Schlagwort: Menschen

  • Riemser Pharma Bite Away Stichheiler – juckende Mückenstiche

    Riemser Pharma Bite Away Stichheiler – juckende Mückenstiche

    Beim Bite Away Stichheiler handelt es sich um ein elektronisches Gerät, welches gegen juckende Stiche so mancher Plagegeister Hilfe verspricht. Der Kunde kann zwischen zwei Geräteformen wählen: der Maus- oder der Kobra-Form.

    Aktiv gegen Mückenstiche mit dem Riemser Pharma Bite Away Stichheiler

    Der Bite Away Stichheiler arbeitet ausschließlich mit starker Wärme. Das Gerät wurde überwiegend zur Behandlung von Bissen und Stichen der Insektenarten

    • Bremsen
    • Hornissen
    • Moskitos
    • Mücken
    • Wespen

    entwickelt. Der Bite Away Stichheiler aus dem Hause Riemser Pharma kann aber auch bedenkenlos bei stattgefundenen Kontakten zu Meerestieren, wie beispielsweise Petermännchen oder Nesselquallen seine lindernde Anwendung finden. Die patentierte Technologie kann überall schnell und problemlos eingesetzt werden.

    Wirkungsweise des Riemser Pharma Bite Away Stichheilers

    Der von Dermatologen getestete Bite Away Stichheiler weist eine handliche, kleine Form auf, so dass er in nahezu jeder Tasche Platz hat und so auch unterwegs ein idealer Begleiter ist. Dank der intensiven Wärmebehandlung findet auf der menschlichen Haut eine unterschiedliche Wärmereizung statt, die völlig frei von Nebenwirkungen ist.

    Angewendet wird der Bite Away Stichheiler unmittelbar nach einem erfolgten Stich sowie sich der erste Juckreiz einstellt. Derselbe wird umgehend gelindert. Ein Anschwellen der betreffenden Stelle oder eventuelle Schmerzen werden auf ein geringes Maß reduziert. Selbst dann, wenn der Bite Away Stichheiler erst einige Stunden nach dem Insektenstich Anwendung findet, zeigt sich noch seine volle Wirkung. Ein sofortiges Verschwinden des Juckreizes und schnelles Abnehmen von Schwellungen kann beobachtet werden.

    Anwendung des Riemser Bite Away Stichheilers

    Der Bite Away Stichheiler wird mit der Heizfläche möglichst genau leicht auf die Einstichstelle gedrückt. Für den kurzen Zeitraum der Behandlungszeit sollte das Gerät in der gedrückten Stellung gehalten werden. Hierfür wird einfach einer der beiden Starttasten betätigt.

    Die linke Starttaste eignet sich vorwiegend für die sensible Haut für Kinder und Erwachsene. Die Behandlungszeit beträgt etwa 3 Sekunden. Mithilfe der rechten Starttaste wird normale Haut von erwachsenen Personen für eine Dauer von 6 Sekunden behandelt. Während der Behandlung mit dem Bite Away Stichheiler aus dem Hause Riemser Pharma wird stets eine Temperatur zwischen 49 °C und 53 °C erreicht.

    Das Wirkprinzip des Riemser Pharma Bite Away Stichheilers beruht dabei auf einer hundertprozentigen natürlichen Behandlung mittels einer hohen Wärmekonzentration. Der inkludierte Mikroprozessor des Stichheilers sorgt ab etwa 50 °C für eine teilweise Zersetzung von Giftstoffen, die das Insekt in die Haut des Menschen injiziert hat. Dadurch wird die Histamin Ausschüttung unterbunden.

    Zur Erwärmung des Heizmoduls des Bite Away Stichheilers erfolgt eine interne Kombination von Zeit- und Temperatursteuerung. Dadurch kann auch auf die Sensibilität und eine gute Hautverträglichkeit des Anwenders Rücksicht genommen werden.

