Schlagwort: Menschen

  • Selbstheilung – wie geht das

    Selbstheilung – wie geht das

    Der Glaube versetzt Berge. Ein sehr schönes Sprichwort, das perfekt zum Thema Selbstheilung passt. Jeder Mensch erkrankt irgendwann einmal in seinem Leben. Egal, ob es sich um eine Grippe handelt oder um eine tödliche Krankheit, wie etwa Krebs. Spätestens dann denken die Betroffenen über die unterschiedlichsten Heilmethoden nach.

     

     

    Selbstheilung – die Sprache der Gefühle deuten

     

    Menschen besitzen die Fähigkeit, sich selbst zu heilen. Hierfür müssen einzig die psychoemotionalen Ursachen ihrer Krankheit erkannt und beseitigt werden. Der menschliche Organismus sagt uns genauestens, an welchen Stellen im menschlichen Handeln oder dessen Umfeld etwas nicht ganz okay ist.

     

    Sehr oft kämpfen wir gegen uns selbst und unseren Körper, gegen Krankheiten, Schmerzen, Gefühle. Da wir die Sprache unserer Gefühle verlernt haben, sind die wenigstens der Menschen heute noch in der Lage, die Rufe des eigenen Körpers, der eigenen Seele nach

     

    • Ausgleich
    • Harmonie
    • Heilung
    • Ruhe

     

    wahrzunehmen. Dabei sind die menschlichen Gefühle und Gedanken der Wegweiser zu Orten tief im Menschen, an denen all jene alten Wunden und Verletzungen aus der Vergangenheit wohnen. Auf denen unsere Verhaltensmuster der heutigen Zeit beruhen.

     

    Personen, die sich intensiv mit ihren Gedanken, wie beispielsweise

     

    • Ärger
    • Enttäuschung
    • Hass
    • Selbstzweifel
    • Traurigkeit
    • Wut

     

    beschäftigen, belasten nicht nur sich selbst, sondern zusätzlich ihren Körper. Nicht selten sind derartige Gefühle zwar berechtigt und gehören zum Leben des Menschen dazu. Dennoch wirkt sich ein Zuviel dieser Gefühle und Gedanken dauerhaft auf der physischen Ebene negativ aus.

     

    Dies sind dann die ersten Hilfeschreie der menschlichen Seele. Da diese nicht sprechen kann, unternimmt die Seele den Versuch, mit dem Organismus des Menschen in Kontakt zu treten. Das menschliche Nervensystem reagiert hierauf mit der Produktion unterschiedlichster Hormone und Botenstoffe, um einen emotionalen Ausgleich herzustellen.

     

    Selbstheilung – wenn der Organismus sich selbst hilft

     

    Krankheiten werden in der gegenwärtigen Zeit nicht ausschließlich durch Bakterien und Viren verursacht. Eine Vielzahl an Erkrankungen beruhen insbesondere auch auf

     

    • einer ungesunden Ernährungsweise
    • unseren Lebensstil
    • bestimmte Umwelteinflüsse

     

    Dabei spielt nicht selten die Kooperation von Geist, Seele und Körper eine entscheidende Rolle. Auch in vielen Fällen, bei denen dies auf den ersten Blick kaum denkbar wäre. So ist beispielsweise eine Erkrankung an einer Arthrose vererbbar, kann jedoch zusätzlich durch eine ungesunde Ernährung und Übergewicht herbeigeführt werden. Gleichzeitig werden der Geist und die Seele durch diese Krankheit in Mitleidenschaft gezogen.

     

    Die Selbstheilung, die vom menschlichen Körper aktiviert werden kann, sollte nicht durch eine zu hohe Gabe an Medikamenten unterdrückt werden. Eine dauerhafte Linderung von Beschwerden oder gar Gesundung ist erst dann möglich, wenn sich die betroffene Person ganz auf die Selbstheilungskräfte ihres Körpers einlässt. Sogar bei Krebserkrankungen kann die Selbstheilung Erfolg bringen.

