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  • Neuer Diät-Trend Dukan-Diät kommt nach Europa

    Neuer Diät-Trend Dukan-Diät kommt nach Europa

    Die Dukan Diät gelangt mit großen Schritten nach Europa und wurde vom französischen Arzt Dr. Pierre Dukan entwickelt. Das Konzept konnte sich in Frankreich mit Erfolg etablieren und soll über 5 Millionen Frauen dazu verholfen haben schlank zu werden. Die Dukan-Diät hat mittlerweile die Stars und Sternchen erreicht, wodurch die Medien auf das Diätkonzept aufmerksam wurden. Zu den Stars, welche auf diese Diät schwören, zählen Jennifer Lopez und Gisele Bündchen. Beide erreichten nach der Geburt ihrer Kinder ihr sportliches Aussehen und Gewicht innerhalb kurzer Zeit dank der Dukan-Diät wieder.

    Dukan-Diät verzichtet auf Kohlenhydrate

    Im Rahmen der Dukan-Diät wird zum Großteil sowohl auf Fett als auch Kohlenhydrate verzichtet und auf eine kalorienarme Ernährung geachtet. Im Gegenzug steht der Schwerpunkt auf eine sehr eiweißhaltige Ernährung und verhindert den Muskelabbau in Phasen des Heißhungers. Die gezielte Ergänzung der Nahrungsmittel mit Kleie verhindert Verstopfungen und der Darm soll besser arbeiten. Auf Obst, Gemüse und Getreide muss bei der Dukan-Diät verzichtet werden.

    Die Dukan-Diät wurde in die vier Phasen Attack-Phase, Cruising-Phase, Consolidation-Phase und Stabilisations-Phase aufgeteilt:

    Attack-Phase

    In der Attack-Phase, die 1 bis 10 Tage dauert, wird ausschließlich Nahrung mit hohem Eiweißanteil und sehr niedrigen Fettgehalt gegessen. Es kann aus einer Liste von 70 Lebensmitteln gewählt werden, die genossen werden dürfen. Zur Auswahl stehen vor allem mageres Fleisch, fettarme Milchprodukte, Haferkleie und Weizenkleie. Die Kleie darf nur in minimalen Mengen gegessen werden. Auf Zucker, Fett, Alkohol, Gemüse und Obst wird verzichtet.

    Cruising-Phase

    Die Cruising-Phase der Dukan-Diät dauert so lange bis das Zielgewicht erreicht wurde und Gewichtsverlust von 1 Kilo pro Woche sollten es mindestens sein. Der eiweißhaltige Speiseplan wird um Gemüse erweitert, dabei wird abwechselnd Eiweißkost und Gemüse gegessen. Die Auswahl ist auf bestimmte Gemüsesorten limitiert. Die Haferkleie-Menge steigt auf 2 Esslöffel pro Tag.

    Consolidation-Phase

    Die Konsolidierungs-Phase hat ihren Fokus auf das Halten des Gewichts und soll den berüchtigten Jojo-Effekt unterbinden. Je abgenommenen Kilogramm beläuft sich diese Phase auf jeweils zehn Tage.

    Auf dem Ernährungsplan steht die Proteinkost der ersten Phase, eine tägliche Obst-Portion, wenige kohlenhydrathaltige Speisen und zwei Scheiben Vollkornbrot. Beim Obst ausgeschlossen sind Bananen, Kirschen und Trauben. Wöchentlich dürfen zwei Genuss-Nahrungsmittel auf dem Plan stehen. Einmal wöchentlich gilt es nur Eiweißnahrung einzunehmen. Die Haferkleie-Menge wird erneut gesteigert.

    Stabilisationsphase

    Die Stabilisationsphase gilt dauerhaft und beinhaltet die Nahrungsmittel der ersten Phase und drei Esslöffel Haferkleie täglich.

    Effektive Diät aber gesundheitsgefährdend

    Die Dukan-Diät gilt als effektiv, weil innerhalb relativ kurzer Zeit das angepeilte Zielgewicht erreicht werden kann. Der Erfinder des Diät-Konzepts empfiehlt während der Diät eine ausreichende Menge Wasser zu trinken, damit der Stoffwechsel auf Grund der erhöhten Zufuhr an Proteinen eine Entlastung erfährt. Der Verzicht auf Obst und Gemüse wird von vielen Ernährungsexperten als kritisch gesehen. In Früchten und Gemüse sind wichtige Inhaltsstoffe wie Vitamine enthalten, die der Körper benötigt.