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  • Sex während der Periode: 5 wissenswerte Fakten

    Sex während der Periode: 5 wissenswerte Fakten

    Auch wenn wir heute in einer aufgeklärten und offenen Gesellschaft leben, gibt es doch noch gewisse Themen, die als Tabu gelten. Eines davon ist Sex während der Periode. Die Mehrheit der Menschen in unserem Kulturkreis empfindet den Geschlechtsverkehr während der Monatsblutung als unangenehm oder gar eklig. Die, die trotzdem während der Periode Sex haben, sprechen oftmals nicht offen darüber. Was im eigenen Schlafzimmer passiert, passiert nun einmal hinter verschlossenen Türen. Dabei kann es überaus interessant sein, über das Thema „Sex während der Periode“ zu sprechen. Die nachfolgenden fünf Fakten verraten Ihnen auch, warum das so ist.

    Fakt #1: Die Periode schützt nicht vor Schwangerschaft

    Frauen, die während der Periode Sex mit einem Mann haben, müssen eines unbedingt wissen: Die Blutung schützt keinesfalls vor einer Schwangerschaft. Es ist trotz der Periode möglich, dass Spermien in die Gebärmutter gelangen und anschließend die Eizelle der Frau befruchten. Daher gilt beim Sex während der Periode genauso wie sonst auch: Achten Sie auf Verhütung!

    Übrigens: Die meisten Paare greifen während der Periode (zusätzlich zur Antibaby-Pille) auf ein Kondom zurück, da der Akt dadurch hygienischer erscheint. Auf welche Weise Sie verhüten, ist Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass Sie es tun, wenn Sie nicht schwanger werden wollen.

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    Fakt #2: Sex während der Periode wirkt entspannend

    Sie leiden während Ihrer Monatsblutung unter schmerzhaften Krämpfen und/oder starken Stimmungsschwankungen? Dann kann es durchaus empfehlenswert sein, es einmal mit Sex während der Periode zu probieren. Der Geschlechtsakt wirkt nicht nur überaus entspannend, sondern setzt auch Glückshormone frei. Auch wenn der Effekt nicht dauerhaft anhält, kann ein Schäferstündchen doch für einen Moment die Menstruationsbeschwerden lindern.

    Übrigens: Sex während der Periode muss nicht immer den eigentlichen Geschlechtsakt, also die Penetration der Scheide durch den Penis, umfassen. Viele Paare werden während der Menstruation auch nur auf oralem Weg intim miteinander. Auch hierbei ist ein entspannender und glücklich machender Effekt zu verzeichnen

    Fakt #3: Es gibt „Hilfsmittel“ für den Sex während der Periode

    Auch wenn es rein theoretisch möglich ist, Sex zu haben, während sich in der Scheide der Frau ein herkömmlicher Tampon befindet, ist diese Praktik doch eher weniger empfehlenswert. Wenn Sie beim Geschlechtsverkehr dennoch auf kleine Helfer für mehr Hygiene setzen wollen, können Sie auf sogenannte Soft-Tampons zurückgreifen. Diese speziellen Damen-Hygieneartikel erinnern an kleine Schwämmchen, die vaginal eingeführt werden und das Blut auffangen. Anders als normale Tampons sind Soft-Tampons während des Geschlechtsverkehrs nicht zu spüren. Sie sind mit einer kleinen Lasche oder einem Loch ausgestattet und können deswegen ganz ohne Bändchen, dafür mit dem Finger herausgeholt werden.

    Info: Soft-Tampons sind in der Apotheke, aber auch in Sex-Shops erhältlich.

    Fakt #4: Die Periode erhöht die Lust bei einigen Frauen

    Während sich die einen aufgrund von Krämpfen, Übelkeit und anderen Beschwerden einfach nur verkriechen wollen, haben die anderen in der Zeit ihrer Periode besonders viel Lust auf Geschlechtsverkehr. Dagegen ist auch nichts auszusetzen, denn generell ist Sex während der Periode ja nicht verboten. Der Grund für die gesteigerte Lust der Frau ist übrigens die verstärkte Durchblutung der weiblichen Geschlechtsorgane.

