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  • Nordic Walking – alternative Lösung zum Laufsport

    Nordic Walking – alternative Lösung zum Laufsport

    Laufsport ist zwar gesund, kommt jedoch nicht für alle Menschen in Frage. Wer dennoch auf der Suche nach sportlicher Betätigung im Freien ist, findet im Nordic Walking eine gesunde Alternative.

     

    Nordic Walking – ideal für Übergewichtige und gegen erste Verschleißerscheinungen

    Menschen, die auf Grund von ersten Verschleißerscheinungen im Bereich ihrer Gelenke Schwierigkeiten mit dem Laufen haben, finden in Nordic Walking eine gute Alternative. Ferner eignet sich dieser Outdoor-Sport hervorragend für Menschen, die zahlreiche Pfunde zu viel mit sich herumschleppen müssen.

     

    Nordic Walking war anfänglich für das Training von Skisportlern in den Sommermonaten angedacht. Charakteristisch für diese Sportart ist nicht das Laufen, sondern ein zügiges Gehen. Hierfür werden zwei Stöcke zu Hilfe genommen. Erlernen lässt sich Nordic Walking in Einführungskursen unter fachmännischer Anleitung.

     

    Auf den ersten Blick sieht diese Art des Fortbewegens für Außenstehende äußerst bequem aus. In Realität ist Nordic Walking jedoch ein zwar relativ sanftes, jedoch gleichzeitig äußerst wirksames Ausdauertraining. Es wirkt sich besonders positiv auf die Muskulatur sowie das Herz-Kreislaufsystem des Menschen aus.

     

    Als wahres Ganzkörpertraining fordert das Nordic Walking 90 Prozent sämtlicher Muskeln. Vergleichsweise gegenüber dem zügigen Spazierengehen oder dem simplen Walken ohne Stöcke erbringt Nordic Walking 50 Prozent mehr Effektivität. Begründet wird dieser Aspekt in der gleichzeitigen Beanspruchung von Armen und Beinen. Ferner lassen sich mit dieser sanften Sportart

    • Schultern
    • Rücken
    • Bauch

     

    optimal trainieren.

     

    Ein weiterer positiver Aspekt des Nordic Walking besteht im Verbrennen von rund 50 Prozent mehr Kalorien als beim einfachen Walken ohne Stöcke. Selbst der Sauerstoffverbrauch steigt bei gleicher Geschwindigkeit um die Hälfte an.

     

    Neben den Stöcken brauchen Outdoor-Sportler aber noch ein passendes Outfit. Zum Sportbedarf zählen neben atmungsaktiver Kleidung auch die passenden Laufschuhe. Zum Auffinden der idealen Laufschuhe empfiehlt sich das Aufsuchen von Sportgeschäften. Auch hier ist ein kostengünstiger Online-Einkauf ist lohnenswert. Empfohlen beim Einkauf von Sportbekleidung wird, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. So kann es beispielsweise durchaus lohnenswert sein, in diesem Falle auf ein Markenprodukt – beispielsweise Asics – zurückzugreifen.

     

    Vorteile von Nordic Walking im Vergleich zum Laufen

    Nordic Walking ist von jedem Menschen relativ leicht erlernbar. Neueinsteiger, Personen mit Problemen in den Gelenken und Rücken- oder Kniebeschwerden sowie Übergewichtige können diesen Sport problemlos ausführen. Dank der Stöcke erfährt der menschliche Bewegungsapparat eine Entlastung um bis zu 30 Prozent. Darüber hinaus tragen die Stöcke dafür Sorge, dass während des zügigen Gehens die Person nicht umknickt. Selbst auf glatten Böden sorgen sie für ein sicheres Laufgefühl.

     

    Durch das Nordic Walking bestehen sehr gute Chancen der Lockerung von Muskelverspannungen im Bereich des Nackens und der Schultern. Die komplette Muskulatur erfährt eine Kräftigung, eine ideale Sauerstoffversorgung des Organismus ist gewährleistet, eine Verbesserung der Herz-Kreislaufleistung lässt sich beobachten.

