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  • Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Ein Parasitenbefall lässt sich schwer erkennen, da die Symptome unterschiedlich und unspezifisch sind. Sehr wenige Ärzte können den Befall von Parasiten erkennen. Schliesslich werden des Öfteren die Symptome mit denen von anderen Erkrankungen verwechselt und eine falsche Therapie eingeleitet. Parasiten ernähren sich immer von einem Wirt. Dabei kann es sich um einen Menschen, ein Tier oder auch eine Pflanze handeln. Daher wird sich über kurz oder lang auch immer ein Vitamin- und Nähstoffmangel einstellen. Hieraus können sich viele Krankheiten entwickeln. Wobei es sich auch zum Teil um sehr ernsthafte Erkrankungen handeln kann.

     

    Wie gelangen Parasiten in den Körper?

    Parasiten nisten sich ein, indem sie über den Blutkreislauf oder über die Lymphe in den Körper eindringen. Von dort aus befallen sie die Organe und das Gewebe. Dadurch können Entzündungen entstehen. Das befallene Organ kann ernsthaft erkranken.

    Kommt es zu einer chronischen Erkrankung, kann im schlimmsten Fall das komplette Organ zerstört werden. Ferner leidet das Immunsystem enorm unter dem Zustand. Infolgedessen erfährt dieses eine komplette Überlastung.

    In diesem Zustand treten unterschiedliche Symptome auf, die jedoch nicht mit dem Befall von Parasiten in Verbindung gebracht werden. Auf die Symptome abgestimmte Therapien bringen selten eine Besserung, da nicht gegen den Auslöser vorgegangen wird. Daraus resultiert ein ungehemmtes Ausbreiten der Parasiten.

    Parasiten können im ganzen Körper Schaden anrichten

    Parasiten können sich im gesamten Körper ausbreiten. Sie befallen Organe und sorgen dafür, dass diese ihre Aufgabe nicht mehr übernehmen können. Ferner befallen sie

    • das Blut
    • die Muskeln
    • das Gewebe
    • die Bauchspeicheldrüse
    • die Augen
    • die Gebärmutter und
    • das Hirn.

    Durch diese Problematik gestaltet es sich äußerst schwierig, vorhandene Parasiten zu erkenne und zu diagnostizieren. Therapeut und Patienten stehen nicht selten vor einem Rätsel. Besteht der Verdacht auf Parasitenbefall, kann es sinnvoll sein, einen Arzt aufzusuchen. Dieser sollte sich insbesondere im Bereich der Parasitore spezialisiert haben.

    Die Symptome der Parasiten

    Zur Diagnostizierung von Parasiten erfolgt in der Regel erfolgt seitens des Arztes eine Stuhluntersuchung. Allerdings ist diese Diagnostik nicht sehr zuverlässig. Würmer lassen sich meistens nur dann erkennen, wenn eine Eiablage erfolgt ist. Da Würmer in den Schleimhäutet versteckt und verankert sind, können diese nicht hundertprozentig anhand einer Stuhlprobe erkannt werden.

     

    Erfolgt eine Stuhlprobe, sollte diese stets in unterschiedlichen Abständen erfolgen. Jedoch zeigen nicht alle Patienten Symptome bei einem Befall. Sichere Symptome für einen Befall von Parasiten können sein

    • Lebensmittelallergien
    • Mangel an roten Blutkörperchen
    • Völlegefühl
    • Blutablagerungen im Stuhl
    • Durchfall oder Verstopfung
    • Blähungen
    • Abgehende Winde
    • Juckreiz am After
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Chronisch Müde/Schlafstörungen

     

    Dies ist nur eine kleine Auswahl davon, wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen können. Überdies können sich zahlreiche weitere Symptome einstellen und den Patienten das Leben so richtig schwermachen.

    Hygiene ist das A & O

    Um eine Ansteckung zu verhindern, ist Hygiene extrem wichtig. Nach jedem Gang auf die Toilette ist es unbedingt notwendig, sich gründlich die Hände zu waschen. Wer Hund oder Katze besitzt, muss regelmäßig dafür sorgen, dass die Tiere auf einen Wurmbefall untersucht und entsprechend behandelt werden.

