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  • Wie sich das Krebsrisiko senken lässt

    Wie sich das Krebsrisiko senken lässt

    Jedes Jahr erhalten über eine halbe Million Menschen in Deutschland die Diagnose Krebs, und damit ist der Krebs nach den Herz-Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache. Beinahe jeder zweite Mann und jede zweite Frau erkranken im Laufe ihres Lebens einmal an Krebs. Vor kaum einer anderen Krankheit haben die meisten Menschen deshalb auch so viel Angst wie vor Krebs, aber nur wenige machen sich wirklich Gedanken darüber, wie sie das persönliche Krebsrisiko senken können. Experten haben jetzt anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar eine Art Katalog zusammengestellt und geben wertvolle Tipps, wie man das Risiko an Krebs zu erkranken, senken kann.

    Das Krebsrisiko senken – es kommt auf die Krebsart an

    Wenn man das Krebsrisiko senken will, kann man sich leider nicht auf Studien verlassen, denn fast jede Studie kommt zu einem anderen Ergebnis. Der Grund für diese Abweichungen erklärt sich aus den vielen unterschiedlichen Krebsarten. Worüber sich die Experten aber einig sind, ist die Tatsache, dass sich rund die Hälfte aller bösartigen Tumore vermeiden lassen. Natürlich spielt auch das persönliche Schicksal eine entscheidende Rolle und auch die Gene können schuld daran sein, dass die Diagnose Krebs gestellt wird. Wer das Krebsrisiko senken will, der sollte einige grundsätzliche Regeln beachten.

    Der Risikofaktor Ernährung

    Wer das Krebsrisiko senken will, der sollte auf seine Ernährung achten, denn bei bis zu zehn Prozent aller Krebsfälle ist die falsche Ernährung schuld an der Erkrankung. Rotes Fleisch ist besonders schädlich, das ist wissenschaftlich belegt, nicht belegt ist allerdings, dass Gemüse und Obst das Krebsrisiko senken können. Vor einigen Monaten warnte die Weltgesundheitsorganisation WHO vor dem übermäßigen Verzehr von verarbeiteten Fleischprodukten, wie zum Beispiel Schinken, die das Darmkrebsrisiko erhöhen. Ernährungsexperten sind hingegen der Meinung, dass Fleisch ohne Bedenken gegessen werden kann, es kommt dabei aber immer auf die Menge an.

    Der Risikofaktor Alkohol

    In vier bis fünf Prozent ist der Alkohol schuld am Krebs. Ein Glas Bier oder Wein reichen schon aus, um bestimmte Krebsarten, wie zum Beispiel den Magenkrebs, den Speiseröhrenkrebs oder den Leberkrebs zu forcieren. Alkohol wird im Zusammenhang mit Krebs wie ein Gift angesehen und wie bei allen anderen Giften, so entscheidet auch hier die Dosis das Risiko. Wer viel und regelmäßig trinkt, der wird irgendwann an eine Grenze kommen, wo der Organismus nicht mehr mit dem Alkohol umgehen kann und Krebs entsteht. Wie hoch diese Schwelle ist, das ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden.

    Der Risikofaktor Rauchen

    Für jede fünfte Krebserkrankung ist mittlerweile das Rauchen verantwortlich, und wer sein Krebsrisiko senken will, der sollte auf Zigaretten verzichten. Lungenkrebs, Krebs der die Bauchspeicheldrüse betrifft, Speiseröhren- und auch Blasenkrebs werden vom Rauchen ausgelöst, wobei Lungenkrebs in den meisten Fällen tödlich endet. Es gibt nur wenig Mittel, dem Krebs zu begegnen, nicht mehr zu rauchen, ist eines davon. Der Raucher schadet aber nicht nur sich selbst, sondern auch den Menschen, die in seiner Umgebung leben, denn in Deutschland sterben jedes Jahr rund 3000 Menschen alleine durch passives Rauchen.

