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  • Kauf von Potenzmittel im Internet und die damit verbundenen Gefahren

    Kauf von Potenzmittel im Internet und die damit verbundenen Gefahren

    In der heutigen Zeit geht die Entwicklung dahin, eine Vielzahl an Medikamenten online einzukaufen. So nutzen auch viele Männer die einfache Möglichkeit, Potenzmittel im Internet zu bestellen.

     

    Potenzmittel einfach im Internet kaufen

    Zwar gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, die es Männern erleichtern, Potenzmittel im Internet einzukaufen. Dennoch verbergen sich gerade hier einige Gefahren. Denn es hat mit Sicherheit einen guten Grund, dass sämtliche Potenzmittel im Normalfall ausschließlich nach einem Arztgespräch und nur auf Rezept erhältlich sind.

     

    Auch wenn Sie einer Online-Apotheke den Vorzug geben, sollten Sie in jedem Fall zuvor das Gespräch mit einem Facharzt suchen. Ausschließlich dann können eventuell gefährliche Nebenwirkungen ausgeschlossen oder Wechselwirkungen bei Einnahme weiterer Medikamente vermieden werden.

     

    Online gibt es auch seriöse Apotheken für Potenzmittel, denen Sie den Vorzug geben sollten. Diese bieten unter anderem auch ärztliche Beratungen an. Liegt eine gesundheitliche Eignung vor, kann nach einer derartigen Beratung die Behandlung beginnen.

     

    Ferner besteht bei diesen Online-Apotheken mit Arztanbindung auch die Möglichkeit, auf kostengünstigere Alternativen wie beispielsweise Cialis oder einem Generikum umzusteigen. Dann stellen die Onlineärzte das entsprechende Rezept aus.

     

    Unter anderem gibt es das Portal Doktoronline121doc. Und zwar stehen hier Onlineärzte mit Apotheken in Verbindung, bei denen Potenzmittel auch ohne ein deutsches Rezept erworben werden kann. Dabei bietet das Team einen kompletten medizinischen Service und kooperiert mit weiteren Ärzten und Apotheken, die innerhalb der EU registriert sind. Als Kunde kann jeder Mann ohne große Probleme sich online von den Ärzten beraten und eine passende Therapie empfehlen lassen. Hierzu stellt der jeweilige Arzt das Rezept für die Behandlung aus. Dieses wird dem Patienten direkt nach Hause geschickt.

     

    Auf jeden Fall können sich die männlichen Patienten bei 121doc auch wirklich sicher fühlen. Denn sämtliche für 121doc tätigen Ärzte können eine Registrierung beim General Medical Council vorweisen.

    Vorsicht vor dem Kauf im Internet bei Online-Apotheken

    Werben Online-Apotheken mit dem günstigen Verkauf von Potenzmitteln, gilt es Vorsicht zu wahren. Oftmals ist sogar die Rede von „Wundermitteln“.

     

    Dadurch, dass viele Männer es als peinlich empfinden, wegen Potenzmitteln zum Arzt zu gehen, lassen sich unter den seriösen Online-Apotheken auch zahlreiche Fake Apotheken finden. Dort erhält man(n) oftmals gepanschte Potenzmittel, Placebos oder keine Originalmedikamente. Damit setzt jeder Mann schlimmstenfalls seine Gesundheit aufs Spiel.

     

    Zahlreiche dieser Fake Apotheken unterliegen dabei weder einer Aufsicht noch einer Lizensierung. Trotzdem fallen oftmals Kunden auf jene herein, da diese mit dem Erwerb natürlicher Potenzmittel werben. Im Allgemeinen verbirgt sich dahinter kaum ein Risiko. Dabei besteht hier eine hohe Gefahr. Durch die Einnahme dieser vermeintlich natürlichen Potenzmittel können erhebliche gesundheitliche Schäden entstehen. Bestenfalls zeigen sie nur eine minimale oder gar keine Wirkung.

     

    Fakt ist, es gibt keine Wundermittel, die auf einfache Weise Probleme mit der Potenz lösen. Derartige Angebote verschwinden meistens nach kurzer Zeit wieder. Allerdings tauchen sie bald unter einer anderen Bezeichnung wieder auf.

