Schlagwort: Möglichkeiten

  • So wichtig ist Kalium

    So wichtig ist Kalium

    Im Winter locken die süßen Verlockungen an jeder Ecke. Das führt dazu, dass sich die gesunde Ernährung in der kalten Jahreszeit hinten anstellen muss. Frisches Obst und Gemüse sind weit entfernt, dabei ist die Aufnahme äußerst wichtig. Vor allem das enthaltene Kalium hat eine extrem wichtige Aufgabe fürs Herz. Forscher machen nun darauf aufmerksam und bezeichnen den Mineralstoff als Gegenspieler zum oft in viel zu hohen Mengen vorhandenen Salz. Auch die Deutsche Herzstiftung sagt, dass ein Mangel negative Auswirkungen für den Körper hat. Dazu zählen in erster Linie die Herzzellen und die Membranen. Auch die Folgen sind nicht zu unterschätzen, so kann es in leichten Fällen zu Herzstolpern (das Herz schlägt mit Extraschlägen) und in schweren Fällen zu Herzrhythmusstörungen kommen.

    Viel Kalium einnehmen

    Geht es nach einer neuen US-Studie, dann besteht sogar ein Zusammenhang zwischen dem Mangel und einer Arterienverkalkung. Dies geht aus Untersuchungen mit Mäusen hervor, es ist also Vorsicht geboten. Für den Menschen heißt das vor allem eines, genug Kalium aufnehmen. Jugendliche und Erwachsene sollten täglich zwischen 2.000 und 4.000 Milligramm dem Körper zuführen, die Optionsmöglichkeiten sind vielfältig. So empfehlen Forscher unter anderem den Griff zur im Trend liegenden Avocado und zur Banane. Ebenfalls reichlich davon vorhanden ist in Kohlrabi, in Tomaten, in Karotten und in Aprikosen. Zu guter Letzt sind auch noch Trockenobst, Tomatenmark, Mandeln und Erd- und Haselnüsse mögliche Kandidaten.

    Auf künstliche Präparate verzichten

    Auf den ersten Blick wären auch künstliche Kaliumpräparate eine Option, doch diese sind laut den Wissenschaftlern keine Empfehlung. Sie führen nämlich dem Körper das Kalium viel zu schnell zu. Die Überversorgung hätte dann wieder Folgen, die sich unter anderem in Muskelbeschwerden oder in Herzrhythmusstörungen zeigen können. Eine weitere Gefahr ist ein Darmverschluss. Aus den genannten Gründen ist der künstliche Ersatz also keine Lösung, bei den frischen Lebensmitteln und bei gesunden Menschen besteht dieses Risiko nicht.

    Wichtig ist also im Winter verstärkt darauf zu achten, dass der Körper genug Kalium bekommt. Ist es nicht der Fall, dann bestehen gesundheitliche Risiken.

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  • Morgendlicher Schwindel – Frühsymptom für Demenz

    Morgendlicher Schwindel – Frühsymptom für Demenz

    Befällt auch Sie ein morgendlicher Schwindel, kann sich hierbei um ein Frühsymptom für Demenz handeln. Aus diesem Grund ist es ratsam, die morgendlichen Schwindelgefühle nicht zu ignorieren.

     

    Schwindelgefühle morgens können Hinweis auf Demenz sein

    Dass so mancher Mensch morgens Schwierigkeiten mit dem Aufstehen hat, ist kein außergewöhnliches Phänomen. Wenn Sie sich jedoch des Öfteren beim Aufstehen benommen oder schwindelig fühlen, kann dies auf eine entstehende Demenz hinweisen. Darauf weisen Forscher der Johns Hopkins University Maryland hin.

    Denn in einer aktuellen Studie fielen ihnen morgendlicher Schwindel und Benommenheit als Frühsymptome für Demenz auf. In diesem Fall ist die Rede von einer orthostatischen Hypotonie. Für die Untersuchung wurden rund 11.700 Probanden für eine Zeitspanne von 25 Jahren von Medizinern überwacht. Dabei lag das Durchschnittsalter bei 54 Jahren.

     

    Was verstehen wir unter einer orthostatischen Hypotonie?

    Dieses Phänomen tritt immer dann auf, wenn beim Wechsel von einer sitzenden Position in die stehende der Blutdruck schlagartig sinkt. Aus den Studienresultaten geht hervor, dass Betroffene im mittleren Alter rund 1,5-mal öfter an Demenz und doppelt so oft einen Schlaganfall erleiden.