    Aber: Es ist keinesfalls vorgeschrieben, dass die Frau bei jeder Monatsblutung vermehrt Lust auf Sex hat. Das Empfinden kann jedes Mal anders sein und von totaler Unlust bis hin zu starker Lust schwanken. Kommunikation zwischen den Partnern ist hier unverzichtbar.

    Fakt #5: Beim Sex während der Periode ist alles erlaubt

    Egal ob unter der Dusche, in einer exotischen Stellung oder einfach mal komplett anders. Es gibt nichts, was während der Menstruation nicht erlaubt wäre – solange alle Beteiligten Spaß daran haben und sich niemand unwohl fühlt. Es ist ein Märchen, beim Sex während der Periode auf bestimmte Stellungen oder Praktiken verzichten zu müssen. Natürlich kann es sein, dass im Eifer des Gefechts etwas Blut auf die Laken tropft, aber das sollte bei guter Kommunikation niemanden stören.

    Tipp: Legen Sie beim Sex während der Periode einfach ein altes Handtuch unter, um das Bettlaken zu schützen.

    Bild: © Depositphotos.com / nd3000

  • Weg mit den Falten – eine neue Haut macht´s möglich

    Weg mit den Falten – eine neue Haut macht´s möglich

    Dass die Haut im Laufe der Jahre altert, ist ein ganz natürlicher Prozess, aber leider altert die Haut immer an den Stellen, die deutlich sichtbar sind. Falten sind mit zunehmendem Alter ein Problem und auch wenn es diverse Lotionen und Cremes gibt, aufhalten lässt sich die Faltenbildung nicht. Amerikanische Ärzte haben jetzt eine Art zweite Haut entwickelt, die Falten und Tränensäcke einfach verschwinden lässt.

    Die Haut wird wieder jung

    Der Alterungsprozess der Haut kann nur verzögert werden, stoppen lässt er sich nicht. Die zweite Haut aus den USA jedoch verleiht der natürlichen Haut nach nur wenigen Sekunden ein neues, frisches Aussehen und sorgt für Elastizität. Die Haut aus dem Labor besteht aus Silikon-Polymeren und wird im flüssigen Zustand aufgetragen, auf der Haut bildet sich ein Schutzfilm, der den Feuchtigkeitsverlust der Haut verhindert. Das Material ist luftdurchlässig, also atmungsaktiv, aber es hält immer nur einen Tag. Studien haben gezeigt, dass sich dieser Film natürlich an das Hautbild anpasst und ein jugendliches Aussehen verleiht.

    Interessant für die Wundbehandlung

    Die zweite Haut ist nicht nur für das Abdecken von Falten und anderen Hautproblemen ein gutes Mittel, sie kann auch in der Wundbehandlung zum Einsatz kommen. Der Film legt sich über die offene Wunde, die damit vor Verunreinigungen geschützt wird und in aller Ruhe heilen kann. Das Material ist zudem auf der Haut kaum spürbar und gut verträglich, was vor allem für Menschen von Interesse ist, die unter Allergien leiden.

    Gibt es auch Nachteile?

    Noch hält die zweite Haut gegen Falten nur einen Tag und muss dann wieder entfernt werden, aber die amerikanischen Forscher sind zuversichtlich, bald eine neue Mischung zu entwickeln, die länger auf der Haut bleiben kann. Die aktuelle Variante sollte auch nicht länger aus einen Tag auf der Haut verbleiben, denn am Ende des Tages zeichnen sich unschöne Ränder ab.

    Bild: © Depositphotos.com / evgenyataman

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  • Aufregende Fesselspiele mit der Spreizstange

    Aufregende Fesselspiele mit der Spreizstange

    BDSM – also „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“ ist längst mehr als ein erotischer Fetisch, der als Tabu gilt. Spätestens seit der Buch-Verfilmung „50 Shades of Grey“ ist klar: Fesselspiele sind salonfähig geworden. Und so wagen es immer mehr Pärchen, sich in die Welt von BDSM vorzutasten und unterschiedliche Praktiken und Spielzeuge auszuprobieren. Eines davon ist die sogenannte Spreizstange, ein Utensil, das zum Fesseln des passiven beziehungsweise unterwürfigen Partners genutzt wird und diesen gleichzeitig in eine sehr einladende Position bringt.

