Schlagwort: Mineralwasser

  • Sonnenbrand – schmerzhaft und vermeidbar

    Sonnenbrand – schmerzhaft und vermeidbar

    Gebräunte Haut ist immer im Trend, denn sie sieht toll aus und macht attraktiv. Gegen einen leicht gebräunten Teint ist im Grunde auch nichts einzuwenden, was aber sehr gefährlich werden kann, das ist ein Sonnenbrand. Ein Sonnenbrand ist schnell da, oft reicht schon eine halbe Stunde in der prallen Sonne und die obere Schicht ist verbrannt. Sonnenbrand ist nicht nur im Sommer ein Thema, wer schon einmal im Winter einen Urlaub im Hochgebirge verlebt hat, der weiß, wie heiß die Sonne auch in der kalten Jahreszeit vom Himmel knallen kann.

    Ein Sonnenbrand ist vor allem eines, und zwar sehr schmerzhaft. Aber ein Sonnenbrand kann auch gefährliche Nebenwirkungen haben. Zum einen lässt die UV-Strahlung die Haut schneller alt aussehen und zum anderen kann ein häufiger Sonnenbrand das Risiko an Hautkrebs zu erkranken, deutlich steigern.

    Sonnenbrand – Wenn die Haut verbrennt

    Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung und wie jede andere Verbrennung, so gibt es auch bei einem Sonnenbrand unterschiedliche Grade der Hautverbrennung. Ist die Haut nur oberflächlich verbrannt, dann rötet sie sich, brennt und juckt. Bei Verbrennungen zweiten Grades bilden sich bereits Bläschen und die Haut färbt sich dunkelrot. Wenn der Sonnenbrand abklingt, dann löst sich die verbrannte Haut ab. Bei einem sehr schweren Sonnenbrand kann es zu Fieber, Übelkeit, Beschwerden mit dem Kreislauf und im schlimmsten Fall sogar zu einem Schock mit Atemstillstand kommen.

    Während bei einem leichten Sonnenbrand eine kühlende Salbe oder Creme die Symptome lindert, muss bei einem schweren Sonnenbrand auf jeden Fall ein Arzt oder eine Notaufnahme aufgesucht werden, damit der Kreislauf stabilisiert wird und die Verbrennungen behandelt werden können.

    Was hilft bei Sonnenbrand?

    Ein leichter Sonnenbrand kann mit einem kühlenden Gel oder einer Feuchtigkeit spendenden Creme behandelt werden. Auch kalte Buttermilch ist ein bewährtes Hausmittel, das den Brand aus der Haut zieht und so die Beschwerden lindert. Wenn sich die Haut nach einem Sonnenbrand pellt, dann sollte eine besonders reichhaltige Creme oder Lotion aufgetragen werden, um ein Austrocknen zu verhindern.

    Wer einen akuten Sonnenbrand hat, der sollte nach Möglichkeit viel trinken, um die Flüssigkeit, die über die Haut verloren gegangen ist, wieder aufzufüllen. Optimal ist Mineralwasser, aber auch Fruchtschorlen sorgen dafür, dass der Kreislauf keinen Schaden nimmt. In schweren Fällen muss eine entzündungshemmende Creme aufgetragen werden und auch Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen sind wichtig, damit sich die verbrannte Haut wieder erholen kann.

    Dem Sonnenbrand vorbeugen

    Die Haut kann sich in der Sonne nur zwischen 10 und 30 Minuten selbst schützen, dann muss mit einem Schutz von außen nachgeholfen werden. Wer also ein Sonnenbad nehmen will, der sollte eine Sonnenschutzcreme mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor auftragen. Besonders Kinder und Menschen mit einem hellen Teint sollten nicht zu lange der prallen Sonne ausgesetzt werden, denn ihre Haut ist besonders empfindlich.

    Besonders tückisch ist die Sonne am Meer. Durch den stetigen Seewind fühlt sich die Luft kühler an, als sie in Wirklichkeit ist. Wer einen Strandurlaub macht, der sollte deshalb unter einem Sonnenschirm sitzen und Kinder, die am Wasser spielen, sollten immer ein Shirt und einen Sonnenhut mit einer breiten Krempe tragen.

