Schlagwort: Missbrauch

  • So gefährlich ist Gaslighting in einer Beziehung

    So gefährlich ist Gaslighting in einer Beziehung

    Im Laufe der Zeit gab es schon viele Beziehungsphänomene. Die neueste Version hört auf den Namen „Gaslighting“ und gehört zu den gefährlichsten. Wer davon betroffen ist, der sollte die Beziehung sofort beenden und den Partner aus seinem Gedächtnis löschen. Für den Betroffenen ist es nämlich nicht nur ein harmloser Streich, man spricht von Gehirnwäsche und emotionalen Manipulationen. Klingt unglaublich, ist aber leider tatsächlich so. Im Grunde genommen geht es darum, dass er oder sie den anderen aufgrund von gezielten Äußerungen beziehungsweise Handlungen schädigt. Die Folge ist ein geschwächtes Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl, dass das Opfer total unsicher macht. Es gibt sogar extreme Fälle, bei denen der Betroffene quasi seine Identität verliert. Gaslighting ist demnach ein ernstes Thema.

    Psychische Gewalt

    Psychologen sprechen von psychischer Gewalt und von Missbrauch. Ein solches Erlebnis zu verarbeiten ist Schwerstarbeit und kostet viel Kraft. Der Begriff kommt übrigens aus der TV-Szene, denn in den 40er Jahren gab es einen Film mit dem Namen „Gaslight“. Darin hat ein Mann seiner Frau versucht einzureden, dass diese den Verstand verloren hätte. Es ist also das gleiche Prinzip wie das Beziehungsphänomen 2017. Auch neuere Filme beruhen auf diesem Thema. Dazu gehört zum Beispiel „Girl on the train“, welcher im letzten Jahr in den Kinos lief. Die Geschichte dahinter erzählt, wie eine Frau von ihrem Ehemann mit ganz Kraft überzeugt wurde, dass diese ein Alkoholproblem hätte und verrückt sei. Irgendwann nimmt sie ihm dieses Märchen ab und fällt in ein Loch. Genau so kann es auch in der Realität ablaufen.

    So kann man sich schützen

    Einen Gaslighter erkennt man in der Regel an verschiedenen Symptomen. Redet der Gegenüber immer nur schlecht über jemanden und gibt ihm für alles die Schuld, dann besteht zumindest ein Verdacht darauf. Außerdem wird diese Person versuchen die beruflichen Erfolge nach unten zu ziehen, und eine Distanz zwischen seinem Partner und seinen Freunden aufzubauen. Abhängigkeit gehört ebenfalls dazu, wobei damit der finanzielle und der emotionale Aspekt gemeint sind. Das soll dazu führen, dass sich der Betroffene nicht mehr von seinem Gegenüber lösen kann.

    Letztendlich ist Gaslighting ein sehr gefährliches Beziehungsphänomen, das Menschen auf Dauer stark schädigen kann. Wer ein solches Spiel vermutet, der sollte den Kontakt zu dieser Person sofort und ohne Kompromisse abbrechen.

     

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  • Nahezu jede zehnte Frau hat Schmerzen beim Sex

    Nahezu jede zehnte Frau hat Schmerzen beim Sex

    Britische Frauen sind mit ihrem Sexualleben nicht immer zufrieden. Eine neue Studie beweist, dass nahezu jede zehnte Frau über Schmerzen bei der schönsten Nebensache der Welt klagt. Die britischen Wissenschaftler führten diverse Untersuchungen durch und veröffentlichten die Ergebnisse in einer Fachzeitschrift (British Journal of Obstetrics and Gynaecology). Es wurden knapp 7.000 Damen befragt, die sexuell aktiv sind. Das Alter reicht von 16 bis 74 Jahren, 7,5 Prozent davon gaben Schmerzen beim Sex im letzten Jahr oder rückblickend auf die letzten drei Monaten an. Etwa ein Viertel davon kämpft sehr oft mit Schmerzen beim Geschlechtsakt.

     

    Die Lust fehlt

    Das Problem betrifft in erst Linie Frauen zwischen 55 und 64 Jahren, daran schließt sich die Altersgruppe 16 bis 24 Jahren an. Die Hintergründe sind oft umfangreich und umschließen mehrere Faktoren, so haben 62 Prozent der Betroffenen einfach kein Interesse am Geschlechtsverkehr. Knapp 40 Prozent können die intimen Stunden nicht genießen. Die britischen Wissenschaftler sagen auch, dass ca. ein Viertel keinerlei Erregung oder Aufregung fühlt.

