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  • Werden Kinder und Teenager durchs Handy dick?

    Werden Kinder und Teenager durchs Handy dick?

    In Zeiten ohne Smartphone und Computer verbrachte man seine Kindheit überwiegend draußen. Auf Bäume klettern, einen Bogen basteln oder auch einfach mal hinfallen, all solche Dinge gehörten dazu. Was früher selbstverständlich war, ist heute ein Problem. Kinder und Teenager bewegen sich zu wenig, stattdessen ist ihnen die Zeit vorm PC beziehungsweise vorm Handy wichtiger. Diese Tatsache führt zu Problemen, denn aufgrund der reduzierten Bewegung treten im Erwachsenenalter immer öfters motorische Mängel auf. Jeder vierte Schüler ist davon betroffen, die Auswirkungen sind vielseitig.

    Mindestanforderung nicht erfüllt

    In Österreich gab es diesbezüglich vom IMAS-Institut eine Umfrage, demnach glaubt jeder Zweite, dass Kinder/Teenager überdurchschnittlich viel Zeit am PC/Smartphone verbringen und sich zu wenig bewegen. Eine solche Umfrage beweist aber natürlich noch nichts, doch leider ist auch die Weltgesundheitsorganisation WHO dieser Meinung. Sie führte eine Studie durch und fand heraus, dass von 100 Schülern lediglich 17 das Minimum schaffen. Und dies wäre eine Stunde Bewegung am Tag, um eine gesunde Entwicklung zu „garantieren“. Der Gegenzug davon sieht „erschreckend“ aus, an Schultagen verbringen sie 5,4 Stunden und an schulfreien Tagen sogar über 7,5 Stunden im Sitzen.

    Die Folgen treten erst später auf

    Im Kindesalter selbst sind die Folgen gering, erst im Erwachsenenalter kommt die fehlende Bewegung zum Vorschein. Zum Beispiel nehmen die motorischen Fähigkeiten ab und es kann eher zu „Zivilisationskrankheiten“ kommen. Darunter versteht man zum Beispiel Fettleibigkeit und Diabetes. Einer der Gründe ist die nicht vorhandene Bewegungszeit, welche so dringend nötig wäre. In dieser Phase lernt man nämlich den richtigen Umgang mit seinem Körper.

    Eventuell ist nicht nur das Handy schuld

    Die breite Masse schiebt den schwarzen Peter in erster Linie auf die Elektronik. Der Sportwissenschaftler Roland Werthner würde dies so aber nicht bestätigen, denn es seien viele Faktoren für den körperlichen Zustand der Jugend verantwortlich. Beispiele sind Schnellrestaurants und fehlende Zeiten der Eltern. Während des Zockens wird also unter anderem ein Burger gegessen und Cola getrunken.

    Letztendlich ist das Handy sicherlich ein entsprechender Faktor, doch diesem alleine kann man die Schuld auch nicht in die Schuhe schieben. Es sind vielmehr die modernen Umstände, die zu solchen Entwicklungen führen. Für eine Besserung sind unter anderem die Eltern und die Lehrer gefragt.

  • Zahnpflege will gelernt sein – der richtige Zahnarzt ist wichtig

    Zahnpflege will gelernt sein – der richtige Zahnarzt ist wichtig

    Im Gegensatz zu früher ist die Zahnhygiene wesentlich ausgereifter, was natürlich dazu führt, dass die einzelnen Erkrankungen zurückgehen. Gerade Karieserkrankungen nehmen ab. Das liegt mitunter daran, dass die meisten Menschen eine intensivere Zahnpflege betreiben und schon bei Kleinkindern darauf geachtet wird, dass das Zähneputzen korrekt und regelmäßig erfolgt. Aber auch die Kontrolle beim Zahnarzt trägt zu einer besseren und gesünderen Mundhygiene bei. Allerdings muss der Zahnarzt nicht nur gut sein, sondern er muss auch eine fürsorgliche Funktion einnehmen, um das Vertrauen seiner Patienten zu genießen und regelmäßig sein Werk verrichten zu können. Dieser Artikel geht darauf ein, wo es immer noch Probleme im Mundbereich gibt und welche Attribute ein Zahnarzt mitbringen sollte, damit die Zahnpflege auch funktioniert.

    Abbildung 1: Die richtige Zahnpflege ist entscheidend, wenn es um die eigene Zahngesundheit geht.

    Die richtige Zahnpflege ist entscheidend, wenn es um die eigene Zahngesundheit geht.

    Welche Zahnkrankheiten sind gängig?