    Bild: © Depositphotos.com / sumners

  • Ernährung und Nahrungsergänzungen für Sportler

    Ernährung und Nahrungsergänzungen für Sportler

    Zunächst ist es für alle Sportler wichtig, eine ausreichende Menge an Kohlenhydraten über die Nahrung aufzunehmen. Aus diesen bildet der Körper Glykogen, das den Muskeln Energie liefert. Auch die Nerven und das Gehirn decken ihren Energiebedarf fast ausschließlich durch Kohlenhydrate (Dextrose). Wird dem Körper eine zu geringe Menge an Kohlenhydraten zugeführt, leiden die Koordination und Konzentration darunter.

    Ausgeglichener Glykogenhaushalt

    Vor allem Hochleistungssportler sollten daher stets auf einen ausgeglichenen Glykogenhaushalt achten. Ein gut gefüllter Speicher spendet je nach Intensität und Dauer des Trainings für 1 bis 1,5 Stunden Energie. Um ausreichend große Vorräte anzulegen, empfiehlt es sich, täglich zwischen 50 und 60 Prozent der gesamten Energiezufuhr in Form von Kohlenhydraten aufzunehmen.

    Komplexe Kohlenhydrate, die vorwiegend in Brot, Reis, Teigwaren und Getreide sowie in Gemüse, Obst und Kartoffeln vorkommen, sind dabei besser als einfache Zucker (Fruchtzucker, Traubenzucker). Die Kohlenhydrate versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen, stellen kontinuierlich und langsam ihre Energie zur Verfügung und halten auch den Blutzuckerspiegel aufrecht.

    Proteine für Abwehr und Muskelaufbau

    Der menschliche Körper benötigt Proteine in seinem Abwehr- und Enzymsystem sowie zum Muskelaufbau. Eine tägliche Proteinaufnahme von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht genügt für eine ausreichende Versorgung. Eine Kombination aus pflanzlichen und tierischem Eiweiß, zum Beispiel aus Milch, Kartoffeln, Getreide, Ei und Fisch ist empfehlenswert. Bei tierischen Eiweißlieferanten ist es ratsam, fettarme Produkte zu bevorzugen.

    Flüssigkeit und Mineralstoffe

    Der Verlust an Mineralstoffen beim Sport (über den Schweiß) ist zum Teil nicht unerheblich und muss regelmäßig ausgeglichen werden. Geeignet sind hierfür Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte, fettarme Gemüsebrühe sowie Früchte- und Kräutertees. Gleichermaßen benötigen Sportler viel Eisen und Magnesium für einen optimalen Sauerstoff-Transport. Hier gibt es trotz ausreichender Flüssigkeitsaufnahme häufig einen Mangel. Durch eine Blutuntersuchung kann ein solcher Mangel nachgewiesen und mit einer ausgewogenen Ernährung wieder behoben werden.

    Pro Stunde können je nach Anstrengungsgrad und Art der sportlichen Betätigung zwischen einem und 1,5 Liter ausgeschwitzt werden. Der Körper holt sich zunächst die fehlende Flüssigkeit aus dem Gewebe und dem Blut zurück. Die Folge: Das Blut „dickt ein“. Dadurch fließt es langsamer, die Versorgung der Muskelzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff verschlechtert sich und damit steigt die Gefahr von Muskelzerrungen und -krämpfen. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts vermindert die Leistungsfähigkeit. In Einzelfällen kommt es zu Schwindel und Übelkeit oder sogar zum Kreislaufzusammenbruch.

    Tipp: Sportgetränke dürfen nicht zu kalt sein und sollten möglichst wenig Kohlensäure und Zucker enthalten. Koffeinhaltige und alkoholische Getränke sind ungeeignet. Prinzipiell sollte getrunken werden, bevor der Körper Durst signalisiert, in der Regel vor der sportlichen Betätigung. Während des Trainings ist es ratsam, immer wieder kleine Mengen Flüssigkeit aufzunehmen (je nach Trainingsdauer etwa alle 15 bis 30 Minuten).

    Zusätzliche Vitaminzufuhr

    Für Gelegenheitssportler ist eine zusätzliche Vitaminzufuhr in der Regel nicht notwendig, wenn sie sich ausgewogen und gesund ernähren. Bei Höchstleistungssportlern (Leistungssport) kann der Einsatz von entsprechenden Vitaminpräparaten sinnvoll sein. Dies ist im Einzelfall zu prüfen.