     

    Achten Sie deshalb stets darauf: Im Grunde genommen sollten Sie nicht vorschnell auf Angebote eingehen, in denen die Rede von einem schnellen und risikolosen Erfolg in Bezug auf Potenzmittel die Rede ist!

     

    Original- und Nachahmerprodukte

    Worin besteht das Risiko so genannter natürlicher Potenzmittel im Gegensatz zu Originalprodukten?

     

    Inzwischen finden sich in solchen Mitteln eine höhere oder geringere Menge verschreibungspflichtiger Wirkstoffe, für die sich eine ärztliche Verordnung erforderlich macht. Durch derartige Schwankungen des Wirkstoffgehalts ist keine präzise Dosierung möglich. Hierin ist eines der größten Probleme beim Erwerb sowie der Einnahme unlizenzierter Potenzmittel zu sehen.

     

    Darüber hinaus fehlen meistens Hinweise zur Höchstdosis pro Tag. Ferner bieten viele Anbieter von Nachahmerprodukten täuschend echte Verpackungen an. Somit entsteht beim Kunden der Eindruck, es handele sich um ein lizensiertes Produkt.

  • Sport Leggings – Allrounder der Sportbekleidung

    Sport Leggings – Allrounder der Sportbekleidung

    Sport Leggings sind wahre Allrounder für das tägliche Trainingsprogramm. Der Frühling steht in den Startlöchern. Und für viele Menschen ist es nun Zeit, dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Neben dem perfekten Workout darf natürlich auch die passende Kleidung nicht fehlen. Denn gerade diese ist für das optimale Training besonders wichtig.

     

    Bevor Sie wahllos zur sportlichen Bekleidung, wie einer Sport Leggings greifen, sollten Sie auf jeden Fall schauen, dass diese Hose auch zur gewünschten Sportart passt. Darüber hinaus ist auch das passende Material wichtig. Denn es gibt zwischen dem Sport in der Halle und im Freien einige Unterschiede.

     

    Neben diesen speziellen Anforderungen sollte jede Hose atmungsaktiv, pflegeleicht und sehr funktional sein. Darüber hinaus ist auch der perfekte Tragekomfort äußerst wichtig. Da Leggins im Allgemeinen recht eng am Körper anliegen, sollten diese natürlich nicht kneifen oder anderweitig in der Bewegung Einschränkungen haben. Wer seine Leggins für den Außensport nutzen möchte, der sollte auch darauf achten, dass diese gut gegen Wärme, Regen oder Wind schützt.

     

    Die positiven Eigenschaften der Sport Leggings

    Neben einem hohen Tragekomfort bietet das qualitativ hochwertige Material der Sport Leggings noch viele weitere positive Eigenschaften.

     

    Es gibt zahlreiche Sportarten wie

    • Joggen
    • Spinning
    • Volleyball

     

    oder gleich ein ganzer Fitnessparcours, der mit der Zeit recht schweißtreibend werden kann.

     

    Am Ende klebt der feuchte Schweiß nicht nur auf der Haut, sondern auch in der Sportkleidung. Dieser Umstand gehört mit Sport Leggings der Vergangenheit an. Transparente und atmungsaktive Materialien sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit schnell an die Außenfläche der Hose geleitet wird und dort in der Luft verdunstet. So lässt sich Sport jederzeit schweißfrei genießen. Darüber hinaus gibt es auch Sport Leggings, die ein sogenanntes Mesh Material haben. Dieses sorgt vor allem an schnell heiß werdenden Körperstellen für eine gleichmäßige Abkühlung.

     

    Beispielsweise bei vielen Klettersportarten oder auch dem Rad fahren kann es manchmal passieren, dass die Sportkleidung verrutscht. Dies führt zu unschönen Scheuerstellen und Abreibungen am Körper. Dabei kann es hin und wieder sogar passieren, dass vor allem die Hose dann zu fest sitzt. Daraus resultiert ein Gefühl des Eingeschnürtseins. Auch hierzu haben sich viele Hersteller von Sport Leggings etwas einfallen lassen. Demzufolge sorgen verschweißte Flachnähte und abgesetzte gummierte Hüftbündchen für einen bequemen Sitz. Quetschungen, Wunden und aufgescheuerte Hautstellen sowie Reibungen gehören damit der Vergangenheit an.