    Bestimmte Zahnerkrankungen sind allgemein bekannt. Sie erwischen nahezu jeden irgendwann einmal, wenn auch im Fall der Parodontitis nicht unbedingt in der extrem ausgeprägten Form:

    • Karies – in den meisten Fällen entsteht Karies durch eine nicht ausreichende Mundhygiene. Können Bakterien den Zahnschmelz über eine längere Zeit angreifen, bilden sich die umgangssprachlich genannten Löcher. Karies kann jedoch auch bei einer guten Mundhygiene entstehen. Brechen Stücke vom Zahnschmelz ab oder ist der Schmelz allgemein nicht sonderlich gut ausgeprägt, dringen die Bakterien leicht zum eigentlichen Zahn vor und schädigen ihn.
    • Parodontitis – die meisten Menschen hatten schon einmal entzündetes Zahnfleisch. Das kann schnell passieren, beispielsweise, wenn ein Brötchenkrümel das Zahnfleisch verletzt. Bei der Parodontitis handelt es sich jedoch um eine länger oder dauerhaft anhaltende Entzündung. Das Zahnfleisch kann sich nicht mehr erholen, sondern ist dauerhaft entzündet. In der Folge zieht sich das Zahnfleisch von den Zähnen zurück, wodurch die Zahnhälse freigelegt werden und die Stabilität der Zähne sinkt. Je weiter das Zahnfleisch zurückgeht, desto leichter fällt es Bakterien, tief entlang der Zahnhälse einzudringen. Hieraus entstehen Zahnwurzelentzündungen und Zahnverluste.
    • Knirschen – das ist keine eigene Zahnerkrankung, doch führt sie in der Folge stets zu Entzündungen und Karies. Beim Knirschen werden die Zähne oft unbewusst aufeinandergepresst und bewegt. Der gesamte Zahnapparat unterliegt nun extremen Belastungen, was zu diversen Folgen führen kann: Defekte im Zahnschmelz, Zahnfleischentzündungen, abgebrochene Zähne und Parodontitis.

    In der Regel lassen sich die meisten Zahnkrankheiten durchaus vorbeugen. Eine gute Mundhygiene ist das A und O, zudem helfen regelmäßige Besuche beim Zahnarzt dabei, Schäden schon früh zu erkennen und größere Probleme zu vermeiden.

    Die richtige Zahnpflege – worauf ist zu achten?

    Wir lernen das Zähneputzen schon im Kindesalter. Eltern bringen ihren Kindern bei, wie sie die Zähne zu pflegen haben und wer es nicht mit der Hand machen möchte, der kann auf ein ganzes Arsenal an elektrischen Zahnbürsten zurückgreifen. Wie also kann es sein, dass immer noch Zahnkrankheiten auftreten? Ganz einfach: weil die Zähne oftmals doch nicht korrekt gereinigt werden. Viele Menschen nutzen schlichtweg zu große Zahnbürsten, mit denen sie überhaupt nicht die hinteren Zähne erreichen. Andere wechseln die Bürsten oder Bürstenköpfe nicht regelmäßig aus und verletzen mit den abgenutzten Borsten das Zahnfleisch. Generell sollten die Zähne wie folgt gereinigt werden:

    • Richtige Bürste – ein gutes Indiz für die richtige Wahl ist, dass sich die Zahnbürste nicht unangenehm anfühlt. Bei Handzahnbürsten darf der Kopf nicht zu groß sein, zudem werden weiche bis mittelharte Borsten empfohlen, da diese nicht das Zahnfleisch angreifen. Die Zahnbürste muss nach dem Putzen immer ordentlich abgespült und schließlich so gelagert werden, dass der Kopf sauber abtrocknet. Nach spätestens drei Monaten wird es Zeit für eine neue Bürste.
    • Zahncreme – bei der Zahncreme sollte darauf geachtet werden, dass die Schleifpartikel nicht zu heftig wirken. Hierüber gibt der RDA-Wert Aufschluss.
    • Zahnseide und Hilfsmittel – das Zähneputzen allein ist in der Regel nicht ausreichend. Selbst mit elektrischen Bürsten ist es kaum möglich, die Zahnzwischenräume zu erreichen. Daher sollten die Zwischenräume möglichst täglich mit Zahnseide gereinigt werden. Wer das nicht möchte, der kann auf Interdentalbürsten zurückgreifen. Auch Mundspülungen sind ratsam, doch ersetzen sie weder das Putzen noch das Reinigen mit Zahnseide.