    Das französische Bundesministerium für Ernährung hat die Dukan-Diät als gesundheitsgefährdend eingestuft. Die Nachteile dieses Diätkonzepts sind die Hauptgründe für diese Einstufung. Nach Ansicht von Dr. Dukan würden die Vorteile die Nachteile jedoch ausgleichen. Vor allem für Personen mit Diabetes und Übergewicht sei die Dukan-Diät nach Einschätzung ihres Erfinders geeignet.

    Bild: © Depositphotos.com / alex9500

  • Abnehmen beginnt im Kopf

    Abnehmen beginnt im Kopf

    Auf der ganzen Welt leiden Millionen Menschen an Übergewicht, besonders in den Industrieländern ist die Adipositas weit verbreitet und belastet die Gesundheitssysteme mit Zusatzkosten in Milliardenhöhe. Eine Diät zu beginnen bedeutet für die Mehrzahl der Übergewichtigen eine Qual und enorme Herausforderung. Der Gedanke an das Abnehmen bereitet zwar Freude, aber meistens bleibt es bei einem Versuch und die Diät wird abgebrochen. In der Folge bleibt das aktuelle Gewicht bestehen verbunden mit einem Risiko an Diabetes, Herzkrankheiten und Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken. Das Abnehmen beginnt im Kopf und sollte verinnerlicht werden, um erfolgreich eine Gewichtsreduktion zu erzielen.

    Denken und handeln

    Im Vorfeld einer geplanten Gewichtsabnahme empfiehlt sich die Konsultation beim Hausarzt, der einen dabei unterstützt das richtige Abnehmprogramm zu wählen. Die Krankenkassen bezuschussen Diäten und den Besuch von Fitnesskursen. Eine Anfrage bei der Krankenkasse gibt Klarheit darüber, ob ein Zuschuss zu einem Kurs gewährt werden oder eine Erstattung der Teilnahmegebühr möglich ist. Sind alle Fragen geklärt kann mit dem Abnehmen im Rahmen einer Diät begonnen werden.

    Eine Diät ist mit einer Ernährungsumstellung verbunden und hier kann ein Ernährungsberater behilflich sein die richtige Balance in der eigenen Ernährung zu finden. Der Ernährungsberater analysiert bei einem Gespräch die Essgewohnheiten und erstellt einen Ernährungsplan. Gesunde Nahrungsmittel sind die Grundlage für ein gesundes Körpergewicht und bereits beim Lebensmitteleinkauf gilt es darauf zu achten, welche der Lebensmittel in den Einkaufskorb gelegt werden.

    Folgende Regeln sollten beim Lebensmitteleinkauf eingehalten werden:

    • Nie mit leeren Magen einkaufen – Verleitet zum Kauf unnötiger Lebensmittel
    • Festes Budget für Einkauf
    • Regale mit Süßigkeiten ignorieren
    • Frische Lebensmittel einkaufen
    • Verzicht auf Fertiggerichte

    Die Wahl der Lebensmittel sind entscheidend für den Ernährungsplan und einer damit verbundenen gesünderen Lebensweise. Viel Obst und Gemüse gehören ebenso in den Einkaufskorb, wie alternative Lebensmittel.

    Alternative Lebensmittel und Bewegung

    Was sind alternative Lebensmittel? Alternative Lebensmittel ersetzen ungesunde Nahrungsmittel und der Einkauf könnte zum Beispiel so aussehen:

    • Dinkelmehl statt klassisches Mehl (Type 405, 450)
    • Stevia, Ahornsirup oder Honig statt normalen Haushaltszucker
    • Chia-Samen als Eiersatz
    • Leinsamen

    Die Kosten für diese und weitere alternative Lebensmittel sind zwar höher, aber im Gegenzug ernährt man sich gesünder. Vor allem die Chia-Samen tragen langfristig zu einer Gewichtsreduktion bei, weil sie ein Sättigungsgefühl von drei bis fünf Stunden erzeugen. Der Kauf eines Turbomixers, wie dem Personal Blender PB 350 XL, bereichert die Küche um ein wertvolles Gerät. Mit einem Turbomixer können Mehl gemahlen, Smoothies und Milchshakes hergestellt werden. Das eigene Mehl kann aus verschiedensten Quellen, wie Leinsamen, Dinkelkorn, Haferflocken oder Weizenkleie gemixt werden, um eine gesunde Alternative zum ungesunden industriell gefertigten Mehl aus der Tüte zu erhalten.

