Schlagwort: Milch

  • Antibiotika – Erwerb auch ohne Rezept möglich?

    Antibiotika – Erwerb auch ohne Rezept möglich?

    Mithilfe von Antibiotika ist eine erfolgreiche Bekämpfung von krankmachenden Bakterien möglich. Jedoch können diese Medikamente nur dann helfen, wenn sie korrekt zum Einsatz kommen.

     

    Wann Antibiotika zum Einsatz kommen

    Klassisch zur Anwendung kommen Antibiotika unter anderem bei Blasenentzündungen, einer gefährlichen Lungenentzündung sowie vereiterten Mandeln. Dabei helfen die Mittel ganz besonders dann, sofern Bakterien im Organismus für eine Infektion verantwortlich zeichnen.

     

    Denn die Arznei kann vorhandene Krankheitserreger abtöten oder zumindest eine Vermehrung von Keimen mit Erfolg verhindern. Jedoch können Antibiotika ausschließlich unter der Voraussetzung Bakterien bekämpfen, wenn diese korrekt eingesetzt werden.

     

    Verordnete Zeitabstände einhalten essentiell

    Sofern der behandelnde Arzt ein Antibiotikum verschreibt, gibt er im Normalfall dem Patienten auch Hinweise zur Dauer und Häufigkeit der Einnahme des Medikaments. Ist dies nicht der Fall, kann beim Arzt selbst oder in der Apotheke nachgefragt werden. Damit die Einnahme regelmäßig erfolgt, lassen Sie sich die Hinweise am besten in der Apotheke auf der Verpackung des Antibiotikums vermerken.

     

    Von enormer Wichtigkeit ist eine Einnahme des Mittels, wie es verordnet wurde. Nur dann lässt sich eine ausreichende Wirkung erzielen. Wenn Antibiotika nicht in einer konstant hohen Konzentration im Organismus vorhanden sind, kann der Behandlungserfolg scheitern. Insbesondere widerstandsfähige Bakterien nutzen die Unterversorgung zum Überleben aus. Ferner bilden diese dann eine Unsensibilität gegenüber dem Medikament aus. Mit einer gleichen Reaktion ist zu rechnen, wenn das Medikament nicht lang genug verwendet wird.

     

    Waren bislang Antibiotika nur in der Apotheke vor Ort erhältlich, so gibt es in der Gegenwart die Möglichkeit, Antibiotika Tabletten online zu kaufen. Hierfür ist sogar ein Rezept vom Arzt nicht mehr zwingend erforderlich.

     

    Auf Wechselwirkungen achten

    Im Großen und Ganzen werden Antibiotika gut vertragen, wenn diese nach den Anweisungen der Packungsbeilage eingenommen werden. Manche Patienten neigen jedoch dazu, die Antibiotika Tabletten wegen einer vermutlich besseren Verträglichkeit während oder nach dem Essen zu sich zu nehmen. Dabei kann es vorkommen, dass das Medikament nicht die erhoffte Wirkung zeigt. Einige Wirkstoffe können weniger gut aufgenommen werden, wenn diese während der Aufnahme von Mahlzeiten verzehrt werden.

     

    Auf jeden Fall sollten die Tabletten stets zusammen mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Allerdings nicht nur einen Schluck Wasser, sondern das gesamte Glas muss ausgetrunken werden. Dies ist deshalb so wichtig, da sich das Mittel unter Umständen innerhalb der Speiseröhre verfangen kann.

     

    Kaffee, Milch und Tee kommen für die Einnahme von Antibiotika nicht infrage. Denn hierbei kann es zur Bildung von schwer löslichen Komplexen im Bereich des Magens kommen. Diese blockieren die Aufnahme der Tabletten. Dasselbe gilt es zu beachten, wenn zur gleichen Zeit magensäurebindende Medikamente zur Anwendung kommen. In diesen sind beispielsweise Magnesium, Kalzium und Zink enthalten.

     

    Denn einige Antibiotika verursachen in Kombination mit anderen Medikamenten relativ gefährliche Wechselwirkungen. Sind zum Beispiel in einer Arznei Statine – sie senken Cholesterin – enthalten, können diese Schmerzen in den Muskeln als Nebenwirkung verursachen.