    Generell empfiehlt es sich, einmal jährlich eine professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt durchführen zu lassen. Zusatzversicherungen übernehmen diese Reinigung, anderenfalls sind sie jedoch auch für Selbstzahler nicht so teuer, als dass aus Kostengründen auf sie verzichtet werden sollte. Übrigens hat die professionelle Reinigung auch einen weiteren Effekt: Leichtere Verfärbungen werden deutlich minimiert, sodass die Zähne im Anschluss wesentlich weißer sind, als zuvor.

    Was einen guten Zahnarzt ausmacht

    Viele Menschen sagen, dass ein Zahnarzt seine Arbeit erledigen soll. Jedoch ist das Handwerkliche allein nicht unbedingt das Indiz eines guten Zahnarztes. Er muss auch eine fürsorgliche Funktion einnehmen, da viele höchst ungern zum Zahnarzt gehen. Und gerade Ärzte, die viel mit Kindern arbeiten, müssen in der Lage sein, Ängste erst gar nicht aufkommen zu lassen. Aber was sollte ein Zahnarzt abseits des Stuhls und Bohrers noch können? Ein Überblick:

    • Beratung – ein guter Zahnarzt berät seine Patienten. Er klärt sie über die Vor- und Nachteile einzelner Behandlungen und Möglichkeiten auf und gibt ebenso klar Auskunft über die Kosten.
    • Beruhigen – moderne Zahnärzte nehmen an Fortbildungen und Schulungen teil, um sich auch um Angstpatienten kümmern zu können. Wer als Patient Furcht vorm Zahnarzt hat, der sollte speziell nach dem Zusatz schauen.
    • Erklärungen – gemeinsam mit dem Personal führen moderne Zahnärzte Schulungen in der Praxis durch. Kinder und Jugendliche lernen hier beispielsweise, wie Spangen gereinigt werden, aber auch Erwachsene können sich professionell das Zähneputzen zeigen lassen.
    • Angebote – Zahnärzte klären ihre Patienten über Zusatzleistungen – und deren Kosten – auf. Diese Angebote beziehen sich auf professionelle Reinigungen, aber auch auf neue Verfahren, mit denen Problemstellen behoben werden können.
    Abbildung 2: Zähneputzen ist die Basis einer guten Zahnpflege.

    Fazit – ruhig mal wechseln

    Einen neuen Zahnarzt zu finden, ist oft nicht leicht, denn bei kaum einem anderen Arzt kommt es so sehr auf das Vertrauensverhältnis an. Dennoch ist es oftmals sinnvoll, den Arzt zu wechseln, um einen neuen Blick auf die eigene Zahngesundheit zu erhalten.

    Bildquellen:
    Abbildung 1: @ jambulboy (CC0-Lizenz) / pixabay.com
    Abbildung 2: @ stevepb (CC0-Lizenz) / pixabay.com

  • Risiko einer Hanta-Viren-Infektion steigt beim Frühjahrsputz

    Risiko einer Hanta-Viren-Infektion steigt beim Frühjahrsputz

    Jedes Jahr geht der Frühjahrsputz von vorne los. Die eigenen vier Wände werden auf Vordermann gebracht und man geht auch Stellen an, die im restlichen Jahr unberührt bleiben. Doch diese Aufgabe erfordert nicht nur viel Zeit, sondern es steigt auch das Risiko einer Hanta-Viren-Infektion. Das liegt daran, weil beim Putzen viel Staub aufgewirbelt wird und man so die Viren einatmet. Hauptschuld tragen die Rötelmäuse, die damit infiziert sein können und die Erreger über verschiedene Wege auf den Menschen übertragen. Um mehr über das Thema herauszufinden, haben Forscher des Senckenberg Forschungszentrums für Biodiversität und Klima und der Goethe-Universität (Frankfurt) Langzeitdaten hergenommen und diese untersucht.

    So kann man sich infizieren

    Erstaunlich ist, dass die Mäuse selbst gar nicht daran erkranken. Sie geben nur den Erreger weiter, wobei dies unter anderem durch einen Biss zustande kommen kann. Weitere Gefahren sind ihr Urin, ihr Kot und durch kontaminierte Aerosole (sie kommen beispielsweise dann zustande, wenn es in der Land- und Forstwirtschaft zu Reinigungsarbeiten kommt). All diese Faktoren wirbeln die Erreger auf und es entsteht im schlimmsten Szenario eine Infektion. Überdurchschnittlich oft ist es zum Beispiel in Baden-Württemberg der Fall, auch angrenzende Gebiete in Nordrhein-Westfalen und Bayern haben hohe Puumala-Virus-Infektionen. Natürlich bleiben auch andere Länder nicht verschont, in Österreich sind in erster Linie die Ost-, West- und Südsteiermark die Risikogebiete.