     

    Leider können diese Parasiten sich vom Tier auf den Menschen übertragen. Obst und Gemüse sollten niemals ungewaschen verzehrt werden. Sie bieten den perfekten Nährboden für Parasiten. Ferner wird empfohlen, auf den rohen Verzehr von Fleisch, Fisch, Rohmilch und Eier zu verzichten. Hier besteht die Gefahr der Übertragung von Parasiten.

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  • Was bedeutet ein kalter Magen

    Was bedeutet ein kalter Magen

    Kalter Magen, ein wichtiger Begriff in der traditionellen chinesischen Medizin. Die Energie der Mitte, ist dabei von besonderer Bedeutung. Die Lehre der fünf Elemente ist neben der Yin und Yan Theorie, ein wichtiger Diagnosefinder. Die TCM sagt, dass die Mitte und deren Stärke entscheidend für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden sind. Ist die Mitte stark, strotzen wir also vor Gesundheit, Energie und Kraft. In der TCM heißt es: ist die Mitte stark, können 1000 Krankheiten geheilt werden. Wenn die Mitte aber geschwächt ist, bleibt nicht mehr viel an Hoffnung. Die Aufgabe der Mitte ist es, die Nahrung aufzunehmen, diese in Säfte, Blut und Qi zu verwandeln und den Körper damit zu nähren. Was aber bedeutet ein kalter Magen, kann er die Aufgaben die ihm angedacht sind gar nicht übernehmen?

    Die Mitte und das Konzept

    Wie bereits gesagt, fünf Elemente spielen eine entscheidende Rolle. Unsere Mitte entspricht dieser Lehre der Erde. Die Organe die dazugehören sind der Magen und die Milz. Sie sind grundsätzlich die Erwärmer und sollten daher niemals kalt sein. Eine starke und warme Mitte ist gleichgestellt mit einer perfekt funktionierenden Verdauung, samt den Organen Magen, Darm und der Bauchspeicheldrüse. Funktioniert die Mitte, ist der Magen warm, dann wird dafür gesorgt, dass die Organe ordentlich arbeiten und versorgt den Körper mit Blut, Wärme und viel Energie.

    Die schwache Mitte

    Wird die Körpermitte aus welchen Gründen auch immer geschwächt, wird es schnell zu einem Mangel an Wärme und Energie kommen. Was zur Folge haben wird, dass eine Unterversorgung der Organe entsteht. Gerade die Organe werden darunter sehr leiden, denn sie harmonisieren nicht mehr zusammen, was sich als sehr negativ auf die Körperfunktionen auswirken wird. Ist der Magen kalt, hat das leider noch weitere negative Auswirkungen, denn nun kann es leider zu Feuchtigkeit kommen, was zur Folge haben kann, dass man anfälliger für Viren und Bakterien ist. Im Westen leiden sehr viel Menschen unter einem kalten Magen, viele aber wissen nichts davon oder können die Symptome nicht zuordnen. Symptome die sein können sind, Kälte, Mangel an Konzentration, Müdigkeit und eine unerklärliche Schwäche. Und dabei ist es so einfach, einen kalten Magen zu verhindern. Es müssen nur wenige Tipps eingehalten werden und das Problem wird erst gar nicht entstehen. Die Lehre des  TCM geht davon aus, dass kaltes Essen und zu viel Milchprodukte die Mitte schwächt und den Magen kalt werden lässt. Gute Essgewohnheiten helfen also dabei, die Mitte zu stärken und somit auch dafür zu sorgen, dass alle lebenswichtigen Organe auch reibungslos funktionieren können.

