Schlagwort: Natürlich

  • Bei Schwindel unbedingt Hilfe suchen

    Bei Schwindel unbedingt Hilfe suchen

    Wenn es im Kopf schwankt und sich alles dreht, dann ist von Schwindel die Rede. In Deutschland sind es rund 30 Prozent, die unter einem behandlungsbedürftigen Schwindel leiden. Was im ersten Moment harmlos klingt, ist für den Betroffenen eine echte Qual. Es hat auch was mit einem beängstigenden Gefühl zu tun, da viele sich gar nicht zu helfen wissen. Dabei sind die Behandlungsmethoden äußerst vielversprechend, wie ein in München tätiger Oberarzt sagt. Seinen Worten zufolge sind die Erfolgschancen bei rund 95 Prozent der Fälle gegeben. Betroffene dürfen also nicht aufgeben und sollten so lange am Ball bleiben, bis die für ihn richtige Diagnose erstellt wurde. Sie ist die Grundlage für eine wirksame Therapie.

    Die Ursache

    In der Fachmedizin unterscheidet man zwischen Schwank- und Drehschwindel. Letzteres ist mit einem Karussell vergleichbar, das andere mit einem schwankenden Schiff. Wann eine solche Schwindel-Attacke kommt ist völlig unterschiedlich, manche zum Beispiel bekommen morgens beim Umdrehen im Bett einen Schub. In der Regel ist dafür der gutartige Lagerungsschwindel verantwortlich, der für losgelöste Kristallteilchen im Innenohr sorgt. Diese reizen anschließend die Sinneshaarzellen, sobald man bestimmte Bewegungen ausführt. Das Resultat ist Schwindel. Die richtige Hilfe dafür wäre eine Physiotherapie. In diesen Sitzungen lernt der Patient nämlich die korrekten Bewegungen, um die in die falschen Bahnen gekommenen Kristallteilchen wieder zurück zum ursprünglichen Ort zu bringen. Unter Umständen können auch Medikamente zu einer erfolgreichen Behandlung führen.

    Genaue Angaben sind wichtig

    Damit der Betroffene die optimale Hilfe erhält, müssen vor allem die Angaben umfangreich und so präzise wie möglich sein. Experten zufolge führen folgende vier Aspekte zum Ziel: Der zeitliche Verlauf (wann und wie lange der Schwindel anhält), die Art, eventuell infrage kommende Auslöser/Verstärker und Begleiterscheinungen. Jede weitere Information hilft natürlich zusätzlich, doch bereits damit kann der Arzt arbeiten. Die erste Anlaufstelle ist der Hausarzt, anschließend folgt der Hals-Nasen-Ohrenarzt beziehungsweise der Neurologe. Den Schwindel gibt es übrigens auch in einer Sonderform, welcher als Reisekrankheit bezeichnet wird. Dann wird einem zum Beispiel auf einem Schiff schwindelig. Der Grund sind das Gleichgewichtsorgan und die Wahrnehmung der Augen, die einfach nicht übereinstimmen. Ein solcher Vorfall ist grundsätzlich harmlos und normalisiert sich von selbst wieder. In allen anderen Fällen sollten sich Patienten von den Schwindel-Attacken nicht ihr Leben einschränken lassen, sondern Hilfe suchen.

     

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  • Eine Beziehung muss nicht perfekt sein – die Irrtümer

    Eine Beziehung muss nicht perfekt sein – die Irrtümer

    Junge Menschen sind auf der Suche nach der perfekten Beziehung. Nach einem Partner, der wie ein Seelenverwandter ist und wo es keinen Streit gibt. Doch genau diesen Menschen zu finden ist wie ein Gewinn im Lotto, nämlich extrem schwierig. Aber keine Sorge, selbst wenn es mal schwierige Zeiten gibt, ist eine Beziehung nicht automatisch zum Scheitern verurteilt. Ganz im Gegenteil, auch diese Zeiten schweißen zusammen. Es ist einfach ein Irrtum, dass eine Verbindung zwischen zwei Menschen stetig fehlerlos sein muss. Die folgenden Zeilen erhalten ein paar dieser Denkfehler.

    Jede Minute Sonnenschein

    Ein Tag hat 24 Stunden, jede davon sollte beziehungstechnisch auf höchstem Niveau sein. In Wirklichkeit ist es aber natürlich nicht so, Streit und Meinungsverschiedenheiten gehören dazu. Und das ist auch gut so, schließlich kann man nicht stetig die gleiche Meinung vertreten. Wichtiger sind viel mehr die schweren Zeiten, in denen beide Partner fest zusammenhalten sollten. Kleinere Delikte dürfen um ehrlich zu sein auch gar nicht fehlen.

