:

    • Schweiß
    • Speichel
    • Urin
    • Talg

    einiger Tiere.

    Mehr als zehn Prozent aller Tierhalter hierzulande, so eine Expertenschätzung, leiden unter einer Tierhaarallergie.

     

    Nase, Augen und Bronchien werden gereizt, wenn die von Tieren stammenden Allergene über die Atemwege aufgenommen werden. Aber auch ein direkter Hautkontakt mit Tieren kann natürlich allergische Reaktionen auslösen.

     

    Besonders deutliche Reaktionen auf Katzenhaare

    Dabei ist es ein Irrglaube, dass Tiere mit langen Haaren problematischer für Allergiker seien als Tiere mit kurzen Haaren. Bei Allergikern treten am häufigsten Reaktionen in Verbindung mit Katzen auf. Diese Allergene verbreiten sich besonders leicht. Sie haben eine spezielle Schwebeeigenschaft.

    So kann es vorkommen, dass sie an der Kleidung des Katzenbesitzers haften bleiben und sich an Orten verbreiten, die von Katzen nie aufgesucht wurden.

    Betroffene leiden dann zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch im Kino unter den Symptomen der Allergie. Das hat zur Folge, dass auch Menschen, die eben keine Katze haben, unter dieser Art der Allergie leiden, weil sie durch andere Menschen mit den Allergenen in Kontakt kommen.

     

    Hundehaar-Allergiker leiden oftmals etwas weniger

    Natürlich können auch Hunde Allergien auslösen. Oftmals sind hier die Symptome aber weniger aggressiv als bei einer Katzenhaarallergie. Wichtig ist es hierbei zu wissen, dass alle Hunderassen die gleichen Allergene besitzen. Die Unterschiede bestehen also nur in der vorhandenen Menge, sowie zwischen Männchen und Weibchen. Ein Hund kann bei einem Allergiker eine Reaktion auslösen, ein anderer aber wiederum nicht.

     

    Allergische Reaktionen in Verbindung mit weiteren Tierarten

    Starke allergische Reaktionen sind aber wiederrum bei einer Empfindlichkeit gegen Meerschweinchen festzustellen. Die Auslöser sind hier unter anderem Eiweißmoleküle, die im Urin der Tiere vorkommen. Auch Pferde können bei einigen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.

    Bei Vögeln ist es der Sachverhalt jedoch wieder etwas anders. Neben den Allergenen (unter anderem – wie beschrieben- aus den Federn) können auch Vogelmilben zu einer Allergie führen.

     

    Die Symptome sind äußerst vielfältig und mitunter vergleichbar mit denen von Pollenallergikern. So tritt oft ein Kribbeln in Augen oder der Nase auf. Gerötete Augen sind ebenfalls in Zeichen für eine Überempfindlichkeit, ebenso wie Nesselausschlag und Niesattacken. Auch ein Fließschnupfen ist ein Anzeichen für eine bestehende Vogelallegie.

     

    Oft ist es so, dass die Reaktionen bereits unmittelbar nach dem Kontakt mit den Allergenen bzw. den Tieren auftreten. Wenn der Kontakt längere Zeit besteht oder die Allergie stark ausgeprägt ist, kann dies den Gesundheitszustand des Betroffenen extrem verschlechtern. Es kann zu Asthmaanfällen oder Atemnot kommen.

     

    Die Behandlung einer Tierhaarallergie – welche Möglichkeiten bestehen?

    Ein Allergietest gibt schnell Aufschluss über eine bestehende Tierhaarallergie. Antikörpernachweise im Blut bilden hier die Grundlage für die jeweiligen Erkenntnisse.

    Kurzfristig lassen sich Symptome auch medikamentös behandeln. Eine Immuntherapie oder eine Allergie-Impfung, eine Hyposensibilisierung kann als langfristige Behandlungsmethode in Frage kommen, beispielsweise dann, wenn Sie sich weigern, Ihren Liebling abgeben zu wollen.

     

    Gegebenenfalls ist vor allem die Hyposensibilisierung bei Betroffenen auch hilfreich für einen Schutz gegen zufällig auftretende Kontakte mit Allergenen. Möglicherweise treten die Beschwerden nach einer Zeit gar nicht mehr auf, zum Beispiel, wenn eine dreijährige Therapie durchgeführt wurde.

     

    Am ehesten lassen sich die Symptome natürlich durch das Vermeiden von Kontakten mit den Allergenen abstellen. Im eigenen Haushalt hilft unterstützend eine gute Reinigung von Matratzen, Gardinen, Teppichen und ähnlichem. Das kann die Allergenbelastung gering halten.

     

    Und schon beim Kauf von Alltagsgegenständen sollte einiges beachtet werden. Pelze, Schafwolle oder Angora sind für Allergiker absolut zu vermeiden, auch Rosshaarfüllungen oder Kamelhaar rufen oft starke Reaktionen hervor. Zudem sollte das Tragen von Straßenschuhen in der Wohnung vermieden werden.

     

    Raucher haben es übrigens besonders schwer, wenn sie an einer Tierhaarallergie leiden. Die Atemwege werden durch den Zigarettenrauch permanent gereizt. Das macht die Schleimhäute für Allergene noch angreifbarer.

     

    Einfache Maßnahmen, die der Betroffene selbst ausführen sollte, beziehen sich beispielsweise das Waschen der Hände nach jedem Kontakt mit dem entsprechenden Tier.

     

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