     

    Das besondere Highlight ist aber die gradierte Kompression. Auf Grund ihres regelmäßigen Außendrucks sorgt sie für einen einfachen und schnelleren Blutrückfluss durch die Venen in Richtung Herz. Somit kommen alle Organe und Muskeln schneller an Sauerstoff kommen. Das heißt, die Regeneration wird gefördert.

     

    Sport Leggings sind ideal zum Joggen

    Joggen oder auch Rad fahren gehören selbst in den etwas kühleren Herbst- und Wintermonaten zu den beliebten Sportarten. Hierzu kann eine Sportleggings mit wärmender Baumwolle ein idealer Begleiter sein. Jedoch lohnt es sich, zusätzlich darauf zu achten, dass die Sportleggins über eine Isolierschicht verfügt. Denn die hält bei kälteren Temperaturen schön warm.

     

    Während des Laufens bieten Sport Leggings darüber hinaus den Vorteil, dass sie sich jeder Bewegung optimal anpassen. Ferner kann das enganliegende Beinkleid einen sehr guten Komfort beim Tragen bieten.

     

    Wer in ausgewählten Sportgeschäften nach Sportleggings zum Joggen sucht, der sollte hier bevorzugt zu den so genannten Running Tights greifen. Denn diese gibt es in verschiedenen Farben von vielen namhaften Herstellern. Sie werden mit kurzen, dreiviertel und langen Beinen für Kinder, Frauen und Männer angeboten.

     

    Die richtige Kleidung für den entspannten Sport

    Sportleggings sind wahre Alleskönner. Neben einer Vielzahl an sportlichen Outdoor Beschäftigungen eignet sich diese Hose auch ideal für den Hallensport oder das Fitnessstudio. Dort werden seit einigen Jahren die Sportkurse rund um Entspannungstechniken wie

    • Yoga oder
    • Pilates

     

    immer beliebter. Auf Grund ihrer unschlagbaren Bewegungsfreiheit eignen sich Sportleggins auch prima dazu, seinen Körper entspannt in jede Richtung drehen zu können. Das robuste Material dieser Sportkleidung sorgt zudem für eine gute Durchblutung. Somit öffnen die Sport Leggings schneller die Bahnen zu neuen Energieflüssen.

     

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  • Der neue Detox-Trend – Das bringen Saftkuren

    Der neue Detox-Trend – Das bringen Saftkuren

    Immer mehr Gesundheits- und Fitnessbegeisterte schwören auf die heilenden Säfte und eine Detox-Kur ganz ohne feste Nahrung. Sie sollen entschlacken und alle giftigen Stoffe aus dem Körper entfernen. Doch was steckt hinter diesem Trend aus der Flasche?

     

    Was bedeutet Detox eigentlich?

    Bei einer Detox-Kur, die zu den momentanen Ernährungstrends gehört, geht es darum, den Körper aktiv von den verschiedenen Giftstoffen, die täglich über Lebensmittel und Getränke aufgenommen werden, zu reinigen. Dafür wird mindestens drei Tage für einen bestimmten Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet. Stattdessen nimmt man Säfte aus Obst und Gemüse zu sich. Das Fasten soll dabei vordergründig nicht dabei helfen abzunehmen, sondern die Verdauung entlasten, während der Körper dennoch die wertvollen Nährstoffe der Säfte aufnehmen kann. Für Magen und Darm stellt eine Detox-Kur also eine angenehme Entlastung dar.

    Das sollen Saftkuren bringen

    Bei einer Saftkur werden ausschließlich kaltgepresste Säfte verwendet, da bei diesem Verfahren alle wertvollen Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme erhalten bleiben. Der herkömmliche Saft aus dem Supermarkt ist daher ungeeignet. Das Ziel einer solchen Kur ist es, alle angesammelten Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen. Hierfür setzt man auf die guten Eigenschaften der einzelnen Inhaltsstoffe, die Leber, Niere und Galle bei der eigenen Entgiftung des Körpers unterstützen. Da aber nicht die komplette Menge an Obst und Gemüse gegessen werden muss, kann der Magen sich hierbei erholen und auf die Verarbeitung der unerwünschten Stoffe konzentrieren. Um diesen Effekt zu erreichen, müssen die Säfte sinnvoll zusammengestellt werden.