    Alles vom Partner wissen

    Ehrlichkeit ist der Grundstein einer jeden Partnerschaft. Dazu zählen in erster Linie die wichtigen Dinge wie Probleme oder die Planung der gemeinsamen Zukunft. Jedes Detail muss jedoch nicht unbedingt das Licht der Welt erblicken, kleinere beziehungsweise harmlose Geheimnisse können durchaus geheim bleiben.

    Jede Sekunde zusammen sein

    Gemeinsame Stunden sind das Schönste in einer Beziehung. Egal ob ein Ausflug, ein Kinobesuch oder entspanntes Schlafen auf der Couch. Jede Sekunde sollte man aber nicht zusammen verbringen, jeder Partner braucht eine gewisse Freiheit. Untersuchungen haben ergeben, dass vor allem das gemeinsame Einschlafen wichtig ist. Die Schwierigkeit ist nun eine ausgeglichene Balance zu finden.

    Eifersucht ist Pflicht

    Ein bestimmtes Maß an Eifersucht ist völlig okay, es darf nur zu keinen krankhaften Auswirkungen kommen. Dann schadet es nämlich der Beziehung. Sich selbst tut man auch keinen Gefallen, es strapaziert die Nerven und kostet Zeit. In einem gesunden Ausmaß ist es ein Liebesbeweis, da einem der Partner etwas bedeutet.

    Unterm Strich ist eine perfekte Partnerschaft nicht perfekt. Kleine Ungereimtheiten gehören dazu, wesentlicher bedeutsamer ist der Zusammenhalt in nicht so berauschenden Zeiten.

  • Büroarbeit – auch hier brauchen Füße Freiheit

    Büroarbeit – auch hier brauchen Füße Freiheit

    Ein Job im Büro hat durchaus seine Vorteile. Im Winter ist man nicht der Kälte ausgesetzt, und man muss die Abgase der Autos nicht einatmen. Leider gibt es aber auch Nachteile, denn auch im Sommer bei Sonnenschein ruft der Schreibtisch. Ein weiterer Aspekt ist die Gesundheit, da zum Beispiel fast niemand die Füße während der Arbeitsstunden ausreichend bewegt. Klar, die Gänge zum Drucker oder in die Küche sind da, doch im gesamten betrachtet reicht das nicht aus. Bei einem Arbeitstag von etwa acht Stunden kann es auf Dauer Folgen haben, völlig machtlos ist man aber nicht. Schon mit kleinen Tricks kommt Bewegung in die Sache.

    Weg mit den Schuhen

    Wer im Büro arbeitet, der geht natürlich mit Socken und Schuhen zur Arbeit. Diese bleiben aber meist den ganzen Tag an, sodass die Füße von Stoff und Leder ummantelt sind. Das ist nicht optimal, da so keine Frischluft dazu kommt. Die Sache ist deshalb eindeutig, die Schuhe müssen bis zum Schichtende weg. In den meisten Fällen gibt es auch keine Probleme mit dem Chef, der zumindest darüber informiert werden sollte. Wer außerdem Kunden bedienen muss, der sollte ihnen ebenfalls nicht barfuß davor stehen. Die beste Lösung hierfür sind Schlapfen, die binnen weniger Sekunden angezogen sind. Die Füße werden es einem danken, wenn man schuhlos die Stunden vor dem PC verbringt.

    Gymnastikball

    Damit der Unterkörper in Bewegung bleibt, kann beispielsweise ein kleiner Gymnastikball helfen. Dieser wird einfach mit den Füßen hin und her gerollt, was eine ständige Bewegung garantiert. Den Kollegen wird das wahrscheinlich sehr schnell auffallen. Das kann allerdings von Vorteil sein, denn vielleicht kennen diese weitere Möglichkeiten wie die Holzrollen. Sie sind quasi eine Art Massage für die Fußmuskulatur. Es gibt zudem mehrere Varianten davon, sodass beispielsweise mit einem passenden Modell auch tiefergelegene Gewebsschichten erreicht werden können. Anfangs wird es wahrscheinlich kitzeln, doch nach und nach sollte ein angenehmes Gefühl die Führung übernehmen.