     

    Ferner ist bekannt, dass einige Antibiotika die Blutungsneigung erhöhen oder auch bei Diabetikern zu Zuckerschwankungen führen können. Wenn gleichzeitig die Pille eingenommen wird, kann deren Wirkung nachlassen. Demzufolge ist eine ungewollte Schwangerschaft keine Seltenheit.

  • Cortison Nebenwirkungen – darauf ist zu achten

    Cortison Nebenwirkungen – darauf ist zu achten

    Medikamente wie etwa Cortison gehören für viele Menschen heute zum Alltag dazu, und nicht selten spielen auch die Cortison Nebenwirkungen eine Rolle. Cortison ist aber nicht nur in der Medizin längst zu einem der bekanntesten Therapiemittel geworden. Auch der menschliche Körper selbst ist in der Lage Cortison zu bilden. Dieses Hormon befindet sich in der Nebennierenrinde.

     

    Dabei ist dieses Hormon eine wichtige Stütze für den kompletten Hormonhaushalt des Körpers. Des Weiteren hat es einen großen Einfluss auf den Blutdruck, den Fettstoffwechsel und den Blutzucker.

     

    Wenn die Hormone überschüssig werden

    Im Laufe des Lebens kann es hin und wieder einmal vorkommen, dass

    • der Körper auf bestimmte Stoffe allergisch reagiert,
    • sich Entzündungen bilden, die zum Teil auch bei den inneren Organen entstehen oder
    • sich Hautausschläge bilden können.

     

    All diese Erkrankungen werden in erster Linie mit Cortison behandelt. Oftmals ist der Einsatz von Cortison dann von recht kurzer Dauer. In vielen Fällen kommt es jedoch vor, dass dieses Medikament über einen längeren Zeitraum in einer höheren Dosis eingesetzt wird. Demzufolge wird im Organismus des Menschen viel mehr Cortison als notwendig gebildet. Deshalb kann es zu Cortison Nebenwirkungen kommen.

     

    Die häufigsten Cortison Nebenwirkungen

    Die Bandbreite der Cortison Nebenwirkungen ist recht vielfältig. Diese sind vor allem davon abhängig, wie lange Cortison eingenommen wird.

     

    Demzufolge treten Nebenwirkungen bei kurzer Einsatzdauer in Form von

    • Muskelkrampfanfällen
    • Schlaflosigkeit
    • Schwindelanfällen
    • Kopfschmerzen
    • Stimmungsschwankungen

    in Erscheinung.

     

    Cortison Nebenwirkungen bei langer Einsatzdauer können sein:

    • anfälliges Immunsystem für Infekte
    • Blutdruckschwankungen
    • Cushing-Syndrom mit rötlichem Vollmondgesicht und Stiernacken
    • höhere Werte beim Blutfett und Blutzucker
    • Wassereinlagerungen
    • Zunahme an Gewicht
    • Muskelschwäche und Muskelschwund
    • Schlechte Wundheilung
    • Erhöhung des Augeninnendrucks
    • Trübung der Linsen im Auge
    • Steroidakne
    • verminderte Magenschleimbildung
    • höhere Kaliumausscheidung
    • Probleme des Wachstums bei Kindern
    • Störung der Sexualhormone
    • Selten kann sich auch das Blutbild verändern

    Selten auftretende Cortison Nebenwirkungen

     

    Neben den körperlichen Beschwerden kann es in seltenen Fällen auch zu Störungen im neurologischen Bereich kommen. Depressionen, Euphorie oder auch Psychosen können die Folge sein.

     

    Cortison Nebenwirkungen und der Hormonhaushalt

    Einen nicht gerade unerheblichen Einfluss kann die längere Einsatzdauer von Cortison auf den Hormonhaushalt haben. Dadurch kann relativ schnell der ganze Hormonkreislauf ins Schwanken geraten, was sich auf zahlreiche Funktionen im Körper negativ auswirken kann.

     

    Andererseits kann die auf lange Sicht gesehene Einnahme von Cortison ferner dazu führen, dass die körpereigene Produktion von Cortison Hormonen in der Nebennierenrinde extrem heruntergefahren wird oder sogar komplett ausfallen kann. Dies kann wiederum eine Verkleinerung der Nebennierenrinde zur Folge haben.

