Schlagwort: Mittagessen

  • Startup Kukimi mit gesundem Diätkonzept auf Erfolgskurs

    Startup Kukimi mit gesundem Diätkonzept auf Erfolgskurs

    Das Startup Kukimi mit seinen drei Gründern Daniel Verst (CEO), Laurent Kaestli (COO) und Laura Kroth haben ein Diät-Konzept entwickelt mit dem vor allem Zeit bei der Zubereitung von Gerichten gespart werden kann. Das Berliner Unternehmen bietet gesunde Speisen für das eigenentwickelte Diät-Programm an. Geliefert wird das Programm direkt nach Hause zum Kunden im Form abgepackter Gerichte. Die Speisen befinden sich in so genannten »Aroma-Beuteln«, wie Kukimi selbst schreibt. Der Geschmack und die Nährstoffe bleiben Firmenangaben zufolge durch die Beutel in den Gerichten erhalten. Zur Zeit arbeiten fünf Mitarbeiter für das Unternehmen und Mitgründerin Laura Kroth verließ Kukimi im Januar.

    Kurze Garzeit

    Die leckeren gesunden Gerichte sollen in nur 9 Minuten fertig gekocht auf dem Tisch stehen. Der Kunde muss dafür den Beutel nur in ein heißes Wasserbad legen und dies bedeutet einen sehr geringen Zeitaufwand. Der mininale Zeiteinsatz dürfte vor allem Kunden ansprechen, die wegen ihrer Arbeit zeitlich stark eingebunden sind und keine Zeit haben ein Mittagessen zuzubereiten.

    Kukimi – Start im Jahr 2014

    Gegründet wurde Kukimi im letzten Jahr von der Firma Atlantic Internet, die sich auf Neugründungen spezialisiert hat und dem erfolgreichen Unternehmer Christopher Maire gehört. Das innovative Startup erhielt nun 500.000 Euro über Atlantic Labs (neuer Name von Atlantic Internet) vom High-Tech-Gründerfonds (HTGF), Seedcamp und dem Business Angel Lars Dittrich. Die Gesamtsumme beläuft sich im siebenstelligen Bereich und soll in die Expansion, Produktentwicklung und Marketing investiert werden.

    Vier Diätprogramme zur Auswahl

    Der Kunde kann auf der Internetseite von Kukimi unter www.kukimi.de zwischen den vier Diätprogrammen Classic, Vegan, Fitness und Kennenlernen wählen. Wenn zum Beispiel die Fitness-Diät ausgewählt wird, belaufen sich die Kosten auf 102,20 Euro pro Woche und entspricht 7,20 Euro pro Gericht. Das Kennenlernpaket kostet wöchentlich 99,95 Euro und beinhaltet wie alle anderen Diätprogramme jeweils 14 Gerichte. Als Laufzeit sind beim Kennenlernpaket maximal zwei Wochen wählbar. Bei der Classic-Diät, Vegan-Diät und Fitness-Diät sind es ein bis vier Wochen. Der Preis wird umso günsiger je mehr Gerichte auf einmal geordert werden. Zur Auswahl stehen insgesamt 20 Gerichte.

    Die Fertiggerichte werden mit Sous-vide-Technik zubereitet. Bei diesem Verfahren werden alle Zutaten unter Vakuum gegart, in Kunststofftüten verpackt und anschließend postalisch zum Kunden versendet. Das Angebot soll in nächster Zeit um Paleo- und Detox-Gerichte erweitert werden.

    Die Kosten für die Diätprogramme sind relativ hoch, weshalb sich diese effektive Diät nur Personen mit entsprechendem Einkommen leisten können. Je stärker die Nachfrage ist desto eher dürften die Preise sinken und Kukumi auch für Kleinverdiener erschwinglich werden.

    Erfolge

    Auf der Webseite von Kukimi können Erfolge von Kunden nachgelesen werden, die mit den Gerichten des Unternehmens ihr Leben verändert und abgenommen haben. Eine Kundin berichtet, dass sie ohne Hungergefühl 5,5 Kilogramm verloren habe und die Schauspielerin Judith Hoersch zeigt begeistert, weil Kukimi ihr half sich ausgewogen und gesund zu ernähren.