    Nahrungsergänzungen für Hochleistungssportler

    Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die in Form von Dragees, Kapseln, Kau-, Lutsch- oder Brausetabletten, Pulver, Granulat, Flocken oder Saft angeboten werden. Sie enthalten verschiedene Substanzen in konzentrierter Form, darunter

    • Ballaststoffe,
    • Mineralstoffe,
    • Vitamine,
    • essentielle Fettsäuren,
    • Spurenelemente sowie,
    • Eiweiße (Aminosäuren)

    Bei Hochleistungssportlern, die während des Trainings sehr viele Kalorien und Mineralstoffe verlieren und einen erhöhten Bedarf an den genannten Inhaltsstoffen haben, können Nahrungsergänzungen unterstützend wirken und sinnvoll sein. Die zusätzliche Gabe sollte möglichst mit einem Arzt abgestimmt werden, um Überdosierungen zu vermeiden. Gleichermaßen muss abgeklärt werden, ob eventuelle Allergien gegen die Inhaltsstoffe der Nahrungsergänzungen vorliegen.

    Bild: © Depositphotos.com / VadimPetrov

  • Was ist ein Schlaganfall?

    Was ist ein Schlaganfall?

    Ein Schlaganfall, oftmals auch Gehirnschlag genannt, ist kurz gesagt, entweder eine Minderdurchblutung z. B. durch einen Gefäßverschluss (ischämischer Infarkt) oder aber eine Blutung (hämorrhagischer Infarkt) im Gehirn. Manchmal verstopft ein Blutpfropf die Hirn versorgenden Arterien.

    Durch eine Mangelversorgung von Sauerstoff und Blut ist eine anhaltende Störung des Nervenzentralsystems die Folge. Möglich sind auch irreparable Schäden. Bei Anzeichen eines Schlaganfalls ist daher sofortige Hilfe notwendig, um Schlimmeres zu verhindern Idealerweise trifft die Unterstützung innerhalb der ersten 30 bis 60 Minuten ein. Der Patient sollte dann so schnell wie möglich auf eine Schlaganfall-Station bzw. Stroke Unit, die viele größeren Krankenhäuser vorhalten. Das Team dort ist auf die speziellen Erfordernisse im Rahmen des Schlaganfalls bestens vorbereitet.

    Medizinisch wird ein Schlaganfall übrigens als Apoplex bezeichnet. Aber auch die Begriffe apoplektischer Insult oder Ischämie (Vorstufe zum Schlaganfall) sind gebräuchlich.

    Anzeichen für einen Schlaganfall:

    • Orientierungsstörungen
    • Schluckstörungen
    • Kopfschmerzen
    • Taubheitsgefühl
    • Sehstörungen
    • fehlende Wahrnehmung von Umwelt und Körper
    • Schwindel, Übelkeit bis hin zum Erbrechen
    • Gangstörung sowie Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen
    • Verwirrtheit
    • Wortfindungsstörungen
    • Sprach-, Schrift- oder Verständnisstörung
    • Lähmung oder Schwäche im Gesicht, in einem Arm, Bein oder in einer ganzen Körperhälfte
    • hängender Mundwinkel

    Ursachen für einen Schlaganfall

    Die Ursachen sind, wie die Symptome, sehr vielfältig und können beispielsweise folgende sein:

    • arterielle Embolien (z. B. durch ein Blutgerinnsel)
    • Subarachnoidalblutung, sub- und/oder epidurale Hämatome (Einblutungen im Gehirn, „blaue Flecken“)
    • Thrombosen der venösen Abflussgefäße (Gefäßverschlüsse mit Gerinnselgefahr)
    • Spontanblutungen (z. B. durch gestörte Blutgerinnung)
    • Gefäßverengung (z. B. durch Gefäßverkrampfungen)
    • Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)

    Was tun bei einem akuten Schlaganfall

    Bei einem nur geringsten Anzeichen das auf einen Schlaganfall deutet, ist unverzüglich ein Arzt hinzuzuziehen. Am besten wird gleich der Rettungswagen unter 112 angerufen. Beim Hinweis auf einen Insult wird wahrscheinlich gleich der Notarzt mit anreisen. Die Zeitspanne, auch „Time-to-needle“ genannt, beträgt 4,5 Stunden, um mit der Behandlung zu beginnen und um Schlimmeres verhindern zu können.