     

    Darüber hinaus kann es hier nach dem Absetzen der Cortison Medikamente zu unerwünschten Cortison Nebenwirkungen kommen. Denn die Nebennierenrinde benötigt erst einmal eine gewisse Zeit, bis sie dieses Hormon anschließend wieder selbst liefern kann. Um dies zu verhindern sollte das Absetzen von Cortison auch in kleineren Etappen und nicht abrupt erfolgen.

     

    So lassen sich die Cortison Nebenwirkungen minimieren

    Die Ärzte sind in der Gegenwart sehr darum bemüht, jede Behandlung mit Cortison individuell auf den Patienten abzustimmen. Dadurch halten sich die Cortison Nebenwirkungen in Grenzen. Oftmals wird gerade bei längeren Einsätzen des Medikaments auf eine Einhaltung einer möglichst geringen Dosierung geachtet. Zwar hat dies in der Regel eine lange Behandlung zur Folge. Jedoch kann sich diese positiv auf die nicht ganz vermeidbaren Cortison Nebenwirkungen wirken.

     

    Aber auch der Betroffene selbst kann einiges tun, um die Nebenwirkungen des Cortison Medikaments leichter zu machen. Neben einer ausgewogenen Ernährung – zu der neben reichlich Obst und Gemüse auch fettarme Milchprodukte und wenig Salz gehören – ist auch Bewegung eine gute Sache.

     

    Des Weiteren sollte sich jeder umfangreich über das Thema Cortison informieren, um die Wirkungen und Cortison Nebenwirkungen zu kennen. Dies macht auch ein Gespräch mit dem Arzt während der gesamten Therapie um einiges leichter, da er dann die beste Lösung finden kann.

  • Milcheiweißallergie: Alternativen zu Milch & Milchprodukten zu Hause zubereiten

    Milcheiweißallergie: Alternativen zu Milch & Milchprodukten zu Hause zubereiten

    Immer mehr Menschen sind von Allergien aller Art betroffen; einige Personen beginnen, bereits im Kindesalter unter ihnen zu leiden. Ein bekannter Vertreter ist die Kuhmilcheiweißallergie, von der einige Babys betroffen sind. Kuhmilchallergie-Symptome machen sich zwei Stunden nach dem Füttern bemerkbar – doch nur wenige Eltern können diese erkennen und korrekt handeln. Babys sind aber nicht die Einzigen, die an einer Milcheiweißallergie leiden. Häufig begleitet die jungen Menschen die Allergie bis ins Erwachsenenalter. Nur mit einer passenden Ernährung können Betroffene normal leben. Im Anschluss zeigen wir allergischen Lesern, wie sie Alternativen zu Milch und Milchprodukten selbst herstellen können.

    Das Milchtrinken scheint eine der natürlichsten Tätigkeiten für die heutigen Menschen zu sein. Mütter produzieren schließlich die weiße Flüssigkeit, um den Kleinen wertvolle Nährstoffe zu spenden. Doch nicht alle Menschen vertragen Milch. Zugegeben, sie sind in Deutschland eine Minderheit. Doch vor tausenden von Jahren sah die Situation anders aus.

    Milchverträglichkeit früher und heute

    Europäer sind wahre Milchtrinker – zumindest sind sie das heute. Wirft mein einen Blick auf die Menschen rund um den Erdball, stellt man schnell fest, dass wir eine Ausnahme sind. Drei von vier Personen fehlt das Enzym Laktase, ohne das man Milch nicht trinken kann.

    Was unterscheidet Europäer von den Menschen anderer Kontinente? Aufgrund einer Genmutation können viele Europäer ein Leben lang Milch trinken, weil sie, im Gegensatz zu anderen Personen, keine natürliche Laktoseintoleranz entwickeln. Interessanterweise ist die Laktoseintoleranz verbreiteter, je weiter man in den Süden geht. In Nordeuropa können 90 Prozent der Erwachsenen Milch trinken, im Süden nur ein Drittel.