    Bild: © Depositphotos.com / stockasso

  • Obst und Gemüse – das Beste für die Gesundheit

    Obst und Gemüse – das Beste für die Gesundheit

    Fast jeder denkt darüber nach, wie er sich am besten gesund ernähren kann, aber welche Lebensmittel wirklich gesund sind, darüber streiten sich die Ernährungsexperten schon sehr lange. Unstrittig ist jedoch, dass frisches Obst und Gemüse unbedingt zu einer gesunden Ernährung gehören, denn sie bieten alles das, was Körper und Geist brauchen. Frisches Obst und Gemüse sind aber nicht nur gesund, sie bieten auch eine sehr große Vielfalt, denn Obst und Gemüse können auf unzählige Arten zubereitet werden, und schmecken auch roh hervorragend.

    Warum eine ausgewogene und gesunde Ernährung so wichtig ist

    Es sind ganz unterschiedliche Lebens- und Nahrungsmittel, die eine gesunde und ausgewogene Ernährung möglich machen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät dazu, die gesunde Ernährung wie eine Pyramide zusammenzustellen. Den Sockel der Pyramide bilden Vollkornprodukte, dann folgen auf der ersten Stufe frisches Obst und Gemüse, gefolgt von Fisch, Milch, Milchprodukten und Käse. Auf der nächsten Stufe sind Fleisch und Wurst zu finden und ganz oben, dort wo die Pyramide spitz zuläuft, da sind alle die Dinge, die ungesund sind. Dazu gehören Fast Food, Süßigkeiten, Salzgebäck und süße Erfrischungsgetränke, aber auch Alkohol. Wer sich nach den Prinzipien dieser Pyramide ernährt, der wird sich immer gesund und ausgewogen ernähren.

    Ohne Hungergefühl gesund essen

    Frisches Gemüse und Obst stellen nicht nur eine gesunde Hauptmahlzeit dar, sie sind auch die perfekten Snacks. Täglich fünf kleine Portionen Obst stillen nicht nur den Hunger, sie machen auch fit für den Tag und da sie wenig Kalorien haben, muss auch die Figur nicht leiden. So kann der Tag mit einem Müsli mit Früchten beginnen, als Zwischenmahlzeit gibt es einen Apfel oder eine Banane und zum Mittagessen dann frisches Gemüse, was ganz nach Geschmack zubereitet wird. Ein bunter Obstsalat kann den Kuchen zum Nachmittagskaffee ersetzen und am Abend gibt es dann wieder frisches Gemüse, vielleicht aus dem Wok oder vom Grill. Statt Chips, Erdnüssen oder Salzstangen werden zum Fernsehen Weintrauben oder Erdbeeren genascht, und wer mag, der kann auch rohe Kohlrabi oder Minikarotten mit einem leckeren Joghurtdip genießen.  Mittlerweile ist es auch möglich sich frisches Obst & Gemüse einfach nach Hause zu bestellen. So lässt sich das gesunde Frühstück, Mittag- oder Abendessen bequem von der Couch aus zusammenstellen und liefern lassen.

    Welches Obst ist besonders gesund?

    Frisches Obst ist immer gesund, aber es gibt einige Obstsorten, die sich besonders positiv auf die Gesundheit auswirken. Dazu gehören unter anderem Bananen, die mit viel Kalzium und Kohlenhydraten das Immunsystem unterstützen. Birnen sind hervorragend geeignet, wenn es um eine gesunde Verdauung geht, und sie sind ein bewährtes Mittel gegen Verstopfung. Ein englisches Sprichwort sagt: One apple a day, keeps the doctor away, ein Apfel am Tag und man braucht keinen Arzt mehr – diese Weisheit trifft es auf den Punkt, denn kaum eine Obstsorte ist so gesund wie der Apfel. Äpfel enthalten viel Vitamin C, Eisen und viele Mineralstoffe, von denen die Zähne ebenso wie auch die Blutbildung profitieren. Äpfel entgiften aber auch die Leber und das natürliche Pektin regt den Darm an. Da Äpfel keine Kalorien haben, sind sie auch ideal für jede Diät.