     

    Die Gedanken spielen eine wesentliche Rolle

     

    Die Gedanken des Menschen können den Körper positiv beeinflussen. Viele Menschen versuchen, in ihrem Leben alles richtig zu machen. Eine ausgewogene Ernährung, ein wöchentliches Sportprogramm, Entgiftung für den Körper und täglich acht Stunden Schlaf – und dennoch werden sie krank. Das liegt daran, dass sie das Allerwichtigste schlichtweg vergessen: das Seelenleben und ihre Gedanken.

     

    Versucht ein Mensch das Beste aus seinem Leben zu machen, aber ist tief im Inneren unglücklich, so wird er immer wieder von Krankheiten heimgesucht werden. Um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, muss das Seelenleben im Gleichgewicht sein.

     

    Tatsächlich ist es so, dass alleine der Glaube an etwas die Selbstheilung positiv beeinflussen kann. Ist ein kranker Mensch davon überzeugt, dass dieses eine Medikament ihm helfen kann, dann wird dies auch so sein. Ganz typisch hierfür sind die so genannten Placebos. Tabletten, ohne jeglichen Wirkstoff, werden gegen unzählige Krankheiten eingesetzt und helfen auch. Das liegt alleine an dem Glauben des Patienten. Die Gedanken des Menschen können aber auch genau das Gegenteil bewirken. Bekommt ein Mensch eine tödliche Diagnose gestellt, so hat er zwei Möglichkeiten. Denkt er nun negativ und versinkt in Selbstmitleid, so wird die Krankheit bestimmt auch bald zum Tod führen. Nimmt der Mensch aber all seinen Mut zusammen und glaubt fest daran, wieder gesund zu werden, so wird die Selbstheilung positiv beeinflusst.

     

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  • Matratze bei Rückenschmerzen oder Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen

    Matratze bei Rückenschmerzen oder Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen

    Schluss mit Rückenschmerzen mit der richtigen Matratze

    Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen und sind für die Betroffenen äußerst belastend. Durch regelmäßigen Sport, die richtige Haltung und lockernde Übungen kann man Rückenschmerzen entgegenwirken. Das alles hilft allerdings nicht, wenn man sich Nacht für Nacht auf die falsche Matratze legt. Wenn die Matratze den Rücken im Schlaf nicht optimal unterstützt, können Schmerzen kaum verringert werden und jede Nacht wird zur Qual. Jetzt werben viele Hersteller mit besonders guten Matratzen, die besonders gut stützen. Besonders fest muss sie sein und regelmäßige Wendung soll für weniger Rückenschmerzen sorgen. Doch so ganz richtig liegen einige Hersteller nicht mit ihren Vorgaben. Denn wenn eine Matratze bei Rückenschmerzen Linderung verschaffen soll, muss sie verschiedene Zonen haben, die die unterschiedlichen Bereiche des Körpers optimal unterstützen. Der Orthopäde, der Facharzt für das Skelett, empfiehlt eine Matratze mit mindestens fünf Zonen. Besser seien aber sieben. Diese Zonenvielfalt ist notwendig, damit der Körper, je nach Stelle, den optimalen Halt findet. Damit wird die Wirbelsäule entlastet und auch die Bandscheibe findet im Schlaf Erholung. Fehlhaltungen werden vermieden und so können im Schlaf keine neuen Verspannungen dazu kommen. Viele herkömmliche Matratzen weisen hingegen nur einen Härtegrad auf, was ,angesichts der verschiedenen Körperbereiche und ihrer Bedürfnisse, neue Rückenschmerzen geradezu vorprogrammiert.