    Ob durch eine Saftkur tatsächlich Giftstoffe entfernt werden, wird noch immer heiß debattiert. Klar ist jedoch, dass gerade bei einer überlastenden Verdauung ein solches Programm eine gute Möglichkeit sein kann, sich zu erholen.

     

    Saftkur vom Lieferdienst oder aus Eigenproduktion?

    Beide Optionen sind möglich. Wer sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt, kann auch eigene Säfte herstellen. Allerdings ist dies mit einem gewissen Aufwand verbunden, da mindestens sechs Säfte pro Tag getrunken werden sollen. Zudem wird dafür ein leistungsfähiger Entsafter benötigt, den nicht jeder zu Hause herumstehen hat. Daher ist es kein Wunder, dass sich die Saftkuren vom Lieferdienst oder kleinen Läden um die Ecke zum absoluten Trend entwickelt haben. Hier kann gleich das ganze Programm bestellt werden – egal ob für drei, fünf oder sieben Tage. Die frischen, regionalen Säfte werden direkt mit einer Anleitung vor die Haustür geliefert. Es ist also der Bequemlichkeit und Zeitnot zu danken, dass immer mehr Saftläden Fuß fassen.

     

    Die Alternative zu Saftkuren: Regelmäßig entgiftende Lebensmittel essen

    Es muss nicht immer gleich die radikale Saftkur sein. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung enthält bereits zahlreiche Lebensmittel, die entgiftende Eigenschaften mit sich bringen. Diese lassen sich auch bewusst vermehrt einbauen, um das körpereigene Entgiftungssystem zu unterstützen. So soll rote Beete die Funktion der Leberzellen stimulieren sowie die Gallenblase kräftigen, um eine reibungslose Verdauung zu ermöglichen. Auch Kohl enthält lebenswichtigen Schwefel für den Abbau von Chemikalien aus dem Körper. Hier finden Sie eine ausführliche Liste weiterer Lebensmittel für die natürliche Entgiftung.

    Bild: © istock.com/knape

  • Während der Schwangerschaft reisen – geht das?

    Während der Schwangerschaft reisen – geht das?

    Schwanger noch mal in den Urlaub fahren? Ist das nicht ein allzu großes Risiko? Die gute Nachricht: In der Regel spricht nichts gegen einen letzten gemeinsamen Urlaub zu zweit. Es sollte aber in jedem Fall vorab eine ärztliche Abklärung stattfinden. Was außerdem zu beachten ist, erklärt dieser Artikel.

     

    Welche Urlaubsorte eignen sich für Schwangere?

    Grundsätzlich können auch Schwangere reisen. In vielen tropischen Ländern gibt es allerdings Krankheiten, wie beispielsweise Malaria oder Typhus, die sowohl für die Mutter als auch das ungeborene Kind eine Gefahr darstellen können. Deshalb raten Experten von Reisen in diese Länder unbedingt ab. Außerdem sind die hygienischen Bedingungen nicht überall optimal. Eine ähnlich hohe medizinische Versorgung wie in Deutschland oder Österreich findet sich selten, wenn dann innerhalb Europas. Feuchtes Klima und extreme Hitze verkraften Schwangere oft ebenfalls nicht so gut.

    Wer keine allzu großen Risiken eingehen möchte, sollte sich besser für ein Urlaubsziel innerhalb Deutschlands oder Europas entscheiden und jede Reise immer mit dem Arzt abklären.

     

    Was sind geeignete Fortbewegungsmittel?

    Langes Sitzen während der Schwangerschaft birgt immer die erhöhte Gefahr einer Thrombose in sich. Dabei bilden sich Blutgerinnsel, vor allem in den Beinvenen. Das kann schwerwiegende Folgen haben, nicht zuletzt eine lebensgefährliche Lungenembolie. Bei einer Beinvenenthrombose zeigen sich bestimmte Symptome, auf die sofort reagiert werden sollte. Damit es gar nicht erst soweit kommt, können Schwangere auf Reisen folgendermaßen vorbeugen:

    Reisen mit dem Flugzeug

    • Ein Gangplatz sorgt dafür, dass die Beine zwischendurch immer wieder ausgestreckt werden können.
    • Auch im Flugzeug sollten sich Schwangere ausreichend bewegen. Dazu den Gang immer wieder mal auf- und ablaufen.
    • Viel trinken, damit das Blut verdünnt wird und entsprechend gut im Körper zirkulieren kann.
    • Vorbeugend Kompressionsstrümpfe tragen, die ebenfalls für ausreichend Blutzirkulation sorgen und geschwollene Beine entlasten.