    Gesundes Gemüse

    Frisches Gemüse ist knackig, lecker und vor allen Dingen gesund. Die meisten Gemüsesorten enthalten die Vitamine C und K, Phosphor und Magnesium, Kohlehydrate und viele Mineralstoffe. Dazu kommt, dass man Gemüse auf vielfache Art und Weise zubereiten kann, denn gekocht, geschmort, gegrillt und auch überbacken ist Gemüse einfach köstlich. Auberginen stärken den Kreislauf, Avocados halten jung und Brokkoli beugt gegen Krebs vor. Kartoffeln machen fit und alle Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen, senken dauerhaft den Cholesterinspiegel. Alle Kohlarten wie Rosenkohl, Wirsing oder Rotkohl beruhigen die Nerven, Tomaten enthalten viele Vitamine und bekämpfen die freien Radikalen. Wer unter Vitaminmangel leidet, der sollte Möhren essen und wer gerne Paprika isst, wird kaum Probleme mit Thrombosen haben. Spinat ist blutbildend und gegen Mundgeruch gibt es nichts Besseres als Sellerie.

    Bild: © Depositphotos.com / kalinovsky

  • Der Greenis Slow-Juicer – immer frische gesunde Säfte

    Der Greenis Slow-Juicer – immer frische gesunde Säfte

    Immer mehr Menschen essen bewusst gesund, sie bewegen sich viel und achten auf ihre Figur. Sie leben bewusst vegetarisch oder sogar vegan und legen großen Wert auf Bioprodukte. Mit dem Slow-Juicer von Greenis wird gesunde Ernährung alltagstauglich, denn es wird mit den Entsaftern von Greenis einfach, sich gesund zu ernähren. Ein leckeres Apfelmus zum Mittagessen, der frisch gepresste Orangensaft zum Frühstück oder auch der köstliche, eisgekühlte Tomatensaft an einem heißen Sommerabend – das alles und noch viel mehr ist mit dem Slow-Juicer von Greenis machbar. Wer sich gesund ernähren will, der kann auf stets frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte einfach nicht mehr verzichten.

    Wie funktioniert der Greenis Slow-Juicer?

    Wenn moderne Technik mit einem ansprechenden Design verbunden wird, dann ist es der Greenis Entsafter Slow-Juicer F-9010. Bei diesem Entsafter handelt es sich um einen sogenannten Vertikalentsafter, der den großen Vorteil hat, dass dem Obst, das gepresst werden soll, kein großer Druck zugefügt wird. Jeder Entsafter von Greenie verfügt über einen hochwertigen AC-Motor, der bei einer kleinen Drehzahl von nur 65 UpM mit einem hohen Kraftpotenzial presst. Diese Besonderheit ermöglicht auch das Pressen von harten Früchten wie Nüssen, und Gemüsen wie zum Beispiel Möhren.

    Die großen Vorteile des Slow-Juicer von Greenis

    Neben einem effizienten und schonenden Pressen bietet der Slow-Juicer von Greenis aber noch andere Vorteile. So wird beim Pressen Energie gespart, denn das Gerät arbeitet mit einem 150 Watt Motor. Da es mehrere Siebe gibt, können mit dem Slow-Juicer nicht nur immer frische Obst- und Gemüsesäfte gepresst werden, es ist auch ohne Probleme möglich, köstliche Sorbets, Pestos und Pürees sowie Tofu und Nussbutter herzustellen. Wer möchte, der kann mit dem Slow-Juicer auch eigene Kindernahrung zubereiten, die den Kleinen mit Sicherheit gut schmecken wird. Auch wenn Weizengras gepresst werden soll, dann ist das ohne Probleme möglich. Dazu kommt, dass der Slow-Juicer von Greenis kein BPA, also kein Bisphenol A enthält. Dieser Kunststoff steht im Verdacht, den Hormonhaushalt zum Negativen zu verändern sowie nervenschädigend und auch krebserregend zu sein.

    Leicht sauber zu halten

    Viele lehnen einen elektrischen Entsafter ab, da es zu umständlich ist, ihn sauber zu machen. Auch hier kann der Slow-Juicer aus dem Hause Greenis punkten, denn dieser Entsafter reinigt sich größtenteils von selbst. Der Behälter muss nur mit Wasser gefüllt werden und dann kann der Reinigungsdurchlauf auch schon starten. Die glatte Oberfläche ermöglicht zudem ein einfaches Ausspülen der Teile und nach dem Reinigen kann der Entsafter sofort wieder zum Einsatz kommen.