     

    Die Psyche spielt eine Rolle

    Ein wesentlicher Grund für die Schmerzen ist eine trockene Vagina, etwa die Hälfte (45 Prozent) gibt dies an. Dabei wurde auch eine Verbindung zu psychischen Problemen festgestellt, was sich in Ängsten beim Sex äußert. Außerdem lag bei ca. 11 Prozent der Damen eine Depression vor. Ein weiterer Grund sind körperliche Erkrankungen, 13 Prozent von den Teilnehmerinnen gaben eine schlechte körperliche Gesundheit an.

     

    Fehlende Kommunikation

    Häufig wird die Kommunikation mit dem Partner vergessen oder es wird als unangenehm empfunden. Acht Prozent reden gar nicht über Sex oder empfinden es zumindest als schwierig. In der Praxis ist das ein bedeutender Punkt, da sich der Partner so nicht auf die Bedürfnisse der Frau einstellen kann. Ursache kann aber auch eine negative Vorgeschichte sein, sexueller Missbrauch ist ein oft unterschätztes Thema. Als Folge wird dann auch mit dem Freund/Mann nicht über den Geschlechtsverkehr gesprochen.

    Unterm Strich geht aus der Studie hervor, dass eine glückliche Beziehung nicht automatisch ein zufriedenes Sexualleben bedeutet. Zudem schämen sich viele Frauen für das Problem und suchen deshalb auch keine Hilfe auf. Dabei ist es in der heutigen Zeit überhaupt nicht peinlich, Experten haben tagtäglich damit zu tun und wissen, welche Mittel helfen könnten.

     

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  • Menschen nehmen zu oft Schmerzmittel – Gefahr?

    Menschen nehmen zu oft Schmerzmittel – Gefahr?

    Der Kopf dröhnt und hämmert, der Rücken schmerzt oder die Nase läuft, Menschen greifen immer häufiger und schneller zu freierhältlichen Schmerzmitteln. Aber wer kennt es denn nicht? Der Griff zur Kopfschmerztablette bietet doch meist den schnellsten Lösungsweg. Dennoch sollte man Schmerzmittel, auch wenn sie rezeptfrei erhältlich sind, stets mit Bedacht zu sich nehmen. Wie auch ihre rezeptpflichtigen Verwandten sind auch sie nicht völlig frei von Nebenwirkungen. Diese werden jedoch nur allzu gern immer häufiger ignoriert.

    Zu oft Schmerzmittel Konsumierung – Die Gefahr

    Doch wie gefährlich sind unsere „rettenden“ Helfer wie Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin wirklich und welche Alternativen gäbe es zum klassischen Schmerzmittel?

    Zwar geht der Großteil der Schmerzpatienten in der Regel verantwortungsbewusst mit diesen Medikamenten um. Aber die Fälle von Missbrauch häufen sich. Viele von uns nehmen diese Medikamente einfach zu oft ein, ohne zu wissen was deren (vermehrter) Einsatz im Körper für Auswirkungen haben könnte.  Dabei sind es vor allem die entzündungshemmenden Schmerzmittel, wie Aspirin oder Ibuprofen, welche meist gegen Kopfschmerzen oder dergleichen ohne Bedenken zu sich genommen werden. Diese Leichtsinnigkeit kann zum Teil gravierende Folgen haben, da diese freiverkäuflichen Medikamente in keiner Weise harmlos sind, eher im Gegenteil. Je nach Dosis steigt das Risiko für Herzinfarkte und Magenblutungen. Der Schmerz wird nämlich nur unterdrückt und nicht bekämpft, was es oftmals dem Körper schwieriger macht, gegen diesen selbstständig vorzugehen. Alternativen gibt es allerdings auch und diese kommen aus der Natur.

     

    Natürliche Schmerzmittel anstelle von „Chemiekeulen“

    Die Natur bietet eine Reihe von eigenen Schmerzmitteln, die so ganz ohne schädliche Nebenwirkungen auskommen. Auch hier gibt es Mittel, die…:

    • eine entzündungshemmende Wirkung entfalten
    • die körpereigenen Abwehrkräfte steigern und unterstützen.