    Reisen mit dem Auto und dem Zug

    Die erhöhte Gefahr des Thromboserisikos gilt natürlich auch bei langen Autofahrten. Pausen können dabei aber nach Bedarf selbst eingeteilt werden. So ist ausreichend Bewegung möglich. Beim Reisen mit dem Auto sollten Schwangere unbedingt darauf achten, dass der Gurt richtig angelegt ist: Der obere Teil muss über der Brust verlaufen, während der untere Teil unter dem Bauch liegen sollte, um nicht auf das Ungeborene zu drücken.

    Bei Reisen mit dem Zug können Schwangere die Möglichkeit nutzen, sich auch während der Fahrt uneingeschränkt zu bewegen. Das Gepäck kann bei der Bahn aufgegeben werden. So müssen keine schweren Gegenstände gehoben werden und ein stressfreies Reisen ist möglich.

    Geeignete Reiseziele, die auch während der Schwangerschaft angesteuert werden können, finden sich bei Anbietern wie travelix.de oder rewe-reisen.de. Schwangere haben so gerade in der aufregenden Zeit vor der Geburt noch einmal die Möglichkeit, mit gutem Gewissen zu entspannen.

     

    Impfungen während der Schwangerschaft

    Jede medizinische Behandlung muss während der Schwangerschaft gründlich hinsichtlich Risiken und Nebenwirkungen abgewogen werden. Das gilt grundsätzlich auch für eine Impfung, die für den Körper immer eine Belastung darstellt. Dieser muss gegen den Impfstoff Antikörper bilden. Schwangere sollten sich keiner unnötigen Belastung aussetzen. Impfungen, die nicht unbedingt notwendig sind, sollten daher unbedingt vermieden werden. Reisemedizinische Institute sind professionelle Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Urlaub und Impfung während der Schwangerschaft.

     

    Der richtige Reisezeitpunkt

    Als Zeitpunkt, um die erste Reise gemeinsam mit dem Ungeborenen anzutreten, eignet sich das zweite Trimester. Die anfängliche Übelkeit sowie die Müdigkeit sollten dann überstanden sein. Der Fötus ist gerade mal 18 bis 25 cm groß, weshalb auch die Beweglichkeit der Frau noch nicht zu sehr eingeschränkt ist.

    Natürlich kann eine Reise auch zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden. Viele Fluggesellschaften lassen Frauen aber nur bis maximal zur 35. Schwangerschaftswoche reisen. Andernfalls ist ein Attest vom Arzt notwendig.

     

    Essen vor Ort

    In Bezug auf die Ernährung sollte während der Schwangerschaft auf folgende Lebensmittel verzichtet werden:

    • Rohes Fleisch und roher Fisch
    • Ungeschältes Obst
    • Speiseeis

    Das gilt für das Inland ebenso wie für Reisen ins Ausland. Hier sollte vorsorglich auf Leitungswasser sowie Eiswürfel verzichtet und Mineralwasser aus Flaschen getrunken werden.

  • Milcheiweißallergie: Alternativen zu Milch & Milchprodukten zu Hause zubereiten

    Milcheiweißallergie: Alternativen zu Milch & Milchprodukten zu Hause zubereiten

    Immer mehr Menschen sind von Allergien aller Art betroffen; einige Personen beginnen, bereits im Kindesalter unter ihnen zu leiden. Ein bekannter Vertreter ist die Kuhmilcheiweißallergie, von der einige Babys betroffen sind. Kuhmilchallergie-Symptome machen sich zwei Stunden nach dem Füttern bemerkbar – doch nur wenige Eltern können diese erkennen und korrekt handeln. Babys sind aber nicht die Einzigen, die an einer Milcheiweißallergie leiden. Häufig begleitet die jungen Menschen die Allergie bis ins Erwachsenenalter. Nur mit einer passenden Ernährung können Betroffene normal leben. Im Anschluss zeigen wir allergischen Lesern, wie sie Alternativen zu Milch und Milchprodukten selbst herstellen können.

