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  • Fettreduziert frittieren – mit einer Heißluft Fritteuse

    Fettreduziert frittieren – mit einer Heißluft Fritteuse

    Lebensmittel, die frittiert werden, werden in kochendes Fett oder Öl gegeben und darin gebacken, bis sie gar sind. Knusprige Pommes, saftige Schnitzel und knackiges Gemüse ist nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch sehr ungesund. Die Lebensmittel, die in einer Fritteuse zubereitet werden, saugen Unmengen von Fett auf und speichern dieses. Sie sind dementsprechend kalorienreich und nicht gut für unseren Körper. Wer auf seine Gesundheit und seine Figur achten, aber dennoch nicht auf den leckeren Geschmack von frittiertem Essen verzichten möchte, kann in der Heißluft Fritteuse eine echte Alternative finden.

    Heißluft statt kochendes Fetts

    Die Erfindung der Heißluft Fritteuse ist noch relativ neu. Die Geräte, die mit sehr wenig und teilweise sogar ganz ohne Fett oder Öl auskommen, gehören zur neuesten  Generation der Fritteusen.

    Das Geheimnis der Heißluft Fritteuse: Ein heißer Luftstrom sorgt dafür, dass die Lebensmittel schonend gegart werden, bis sie gewünschte knusprige Konsistenz haben. Hersteller versprechen, dass Heißluft Fritteusen ihren fettigen Geschwistern geschmacklich in nichts nachstehen und genauso überzeugen. Um dem Ganzen dennoch ein wenig auf die Sprünge zu helfen, besteht die Möglichkeit, den Boden einer Heißluft Fritteuse mit ein wenig Öl oder Fett zu befüllen. Schon kleine Mengen reichen aus, um Pommes und anderen Lebensmitteln einen typischen Frittier-Geschmack zu verleihen – ohne, dass diese mit dem Fett in Berührung kommen.

    Die Zubereitung von Speisen in einer Heißluft Fritteuse ist nicht nur kaloriensparend, sondern auch wesentlich gesünder. Darüber hinaus bietet eine Heißluft Fritteuse noch weitere Vorteile:

    • Die Speisen behalten Ihren natürlichen Geschmack
    • Der Körper kann fettarmes Essen besser verdauen
    • Das Verfahren bereitet die Speisen schonend vor
    • Es entsteht kein unangenehmer Frittier-Geruch in der Küche
    • Das Gerät lässt sich einfach reinigen
    • Das Gerät muss nicht vorgeheizt werden (spart Energie und Zeit)
    • Das Verfahren ist sicherer, da nicht mit heißem Öl oder Fett hantiert wird

    Da die Speisen in einer Heißluft Fritteuse schonend gegart und nicht „totgebacken“ werden, bleiben wesentlich mehr Vitamine und Nährstoffe aus den Lebensmitteln erhalten. Das ist besonders dann von Bedeutung, wenn Sie gern frittiertes Gemüse und Obst essen. Außerdem sorgt das Heißluft-Verfahren dafür, dass der natürliche Geschmack der Speisen erhalten bleibt und nicht von Fett und Öl überdeckt wird.

    Kochen mit der Heißluft Fritteuse

    Generell gilt: In einer Heißluft Fritteuse kann alles zubereitet werden, was auch in einer herkömmlichen Fritteuse landet. Die meisten Hersteller geben oft ein kleines Kochbuch bei, in dem Sie leckere Rezepte für die Heißluft Fritteuse finden können. Auch das Internet hält diesbezüglich viele appetitliche Anregungen bereit.