    Risikofaktor Übergewicht

    Auch wenn viele Menschen den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krebs nicht erkennen, viele Studien sprechen eine deutliche Sprache. Geschätzt wird, dass Übergewicht für fünf bis sechs Prozent der Krebserkrankungen verantwortlich ist, und die Liste der Krebsarten, die durch Übergewicht entstehen können, wird immer länger. Nicht nur die Fettleibigkeit ist eine Gefahr, auch schlanke Menschen, die Bauchfett haben, sind gefährdet. Ob mit jedem Kilogramm die Krebsgefahr ansteigt, darüber sind sich die Experten allerdings noch nicht einig. Wer sein Krebsrisiko senken will, der sollte daher auf sein Gewicht achten.

    Nicht rauchen, nur mäßig trinken, auf die Ernährung achten und schlank bleiben – wer diese Regeln umsetzt, der ist zwar nicht vor Krebs gefeit, minimiert jedoch das Risiko.

    Bild: © Depositphotos.com / Devon

  • Nabelschnurblut aufbewahren kann Leben retten

    Nabelschnurblut aufbewahren kann Leben retten

    Jedes Paar, das ein Kind erwartet, wird mit unendlich vielen Informationen überflutet, die verarbeitet werden müssen. Soll man das Nabelschnurblut aufbewahren oder eher nicht? Auch mit dieser Frage müssen sich die zukünftigen Eltern auseinandersetzen. Im Nabelschnurblut sind einzigartige und kostbare Stammzellen enthalten, daher ist dieses Blut viel zu schade, um es einfach zu entsorgen. Aber was genau kann mit diesem besonderen Blut geschehen und welche Vorteile hat das Kind, wenn das Blut aus der Nabelschnur aufbewahrt wird?

    Ein Geschenk fürs Leben

    Wenn ein Kind geboren wird, dann bekommt es von der Natur ein einzigartiges und sehr wertvolles Geschenk – vitale, junge Stammzellen, die in millionenfacher Anzahl im Blut der Nabelschnur schwimmen. Aus diesen Basiszellen entsteht das Leben, sie machen aus einem Fötus ein Kind und aus dem Kind einen erwachsenen Menschen. Stammzellen helfen dabei, gesund zu bleiben, denn sie arbeiten als eine Art Reparaturtrupp, die verbrauchtes oder verletztes Gewebe wieder regenerieren. Je jünger die Zellen sind, umso größer ist ihre Fähigkeit, das menschliche Gewebe zu reparieren und es zu erneuern. Nabelschnurblut aufbewahren heißt, es stehen Millionen von gesunden und sehr jungen Stammzellen zur Verfügung, die auf einfachem Weg und immer unbedenklich gewonnen werden können. Das Nabelschnurblut aufbewahren bedeutet immer eine Quelle zu haben, wenn Stammzellen gebraucht werden.

    Wie kann man Nabelschnurblut aufbewahren?

    Wenn Eltern das Nabelschnurblut aufbewahren wollen, dann können Sie nicht nur ihrem eigenen Kind, sondern auch engen Verwandten wie den Geschwistern, aber auch einem nicht verwandten Menschen helfen und unter Umständen sogar das Leben retten. Folgende Aufbewahrungsmöglichkeiten stehen den Eltern dabei zur Verfügung:

    • Aufbewahrung in einer öffentlichen Bank für Stammzellen
    • Aufbewahrung in einer privaten Nabelschnurbank
    • Die Kombination aus einer Eigenspende und Fremdspende

    Wird das Nabelschnurblut bei einer privaten Nabelschnurbank aufbewahrt, dann müssen die Eltern selbst für die Lagerung und die spätere Aufbereitung aufkommen. Dafür stehen die Stammzellen nur dem Kind oder einem Mitglied der Verwandtschaft zur Verfügung und es kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt abgerufen werden. Eltern, die Nabelschnurblut aufbewahren lassen wollen und sich für eine öffentliche Spende entscheiden, müssen für die Aufbewahrung und Aufbereitung nichts zahlen, aber sie haben auch keinen Einfluss mehr darauf, wer die Stammzellen bekommt. Die rund 400 Kliniken, die die Aufbewahrung anbieten, geben eine Gewähr, dass die Stammzellen auch bei eigenem Bedarf zur Verfügung stehen.

    Warum sind Stammzellen so wichtig?