     

    Ähnlich wie beim Laufsport schüttet der menschliche Organismus nach rund 30 Minuten Nordic Walking körpereigene Glückshormone wie beispielsweise Serotonin aus. Diese bessern die Stimmung und zeigen entspannende Wirkungen auf Körper und Geist.

     

     

  • Pfeiffer-Drüsenfieber

    Pfeiffer-Drüsenfieber

    Das Pfeiffer-Drüsenfieber, volkstümlich auch Kusskrankheit, wird durch Speichel und Tröpfcheninfektion übertragen. 95 % der Bevölkerung haben die Infektion in leichter Form durchgemacht und lebenslang wirksame Immunität erworben. Der Verlauf ist meist einer leichten Halsentzündung ähnlich, nur in seltenen Fällen schwer.

     

    Infektion und Verlauf Pfeifer-Drüsenfieber

    Die Krankheit wird durch das Epstein-Barr-Virus übertragen und zumeist im Kindesalter durchgemacht. Da die Infektion besonders durch Speichelkontakt zustande kommt, heißt sie auch Kusskrankheit. Der Krankheitsverlauf ähnelt einer Halsentzündung. Die Halslymphen, Mandeln, schwellen an, auch Schwellungen von Lymphen im Nacken treten auf. Leichtes Fieber, um 39 Grad, tritt auf.

     

    Da der übergroße Teil der Bevölkerung durch eine frühe Infektion Immunität erhalten hat, betrifft die Erkrankung vor allem Kinder und Jugendliche. Infolge des gewöhnlich leichten Krankheitsverlaufs muss zumeist nicht medikamentös eingegriffen werden. Bei Kindern verläuft die Krankheit schnell. Bei dem geringen Prozentsatz betroffener Erwachsener können die Nachwirkungen, wie Kopf-, Muskelschmerzen und Müdigkeit einige Wochen anhalten. Die Inkubationszeit vom Pfeiffer-Drüsenfieber beträgt 10 bis 40 Tage. Der ursächliche Auslöser ist daher meist schwer auszumachen.

     

    Pfeiffer-Drüsenfieber bei Immunschwäche

    Wenn bei Menschen das Immunsystem durch Erkrankungen wie HIV Infektion, Herabsetzung des Immunsystems durch Medikamente nach Transplantationen, bei der Krebstherapie oder eine Grunderkrankung, extrem geschwächt ist, kann das Pfeiffer-Drüsenfieber den seltenen schweren Verlauf nehmen. Außer im Halsbereich können dann Organe wie Leber, Milz, sogar das Gehirn befallen werden. Beim Befall von Lunge, Nieren, Herz kann es zur gestörten Blutbildung kommen. Ein solcher Verlauf gehört auf jeden Fall in die Hände des Arztes.

  • Liebe ist. ..

    Liebe ist. ..

    Auch wenn man sich gar nicht kennt, fühlt man sich zum anderen hingezogen und bekommt sofort dieses besondere Kribbeln im Bauch. Aber im Bauch entsteht die Liebe zu einem anderen nicht, denn sie beginnt immer im Kopf. Die Aktivitäten im Hirn und die der Hormone sorgen sozusagen für den Rausch der Sinne. Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass es sich bei Liebe immer um einen physiologischen Vorgang handelt.

    1. Männer und Frauen fühlen sich in erster Linie von Aussehen zum anderen hingezogen
    2. Dabei spielen die Pheromone eine große Rolle, sie entscheiden über die sexuelle Anziehungskraft
    3. Verliebt sein löst einen Rausch aus, der mit der einnahmen von Kokain verglichen werden kann

     

