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  • Coolsculpting – mit Kälte zur schlanken Linie

    Coolsculpting – mit Kälte zur schlanken Linie

    Kaum jemand ist mit seiner Figur wirklich zufrieden. Die einen stören sich am  „Hüftgold“, die anderen möchten gerne ihr lästiges Bauchfett loswerden, wieder andere träumen von einer schlanken Taille. Während diese Probleme noch vor wenigen Jahren hauptsächlich die Damenwelt beschäftigt haben, sind es heute viele Männer, die von einer schlankeren Silhouette träumen. Aber so verlockend die schlanke Linie auch ist, nicht jedem behagt es, sich unters Messer zu legen. Mit Coolsculpting gibt es jetzt eine Möglichkeit, auch ohne Skalpell eine bessere Figur zu bekommen.

    Ohne Operation

    Wenn regelmäßige sportliche Aktivitäten und eine ausgewogene Ernährung nicht dabei behilflich sind, eine schlanke Taille zu bekommen, dann baut sich über kurz oder lang Frust auf, und das Selbstbewusstsein schwindet. Helfen kann in dieser Situation ein neues Verfahren, das in der Klinik am Pelikanpark in Niedersachsen angeboten wird. Die Klinik bietet mit Coolsculpting eine neue Methode zur effektiven Fettreduktion an und das ohne einen operativen Eingriff. In den USA entwickelt, wurde das Coolsculpting Verfahren schon 2010 von der Gesundheitsbehörde FDA zertifiziert und zugelassen. Die Klinik am Pelikanplatz ist eine der wenigen in Deutschland, die dieses Verfahren anbieten.

    Wie funktioniert Coolsculpting?

    Der Name Coolsculpting verrät es schon, bei der neuen Methode der Fettreduzierung werden die ungeliebten Fettzellen durch Kälte vernichtet. Behandelt werden können der Bauch, die Taille, die Hüften, aber auch die Innenseiten der Knie sowie die Oberschenkel und die Oberarme. Mit der speziellen Coolsculpting Applikation werden die betroffenen Körperbereiche angesaugt und anschließend heruntergekühlt. Während dieses Prozesses wird weder die Haut selbst, noch das umliegende Gewebe beschädigt. Ein Doppelkinn ist ebenso wenig attraktiv wie die Falten unter den Achseln, aber auch hier kann die neue Methode zum Einsatz kommen. Mithilfe des CoolMini Applikators verschwinden auch diese kleinen Fettdepots. Coolsculpting verursacht kaum Schmerzen und eine Narkose ist ebenso wenig notwendig wie ein stationärer Aufenthalt in der Klinik.

    Attraktiv bleiben

    Attraktivität war lange Zeit eine Domäne der Frauen, heute wollen aber auch immer mehr Männer gut aussehen und sich in ihrer Haut wohlfühlen. Viele Herren sind körperbewusst und legen großen Wert auf ein gepflegtes, einwandfreies Aussehen. Wenn sich Fettpölsterchen gebildet haben und der Sport daran nichts mehr ändern kann, dann bietet die Klinik am Pelikanplatz Coolsculpting speziell für den Mann an. Kein Mann möchte, dass man ihm sein Alter ansieht und die plastisch-ästhetische Chirurgie kann mit einem nicht-operativen Verfahren wie Coolsculpting, auch Männer im besten Alter zu einem attraktiven Äußeren verhelfen. Der große Vorteil der neuen Behandlungsmethode ist, dass die Natürlichkeit erhalten bleibt, aber die Zeichen des Alters nicht mehr im Vordergrund stehen.

    Welche Vorteile bietet die Methode?

    Normalerweise sind plastisch-ästhetische Eingriffe kompliziert und vor allem sehr aufwendig. Das ist bei Coolsculpting ganz anders. Keine Narkose, kein Aufenthalt im Krankenhaus und auch keine Kompressionsschwäche – die neue Methode zur Reduzierung des Fetts hat einige Vorteile gegenüber der klassischen Schönheitschirurgie. Die Behandlung dauert in der Regel nicht mehr als eine Stunde und sie kann nach Wunsch auch nach einigen Monaten wiederholt werden. Die ersten Ergebnisse der Behandlung sind schon nach acht Wochen sichtbar, denn dann hat der Körper die Fettzellen, die abgetötet wurden, vollständig abgebaut. Vor jeder Behandlung wird in der Klinik ein ausführliches Beratungsgespräch geführt, denn kein Patient ist wie der andere und jede Behandlung wird individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt.