    Unterm Strich sollte jeder Büromensch mehr auf seine Füße achten. Spezielle Übungen und ein schuhloses Arbeiten sind bereits ideale Grundlagen für eine gesunde Zukunft. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Füße das ganze Gewicht des Körpers tragen müssen.

     

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  • Man sollte nicht immer sofort den Arzt aufsuchen

    Man sollte nicht immer sofort den Arzt aufsuchen

    Es gibt heute für jede medizinische Abteilung Spezialisten, die uns mit ihrem Fachwissen bestmöglich helfen wollen. Dafür gehen wir zum Arzt und lassen uns Medikamente und/oder Spritzen verschreiben. Es kommt aber auch vor, dass eine Operation nötig ist. Die Gründe für den Arztbesuch sind extrem unterschiedlich, einige gehen aufgrund einer Erkältung und andere aufgrund von Kreuzschmerzen hin. Auf dem ersten Blick ist nichts falsch daran, auf dem zweiten Blick hingegen ist der Doktor nicht immer nötig. Wir vergessen nämlich, dass unser Körper Selbstheilungskräfte hat und sich sehr oft selbst am besten helfen kann. Egal ob Tinnitus, Rückenschmerzen oder eine Erkältung, meistens ist Abwarten die beste Medizin.

    Schmerzen lösen sich oft selbst auf

    Rückenprobleme sind ein großes Thema, denn in Deutschland leiden bis zu 85 Prozent der Gesamtbevölkerung mindestens einmal daran. Der erste Gedanke ist dann natürlich der Weg zum Arzt, den man sich allerdings gut überlegen sollte. Die Regel besagt, dass die Schmerzen innerhalb weniger Wochen von selbst verschwinden. Die Zutaten dafür sind Geduld, Schmerzmittel und Bewegung. Fälschlicherweise glauben viele, dass Bettruhe in dieser Zeit zur Heilung führt. Die Begründung für diesen Schritt ist simpel, denn wenn der Arzt eine Röntgenaufnahme macht, dann ist darauf meist gar nicht die Ursache zu finden. Zwar können zum Beispiel Abnutzungserscheinungen zu sehen sein, doch diese müssen nicht zwingend die Ursache sein. Zumal auch schon junge Leute (um die 20 Jahre) davon betroffen sind. Das führt anschließend dazu, dass eine nicht gefundene Ursache behandelt wird. Der Betroffene erhält somit nicht nur keine Hilfe, sondern er muss unter Umständen auch mit Nebenwirkungen rechnen.

    Ausnahmen gibt es

    Das soll jetzt aber kein Freifahrtschein sein, um nie mehr einen Arzt besuchen zu müssen. Manchmal kommt man einfach nicht drum herum. Ein gebrochener Fuß oder ein plötzlicher und verschlechternder Schmerz wären Gründe, um sofort zum Doktor zu gehen. Solche Leiden beziehungsweise Krankheiten kann der Körper nicht selbst heilen, sie können sogar eine ernsthafte Lebensgefahr darstellen. Es ist schwierig die richtige Balance zu finden, doch zumindest ist es kein Fehler, wenn jemand nicht sofort ins Krankenhaus fährt. Voraussetzung ist natürlich, dass es sich um keine direkt ersichtliche Lebensgefahr handelt. Geduld zahlt sich öfters aus, als man denkt.

  • Wenn Ehrlichkeit in der Beziehung schmerzt

    Wenn Ehrlichkeit in der Beziehung schmerzt

    Funktionierende Beziehungen sind auf Ehrlichkeit gebaut. Das bestätigen auch unzählige Aussagen, wenn man zwei Partner darauf anspricht. Im Grunde genommen stimmt das auch, da in einer Beziehung viele private und intime Details das Licht der Welt erblicken. Da sollte man sich dann schon sicher sein können, dass der Gegenüber vorsichtig damit umgeht. Trotzdem gibt es Situationen, in denen zu viel Ehrlichkeit Schaden kann. Ein trauriges, aber gutes Beispiel ist ein Seitensprung, der in der Regel immer ein harter Dämpfer ist. Vor allem der Betrogene erleidet in so einem Fall Schmerzen, da alles Bisherige wie ein Turm zusammenbricht. Außerdem kommen tausende Fragen auf, wieso oder warum es so kommen musste.

