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  • So wichtig ist Ergonomie am Arbeitsplatz

    So wichtig ist Ergonomie am Arbeitsplatz

    Immer mehr Menschen arbeiten jeden Tag an acht oder mehr Stunden am Computer. Zu jedem Computerarbeitsplatz gehört natürlich auch eine Tastatur und immer häufiger ist diese Tastatur der Grund für Schmerzen und Verspannungen. Mit einer ergonomischen Tastatur kann diese Gefahr für die Gesundheit minimiert werden, denn eine ergonomische Tastatur wirkt präventiv und sorgt dafür, dass es erst gar nicht zu gesundheitlichen Schäden kommt. Sie unterstützt die natürliche Haltung der Hände, was sich wiederum auch positiv auf die Arme und die Schultern auswirkt.

    Das schmerzhafte RSI-Syndrom

    Wer eine klassische Tastatur nutzt, der zwingt seine Hände, die Finger und auch die Arme in eine unnatürliche Haltung, die auf Dauer zu schmerzhaften Spannungen in den Sehnen, Gelenken und Muskeln führt. Werden am Arbeitsplatz die immer gleichen Bewegungen regelmäßig wiederholt, dann führt das nicht selten zum sogenannten Repetitive Strain Injury Syndrome, kurz RSI-Syndrom, was viele auch unter dem Begriff Mausarm kennen.
    Kommt es zu einem RSI-Syndrom, dann treten verstärkt Schmerzen in den Nerven, Sehnen und Muskeln auf, die immer dann entstehen, wenn es zu Mikroverletzungen im Gewebe des Unterarms kommt. Die Betroffenen fühlen stechende Schmerzen, es kommt zu Taubheitsgefühlen und es kribbelt in den Fingern, auch Schwellungen der Hände, die sich bis zum Nacken hin ausdehnen können, sind keine Seltenheit. Es kann zu einer langwierigen Sehnenscheidenentzündung, zu verhärteten Muskeln und auch zu abgeklemmten Blutgefäßen und Nerven kommen.

    Was macht eine ergonomische Tastatur so besonders?

    Anders als bei einer herkömmlichen Tastatur, sind bei der ergonomischen Variante die Tasten in der Mitte geteilt. Durch diese Teilung behalten die Hände bei der Arbeit ihre natürliche Haltung und wenn dann noch ergonomische Auflagen verwendet werden, dann ist das perfekt. Beim Kauf einer ergonomischen Tastatur sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass die Stellfüße der Tastatur eingeklappt werden, sonst knickt das Handgelenk ab und das kann in der Folge zu Schmerzen im Handgelenk und in den Unterarmen führen.
    Wenn die Füße der Tastatur eingeklappt worden sind, dann muss die ergonomische Tastatur noch ihren richtigen Platz finden, und der ist zwischen zehn und 15 cm von der vorderen Kante des Schreibtischs entfernt. Weiche ergonomische Auflagen und die Tastatur bieten so die Möglichkeit, entspannt zu arbeiten, denn die Hände sind immer leicht nach hinten geneigt und das entlastet sowohl die Hände als auch die Handgelenke und die Unterarme.

    Die Vorteile einer Handballenauflage

    Wird am PC mit einer externen Maus gearbeitet, dann besteht immer die Gefahr, dass die Hand während der Arbeit abknickt, durch eine Hand Kissen Tastatur wird das verhindert. Eine Handkissenauflage aus angenehm weichem Silikon oder Neopren verhindert effektiv dieses ungesunde Abknicken, denn mit einer Hand Kissen Tastatur bilden Hand und Arm eine gerade Linie. Wird mit einer normalen, horizontalen Computermaus gearbeitet, dann wird das Handgelenk ständig Spannungen ausgesetzt und diese falsche Haltung führt über kurz oder lang zu Schmerzen.
    Mit einer Handkissenauflage wird der Winkel flacher und das nimmt die Spannung aus dem Handgelenk, was die Arbeit deutlich angenehmer und weniger stressig macht.

    Welche Auflagen sind zu empfehlen?