     

    Welche Matratze bei Rückenschmerzen wirklich hilft

    Auf dem Markt gibt es viele wirklich gute Matratzen, die Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern können. Wer dauerhafte Schmerzen hat, sollte auf eine orthopädische Matratze setzen. Diese wurde speziell für Menschen mit Beschwerden in den Muskeln, Sehnen, Knochen oder Gelenken entwickelt. Heilung verspricht diese Matratze zwar nicht, jedoch ist eine deutliche Reduktion der Beschwerden sichtbar. Als medizinische Matratze muss die orthopädische Matratze natürlich einige Anforderungen erfüllen. Um besonders punktelastisch zu sein, hat diese Matratze fünf bis sieben Zonen und fördert die Durchblutung des gesamten Körpers im Schlaf. Durch ihre Elastizität verringert sie Verspannungen und sorgt so für weniger Schmerzen im Rücken. Besonders ist auch das Material. Die orthopädische Matratze ist häufig aus verschiedenen Stoffen gefertigt. Besonders gut ist die Mischung aus Viskose, Kaltschaum und Latex. Ein Mix all dieser Materialien ermöglicht, dass die Matratze an den richtigen Stellen für Festigkeit und an anderen für Nachgiebigkeit sorgt. Die orthopädische Matratze ist übrigens nicht nur für Menschen mit nachgewiesenen Schäden am Skelett geeignet. Auch vorbeugend ist die Investition in diese Matratze zur Milderung von Rückenschmerzen und Verbesserung des Schlafes eine gute Idee.

     

    Eine neue Matratze verspricht eine besonders gute Rendite

    Wer bei der Matratze spart, spart am falschen Ende. Denn eine gute und neue Matratze ist tatsächlich nicht ganz günstig. Doch Folgebehandlungen aufgrund einer falschen Matratze belasten sowohl finanziell als auch gesundheitlich. Vor allem orthopädische Matratzen tragen zu einer erheblichen Verbesserung der Schlafqualität bei, machen leistungsfähig und sorgen für einen entspannten Start in den Tag. Die verschiedenen Zonen der Matratze entspannen dort, wo es der Körper braucht und stabilisieren an anderen Stellen, um ein Abknicken und zusätzliches Verspannen zu vermeiden. Um diesen Effekt weiter zu verstärken, sollte nicht nur über den Kauf einer neuen Matratze nachgedacht, sondern auch auf einen passenden Lattenrost geachtet werden. Dieser hat bestenfalls auch verschiedene Zonen und verdoppelt den Effekt der guten Matratze. Für eine längere Haltbarkeit Ihrer neuen Matratze und weniger Rückenschmerzen sollten Sie Ihre Matratze alle sechs Wochen wenden.

  • Flussblindheit – Insektenstich mit großer Wirkung

    Flussblindheit – Insektenstich mit großer Wirkung

    Die Flussblindheit ist eine der gefährlichsten Krankheiten in den Tropen. Vor allem in Zentralafrika, Jemen und Saudi-Arabien erkranken viele Menschen an der Flussblindheit. Aber nicht nur die Bewohner dieser Länder sind betroffen, auch zahlreiche Touristen werden angesteckt. Menschen, die sich über einen längeren Zeitraum in diesen Gebieten aufhalten, erkranken eher, da die Chance größer ist, dass sie mit der infizierten Mücke in Kontakt kommen.

     

    Was ist die Flussblindheit?

     

    Die Flussblindheit ist eine Infektionskrankheit, die durch Fadenwürmer hervorgerufen wird. Der Erreger ist ein fadenförmiger Wurm, der sich Onchocerca volvulus nennt. Dieser wird durch die Kriebelmücke auf den Menschen übertragen.

     

    Die Mücke verursacht einen Insektenstich und so gelangen die Würmer in den menschlichen Organismus. Diese leben dann im Unterhautfettgewebe und entwickeln sich weiter zu erwachsenen Würmern.

     

    Der Onchocerca volvulus kann bis zu 15 Jahre alt werden, und auch solange im menschlichen Körper überleben. In dieser Zeit produziert er Millionen winziger Würmer, die sich Mikrofilarien nennen. Diese wandern unter der Haut durch den gesamten Körper und nisten sich in den Augen der Menschen ein. Je höher die Zahl der Würmer im Körper ist, umso schwerer verläuft die Erkrankung. Den Namen Flussblindheit verdankt die Krankheit der Kriebelmücke, da diese entlang von schnell fließenden Flüssen lebt.