    Laut dem Forschungsprojekt der Europäischen Union LeCHE ist diese Entwicklung damit zu begründen, dass vor rund 7.500 Jahren die Milchbauern von Südosteuropa in den Norden des Kontinents zogen. Damals verdauten sie Milch als Kefir oder Joghurt, da diese Produkte kaum Milchzucker enthalten. Im Norden angekommen fütterten die Bauern ihre Kinder mit Kuhmilch und reduzierten die Säuglingssterblichkeit. Von Generation zu Generation gab es immer mehr Milchtrinker.

    Milcheiweißallergie-Symptome – die Intoleranz erkennen

    Auch wenn die meisten Europäer Milchtrinker sind, gibt es Personen, die dieses beliebte Getränk nicht verdauen können. Laut der milchwirtschaftlichen arbeitsgemeinschaft rheinland-pfalz (milag) leiden in Deutschland ein bis drei Prozent der Erwachsenen und zwei bis sieben Prozent der Kinder an einer Milcheiweißallergie. Diese Allergie kann vom Kindes- ins Erwachsenenalter verschwinden, da sich das Immunsystem weiterentwickelt. In dieser Zeit muss man aber auf Milch- oder Milchprodukte verzichten, je nachdem, auf welche Eiweißmoleküle man allergisch reagiert.

    Wie aber erkennt man eine Milcheiweißallergie? Die Symptome können in vier Gruppen eingeteilt werden:

    1. Allgemeine Symptome: Müdigkeit, Unruhe oder Schlafstörungen
    2. Magen-Darm-Trakt: Erbrechen, Sodbrennen, Verstopfung
    3. Haut: Urtikaria, Ekzem, Angioödem
    4. Atemwege: schwere Atmung, laufende Nase

    Hautsymptome sollen besonders häufig auftreten, nämlich in mehr als jedem zweiten Fall; fast genauso häufig sind Magen-Darm-Symptome zu beobachten, gefolgt von Atemwegssymptomen.

    In jedem Fall gilt: Sobald sich Symptome bemerkbar machen, sollte umgehend ein Arzt kontaktiert werden. Dieser wird mithilfe von Tests prüfen, ob tatsächlich eine Milcheiweißallergie vorliegt und welche Eiweißmoleküle Probleme verursachen – erst dann können die Auslöser eingedämmt und aus dem Essensplan gestrichen werden.

    Selbstgemachten Milchersatz zu Hause zubereiten

    Sobald der Arzt eine Milcheiweißallergie erkannt hat und dem Patienten mitteilt, dass er keine Milch oder Milchprodukte konsumieren darf, muss an einem Ernährungsplan gearbeitet werden. Die gute Nachricht lautet: Milch lässt sich relativ einfach ersetzen.

    Im Handel haben Sie mit Sicherheit Milchalternativen gesehen: Milch aus Soja, Mandeln oder Reis – sie alle schmecken gut und sind ein würdiger Ersatz für Milch. Wer sie zu Hause herstellen möchte, der benötigt einen Profistandmixer mit hoher Leistung. Fast alle Rezepte bestehen aus wenigen, simplen Zutaten, zum Beispiel Wasser, Nüssen oder Samen und einem Süßmittel.

    Als Süßmittel ist Ahornsirup empfehlenswert, welcher je nach Rezept und persönlichen Vorzügen auch mit Datteln und Vanillepulver kombiniert werden kann. Ansonsten braucht man noch Wasser und das Grundmittel für die Milch: Mandeln, Sesamsamen, Kokos, Cashew – viele verschiedene Produkte bilden die Basis für Milchalternativen. Wir empfehlen, mit Mandelmilch zu beginnen, da es leicht nachzumachen ist. Ein Rezept für Mandelmilch gibt es auf der Seite des VEBU.

    Alternativen zu Butter, Joghurt & Co.

    Wer an einer schweren Milcheiweißallergie leidet, darf auch keine Milchprodukte zu sich nehmen. Für diese gibt es ebenfalls pflanzliche Alternativen, die man zu Hause zubereiten kann. Beliebt ist zum Beispiel veganer Käse – es gibt ihn in verschiedenen Formen, sei es als Schnittkäse, Streichkäse oder Schmelzkäse. Für seine Zubereitung ist ebenfalls ein hochwertiger Mixer vonnöten.