    Das Angebot an Handkissenauflagen ist groß, denn es werden Hand Kissen in sehr vielen unterschiedlichen Größen, Stärken, Füllungen und Formen angeboten. Welche dieser Auflagen infrage kommt, das richtet sich auch nach der Maus, die für die Arbeit genutzt wird. Funktioniert die Maus mit einer Rollkugel oder ist es eine optische Maus mit einem Laser? Je nach Maus muss das Handkissen in entsprechender Höhe ausgesucht werden. Ist die Auflage im Vergleich zur Maus zu hoch, dann entstehen wieder unnötig große Spannungen im Handgelenk, ist die Auflage hingegen zu tief, dann verfehlt sie ihre Wirkung. Zu empfehlen ist ein Gelkissen, denn dieses Kissen passt sich perfekt der Handwurzel an.

  • Natürliche Maßnahmen gegen Diabetes

    Natürliche Maßnahmen gegen Diabetes

    Diabetes kann sich nachhaltig auf das Immunsystems des Körpers auswirken und bis hin zu Ohnmachtsanfällen führen. In extremen Fällen können Patienten, die an der Zuckerkrankheit leiden, auch ins Koma fallen. Deshalb ist es wichtig, die Erkrankung nicht zu unterschätzen. Diana Golze, welche Gesundheitsministerin in Brandenburg ist, warnt vor einer Verharmlosung von Diabetes.

     

    Typen von Diabetes

    Diabetes kann sich in zwei Formen äußern. Während beim ersten Typ das Hormon Insulin unzureichend oder ganz fehlt, spricht man beim Diabetes Typ 2 vom Alterszucker. Hier reicht das Hormon nicht aus oder es kommt zu Ausfällen der Funktion. Gerade Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an der zweiten Form zu erkranken.

     

    Gefahren von Diabetes

    Wer an Diabetes leidet, muss vor allem auf seine Ernährung achten. Mit der Erkrankungen können weitere Krankheiten einhergehen:

    • Eine Folgeerkrankung von Diabetes kann ein Herzinfarkt sein.
    • Ebenso sind Schlaganfälle in Folge der Zuckerkrankheit keine Seltenheit.
    • Das Erleiden von Nerven- und Nierenversagen kann ebenfalls folgen.

    Golze betonte am Weltdiabetestag, dass das Risiko etwaige Krankheiten zu bekommen in Kombination mit Diabetes groß sei.

     

    Präventionsmaßnahmen gegen Diabetes

    Golze klärte auf, dass das Risiko, an Diabetes zu erkranken mit zwei Maßnahmen verringert werden könne:

    • Zum einen sei eine gesunde Ernährung hilfreich. Wer sich ausgewogen ernährt, lebt nicht nur in der Gegenwart gesünder. Ebenso minimiert sich die Wahrscheinlichkeit die Zuckerkrankheit Diabetes Typ 2 zu bekommen.
    • Weiterhin eigne sich regelmäßige Bewegung, um die Gefahr, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, zu verringern.

     

    Statistische Zahlen zu Diabetes

    Zwar gibt es keine genauen Angaben, wie viele Patienten bundesweit von Diabetes betroffen sind. Allerdings hat das Robert-Koch-Institut in Berlin Daten erhoben, nach denen 7,2 % als erkrankte Patienten erfasst worden sind. Die Patienten wiesen in dieser Erhebung das Alter 18 bis 79 auf.

  • Alterszucker Behandlung

    Alterszucker Behandlung

    Diabetes oder auch Alterszucker gehört zu den Erkrankungen die am häufigsten im Zusammenhang mit dem Älterwerden in Erscheinung tritt. Und die Zahlen der Neuerkrankungen steigen von Jahr zu Jahr. Forscher der Medizin haben dieses Probleme schon lange erkannt, vor allem in den Industrienationen, treten immer mehr Erkrankungen auf. In den letzten 20 Jahren steigen die Zahlen also stetig nach oben, Krankenkassen stecken mittlerweile mehr als 20% ihres Budgets in die Behandlung von Zuckererkrankungen. Es gibt sehr gute Behandlungsmethoden, die eingesetzt werden können, aber in der Regel wird Alterszucker nicht mit Insulinspritzen behandelt.