    Bis der Arzt eintrifft, sollte der Erkrankte definitiv keiner körperlichen Belastung ausgesetzt werden und zudem sollte der Oberkörper hoch gelagert sein. Der Erkrankte sollte zudem auch nichts trinken und auch nichts essen, da die Gefahr besteht, dass das Gehirn den Schluckvorgang nicht mehr richtig steuern kann und somit Erstickungsgefahr droht.

    Im Krankenhaus werden dann verschiedene Untersuchungen durchgeführt um die Diagnostik korrekt abzuschließen und es wird auch sofort mit einer medikamentösen Therapie begonnen.

    Vorbeugung

    Wie bei jeder Krankheit kann man natürlich auch einen Schlaganfall vorbeugen. Hierbei ist eine gesunde Lebensweise ausschlaggebend. Ein normaler Blutdruck sollte gehalten werden und stets ist Obacht auf die Blutzuckerwerte zu geben. Zudem ist es ratsam auf Nikotin zu verzichten. Übergewicht spielt für einen Schlaganfall ebenso eine große Rolle wie auch der Cholesterinhaushalt. Es gilt also Übergewicht zu vermeiden und den Cholesterinhaushalt ausgeglichen zu halten. Natürlich ist auch körperliche Aktivität ratsam, denn Bewegung wirkt sich positiv auf den Insulinwert und den Kreislauf aus. Mit Nordic Walking und anderen Sportarten im moderaten Ausdauerbereich werden Herz und Blutkreislauf sowie das Immunsystem gestärkt. Der Stoffwechsel wird ebenfalls positiv beeinflusst. Viel trinken (Tee, Mineralwasser, Saft) hilft dabei, das Blut dünnflüssig zu halten, was nicht nur optimal für den Blutdruck ist, sondern auch ein Verklumpen verhindert. Alleine ein geregelter Blutdruck senkt das Schlaganfallrisiko um rund 60 %.

    Rehabilitation

    Nach einem Schlaganfall ist oftmals nichts mehr, wie es zuvor war. Vieles muss neu erlernt werden, sodass es meist nach dem Krankenhausaufenthalt zur Reha geht. Hier wird vor allem die Körperwahrnehmung gefördert und im besten Falle vollständig rehabilitiert.

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  • Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

    Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

    Abnehmen und die Wahl des Getränks

    Die meisten Menschen verbinden mit einer Diät eine Umstellung ihrer Ernährung. Wer abnehmen will, der muss möglichst kalorienarm essen, aber nicht nur das Essen sollte bei einer Diät im Mittelpunkt stehen, auch die Getränke sollten genau unter die Lupe genommen werden. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass nur Essen dick macht, auch Getränke können dafür sorgen, dass die Waage nach oben schnellt. Besonders alkoholische Getränke haben es in sich und wer meint, bei einer Diät am Abend ein Glas Wein, Bier oder Wodka trinken zu können, der sollte sich nicht wundern, wenn die Diät trotz aller Bemühungen nicht wie gewünscht funktioniert.

    Alle, die abnehmen wollen, sind gut beraten eine Kalorientabelle Alkohol sehr genau zu studieren, denn die Kalorien von alkoholischen Getränken, können jede auch noch so tolle Diät sehr schnell zum Scheitern bringen. Schon beim ersten Blick auf die Kalorientabelle alkoholische Getränke macht jedem Diätwilligen sehr schnell klar, dass Alkohol in jeder Form bei einer Diät nichts zu suchen hat. Wer meint, dass die Prosecco Kalorien nicht so schlimm sind, der wird beim Gang auf die Waage eines besseren belehrt.

    Alkohol ist verboten

    Alle, die sich die Frage stellen: Bin ich zu dick, die sollten sich auch fragen, was hat die Gewichtszunahme verursacht? Oftmals ist nicht das Essen schuld, wenn die Jeans nicht mehr passt, es sindabnehmen-alkohol die Drinks in der Disco, der Sekt beim Mädelsabend, der Whiskey an der Bar und der Wein zum Essen, die dafür gesorgt haben, dass die Figur nicht mehr den Vorstellungen entspricht. Die Wodka Kalorien sind genauso gefährlich wie auch die Whiskey Kalorien und selbst ein klarer Schnaps nach dem Essen hat es, was die Kalorien angeht, in sich.