    Wie in dem obigen Video zu sehen ist, werden verschiedene Zutaten (Hefeflocken, Cashewkerne, Zwiebel, Knoblauch, Paprika, etc.) zu einer weichen Masse verarbeitet. Im Anschluss gibt man die Mixtur in einen Topf und lässt sie lange kochen. Nebenbei kocht man Agar-Agar und Wasser in einer Pfanne; später gibt man die Mixtur aus den anderen Zutaten in die Pfanne und kocht sie für wenige Minuten (ständig rühren, damit nichts anbrennt). Je länger man rührt, desto härter wird die Konsistenz.

    Abschließend wird die Masse in eine Plastikschüssel gegeben und drei Tage lang im Kühlschrank gelagert – fertig ist der vegane Käse.

  • Haferflocken – gesunde Alleskönner

    Haferflocken – gesunde Alleskönner

    Die meisten Menschen nehmen Haferflocken zusammen mit Müsli zu sich. Dabei erlangte Hafer bis in das 19. Jahrhundert besondere Bedeutung als eines der Grundnahrungsmittel.  Dank der heilenden Wirkung verfügt das Getreide über einen großen Bekanntheitsgrad.

     

    Haferflocken geben Energie

    Hafer gilt als das kostbarste Getreide. Begründet liegt dies in seinem hohen Gehalt an

    • Ballaststoffen
    • Eiweiß
    • Mineralstoffen
    • Vitamin B1 und E

     

    In dieser Kombination regelt sich der Blutzuckerspiegel. Ferner erfährt das Immunsystem eine Stärkung. Vorzugsweise sportlich aktive Menschen profitieren hiervon.

     

    Demnach befinden sich in 100 g Haferflocken

    Nährstoffe Menge in g
    Ballaststoffe         10,0
    Fett           7,0
    Kohlenhydrate         58,7
    Proteine         13,5

     

    Vitamine Menge in mg
    B1          0,59
    B2          0,15
    B3          1,00
    B6          0,16
    E          1,5

     

    Mineralstoffe Menge in mg
    Calcium            48,0
    Eisen               5,4
    Kalium          374,0
    Magnesium          134,0
    Natrium              6,8
    Phosphor          415,0

     

    Sonstige Inhaltsstoffe Menge in µg
    Fluorid             75,0
    Folsäure             87,0

     

    Auf Grund komplexer Kohlenhydrate sind in Haferflocken hohe Mengen an Energie enthalten. Durch die langkettigen Kohlenhydrate hat der Magen beim Aufspalten der Kohlenhydratketten länger zu tun. Demzufolge geht der Zucker langsamer in das Blut über. Hieraus resultiert, dass Haferflocken Energie gleichmäßig über den Tag verteilt an den Organismus abgeben.

     

    Gern werden Haferflocken morgens als Müsli verzehrt. Manche Menschen bekommen Blähungen durch den Verzehr von Haferflocken. In diesem Fall empfiehlt es sich, diese in etwas Wasser eingeweicht über Nacht kühl zu stellen. Im Allgemeinen ist Haferbrei besser verträglich.

     

    Gesundheitswert von Haferflocken

    Wer regelmäßig Haferflocken verzehrt, kann mit dem darin enthaltenen Beta-Glucan seinen Cholesterinspiegel senken. Trotz der vielen Kalorien macht das Getreide nicht dick. Auf Grund der enthaltenen Ballaststoffe machen sie schnell satt. Ferner zeichnen Ballaststoffe für die Verdauungsregulierung verantwortlich.

     

    Aber auch bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts haben sich Haferflocken als linderndes Hausmittel bewährt. Die enthaltenen nicht verdaulichen Ballaststoffe schützen die Schleimhaut vor dem sauren Magensaft.

     

    Die verschiedenen Vitamine des B-Komplexes in Kombination mit den Spurenelementen Kupfer, Mangan und Zink verhelfen uns zu einer reinen, gesunden Haut. Auch die Fingernägel werden durch diese Verbindung härter. Zur Deckung von 20 Prozent des Tagesbedarfs an Kupfer und Zink sind schon 40 Gramm Haferflocken ausreichend.

     

    Wem Hafer einfach zu trocken ist, der kann diese auch trinken. Dafür eignen sich bestenfalls Instant Haferflocken oder auch Haferkleie. Bei Instant Haferflocken handelt es sich um hauchzart gemahlene Haferflocken. Diese lösen sich in Verbindung mit Flüssigkeit ideal auf.