     

    Die Flussblindheit und ihre Symptome

     

    Bis sich die ersten Symptome zeigen, vergeht einige Zeit. Nach sieben Monaten etwa bilden sich an der Stelle, wo der Insektenstich war, feste Knoten. Diese sind schmerzlos und werden über einen Zentimeter groß, denn dort leben die Würmer und produzieren Mikrofilarien.

     

    Später bemerken die Betroffenen einen starken Juckreiz in einer Körperregion, wie beispielsweise in einem Bein. Ausgelöst wird der Juckreiz durch einen Hautausschlag, der sich gebildet hat, da die Mikrofilarien durch den Körper wandern. Die Mikrofilarien zerstören aber auch das elastische Bindegewebe, was zu einer sehr dünnen Haut führt und zu einer Veränderung der Pigmentflecken. Besonders schlimm betroffen sind die Augen. Hier treten Schädigungen der Hornhaut und Netzhaut auf, was zunächst zu einer Sehstörung führt und später zur Erblindung.

     

    Die Flussblindheit – Diagnose und Behandlung

     

    Wie stellt der Arzt nun die Krankheit fest? Haben Betroffene bereits Symptome, wie feste Knoten unter der Haut, ist es für einen Mediziner sehr einfach die Krankheit zu diagnostizieren. Es wird ein Stück der betroffenen Hautstelle entnommen und die so genannte Stanzbiopsie durchgeführt. Dieses Hautstück sieht sich der Mediziner unter dem Mikroskop an und kann in den meisten Fällen die Würmer sehr gut erkennen.

     

    Ist die Krankheit nun diagnostiziert, muss schnell gehandelt werden. Hauptsächlich wird versucht, den Parasiten durch ein Antibiotikum zu töten. Dieses Antibiotikum muss so lange verabreicht werden, bis keine Würmer mehr in der Haut sichtbar sind.

     

    Alle sechs Monate wird dieses Medikament verschrieben. Zuerst werden die Mikrofilarien abgetötet. Das Sterben der ausgewachsenen Würmer dauert in der Regel länger, daher auch die lange Therapiezeit. Hautknoten im Gesicht werden sofort chirurgisch entfernt, um ein Eindringen der Mikrofilarien in die Augen zu verhindern.

     

    Vorbeugung und Prognose der Flussblindheit

     

    Um der Flussblindheit vorzubeugen, sollten Touristen ein paar Dinge beachten. An erster Stelle steht das Insektenschutzmittel, mit dem sich Urlauber am besten den ganzen Körper einreiben.

     

    Halten sich die Menschen in der Nähe der Flüsse auf, beispielsweise bei einem Ausflug, empfiehlt es sich darauf zu achten, lange Kleidung zu tragen. Der beste Schutz gegen die Stiche der Kriebelmücke ist das Moskitonetz. Vor allem nachts sollte in den betroffenen Ländern immer unter einem Moskitonetz geschlafen werden.

     

    Die Prognose für die Erkrankten ist gut. Je schneller eine Therapie gestartet wird, umso eher sind Folgeschäden zu vermeiden. Kommt es jedoch zur Erblindung und damit zur Zerstörung der Hornhaut und Netzhaut, kann das Auge auch nicht mehr operativ gerettet werden. Mit weitreichenden Programmen der Insektenbekämpfung wird weltweit versucht, die Kriebelmücke auszurotten.

     

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  • Scheinschwangerschaft beim Menschen

    Scheinschwangerschaft beim Menschen

    Eine Scheinschwangerschaft beim Menschen beruht zumeist auf Auswirkungen auf Grund psychischer Beeinträchtigungen. Dabei kann es sich unter anderem um eine Angst– oder Wunschneurose, ebenso aber auch um Folgen auf Grund hormoneller Anomalien handeln.

     

    Ferner können krankhafte Vorgänge durch die betroffene Frau fehlinterpretiert werden. Dies können beispielsweise

     

    • Aszites
    • Blähungen
    • Fibrome
    • Fetteinlagerungen

     

    sein.