    Was kann man sich unter der Spreizstange vorstellen?

    Bondage, also die Kunst des erotischen Fesselns, lebt vom Einsatz zahlreicher Hilfsmittel. Während die meisten Paare den Einstieg mit klassischen Handschallen, Seidenschals und Seilen bestreiten, steigen die Neugier und der Wunsch nach Neuem schnell. So passiert es früher oder später immer, dass sich die Bondage-Fans auch an außergewöhnliche Spielzeuge heranwagen. Die Spreizstange ist ein sehr gutes Beispiel hierfür.

    Es handelt sich dabei – der Name lässt es bereits vermuten – um eine Stange, die eingesetzt wird, um bestimmte Körperteile zu spreizen. In der Regel handelt es sich hierbei um die Beine. Es ist aber genauso gut möglich, die Arme mithilfe der Spreizstange zu fesseln und auseinanderzuspreizen. Einige hochwertige Spreizstangen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, alle Gliedmaßen zu fixieren und in eine bestimmte – sehr offene beziehungsweise empfängliche – Position zu bringen. Auf diese Weise werden dem Partner, der gefesselt wird, alle Bewegungsfreiheiten entzogen, was für viele den Reiz von Bondage ausmacht.

    Um die Spreizstange perfekt an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, greifen viele auf das Prinzip der Teleskopstange zurück. Das bedeutet, dass die Stange nach Belieben verstellt und in ihrer Breite verändert werden kann. Das hat zur Folge, dass Arme und/oder Beine mal mehr und mal weniger weit gespreizt werden. Auch hier wird wieder deutlich, wie wichtig die persönlichen und individuellen Vorlieben beim Bondage sind. Die Fetisch-Richtung folgt keinen bestimmten Mustern, sondern ermöglicht es jedem, sie nach Lust und Laune auszuleben und auf eine spezielle Weise zu interpretieren.

    Die Spreizstange im Überblick

    • Stange, die meist aus Metall oder Kunststoff besteht
    • Oftmals individuell in der Breite verstellbar (Teleskop-Stange)
    • Mit mehreren Fesseln für Arme und/oder Beine ausgestattet

    Tipp: Hochwertige Spreizstangen weisen in der Regel Fesseln auf, die aus weichem Leder bestehen. Diese haben den großen Vorteil, sich nicht unangenehm auf der Haut anzufühlen oder diese zu reizen. Darüber hinaus wird das Material Leder von vielen BDSM-Fans als besonders erregend und erotisch empfunden.

    Die Rollenverteilung von Top und Bottom

    Auch wenn beim Bondage alles erlaubt ist, was (allen Beteiligten) gefällt, gibt es doch eine kleine Reihe ausgesprochen wichtiger Regeln. Eine davon legt fest, dass es bei den Fesselspielen immer eine klare Rollenaufteilung gibt: Den Top und den Bottom.

    Top (auch Dom genannt) Bottom (auch Sub genannt)
    Der Top ist der aktive Part während einer Bondage-Session. Er bestimmt, was getan wird, fesselt, einen oder mehrere andere Partner und übt im Anschluss diverse sexuelle Praktiken aus. Außerdem ist es der Top, der eventuelle Bestrafungen durchführt, um die sogenannten Lustschmerzen zu verursachen. Der Partner, der die Rolle des Bottom einnimmt, ordnet sich dem Top unter und tut, was ihm befohlen wird. Das bedeutet in der Regel, sich fesseln zu lassen und den sexuellen Wünschen des Top auszusetzen. Der Bottom kann allgemein als passiv und unterwürfig beschrieben werden.