    Die Schwerpunkte einer Diät bzw. gesunden Lebensweise bilden eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung. Die Bewegung kann aus einem Spaziergang, Teilnahme an einem Zumba-Kurs, Radtour oder Schwimmen bestehen. Generell hat jeder Mensch andere Vorlieben beim Sport und Bewegung. Eine regelmäßige Bewegung, egal in welcher Form, führt zu zusammen mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung zu einer Gewichtsabnahme. Wer seine Sportart gefunden hat, der hat auch beim Abnehmen Spaß.

    Bild: © Depositphotos.com / lanakhvorostova

  • Gesundes Eiweiß für die Muskeln

    Gesundes Eiweiß für die Muskeln

    Eiweiß gehört zu den Bausteinen, die der Körper benötigt, um gesund und fit zu bleiben. Der Körper verwendet das Eiweiß auf viele unterschiedliche Arten, unter anderem für das Immunsystem, für den Aufbau von Enzymen und Hormonen, zur Übertragungen von Nervenimpulsen sowie für den Transport von Sauerstoff, Eiweiß wird zudem für die Blutgerinnung und den Aufbau von Muskeln benötigt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie dem Körper das lebenswichtige Eiweiß zugeführt werden kann. Eine Möglichkeit bietet die Nahrung, denn im Fisch, in Schalentieren, aber auch in Milchprodukten und Geflügelfleisch ist viel Eiweiß enthalten. Eine Alternative ist konzentriertes Eiweißpulver, das als Nahrungsergänzungsmittel in einer großen Auswahl angeboten wird.

    Eiweiß für den Muskelaufbau

    Es gibt unterschiedliche Mittel und Wege, um Muskeln aufzubauen und einen „Sixpack“ zu bekommen. Gezieltes Krafttraining führt früher oder später zur gewünschten Muskelmasse, aber das setzt Geduld und auch ein bisschen Mühe voraus. Dann gibt es den einfachen Weg, um die Muskeln wachsen zu lassen, aber dieser führt über verschiedene „Mittelchen“, die zwar den Bizeps anschwellen lassen, für die Gesundheit aber weniger gut sind. Eine dritte Möglichkeit bietet eine extrem eiweißhaltige Nahrung, aber wer möchte sich schon ausschließlich von Hühnereiern, Geflügelfleisch und Milchprodukten wie zum Beispiel Magerquark ernähren? Dazu kommt, dass der Körper Eiweiß nur in einer bestimmten Menge verarbeiten und sinnvoll einsetzen kann, der Rest wird einfach verdaut.

    Die richtige Mischung

    Um Muskelmasse aufzubauen, braucht es die richtige Mischung, und die besteht aus konzentriertem Eiweiß und gezieltem Training. Um den Körper das benötigte Eiweiß zu geben, ist Eiweiß in Pulverform sinnvoll, das zu den Nahrungsergänzungsmitteln gehört. Das Eiweißpulver wird einfach in Milch oder Wasser angerührt und es schmeckt nach Schokolade oder auch nach Vanille. Wer regelmäßig trainiert, der kann seinen Eiweißshake direkt nach dem Training zu sich nehmen und so den Eiweißhaushalt wieder auffüllen. Ein Shake ist auch eine gute Idee für alle, denen tagsüber die Zeit für eine Mahlzeit fehlt, denn der Shake versorgt den Körper mit den nötigen Proteinen und da er kaum Kalorien hat, sorgt er auch noch für eine schlanke Figur.