    Was ist Liebe

    Viele werden es kennen, dieses Gefühl von tausenden Schmetterlingen im Bauch, das Herz beginnt zu rasen und das Denken fällt enorm schwer. Verliebte Menschen essen oft sehr wenig, aber dennoch fühlen sie sich dabei extrem stark und stecken voller Energie. Der Kopf aber ist dennoch komplett leer, denn die Gedanken gehören einzig und alleine der anderen Person. Das Hirn ist maßgeblich daran beteiligt. Neurobiologen behaupten, dass beim verliebt sein immer bestimmte Hirnregionen betroffen sind. So könnte zum Beisiel per Kernspin Gewissheit geschaffen werden, ob die Gefühle für den anderen echt sind. Das Hirn würde darauf reagieren und entsprechende Bereiche auf den Bildern der Untersuchung leuchten. Das Aussehen aber ist immer entscheidend, ob man sich verliebt oder nicht. Auch wenn viele noch immer behaupten die inneren Werte sind es, die wichtig sind, dem aber ist nicht so. Sehen ist einfach immer noch der ausgeprägteste Sinn, immerhin beschäftigen sich 30 Prozent unseres Gehirns mit dem sehen und der Verarbeitung des Gesehenen.

    Männer lieben Frauen mit ebenen Zügen

    Oft ist es so, dass es wirklich Liebe auf den ersten Blick ist, denn dabei entsteht ein Riesen Gefühl der Liebe. Für Männer ist es sehr entscheidend wie die Frau aussieht, denn er fühlt sich tatsächlich von der Frau angezogen. Männer bevorzugen dabei Frauen, die ebenmäßige Züge besitzen. Die Geschichtszüge sollten dabei glatt und weich sein. Frauen hingegen bevorzugen gerne mal markante Gesichtszüge. Verantwortlich für dieses handeln sind immer die Geschlechtshormone Östrogen oder Testosteron.

    Aussehen – für Frauen nicht ganz so wichtig

    Frauen ticken dabei etwas anders, denn wenn es um Liebe geht, ist das Aussehen nicht ganz so wichtig wie das der Fall bei den Männern ist. Denn die Damen springen nicht nur auf visuelle Reize an. Frauen setzen gerne auf Verlässlichkeit und Sicherheit, beim anderen Geschlecht. Was immer noch im Zusammenhang mit der Evolution steht. In Tierversuchen ist tatsächlich festgestellt worden dass die Hormone darüber entscheiden, ob eine Partnerschaft zustande kommen kann oder nicht.

    Glücksgefühle der Liebe

    Wer verleibt ist, der ist glücklich und dafür sind die Hormone Dopamin und Adrenalin verantwortlich. Zusätzlich steigt der Blutzuckerspiegel, sowie andere Substanzen an. Glücksgefühle der Liebe sind immer damit verbunden, dass es zu einem Hoch kommen wird. Dabei wir eine extreme Euphorie ausgelöst. Adrenalin sorgt dafür, dass der Körper regelrecht gepuscht wird und eine Ruhelosigkeit eintritt. Dank dessen, verspüren Menschen die Lieben, eine fast endlose Kraft in sich.

    Liebeskrank bei sinkendem Serotonin

    Testosteron lässt das Gefühl unendlicher Verliebtheit aufkommen. Was zur Folge hat, dass die sexuelle Luft gesteigert wird. Aber es kann gleichzeitig zum sinken des Serotoninspiegel kommen, was vor allem Männer betrifft und genau das lässt ein Gefühl entstehen, dass man unsterblich verliebt oder auch krank vor Liebe ist.

    Wie entsteht Liebe

    Liebe ist immer eine komplette Gesamtheit aus Botenstoffen und Hormonen. Hinzu kommen das Verhalten und das Erleben, zusammen mit der anderen Person. Und selbstverständlich ist eines nach wie vor von enormer Bedeutung und das wäre, das eigene Bauchgefühl.

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  • Asperger-Syndrom bei Erwachsenen

    Asperger-Syndrom bei Erwachsenen

    Unter dem Asperger-Syndrom wird eine eher milde Variation des Autismus-Spektrums verstanden. Charakteristisch für das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen sind insbesondere Schwächen in den Bereichen der Kommunikation wie der sozialen Interaktion. Ergänzend macht sich das auch als tiefgreifende Entwicklungsstörung bekannte Phänomen durch stereotype Verhaltensweisen und eingeschränkte Spezialinteressen bemerkbar.