    Auch wenn einige pflanzliche und natürliche Schmerzmittel wie Zutaten aus einem Fantasy Videospiel klingen mögen, haben sie doch ganz reale Auswirkungen. Teufelskralle oder Curcumin wird nachgesagt, entzündungshemmende Eigenschaften zu besitzen. Sie senken die entsprechenden Werte im Blut oder regen die Produktion von körpereigenen Entzündungshemmern an. Neben diesen beiden gibt es aber auch noch zahlreiche andere natürliche Heil- und Schmerzmittel, bei denen sich ein Ausprobieren immer lohnt. Oftmals helfen aber auch schon Entspannungstherapien oder Akupunkturen, um Entzündungen nicht nur vorzubeugen, sondern auch zu bekämpfen oder aber Stress abzubauen. Auch die richtige Ernährung kann dabei eine wichtige Rolle zur Unterstützung oder Verbeugung darstellen. Es müssen nicht immer gleich die Tabletten aus der Schulmedizin sein.

  • Umfrage: Die Deutschen würden ihre Krankendaten preisgeben

    Umfrage: Die Deutschen würden ihre Krankendaten preisgeben

    Datenschutz steht für viele Deutsche an erster Stelle, beim Umgang mit Krankendaten preisgeben scheint es jedoch etwas anders zu sein. Eine Studie, die von PwC durchgeführt wurde, belegt nun, dass sieben von zehn befragten Menschen ihre Daten zur Verfügung stellen würden, sofern sich daraus bessere und effektivere Therapiemöglichkeiten ergeben würden. Insgesamt sind 1000 Bundesbürger befragt worden, die sich überwiegend offen gegenüber dem Thema stellen. Natürlich gibt es aber auch kritische Stimmen, die den Einsatz der Daten für bedenklich halten. Schließlich kann man als Privatperson die Weitergabe nicht verfolgen und weiß nicht, in welchem Ausmaß die Informationen verarbeitet beziehungsweise verwendet werden. Bislang bleibt es aber noch bei der Umfrage, über eine tatsächliche Umsetzung ist im Moment noch nichts bekannt.

     

    Krankendaten preisgeben – negative und neutrale Stimmen

    Während ein Viertel der Befragten eine neutrale Meinung haben und unentschlossen sind, sind sechs Prozent voll und ganz dagegen. Sie können sich überhaupt nicht damit anfreunden und haben unter anderem Angst um ihre Daten. Verständlich, in der heutigen Zeit ist nämlich der Verkauf von persönlichen Informationen keine Seltenheit.

    Geht es nach Michael Burkhart, er ist der Leiter der Abteilung Gesundheitswesen und Pharma bei PwC, dann ist die Bereitstellung von Gesundheitsdaten die Erfolgsformel für eine effektivere, personalisierte Medizin. Doch solange keine gesellschaftliche Akzeptanz vorhanden ist, kann und wird es wohl nicht zu dieser Revolution kommen. In Bezug auf die Umfrage stimmt zumindest schon mal die Richtung, jetzt ist Aufklärung das A und O. Solange nämlich die Angst beim Endverbraucher vorhanden ist (wie geht man zum Beispiel mit den Daten um und wer genau hat Zugriff darauf?), ist die Umsetzung auf jeden Fall schwierig.

    Man könnte sich bei erfolgreicher Umsetzung vorstellen, dass beispielsweise wichtige Daten anonym und für wissenschaftliche Verwendungen freigegeben werden. Sie könnten zu neuen Erfolgen beitragen und ausschließlich mittels Unterschrift vom Patienten verwendet werden. Schafft man die Bedenken des Datenmissbrauchs aus der Welt, dann wäre eine Einführung der Revolution zumindest denkbar.

  • Ritalin Nebenwirkungen – was gilt es zu beachten?

    Ritalin Nebenwirkungen – was gilt es zu beachten?

    Hat Ritalin Nebenwirkungen? Ritalin ist ein Medikament, das vor allem Kinderärzte oder –psychiater verschreiben. Mit der Einnahme des Stoffes werden Symptome von Konzentrationsschwächen bzw. Hyperaktivität gemildert. Somit nehmen vor allem Kinder das Medikament morgens vor der Schule, um Verhaltensstörungen, die mit ADHS einhergehen, zu unterbinden. Dennoch gibt es einige wichtige Informationen rund um die Inhaltsstoffe, die Sie kennen sollten. Gerade das Auftreten von Nebenwirkungen ist ein Aspekt der Arznei, welcher nicht ungeachtet bleiben sollte.

     

    Details zu Ritalin

    Die Arznei zur Behandlung von Verhaltensstörungen wie ADHS weist einige Merkmale auf, die gerade Eltern wissen sollten. Bevor sie versuchen mit Ritalin die Symptome etwaiger Erkrankungen zu behandeln, ist es ratsam den Beipackzettel zu lesen. Eine reine Bedenkenlosigkeit ist keinesfalls förderlich. Schließlich sollten Eltern wissen, welche Reaktionen das Medikament auslösen kann. So zum Beispiel findet sich in dem beiliegenden Zettel eine Beschreibung des Ritalins. Diese bezeichnet das Metylphenidat als zentralnervöse Stimulanz. Dabei habe diese eine ausgeprägte Wirkung auf mentale sowie auch motorische Aktivitäten.