    Die Formen dies Diabetes

    Diabetes tritt in zwei unterschiedlichen Formen auf, es gibt den Diabetes Mellitus Typ 1. Dieser Typ tritt in der Regel bei noch jungen Menschen auf. Die Bauchspeicheldrüse kann dabei einfach das Hormon Insulin nicht mehr ausreichend bilden. Kommt es zu einer Erkrankung sind die Symptome heftig. Nun ist es ganz wichtig eine Therapie mit Insulin zu beginnen. Der Patient wird sich nun mehrmals täglich Insulin zuführen müssen. Das kann mit einer Spritze oder auch mit einer Insulinpumpe erfolgen. Von Diabetes Typ 1 sind in etwa 5% aller Erkrankungen mit Diabetes betroffen. Bedeutend häufiger kommt es zu der Erkrankung des Diabetes Typ 2 oder auch „Alterszucker“ genannt. Hier ist der Unterschied, dass die Bauchspeicherdrüse in der Lage ist, Insulin zu produzieren, auch in großer Menge, nur leider wird das Insulin dann nicht dort eingesetzt, wo es benötigt wird.

    Die Ursachen von Diabetes Typ 2

    Wissenschaftler sind sich einig, zu Diabetes Typ 2 kommt es zu einem großen Teil durch erblich bedingte Veranlagung und durch eine ungesunde und unangepasste Lebensweise. Hat bereits ein  Elternteil Diabetes, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 60%, auch an Diabetes zu erkranken. Zu den genannten Ursachen gehören zwei weitere, das wäre der Bewegungsmangel und Übergewicht. Diese Faktoren sind für eine Insulinresistenz verantwortlich. Was bedeutet die Körperzellen reagieren unempfindlich auf Insulin.

    Die Behandlung von Diabetes Typ 2

    Auch Diabetes Typ 2 erfordert natürlich eine Behandlung mit Insulin hier aber werden andere Formen angeboten als beim Typ 1. Der behandelnde Arzt wird nach der Diagnose sofort eine geeignete Therapie erstellen. Diese Therapie wird sich in der Regel so gestalten dass diese mit der jeweiligen Lebenssituation im Einklang ist. Was dabei ganz wichtig ist, wäre, dass diese natürlich den Ansprüchen des Stoffwechsel gerecht wird. Welche Therapie letztendlich eingeschlagen wird ist immer von den Blutzucker Werten abhängig. Personen die an Alterszucker erkrankt sind, müssen aber nicht gleich zur Insulinspritze greifen. Es gibt Tabletten, mit denen die Werte korrigiert werden können. Die Tablettenform ist vor allem dann sehr ratsam, wenn die die Blutzuckerwerte vor allem am Morgen oder nach dem Essen zu hoch sind. Tabletten sind für Ältere Menschen in der Anwendung einfacher als die Spritze.

    Mit Tabletten gegen den Diabetes Typ 2

    Insulinspritzen müssen bei Alterszucker nicht sein und werden auch erst dann eingesetzt, wenn die Tabletten nicht den gewünschten Erfolg erreichen. Mettformin ist eine Standardmedikament, welches gerade bei Alterszucker am häufigsten eingesetzt wird. Es kann sofort nach der Diagnose zum Einsatz kommen. Die Einnahme ist vollkommen unkompliziert, gerade eben auch für ältere Leute sind Tabletten in der Anwendung bedeutend einfacher als Spritzen. Das Alter spielt also eine wesentliche Rolle, welche Therapieform angewendet wird. Selbstverständlich spielen alle anderen Vorerkrankungen eine wichtige Rolle, bei der Wahl des Medikaments. Wird die Tablettenform gewählt, dann handelt es sich um Medikamente der Gruppe von Biguanide und kommen immer dann zum in Frage wenn sich um eine nicht insulinabhängige Zuckererkrankung handelt. Anders eben wie beim Diabetes Typ 1, wo die Bauchspeicheldrüse eben nicht mehr in der Lage ist, das Insulin zu produzieren. Wichtig ist aber regelmäßig den HbA1c Wert zu kontrollieren, denn nur so kann auch festgestellt werden, ob die Therapie in dieser Art und Weise sinnvoll ist.