    Nicht alle Details erzählen

    Den Ausrutscher an sich sollte man natürlich nicht verschweigen, schließlich ist der Fehler nicht mehr rückgängig zu machen. Es hat auch mit dem Charakter zu tun, so ein Seitensprung ist nämlich ein großer Vertrauensbruch. Freuen wird sich der Partner wenig überraschend nicht, doch er hat Anspruch auf die Wahrheit. Und genau darin liegt die Kunst, denn wer zu viel erzählt, der schadet seiner Beziehung. Das liegt daran, weil der Freund beziehungsweise die Freundin alles darüber wissen möchte. Zum Beispiel wo hat sich die Szene abgespielt oder warum ist es überhaupt dazu gekommen. Welche Eigenschaften hat der/die Unbekannte, die man selbst nicht hat. Fragen über Fragen, die einem seelisch fertig machen. Je mehr Details das Licht der Welt erblicken, umso verletzender ist es in der Regel. Es ist also für beide Seiten ein Gewinn, wenn nur die wichtigsten Sätze aus dem Mund kommen.

    Offen darüber sprechen

    Betrogen zu werden ist nicht schön, doch auch solch ein Vergehen muss nicht zwingend zur Trennung führen. Ein wichtiger Teil dafür ist ein offenes Gespräch, in dem unbedingt auch der Grund dafür erforscht werden sollte. Grundsätzlich kommt so ein Seitensprung nicht plötzlich, sodass es vielleicht in der eigenen Beziehung nicht mehr ganz rund läuft. Man muss also die Probleme suchen und bestmöglich beheben. Die Erfolgsaussichten sind von Fall zu Fall verschieden, zumindest müssen aber beide damit umgehen und abschließen können. Dazu zählt eben auch, dass nicht jedes kleine Detail erwähnt wird. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Paarberatung, aber auch hier kommt es immer auf den Einzelfall an. Gemeinsam stark sein und ein gemeinsamer Wille sind der Grundstein für einen neuen Versuch.

     

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  • Liebeskummer richtig verarbeiten

    Liebeskummer richtig verarbeiten

    Wenn einer oder beide Partner unglücklich in der Beziehung sind, dann bleibt meist nur die Trennung übrig. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn Liebeskummer ist schmerzhaft. War man am Anfang noch auf Wolke sieben, so kann es sich mit der Zeit in die entgegengesetzte Richtung entwickeln. Nicht wenige fallen nach einem solchen Schock in ein schwarzes Loch, welches nur schwer wieder verlassen werden kann. Berücksichtigt man jedoch ein paar Tipps, dann fällt die Trennung zumindest wesentlich leichter. Ein Fehler ist es allerdings sich einzuigeln und ein Couch-Potato zu werden. Auch ist es nicht in Stein gemeißelt, dass sich nach einer Ruhephase nicht eine neue Chance ergeben kann.

    Social-Stalking vermeiden

    Wird man von seinem Freund beziehungsweise von seiner Freundin verlassen, dann werfen viele trotzdem noch mit der Zeit einen Blick in dessen Social-Media-Accounts. Egal, ob Facebook oder Instagram, die Neugier ist da und lässt sich auch nur schwer bremsen. Genau das ist aber ein Fehler, denn so verlängert sich der Schmerz nur noch weiter. Während des Liebeskummers ist es sogar sehr ungesund und verschlimmert die Situation. Natürlich ist es nicht einfach gegen diesen Willen anzukämpfen, doch wer konsequent ist, der muss auf jeden Fall weniger Leid ertragen. Man sollte auch seine Familie und Freunde über diese Entscheidung informieren, um nicht doch wieder aus Versehen an irgendwelche Neuigkeiten vom Ex zu geraten.

    Schlussstrich ziehen

    Egal, ob die Trennung im Guten oder im Schlechten erfolgte, man muss immer einen Schlussstrich ziehen. Das bedeutet vor allem die Einstellung der Kommunikation, die zumindest eine Zeit lang komplett gestrichen werden muss. Es kann kein ordentliches Ende nehmen, wenn man trotz Beziehungsende weiter schreibt und telefoniert. Auch Sex ist ein No Go, da der Prozess dadurch nur unnötig in die Länge gezogen wird und keine Freundschaft entstehen kann.

    Verantwortung übernehmen

    Für die Verarbeitung der Trennung schiebt man gerne die Schuld dem anderen zu, doch in Wirklichkeit ist nie einer alleine der Sündenbock. Um den Liebeskummer besser ertragen zu können, sollte man sich deshalb auch mal selbst an die Nase fassen. Es ist auch nichts schlimm daran, es trägt vielmehr zur „Heilung“ bei und ist positiv.

     

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