    Gute Essgewohnheiten – kalten Magen vertreiben

    Mit gutem Essen einem kalten Magen vorbeugen und die Mitte entsprechend stärken. Wer die Regeln einhalten wird, der trägt einen großen Teil dazu bei, Krankheiten fernzuhalten. Zudem können vorhandene Probleme des Verdauungstraktes behoben werden. Was aber sieht die TCM denn als gutes Essen an? Es wird in der TCM immer darauf geachtet, dass der Tagesrhythmus in etwa immer gleich ist und zwar mit geregelten Mahlzeiten. Das Essen sollte im besten Fall immer warm sein, mindestens aber 2 – 3 warme Mahlzeiten pro Tag sind Pflicht. Alles was an Nahrung aufgenommen wird, ist langsam zu essen und wird vor allem gründlich gekaut. Während des Essens werden keine kalten Getränke getrunken, besser sind warmes Wasser oder Tee. Hatte man Ärger oder extremen Stress ist es besser diesen erst setzen zu lassen und nicht gleich etwas zu essen. Ebenso sollten ernsthafte oder schwierige Diskussionen, zum Essen vermieden werden. Gegessen wird immer vor 19:00 Uhr und aufgehört zu essen wird, dann wenn man noch nicht völlig satt ist.

    Was verursacht einen kalten Magen

    Kalte Mahlzeiten sind die Hauptursache für einen kalten Magen, aber auch fast Food ist alles andere als gut und sorgt für einen überhitzen Magen. Zu viel an Milchprodukte und Fleisch sorgt ebenso dafür, dass es zu einem kalten Magen kommen kann. Auch Alkohol im Übermaß, wird besser gemieden, um keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Kauf nehmen zu müssen.

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  • Lebensmittelallergie

    Lebensmittelallergie

    Bei der Nahrungsmittel- bzw. Lebensmittelallergie reagiert der Körper überempfindlich auf bestimmte Lebensmittel. Das Immunsystem reagiert extrem stark auf diese Stoffe, die Allergene genannt werden. Oft können die Auslöser mit Hilfe von Hauttests (Provokationstests) herausgefunden werden, wobei manche Lebensmittel auch in Kombinationen mit anderen wirken. Auch so genannte Kreuzallergien sind im Bereich der Lebensmittelallergie möglich.

     

    Auslöser einer Lebensmittelallergie

    Zu den häufigsten Auslösern der Lebensmittelallergie, welche nach neuester Kennzeichnungspflicht auch auf Lebensmitteln angegeben sein müssen, zählen Eier, Nüsse, Milchprodukte, Fische sowie Schalentiere und bestimmte Obst- sowie Gemüsesorten. So können Steinobst, Äpfel, Karotten, Sellerie, Sojabohnen, Samen, Roggenmehl, Paprika und Gewürze für eine Lebensmittelallergie verantwortlich sein.

    Meist erfolgt die Reaktion auf die Allergene innerhalb weniger Minuten nach dem Kontakt bzw. Der Nahrungsaufnahme auf, seltener dauert es ein paar Stunden. Die Vermeidung der Allergie erfolgt am einfachsten durch das Meiden dieser Nahrungsmittel, sobald eine Überempfindlichkeitsreaktion festgestellt wurde.

    Ernährungsberater begleiten häufig Betroffene, damit diese nicht unter Mangelerscheinungen leiden und Alternativen nutzen können. Wenn bereits Säuglinge eine Lebensmittelallergie haben, so bildet sich diese in vielen Fällen innerhalb der ersten Lebensjahre zurück. Bei Erwachsenen ist die Allergie oft stark ausgeprägt und hält sich hartnäckig, oft ein Leben lang. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen Lebensmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Der Allergie liegt zwar eine Unverträglichkeit zugrunde, jedoch gibt es auch nicht allergisch bedingte Unverträglichkeiten, wie zum Beispiel die Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker.

    Bei einer Lebensmittelallergie spielen so genannte Kreuzallergien mit Pollen (landläufig als Heuschnupfen bekannt) und Latex eine Rolle. Beispielsweise kommt es zu einer Kreuzallergie mit Latex, wenn Obst mit Handschuhen angefasst wurde, welche Latex enthielten. Vorsicht ist bei einer Eiweißallergie vor Impfungen geboten, da Impfstoffe häufig auf Hühnereiern gezüchtet werden.