    Eiweiß – Auf die Qualität kommt es an

    Das Angebot an Eiweißpulver ist mehr als groß. Wer sich noch nie mit diesem Thema befasst hat, jedoch das gehaltvolle Pulver einmal ausprobieren möchte, der steht schnell vor einem Problem. Welches Pulver ist das beste und von welchem sollte man besser die Finger lassen? Die Frage kann relativ schnell beantwortet werden, zum Beispiel auf der Seite www.sixpackcode.de/der-grosse-eiweisspulver-test-auf-sixpackcode-de/. Auf der Seite werden die verschiedenen Anbieter genau unter die Lupe genommen und die ausführlichen Testberichte machen es einfach, den passenden Eiweißshake zu finden. Bei Eiweißpulver gilt, was auch für viele andere Produkte gilt – wenn der Preis verlockend niedrig ist, dann sind die Inhaltsstoffe nicht selten billig. Wer meint, zu einem extrem günstigen Kaufpreis hochwertige Ware zu bekommen, der muss sich immer fragen, wie dieser günstige Preis zustande gekommen ist. Bei Eiweißpulvern, die zum Dumpingpreis im Supermarkt angeboten werden, finden sich nicht selten eher minderwertige Proteine, die aus Soja oder Weizen gewonnen wurden. Wer hochwertige Qualität möchte, der muss schon ein wenig tiefer in die Tasche greifen.

    Wie gesund sind Eiweißshakes?

    Nahrungsergänzungsmittel leben mit einem schlechten Ruf, und Eiweiß- oder Proteinshakes machen da keine Ausnahme. Immer wieder finden sich Kritiker, die behaupten, dass konzentriertes Eiweiß in Pulverform ein Blender ist, der vorgibt, die Muskeln aufzubauen, aber dieses Versprechen nicht halten kann. Diverse Studien beweisen jedoch das Gegenteil und empfehlen dieses zusätzliche Eiweiß sogar. Vor allem für diejenigen, die eine Diät machen, haben sich Eiweißshakes bewährt, denn wie bei fast jeder Diät, verliert der Körper zuerst Eiweiß aus der Muskelmasse. Mit den entsprechenden Shakes wird dieser Mangel wieder ausgeglichen.

    Bild: © Depositphotos.com / sergoua

  • Weizengras – wirksam mit Vitalstoffen

    Weizengras – wirksam mit Vitalstoffen

    Lange Zeit galt Weizengras als eine Art Mysterium der Gesundheitsfanatiker, und da es lange Zeit keine gesicherten Studien gab, wird bis heute darüber diskutiert, ob Weizengras einen gesundheitlichen Nutzen hat oder eher nicht. Was allerdings feststeht und auch wissenschaftlich fundiert ist, ist die Tatsache, dass der junge Weizen viele Vitalstoffe hat. Wer Weizengras in die Ernährung integriert, der profitiert zum Beispiel von den Antioxidantien, die im Weizengras enthalten sind und die erfolgreich die freien Radikalen bekämpfen, welche im Verdacht stehen, krebsauslösend zu sein. Weizengras hat aber noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte.

    Ist Weizengras eine Alternative zum Brot?

    Wer sich beim Anblick einer Herde grasender Kühe oder Pferde schon einmal gefragt hat, wie diese Tiere alleine durch ihre ausschließlich pflanzliche Nahrung zu solchen Kraftpaketen werden, der wird sich vielleicht auch fragen, warum Menschen das nicht schaffen. Menschen essen Getreide wie Weizen, Dinkel, Hirse, Roggen und Hafer, die übrigens alle zu den Süßgräsern gehören, nur über Umwege, wie beispielsweise Nudeln, Brot oder Brötchen, aber sie essen nicht das ursprüngliche Getreide wie Weizengras. Das kann ein Fehler sein, denn nur das natürliche Produkt hat diese Quellen an Nährstoffen, die Kühe und Pferde so stark machen.

    Fundierte Studien

    Neue Studien haben die gesundheitliche Wirkung von Weizengras untersucht und viele sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Weizengras durchaus als Superfood gesehen werden kann. Weizengras kann, wenn es regelmäßig konsumiert wird, eine Art Frischzellenkur sein, denn der junge Weizen ist reich an Chlorophyll, Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen. Schon wenige Gramm Weizengras können es, was das die Nährstoffe angeht, mit mehreren Kilogramm Gemüse aufnehmen. Im Einzelnen sehen die Inhaltsstoffe von Weizengras wie folgt aus:

    • 5-mal mehr Magnesium als Bananen
    • 11-mal mehr Kalzium als Milch
    • 50-mal mehr Vitamin E als Spinat
    • 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch
    • 5-mal mehr Eisen Spinat
    • 60-mal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte

    Dazu kommt ein sehr hoher Anteil an Eiweiß, der Weizengras auch für Veganer und Vegetarier interessant macht. Das erklärt auch die Muskelmasse von Pferden und Kühen. Weizengras hat 24-mal so viel Eiweiß wie es Hühnereier bieten und übertrifft in diesem Bereich auch die Milch um das Achtfache.