    Nabelschnurblut aufbewahren kann nicht nur einem Kind das Leben retten, denn auch 47 % der erwachsenen Menschen bekommen Stammzellenspenden. Allerdings werden für einen Erwachsenen mehr Stammzellen benötigt, denn er hat das höhere Körpergewicht. Stammzellen aus Nabelschnurblut können aber nicht nur schwere Krankheiten wie zum Beispiel Leukämie bekämpfen, sie werden auch benötigt, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, beispielsweise nach einem Herzinfarkt. Eigene Stammzellen sind für eine entsprechende Therapie natürlich die beste Lösung, denn der Körper erkennt die Zellen und wird sie nicht abstoßen. Bei einigen Krankheiten müssen allerdings fremde Stammzellen zum Einsatz kommen, denn nur so kann vermieden werden, dass eine Krankheit erneut ausbricht. Das gilt unter anderem auch für die Leukämie, denn die fremden Zellen sind in der Lage, die Leukämiezellen effektiver angreifen.

    Wie lange kann Nabelschnurblut gelagert werden?

    Viele Eltern stellen sich vielleicht die Frage, wie lange man Nabelschnurblut aufbewahren kann. Rein theoretisch kann das Blut aus der kindlichen Nabelschnur über einen Zeitraum von Jahrhunderten gelagert werden kann. Dazu muss das Blut mit den Stammzellen aber sehr sorgfältig aufbereitet und ebenso sorgfältig gelagert werden. Aufbewahrt wird Nabelschnurblut bei minus 200° Grad, denn nur bei dieser Temperatur kommt der Stoffwechselprozess fast komplett zum Erliegen: Die Stammzellen fallen in einen Dornröschenschlaf, wenn sie aber wieder „aufgeweckt“ werden, dann sind sie wieder wie neu, fit und jung wie unmittelbar nach der Geburt.

    Bild: © Depositphotos.com / arztsamui

  • Gesunde Glieder Dank des Penimaster

    Auch wenn zahlreiche Männer täglich mit dem Problem ihres Gliedes konfrontiert werden, sprechen sie nicht gerne drüber. Auch eine Erkrankung am Glied wird heutzutage noch von vielen Männern tot geschwiegen. Selbstverständlich plagen auch viele Männer Minderwertigkeitskomplexe, da Sie der Annahme sind, ihr bestes Stück wäre zu klein. Aber jetzt kommt ein Hilfsmittel, welches die männlichen Probleme bei täglicher Anwendung durchaus lösen könnte. Mit dem Penimaster können Männer, die ein zu kleines Glied haben, durch einen Neuaufbau der Körperzellen eine Streckung an ihrem Glied verzeichnen. Doch auch die Begradigung bei diversen Krümmungen des männlichen Geschlechtsteils, kann durch regelmäßiges Tragen des Penimasters hervorgerufen werden. Eine regelmäßige Anwendung ist natürlich vorausgesetzt. Wenn ein Anwender nur über einen kurzen Zeitraum den Penimaster anwendet, kann auch eventuell nur ein kurzer Erfolg genossen werden.

    Funktionsweise des Penismaster

    Eines sei vorweg gesagt, der Penimaster kann nicht innerhalb von ein paar Stunden wahre Wunder vollbringen! Eine regelmäßige Anwendung über mehrere Monate hat die besten Erfolge erzielt. Auch das Wachstum der neuen Körperzellen braucht nun mal Zeit und diese sollte man seinem männlichen Glied geben. Schließlich ist das Ziel erfolgsversprechend. Die dauerhafte Verlängerung oder Vergrößerung des Gliedes braucht eben Zeit. Die Dehnung des männlichen Gliedes kann mit Hilfe des Penimasters durchaus genutzt werden.

    Trainieren Sie ihr Glied mit dem Penimaster

    Auch ein männliches Glied sollte regelmäßig trainiert werden. Vielleicht besuchen Sie regelmäßig das Fitnessstudio, doch Ihr Glied wird beim täglichen Training gerne vergessen. Dabei sollte doch gerade die Manneskraft ein besonderes Augenmerk verdient haben. Nach einem erfolgreichen Training mit dem Penimaster können Sie die Frauen bei einem intimen Treffen allen mit ihrer Manneskraft beeindrucken. Gerade das Training ihres Schwellkörpers kann ihrem Sexleben einen völlig neuen Wind verleihen. Selbstverständlich kann sich auch ihre Erektion verändern, im positiven Sinne natürlich, denn ein gut trainiertes Glied ist erfahrungsgemäß viel fitter.