    Gesund im Trend

    Obst ist bekanntlich sehr gesund und Ernährungsexperten raten dazu, pro Tag mindestens fünf Portionen Obst zu essen oder als konzentrierten Saft zu trinken. Für immer mehr Menschen gehört ein frisch gepresster Orangensaft zu einem gesunden Start in den Tag, und für alle, die bewusst gesund frühstücken möchten, ist der Slow-Juicer von Greenis perfekt. Orangen oder auch Grapefruit, die mit dem Slow-Juicer von Greenis zu köstlichem Saft gepresst werden, verlieren keine wertvollen Vitamine, da die Früchte kalt und ohne Sauerstoff gepresst werden. Das unterscheidet den Slow-Juicer aus dem Hause Greenis von einem klassischen Mixer.

    Bild: © Depositphotos.com / Tolikoff

  • Auszubildende leben ungesund

    Auszubildende leben ungesund

    Eine neue Studie, die von der AOK in Auftrag gegeben wurde, kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis, denn die Mehrzeit der Auszubildenden in Deutschland lebt ungesund. Zu wenig Schlaf und eine falsche Ernährung sind dafür verantwortlich, dass es besonders unter den Lehrlingen zu immer mehr Fehlzeiten kommt. 57 % der für die Studie befragten Auszubildenden klagen über häufige körperliche Beschwerden und jeder Zweite gibt an, seelische Probleme zu haben.

    Schmerzen und Verspannungen

    Schmerzen in Kopf und Rücken hat nach eigenen Aussagen jeder vierte Auszubildende und auch Verspannungen sind keine Seltenheit. Jeder Dritte ist permanent müde und erschöpft, jeder Zehnte der Befragten leidet unter Schlaflosigkeit. Mehr als die Hälfte, immerhin 54 %, lebt allerdings sehr gesundheitsbewusst und hat kaum oder keine Beschwerden. Das Defizit liegt nach Meinung der Mediziner vor allem in der mangelnden Bewegung, aber auch eine ungesunde Ernährung, wenig Schlaf, Suchtmittel aller Art und die digitalen Medien sind schuld am schlechten Gesundheitszustand der jungen Leute, die sich in der Ausbildung befinden.

    Kein Sport, aber viel Fast Food

    26 % der Auszubildenden, die für die AOK Studie befragt wurden, treiben wenig oder gar keinen Sport, 27 % verzichten auf ein Frühstück. Knapp 16 % nehmen kein Mittagessen zu sich und 17 % essen mehr als einmal in der Woche Fast Food. Mehr als die Hälfte gab an, statt einer gesunden Mahlzeit lieber Süßigkeiten zu essen, und an Werktagen bekommt ein Drittel der männlichen und jede Vierte der weiblichen Auszubildenden weniger als sieben Stunden Schlaf. Es ist daher kaum verwunderlich, dass sich mehr als zwölf Prozent ständig müde und leistungsunfähig fühlen.

    Viele haben ein Suchtproblem

    Was besonders beunruhigend ist, ist die Tatsache, dass mehr als jeder Dritte der Auszubildenden raucht und jeder Fünfte nach eigenen Angaben zu viel Alkohol trinkt. Viele bezeichnen sich selbst auch als internetsüchtig und gaben an, ihre gesamte freie Zeit vor dem PC zu verbringen. Jeder fünfte Auszubildende ist gesundheitlich gefährdet und die Studie besagt, dass jeder Zehnte sogar einen riskanten Lebensstil hat, der langfristig sowohl zu körperlichen als auch zu mentalen Beschwerden führen kann.

    Die Arbeit wird negativ wahrgenommen

    Die Auszubildenden, die einen riskanten und ungesunden Lebensstil führen, nehmen die Arbeit an ihrem Ausbildungsplatz als negativ wahr, während sich nur 14,7 % angemessen gefordert und gefördert fühlen. Bei den Jugendlichen, die gesundheitsbewusst leben, liegt diese Zahl nur bei 5,7 %. Jeder Vierte, der sich im Job nicht wohlfühlt und eine ungesunde Lebensweise hat, sieht seine berufliche Entwicklung sehr pessimistisch, bei den verantwortungsvollen Auszubildenden sehen das nur 12 % so.

    Die Studie sieht nicht nur die Eltern und die Betriebe in der Pflicht, auch die Auszubildenden sind gefordert, ihr Leben anders zu gestalten. Nach Ansicht von Experten sollten Jugendliche zwischen 17 und 22 Jahren in der Lage sein, ein gesundes Leben zu führen.