     

    Symptome der Lebensmittelallergie

    Je nach Art der Allergie kommt es zu Hautreaktionen, wie Quaddeln und Pusteln, Rötungen, Schwellungen und Ekzemen. Im Bereich der Atemwege reichen die Reaktionen vom Schnupfen bis zum Asthma. Lebensbedrohlich werden die Allergien dann, wenn der Rachenraum von einer Schwellung betroffen ist. So können Gaumen, Lippen oder Zungen anschwellen. Heftiger Juckreiz begleitet die Allergie. Auch Übelkeit, Durchfall, Erbrechen sowie teils recht heftige Koliken im Bereich des Verdauungstraktes sind typische Symptome bestimmter Lebensmittelallergien. Die Symptome müssen unbedingt behandelt werden, damit es nicht zu einem so genannten anaphylaktischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommt. Er ist lebensbedrohlich und führt unbehandelt schnell zum Herz-Kreislauf-Versagen.

    Stress, Anstrengung und Alkohl können die Allergie verschlimmern. Neben des Meidens der bekannten Allergene sollte der Betreffende Notfall-Sets mit Adrenalin, Glukokortikoid und einem oralen schnell wirksamen Antihistaminikum bei sich tragen. Für den Verdauungstrakt hilft die kurzzeitige Einname von Cromoglicinsäure. Linderung bei Ekzemen verschaffen Produkte, welche Urea, Aloe Vera, Sanddorn oder Urea enthalten. Es gibt auch Allergene, die sehr versteckt in Nahrungsmitteln, eventuell in Spuren enthalten sein können und dennoch die gefürchtete Allergie mit ihren Reaktionen auslösen können. Eine Hyposensibilisierung bietet sich nur bei einer Kreuzallergie mit Pollen an.

    Nachgewiesen wird eine Lebensmittelallergie meist durch den Pricktest, wobei es für Lebensmittel keine Standards bei den Testlösungen gibt. Eine Blutuntersuchung bringt zusätzlich Gewissheit, vor allem ein Test spezifischer Antikörper, was als RAST bezeichnet wird.

    Vorsichtsmaßnahmen

    Verarbeitete Lebensmittel lösen weniger Allergien aus, da einige Allergene beim Erhitzen, Säuern oder Zerkleinern zerstört werden. Tierischen Allergenen, Nüssen und Sellerie kann jedoch Hitze nichts anhaben, diese sollten ganz gemieden werden. Lebensmittel sollten darauf geprüft werden, ob die Allergene im Fertigprodukt bzw. Im verarbeiteten Lebensmittel enthalten sind, wie z. B. Bei Weizen, Sellerie, Soja, Ei oder in der Milch. Vorsicht vor Soßen, Puddings oder Feinkostsalate, in denen Allergene versteckt sein könnten. Hefe, Spinat, Rotwein oder Käse enthalten viel Histamin, was die allergische Reaktion verstärken kann und sind daher zu meiden.

     

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  • Jod Zentrum der Gesundheit – Die Wirkungen von Jod

    Jod Zentrum der Gesundheit – Die Wirkungen von Jod

    Jod Zentrum der Gesundheit? Bei Jod handelt es sich um ein Element, das so in seiner reinen Form in der Natur nur ganz selten vorkommt. In der Regel wird es in Salz oder in anderen Verbindungen gefunden. Dennoch kann aus Rohstoffen reines Jod gewonnen werden.

    Sozusagen ist Jod das Zentrum der Gesundheit. Hierbei handelt es sich um einen bedeutenden Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Jod spielt schon vor der Geburt eine sehr wichtige Rolle. Denn es ist für die Embryonalentwicklung zuständig. Auch beim Energiestoffwechsel und bei dem Wachstum von Gewebe und Zellen spielt Jod eine sehr wesentliche Rolle. Über die Hälfte des sich im Körper befindenden Jods ist in der Schilddrüse vorhanden. Ein Viertel davon findet sich in der Muskulatur und der Rest wird in Haut, Blut und weiteren Teilen des Körpers wiedergefunden.