     

    Sowohl Bottom als auch Top können männlich und weiblich sein. Es ist keinesfalls vorgeschrieben, dass Männer beim Bondage beispielsweise immer dominierend und Frauen unterwürfig sind. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Rollen während einer Fessel-Session zu tauschen, um dem Liebesspiel noch mehr Varianz zu verleihen. Eine andere Variante vom Bondage sieht mehrere Tops oder mehrere Bottoms vor. Das bedeutet, dass Fesselspiele nicht immer nur zwischen zwei Personen stattfinden müssen.

    Der Einsatz der Spreizstange beim Bondage

    Wenn Sie sich auf ein Fesselspiel einlassen und dabei beispielsweise eine Spreizstange nutzen wollen, ist es wichtig, zu wissen, dass diese immer dem Bottom angelegt wird. Ziel ist es, diesen eine körperliche Situation zu bringen, die Bewegungen unmöglich machen.

    Außerdem werden Spreizstangen in aller Regel eingesetzt, um die Beine des Bottoms für eine problemlose Penetration zu spreizen. An dieser Stelle muss allerdings auch ausdrücklich erwähnt werden, dass der eigentliche Geschlechtsakt kein Muss beim Bondage ist. Viele Anhänger finden den Reiz gerade darin, die Penetration möglichst lang hinauszuzögern oder gänzlich zu vermeiden. Wie die Spreizstange beim Liebesspiel eingesetzt wird, ist daher jedem selbst überlassen. Es gibt keine „Spielregeln“, die bestimmen, wie die Praxis-Anwendung auszusehen hat.

    Wichtige Informationen zum Umgang mit einer Spreizstange

    Auch wenn die Spreizstange salopp als „Sex-Toy“ bezeichnet werden kann, handelt es sich hierbei keinesfalls um ein Spielzeug. Wer bisher gar keine oder nur wenige Erfahrungen im Bereich der Fesselspiele sammeln konnte, sollte sich langsam an die Spreizstange herantasten.

    Der Grund hierfür: Während des Fesselns wird der Körper in eine für ihn gänzlich unübliche Position gebracht – was ja auch Sinn der Sache ist. Was aber eigentlich zur sexuellen Luststeigerung beitragen soll, löst bei Ungeübten in der Regel erst einmal Krämpfe und Schmerzen aus. Darüber hinaus kann die mangelnde Bewegungsfreiheit bei einigen unerwartete Beklemmungsgefühle verursachen.

    Um unschöne Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie den Umgang mit der Spreizstange Schritt für Schritt üben. Legen Sie sie Ihrem Partner zu Beginn erst einmal für ein oder zwei Minuten an, damit sich dieser an das neue Gefühl und die veränderte Körperhaltung gewöhnen kann. Oftmals merkt man schon beim ersten Mal, ob diese sexuelle Praktik eher Lust oder Frust auslöst.

    Wenn alle Beteiligten – sowohl Bottom als auch Top – zu der Übereinkunft gekommen sind, das „richtige“ Liebesspiel mit der Spreizstange auszuprobieren, gilt es im Vorfeld noch, ein Notfallwort zu vereinbaren. Dieses ermöglicht es sowohl dem dominanten als auch dem unterwürfigen Teilnehmer, das Fesselspiel jederzeit zu beenden. Die Verwendung von solchen Signalwörtern ist eine Sicherheitsmaßnahme, die im gesamten BDSM-Bereich verbreitet ist und jedem ans Herz gelegt wird.

    Spreizstange

    Tipp: Ein einfaches „Stopp“ oder „Halt“ empfiehlt sich nicht als Signalwort, da es den meisten Menschen viel schneller als gewollt über die Lippen kommt. Überlegen Sie sich lieber ein ausgefallenes Wort, das nicht unbedingt etwas mit dem Fesselspiel zu tun haben muss.