  • Ein kurzer Einblick in die Welt der Mikronährstoffe

    Ein kurzer Einblick in die Welt der Mikronährstoffe

    Gesund und ohne Beschwerden ein hohes Alter erreichen, dieses Ziel verfolgen wohl die meisten Menschen. Manchen gelingt dieses Vorhaben ohne großen Aufwand, andere wiederum gehen aktiv an die Sache ran und schaffen es nur bedingt. Ein Hauptgrund für solche Unterschiede ist der Lebensstil, denn jeder Mensch hat eine andere Einstellung dazu. Einige leben von Haus aus gesund und treiben Sport, andere wiederum haben es zwar vor, doch sie schaffen es nicht so richtig. Man kann jetzt unzählige Diskussionen darüber starten, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche nicht, doch eine Sache ist unumstritten: Mikronährstoffe haben einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit.

    Was sind Mikronährstoffe eigentlich?

    Die folgenden Zeilen geben nur einen kurzen Einblick in die Thematik, denn es handelt sich um ein sehr breitgefächertes Thema, das wesentlich mehr Platz benötigen würde. Wer sich aber trotzdem intensiver damit beschäftigen möchte, der sollte die Internetseite vom „VitaminDoctor“ besuchen. Dahinter verbirgt sich nämlich ein unabhängiges Informationsportal, das sich voll und ganz auf diesen Punkt spezialisiert hat. Spätestens nach dem ersten Besuch wird man auch merken, welche interessantes Dinge es dazu zu erzählen gibt.

    Und nun aber kurz auf eine Erklärung einzugehen: Spricht man von Mikronährstoffen, dann sind damit Stoffe für den menschlichen Organismus gemeint, die trotz Aufnahmepflicht keine Energie liefern. Der Körper benötigt sie also, sie geben jedoch keine Energie ab. Würde man von diesen sprechen, dann wären die Makronährstoffe (wie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett) gemeint. In die Liste der Mikronährstoffe fallen unter anderem Vitamine und Mineralstoffe.

    Was bringen Mikronährstoffe unserem Körper?

    Obwohl die Stoffe keine Leistung abgeben, ist der menschliche Organismus zwingend darauf angewiesen. Um ein paar Beispiele zu nennen: Arginin ist ein natürlicher Blutdrucksenker, Calcium wiederum wird für gesunde Zähne und für gesunde Knochen benötigt. Die Einnahme von Coenzym Q10 fördert das Herz und die Muskeln, Galaktose dagegen unterstützt das Gehirn. Und nicht nur das, Mikronährstoffe können auch bei der Bekämpfung von Krankheiten (wie Harnwegsinfekten) helfen und fördern die Gesundheit auf Dauer.

    Wenn die Aufnahme über die Nahrung zu gering ist

    Leider ist die Aufnahme der Stoffe durch Lebensmittel sehr oft nicht ausreichend. Dies kann beziehungsweise wird sich auch auf die Gesundheit auswirken, allerdings kann man im Ernstfall auch durch Nahrungsergänzungsmittel nachhelfen. Dies sollte allerdings nicht durch Selbstexperimente erfolgen, denn man selbst weiß natürlich nicht genau, welche Mengen von welchen Stoffen fehlen. Besser ist es einen Arzt aufzusuchen und mit ihm das Thema anzugehen, um am Ende den größtmöglichen Erfolg zu haben. Zu viel von etwas ist nämlich auch wieder nicht gesund.

  • Kapuzinerkresse: bewährte Heilpflanze mit vielseitigem Wirkungsspektrum

    Kapuzinerkresse: bewährte Heilpflanze mit vielseitigem Wirkungsspektrum

    Die Kapuzinerkresse wurde von den spanischen Eroberern in Südamerika entdeckt und im 16. Jahrhundert erstmalig in Europa verwendet. Naturheilkundler nutzten die Samen der „Blutblume aus Peru“ als Heilmittel gegen den damals weit verbreiteten Skorbut.