     

    Worin ist Jod Zentrum der Gesundheit enthalten

    Jod kann im menschlichen Körper nicht produziert werden. Daher bleibt uns nichts Anderes übrig, als Jod über die Nahrung aufzunehmen. Viele Lebensmittel liefern das wertvolle Jod und zudem wird dafür gesorgt, dass es nachhaltig zu keinem Jodmangel kommen kann.

    Jod kommt vor allem in

    • Seefisch und
    • Meerestieren

    vor. Aber auch das tierische Eiweiß darf nicht vergessen werden. Dieses sollte pro Woche mindestens zweimal in Form von Eiern und anderen Milchprodukten gegessen werden. Denn auch sie bieten viel Jod. Als Salz sollte immer nur Jodsalz verwendet werden. Metzgereien arbeiten mittlerweile sehr viel mit Jodsalz. Der Metzger kann auf Anfrage sicher Auskunft über die jeweiligen Jodmengen geben.

     

    Die Wirkungen von Jod

    Jod hat die Eigenschaft antiseptisch zu sein und kann daher keimtötend wirken. Ferner ist Jod schleimlösend und kann daher sehr gut bei Atemwegserkrankungen seinen Einsatz finden. Jod lockert das Bindegewebe auf und besitzt einen positiven Einfluss auf

    • die Wundheilung
    • die Blutgefäße
    • den Knorpel und
    • die Gesundheit der Augen.

     

    Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Jod als Fänger von Radikalen wirkt und sehr gut vor degenerativen Erkrankungen im Alter schützt. Leider ist die Wirkungsweise von Jod noch immer nicht ausreichend erforscht. So bleiben noch viele Fragen bezüglich des Jods und der Gesundheit offen.

    Was ist Jodmangel

    Bei Jod handelt es sich um ein sehr wichtiges Element, das mit den Lebensmitteln aufgenommen werden sollte. Besonders für die Schilddrüse ist Jod wichtig. Denn durch die Einnahme von Jod können sich die Schilddrüsenhormone bilden. Diese Hormone sind dann für die Stoffwechselvorgänge verantwortlich.

    Besonders schwangere Frauen müssen darauf achten, die empfohlene Menge an Jod einzuhalten. Dies ist sehr wichtig für die gesunde Entwicklung des Babys. Kommt es zu einem Jodmangel, kann eine Überfunktion der Schilddrüse daraus folgen. Und das führt dann in vielen Fällen zur Bildung eines Kropfes. Daraus können sich oftmals bösartige Tumoren bilden.

     

    Jodmangel deuten

    Der Mangel an Jod ist sehr häufig. Geschätzte Zahlen weisen darauf hin, dass mindestens eine Milliarde Menschen hiervon betroffen sind. Ein eindeutiges Zeichen für Jodmangel ist der Kropf. Die Schilddrüse ist vergrößert und eindeutig von außen zu erkennen. Ganz schlimm kann der Mangel bei neugeborenen Babys sein. Denn es können gesundheitliche Störungen auftreten, die nicht rückgängig zu machen sind.

     

    Dem Mangel vorbeugen

    In Deutschland wurde im Jahre 1989 eine Jodsalzverordnung erlassen. Damit soll Jodmangel vorgebeugt werden. Der Arbeitskreis Jodmangel hat Zahlen veröffentlicht, dass bereits 85 % der deutschen Haushalte Jodsalz verwenden. Seither ist der Mangel an Jod in Deutschland nur noch sehr selten.

     

    Überdosierung an Jod

    In seltenen Fällen kann es zu einer Überdosierung an Jod kommen. Wer sich normal ernährt, der muss sich jedoch keine Gedanken über eine Jodvergiftung machen. Laut einem geltenden Gesetz darf einem Kilogramm Salz nicht mehr als 25 Milligramm Jod beigemischt werden.