     

    Symptome einer Scheinschwangerschaft

     

    Zu den Symptomen einer Scheinschwangerschaft beim Menschen können

     

    • Anschwellen der Brüste sowie der Brustwarzen
    • Anwachsen des Bauches
    • Ausbleiben der Menstruation
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Milchproduktion der Brüste
    • schmerzende Brüste

     

    zählen. In einigen Fällen vergrößert sich auch der Uterus.

     

    Dabei ist die Symptomatik einer Scheinschwangerschaft nur schwer von einer realen Schwangerschaft unterscheidbar. Selbst die für Schwangere bekannten Heißhungerattacken können auftreten.

     

    Als Grund für das Anwachsen des Bauches können Blähungen, Einlagerungen von Fett oder Wasser in Frage kommen. Der erhöhte Appetit führt zu einer Erhöhung an Körpergewicht, welches wiederum von der Betroffenen als sichere Schwangerschaft wahrgenommen wird. In wenigen Fällen lassen sich sogar Wahrnehmungen von Wehen oder Kindsbewegungen beobachten.

     

    Mögliche Ursachen einer Scheinschwangerschaft

     

    Bei einer Scheinschwangerschaft kooperieren Psyche und Körper. Genau genommen spielt die Psyche dem Organismus etwas vor und dieser reagiert schließlich mit oben genannten Symptomen. Hinzu kommt, dass die betroffenen Frauen oftmals einen extrem starken Kinderwunsch haben oder jedoch eine panikartige Angst vor einer Schwangerschaft verspüren.

     

    Da der Zyklus mit der Psyche eng kommuniziert, zeigt der Körper bei einer starken Angst vor einer möglichen Schwangerschaft oder einem übermächtigen Wunsch nach einem Kind in der Tat reale Schwangerschafts-Symptome.

     

    Diagnostik und Therapiemöglichkeiten einer Scheinschwangerschaft

     

    Dank moderner diagnostischer Möglichkeiten lässt sich eine Scheinschwangerschaft von einer realen Schwangerschaft gut unterscheiden. Mithilfe von Ultraschall und der Messung von HCG – dem Schwangerschaftshormon, das sich im Falle einer vorliegenden Scheinschwangerschaft nicht nachweisen lässt – kann diese eindeutig belegt werden.

     

    Als Therapiemöglichkeiten bieten sich psychotherapeutische oder medikamentöse Behandlungen an. Da einer Scheinschwangerschaft in den meisten Fällen jedoch kaum physische Erkrankungen zugrunde liegen, macht eine Psychotherapie hier am meisten Sinn.

     

    Eine psychotherapeutische Betreuung sollte auch deshalb Anwendung finden, um den von einer Scheinschwangerschaft betroffenen Frauen ihren extremen Kinderwunsch bewusst zu machen. Nur so können sie sich mit der Ursache derselben gründlich auseinandersetzen.

     

    Meistens benötigen diese Frauen auch weitere Unterstützung im Bekannten- und Freundeskreis sowie im familiären Umfeld, wenn es darum geht, erklären zu müssen, dass sie kein Kind erwarten. Die enorme psychische Belastung ist mitunter so hoch, dass sie auch zu Manipulationen am eigenen Körper führen kann. Daher bedarf diese unbedingt einer professionellen Behandlung.

    Was tun, wenn Frauen sich nicht sicher sind, ob eine reale Schwangerschaft vorliegt?

     

    Sind Frauen sich nicht sicher, ob bei ihnen eine Scheinschwangerschaft vorliegt, sollten sie sich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen. Der Arzt kann genauestens klären, ob es sich nicht um eine Bauchhöhlen- oder eine Eileiterschwangerschaft handelt. Sofern ein Blut- oder Urintest sowie eine Ultraschalluntersuchung ebenfalls die Bestätigungen dafür liefern, dass keine tatsächliche Schwangerschaft vorliegt, wirkt sich diese Realität zumeist selbstkorrigierend auf den Körper sowie die Psyche der Frau aus.