     

    Symptomatik und Behandlungsmöglichkeiten

    Während Sie Ihre Position vom Liegen oder Sitzen in Stehen ändern, hat der Organismus die Aufgabe, Sauerstoff und Blut zum Gehirn zu schicken. Wenn dies nicht geschieht, kann Ihr Blutdruck maßgeblich sinken. Erkennbar ist dies an Symptomen wie Benommenheit, Müdigkeit, Ohnmacht, Sehstörungen und Übelkeit. Dabei gehen diese auf unterschiedliche Ursachen zurück. Zu denen zählen unter anderem das Alter, Dehydrierung und Anämie. Aber auch die Einnahme von Medikamenten, insbesondere Betablocker, kommen als Ursache infrage.

    Eine erfolgreiche Behandlung ist von der Ursache abhängig. Liegt eine Dehydrierung vor, müssen Sie mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Wenn dahingegen Medikamente verantwortlich zeichnen, macht sich eine Änderung der Dosierung erforderlich. Ferner lässt sich morgendlicher Schwindel durch das Tragen von Kompressionsstrümpfen in sitzender oder liegenden Position therapieren. Denn diese speziellen Strümpfe vermeiden einen Rückstau von Flüssigkeiten in den Beinen.

  • Restless Legs Syndrom – Grund für schlaflose Nächte

    Restless Legs Syndrom – Grund für schlaflose Nächte

    Rund jede zehnte Person ist vom so genannten Restless Legs Syndrom betroffen. Insbesondere nachts sorgen die zuckenden Beine oftmals für schlaflose Nächte. Neben den Zuckungen gesellen sich oftmals noch Schmerzen in den Beinen hinzu. Meistens haben die betroffenen Menschen das unmittelbare Bedürfnis, sich zu bewegen. Aus diesem Grund laufen zahlreiche vom Restless Legs Syndrom Betroffene jede Nacht etliche Kilometer. Ausschließlich so lassen sich die Missempfindungen und Schmerzen aushalten. Die daraus resultierenden Schlafstörungen können sich langfristig negativ auf die Gesundheit auswirken.

     

    Hauptsächlich Schwangere und ältere Menschen vom Restless Legs Syndrom betroffen

    Häufig sind Schwangere wie auch ältere Menschen von zuckenden, schmerzenden Beinen betroffen. Sehr oft findet sich das Rest Legs Syndrom auch in Kombination mit einer Polyneuropathie. Neueste Forschungen weisen auf eine Störung während der Übertragung von bestimmten Botenstoffen im Rückenmark wie auch im Gehirn hin. Dafür können genetische Ursachen verantwortlich zeichnen. Aber auch Funktionsstörungen im Bereich der Nieren, Eisenmangel und unterschiedliche Medikamente kommen als Auslöser in Betracht.

     

    Behandlungsmöglichkeiten

    Sofern die Ursachen des Syndroms in Medikamenten bedingt sind, geht dieses wieder zurück, sowie diese abgesetzt werden. Alle weiteren Ursachen lassen sich symptomatisch durch die Schulmedizin behandeln. Somit ist es ratsam, bei einer stark beeinträchtigten Lebensqualität durch auftretende Schlafstörungen eine professionelle Behandlung einzuleiten. Bislang existieren noch keine vollständigen Heilungsmöglichkeiten. Allerdings kann eine rechtzeitige Therapie zur wesentlichen Linderung der Symptomatik beitragen. Betroffene Personen können anschließend wieder ein nahezu normales Leben führen.

     

    Seitens der DGSM – Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin – werden Anstrengungen unternommen, stetig bessere Therapiemöglichkeiten zu finden. Dafür ist es notwendig, sämtliche symptomatische Ursachen auszuschließen, ehe mit einer medikamentösen Behandlung begonnen werden kann. Die neurologische Chefärztin Professor Svenja Happe – Klinik Maria Frieden Telgte – äußert sich hierzu insofern, dass es sich lohnt, auch bei keiner vorliegenden Eisenmangelanämie Eisenpräparate zu verabreichen. Denn im weiteren Verlauf von Behandlungen erhalten Patienten mit dem Restless Legs Syndrom den Tipp, auf Alkohol und Kaffee zu verzichten. Stattdessen sollten diese bestimmte Schlafregeln beachten. In Ausnahmefällen können auch Antidepressiva und Neuroleptika zum Einsatz kommen.