     

    Hauptsächliche Beeinträchtigungen beim Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter

    Asperger-Autismus gilt als eine angeborene Störung, die bislang nicht heilbar ist. Erste Anzeichen machen sich ab dem dritten Lebensjahr bemerkbar.

     

    Zu den sich im Vordergrund der Entwicklungsstörung drängenden Beeinträchtigungen zählen insbesondere Schwierigkeiten in den Bereichen der Mimik, Gestik und des Blickkontakts. So haben Erwachsene mit Asperger-Syndrom Schwierigkeiten diese nonverbalen Signale ihrer Mitmenschen zu deuten und selbst einzusetzen. So erscheinen erwachsene Personen mit dem Asperger-Syndrom im Kontakt mit ihrer Umwelt anderen Menschen gegenüber als merkwürdig und tollpatschig.

     

    Da Asperger-Autisten jedoch im Großen und Ganzen mit einer normalen bis sehr hohen Intelligenz ausgestattet sind, nimmt ihre Umwelt sie zumeist eher als etwas wunderlich wahr. Verschiedentlich fallen Menschen mit dem Asperger-Syndrom durch eine Hoch- oder auch Inselbegabung auf.

     

    Hieraus wird bereits ersichtlich, dass das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen nicht ausschließlich von negativen Aspekten geprägt ist. Häufig ist das Syndrom mit gewissen Stärken verbunden, die sich unter anderem auf den Gebieten der

    • Aufmerksamkeit
    • Gedächtnisleistung
    • Selbstbeobachtung
    • Wahrnehmung

    bemerkbar machen.

     

    Diagnosestellung des Asperger-Syndroms bei Erwachsenen

    Maßgeblich für die Diagnosestellung ist das Alter. So ist es von Bedeutung, dass die Diagnostik möglichst frühzeitig im Kindesalter erfolgt. Die Diagnostik bei Erwachsenen mit Asperger-Syndrom gestaltet sich äußerst schwierig.

     

    Dies liegt einerseits an dem teilweise lückenhaften Erinnerungsvermögen an die zurückliegende Kindheit, in der die Symptome stärker ausgeprägt sind als im Erwachsenenalter. Andererseits können sich schwierige Verhaltensweisen im Laufe des Lebens ändern. Dies liegt an dem Bemühen der vom Asperger-Autismus Betroffenen, sich möglichst an die Gesellschaft anzupassen, um nicht stärker aufzufallen.

     

    Zahlreiche Erwachsene mit Asperger-Autismus führen ein nahezu unauffälliges Leben. Sie haben eine Arbeit und mitunter sogar einen Partner und eigene Kinder. Einen Arzt suchen Erwachsene mit Asperger-Syndrom in der Regel nur dann auf, wenn sich Folgeerkrankungen bemerkbar machen. Dies können unter anderem

    • Ängste
    • Depressionen
    • Essstörungen
    • Zwänge

     

    sein. Verfügt der aufgesuchte Arzt über die notwendige Kompetenz, ist dieser durchaus in der Lage, das Asperger-Syndrom bei erwachsenen Personen zu diagnostizieren.

     

    Auffällig ist in solchen Fällen zumeist, dass Betroffene ärztlichen Anweisungen nicht Folge leisten. Sie erscheinen unbeholfen und können sich kaum orientieren. Darüber hinaus kann sich das Asperger-Syndrom auch bei Erwachsenen ähnlich wie bei Kindern äußern. So fällt nicht selten eine monotone Sprache – sofern vorhanden – sowie eine Erzählweise auf, die bis ins kleinste Detail geht.

     

    Der Gesichtsausdruck ist bei Erwachsenen mit Asperger-Syndrom ebenso wie beim Kind starr, Blickkontakt wird zumeist vermieden. Ein Lächeln kann nicht erwidert werden. Die Fähigkeit zu einer humorvollen Bemerkung fehlt.

     

    Probleme im beruflichen und sozialen Umwelt

    Erwachsene mit Asperger-Syndrom leben zumeist sehr zurückgezogen und verfügen über wenig echte Sozialkontakte. Dieser Personenkreis tauscht sich sehr gerne mit anderen Betroffenen in Asperger-Foren online aus.