    Wer unzufrieden mit seiner Figur ist, der ist eines Tages auch unzufrieden mit seinem Leben. Wenn Diäten und Sport nicht den gewünschten Effekt bringen, dann kann nur eine ärztliche Behandlung wie die neue Coolsculpting Methode dabei helfen, wieder, schlank, gesund und vor allem zufrieden durchs Leben zu gehen.

    Bild: © Depositphotos.com / LisaA85

  • Vegane Kosmetik: Schön ohne schlechtes Gewissen

    Vegane Kosmetik: Schön ohne schlechtes Gewissen

    Die Mehrheit der Menschen, die einen veganen Lebensstil führen, achten insbesondere im Bereich Ernährung darauf, nicht mit tierischen Produkten in Kontakt zu kommen. Andere machen auch bei ihrer Kleidungswahl Abstriche und verzichten auf Leder, Pelz und Co. Veganismus ist längst mehr als nur ein Trend. Es ist zu einer Lebenseinstellung geworden, die in immer mehr Bereichen des Alltags Einzug hält. So legen auch immer mehr Menschen großen Wert darauf, dass ihre Kosmetik vegan ist. Doch was genau versteht man eigentlich unter veganen Kosmetikprodukten?

    Ein hoher Preis für verträgliche Kosmetik

    Es ist der Alptraum eines jeden Kosmetik-Herstellers: Das neue Produkt, das frisch auf dem Markt ist und die Massen begeistern soll, löst bei etlichen Menschen allergische Reaktionen aus. Juckreiz, Rötungen und ein spannendes Gefühl sind alles andere als gute Werbung und so wird schon im Vorfeld genau überlegt, wie Szenarien wie diese vermieden werden können.

    Bevor ein Kosmetik- oder Pflegeprodukt auf den Markt kommt, werden die verschiedenen Inhaltsstoffe in der Regel Tierversuchen auf ihre Verträglichkeit getestet. Vom Duschgel über Make Up bis hin zum Lippenstift – die unterschiedlichsten Produkte werden zum Beispiel an Mäusen und Kaninchen getestet. Die Tiere leiden meist stark unter den Versuchen und sterben nicht selten auch dabei.

    Das erschüttert nicht nur Tierschützer, sondern ruft auch immer mehr überzeugte Veganer auf den Plan. Die Forderung ist klar: Stoppt Tierversuche und kauft vermehrt vegane Kosmetik.

    Wodurch zeichnet sich vegane Kosmetik aus?

    Damit Kosmetik als vegan bezeichnet werden kann, muss sie selbstverständlich verschiedene Kriterien erfüllen.

    • Frei von tierischen Produkten: Vegane Kosmetik kommt selbstverständlich ohne tierische Inhaltsstoffe aus. Was in unseren Breitengraden (zum Glück) als Selbstverständlichkeit gilt, ist in anderen Ländern Gang und Gäbe. Vor allem im asiatischen Raum sind tierische Produkte wie Hörner, Krallen oder Fell fester Bestandteil der Kosmetik.
    • Verzicht auf Tierversuche: Ein zweiter wichtiger Faktor, der vegane Kosmetik auszeichnet, ist der Verzicht auf die bereits angesprochenen Tierversuche. Wenn ein Kosmetikprodukt als vegan eingestuft werden soll, dürfen im Vorfeld keine Tiere dafür leiden müssen.

    Vegane Kosmetik im Laden erkennen

    Wenn Sie Ihre Pflegeprodukte auf vegane Kosmetik umstellen wollen, bedeutet das natürlich, beim nächsten Einkauf etwas mehr Zeit einzuplanen und wählerischer zu sein. Die meisten Kosmetikprodukte, die das Prädikat „vegan“ verdient haben, tragen dieses meist auch stolz und gut sichtbar auf der Verpackung. Wer dennoch auf Nummer Sicher gehen will, kann hierzu ein praktisches Hilfsmittel einsetzen.

    Die App barcoo ist ein Barcode-Scanner für das Smartphone. Wenn Sie ein Produkt mit der Anwendung scannen, spuckt diese anschließend zahlreiche interessante Infos aus. So wird unter anderem auch auf einen Blick klar, ob es sich hierbei um vegane Kosmetik handelt oder nicht.

    Sind Tierversuche in Deutschland noch erlaubt?