    Bild: © Depositphotos.com / AntonioGuillemF

  • Tipps für eine optimale Verdauung

    Tipps für eine optimale Verdauung

    Oft bemerkt man es nach dem Mittagessen: Der Magen grummelt und im Darm rumort es. Die dabei entstehenden Gase suchen sich auf unangenehme Art und Weise den Weg nach draußen. Doch woran liegt es und wie kann man Blähungen vermeiden?

    Dr. Peter n: Meier, Experte der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie weiß um die Probleme, die viele nach einer reichhaltigen Mahlzeit betreffen. „Es ist kein Wunder, dass Menschen gerade nach dem Mittagessen Beschwerden mit der Verdauung bekommen, denn oft ist das die einzige große Mahlzeit am Tag“. Damit ist auch die sogenannte Verdauungsfalle nicht weit, in die man geraten kann.

    Für die Verdauung ist regelmäßig essen wichtig

    Jeder kennt die Situation: man hetzt vormittags von Termin zu Termin und beachtet seinen Magen in keinster Weise. Wenn es dann zum Mittagessen geht, ist der Hunger meist groß und riesige Portionen landen auf dem Teller. Doch genau darin liegt der Fehler, denn wenn der Magen leer ist, wird er träge. Wird er plötzlich mit einer großen Menge Essen konfrontiert, zeigt er Symptome einer Überforderung, womit Blubbern und Rumoren nicht mehr lange auf sich warten lässt. Besser und ratsam ist es daher, gleichmäßig über den Tag verteilt und kleine Portionen gesunder Nahrung zu sich zu nehmen.

    Drei kleine Mahlzeiten pro Tag sind für den Magen zu wenig. Denn der Körper braucht kontinuierlich Zufluss an Nahrung um genügend Energie für den ganzen Tag produzieren zu können. Schließlich sollen ja auch die Heißhungerattacken vermieden werden. Essen und Trinken sollte dann am Tagesprogramm stehen, wenn man Hunger und Durst entsprechend verspürt. Mediziner empfehlen, mindestens eine Mahlzeit am Tag in Gesellschaft einzunehmen. Das fördert nicht nur den Appetit, sondern die betreffenden essen automatisch langsamer und kauen bewusster. Zudem wirkt der soziale Aspekt für das Wohlfühlen unterstützend.

    Zusätzlich macht es Sinn, sich genügend Zeit zum Essen zu lassen. Denn das gewährleistet nicht nur Freude an der Speise, sondern sorgt auch dafür dass der Magen und sein Darm entsprechend gut arbeiten können. Ausreichend Kauen zerkleinert einerseits das Essen, sorgt aber auch dafür, dass es mit genügend Speichel vermengt wird. Das ist eine wichtige Unterstützung für das gesamte Verdauungssystem. Abgesehen davon schluckt man bei hastigem Essen verhältnismäßig viel Luft – und damit diese wieder aus dem Körper entweicht, kommt es entweder zum unangenehmen Aufstoßen oder eben zu Blähungen.

    Abwechslungsreiche Ernährung hilft der Verdauung

    Ein gravierender Ernährungsfehler ist, wenn man sich zu einseitig ernährt. Zu empfehlen ist etwa die mediterrane Küche, die nur wenig Fleisch enthält, dafür umso mehr Obst, Gemüse, Fisch und gesunde Öle. Wer mag, kann sich nach dem Essen auch ein Glas Rotwein oder aber ein kleines Gläschen Schnaps gönnen. Denn das schadet gewiss nicht, es kommt einfach auf die Dosis an. Während Schnaps die Verdauung aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe durchaus anregt, kann ein Zuviel des alkoholischen Getränkes die Darmflora zerstören.

    Wer seiner Darmflora etwas ganz Gutes tun möchte, der sollte Joghurt essen. Das hilft der Verdauung optimal auf die Sprünge, wobei natürlich weißer Joghurt gemeint ist. Ein kleiner Becher täglich reicht schon aus um den Darm wieder in Schwung zu bringen. Vor allem dann, wenn jemand zum Beispiel gerade Antibiotika einnehmen musste. Im Joghurt sind natürliche Milchsäurebakterien enthalten, die die Darmflora bei der Regeneration entsprechend unterstützen. Zeigt ein handelsübliches Produkt keine Wirkung bei der Unterstützung der Verdauung, kann es helfen spezielle Bakterienkulturen zu konsumieren. Diese sind in Kapselform in den Apotheken erhältlich.