    Die richtige Therapie mit dem Penimaster

    Ob Sie nun eine Therapie oder auch eine kosmetische Anwendung mit ihrem Penimaster planen, ist zweitrangig. Denn der Penimaster kann sowohl für therapeutische Zwecke, als auch für kosmetische Verschönerungen des männlichen Gliedes eingesetzt werden. Wenn Sie zum Beispiel unzufrieden mit der Größe Ihres Gliedes sind, können sie nun sprichwörtlich selbst Hand anlegen. Möchte Sie ihr Glied vergrößern oder verlängern, kann der Penimaster auf jeden Fall behilflich sein. Aber auch eine Begradigung als kosmetische Behandlung kann mit Hilfe des Streckers vorgenommen werden. Bringen Sie ihr Glied doch einfach in die perfekte Form. Doch auch die Urologie ist auf den Penimaster aufmerksam geworden. Eine Penis Verkrümmung oder auch Peyronie wird gerne mit Hilfe des Penimaster behandelt. Aber auch nach verschiedenen Urologie Operationen vertrauen zahlreiche Urologen auf die Hilfestellung des Expanders.

    Der Penimaster macht Erfolge möglich

    Selbstverständlich reagiert jede haut und auch jedes männliche Glied auf eine Anwendung mit dem Penimaster anders. Dies ist auch der Grund, warum wir keine garantierten Erfolge veröffentlichen. Unterschiedliche Ergebnisse sind selbstverständlich, denn auch der Anwender selbst ist seines Glückes Schmied. Wird zum Beispiel die Tragezeit nicht zu 100 Prozent eingehalten können Abweichungen bei dem eigenen Erfolg verzeichnet werden. Aber auch in technischer Hinsicht können Sie einiges tun, damit sie erfolgreich sind. Kontrollieren Sie regelmäßig die Zugkraft des Penimaster, nur so kann der Expander auch richtig arbeiten. Auch die eigenen Ziele sollten von dem Anwender selbst nicht zu hoch gesteckt werden. Rechnen Sie bei einer Penis Verlängerung bitte nicht mit sofortigen 20 Zentimetern, sondern geben Sie sich auch mit kleinen Erfolgen zufrieden. Erfahrungsgemäß freuen sich die Anwender auch über eine 10 % Vergrößerung. Die Tragedauer sollten Sie selbst festlegen. Aber unsere Erfahrungen haben bereits ein tägliches Tragen von ca. 30 Minuten Erfolge erzielt.

  • Die vielfältigen Ursachen für Schlafstörungen

    Die vielfältigen Ursachen für Schlafstörungen

    Jeder hat schon einmal eine unruhige Nacht erlebt oder konnte schlecht einschlafen und hat sich dann schlaflos im Bett herum gewälzt. Auch mitten der Nacht oder viel zu früh am Morgen aufzuwachen, ist vielen nicht unbekannt. Wer nach den Ursachen für Schlafstörungen sucht, der muss Geduld mitbringen, denn es gibt sehr viele verschiedene Ursachen für schlechten Schlaf. Einige dieser Ursachen lassen sich mit einfachen Hausmitteln wirkungsvoll bekämpfen, einige Ursachen sind aber so schwerwiegend, dass sie von einem Arzt behandelt werden müssen.

    So wichtig ist ein gesunder Schlaf

    Wer schläft, der sündigt nicht, sagt der Volksmund, aber wer gut schläft, der tut auch sehr viel Gutes für seine Gesundheit. Wenn wir schlafen, dann räumt das Gehirn auf und schafft wieder Ordnung, zudem verarbeitet es das am Tag erlebte und sortiert alle frischen Eindrücke in die richtigen Bereiche. Schlafen ist aber auch ein bewährtes Schönheitsmittel, und wer ausreichend und tief schläft, der kann sogar leichter abnehmen. Das Immunsystem wird im Schlaf bestärkt, wir werden seelisch ausgeglichener, und die Organe sowie der Stoffwechsel funktionieren nach einer geruhsamen Nacht noch mal so gut. Ein Drittel der Deutschen sucht nach Ursachen für diese Schlafstörungen, denn sie kommen in der Nacht einfach nicht zur Ruhe.