     

    Anschließend gelangt die Produktion von Hormonen wieder in das normale Gleichgewicht. Damit der weibliche Zyklus nun wieder die Chance hat, sich erneut einzuspielen, ist es empfehlenswert, den Hormonhaushalt vom Arzt in regelmäßigen Abständen kontrollieren zu lassen.

     

    Nicht selten stellt diese Diagnose einen relativ schweren Schock für beide Elternteile dar. Nicht allein die Frau, auch ihr Partner muss sich zunächst einmal von dem Gedanken verabschieden, künftig ein Leben zusammen mit einem Kind zu führen. Der Vorfreude auf ein baldiges Baby folgt die traurige Realität, dass keine tatsächliche Schwangerschaft vorliegt. Und dies, obwohl doch die Symptomatik eindeutig war.

     

    Im Anschluss an die Diagnostik empfiehlt es sich, im Rahmen einer Gesprächstherapie in Zusammenarbeit mit einem Psychoanalytiker oder Psychologie herauszufinden, welche Gründe für die Scheinschwangerschaft ausschlaggebend waren. Eine entsprechende Therapie ist auch dann bedeutsam, wenn der Grund hierfür eine bislang nicht verarbeitete Fehl- oder Totgeburt ist.

     

    Kann unter professioneller Anleitung eine Scheinschwangerschaft aufgearbeitet werden, bestehen gute Chancen für eine reale Schwangerschaft.

     

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  • Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Ansteckungsgefahr besteht immer dann, wenn an einer ansteckenden Krankheit erkrankte Personen mit gesunden Menschen zusammentreffen. Ein bekanntes Beispiel sind die grippalen Infekte in der kalten Jahreszeit.

     

    Man unterscheidet zwischen Tröpfchen- und Schmierinfektionen, wobei die Erkältung zum Beispiel zu den Infektionen gehört, die per Händedruck und Anniesen, also auf beiden Wegen übertragen werden kann. Dies zählt zu den direkten Ansteckungsmöglichkeiten.

     

    Bei der indirekten Ansteckung ist ein Überträger erforderlich, wobei die Infektion von einem erkrankten Tier über einen Zwischenwirt auf den Menschen übertragen wird, zum Beispiel der Fuchsbandwurm, der den Fuchs als Überträger nutzt.

     

    Ansteckungsgefahr besteht bei Übertragung eines Erregers über die Haut, die Schleimhäute, die Atemwege, den Harn- oder Genitaltrakt sowie während der Schwangerschaft im Rahmen einer Ansteckung des ungeborenen Kindes. Die entstehenden Infektionen können viraler, bakterieller oder anderer Ursache sein. Bei den Erregern, von denen eine Ansteckungsgefahr ausgeht, kann es sich auch um Prionen, Protozoen, Würmer, Parasiten, Pilze oder Algen handeln.

     

    Viele Hautkrankheiten, wie Schuppenflechte oder Akne inversa sehen zwar unschön aus, sind aber nicht ansteckend.

     

     

    Was versteht man unter Akne inversa?

    Bei der Akne inversa handelt es sich um eine Talgdrüsenentzündung. Sie findet sich an der äußeren Wurzelscheide von Haarfolikeln. Zumeist findet man diese Erkrankung in der Achselregion, im Bereich des unteren Rückens oberhalb des Hinterns, im Schamhaarbereich oder in der Leistengegend, jedoch kann auch das Kopfhaar betroffen sein.

     

    An Akne inversa können sowohl Frauen als auch Männer erkranken, wobei Männer häufiger im Bereich des unteren Rückens mit der Erkrankung zu kämpfen haben. Die Krankheit kann erstmals in der Pubertät auftreten, jedoch können Erkrankungen in jedem Lebensalter auftreten, sogar bis ins hohe Alter hinein.