     

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  • Angina pectoris – Ursachen und Behandlung

    Angina pectoris – Ursachen und Behandlung

    Unter Angina pectoris Beschwerden leiden Personen, die von einer koronaren Herzerkrankung betroffen sind. Kennzeichnend für diese Erkrankung sind geschädigte Herzkranzarterien, die für die Versorgung des Herzens mit Nährstoffen und Sauerstoff verantwortlich zeichnen.

     

    Im Allgemeinen liegen einer Angina pectoris Arterienverkalkungen innerhalb der Gefäße zugrunde. Deshalb ist kein ausreichender Blutfluss mehr möglich. Demzufolge kann keine gute Nähr- und Sauerstoffversorgung mehr erfolgen.

     

    Symptomatik einer Angina pectoris

    Krankheitsbeschwerden treten im Allgemeinen schubweise auf. Dabei können sich die Beschwerden von Betroffenen unterscheiden. Einerseits können einige Erkrankte ein Gefühl der Enge, des Brennens oder einen starken Druck hinter dem Brustbein wahrnehmen. Andererseits spüren Betroffene eher Schmerzen im Halsbereich, den Schultern, Armen oder im Bauch. Atemnot ist ebenfalls keine Seltenheit. Sofern sich die Angina pectoris im Anfangsstadium befindet, treten die Symptome ausschließlich bei enormer Herzbelastung auf. In diesem Fall verkraftet das Herz Blutgefäß-Verengungen noch gut. Dann reden Mediziner von einer stabilen Erkrankung. Eine stabile Angina pectoris ist weniger gefährlich.

     

    Möglichkeiten zur medikamentösen Therapie einer Angina pectoris

    Ihr behandelnder Arzt entscheidet immer mit Ihnen zusammen, wie eine mögliche Therapie aussehen kann. So gibt es zahlreiche Medikamente, die der Erkrankung einen günstigen Verlauf ermöglichen. Aber auch der Patient selbst kann viel für seine Gesundheit tun. Nehmen die Beschwerden wesentlich zu, treten Anfälle selbst im Ruhezustand auf. Denn in Ruhephasen bekommt unser Herz dann zu wenig Sauerstoff. Als Ursachen sind Blutgerinnsel möglich. Dann sprechen Ärzte von einer instabilen Erkrankung an Angina pectoris.

     

    Umgehender Arztbesuch notwendig

    Es besteht erhöhte Gefahr, einen Herzinfarkt durch die Blutgerinnsel zu erleiden. Aus diesem Grunde ist es notwendig, eine starke Zunahme von Beschwerden stets ernst zu nehmen und unbedingt einen Arzt aufzusuchen. In aller Regel weist der Arzt Sie dann in ein Krankenhaus ein. Hier erfolgen Maßnahmen, die den Zustand wieder stabilisieren. Ferner können Ärzte in Krankenhäusern besser über weitere erforderliche Therapiemöglichkeiten entscheiden und Ihnen die richtige Medikation verordnen.

     

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  • Studie: Wo man(n) die große Liebe am einfachsten findet

    Studie: Wo man(n) die große Liebe am einfachsten findet

    Die Liebe fürs Leben zu finden ist eine Mammutaufgabe. Und nicht nur das, die Möglichkeiten sind heute größer denn je, schon alleine das Internet gibt zahlreiche Optionen her. Besonders beliebt sind Dating-Seiten in der virtuellen Welt, doch auch hier gibt es Unterschiede bei den Erfolgen – zumindest was die Suche für die Männer betrifft. Zu diesem Ergebnis kam man durch eine Studie, die genau darauf ausgelegt war. Ziel war es herauszufinden, in welchem Land die Suche für das männliche Geschlecht am besten läuft. Deutsche Männer werden von der Auswertung nicht so sehr erfreut sein, doch Zahlen lügen nicht. Insgesamt nahmen 60 Länder teil.

    Hier ist die Liebe am einfachsten zu finden

    Weltweit betrachtet dürfen sich die Männer freuen, die in Afrika oder in Asien wohnen. In der Liste der Top 10 sind sie gleich mit 4 beziehungsweise 5 Ländern vertreten. Ganz vorne haben sich die Ägypter den ersten Platz gesichert, dahinter reihen sich Indonesien und Nigeria ein. Von den europäischen Ländern hat die Ukraine am besten abgeschnitten, danach folgen die Tschechische Republik und Norwegen. Auf amerikanischen Boden scheint das Thema Online-Dating nicht gefragt zu sein, Brasilien landete nämlich als bestes Land von allen nur auf den 25sten Platz. Obwohl die Amerikanerinnen sich durchaus kostenlose Profile auf Dating-Seiten erstellen, läuft es bei der Kommunikation sehr passiv ab. Es hat den Eindruck, als würden sie die reale Kontaktaufnahme bevorzugen.