    Schlechter Schlaf – wann sollte man zum Arzt gehen?

    Wer nicht nur gelegentlich, sondern permanent schlecht schläft, der sollte einen Arzt damit beauftragen, nach den Ursachen für Schlafstörungen zu suchen. Das gilt immer dann, wenn die Schlafstörungen über einen Monat anhalten und man eine Woche lang nicht mehr richtig durchschlafen konnte. Wer sich dann tagsüber schlecht fühlt, schnell gereizt ist und nervös wird, der muss der mit der Diagnose chronische Schlafstörung rechnen. Wer den Eindruck hat, in der Nacht tief und fest zu schlafen, sich aber am Morgen wie gerädert fühlt und ständig müde ist, der muss davon ausgehen, dass die Nacht doch nicht so entspannt war.

    Welche Ursachen für Schlafstörungen gibt es?

    Welche Ursachen für Schlafstörungen gibt es? Um das herauszufinden, wird der Arzt seinen Patienten zu dessen Schlafgewohnheiten befragen. Stress und Ärger können Ursachen für Schlafstörungen sein, auch ein zu hoher Blutdruck und depressive Verstimmungen sorgen für unruhige Nächte. Die Ursachen für Schlafstörungen können auch ernste gesundheitliche Probleme sein, wie Nierenerkrankungen, Krankheiten der Schilddrüse oder ein Burn-out-Syndrom. Menschen, die schnarchen, leiden nicht selten unter Schlafstörungen und auch das Restless-Legs-Syndrom ist eine der Ursachen, die den Schlaf in der Nacht dezimieren können.

    Narkolepsie und Hypersomnie

    Zwei Ursachen für Schlafstörungen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, sind Narkolepsie und Hypersomnie. Anders als bei den klassischen Schlafstörungen, sind die Betroffenen bei diesen beiden Krankheiten ständig müde. Menschen, die unter Narkolepsie leiden, haben ein extrem großes Bedürfnis zu schlafen und müssen tagsüber mit unerwarteten Schlafattacken rechnen. Sie schlafen unterwegs und im Büro einfach ein und sind mitunter nur sehr schwer wieder aufzuwecken. Zur Narkolepsie gehört auch ein plötzliches Erschlaffen der Muskeln, und wenn die Krankheit besonders stark ausgeprägt ist, dann kann es sogar zu Halluzinationen kommen. Unter Hypersomnie versteht die Medizin ein erhöhtes Bedürfnis an Schlaf am Tag, in der Nacht schlafen die Patienten oft sehr schlecht und werden immer wieder wach.

    Tipps für einen besseren Schlaf

    Wer schlecht schläft, der muss nicht zwangsläufig zu einem Arzt gehen, manchmal helfen einfache, aber sehr effektive Hausmittel. So sollte das Schlafzimmer immer gut gelüftet und nicht zu warm sein. Schwere Bettdecken können ebenso für unruhige Nächte sorgen, wie auch zu viel Alkohol am Abend. Ein Glas warme Milch kann den Schlaf fördern, und wer vor dem Zubettgehen einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft macht, der wird tief und fest schlafen. Baldrian und Hopfen sind ebenfalls gute und sehr natürliche Einschlafhilfen.

    Bild: © Depositphotos.com / 9nong

  • Warum Diäten ab dem 40. Lebensjahr nicht mehr helfen

    Warum Diäten ab dem 40. Lebensjahr nicht mehr helfen

    Viele Menschen, die mit 30 noch rank und schlank sind, werden sich an ihrem 50. Geburtstag kaum wiedererkennen, denn mit den Lebensjahren steigt auch unweigerlich das Gewicht. Die meisten nehmen ab dem 40. Lebensjahr zu und als ob diese Tatsache nicht schon schlimm genug wäre, es hat wenig Sinn, ab der Lebensmitte verschiedene Diäten auszuprobieren, denn die Pfunde wollen ab diesem Zeitpunkt einfach nicht mehr weichen. Der Grund für diese Metamorphose ist im Stoffwechsel zu finden, denn der stellt sich ab dem 30. Lebensjahr langsam aber sicher um.