    Alkoholische Getränke Kalorien können dafür sorgen, dass jede Diät zunichtegemacht wird. Da leider in keiner Bar eine Kalorientabelle Getränke hängt, sollte jeder, der gerne mal Alkohol trinkt und zugleich eine Diät macht, selber Erkundigungen darüber anstellen, wie viele Wodka Kalorien in einem Glas stecken und wie viele Kalorien Whisky der Figur schaden können.

    Sind nur die Kalorien im Alkohol gefährlich?

    Auch wenn bekannt ist, dass die Kalorien alkoholische Getränke einer Diät sehr schaden können, auch andere Getränke die keinen Alkohol enthalten, sind bei einer Diät nicht unbedingt zu empfehlen. Eine Kalorien Getränke Tabelle ist sehr hilfreich, wenn man zum Beispiel wissen möchte, wie es mit den Ananassaft Kalorien und den Traubensaft Kalorien aussieht und ob diese beiden gesunden Getränke bei einer Diät erlaubt sind. Hat Karottensaft Kalorien? Wer gerne diesen Saft trinkt, der sollte sich über die Karottensaft Wirkung auf die Figur informieren.

    Viele, die eine Diät machen, suchen nach einer Alternative zum Zucker. In diesem Zusammenhang kommen immer wieder der Kokoszucker und auch der Saft der Agave ins Spiel. Wie sinnvoll ist es, mit Kokoszucker und Agavensaft zu kochen und zu backen?

    Zwei gute Alternativen

    Die Agave in Mexiko ist eine beliebte und vor allem eine vielseitige Pflanze, die nicht nur sehr gesund, sondern auch kalorienarm ist. Der Saft der Kakteen wird zu einem Sirup zerkocht und der daraus entstandene Agavendicksaft ist nicht nur für alle interessant, die auf die Figur achten wollen, auch Gourmets sind von diesem Saft begeistert. Die Agavendicksaft Kalorien sind sehr niedrig, dabei ist der Saft 20 % süßer als normaler Zucker. Der Saft der Agave ist nicht so klebrig wie bei Honig, einem anderen sehr beliebten natürlichen Süßungsmittel, und er hat einen kaum wahrnehmbaren Eigengeschmack. Für die Diätküche ist der Agavendicksaft also immer zu empfehlen. Wer zum Beispiel für die Weihnachtsfeier ein Punsch Konzentrat herstellen möchte, der sollte den herkömmlichen Rohrzucker einfach weglassen und stattdessen den gesunden, kalorienarmen und geschmacksneutralen Saft der Agave verwenden.

    Ganz ähnlich ist auch der Kokoszucker, denn auch der natürliche Kokoszucker ist eine prima Alternative zum klassischen Haushaltszucker. Wie der Agavendicksaft, so schmeckt auch der Kokossaft neutral und durch seinen sehr niedrigen glykämischen Wert lässt er den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Leider ist Kokoszucker nicht ganz so günstig, vor allem dann, wenn es sich um ein Produkt aus nachhaltigem Anbau handelt. Zum Kochen und Backen ist der Kokoszucker aber eine tolle alternative Lösung für alle, die auf ihre Figur achten wollen.

    Wer eine Diät macht und wirklich ernsthaft abnehmen will, der muss nicht nur seine Ernährung ändern, sondern auch sehr genau über das nachdenken, was er trinkt. Kalorienarme alkoholische Getränke gibt es leider nicht, denn die Kalorien Whiskey und auch die vielen Kalorien im Ramazzotti Likör, der nach dem Essen immer sehr gut schmeckt, sind der Feind einer jeden Diät. Wer also abnehmen möchte, der sollte auf Mineralwasser oder auf Tees zurückgreifen, die mit Agavendicksaft oder mit Kokoszucker gesüßt werden.