     

    Die Thematik Partnerschaft wird beim Asperger-Syndrom maßgeblich durch den Mangel an Empathie beeinflusst. Asperger-Autisten strahlen oftmals Egoismus und Distanziertheit aus. Das Knüpfen von Kontakten zu eventuellen Partnern fällt vielen von ihnen schwer. Sofern es mit einer Beziehung klappt, entstehen oftmals weitere Probleme in Bezug stetiger Anteilnahme und Kommunikation mit dem Partner.

     

    Ebenfalls zeigt das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen Auswirkungen auf das Sexualleben. Manche haben kaum ein Bedürfnis nach körperlicher Nähe, andere hingegen hegen den Wunsch nach sexueller Aktivität. Letztere sind meistens unsicher, da zu einer sexuellen Intimität auch gegenseitige Empathie gehört. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass erwachsene Asperger-Autisten keine stabile Partnerschaft und eigene Familie gründen können.

     

    Im Berufsleben äußert sich das Asperger-Syndrom einerseits in einer schnellen Überforderung beim Umgang mit Kunden oder den Kollegen. Erwachsene mit Asperger-Syndrom haben Probleme, flexibel zu reagieren. Sie ecken oftmals mit ihrer überaus ehrlichen Art an und wirken teilweise unhöflich.

     

    Auf der anderen Seite können Erwachsene von ihrem Asperger-Syndrom im beruflichen Alltag aber auch profitieren. Spezialinteressen – beispielsweise im Informatikbereich – lassen diesen Personenkreis beachtliche Leistungen erbringen.

     

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  • Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Diäten sind mittlerweile zum Trend geworden und es gibt so viele Variationen und Möglichkeiten, dass man kaum noch einen Überblick behält. Neben den Oberschenkeln sind Frauen aber auch Männer mit ihrem Bauch ziemlich unglücklich. Wie der Bauchumfang schrumpft, ist immer die wichtigste Frage und mit gezielten Workouts, kann man das Ziel ebenfalls erreichen. Egal ob im Fitness-Center oder von zu Hause aus – Training kann Spaß machen und das Ergebnis kann sich sicherlich sehen lassen.

    Von Volumetrics und Kirsch-Diät bis hin zu Weight Watchers, Schlank im Schlaf, 24-Stunden-Diät, Atkins-Diät oder auch Dukan-Diät.

    Um da durchzublicken, braucht man nicht nur Geduld, sondern auch jede Menge Zeit und Geld. Natürlich versprechen alle Diäten ein positives Ergebnis und das die Pfunde nur so purzeln. Jedoch nicht jede Diät ist für jeden Menschen optimal geeignet.

     

    Die richtige Entscheidung ist der perfekte Weg

    Wichtig ist zu wissen, was man eigentlich vor hat und was das Ziel ist. Menschen, die an Übergewicht leiden, möchten natürlich Gewicht verlieren. Für diese ist es am besten, wenn sie ihre gesamte Ernährung umstellen um nachhaltig ein besseres Ergebnis zu erzielen. Hier wird natürlich eine Menge Disziplin gefordert, die für den Menschen nicht immer einfach ist. Das Umdenken ist dabei der schwierigste Schritt. Statt Chips, Cola & Co. kommen Gemüse-Sticks und gedünsteter Fisch auf den Tisch. Dies allein zu bewältigen ist so gut wie unmöglich und daher ist professioneller Beistand, das A und O.

    Der optimale Weg ist es sich an eine Ernährungsberatung zu wenden, welche einem hilft den gesunden Weg zu begehen, Hürden zu überqueren und trotzdem glücklich zu sein. Der eigene Hausarzt ist die erste Anlaufstelle um sich in ein gesundes Abenteuer zu stürzen. Ebenso ist es wichtig, dass man sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzt, damit die größten Kosten übernommen werden.

    Es gibt auch Menschen, welche keine Probleme mit dem Gewicht haben, sich aber gerne bewusst und gesünder ernähren möchten. Hier steht nicht die Gewichtsabnahme im Mittelpunkt. Auch ein schlanker Mensch kann von gesunden Lebensmittel und einer ausgewogenen Ernährung profitieren.