    Das Milchtrinken scheint eine der natürlichsten Tätigkeiten für die heutigen Menschen zu sein. Mütter produzieren schließlich die weiße Flüssigkeit, um den Kleinen wertvolle Nährstoffe zu spenden. Doch nicht alle Menschen vertragen Milch. Zugegeben, sie sind in Deutschland eine Minderheit. Doch vor tausenden von Jahren sah die Situation anders aus.

    Milchverträglichkeit früher und heute

    Europäer sind wahre Milchtrinker – zumindest sind sie das heute. Wirft mein einen Blick auf die Menschen rund um den Erdball, stellt man schnell fest, dass wir eine Ausnahme sind. Drei von vier Personen fehlt das Enzym Laktase, ohne das man Milch nicht trinken kann.

    Was unterscheidet Europäer von den Menschen anderer Kontinente? Aufgrund einer Genmutation können viele Europäer ein Leben lang Milch trinken, weil sie, im Gegensatz zu anderen Personen, keine natürliche Laktoseintoleranz entwickeln. Interessanterweise ist die Laktoseintoleranz verbreiteter, je weiter man in den Süden geht. In Nordeuropa können 90 Prozent der Erwachsenen Milch trinken, im Süden nur ein Drittel.

    Laut dem Forschungsprojekt der Europäischen Union LeCHE ist diese Entwicklung damit zu begründen, dass vor rund 7.500 Jahren die Milchbauern von Südosteuropa in den Norden des Kontinents zogen. Damals verdauten sie Milch als Kefir oder Joghurt, da diese Produkte kaum Milchzucker enthalten. Im Norden angekommen fütterten die Bauern ihre Kinder mit Kuhmilch und reduzierten die Säuglingssterblichkeit. Von Generation zu Generation gab es immer mehr Milchtrinker.

    Milcheiweißallergie-Symptome – die Intoleranz erkennen

    Auch wenn die meisten Europäer Milchtrinker sind, gibt es Personen, die dieses beliebte Getränk nicht verdauen können. Laut der milchwirtschaftlichen arbeitsgemeinschaft rheinland-pfalz (milag) leiden in Deutschland ein bis drei Prozent der Erwachsenen und zwei bis sieben Prozent der Kinder an einer Milcheiweißallergie. Diese Allergie kann vom Kindes- ins Erwachsenenalter verschwinden, da sich das Immunsystem weiterentwickelt. In dieser Zeit muss man aber auf Milch- oder Milchprodukte verzichten, je nachdem, auf welche Eiweißmoleküle man allergisch reagiert.

    Wie aber erkennt man eine Milcheiweißallergie? Die Symptome können in vier Gruppen eingeteilt werden:

    1. Allgemeine Symptome: Müdigkeit, Unruhe oder Schlafstörungen
    2. Magen-Darm-Trakt: Erbrechen, Sodbrennen, Verstopfung
    3. Haut: Urtikaria, Ekzem, Angioödem
    4. Atemwege: schwere Atmung, laufende Nase

    Hautsymptome sollen besonders häufig auftreten, nämlich in mehr als jedem zweiten Fall; fast genauso häufig sind Magen-Darm-Symptome zu beobachten, gefolgt von Atemwegssymptomen.

    In jedem Fall gilt: Sobald sich Symptome bemerkbar machen, sollte umgehend ein Arzt kontaktiert werden. Dieser wird mithilfe von Tests prüfen, ob tatsächlich eine Milcheiweißallergie vorliegt und welche Eiweißmoleküle Probleme verursachen – erst dann können die Auslöser eingedämmt und aus dem Essensplan gestrichen werden.

    Selbstgemachten Milchersatz zu Hause zubereiten

    Sobald der Arzt eine Milcheiweißallergie erkannt hat und dem Patienten mitteilt, dass er keine Milch oder Milchprodukte konsumieren darf, muss an einem Ernährungsplan gearbeitet werden. Die gute Nachricht lautet: Milch lässt sich relativ einfach ersetzen.