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  • Gesunde Rezepte für die schnelle Küche

    Gesunde Rezepte für die schnelle Küche

    Nicht jeder, der sich gesund ernähren will, hat auch die Zeit stundenlang in der Küche zu stehen und aufwendig zu kochen. Das muss auch nicht sein, denn es gibt eine Fülle von köstlichen Rezepten, die schnell zubereitet sind, die alles haben, was gesundes Essen haben sollte und die kein Vermögen kosten. Bei den Rezepten für die schnelle gesunde Küche ist für jeden Geschmack das Passende dabei, und wer auf die schlanke Linie achten will, der kann mit diesen Rezepten auch prima abnehmen.

    Fisch mit Zucchini

    Es muss nicht immer Fast Food sein, auch Gemüse, Fisch, Nudeln und Co. eigenen sich perfekt für den großen Genuss.

    Die Zutaten

    • 90 g Vollkornreis
    • Eine Zwiebel
    • Zwei Teelöffel Öl
    • Eine Zucchini
    • 200 g Tomaten aus der Dose
    • Ein Lorbeerblatt
    • Thymian und Basilikum
    • Eine Zitrone
    • 150 g Fischfilet, wahlweise Scholle, Seelachs oder Kabeljau

    Den Reis nach Vorschrift kochen. Die Zwiebel fein hacken und dann in Öl andünsten. Die Zucchini vierteln, in dünne Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Die Tomaten, das Lorbeerblatt und den Thymian dazugeben. Das Ganze im offenen Topf auf kleiner Flamme sämig einkochen lassen und dann mit dem Basilikum abschmecken. Das Fischfilet in der Zwischenzeit ca. sieben Minuten in etwas Wasser garen, dann mit der Zitrone beträufeln und mit Salz würzen.

    Den Reis auf einem Teller anrichten, das Gemüse und den Fisch dazugeben.

    Die Nährwerte:

    Fett    8 Gramm
    Kohlehydrate   42 Gramm
    Kalorien 400 Gramm
    Eiweiß   40 Gramm

     

    Tortilla aus Kartoffeln und Gemüse

    Kartoffeln werden oft zu Unrecht als Dickmacher verurteilt, dabei ist die Knolle ausgesprochen gesund und macht auch nicht dick. Wer gerne Kartoffeln mit knackig frischem Gemüse isst, der sollte diese schnelle Tortilla unbedingt probieren. Kleiner Tipp: die Kartoffeln schon am Vortag kochen, dann geht es noch schneller.

    Die Zutaten

    • 200 g Zucchini
    • Eine rote Paprikaschote
    • Eine Zwiebel
    • Eine große Kartoffel
    • Ein Ei
    • Zwei Zweige Thymian
    • Salz und Pfeffer
    • Einen Teelöffel Raps- oder Olivenöl
    • Ein Esslöffel Mineralwasser

    Die Zucchini und die Paprika in Streifen schneiden. Die Zwiebel und die Kartoffel schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Gemüse, Zwiebeln und die Kartoffel in Öl anbraten. Das Ei mit dem Thymian, dem Pfeffer, dem Salz und dem Mineralwasser verquirlen und die Masse über die Zwiebel, die Kartoffeln, die Paprika und die Zucchini gießen und das Ganze bei schwacher Hitze stocken lassen. Fertig ist eine leckere schnelle Tortilla.

    Die Nährwerte:

    Fett   10 Gramm
    Kohlehydrate   42 Gramm
    Kalorien 350
    Eiweiß   15 Gramm

     

    Apfel-Hähnchen Salat

    Geflügel und Früchte passen immer wunderbar zusammen und wer einen frischen Apfel mit kalorienarmem Hähnchenfleisch kombiniert, der bekommt einen gesunden und bunte Salat, der zum Mittagessen ebenso gut schmeckt wie zum Abendbrot.

    Die Zutaten

    • 80 g Hähnchenfilet
    • Ein Apfel
    • Zwei Selleriestangen
    • Eine gelbe Paprika
    • Zwei Esslöffel Naturjoghurt
    • Ein Teelöffel leichte Mayonnaise
    • Ein Teelöffel Öl
    • Zwei Esslöffel Orangensaft
    • 50 g Kopfsalat
    • Ein Esslöffel Petersilie oder Kerbel
    • 40 g Vollkornbrot

    Das Hähnchenfilet zunächst in Streifen schneiden, mit etwas Salz und Paprikapulver würzen und dann in Öl knusprig braun braten. Den Sellerie und die Paprika in Würfel schneiden und den Apfel schälen, entkernen und würfeln. Den Joghurt mit der Mayonnaise und dem Orangensaft verrühren und dann abschmecken. Die Creme unter das Gemüse heben, auf den gewaschenen Salatblättern verteilen und die Hähnchenstreifen darauf legen. Mit der fein gewiegten Petersilie bestreuen und dazu getoastetes Vollkronbrot essen.