    Mangelnde Darmtätigkeit nicht unterschätzen

    Wer trotz dieser Tipps und unterstützenden Maßnahmen seinen Darm auch nach einem längeren Zeitraum nicht in Schwung bekommt, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn dann kann hinter den Beschwerden und der nicht funktionierenden Verdauung eine ernsthafte Krankheit stecken, etwa eine Entzündung dieses Organs. Vor allem wenn sich Symptome wie Krämpfe oder Blutungen mit einem nicht geregelten Stuhlgang in Kombination zeigen, muss eine medizinische Diagnose gestellt werden.

    Bild: © Depositphotos.com / szefei

  • Trennkost Diät – Wie effektiv?

    Trennkost Diät – Wie effektiv?

    Nur Eiweiß oder nur Kohlehydrate – wer mit Trennkost abnehmen will, der hat die Qual der Wahl, denn Eiweiß und Kohlehydrate dürfen nicht zusammen auf dem Teller liegen. Mit Trennkost abnehmen ist im Trend, aber wie effektiv ist diese Diät, von der sich so viele ein schnelles Abnehmen versprechen?

    Trennkost – Eine Diät mit Geschichte

    Mit Trennkost abnehmen ist nicht neu, die Idee entstand schon vor über 100 Jahren. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben Ernährungswissenschaftler und Ärzte die Entdeckung gemacht, dass Kohlehydrate und Eiweiß zusammen nicht verdaut werden können, und auf dieser Basis begründen sich alle bekannten Trennkost Diäten. Mittlerweile ist man aber der Ansicht, dass die Grundlagen der Trennkost Diät nicht stimmen, trotzdem wollen viele Übergewichtige mit Trennkost abnehmen.

    Die eigentliche Idee, die hinter einer Trennkost Diät steht, ist weniger Kohlehydrate zu sich zu nehmen, denn wer zu viele Kohlehydrate isst, der nimmt zwangsläufig zu. Wer mit Trennkost abnehmen möchte, der braucht anders als zum Beispiel bei der Dr. Atkins Diät, nicht komplett auf Kohlehydrate zu verzichten, sie dürfen nur nicht zusammen mit eiweißhaltigen Nahrungsmitteln gegessen werden. Alle, die mit Trennkost abnehmen wollen, müssen zudem auch Kalorien zählen, denn es sind während dieser Diät fast alle Nahrungsmittel erlaubt, aber eben nur in bestimmten Mengen.

    Einfach und effektiv abnehmen mit Trennkost Diät

    Auch wenn es wissenschaftlich nicht haltbar ist, mit Trennkost abnehmen bedeutet auch heute noch: Wer zum Mittagessen Kohlehydrate wie beispielsweise Nudeln oder Kartoffeln isst, der darf das Fleisch erst zum Abendessen genießen. Die eigentliche Trennkost ist nur dann von Erfolg gekrönt, wenn man sich an die Regeln hält und strikt nach dem Trennungsprogramm isst. Das hat einen großen Vorteil, denn man nimmt automatisch weniger Kohlehydrate zu sich und das führt letztendlich auch zum Gewichtsverlust.

    Da Eiweiß für eine gesunde Ernährung sehr wichtig ist, ist eine Trennkost Diät eine gesunde Diät, da sie den Organismus mit reichlich Eiweiß versorgt. Eine eiweißreiche Nahrung hat zudem den Effekt, dass man schneller und auch länger satt ist, ein Umstand, den jeder zu schätzen weiß, der schon einmal bei einer Diät gehungert hat. Mit Trennkost abnehmen heißt auch, dass man sich nährstoffreich ernährt und es nicht zu den gefürchteten Mangelerscheinungen kommen kann.

    Eine Trennkost Diät ist allen zu empfehlen, die Selbstdisziplin mitbringen und die gewillt sind, sich auf eine völlig andere Form der Ernährung einzustellen. Alle, die sich an die Rezepte halten, können mit Trennkost abnehmen und sogar auf Dauer schlank bleiben.

    Bildquelle: Depositphotos © egal