    Schlechtes Ergebnis für Deutschland

    Deutschsprachige Männer müssen nun stark sein, von den insgesamt 60 Ländern schaffte es Deutschland nur auf den 57. Rang. Senden Männer Nachrichten an weibliche Singles, dann antworten lediglich 22 Prozent darauf. Und selbst wenn dies der Fall ist, jede zweite Frau (Tendenz steigend) bricht den Kontakt nach wenigen Nachrichten auch schon wieder ab.

    Österreich landete mit Platz 32 im Mittelfeld. Die Chance auf eine Antwort von einer Singledame liegt hier bei 36 Prozent.

    Irland als Schlusslicht

    Die schlechtesten Aussichten auf Erfolg haben Männer in Irland. Wollen sie über das Internet eine Frau kennenlernen, dann sind lediglich 6 Prozent des weiblichen Geschlechts bereit zu antworten. Außerdem sind dies in den meisten Fällen Migrantinnen gewesen, die erst vor Kurzem in das Land gezogen sind.

    Fazit

    In der von Freizeitpartnerportal.at durchgeführten Studie – die übrigens über 6 Monate ging – sieht man mal, dass es auch in der virtuellen Welt große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gibt. Es kommt somit auch auf den Wohnort an, ob es mit dem Online-Dating klappen wird oder nicht.

     

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  • Durchbruch bei Parkinson in spätestens 20 Jahren

    Durchbruch bei Parkinson in spätestens 20 Jahren

    Weltweit betrachtet leiden sieben Millionen Menschen an der Krankheit Parkinson. Aus diesem Grund forscht man intensiv an diesem Thema, um Betroffenen bestmöglich helfen zu können. Doch so einfach ist es bislang nicht, vor allem wenn die Erkrankung bereits ausgebrochen ist. Besser gesagt ist das Voranschreiten in so einem Fall nicht zu stoppen, und das trotz aller Bemühungen. In naher Zukunft wird sich das Ganze wahrscheinlich nicht ändern, doch zumindest in rund zehn oder 20 Jahren geht man von einem Durchbruch aus. Zu diesem Urteil kommt Werner Poewe, der Experte auf diesem Gebiet ist. Er arbeitet an der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie. Der Direktor sagt auch, dass für dieses Ziel die Früherkennung eine wichtige Rolle spielt.

    Die „REM-Schlafstörung“ als vorzeitiger Hinweis

    Obwohl es bei einem Ausbruch noch keine effektiven Therapiemöglichkeiten gibt, konnten bis jetzt einige Fakten zum Thema Parkinson bewiesen werden. Eine davon ist die Tatsache, dass die Krankheit im Gehirn schon wesentlich früher startet. Laut Werner Poewe liegt der Zeitpunkt bei mindestens zehn Jahren. Des Weiteren scheint ein entscheidender Hinweis die „REM-Schlafstörung“ zu sein. Wer also daran leidet, der erkrankt später sehr wahrscheinlich an Parkinson. In Zahlen ausgedrückt sind es 60 bis 80 Prozent, die innerhalb der nächsten fünf bis 15 Jahren mit der Erkrankung in Konflikt kommen. Um noch kurz die REM-Schlafstörung zu erklären: Man spricht davon, wenn ein Mensch seine Träume körperlich auslebt und der Mechanismus, der dies eigentlich unterdrücken sollte, nicht funktioniert. Der Betroffene schlägt dann in der Nacht um sich (je nach Traum stärker oder schwächer), was vor allem für den Partner gefährlich werden kann.

    Aufbau auf bestehende Erkenntnisse

    Der erwartete Durchbruch baut laut dem Mediziner auf den bisherigen Ergebnissen auf. Man kann bereits heute ein Risiko definieren, das unter anderem auf genetischen Merkmalen beruht. Aus dieser Möglichkeit heraus soll es in spätestens 20 Jahren einen deutlichen Schritt nach vorne geben, so wäre eine Verschiebung des Krankheitseintritts denkbar (fünf Jahre sollen es sein). Langfristig steckt man sich ein noch höheres Ziel und liegt darin, dass die Krankheit erst gar nicht ausbricht. Das Gehirn ist übrigens schon mit den ersten Anzeichen nicht mehr ganz gesund, doch zumindest sollen keine Symptome auftreten.

     

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