     

    Abnehmen mit Haferflocken

    Ebenfalls gut eignen sich die Getreideflocken zum Abnehmen. Vorteilhaft wirken sich die reichhaltig in den Flocken vorkommenden Ballaststoffe sowie die komplexen Kohlenhydrate aus. Neben einem lang anhaltenden Sättigungsgefühl bleiben auch Heißhungerattacken fern.

     

    Im Rahmen einer Diät empfiehlt es sich, morgens die Getreideflocken zu verzehren. Dadurch lässt sich der Muskel abbauende Prozess unterbrechen. Dieser tritt zumeist am Beginn des neuen Tages auf. Darüber hinaus kann der Organismus sofort zu Tagesbeginn mit wertvoller Energie versorgt werden.

     

    Dank der Getreideflocken Hautbild verbessern

    Durch den hohen Zinkanteil in den gesunden Flocken lässt sich bei dauerhaftem Verzehr das Hautbild verbessern. Somit genügen 200 g Haferflocken, um den Tagesbedarf mit Zink ausreichend zu decken.

     

    Als altes Hausmittel bewirken sie bei Hautproblemen eine strahlende, gesunde Haut. Dies wird insbesondere in der Pubertät bei zu Akne und Pickel neigender Haut sehr geschätzt. Durchaus innerlich wie äußerlich können die Getreideflocken ihre positive Wirkung tun. Möglich machen dies die Mineralstoffe und Vitamine in Kombination mit Milch.

     

    Können die Getreideflocken zur Steigerung der Potenz beitragen?

    Es wird davon ausgegangen, dass der Verzehr von Haferflocken die Potenz steigern kann. Jedoch liegen hier bislang keine wissenschaftlichen Beweise vor. Zwar sind in ihnen den Hormonhaushalt beeinflussende Inhaltsstoffe enthalten, die auch das Testosteron ansteigen lassen. Allerdings einzig vom Verzehr der Flocken lässt sich die Potenz kaum steigern.

     

    Als Tee zubereitet können die gesunden Flocken den Testosteronspiegel erhöhen lassen, was sich potenzsteigernd auf den Mann auswirkt. Ferner fördert dieser Tee den Muskelaufbau. Aus diesem Grund sollten Haferflocken auf keinem Speiseplan fehlen.

     

    Durch die in hohen Mengen vorkommenden Proteine und Kohlenhydrate sind Haferflocken bestens in der Phase des Muskelaufbaus geeignet. Dadurch liegt nicht nur genügend Energie beim Training vor. Sondern es lassen sich auch die beim Kraftsport erforderlichen Kalorienmengen erzielen.

     

    Hilfe beim Muskelaufbau

    Die unscheinbaren Getreideflocken geben gerade zum Frühstück einen Energieschub. Aber auch als Brennstoff für ein Workout eignen sie sich hervorragend. Dafür genügt es, einige Stunden vor dem Training eine Schale hiervon zu verzehren. Dabei können die zarten Flocken warm oder kalt gegessen werden. Ein wenig Wasser oder Milch, eine Handvoll Nüsse und Obst – und die gesunde Mahlzeit ist bereit.

     

    Für den Muskelaufbau sind die Getreideflocken essentiell. Doch auch Vegetarier profitieren von ihnen auf Grund des hohen Eiweißgehaltes. Durch Kombination mit Eiern verbessert sich die biologische Wertigkeit des Eiweiß.

     

    Da in Haferflocken die Verdauung fördernde Ballaststoffe enthalten sind, erfährt die Darmaktivität eine Verbesserung. Auch der Blutzuckerspiegel steigt nicht so heftig an. Damit sind sämtliche Voraussetzungen für ein gutes Training gegeben.

     

    Fazit

    In der heutigen Zeit sollten Haferflocken auf keinem Speiseplan fehlen. Sie geben Power für den Muskelaufbau und Energie für den gesamten Tag. Auch wenn die Kalorienzahl etwas hoch erscheint, wirken die zarten Flocken unterstützend während einer Diät und helfen bei Verstimmungen des Magens sowie Darms. Cholesterinwerte können abgebaut und der schnelle Blutzuckeranstieg verhindert werden.