     

    Keine ausreichenden Studien über die Wirkung

    Das Medikament Ritalin wird zwar häufig zur Behandlung von Verhaltensstörungen genutzt. Dabei ist jedoch ungeklärt, wie sich die Arznei auf den Körper auswirkt. Ärzte sollten aus diesem Grund bei der Verschreibung des Mittels darauf hinweisen. Die Annahme besteht darin, dass Ritalin eine stimulierende Wirkung hat. Darüber hinaus wird vermutet, dass diese auf eine Stimulation des retikulären Aktivierungssystems zurückverfolgt werden könne. Das bedeutet, dass die Effekte mit dem zentralen Nervensystem zusammenhängen könnten.

     

    Verweise des Beipackzettels

    Wer achtsam ist und seinem Kind nicht leichtfertig Medikamente verabreichen möchte, findet beim Lesen des Beipackzettels folgende Hinweise:

    • Die Behandlung von Kinder unter 6 Jahren wird nicht empfohlen. Ursächlich für diesen Hinweis ist, dass die Wirkung des Ritalins in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen werden konnte. Ebenso sollte die Arznei nicht zur Behandlung von exogenen sowie endogenen Depressionen verwendet werden.
    • Erfahrungen haben gezeigt, dass Symptome, die mit Ritalin behandelt werden sollten, aufgrund der Einnahme verstärkt werden können.
    • Zudem sei Ritalin nicht für die präventive Behandlung von Ermüdungszuständen geeignet. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Verwendung des Medikaments bei Patienten mit epileptischen Anfällen mit Vorsicht genossen werden sollte. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme zu einer Vermehrung der Anfälle führen kann.
    • Darüber hinaus wird vor einem chronischen Missbrauch gewarnt. Die Einnahme von Ritalin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Einhergehend damit seien extreme Verhaltensweisen. Allerdings haben klinische Daten einen Verweis auf das Verhalten von Erwachsenen, die Ritalin als Kind erhalten haben, gegeben. Demnach seien diese später nicht gefährdeter, übermäßig bzw. regelmäßig verbotene Substanzen zu konsumieren.

     

    Anwendung des Medikaments

    Vor allem bei der Absetzung von Ritalin ist einiges zu beachten. So zum Beispiel sollte diese nur unter sorgfältiger Überwachung des Arztes erfolgen. Andernfalls kann zu Wirkungen wie einer chronischen Überaktivität kommen. Eine längere Beobachtungszeit kann aus diesem Grund durchaus angebracht sein. Ebenso ist die Einnahme nur nach einer eindeutigen Diagnose zu empfehlen und sollte auch nur nach einer gründlichen Untersuchung erfolgen. Nicht bei jeder Erkrankung ist die Therapie mit Ritalin sinnvoll. Gerade der Schweregrad der Symptome sollte in diese Entscheidung mit einbezogen werden. Das heißt auch, dass die Verschreibung nicht aufgrund einzelner Verhaltensmerkmale erfolgen sollte. Die ausgelösten Symptome können nämlich auch durch extreme Stresssituation entstanden sein. In diesem Fall ist eine Behandlung mit der Arznei überflüssig.

     

    Personenkreise, die vorsichtig sein sollten

    Neben einer generellen Vorsicht sollten gerade emotional labile Patienten eine enorme Achtsamkeit bei der Verwendung des Riatlins aufweisen. Gerade Patienten, die drogenabhängig sind, sollten vorsichtig sein. Die Gefahr besteht, dass diese Personengruppe die Dosis ohne Rücksprache erhöht.

     

    Folgen der Einnahme

    Weiterhin kann das Medikament bei einer längeren Anwendung zu einer reduzierten Gewichtszunahme führen. Gerade Kinder seien davon gefährdet. Einhergehend damit kann eine Verzögerung des Wachstums sein. Darüber hinaus ist ein besonderes Augenmerk auf den Blutdruck zu legen. Patienten, die mit Ritalin behandelt werden, sollten in regelmäßigem Abstand zur Kontrolle gehen. Die Auswirkung des Medikaments auf den Blutdruck konnte noch nicht eindeutig festgestellt werden. Daher ist Vorsicht geboten.