    Grundlegende Veränderungen

    Wer die 30 erreicht hat, der steht mitten im Leben und trotzdem beginnt zu dieser aktiven Zeit im Leben ein unmerklicher Prozess im Körper, der es dem Fett leichter macht, sich in den Problemzonen festzusetzen. Zu gravierenden Veränderungen kommt es dann um das 40. Lebensjahr, denn der Stoffwechsel wird immer langsamer und in der Folge werden immer weniger Kalorien verbraucht. Für diese Veränderungen sind mehrere Faktoren verantwortlich, so hat unter anderem auch die Produktion der Sexualhormone etwas damit zu tun. Das Sexualhormon Somatotropin ist für das Wachstum der Muskeln und den Abbau von Fett zuständig, wenn der Spiegel des Hormons sinkt, dann steigt der Anteil an Körperfett, während gleichzeitig die Muskelmasse immer weniger wird.

    Kann man mit Diäten gegensteuern?

    Nicht bei jedem steigt die Waage pünktlich zum 40. Geburtstag, bei einigen Menschen verschiebt sich das Verhältnis der Muskeln zum Fett etwas später. Das ist vor allem bei denjenigen der Fall, die sich ausgewogen ernähren und Sport treiben. Diejenigen, die nicht so sehr auf ihre Ernährung achten und auch mit sportlichen Aktivitäten nicht allzu viel anfangen können, die sollten sich nicht wundern, wenn die Waage in die falsche Richtung zeigt. Mit Diäten alleine kann man diesem natürlichen Prozess nicht aufhalten, es muss auch Bewegung ins Spiel kommen. Nur auf diese Weise wird effektiv verhindert, dass die Muskelmasse abnimmt und die Fettreserven zunehmen. Es reicht schon, regelmäßig spazieren zu gehen, um das Gewicht zu halten, Diäten helfen wenig, denn sie sorgen bestenfalls für schlechte Laune.

    Ins Schwitzen kommen

    Wer heute 40 Jahre alt ist, der wird sich nicht alt fühlen, auch wenn der Alterungsprozess unmerklich schon begonnen hat. Aber anstatt darauf zu warten, dass die Zeichen des Alters am Bauch, am Po oder an den Oberschenkeln sichtbar werden, ist es die bessere Idee, öfter mal richtig ins Schwitzen zu kommen. Wem Spaziergänge zu langweilig sind, der sollte nach einer Sportart Ausschau halten, die den Körper fordert und die Spaß macht. Radfahren und Laufen sind ideal, aber auch Nordic Walking und Tennis sind perfekt, um Ausdauer zu trainieren und dem Altern entgegenzuwirken. Wenn der Arzt nach einem gründlichen Check grünes Licht gibt, dann muss nur noch der berühmte innere Schweinehund überwunden werden und dann kann es losgehen.

    Nichts übertreiben

    Mit Diäten drastisch an Gewicht zu verlieren, das ist ab dem 40. Lebensjahr nicht mehr so einfach. Dazu kommt, dass Diäten in diesem Alter mehr schaden als nützen können. Der Körper steckt strenge Diäten nicht mehr so einfach weg, denn diese Diäten stören natürlich den Ablauf des Organismus. Auf der anderen Seite werden in der Mitte des Lebens kleine Sünden vom Körper nicht mehr so einfach vergeben, Naschereien und fettes Essen gehen sofort auf die Hüften und andere Problemzonen. Da der Körper weder auf radikale Diäten noch auf üppiges Essen gut zu sprechen ist, sollte er mehr Vitamine bekommen. Mit zunehmendem Alter bleibt der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen unverändert hoch und das heißt, auf dem Speiseplan sollte Obst ebenso stehen wie Gemüse, Vollkornprodukte, aber auch Fisch, mageres Fleisch und vor allem Milch und viele Milchprodukte.

    Bild: © Depositphotos.com / Subbotina

  • Wie lang sollte die Stillzeit dauern?

    Wie lang sollte die Stillzeit dauern?

    Muttermilch ist die gesündeste und natürlichste Nahrung, die es gibt und die meisten Frauen möchten ihr Kind gerne stillen. Immer wieder sehr kontrovers diskutiert wird aber die Frage, wie lange die Stillzeit sein soll? Wie lange soll das Kind an der Brust der Mutter trinken und wann ist der Zeitpunkt erreicht, wo die Muttermilch für das Kind keine positiven Effekte mehr hat? Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine Stillzeit von mindestens sechs Monaten, danach sollte das Kind zusätzlich zur Muttermilch mit dem ersten Brei Bekanntschaft machen, aber nicht alle Mütter sind mit der Empfehlung der WHO auch einverstanden.