     

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  • Anti Brumm – perfekter Schutz vor Insekten

    Anti Brumm – perfekter Schutz vor Insekten

    Einen hervorragenden Schutz vor Insekten bietet allen Menschen zu Hause, in der Freizeit oder auf Fernreisen Anti Brumm. Dabei schützt dieses Anti-Mücken-Mittel nicht nur vor den heimischen Mücken, sondern bietet auch ausreichenden Schutz vor Insekten in den Tropen.

     

    Somit ist es mit Anti Brumm möglich, sich vor gefährlichen Tropenkrankheiten zu schützen. Diese können durch Mücken übertragen werden. Beispielsweise handelt es sich dabei um Dengue-, Zika-Fieber, Malaria, Gelbfieber. Gegen das Zika-Virus hilft noch nichts. Aber gegen den Überträger – die Aedes-Mücken – kann mit Anti Brumm vorgegangen werden.

     

    Schutz vor Insekten in der Freizeit

    Ein zuverlässiger Schutz vor Insekten ist für die ganze Familie besonders in der Freizeit wichtig. Auch wenn kein Urlaub geplant ist führen Familien in den Sommerferien viele Aktivitäten durch. Während dieser ist ein Insektenschutz notwendig. Dabei kann es sich zum Beispiel um

    • Grillabende
    • Sonnenbaden
    • Picknick
    • Sport

    handeln.

     

    Ebenfalls lieben Kinder das Toben und Spielen in der freien Natur. Nicht nur Mücken können für Kinder zum Problem werden, sondern auch Zecken. Auch hier hilft Anti Brumm ausgezeichnet und bietet einen zuverlässigen Schutz.

     

    Mücken und Zecken fühlen sich durch den menschlichen Schweiß angezogen. Dieser enthält Lockstoffe (Aminosäuren, Milch- und Buttersäure). Jene nehmen Insekten schon ab einer Entfernung von 20 Metern wahr.

     

    Ferner gehört die Temperatur der Haut zu den Merkmalen, die Einfluss auf das Mückenstich-Risiko nimmt. Je höher die Temperatur, desto mehr Mückenstiche gibt es. Gerade sportliche Aktivitäten im Sommer an stehenden Gewässern sollten nur mit einem Schutz vor Insekten durch Anti Brumm durchgeführt werden. In stehenden Gewässern legen Mückenweibchen ihre Eier ab. Ebenso lauern Zecken im Gras, Gebüsch und Unterholz. Diese kleinen Blutsauger können schwere Krankheiten übertragen, unter anderem

    • FSME

     

    Auch hierfür eignet sich der zuverlässige Schutz vor Insekten durch Anti Brumm.

     

    Anti Brumm Produkte

    Es gibt verschiedene Anti Brumm Produkte, die insgesamt einen wirksamen Schutz vor Insekten gewährleisten. Und zwar Anti Brumm

    • Forte
    • Classic
    • Naturell
    • Zecken Stopp
    • Sensitiv

     

    Der Wirkstoff DEET

    Einer der besten Insektenabwehrstoffe ist DEET (N, N-Diethyl-m-toluamid). Dieser Wirkstoff besitzt eine lange Wirkdauer von bis zu sechs Stunden. Außerdem weist er ein breites Wirkspektrum gegen Insekten auf.

     

    Bevor dieser Wirkstoff 1957 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, ist er schon im Jahr 1946 von der US-Armee für besonders mückenreiche Gebiete entwickelt worden. Seit 1965 kommt DEET als Mückenschutzmittel kommerziell zum Einsatz. Dabei verhindert er die Wahrnehmung der menschlichen Duftstoffe. Somit lässt sich das Stechen wirkungsvoll verhindern. DEET wirkt gegen

    • Mücken
    • Fliegen
    • Zecken
    • Bremsen
    • Läuse
    • Flöhe

     

    Bei korrekter Anwendung, handelt es sich um einen sehr sicheren Wirkstoff. Ausgenommen bei unsachgemäßer Anwendung von DEET kann es zu lokalen Hautreizungen, wie beispielsweise Brennen oder Rötungen, kommen.