     

    Regelmäßiges Blutbild

    Bei der Einnahme von Ritalin sollte ferner ein regelmäßiges Blutbild erfolgen. Besonders eine Thromozytenzahlabstimmung ist empfehlenswert. Die Durchführung ist nicht nur für die eigene Gesundheit ratsam. Ebenso können  die Daten helfen, weitere Informationen zu den Nebenwirkungen von Ritalin zu sammeln.

     

    Ritalin Nebenwirkungen ab dem ersten Tag der Einnahme

    Neben weitreichenden Ritalin Nebenwirkungen können einige Folgen der Einnahme bereits nach nur einem Tag auftreten. Dazu zählen Beschwerden wie

    • Schläfrigkeit und Schwindel: Deshalb sollten Patienten, die das Medikament zu sich nehmen, beim Lenken eines Fahrzeuges auf die Gefährdung achten.
    • Nervosität und Schlaflosigkeit: Eine Reduktion dieser Beschwerde ist durch die Anpassung der Dosierung möglich.
    • Kopfschmerzen: Diese Nebenwirkung kann gelegentlich auftreten.
    • Sehstörungen: Probleme mit den Augen sind hingegen selten.

    Abschließend lässt sich also sagen, Ritalin sollte nicht leichtfertig eingenommen werden und bedarf der Verschreibung eines Facharztes. Die Ritalin Nebenwirkungen sollte man gut im Auge behalten und mit dem Hausarzt besprechen.

     

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  • Leiden Sie unter einer Nierenbeckenentzündung?

    Leiden Sie unter einer Nierenbeckenentzündung?

    Viele Menschen kennen Sie: die Nierenbeckenentzündung. Die Krankheit kann sowohl chronisch als auch akut auftreten und den Körper der Betroffenen auf eine harte Probe stellen. Mit ein wenig Vorsicht ist es jedoch durchaus möglich, eine Entzündung zu vermeiden und damit auch eine ansonsten notwendige Behandlung mit einem Antibiotikum zu umgehen.

    Fakt ist, dass Frauen deutlich häufiger von einer Nierenbeckenentzündung betroffen sind als Männer.

     

    Der Unterschied zwischen „akut“ und „chronisch“

    Oftmals bildet eine Harnwegsinfektion die Basis für das letztendliche Entstehen einer Nierenbeckenentzündung. Keime schlagen sich ihren Weg durch die Harnleiter nach oben in das Becken. Die Anzeichen sind hier in der Regel nicht zu übersehen. Die Patienten klagen unter anderem über:

    • Hohes Fieber
    • Flankenschmerzen
    • Ein Krankheitsgefühl.

    Hier gilt es, schnell einen Arzt aufzusuchen, da sich ansonsten sogar Abszesse in der Niere bilden können. Diese sind die Vorboten einer chronischen Entzündung. Letztere kann sogar lange ohne Symptome bestehen. Im schlimmsten Fall führt bei der chronischen Variante der Weg zur Dialyse, da -sofern keine Behandlung erfolgt- die Nieren auch komplett versagen können.

     

    Diese Faktoren begünstigen eine Nierenbeckenentzündung

    Für die Entstehung einer Nierenbeckenentzündung sind Bakterien verantwortlich. Vor allem:

    • Harnabflussstörungen
    • Tumore
    • eine Vergrößerung der Prostata,

    jedoch auch eine bestehende Schwangerschaft, der Missbrauch von Schmerzmitteln oder ein Blasenkatheter können die Entstehung der Entzündung begünstigen. Sollten Sie also unter Fieber, Kopfschmerzen und einem allgemeinen Krankheitsgefühl, sowie Schüttelfrost, Flankenschmerzen und schmerzendem Wasserlassen leiden, gilt es immer, einen Arzt aufzusuchen. Besonders heimtückisch ist, mit Hinblick auf die Nierenbeckenentzündung, vor allem die Tatsache, dass einige Anzeichen, wie Bluthochdruck, charakteristisch erscheinen.

    Verlieren Sie daher keine Zeit und wenden Sie sich immer an einen Arzt!

     

    So wird eine akute Nierenbeckenentzündung behandelt

    So schmerzhaft die Symptome einer Entzündung auch sein mögen: diese Krankheit ist sehr gut behandelbar. Im Normalfall reicht es aus, ein Antibiotikum mit einem breiten Wirkungsspektrum zu nehmen, dieses dann gegebenenfalls anpassen zu lassen und ausreichend zu trinken, so dass alle Keime aus der Niere gespült werden können. Eventuelle Nierensteine bzw. Harnabflussstörungen müssen unbedingt auch beseitigt werden, um einen nachhaltigen Erfolg der Therapie gewährleisten zu können.

     

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