     

    An den Ursachen für Akne inversa wird noch geforscht. Bis jetzt wurde eine Reihe von Einflüssen festgestellt, welche zum Auftreten der Krankheit führen oder ihren Verlauf fördern. Dazu zählen Rauchen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, zu enge Kleidung, ein gestörter Hormonhaushalt bei Männern, erblich bedingte Faktoren, eine geschwächte Immunabwehr und vorhandene bestimmte Bakterien.

     

    Die Verhornungsfunktion der Talgdrüse ist dabei gestört und die Drüsen sowie die Haarwurzeln sammeln das Hornmaterial, weil der Ausführungskanal verschlossen ist. Eine bakterielle Infektion löst dann Akne inversa aus. Mögliche Komplikationen sind Vereiterungen und Zystenbildungen, eine Ausbreitung der Entzündung auf die Schweißdrüsen sowie die Bildung von Abszessen, Geschwüren und Fisteln.

     

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  • Was bezeichnet man als Ausschlag?

    Was bezeichnet man als Ausschlag?

    Unter Ausschlag fallen die Erkrankungen der Haut, die mit der Bildung von Pusteln, Quaddeln, Bläschen und Pickeln einhergehen. Meist juckt der Ausschlag sehr stark. Begünstigt wird er durch trockene Haut. Diese kann Risse bilden, sich schuppen oder nässen, vor allem, wenn der Ausschlag aufgekratzt wird.

     

    Gegen den Ausschlag helfen entsprechende Medikamente, die eingenommen werden müssen. Die Hautirritationen werden mit Hilfe von Salben behandelt. Oft sind diese prednisolon- bzw. cortisonhaltig. Diese Inhaltsstoffe greifen bei Dauergebrauch die Haut an und sollten daher nur im akuten Notfall verwendet werden. Der Hautarzt ist bei diesen Erkrankungen der richtige Ansprechpartner.

     

    Viele Menschen versuchen aber auch, natürliche Medikamente zu nutzen. Gegen rissige Haut wäre Kamille jedoch das falsche Heilkraut, da die feinen Härchen zusätzlich die reizen könnten. Eine gute Wahl wären hier Oliven- oder Sonnenblumenöl und auch Johanniskrautöl.

     

    Um Ausschlag vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Allergie auslösenden Faktoren zu vermeiden, was jedoch leider nicht immer wirksam ist. Enge Kleidung ist zu vermeiden, damit die Haut nicht durch anliegende Stoffe zusätzlich gereizt wird. Viel frische Luft und oft auch Sonnenbestrahlung können bei Ausschlag Linderung verschaffen.

     

     

    Wie kommt es zu Bläschen?

     

    Bläschen können verschiedene Ursache haben. Zum einen kommt es zur Blasenbildung nach schweren Verbrennungen. Wesentlich häufiger sind jedoch Bläschen als allergische Reaktion der Haut. Eine weitere Ursache ist die Infektion mit Herpesviren, was zu unangenehmen Bläschen an den Lippen führt. Auch die Gürtelrose als Herpesvirus-Infektion geht mit der Bildung schmerzhafter Bläschen einher.

     

    Gegen Herpesviren helfen spezielle antivirale Salben, die es frei verkäuflich in der Apotheke gibt. Diese werden in winzigen Tuben verkauft und sind recht preisintensiv, dafür aber durchaus wirksam. Bläschen- und Quaddelbildungen bei Nesselsucht (Urticaria) infolge einer allergischen Reaktion auf bestimmte Lebensmittel werden vom Arzt behandelt. Ein Besuch des Haus- oder bei Bedarf sogar Notarztes ist hier unumgänglich, da Nesselsucht schlimmstenfalls zur Erstickung führen kann!

     

    Kleine Bläschen an den Finger- oder Zehenzwischenräumen jucken stark. Ursachen sind hier entweder allergischer Art oder aber Stress. Hier sollte vermieden werden zu kratzen, auch wenn es schwerfällt, da sich die Bläschen-Infektion sonst rasch ausbreitet. Beherrscht der Betroffene sich, verschwinden diese Bläschen oft von ganz allein wieder.

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