    Weizengras bei Darmerkrankungen

    Erst seit wenigen Jahren befasst sich die Wissenschaft intensiv mit der Heilkraft des Weizengrases. Eine Studie kam jetzt zu der Erkenntnis, dass der junge Weizen vor allem bei der chronischen Darmerkrankung Colitis ulcerosa ein gutes und effektives Mittel sein kann. So wurden im Rahmen einer Studie mehrere Menschen, die unter dieser chronischen Entzündung des Darms leiden, einen Monat lang mit 100 Millilitern Weizengrassaft behandelt, und alle der Betroffenen haben nach Beendigung der Studie einen deutlichen Rückgang der Beschwerden gespürt.

    Weizengras – eine Hoffnung auch bei Brustkrebs?

    Auch mit dem Thema Krebs, genauer gesagt mit dem Brustkrebs, haben sich einige internationale Studien im Zusammenhang mit Weizengras beschäftigt. Der Schwerpunkt lag hier bei den Menschen, die sich nach der Diagnose Brustkrebs einer Chemotherapie unterziehen mussten. Vermutlich hat Weizengras einen günstigen Einfluss auf die sogenannte Myelotoxizität, einen Vorgang, bei dem die Zellen, die für die Blutgerinnung, die Versorgung mit Sauerstoff und für die Immunität sorgen sollen, nicht mehr funktionieren. Dieser Vorgang kann lebensgefährlich sein, denn wenn diese Zellen abnehmen, dann ist der Körper praktisch schutzlos. Die Studienteilnehmerinnen tranken jeden Tag 60 Milliliter Weizengrassaft. 17 % konnten an der Studie bedingt durch starke Übelkeit nicht mehr weiter teilnehmen, aber bei den anderen Probandinnen stellten die Forscher fest, dass Weizengras vermutlich in der Lage ist, den Prozess der Myelotoxizität zu hemmen.

    Es gibt aber noch einen Grund, warum Weizengras für die Behandlung von Krebs zukünftig von großer Bedeutung sein kann, denn Weizengras hat die vorteilhafte Eigenschaft, die freien Radikalen, die Krebs auslösen können, einfach zu absorbieren.

    Bild: © Depositphotos.com / jannystockphoto

  • Ein guter Halt

    Viele Frauen tragen ihren BH in der falschen Größe – worauf sie achten müssen

    Baierbrunn (ots) – Zu eng, zu weit, zu knapp: Jede zweite Frau trägt ihren BH in der falschen Größe, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Im Idealfall sollte ein BH die natürliche Brustform möglichst wenig beeinflussen. Mit einem simplen Test könne man beim Kauf prüfen, ob der BH hält: die Arme nach oben nehmen und nach vorne beugen. Ein guter BH sollte sitzen bleiben. „Gerade bei großen Brüsten kann ein gut sitzender BH Nacken, Schultern und Wirbelsäule entlasten“, erklärt Frauenärztin Dr. Doris Scharrel aus Kronshagen. Bei Stillenden kann ein schlecht sitzender BH für einen Milchstau verantwortlich sein. Sportlerinnen, besonders Läuferinnen, sollten auf jeden Fall einen Sport-BH tragen. Dieser besitzt extra breite Träger sowie ein breites Brustband und muss enger sitzen als normale BHs. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 10/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3141974
  • Gesünder leben mit Chia-Samen & Co.

    Gesünder leben mit Chia-Samen & Co.

    Das Leben wird in der heutigen Zeit vor allem durch den Konsum bestimmt und die günstigen Preise in den Supermärkten verlocken dazu leckere kalorienreiche Nahrungsmittel wie Nougatringe, Nutella, Plätzchen, Steaks oder Fertiggerichte zu kaufen. Auf die Gesundheit wirken sich solche und ähnliche Gerichte mit suboptimaler Nährstoffbilanz auf Dauer negativ aus. Eine Umstellung auf gesunde alternative Lebensmittel bringt für den Körper langfristig positive Erfolge, vor allem in Bezug auf das Gewicht und dem seelischen Wohlbefinden.