    Von Kokoscreme und Chia-Samen bis hin zu Detox und Vegan – Die Liste ist lang und gesund. Hier sollte man sich ebenfalls einen Ernährungsplan zusammenstellen, welcher auf die eigenen Bedürfnisse individuell erstellt wird. Smoothies sind ebenfalls eine wunderbare Alternative, welche man zur gesunden Ernährung trinken kann. Das Besondere daran ist, dass man nach seinem Geschmack handeln kann und so macht Gesundheit doppelt Spaß.

     

    Nachhaltig und gesund – Low-Carb-Diät im Trend

    Die meisten Menschen welche sich an eine Diät wagen, haben große Angst vor dem Jo-Jo-Effekt. Dieser entsteht meistens dann, wenn man ziemlich schnell viele Pfunde verlieren möchte. Viele unterschätzen das Abnehmen und man ist der Meinung dass es ein Kinderspiel ist. Allerdings muss man sagen, dass die Gewichtsabnahme mehr ist als nur Gewicht verlieren – Es ist eine Lebenseinstellung!

    Menschen, welche den Pfunden den Kampf ansagen möchten, müssen sich im Klaren sein, dass es nicht von heute auf morgen geht. Natürlich sind die Erwartungen gross und man möchte so schnell abnehmen wie es nur möglich ist.

    Damit das Abnehmen auch funktioniert und man schon nächsten Sommer, seinen neuen Bikini präsentieren kann, ist dies ein holpriger Weg, der aber gesund und nachhaltig ist.

    Die weltweit bekannteste Diät ist die Low-Carb-Diät. Diese Diät-Form ist wohl die effektivste, welche man finden kann und das nicht ohne Grund.

    Bei der Low-Carb-Diät geht es darum wenige Kohlenhydrate zu sich zunehmen und somit Gewicht zu verlieren. Natürlich muss der Körper sich dabei komplett umstellen und auf Lebensmitteln und Leckereien wie Kuchen, Gebäck, Nudeln, Brot und auch Kartoffeln verzichten.

    Wer die Low-Carb-Diät allerding diszipliniert durchhält, kann sich auf Gewichtsverlust einstellen und das wichtigste ist, es ist auf Dauer und nachhaltig.

    Wer dazu noch seinen Körper fit hält, der hat wunderbare Chancen, ein Leben mit Normalgewicht zu verbringen – Auch hier ist die Low-Carb-Diät die beste Alternative.

    Im Fitness-Center kann man seine Problemzonen weg trainieren und somit hat man nicht nur Gewicht verloren auch bleibt der Körper vital und gesund.

  • Mit diesen 6 Tricks gesund durch den Herbst

    Mit diesen 6 Tricks gesund durch den Herbst

    Nun ist es so weit: Der Herbst steht vor der Tür und in wenigen Monaten auch der Winter. Regen, Kälte, Wind und empfindlich kühlere Temperaturen setzen dem Organismus und dem Immunsystem zu und führen bei den meisten zu unangenehmen Erkältungen. Im schlimmsten Fall legt sie eine Grippe für mehrere Tage und Wochen lahm. Aus diesem Grund liefern wir in diesem Beitrag wirklich praktische Tricks, wie Sie gesund durch den Herbst und Winter kommen. Das Beste: Die meisten Gegenmittel und Hausmittel haben Sie Zuhause.

     

    Gesunde und innovative Tricks gegen Erkältungen

    Im Prinzip zielen alle unsere Tricks darauf ab, das Immunsystem zu stärken. So können alle auftretenden Viren und Bakterien ohne Probleme abgewehrt werden, ohne den Umweg über eine unangenehme Erkältung zu nehmen. Folglich sind

    • Schnupfen,
    • Husten,
    • Heiserkeit und
    • Fieber

    zumeist nur ein Zeichen für eine auftretende Abwehrreaktion des Körpers. Das Immunsystem steht in direktem Zusammenhang mit der Psyche eines Menschen. Gerade im Herbst gilt es, öfter eine Pause einzulegen, um zu mehr Gelassenheit zu gelangen. Chronischer Stress und Depressionen stoßen die Tür weit auf für motivierte Bakterien. Der Alltagsdruck sollte nicht weiter erhöht werden, verbringen Sie Ihre Zeit mit Freunden und Bekannten, denn innere Zufriedenheit wirkt sich zugleich positiv auf die Abwehrkräfte aus. Das haben unter anderem auch wissenschaftliche Studien herausfinden können.