    Die klassischen Lebensmittel, die Sie mit einer Heißluft Fritteuse schonend und gesund zubereiten können, sind:

    • Pommes
    • Schnitzel
    • Geflügel
    • Meeresfrüchte
    • Gemüse
    • Brötchen
    • Tiefkühlpizza

    Heißluft Fritteusen im Test

    Da es sich bei diesen Fritteusen noch immer um eine Neuheit handelt, ist der Markt beziehungsweise das Angebot noch sehr überschaubar. Dennoch sollten Sie sich ausgiebig umschauen und einzelne Heißluft Fritteusen miteinander vergleichen, um das perfekte Modell für Ihre Bedürfnisse zu finden. Verschiedene Testberichte aus dem Internet können hierbei beispielsweise helfen und auch die Erfahrungen anderer Nutzer sollten stets bei der Entscheidung einbezogen werden.

    Ein Vergnügen für die ganze Familie

    Der Kauf einer Heißluft Fritteuse ist häufig mit dem Wunsch verbunden, der Familie eine gesunde Alternative zum geliebten (fettigen) Fast Food zu bieten. In der Tat sind Heißluft Fritteusen ideal, wenn Sie Ihren Kindern den Wunsch nach frischen Pommes und Cordon Bleu nicht ausschlagen können, aber dennoch darauf achten wollen, dass die Ernährung nicht zu fettig wird.

    Ein weiterer Vorteil von der Heißluft Fritteuse im Hinblick auf die Familien-Freundlichkeit ist, dass sie viel sicherer ist als herkömmliche Fritteusen. Da es nicht nötig ist, große Mengen Öl oder Fett zu erhitzen, besteht auch keine Gefahr, sich an den Substanzen zu verbrennen. Sie können also durchaus auch mal den Kindern erlauben, die Lebensmittel in die Fritteuse zu legen und sorgen somit dafür, dass das Zubereiten des Essens zu einem Gemeinschaftsprojekt wird.

    Bild: © Depositphotos.com / fotoall

  • Abnehmen mit Chia-Samen

    Abnehmen mit Chia-Samen

    Wer abnehmen will, ist nicht selten auf der Suche nach gesunden Methoden, die nicht nur den gewünschten Effekt mit sich bringen, sondern auch den Körper schonen. Ein Mittel der Natur, dass die Gewichtsabnahme fördert, gesund ist und obendrauf auch noch gut schmeckt und vielseitig einsetzbar ist, ist Chia. Mit Chia-Samen abnehmen bedeutet, auf künstliche Hilfsmittel zu verzichten und seinem Körper etwas Gutes zu tun.

    Chia-Samen sind besonders reich an Ballaststoffen und daher außerordentlich gesund. Das Geheimnis der Samen: Sie quellen in Verbindung mit Wasser oder Früchten innerhalb kürzester Zeit und vergrößern sich dadurch um ein Vielfaches. Wer sich eine kleine Packung Chia-Samen kauft, wird überrascht sein, wie ergiebig diese ist und wie satt die kleinen Körnchen doch machen.

    Und noch besser: Chia-Samen machen nicht nur schnell satt, sie sättigen auch für eine lange Zeit. Dieses natürliche Abnehm-Mittel eignet sich also sowohl zur Zubereitung von kleinen Zwischen-Snacks als auch vollwertigen Mahlzeiten.

    Das unscheinbare Superfood

    Betrachtet man Chia, kann man sich kaum vorstellen, was alles in den kleinen Samen steckt. Die gräulichen Kerne erinnern auf den ersten Blick an Mohn und erwecken nicht den Eindruck einer nahrhaften Nahrungsquelle. Wer bei Chia-Samen aber an trockenes Vogelfutter denkt, der irrt sich. Das Geheimnis des Superfoods liegt in seiner Eigenschaft, zu quellen.

    Kamen die Samen erst einmal mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit in Berührung, quellen sie und wachsen auf ein Vielfaches an. Der daraus entstehende „Brei“ kann für viele verschiedene Speisen verwendet werden. Wer die Chia-Samen roh essen möchte, kann dennoch von der beeindruckenden und vor allem sattmachenden Wirkung profitieren, da die Samen nachträglich im Magen quellen und dadurch ebenfalls ein Sättigungsgefühl erzeugen. Aus diesem Grund ist Chia perfekt für eine Diät.