    Medizinpflanze mit wertvollen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen

    Die Heilpflanze wird traditionell bei Infektionen im Genitalbereich zur Keimhemmung eingesetzt. Heutzutage gedeiht die einjährige Pflanze, die problemlos aus Samen gezogen werden kann, auch im Garten oder auf dem Balkon. Im Sommer treibt die Kapuzinerkresse leuchtend gelborange Blüten, die einen pfefferartigen Duft verströmen. Der zipfelartige Blütensporn, der in seiner Form der Kopfbedeckung einer Kapuziner-Mönchskutte ähnelt, verhalf der Heilpflanze zu ihrem Namen. Aufgrund der speziellen Oberflächenstruktur der schildförmigen Blätter entsteht der sogenannte Lotus-Effekt, wobei Wassertropfen von der Blattoberfläche abperlen, ohne diese zu benetzen. Dabei werden automatisch Schmutzpartikel entfernt. Wissenswertes über die Kapuzinerkresse und andere Heilkräuter findet sich auf www.fid-gesundheitswissen.de. Auf diesem Informationsportal für Gesundheitswissen werden einzigartige Gesundheitspublikationen, die dem Leser einen Mehrwert vermitteln, veröffentlicht. Die Wirkungen der Kapuzinerkresse sind gut erforscht. Wissenschaftler bescheinigen der Heilpflanze einen besonders hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Deshalb ist die Kapuzinerkresse ein bewährtes Mittel zur Blutreinigung, indem sie die Ausscheidung von Giftstoffen fördert. Außerdem stimuliert die Heilpflanze Appetit und Verdauung, unterstützt die Durchblutung und erhöht das Wohlbefinden. Die Kapuzinerkresse fördert mit ihrem hohen Gehalt an wertvollen Senfölen die Funktion aller Organe. Senföle hemmen das Wachstum von Viren, Bakterien und Pilzen. In den Blättern der Kapuzinerkresse ist vor allem Benzyl-Senföl enthalten, dessen positive Eigenschaften den medizinischen Wert der Heilpflanze ausmachen. Die Kapuzinerkresse gilt außerdem als natürliches Antibiotikum, die bei bakteriellen Atemwegsinfektionen erfolgreich eingesetzt wird. Verglichen mit synthetische Mitteln besitzen Heilpflanzen wie die Kapuzinerkresse keine oder nur geringe Nebenwirkungen. Die aromatischen Blätter der Kapuzinerkresse entfalten abhängig vom jeweiligen Anwendungsgebiet eine heilende Wirkung und werden häufig bei Erkältungskrankheiten und Husten eingesetzt. Die Heilpflanze wirkt in frischem Zustand am besten und sollte deshalb als Küchenkraut verwendet werden. Durch den Genuss von Kapuzinerkresse wird der Organismus allerdings empfindlicher gegen die Wirkung von Alkohol. Die gesunde Kresse ist auf dem Wochenmarkt oder in gut sortierten Gemüsegeschäften erhältlich. Zur medizinischen Verwendung werden ausschließlich die Samen der Kapuzinerkresse sowie die oberirdischen Teile der Pflanze genutzt. Alle Bestandteile müssen frisch verarbeitet werden, da die medizinisch bedeutsamen Inhaltsstoffe beim Trocknen an Wirkung verlieren.