     

    Liegt eine Überdosierung vor, dann sicherlich durch eine unsachgemäße Einnahme von Jodtabletten. Symptome einer Überdosierung an Jod bestehen aus

    • Kopfschmerzen
    • Bindehautentzündungen
    • Magen-Darm-Problemen oder
    • ein Brennen im Mund

     

    Wie bereits im ersten Abschnitt erwähnt, ist also „Jod Zentrum der Gesundheit“. Ohne Jod wäre unsere Gesundheit stark gefährdet.

     

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  • Behandlung einer Sonnenallergie

    Behandlung einer Sonnenallergie

    Eine Sonnenallergie kann zu schweren Schäden an der Haut führen. Um die Symptome zu lindern können betroffene Patienten auf Hausmittel wie beispielsweise Quarkpackungen zurückgreifen. Ist die Allergie hingegen stark ausgeprägt, müssen medizinische Therapien herangezogen werden. In extremen Fällen ist einer Sonnenallergie nur mit einer medikamentösen Behandlung entgegen zu wirken.

     

    Milchprodukte gegen Sonnenallergie

    Wurde die Haut den Sonnenstrahlen zu lange ausgesetzt, kann eine Sonnenallergie die Folge sein. In diesem Fall ist es wichtig, die Haut zu kühlen und ihr ausreichend Feuchtigkeit zuzuführen. Vor allem Milchprodukte wie Buttermilch, Quark oder Joghurt, die im Kühlschrank gelagert werden, bieten der Haut eine Abkühlung. Dadurch ziehen sich die Gefäße zusammen und die Schwellung geht zurück. Durch die Feuchtigkeit, die in den Milchprodukten vorhanden ist, wird zudem die Regeneration der Haut gefördert.

     

    Behandlung mit Medikamenten

    Ist die Sonnenallergie stark ausgeprägt, sollte in jedem Fall ein Arzt zurate gezogen werden. Dieser kann die passenden Medikamente wie Antihistaminika verschreiben. In Salben- oder Tablettenform soll das Medikament zur Milderung des Juckreizes führen. In extremen Fällen verschreiben Ärzte auch kortisonhaltige Medikamente mit dem Ziel, die Reaktion der Haut auf die Sonne zu verhindern.

     

    Maßnahmen zur Vorbeugung

    Wer sich übermäßig der Sonne aussetzt, sollte auf einen ausreichenden UV-Schutz zurückgreifen. Nicht nur, dass die UV-Strahlen der Sonne das Risiko erhöhen an Krebs zu erkranken, auch können die Strahlen schon deutlich frühere Schäden der Haut in Form einer Sonnenallergie auslösen. Experten empfehlen eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor, der mindestens 30 beträgt. Um sicher zu gehen, dass der Schutz wirkt, sollte die Creme ungefähr 45 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Dies gilt nicht nur im Sommer, wenn die Temperaturen in die Höhe schnellen. Auch Im Winter können gefahren von den Sonnenstrahlen ausgehen. Besonders weißer Schnee reflektiert die Strahlen und birgt damit ein Risiko für die Haut. Eine Faustformel gibt an, wie lange das Sonnenbad in etwa genossen werden kann, bevor der Sonnenschutz nachlässt:

    Zehn Minuten Eigenschutzfaktor * Lichtschutzfaktor = Zeit zum Sonnenbaden

    Dennoch empfehlen Experten maximal 60 % der berechneten Zeit zu nutzen.

     

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  • Hautunreinheiten bekämpfen

    Hautunreinheiten bekämpfen

    Die richtige Pflege bei Hautunreinheiten

    Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser oder Akne bereiten nicht nur während der Pubertät Kopfzerbrechen. Immer öfter sind auch Erwachsene von den lästigen Hautproblemen betroffen. Diese können sich in Extremfällen auch auf die Psyche negativ auswirken. Mit ein paar hilfreichen Tipps kann man jedoch vorbeugen und bereits existierende Unreinheiten gezielt behandeln.

     

    Mögliche Auslöser für Hautunreinheiten

    Sofern nicht krankheitsbedingt, muss man zunächst der Ursache für plötzlich auftretende Hautunreinheiten auf den Grund gehen.