    Chia-Samen sind kohlenhydrat-arm und enthalten kein Fett. Dem gegenüber stehen zahlreiche Inhaltsstoffe, die nicht nur gesund sind, sondern Sie auch bei Ihrem Vorhaben abzunehmen, unterstützen werden. Dazu gehören:

    • Ballaststoffe
    • Omega3-Fettsäuren
    • Proteine
    • Vitamin B
    • Kalzium
    • Eisen
    • Magnesium
    • Selen

    Die vielseitige Verwendung von Chia-Samen

    Wenn Sie das Internet nach Rezepten mit Chia-Samen durchsuchen, werden Sie erstaunt sein, wie viele Ergebnisse sich Ihnen offenbaren. Chia kann nicht nur pur gegessen werden, sondern ist auch eine hervorragende Ergänzung zu Obst-, Joghurt- und Quarkspeisen. Auch Salate, Müslis und Suppen können mit Chia-Samen aufgepeppt werden. Rezepte mit Chia-Samen sind eine perfekte Inspirationsquelle und helfen dabei, zu verstehen, wie vielseitig das Saatgut ist und auf welche Weisen man es einsetzen kann.

    Eines der beliebtesten Rezepte für Chia-Samen ist der sogenannte Chia-Pudding. Dieser, ein wenig an Haferschleim erinnernde Brei kann entweder pur oder in Kombination mit frischem Obst gegessen werden.

    Leckeres Rezept für Chia-Pudding

    Zutaten:

    • 1 EL Chia-Samen
    • 50 ml Mandelmilch oder fettarme Kuhmilch
    • 100 ml Naturjoghurt
    • Haferflocken

    Zubereitung:

    Verrühren Sie die Chia-Samen mit der Mandel- oder Kuhmilch und lassen Sie die Masse rund eine Stunde stehen, damit die Samen quellen kann. Anschließend müssen Sie nur noch den Naturjoghurt unterrühren und den Pudding mit verschiedenen Früchten garnieren. Wenn der Pudding zu flüssig ist, können Sie ihn mit ein paar Haferflocken „eindicken“.

    Dieses Rezept für Chia-Pudding ist nur eines von vielen. Sie können das Gericht auch mit Kokosflocken, gemahlenen Nüssen oder anderen Zutaten verfeinern oder einen Schoko-Chia-Pudding machen. Die meisten Rezepte für Chia-Samen sind vegan und fettarm.

    Wenn Sie auf der Suche nach Chia-Samen für Ihre gesunde, sattmachende und entschlackende Küche sind, werden Sie unter anderem im Reformhaus oder im Online-Handel fündig. Auch viele Spezial-Geschäfte, die sich zum Beispiel auf das Anbieten veganer Kost spezialisiert haben, haben die Chia-Samen längst in ihr Sortiment aufgenommen. Der Kilo-Preis von Chia liegt derzeit bei rund 30 Euro. Die Samen sind jedoch auch in kleineren Mengen erhältlich und wie bereits erwähnt sehr ergiebig.

    Chia-Samen: Das Powerfood der Maya und Azteken

    Chia hat seinen Ursprung in Mittelamerika. Bereits die alten Völker der Maya und Azteken wussten um die Wirkung des Superfoods. Chia war nicht nur ein Grundnahrungsmittel, sondern stärkte die Krieger der Völker vor wichtigen Kämpfen. Um sich auf diese vorzubereiten und Kraft zu tanken, nahmen die Maya und Azteken zwei Esslöffen Chia-Samen zu sich, die sie zuvor in Wasser quellen ließen. Überlieferungen zu Folge sättigte diese Kost die Krieger ganze 24 Stunden lang und gab ihnen Kraft, um den Feind zu besiegen.

    Bild: © Depositphotos.com / fritzundkatze

  • Brustwarzen Schmerzen – ein hochsensibles Thema!

    Brustwarzen Schmerzen – ein hochsensibles Thema!