    Im Handel haben Sie mit Sicherheit Milchalternativen gesehen: Milch aus Soja, Mandeln oder Reis – sie alle schmecken gut und sind ein würdiger Ersatz für Milch. Wer sie zu Hause herstellen möchte, der benötigt einen Profistandmixer mit hoher Leistung. Fast alle Rezepte bestehen aus wenigen, simplen Zutaten, zum Beispiel Wasser, Nüssen oder Samen und einem Süßmittel.

    Als Süßmittel ist Ahornsirup empfehlenswert, welcher je nach Rezept und persönlichen Vorzügen auch mit Datteln und Vanillepulver kombiniert werden kann. Ansonsten braucht man noch Wasser und das Grundmittel für die Milch: Mandeln, Sesamsamen, Kokos, Cashew – viele verschiedene Produkte bilden die Basis für Milchalternativen. Wir empfehlen, mit Mandelmilch zu beginnen, da es leicht nachzumachen ist. Ein Rezept für Mandelmilch gibt es auf der Seite des VEBU.

    Alternativen zu Butter, Joghurt & Co.

    Wer an einer schweren Milcheiweißallergie leidet, darf auch keine Milchprodukte zu sich nehmen. Für diese gibt es ebenfalls pflanzliche Alternativen, die man zu Hause zubereiten kann. Beliebt ist zum Beispiel veganer Käse – es gibt ihn in verschiedenen Formen, sei es als Schnittkäse, Streichkäse oder Schmelzkäse. Für seine Zubereitung ist ebenfalls ein hochwertiger Mixer vonnöten.

    Wie in dem obigen Video zu sehen ist, werden verschiedene Zutaten (Hefeflocken, Cashewkerne, Zwiebel, Knoblauch, Paprika, etc.) zu einer weichen Masse verarbeitet. Im Anschluss gibt man die Mixtur in einen Topf und lässt sie lange kochen. Nebenbei kocht man Agar-Agar und Wasser in einer Pfanne; später gibt man die Mixtur aus den anderen Zutaten in die Pfanne und kocht sie für wenige Minuten (ständig rühren, damit nichts anbrennt). Je länger man rührt, desto härter wird die Konsistenz.

    Abschließend wird die Masse in eine Plastikschüssel gegeben und drei Tage lang im Kühlschrank gelagert – fertig ist der vegane Käse.

  • E-Book zum Thema Wohngesundheit

    E-Book zum Thema Wohngesundheit

    Wohngesundheit ist ein Stichwort, das nie an Aktualität verliert. Immerhin soll unser Zuhause ein Ort des Entspannens und der Sicherheit sein.

     

    Gesund wohnen – immer ein aktuelles Thema

    Allerdings sind in zahlreichen Häusern Böden, Möbel und Wände mit Schadstoffen belastet. Folglich besteht eine besondere Gefahr für die Gesundheit aller Bewohner. Auch wenn das äußere Erscheinungsbild für viele eine besondere Rolle spielt, empfiehlt es sich, bereits während des Hausbaus auf die Wohngesundheit zu achten. Denn nur derjenige, der gesund baut, kann später bedenkenlos gesund wohnen.

     

    Nahezu 90 Prozent des Tages hält sich der Mensch in einer geschlossenen Räumlichkeit auf. Wenn Kinder im Haus leben, nimmt das Thema Wohngesundheit einen noch höheren Stellenwert ein. Ähnlich wie Allergiker reagieren sie besonders empfindsam auf schädliche Belastungen in der Raumluft.

     

    Wenn das eigene Heim krank macht

    Infolge zu geringer Beachtung der Wohngesundheit können – bedingt durch die Schadstoffbelastung im Haus – sich zahlreiche Krankheitssymptome bemerkbar machen. Hierzu zählen unter anderem

    • Asthmatische Beschwerden
    • Hautausschläge
    • Konzentrationsschwierigkeiten
    • Kopfschmerzen
    • Reizungen der Schleimhäute
    • Schwindelgefühle
    • Ständige Müdigkeit

     

    Wenn die Raumluft erst einmal von Schadstoffen belastet ist, gestaltet sich die Suche nach den Ursachen äußerst schwierig. Wichtig für die Wohngesundheit im Eigenheim ist daher die richtige Auswahl der Baustoffe. Bestenfalls hilfreich ist hier eine den Bau begleitende Qualitätskontrolle.