    Der Umgang mit der Spreizstange im Überblick

    • Schrittweises Herantasten an die Fesselung
    • Ausprobieren, ob es allen Beteiligten gefällt
    • Festlegen von einem Signalwort, das das Fesselspiel zu jeder Zeit beenden kann

    Bild: © Depositphotos.com / sakkmesterke

  • Heißhunger auf Süßes und was psychologisch dahintersteckt

    Heißhunger auf Süßes und was psychologisch dahintersteckt

    Essen hat viel mehr mit der Psyche zutun als uns eigentlich bewusst ist: Bestimmt kennen Sie das plötzlich stark auftretende Bedürfnis nach etwas Süßem, Salzigem oder Fettigem? Dieser Drang geht bei vielen Menschen fast in Kontrollverlust über: Heißhunger, gefolgt von einer wahren Fressattacke, die anschließend Unwohlsein und Schuldgefühle auslöst. Aber was genau löst solche Attacken aus und wie kann man sie umgehen?

    Zum einen kann die Ursache hierfür in einem ausgeprägten Energie- und Nährstoffmangel liegen, zum anderen können aber auch unbewusste psychische Ursachen solche Anfälle hervorrufen. Auch hormonelle Veränderungen oder Stoffwechselerkrankungen kommen als potentielle Auslöser infrage. Um unkontrollierten Fressattacken vorzubeugen, ist daher eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung sowie regelmäßigen Bewegungseinheiten eine wichtige Grundlage.

    Auf Dauer können solche Heißhungerattacken zu Übergewicht und einem damit verbundenen erhöhten Risiko für zahlreiche Krankheiten, wie z.B. Hypertonie, Diabetes oder Arthrose, beitragen. Wer bereits unter einer Erkrankung wie Diabetes oder Bluthochdruck leidet, sollte besonders auf eine ausgewogene Nährstoffaufnahme achten – eine gesunde Ernährung bei Diabetes bildet nämlich eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Therapie.

    Psychologie und Gewohnheit – wie die beiden Faktoren bei Heißhunger zusammenspielen

    Weder die alltäglichen Gewohnheiten noch die unbewussten psychologischen Beweggründe dürfen bei der Bekämpfung von Heißhungerattacken außer Acht gelassen werden. Ehe man sich versieht, werden das Popcorn im Kino, die Schokolade auf der Arbeit oder die Tüte Chips beim Fernsehen zur Routine. Sind Körper und Psyche erst mal auf diese Naschereien eingestellt, entsteht in diesen Situationen aus Gewohnheit ein Verlangen nach Süßem oder Salzigem.

    Wie entstehen Heißhungerattacken aus psychologischer Sicht?

    • Kontrolle: Insbesondere Personen, die ihr Gewicht reduzieren möchten und sich somit intensiv mit Diäten und kontrolliertem Essverhalten beschäftigen, leiden oft an Heißhungerattacken. Mit einer veränderten Denkweise und Wahrnehmung kann diesen plötzlichen Anfällen ein Ende gesetzt werden: Essen sollte trotz Abnehmwunsch als Genuss betrachtet werden, die Lebensmittelauswahl sollte nicht zu stark kontrolliert werden und das gesamte eigene Essverhalten sollte keinen strikten Regeln unterliegen.
    • Stress: Stress-Esser greifen meist unter hoher körperlicher oder psychischer Belastung zu fettigem Fast Food oder zu Süßigkeiten. Stressige Phasen machen sich im Essverhalten auch dadurch bemerkbar, dass zum einen unregelmäßig, zum anderen aber auch extrem schnell gegessen wird. Aufgrund der hohen Essgeschwindigkeit setzt das natürliche Sättigungsgefühl erst verzögert ein, wodurch letztendlich mehr zu sich genommen wird als notwendig und geplant.
    • Langeweile, Traurigkeit oder schlechte Laune: Emotionale Esser greifen vor allem dann zu süßen und salzigen Snacks, wenn Sie über etwas verärgert sind, trauern oder sich auch nur langweilen. Süßigkeiten wirken in solchen Situationen entspannend und beruhigend, da Dopamin – auch bekannt als „Glückshormon“ – im Gehirn aktiviert wird und so für ein Wohlgefühl sorgt.