    Viele Frauen leiden unter Menstruationsbeschwerden, zu welchen auch Brustwarzen Schmerzen zählen. Hormonell bedingte, meistens gutartige Brustgewebsveränderungen erzeugen hierbei oft Beschwerden, welche Frauen zunächst schlecht einordnen können. Zu diesen teilweise periodisch auftretenden, schmerzhaften Begleiterscheinungen (Mastopathy, auch prämenstruelles Syndrom) gehören außerdem: Stimmungsschwankungen, Schweregefühl, Traurigkeit, leichte Gewichtszunahme aufgrund von Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen und Kreislaufprobleme. Frauen, welche erheblich unter ihrer Monatsperiode leiden berichten über stechende, brennende Spannungsgefühle in Brustwarzengegend. Auch über direkte Brustwarzen Schmerzen, welche das Überstreifen von BH und Pulli erschweren. Jede noch so sanfte Berührung der empfindlichen Brustwarzen schmerzt. Die Tage zwischen den Tagen – manchmal auch schon zwei Wochen vor Eintritt der Periode – werden zur Hölle.

    Brustwarzen Schmerzen: Gründe und Hilfe

    Neben hormonellen Gründen kommen auch psychische entscheidend zum Tragen. Selbst Reizungen von außen, wie zum Beispiel: ein zu enger BH, Prellungen, Unverträglichkeit gegen Waschmittel, Body Lotion, auch Sonnenbrand oder zu trockene Haut haben massive Auswirkungen auf die Brustwarze. Fallen uns solche Überempfindlichkeiten auf, sollten wir die Ursachen schmerzhafter Brustwarzen schnellstmöglich beheben.

    Gehen Brustwarzen Schmerzen auf ein seelisches Ungleichgewicht zurück, helfen eingehende Gespräche mit versierten Psychotherapeuten oder Fachärzten, welche sich mit dieser diffizilen Materie bestens auskennen. Oft helfen Entspannungsübungen, Hobbys, Gespräche mit Freundinnen, den Brustwarzen-Schmerz zu lindern.

    Manchmal kommen diffuse Brustwarzen Schmerzen über Nacht. Frau wacht morgens auf und klagt über Schmerzen in einer Brust oder sogar gleich beiden Brüsten. Grund für dieses Missempfinden kann eine falsche Schlafhaltung sein. Etliche orthopädische Ursachen sind bei Schmerzen im Brustwarzenbereich nie ganz auszuschließen. Halten die Beschwerden länger an und treten diese auch außerhalb der Menstruation auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

    Weiterführende Untersuchungen sind wichtig, denn das beschriebene Beschwerdebild kann auf eine ernste Erkrankung hinweisen, welche schnellstmöglich behandelt werden sollte.

    Brustwarzen Schmerzen: Kontrolluntersuchungen retten Leben

    Bösartige Veränderungen der Brust rufen mitunter auch Brustwarzen Schmerzen hervor. Sie betreffen ältere Frauen – aber auch junge! Frauen über 40 Jahren sollten generell keine Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen auslassen. Zudem wächst die Gefahr im Alter selbst  an Brustkrebs zu erkranken, wenn es in der Familie schon Brustkrebsfälle gab. Frühzeitig erkannter Brustkrebs gilt als sehr gut therapierbar. Da unsere Medizin immer weiter Fortschritte macht, ist eine Frau nach einem Brustkrebseingriff immer noch ganz Frau. Die operierte Brust wird der natürlichen Form der gesunden nachempfunden. Dies hilft seelische Tiefs nach der OP zu mildern bzw. ganz zu vermeiden.