     

    Gesunde Ernährung – gesunde Haut

    Besonders die Art und Weise, wie und womit wir uns ernähren, steht oft unter dem Verdacht Hautprobleme wie Pickel und Mitesser zu verursachen. Dies konnte jedoch bis heute nicht eindeutig nachgewiesen werden. Dennoch kann es sein, dass der übermäßige Konsum von Zucker, Milchprodukten, Alkohol und Zigaretten unserer Haut schaden kann. Eine gesunde und bewusste Ernährungs- und Lebensweise ist jedoch sowohl für unseren Körper als auch für das allgemeine Wohlbefinden überaus wichtig und kann keinesfalls schaden.

     

    Stress belastet die Haut

    „Die Haut ist der Spiegel der Seele“, so heißt es. Menschen, die im Berufsleben sowie im privaten Alltag immens gefordert werden und ständig unter Strom stehen, sieht man die Umstände oft schon im Gesicht an. Wer kennt ihn nicht, den Begriff „Stresspusteln“? Und genau das kann einer der Auslöser für Pickel & Co. sein. Dann heißt es Stress auf ein Minimum herunterfahren, Entspannungsübungen und regelmäßige Auszeiten einführen und sich Zeit für sich selbst nehmen!

     

    Falsche Pflege kann die Haut irritieren

    Viele wissen nicht, was für die Haut am besten ist. Übermäßiges Waschen sowie aggressive Reinigungsprodukte können zu Hautirritationen und Unreinheiten führen. Wer wissen möchte, welche Pflegeprodukte die richtigen sind, lässt sich am besten von einer Kosmetikerin oder dem Dermatologen beraten und den Hauttyp bestimmen. Mischhaut und fettige Haut bedarf einer anderen Pflege als beispielsweise trockene Hauttypen. Ist das Hautbild erstmal bestimmt worden, eignen sich schonende und aufeinander abgestimmte Pflegemittel besonders gut. Bei fettiger oder Mischhaut empfiehlt es sich, komplett auf fett- und ölhaltige Produkte zu verzichten. Pflegeprodukte, die Salicylsäure enthalten, können dabei helfen, dass die Hautschuppen gelöst werden und der produzierte Talg ungehindert abfließen kann.

     

    Tipps gegen Hautunreinheiten

    Ungeachtet des individuellen Hautbilds können folgende Tipps im täglichen Kampf gegen Pickel und Mitesser hilfreich sein:

     

    Kissenbezüge und Bettwäsche regelmäßig wechseln

    Besonders Wäsche, die täglich mit unserem Gesicht in Berührung kommt, sollte regelmäßig gewechselt und gereinigt werden. Hier sammeln sich zahlreiche Bakterien, Tierchen (Stichwort: Milben), Hautschuppen und Reste von Pflege- und Haarprodukten, die öfter entfernt werden müssen als uns lieb ist. Es gibt für Härtefälle auch eine spezielle Anti-Allergiker-Bettwäsche, die Hautunreinheiten lindern und reduzieren soll. Ebenso wichtig ist es, dass man bei der täglichen Gesichtspflege ein anderes Handtuch benutzt als für den restlichen Körper – am besten täglich wechseln.

     

    Und täglich grüßt das Handy!

    Das Smartphone ist wahrscheinlich der Gegenstand, den wir am häufigsten in den Händen halten und während unseren Telefonaten mit Freunden und Familie auch an unserem Gesicht. Da sich im Laufe des Tages an unseren Handinnenflächen haufenweise Bakterien sammeln, die sich bequem auf dem Touchscreen des Smartphones niederlassen, empfiehlt es sich, auch das Display so oft wie möglich zu reinigen – vom regelmäßigen Händewaschen ganz zu schweigen!

     

    Hände weg vom Gesicht!