    Wenn die Rede von veganer Kosmetik und ethisch mehr als zweifelhaften Tierversuchen ist, dann stellen sich viele Menschen die gleiche Frage: Sind Tierversuche in Deutschland überhaupt noch erlaubt?

    Tatsächlich lautet die Antwort: Nein. Am 11. März 2013 entschied das Europäische Parlament, Kosmetikfirmen zu verbieten,

    • Tierversuche durchzuführen
    • Tierversuche in Auftrag zu geben
    • Tierversuch-Produkte innerhalb der EU zu vermarkten

    Auch wenn es sich hierbei um einen großen Erfolg für Tierschützer und einen Meilenstein in der Geschichte der veganen Kosmetik handelt, wird die Freude getrübt. Wie jedes Gesetz hat auch dieses typische Schlupflöcher, die natürlich von den Herstellern genutzt werden:

    • Das Gesetz gilt ausschließlich für neue Produkte, d.h. dass bereits getestete Produkte weiterhin verkauft werden dürfen
    • Das Verbot gilt nur für Inhaltsstoffe, die speziell für Kosmetika eingesetzt werden, d.h. andere Inhaltsstoffe – beispielsweise Duft- und Farbstoffe – dürfen weiterhin getestet werden

    Vegane Kosmetik ist auf dem Vormarsch. Der stark ausgeprägte und omnipräsente Aspekt des Tierschutzes sorgt dafür, dass auch Menschen, die eigentlich gar nicht vegan leben, auf diese Pflegeprodukte zurückgreifen – und dass, obwohl vegane Kosmetik häufig teurer als herkömmlich ist.

    Bild: © Depositphotos.com / annakhomulo

  • Nach Ermüdungsbrüchen unbedingt pausieren

    Nach Ermüdungsbrüchen unbedingt pausieren

    Es sind nicht nur Profisportler wie David Alaba und Philipp Lahm, die sich einen Ermüdungsbruch zugezogen haben, auch Hobbysportler, die viel und lange trainieren, müssen damit rechnen, dass die Knochen nicht mehr mitmachen und brechen. Besonders gefährdet sind vor allem Langstreckenläufer, die sich auf einen Marathon oder einen Triathlon vorbereiten, denn viele machen den Fehler, nachdem der Bruch ausgeheilt ist, zu früh wieder mit dem Training zu beginnen.

    Wie kommt es zu Ermüdungsbrüchen?

    Normalerweise passen sich die Knochen jeder Belastung perfekt an. Sie werden an den besonders beanspruchten Stellen dicker und bauen auch Masse ab, aber wenn eine bestimmte Stelle zu stark belastet wird, dann kommt der Knochen aus seinem natürlichen Gleichgewicht und bricht. Gefährdet sind vor allem die Knochen in den Beinen und Füßen, die bei den meisten Sportarten sehr stark belastet werden, aber auch das Becken kann von einem Ermüdungsbruch betroffen sein.

    Eine lange Trainingspause

    Ein Ermüdungsbruch macht sich durch Schmerzen bemerkbar, die auch dann nicht besser werden, wenn der betroffene Körperteil gestreckt und gedehnt wird. Mit der Zeit werden die Schmerzen immer stärker und wenn der Arzt die Diagnose Ermüdungsbruch stellt, dann heißt das eine Trainingspause zwischen vier und sechs Wochen. Die Brüche heilen in der Regel gut aus, allerdings nur, wenn die Sportler sich an die Regeln halten, was vielfach jedoch nicht der Fall ist. Viele starten zu früh wieder durch und wundern sich dann, wenn die Schmerzen wiederkehren. Experten raten jetzt dazu, die Regenerationsphase unbedingt einzuhalten, denn geschieht das nicht, dann kann es im schlimmsten Fall zu bleibenden Schäden kommen.

    Ist der Bruch ausgeheilt und wenn der Arzt grünes Licht gibt, dann sollten Läufer nicht sofort wieder mit einer großen Trainingseinheit beginnen, sondern ihr Pensum langsam steigern. Wichtig ist es zudem, sich von alten eingelaufenen Schuhen zu trennen, die dem Fuß keinen Halt mehr geben können.