    Die Nährwerte:

    Fett   9 Gramm
    Kohlehydrate 44 Gramm
    Kalorien 345
    Eiweiß 22 Gramm

     

    Bandnudeln mit Gemüse und Putenfleisch

    Putenfleisch hat wenig Kalorien, schmeckt aber hervorragend. Zusammen mit Gemüse und Nudeln wird daraus ein schnelles, aber immer köstliches Gericht für alle, die die Abwechslung lieben.

    Die Zutaten

    • 350 g weiße oder grüne Bandnudeln
    • 150 g Möhren
    • Vier Frühlingszwiebeln
    • 200 g Zuckerschoten
    • 200 g Putenfleisch
    • Salz und Pfeffer
    • Einen Esslöffel Öl
    • 150 ml Instant Gemüsebrühe
    • 250 g Frischkäse mit Kräutern
    • Zwei Esslöffel Zitronensaft
    • Petersilie und Schnittlauch

    Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen, abgießen und abtropfen lassen. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Zuckerschoten waschen und halbieren. Das Putenfleisch in Streifen schneiden, salzen, pfeffern und in Öl braun anbraten. Das Gemüse in die Pfanne geben und anbraten, die Brühe dazu geben und bissfest dünsten. Den Frischkäse unterrühren und das Fleisch unterheben. Das Ganze zwei Minuten köcheln lassen, auf einem Teller anrichten und mit den Kräutern sowie dem Zitronensaft würzen.

    Die Nährwerte:

    Fett 12 Gramm
    Kohlehydrate   9 Gramm
    Kalorien 495
    Eiweiß 42 Gramm
  • Gesund frühstücken – der perfekte Start in den Tag

    Gesund frühstücken – der perfekte Start in den Tag

    Das richtige Essen kann viel zur Gesundheit und zum Wohlbefinden beitragen und sich gesund zu ernähren ist gar nicht so schwer. Eine Menge Lebensmittel, die viele wichtige Nährwerte enthalten, schmecken einfach lecker und lassen sich zudem schnell und ohne großen Zeitaufwand zubereiten. Ob Frühstück, Mittag- und Abendessen oder auch Dessert – gesund und genussvoll essen muss kein Widerspruch sein.

    Rührei mit Möhren und Brotherzen

    Ernährungsexperten sind sich einig, dass ein gutes Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Wenn das Frühstück dann auch noch gesund ist, umso besser. Wie wäre es mit einem Rührei mit Möhren und leckeren Brotherzen mit Frischkäse?

    Die Zutaten

    • Eine kleine Möhre
    • Ein Ei
    • Salz und Pfeffer
    • Zwei Esslöffel Milch (1,5% Fett)
    • Zwei Teelöffel Rapsöl
    • Schnittlauch
    • Eine Scheibe Vollkornbrot
    • Ein Esslöffel Frischkäse (13 % Fett)

    Die Möhre wird in feine Streifen geraspelt und das Ei mit der Milch verrührt. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zuerst die Möhren leicht anbraten, dann die Milch-Ei-Masse dazugeben und das Ganze stocken lassen. In der Zwischenzeit mit einer Herzform für Plätzchen aus dem Vollkornbrot Herzchen ausstechen, sie mit Frischkäse bestreichen und mit dem klein geschnittenen Schnittlauch bestreuen. Fertig ist das gesunde und leckere Frühstück.

    Die Nährwerte:

    Eiweiß 13 Gramm
    Fett 16 Gramm
    Kohlehydrate 14 Gramm
    Zucker    0 Gramm
    Ballaststoffe 4,5 Gramm
    Kalorien 262

     

    Das fruchtige Frühstück

    Wer sich am Morgen nicht an den Herd stellen, aber trotzdem gesund in den neuen Tag starten will, der kann das auch mit einem leckeren Früchtequark, der wenig Kalorien, dafür aber viele gesunde Nährstoffe hat.