    Wirksam bei Erkältungen, Husten und Bronchitis

    Die unreifen Samen können als Kapernersatz genutzt werden. Blätter und Blüten der Heilpflanze sind essbar und eignen sich als Bestandteile oder zum Würzen von Salaten. In der Apotheke sind ebenfalls Fertigpräparate aus den Extrakten der Heilpflanze erhältlich. Kapuzinerkresse wird innerlich und äußerlich verwendet. Äußerlich kommt die Medizinpflanze in Form einer Packung zum Einsatz, die zur Unterstützung der Wundheilung auf kleinere Wunden gelegt wird. Für einen Aufguss genügen ein bis zwei Teelöffel Blätter, die mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen werden. Der Heiltee aus Kapuzinerkresse kann dreimal täglich getrunken werden und hilft bei Erkältungen, Bronchitis, Grippe, Blasen- und Genitalinfektionen. Mangelerscheinungen von Haut und Haaren können mit einem Aufguss aus den Pflanzenteilen der Kapuzinerkresse bekämpft werden. Geeignet ist die Heilpflanze ebenfalls zur unterstützenden Behandlung bei trockener Kopfhaut und als Vorbeugung bei drohendem Haarausfall. Aufgrund ihres schleimlösenden und antibakteriellen Effekts hat sich die Heilpflanze bei der Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen und Infekten der oberen Atemwege bewährt. Kapuzinerkresse wirkt ebenfalls bei bakteriellen Infekten der Harnwege und stärkt aufgrund ihrer hohen Vitamin-C-Konzentration die Abwehrkräfte. Äußerlich wird die Kapuzinerkresse zur Durchblutungsförderung bei Prellungen angewendet.

  • Nahrungsergänzung mit amitamin® fertil F – wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Produkten?

    Nahrungsergänzung mit amitamin® fertil F – wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Produkten?

    Viele Frauen haben einen starken Kinderwunsch und möchten sich diesen im Laufe der Zeit auch erfüllen. Das Ganze ist natürlich nicht so einfach, denn es muss zuerst nicht nur der richtige Partner gefunden werden, sondern manchmal kann es aus mehreren Ursachen auch einfach nicht klappen. Man muss aber nicht sofort aufgeben, denn dank stetiger Forschungsarbeiten bieten sich Betroffenen mehrere Möglichkeiten.

    Eine davon ist die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die die Chance auf einen Erfolg erhöhen. Grund dafür ist in erster Linie eine gezieltere Aufnahme von Spurelementen und Vitaminen. Das macht es aber nicht immer einfach, denn die Auswahl beläuft sich auf viele verschiedene Produkte. Sehr bekannt sind zum Beispiel Orthomol Natal®, femibion® und Elevit®. Wer bereits davon gehört hat, aber nicht überzeugt davon ist, der kann es auch mal mit der Alternative amitamin® fertil F probieren. Das moderne Nährstoffkonzept hat nämlich ein paar Tricks auf Lager, die jeder Frau zugute kommen.

    Diese drei Eigenschaften heben amitamin® fertil F hervor

    Vergleicht man die Alternative mit den anderen Produkten, dann stechen drei Merkmale heraus. Erstens sind es die Inhaltsstoffe, denn amitamin® fertil F verzichtet auf nichts. Beispiel: Während die anderen gar kein oder nur sehr wenig Eisen haben (5 mg), sind es in diesem Fall 20 mg. So ähnlich geht es dann bei den Zusatzstoffen weiter, denn amitamin® fertil F verbannt Füllstoffe, Zucker/Süßungsmittel und Palmöl. Nummer zwei betrifft das Preis-Leistungs-Verhältnis, das einfach stimmt. Zu guter Letzt ist es auch so, dass man bei erfolgreicher Schwangerschaft nicht sofort auf ein anderes Produkt umsteigen muss. Stattdessen kann es bis zur 12. Woche eingenommen werden.

    Ganz perfekt ist aber auch die Alternative nicht, denn wer zum Beispiel kein Jod einnehmen darf, der muss darauf verzichten und zu femibion® (ohne Jod natürlich) greifen. Bislang gibt es amitamin® fertil F nämlich nicht ohne das Spurenelement, dies könnte sich erst in Zukunft ändern.

    Allgemeine Informationen zu amitamin® fertil F

    Das Nahrungsergänzungsmittel wird in zwei Phasen eingeteilt. Phase 1 fokussiert sich auf die Babyplanung und kann, wie auch schon erwähnt, bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche eingenommen werden. Amitamin® fertil F Phase 2 wiederum setzt seinen Schwerpunkt auf die Schwangerschaft und auf die Stillzeit.

    Unterm Strich erweist sich amitamin® fertil F als eine interessante Alternative zu den anderen Produkten, die zumindest eine Chance verdient hat. Das letzte Wort hat aber immer die hoffentlich werdende Mutter, denn sie hat die Entscheidung in der Hand und muss wissen, was für Sie und für ihr Kind das Beste ist.