    Bild: © Depositphotos.com / Dirima

  • Wie Pharmaunternehmen aus gesunden Menschen Kranke machen

    Wie Pharmaunternehmen aus gesunden Menschen Kranke machen

    In den letzten Jahren wurden die Grenzwerte für den Blutdruck immer weiter gesenkt und damit wurden immer mehr Menschen plötzlich zu Bluthochdruck Patienten. Natürlich gibt es für einen zu hohen Blutdruck das passende Medikament und so profitiert einmal mehr die Pharmaindustrie. Der Blutdruck ist aber nur ein Beispiel dafür, wie die Pharmaunternehmen die Menschen mit Zahlen manipulieren, auch beim Blutzucker funktioniert diese Strategie hervorragend.

    Die Grenzen verschieben sich

    Die Pharmaunternehmen leben sehr gut von den Medikamenten, die sie gegen Bluthochdruck entwickeln, aber dieses millionenschwere Geschäft beruht alleine auf der Basis von Statistiken, die zudem mehr als fragwürdig sind. Immer tiefer sind die Werte gesunken und so wurden immer mehr Menschen zu Risikopatienten, alles zum Vorteil der Pharmaunternehmen. Die Unternehmen verschieben die Grenze zwischen gesund und krank, ganz so wie es ihnen beliebt, dabei haben sie aber nicht das Wohlbefinden der Patienten im Auge, sondern nur den eigenen Profit.

    Tricks beim Blutzucker

    Ein anderes Beispiel dafür, wie die Pharmaindustrie arbeitet, ist Diabetes Typ 2. Noch vor nicht allzu langer Zeit lag der Grenzwert bei 140 mg/dl, jetzt wurde er auf 126 mg/dl gesenkt. Ärzte sprechen von einer Übertreibung und vermuten, dass hinter dieser Senkung des Grenzwertes das Interesse der Pharmahersteller steht, die Krankheit in den Vordergrund zu rücken, um noch mehr Fördergelder für neue Studien und viel Unterstützung von Seiten der Politik zu bekommen.

    Wie objektiv sind die Studien?

    Es war eine Kommission, die die neusten Studien zum Thema Blutzucker ausgewertet und die neuen Grenzwerte festgelegt hat. Ob diese Studien aber wirklich objektiv sind, darf bezweifelt werden, denn der Leiter der Kommission ist auch Berater der Pharmaindustrie und in dieser Tätigkeit äußerst aktiv. Studien, die sich mit neuen Grenzwerten beschäftigen, sind nur sehr selten neutral, die überwiegende Mehrzahl wird von Wissenschaftlern und Autoren verfasst, die mit der Arzneimittelbranche zu tun haben.

    Bild: © Depositphotos.com / kalinovsky

  • Schmerzpatient darf Cannabis anbauen

    Schmerzpatient darf Cannabis anbauen

    Menschen, die unter Krebs oder Multipler Sklerose leiden, haben oft unerträgliche Schmerzen, aber nicht jeder möchte zu klassischen Schmerzmitteln wie zum Beispiel Morphium greifen. Immer mehr Patienten setzen daher auf ein natürliches Schmerzmittel wie Cannabis. Jetzt gibt es ein neues Urteil, dass es vielen unheilbar Kranken einfacher machen kann, mit den Schmerzen zu leben.

    Ein Urteil mit Signalwirkung

    Geklagt hatte ein 52-jähriger Mann, der seit 30 Jahren an Multipler Sklerose leidet. Seit 1987 behandelt er diese unheilbare Nervenkrankheit mit Cannabis. Zwischen 2007 und 2010 wandte sich der Mann immer wieder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, um eine Sondergenehmigung für den Anbau von Cannabis zu bekommen, aber ohne Erfolg. Der Patient ging vor Gericht und die Richter in Leipzig entschieden sich jetzt zu seinen Gunsten. Wörtlich heißt es in der Urteilsbegründung: „Weil das Betäubungsmittel für seine Versorgung notwendig ist und ihm keine wirksame und erschwingliche Therapiealternative zur Verfügung steht.“ Das heißt, der Patient darf Cannabis bei sich zu Hause anbauen.

    Keine Kostenübernahme

    Die Richter in Leipzig waren der Ansicht, dass der Kläger Cannabis braucht, um sein Leiden zu lindern, und da momentan kein Mittel auf dem Markt ist, das der Patient bezahlen kann, darf er Medizinalhanf anbauen. Das Cannabis in der Apotheke zu kaufen, kommt nicht infrage, denn die Krankenkasse lehnt die Kostenübernahme, die 400,- Euro im Monat ausmacht, ab. Da der Kranke jedoch nur 900,- Euro zum Leben hat, kommt Cannabis aus der Apotheke für ihn nicht infrage.