    Schon von klein auf wollte man uns beibringen, uns nicht ins Gesicht zu fassen, da unsere Hände, gerade als Kind, einfach überall waren. Und das hat sich bis heute wohl kaum geändert. Leidet man also unter Hautunreinheiten, ist es ratsam, sich nicht unnötig oft – am besten gar nicht – ins Gesicht zu fassen und die Bakterien, die sich an den Handflächen befinden, auf der Haut zu verteilen.

     

    Ausreichend Flüssigkeit

    Nicht nur für unsere Gesundheit und unseren Körper ist es wichtig, viel zu trinken, auch unsere Haut wird es uns danken. Da durch die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit zahlreiche Giftstoffe aus dem Körper gespült werden, hilft es auch unserer Haut beim Durchatmen. Eine Blume sieht schließlich auch erst dann richtig fit und strahlend aus, wenn sie ausreichend gegossen wurde.

     

    Dampfbäder gegen Hautunreinheiten

    Um eine milde Pflege der Haut zu unterstützen, kann ein regelmäßiges Dampfbad mit Kamille helfen. Bereits 10 bis 15 Minuten über einer Schüssel mit heißem Wasser und einem Teebeutel reichen aus, damit die Poren befreit und strapazierte Haut beruhigt wird. Um den Effekt zu verstärken, sollte man immer den Kopf mit einem Handtuch bedecken, damit der heiße Dampf nicht entweicht und seine Wirkung nicht verfehlt.

     

    Teebaumöl gegen Hautunreinheiten

    Teebaumöl hat sich bei Pickeln und Mitessern schon oft als wirksames Helferlein erwiesen. Man sollte es immer mit etwas Wasser oder Lotion anrühren und auf die betroffenen Stellen auftragen. Doch Vorsicht: bei Teebaumöl kann es durchaus zu allergischen Reaktionen kommen, die den ursprünglichen Zustand der Haut möglicherweise noch verschlimmern. Auch ist auf die Haltbarkeit des Produkts zu achten, denn Teebaumöl ist nach Anbruch meist nur maximal 3 Monate haltbar.

     

    Zitronensaft gegen Hautunreinheiten und Pickel

    Ein weiteres Hausmittel gegen Pickel ist Zitronensaft. Dieser kann entweder pur oder mit Wasser verdünnt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Doch auch hier sollte man etwas zurückhaltend sein und beobachten, wie die eigene Haut auf die Säure reagiert.

     

    Zink gegen Hautunreinheiten

    Besonders bei entzündeten Hautstellen und Mitessern sorgt eine Zinksalbe für Linderung. Man kann sich zudem beim Arzt oder Apotheker seines Vertrauens über die Einnahme von Zinkgluconat informieren, das ebenfalls für eine verbesserte Hautstruktur sorgen kann.

     

    Heilerde und klärende Masken gegen Hautunreinheiten

    Eine wöchentliche Anwendung von Heilerde- oder schonenden Reinigungsmasken kann ebenfalls förderlich sein, wenn man sich ein feines und klares Hautbild wünscht. Heilerde kann zusätzlich in Form von Kapseln oder Pulver eingenommen werden. Auf Peelings sollte man maximal einmal wöchentlich zurückgreifen, da diese die Haut auf Dauer zu sehr strapazieren.

     

    Hautunreinheiten – auf keinen Fall drücken!

    Sicher sehen die kleinen Monster auf der Haut nicht sehr ansprechend aus. Doch wann immer es sich vermeiden lässt, sollte man auf keinen Fall den Pickel „ausdrücken“. Durch die an den Fingern und unter den Fingernägeln befindlichen Bakterien, können Entzündungen entstehen, die sogar tiefe Narben hinterlassen können. Wenn es dann doch mal sein muss, bitte nur sehr vorsichtig und auch immer nur mit gut desinfizierten Händen oder Handschuhen.

    Wer unter starken Schmerzen leidet, die durch Pickel und starke Akne hervorgerufen werden, sollte auf jeden Fall seinen Hausarzt oder Dermatologen aufsuchen, bevor man irgendeinen Alleingang startet und darauf los behandelt. Sicher ist sicher!

     

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