     

    Baustoffe natürlichen Ursprungs üben einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das Wohlfühlen, das Raumklima sowie die Wohngesundheit aus. Infolgedessen eignen sich hervorragend Baustoffe aus

    • Hanf
    • Kalk
    • Keramik
    • Lehm

     

    Aber auch Natursteine und Produkte tierischer Herkunft, wie beispielsweise Schafwolle, sorgen für ein gesundes Wohnklima.

     

    Doch Vorsicht! Wohngesundheit darf nicht mit ökologischem Bauen verwechselt werden. Mehr zu diesem und weiteren Themen erfährt der interessierte Bauherr im kostenlos erhältlichen E-Book „Wohngesund bauen und renovieren“ vom Online-Baustoffhändler BENZ24. Insgesamt sieben bekannte Fachexperten der Branche geben hier Auskunft zur Wohngesundheit.

     

    Wohngesundheit geht uns alle an

    Deshalb ist es so wichtig, selbst bei natürlichen Baustoffen stets darauf zu achten, dass diese nicht eventuell mit Chemikalien behandelt wurden. So sind zum Beispiel in den zum Streichen der Wände verwendeten Farben nicht selten so genannte VOCs – flüssige Kohlenwasserstoffverbindungen – enthalten. Ferner finden sich diese äußerst giftigen Stoffe in manchen Klebstoffen und Lösungsmitteln wieder.

     

    Problematisch gestaltet sich bei nahezu allen Neubauten die fehlende Möglichkeit des Herauslüftens von Schadstoffen. Denn neu gebaute Häuser verfügen in der Regel über hervorragend gedämmte, luftdichte Gebäudehüllen. Dadurch halten sich Feuchtigkeit und Schadstoffe in neuen Gebäuden standhaft.

     

    Durch Fensterlüftung und die Verwendung von Lüftungsanlagen lassen sich derartige Probleme nur unbefriedigend lösen. Dadurch kann sich leicht Schimmel in den Räumlichkeiten bilden, was zu einer weiteren Belastung der Wohngesundheit beiträgt.

     

    Aber auch Elektrosmog ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. So lauern in Handys, WLAN und Stromleitungen zahlreiche Gefahrenquellen für ein gesundes Raumklima. Selbst ausgeschaltete elektrische Geräte beeinträchtigen die Wohngesundheit erheblich, beispielsweise der eingesteckte Radiowecker.

     

    Rückstände von Schadstoffen finden sich in kleinsten Partikeln von Hausstaub. Wenn die Bewohner – insbesondere Kinder und Allergiker – diesen über einen Zeitraum von mehreren Jahren ausgesetzt sind, ist mit teilweise erheblichen gesundheitlichen Risiken zu rechnen.

     

    Befinden sich Biozide im Haus, ist keine Wohngesundheit mehr gegeben. Vornehmlich verstecken diese sich in Silikon, das sich ideal zum Verfugen von Fliesen in Küche und Bad eignet. Aber auch Teppichboden kann mit Bioziden belastet sein. Diese bieten zwar einen Schutz vor Motten, bergen jedoch erhebliche gesundheitliche Risiken für die in den Räumlichkeiten lebenden Personen.

     

    Richtiges Lüften – entscheidend für die Wohngesundheit

    Viele Menschen lüften ihr Heim nicht richtig, meist werden Fenster nur angekippt oder nur kurz die Balkontür für eine Minute geöffnet. Diese kurzen Momente sind jedoch nicht ausreichend. Empfehlenswert ist ein so genanntes Stoßlüften. Das heißt, pro Tag sollte wenigstens einmal das Fenster oder die Balkontür für insgesamt zehn Minuten lang geöffnet bleiben. So kann ein optimaler Luftaustausch stattfinden.

     

    Zur Vermeidung von Schimmelbildung ist es entscheidend, dass Wände genügend Zeit zum Trocknen haben. Denn Schimmel bildet sich hauptsächlich an jenen Stellen, die feucht sind.