    Der Hauptgrund

    Einer der Hauptgründe ist, wie hoch die Rötelmausdichte in einem Jahr ist. Gibt es nämlich mehr davon, dann steigt auch die Zahl der Infektionen beim Menschen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass unter anderem die Landnutzung eine Rolle spielt (vor allem der Anteil des Waldes). Weitere Einflüsse haben auch die klimatischen Verhältnisse (wenn der Winter zum Beispiel besonders kalt ausfällt) und das Nahrungsangebot für die Rötelmaus. Tragen Eiche, Kastanie und Buche viele Früchte (auch Mastjahre genannt), dann haben die Tiere viel zu essen und es kommt zu mehr Infektionen.

    Komplexe Zusammenhänge

    Aufgrund der komplexen Zusammenhänge kann man bislang kein zuverlässiges Vorhersagemodell erstellen. Fakt ist nur, dass waldreiche Gebiete ein höheres Risiko haben und das im Frühsommer (nach einem Mastjahr) die Wahrscheinlichkeit einer Infektion zunimmt. Darunter fällt auch der Frühjahrsputz, welcher besonders viel Staub an die Luft abgibt.

  • Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen lösen bei Betroffenen vor allem ein Problem aus, sie sind unschön anzusehen. Man möchte sich damit nicht in der Öffentlichkeit zeigen, sodass die Suche nach einer effektiven Behandlung nicht lange auf sich warten lässt. Doch nicht nur aus diesem Grund sollte man Maßnahmen ergreifen, die gewöhnliche Warze ist nämlich auch hoch ansteckend. Den Viren reicht bereits eine winzige Verletzung der Haut aus, schon hat man sich eine eingefangen. Die größten Gefahren sind das Schwimmbad und die Sauna, hier fühlen sich die Übeltäter am wohlsten. Sollte es aber doch einmal dazu kommen, dann kann man es zunächst mit Hausmitteln versuchen. Ein Erfolg kann natürlich nicht garantiert werden, schließlich gibt es verschiedene Formen und manche halten sich echt hartnäckig.

    Die Hausmittel im Detail

    Ein echtes Wundermittel soll ein Teelöffel mit Essig sein, den man mit einer kleinen Menge Salz vermischt. Anschließend kommt die Mischung auf die betroffene Stelle, wobei dieses Szenario mehrere Tage lang durchzuführen ist. Nach einer Weile ist die Warze mit all ihren Nachteilen verschwunden.

    Das nächste Hausmittel lässt die Warze absterben. Dazu ist der Einsatz von Teebaumöl notwendig, welches man täglich auf den entsprechenden Bereich gibt. Nach kurzer Zeit sollte es dann zur genannten Folge kommen.

    Den Abschluss bildet Schöllkraut. Man kann die Tinktur in der Apotheke erwerben und vermischt das Ganze anschließend mit einer ganz normalen Hautcreme. Am Ende entsteht eine Art Wundersalbe, die Warzen im wahrsten Sinne des Wortes wegzaubern kann.

    Der Hautarzt als nächste Ebene

    Sollten die aufgezählten Hausmittel keine Wirkung zeigen, dann sollte man sicherheitshalber einen Hautarzt aufsuchen. Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Formen von Warzen. Ein Besuch beim Spezialisten ist auch dann Pflicht, wenn der Genitalbereich betroffen ist. Interessant ist auch, dass es unter Umständen zu einer automatischen Abheilung kommen kann, wenn das Immunsystem die Viren bekämpft.

    Unterm Strich bedeutet es für die Betroffenen: Zuerst kann man es ohne weiteres mit den Hausmitteln probieren, erst bei fehlender Wirkung sollte man einen Hautarzt hinzuziehen.

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  • So wird deine Beziehung fremdgehsicher

    So wird deine Beziehung fremdgehsicher

    Soll man lieber Single bleiben oder sich doch auf eine Beziehung einlassen? Nun, beide Entscheidungen haben ihre Vor- und Nachteile, die meisten werden sich aber dann doch für eine Partnerschaft entscheiden. Der Mensch benötigt nämlich die Nähe einer vertrauten Person, dazu gehört auch Sex und der Zusammenhalt in schwierigen Momenten. Einfach ist so eine Beziehung aber nicht, zumindest auf Dauer gesehen. Sobald die verliebte Phase vorüber ist, kommt es in der Regel zu Streitigkeiten und zu diversen Herausforderungen. In dieser Zeit wird dann auch das Fremdgehen ein Thema, doch schon mit ein paar trickreichen Anwendungen kommt es erst gar nicht dazu.