    Vier Monate Stillzeit reichen aus

    Die Muttermilch liefert dem Kind alles, was es braucht, um gesund groß zu werden. Sie ist zudem leicht verdaulich und während des Stillens genießt das Baby die Nähe und die Geborgenheit der Mutter. Die Nationale Stillkommission bestärkt daher alle Mütter darin, ihre Kinder zu stillen, wie lange die Stillzeit aber dauern soll, darüber ist man sich uneinig. Während die WHO sechs Monate voll zu stillen und danach bis 2 Jahre oder länger unter Hinzunahme von Folgenahrung für optimal hält, empfehlen viele Kinderärzte, schon Kinder ab dem vierten Lebensmonat zusätzlich mit Brei zu füttern. Vier Monate ausschließlich Muttermilch reichen aus, um das kindliche Immunsystem perfekt zu stabilisieren und um einen effektiven Schutz vor möglichen Allergien aufzubauen. Wird das Kind länger als vier Monate gestillt, dann wird dieser Effekt nicht verbessert, sogar das Gegenteil kann der Fall sein. Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass Kinder, die länger als vier Monate voll gestillt werden, ein höheres Risiko haben, an einer Allergie zu erkranken, auch Eisenmangel kann die Folge einer zu langen Stillzeit sein.

    Frühe Beikost schützt das Immunsystem

    Um das Risiko einer späteren Allergie zu minimieren, hat Professor Klaus Vetter bei einem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe dazu geraten, Kinder ab dem vierten Monat mit fester Nahrung wie zum Beispiel Babybrei zu füttern. Damit folgt Professor Vetter einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie. Die Fütterung von Beikost ab dem vollendenden vierten Lebensmonat ist für das kindliche Immunsystem optimal, denn ob eine Stillzeit, die darüber hinaus geht, tatsächlich eine präventive Wirkung hat, darüber gibt es bis heute keine gesicherten Erkenntnisse. Diese Empfehlung gilt allerdings nur für die Kinder, die den westlichen Industriestaaten wie Deutschland geboren werden und nicht für Kinder aus Entwicklungs- und Schwellenländern, in denen die Gesundheitsstandards und die hygienischen Verhältnisse nur unzureichend oder gar nicht vorhanden sind.

    Unverständnis für Frauen, die lange stillen

    Für Neugeborene, die gestillt werden, haben alle Verständnis, wenn das Kind aber bereits laufen kann, dann hört das Verständnis auf. Mütter, die ihre Kinder bis ins Kindergartenalter oder sogar darüber hinaus stillen, sind zwar außerhalb der empfohlenen Norm, aber die meisten stehen zu dieser langen Stillzeit. Sie sind davon überzeugt, dass ihre Kinder nicht so schnell krank werden wie die Kinder, die nach vier oder sechs Monaten abgestillt werden. Auch die innige Bindung zwischen Mutter und Kind spielt bei einer überlangen Stillzeit eine wichtige Rolle, obwohl Kinderpsychologen das etwas anders sehen. Sie sind der Meinung, dass übermäßig langes Stillen die Kinder unselbstständig macht und sie verweichlicht. Es gibt allerdings keine beweiskräftigen Studien zu dieser These, denn spätestens wenn das Kind in einem Kindergarten kommt, dann werden auch die starken Bindungen zur Mutter gelockert.

    Wenn die Stillzeit stressig wird

    Das Stillen von Neugeborenen ist für die Mütter eine große Erleichterung im Alltag. Sie müssen in der Nacht keine Fläschen warm machen und wenn es mit dem Baby auf Reisen geht, dann reist der Proviant einfach mit. Werden die Kinder aber älter, dann kann Stillen stressig sein, denn die Mutter muss für einen langen Zeitraum zum Beispiel auf Alkohol verzichten, und auch mit dem Beruf ist das Stillen nicht so einfach zu vereinbaren.

    Bild: © Depositphotos.com / chesterf