     

    Der Wirkstoff Icaridin

    Neben DEET wird Icaridin ebenfalls zum Schutz vor Insekten eingesetzt. Hervorzuheben ist die besondere Hautfreundlichkeit von Icaridin. Daher schützt der Wirkstoff nicht nur vor Mückenstichen, sondern hält auch Zecken fern. Einen besonders guten Zeckenschutz bietet Anti Brumm Zecken Stopp durch die Kombination der Wirkstoffe Icaridin mit Citriodiol. In Anti Brumm Sensitiv ist Icaridin mit Dexpanthenol kombiniert. Dementsprechend gewährleistet das Mittel einen besonders guten Schutz vor Insekten für Menschen mit empfindlicher Haut.

     

    Der Wirkstoff Citriodiol

    Ein Mückenschutzmittel mit Citriodiol setzt auf die Kraft der Natur. Dabei handelt es sich bei dem Wirkstoff um ein Naturstoff aus dem Extrakt einer Eukalyptusart aus China. Der Wirkstoff duftet sehr angenehm und frisch nach Zitrone. Infolgedessen ist dieser sehr beliebt.

     

    Citriodiol bietet einen sehr guten natürlichen Schutz vor Insekten. Dadurch ist die Wirkdauer dieses Wirkstoffs mit bis zu sechs Stunden sehr hoch. Jedoch bietet dieser nicht nur einen langen und zuverlässigen Schutz vor Mücken. Auch Zecken kann Citriodiol sehr gut abwehren.

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  • Wie gesund ist Schokolade wirklich?

    Wie gesund ist Schokolade wirklich?

    Es wäre die Sensationsmeldung, auf die so viele „Chocoholics“ warten: ist Schokolade wirklich gesund? Immerhin existieren zahlreiche Studien, die sich dieser Frage eingehend angenommen haben. Wie so oft, liegt die Wahrheit jedoch irgendwo zwischen „ja“ und „nein“. Klar dürfte sein, dass es nicht gesund ist, dem Körper jeden Tag Massen an Süßigkeiten zuzuführen. Doch welche Wirkung hat das Produkt der Kakaobohne eigentlich auf unseren Körper?

     

    Schokolade kann die Gesundheit des Herzens unterstützen

    Vor allem zartbittere Schokolade genießt ein vergleichsweise positiv besetztes Image. Im Volksglauben gehen die Meinungen jedoch, sowohl mit Hinblick auf die bittere als auch auf die milchige Variante, auseinander. Hier lohnt ein Blick auf die Ergebnisse aktueller Studien. Diese zeigen, dass Schokolade in geringen Mengen tatsächlich die Herzgesundheit unterstützen kann. Besonders deutlich sind die Resultate mit Hinblick auf die Untersuchung eines Zusammenhangs zwischen Schokoladenkonsum und dem Risiko eines Herzinfarktes.

    Hier zeigt sich: kleine tägliche Mengen an Schokolade können dabei helfen, das Risiko um circa 35% zu verringern. Aussagekräftig ist hier die monatlich verzehrte Menge. Diese sollte den Richtwert von zwei Tafeln nicht übersteigen. Wie Sie diese Menge aufteilen, bleibt Ihnen überlassen.

     

    Wertvolle Inhalte anstatt „nur“ Zucker

    Die positiven Ergebnisse hat die Schokolade ihren teilweise doch hochwertigen Inhaltsstoffen zu verdanken. Neben Zucker beinhaltet Schokolade nämlich unter anderem auch die so genannten Flavonoide. Diese stecken in der Kakaopflanze und können sich tatsächlich positiv auf die Herzaktivität auswirken.

    Etwas vager ist die Meinung der Wissenschaft dann, wenn es um das so oft zitierte „Glücklichmachen“ der Schokolade geht. Verantwortlich dafür, dass viele Menschen tatsächlich angeben, sich nach dem Verzehr glücklicher zu fühlen, könnten nicht nur die besagten Flavonoide, sondern beispielsweise auch Theobromin oder Serotonin sein.

    Millionen Schokoladenliebhaber dürften dank der Ergebnisse dieser Studie jedoch ein wenig aufatmen. Auch im Rahmen einer Diät sind kleine „Schokosünden“ erlaubt. Immerhin können Sie das Herz unterstützen und sind somit sogar in den meisten Fällen als gesund anzusehen.

     

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