    Das ist der Grund

    Fremdgehen ist im Grunde genommen ein Anzeichen für Probleme in der Partnerschaft. Die Mehrzahl fühlt sich dazu gedrungen und es geschieht als Reaktion auf die aktuelle Situation. Der wahre Schuldige ist meist der über die Monate und Jahre hinweg entstehende Alltag. Man verliert das Interesse am anderen und sucht stattdessen nach neuen Abenteuern. Die Folge davon kann sich wohl jeder denken, es wird Ausschau nach neuen Partnern gehalten. Darunter fallen sowohl Treffen als auch Fremdgehen. Aber was hilft nun dagegen?

    Ehrlich sein und Lösungen finden

    Das A und O ist die Ehrlichkeit untereinander. Gibt es Schwierigkeiten, dann müssen diese gemeinsam mit dem Partner besprochen werden. Findet dieses Gespräch nicht statt, dann können auch keine Lösungen entstehen. Das ist aber wichtig, denn ansonsten bleiben die Probleme auf Dauer bestehen. Ein weiterer Punkt sind gemeinsame Unternehmungen. Zeit verbringen mit seiner besseren Hälfte stärkt die Beziehung. Auch das Sexualleben spielt eine wichtige Rolle und sollte immer wieder aufgefrischt werden. Zum Beispiel wären neue Stellungen oder Sexspielzeuge zwei Optionen.

    Die Gefahr abwimmeln

    Sollte ein Außenstehender einen One-Night-Stand oder eine gemeinsame Zukunft mit einem haben wollen, dann muss man diesen Menschen aus seinem Leben „löschen“. Voraussetzung ist natürlich, dass man selbst nichts mit dieser Person anfangen möchte. Geht man diesen Schritt nicht, dann könnte die Versuchung einer Liebesnacht irgendwann zu groß sein.

    Letztendlich spielt die Kommunikation die erste Geige. Wenn man Probleme und Sorgen gemeinsam löst, dann hat der andere gar keinen Grund fremd zu gehen. Wer immer wieder einen neuen Kick in die Beziehung bringt, der wird in der Regel eine tolle Zukunft mit seinem Partner haben.

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  • Magenbypass – so extrem kann sicher der Körper verändern

    Magenbypass – so extrem kann sicher der Körper verändern

    Gesund zu sein ist das wichtigste im Leben. Doch dies ist leider einfacher gesagt als getan, denn es gibt endlos viele Krankheiten, die einem Probleme bereiten können. Viele von ihnen bekommt man zwar in den Griff (sei es durch eine Operation oder durch Medikamente), aber oftmals dauert das Ganze sehr lange. Außerdem haben auch die Mitmenschen einen gewissen Einfluss, was in erster Linie bei Übergewicht zu sehen ist. Wer zum Beispiel aufgrund einer Krankheit zu viele Kilos hat, der kann nicht einfach mithilfe einer Diät abnehmen. Viele Leute sind allerdings zu voreilig und sprechen ein falsches Urteil aus. Besonders schlimm trifft es Menschen, die fettleibig sind. Bei ihnen kommt zusätzlich der gesundheitliche Aspekt dazu, das Herz und die Knochen leiden darunter.

    Der letzte Ausweg ist meist ein Magenbypass, in dieser OP wird der Magen einfach ausgedrückt verkleinert. Die meisten Betroffenen sind dankbar dafür, doch man muss sich auch über die Folgen im Klaren sein.

    Die Haut verändert sich am stärksten

    Ist der Magen kleiner, dann kann man weniger Nahrung aufnehmen und die Kilos purzeln quasi von alleine. Bei starkem Übergewicht ist das natürlich gut, allerdings ist die Haut damit überfordert. Das führt in der Praxis nach und nach zu hängenden Hautlappen, die man auch mit Sport nicht mehr wegbekommt. Die genauen Ausmaße sind in erster Linie davon abhängig, wie viel jemand abnimmt. Je mehr es der Fall ist, umso mehr Hautlappen wird es geben. Natürlich lassen sich diese im Alltag unter der Kleidung verstecken, doch man sollte sich schon vor der Operation darüber im Klaren sein. In den meisten beziehungsweise in extremen Fällen kann nur mehr ein Chirurg helfen.

    Die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen

    Hängende Hautlappen sind freilich nicht schön, jedoch soll ein Magenbypass vorrangig der Gesundheit helfen. Bedeutet: Man nimmt lieber die überschüssige Haut in Kauf und lebt anschließend gesünder. Verzichtet man auf die OP, dann entfallen zwar die Hautlappen, doch dafür leidet die Gesundheit. Dies ist klar die falsche Entscheidung und führt meist zu einer verkürzten Lebenszeit.

     

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