    Chia-Samen – Powerfood aus Mexiko

    Das südamerikanische Volk der Maya hat schon gesund gelebt, indem sie Chia-Samen in ihren täglichen Ernährungsplan aufgenommen haben. Vor allem die Boten profitierten von dem hohen Nährstoffgehalt der Chia-Samen. Im Magen quellen die Samen auf und halten das Hungergefühl für drei bis fünf Stunden auf Abstand. Heute sind Chia-Samen als Powerfood bekannt und werden mittlerweile überall angeboten. Bei Rossmann, DM und einigen Supermarktketten sind die gesunden Samen für weniger als 10,00 Euro für eine 350 bis 500 Gramm Packung zu haben. Eine Ernährungsumstellung sollte die Chia-Samen beinhalten. Denn in ihnen stecken die wertvollen Inhaltsstoffe Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren mit denen der Körper gesund ernährt wird. Der Kalziumgehalt ist 500 mal höher als in Milch und die Verdauung anderer Lebensmittel wird in Verbindung mit Chia-Samen erleichtert.

    Wer die Nährstoffbomben in Wasser aufweicht, wird deren hohe Wasseraufnahme bemerken, weshalb sie sich optimal für eine Regulierung des Wasserhaushalts eignen. Bei sportlichen Aktivitäten wirken die Chia-Samen wunderbar als Energielieferant und sind dazu noch glutenfrei. Geeignet sind die mexikanischen Powersamen zur Ernährungsumstellung, Wundheilung, Linderung von Gelenkschmerzen, Diabetes, Gewichtsreduzierung, Sodbrennen und vielen weiteren Problemen. In Wasser aufgequellt eignen sie sich als Eiersatz beim Backen. Ein Chia-Pudding ist sehr lecker und entsteht indem die Samen in eine Schüssel Milch gelegt werden. Nach rund fünf Stunden sind sie fest geworden und haben einen gesunden Pudding als Alternative zu industriellen Puddingcremes aus der Tüte gebildet.

    Dinkel statt Weizenmehl

    Eine Alternative zu klassischem Mehl stellen Dinkel und Leinsamen dar. Das Dinkelkorn zählt zu den Spelzgetreiden und ist eine Weizenart. In Ägypten wurde der Dinkel im Altertum angebaut und fand dann Verbreitung bis nach Europa. Die berühmte Heilerin Hildegard von Bingen schwörte auf das Dinkelkorn und empfahl des allen Menschen in jeder Lebenslage als ein gesundes Nahrungsmittel.

    Im Vergleich zum Weizenmehl der Type 405 oder 450 enthält Dinkelmehl deutlich mehr Mineralstoffe. Neben den Mineralstoffen ist der Anteil an Spurenelementen ebenfalls höher. Der starke Kieselsäure-Gehalt wirkt sich zudem positiv auf das Hautbild aus. Der Gehalt an Vitamin B1, B2, B3, B6 und E ist anteilig höher als beim Weizenmehl. Zur Vorbeugung vor Krankheiten eignet sich das Dinkelkorn und Dinkelmehl, vor allem weil die enthaltenen Fettsäuren, Nährstoffe und Aminosäuren qualitativ sehr hochwertig sind. Auf die Stimmung wirkt sich Dinkel positiv aus und dafür verantwortlich ist eine spezielle Aminosäure. Die körperliche und geistige Leistung kann durch den Verzehr von Dinkel nachhaltig gesteigert werden. Der Verzicht auf Weizenmehl und Dinkel als Alternative ist ein Gewinn für die Gesundheit.

    Eine Ernährungsumstellung, in welcher Chia-Samen und Dinkelmehl in den Ernährungsplan aufgenommen werden, wirkt sich langfristig positiv auf das gesundheitliche Wohlbefinden aus. Es gibt wunderbare Rezepte für leckere Gerichte aus Dinkel und Chia-Samen mit denen der Speiseplan bereichert werden kann.

    Bild: © Depositphotos.com / al1962