    Zwar unterscheiden sich die genannten Typen in ihren Ursachen, allerdings besitzen sie folgende Gemeinsamkeit: Es liegt grundsätzlich ein Gefühl der Unzufriedenheit vor, das durch Essen kompensiert wird. Die Folgen solcher Heißhungerattacken können sowohl psychische (Schuldgefühle und Selbstvorwürfe) als auch körperliche (Gewichtszunahme, verstärkte Insulinresistenz und Anstieg der Blutdruck- und Cholesterinwerte) sein.

    Was hilft wirklich gegen Heißhungerattacken?

    In erster Linie hilft es, sich selbst zu hinterfragen und zu analysieren:

    • In welchen Situationen überkommen mich die Gelüste?
    • Wann habe ich das letzte Mal zu viel gegessen?
    • Habe ich mich danach wirklich besser gefühlt oder hat das schlechte Gefühl weiter angehalten?

    Bringen Sie diese Antworten anschließend in Kontext mit dem Alltagsgeschehen und finden Sie heraus, was an dem jeweiligen Tag oder in dem Moment vorgefallen ist.

    Haben Sie herausgefunden, was Ihre Heißhungerattacken auslöst, dann können Sie effizient und gezielt dagegen angehen. Suchen Sie sich Ersatzbeschäftigungen, die Ihnen Freude bereiten: Eine Freundin anrufen, ein entspanntes Bad nehmen, zum Sport gehen oder ein langer Spaziergang durch den Wald. Zudem ist es wichtig, das eigene Essverhalten bewusst zu steuern (aber nicht zu kontrollieren!). Das bedeutet: Die Mahlzeiten sollten in Ruhe genossen und in regelmäßigen Zeitabständen in den Tagesablauf integriert werden. Denn, wenn eine Mahlzeit mal vollständig ausgelassen wird, steigern sich sowohl das Hungergefühl als auch das Verlangen.

    Übersicht der wichtigsten Tipps gegen Heißhungerattacken

    • Bewusster Genuss
    • Regelmäßige Mahlzeiten statt sporadischer und spontaner Speisen
    • Ausgewogene Ernährung statt Diäten, die die Begierde auf Süßigkeiten steigern
    • Bananen, Äpfel und ungesalzene Nüsse statt Schokolade, Gummibärchen, Chips und Co.
    • Ein Glas Wasser statt eine Tafel Schokolade, um die Esslust zu mindern

    Mit freundlicher Unterstützung von Accu-Chek®!

    Bild: © pixabay.com (CC0-Lizenz) / condesign

  • Papiere, bitte! – Patienten dürfen ihre Krankenakte anfordern

    Baierbrunn (ots) – Egal ob in der Arztpraxis oder in der Klinik – Patienten haben ein Recht darauf, ihre Akten oder Unterlagen einzusehen und als Kopie mit nach Hause zu nehmen. Gerade ältere Menschen fordern einen OP-Bericht oder die Ergebnisse ihrer Blutuntersuchung nicht selbstverständlich ein. Sie wollten es sich nicht mit dem Arzt verscherzen, schildert Frank Lepold vom Deutschen Patientenschutzbund im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Dabei geht es um nichts weniger als die eigene Gesundheit.“ Auf die Originale hat der Patient keinen Anspruch, aber auf Kopien oder elektronische Datenträger, die er bezahlen muss. Mindestens zehn Jahre lang müssten die Krankendaten aufbewahrt werden. Falls sich ein Arzt mal verweigert, sollten Patienten ihr Anliegen ein zweites Mal vortragen – möglichst schriftlich. „Verweisen Sie auf die bestehende Rechtslage“, empfiehlt Judith Storf, Patientenberaterin des Bielefelder Gesundheitsladens. Bleibt die Anfrage ohne Erfolg, können sich Betroffene an unabhängige Patientenberatungsstellen oder die Bundesärztekammer wenden. Meist sind die Mediziner laut Storf aber kooperativ – weil das Vertrauen stimme, „und weil Ärzte wissen, dass das Recht aufseiten der Patienten ist“. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 5/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3321172