    Die Zutaten

    • Eine Apfelsine
    • 100 g getrocknetes Obst, wie Apfelringe, Feigen oder auch Pflaumen und Aprikosen
    • Ein Esslöffel gehackte Mandeln
    • Ein Esslöffel Pinienkerne
    • 250 Gramm Magerquark
    • Zwei Esslöffel Mineralwasser mit Kohlensäure

    Die Apfelsinen halbieren und dann auspressen. Die getrockneten Früchte in feine Würfel schneiden, darüber den Orangensaft gießen und das Ganze 15 Minuten ziehen lassen. Die Mandeln und Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne rösten bis sie goldgelb sind, und den Quark mit dem Wasser cremig rühren. Die Obstwürfel unterrühren, den Quark mit den Mandeln und Pinienkernen bestreuen und den köstlichen Quark genießen.

    Die Nährwerte:

    Eiweiß 23 Gramm
    Fett   9 Gramm
    Kohlehydrate 38 Gramm
    Zucker   0 Gramm
    Ballaststoffe   7 Gramm
    Kalorien 336

     

    Krabbensalat – das Powerfrühstück

    Nicht nur nach einer langen Partynacht schmeckt dieser Salat zum Frühstück einfach toll, auch wer ein etwas anderes Frühstück abseits von Brot und Müsli möchte, der sollte sich diesen Salat zubereiten.

    Die Zutaten

    • 100 g Magerquark
    • 150 g Joghurt (0,3% Fett)
    • Eine halbe Salatgurke
    • Eine kleine Zwiebel
    • Eine halbe Zitrone
    • Drei Stiele Dill
    • Etwas Kresse
    • Salz und Pfeffer
    • 300 g Krabben geschält
    • Vollkornbrot
    • Ein kleiner Apfel

    Zunächst den Quark mit dem Joghurt glatt rühren, dann die Gurke schälen, entkernen und wie die Zwiebel und den Apfel in sehr feine Würfel schneiden. Die Zitrone auspressen, den Dill fein hacken und zusammen mit der Gurke, dem Apfel und der Zwiebel zur Joghurt-Quarkmasse geben. Alles mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und die Krabben vorsichtig unterheben. Die Kresse über den Salat geben, und zuletzt die Brotscheiben im Toaster knusprig rösten und zum Salat genießen.

    Die Nährwerte:

    Eiweiß 15 Gramm
    Fett   1 Gramm
    Kohlehydrate 19 Gramm
    Zucker   0 Gramm
    Ballaststoffe 3,5 Gramm
    Kalorien 152

     

    Köstliches Haferflockenfrühstück

    Für die Engländer ist ein Frühstück ohne Haferflocken nicht denkbar aber auch in Deutschland haben die gesunden Flocken immer mehr Freunde gefunden. Dieses Frühstück kann aber nicht nur durch Haferflocken, sondern auch mit seiner fruchtigen Frische überzeugen.

    Die Zutaten

    • 150 g Haferflocken
    • 50 g getrocknete Cranberrys
    • 100 ml Apfelsaft
    • 50 g Walnüsse
    • 3 Esslöffel Ahornsirup
    • 300 g Frischkäse (13 % Fett)
    • 150 g Joghurt (0,3 % Fett)
    • 300 g körniger Frischkäse (13 % Fett)
    • Zwei Birnen
    • Eine Prise Zimt
    • Drei Esslöffel Ahornsirup

    Die Zitrone auspressen, die Haferflocken, die Cranberrys und den Apfelsaft mit dem Zitronensaft mischen und entweder eine Stunde oder über Nacht ziehen lassen. Die Walnüsse hacken und in der Pfanne knusprig rösten. Den Joghurt mit dem Frischkäse, dem Ahornsirup und dem Zimt mischen, die Birnen schälen und dann in feine Stifte schneiden. Das Ganze zu den Haferflocken geben und mit den gerösteten Walnüssen bestreuen.

    Die Nährwerte:

    Eiweiß 18 Gramm
    Fett 14 Gramm
    Kohlehydrate 52 Gramm
    Zucker   5 Gramm
    Ballaststoffe 6,5 Gramm
    Kalorien 415