     

    Mehr Zeit an der frischen Luft verbringen

    Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft. Gerade Ausdauersportarten, Spaziergänge, Radfahren und Laufen, aber auch Schwimmen aktiviert die Zellen und das Immunsystem. Doch das Wichtigste: Übertreiben Sie es mit dem Sport und der Bewegung nicht, denn andernfalls löst dies einen weiteren Stressfaktor aus, der sich negativ auf den Organismus und Ihr Wohlbefinden auswirkt.

     

    Ausreichend und richtig schlafen

    Wenn Sie schlafen macht auch das Stresshormon Cortisol eine Pause. Auf diese Weise ist das Immunsystem im Schlaf nur bedingt in der Lage, gegen auftretende Bakterien und Keime vorzugehen. Im Gegenzug vollbringen die Wachstumshormone eine andauernde Wundheilung. Als gesunde Richtlinie gelten ca. 7 Stunden Schlaf am Tag. Diese Vorgabe sollten Sie auf Dauer nicht weit unterschritten. Wählen Sie die Schlaftemperatur nicht zu kalt – sie sollte 18 °C nicht unterschreiten.

     

    Sauna und Dampfbäder kurbeln Immunsystem an

    Das Immunsystem steht in direktem Zusammenhang mit dem Herz-Kreislauf-System. Bringen Sie Letzteres auf Trab, wirkt sich dies auch positiv beim Kampf gegen Erkältungsviren aus. Trainieren Sie die körpereigene Wärmeregulierung und besuchen Sie regelmäßig Dampfbäder und Saunen. Der Körper ist auf diese Weise in der Lage, die Schleimhäute zu befeuchten und sich immer wieder gleichmäßig zu erwärmen.

     

    Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung

    Du bist, was du isst. Mit diesem Motto kommen Sie gesund und munter durch jede Jahreszeit. Orientieren Sie auch ihre Ernährung an der Saison und speisen nur das Obst und Gemüse, das auch auf natürliche Weise den Weg vom Bauer in den Supermarkt finden würde. Auf diese Weise versorgen Sie Ihren Körper mit frischer und gesunder Nahrung, die ein Komplettpaket aus

    • Mineralstoffen,
    • Ballaststoffen,
    • Vitaminen und
    • wichtigen Nährstoffen mitbringt.

     

    Zudem sollten Sie auf

    • Vollkornprodukte,
    • Nüsse und
    • Hülsenfrüchte sowie
    • Gemüse zurückgreifen.

     

    Die schnelle Entspannungskur für Zuhause

    Eine einfache und dennoch sehr wirkungsvolle Entspannungskur am Abend sind die Fußbäder. Heißkalte Bäder bringen den gesamten Kreislauf in Schwung: Baden Sie Ihre die Füße erst in 38 °C warmem Wasser und halten sie dann für 20 Sekunden lang in kaltes Wasser hinein. Wiederholen Sie dieses Fußbad mindestens dreimal: Sie werden merken wie in diesem Moment ihr Organismus beginnt, auf die Temperaturunterschiede zu reagieren.

     

    Alle Tricks und Hinweise haben eines gemeinsam: Sie widmen sich dem Körper und Organismus als Ganzes. Gönnen Sie sich regelmäßig Pausen und Ruhe, gehen mit Freunden und Bekannten aus, bewegen sich bestenfalls täglich an der frischen Luft und ernähren sich ausgewogen und abwechslungsreich. Eines ist versprochen: Halten Sie sich an diese einfachen Tricks, haben Sie auch in diesem Herbst und Winter keine ernstzunehmende Erkältung zu befürchten.