    Keine Gefahr von Missbrauch

    Nach Meinung des Gerichts besteht beim Kläger keine Gefahr des missbräuchlichen Umgangs, denn schließlich hat der Kläger in vielen Jahren Erfahrungen mit Cannabis gesammelt. Er weiß daher, wie das Cannabis wirkt und wie es dosiert werden muss. Der Anbau des Medizinalhanfs und auch die Therapie mit dem Cannabis stehen zudem unter ständiger ärztlicher Kontrolle.

    Bild: © Depositphotos.com / ckellyphoto

  • 9 Fragen, die alle Kontaktlinsenträger stellen

    9 Fragen, die alle Kontaktlinsenträger stellen

    Tragen Sie Kontaktlinsen? Können Sie sich ohne sie Ihr Leben nicht mehr vorstellen? Dann lesen Sie jetzt, was Sie unbedingt über Kontaktlinsen wissen sollten.

    1. Wie oft soll ich meine Kontaktlinsen wechseln?

    Was die Tragezeit der Linsen betrifft, sollten Sie die Einweisungen des Herstellers folgen. Angeboten werden Tages-, Monats- und auch Jahreslinsen. Überschreiten Sie die empfohlene Tragezeit nicht, weil es zu einer Schädigung des Auges kommen kann.

    2. Wie sieht die richtige Hygiene bei der Handhabung mit den Linsen aus?

    Waschen Sie Ihre Hände vor jedem Einsetzen und Herausnehmen der Linsen. Durch schmutzige Hände können Sie leicht eine Infektion ins Auge bringen.

    3. Wie sollte ich den Kontaktlinsenbehälter pflegen?

    Die Linsen bewahren Sie in einem Kontaktlinsenbehälter auf. Den Behälter müssen Sie sauber halten, um der Vermehrung von Bakterien im Behälter vorzubeugen. Spülen Sie ihn mit einer passenden Kontaktlinsenlösung aus und lassen Sie ihn an der Luft trocknen. Alle 3 Monate sollten Sie den Behälter gegen einen Neuen tauschen.

    4. Werde ich die Brille noch brauchen?

    Entsorgen Sie Ihre Brille nicht! Sie hilft Ihnen während Sie krank sind, wenn Ihre Augen zu müde sind und bei einem Kontaktlinsenverlust. Auch bei geröteten Augen ist es besser, die Brille aufzusetzen und die Augen ausruhen zu lassen.

    5. Drohen mir trockene Augen?

    Einige Kontaktlinsenträger beschweren sich ab und zu über trockene Augen. Für diesen Fall gibt es befeuchtende Augentropfen. Falls das Brennen nicht vergeht, suchen Sie Ihren Arzt auf.

    6. Wie oft muss ich meinen Arzt aufsuchen?

    Halten Sie regelmäßige Kontrollen bei Ihrem Augenarzt und Optiker ein, ca. 2x pro Jahr. Bei der Untersuchung können verdeckte Veränderungen im Auge entdeckt werden.

    7. Wie soll ich die Linsen pflegen?

    Reinigen Sie Ihre Kontaktlinsen regelmäßig mit einer entsprechenden Kontaktlinsenlösung und benutzen Sie nie Leitungswasser. Die Kontaktlinsen könnten durch im Leistungswasser enthaltene Keime verschmutzt werden.

    8. Was soll man bei brennenden Augen tun?

    Nehmen Sie die Linsen heraus, tropfen Sie in die Augen beruhigende Augentropfen und lassen Sie die Augen für eine Weile geschlossen. Wenn das Brennen nicht vergeht, gehen Sie zu Ihrem Augenarzt.

    9. Kann ich mich mit Linsen schminken?

    Natürlich kann man sich mit Kontaktlinsen schminken. Sie müssen nur die Linsen vor dem Schminken einsetzen. Und beim Abschminken ist die Reihenfolge umgekehrt – zuerst nehmen Sie die Linsen heraus und dann schminken Sie sich ab.

    Haben Sie weitere Fragen zum Thema Kontaktlinsen? Kontaktieren Sie die Fachleute von  321linsen.de, die Ihnen gerne zur Verfügung stehen und jede Frage beantworten.

    Bild: © Depositphotos.com / Syda_Productions