    Brustwarzen Schmerzen: monatliches Abtasten der Brust beruhigt

    Brustschmerzen verunsichern und belasten. Sicher kann letztlich nur ein guter Gynäkologe sagen, ob wir uns Sorgen machen müssen oder nicht. Trotzdem haben wir die Chance, uns selbst zu beruhigen und durch  monatliches Abtasten beider Brüste ein gutes Stück Sicherheit zu schenken. Wie Frau ihre Brust richtig abtastet, was dabei zu beachten ist, erklärt am besten der Arzt vor Ort. Mit ein wenig Übung bekommt Frau ein Gefühl dafür und merkt selbst, wenn etwas nicht stimmt. Früher galt die Regel: verschiebbare Verhärtungen oder Knötchen sind in der Regel von harmloser Natur. Mag mitunter auch stimmen. Doch gibt es immer wieder Ausnahmen, welche diese alte „medizinische Weisheit“ eben doch nicht ganz unterstreichen und zu mehr Vorsicht, auch Achtsamkeit aufrufen!

    Brustwarzen Schmerzen: Schwangerschaft und Stillzeit

    Ganz natürlich hingegen ist der Brustwarzen-Schmerz, auch der allgemeine Brustschmerz während und nach der Schwangerschaft. „Die Milch schießt“ ein und sorgt zunehmend für Schwellung und erhöhtes Schmerzempfinden im ganzen Brustbereich. Auch wunde Brustwarzen während der Stillzeit melden sich mit brennenden oder stechenden Schmerzen. Dies ist dann aber kein Grund zur Beunruhig. Mutter Natur will es eben so!

    Tipp:
    Kühlende Umschläge, leichte Massagen, Entspannung und pflegende Salben schaffen das Brustschmerz-Problem schnell aus der Welt!

    Bild: © Depositphotos.com / Forgiss

  • Schmerzen im Knie – Ursachen und Behandlung

    Schmerzen im Knie – Ursachen und Behandlung

    Das Treppengehen fällt schwer. Jede Bewegung, welche mit Streckung oder Beugung zu tun hat, wird zunehmend zur Qual. Das dabei auftretende stechende, ziehende oder auch brennende Gefühl strahlt vom Knie in Ober- und Unterschenkel aus.

    Schmerzen im Knie – Sie haben unterschiedliche Gründe und müssen demnach eine jeweils anders gelagerte medizinische Behandlung erfahren. Im leichtesten Fall verbergen sich hinter Knieschmerzen hartnäckige Verspannungen der umliegenden Muskelregionen. Auch eine kurzfristige Überbelastung (zum Beispiel: ungewohntes Heben schwerer Gegenstände oder ruckartige Bewegungen) kann zu kurzzeitigen Schmerzen im Knie führen.

    Schmerzen im Knie – wiederkehrende Pein bis hin zum chronischen Dauerschmerz

    Klingen Knieschmerzen nach drei Tagen nicht von selbst wieder ab, sollte ein Arztbesuch folgen. Denn hinter anhaltenden bohrenden Beschwerden im Kniebereich kann mitunter eine eventuell schleichende Erkrankung des Bewegungsapparates stecken. Auch vererbte Fehlbildungen des Knochen-, Sehnen-, Muskelbereichs stehen unter Verdacht solche dauerhaften Schmerzattacken auszulösen.

    Die bekanntesten Schmerz-Auslöser sind:

    • Verletzungen des Knies durch Stürze, Prellungen, Gewalteinwirkung
    • Infektionen, welche durch Verletzungen entstehen (unsaubere Wunden etc.)
    • Kniescheibenfehlentwicklung
    • Sehnen-, Bänderüberdehnungen oder auch Abrisse
    • Schleimbeutelentzündungen aufgrund einer wiederholten Fehl- oder Überbelastung
    • Krankhafte Knorpel- oder Knochenveränderungen
    • Entzündliche Prozesse (Arthrose oder Rheuma)
    • Stoffwechsel- oder Bluterkrankungen

    Schmerzen im Knie – Die richtige Diagnosestellung

    Bevor der Schmerz anfängt uns den wohlverdienten Schlaf zu rauben, sollten wir mit einem Orthopäden unseres Vertrauens über unsere Dauerbeschwerden sprechen. Anhand eines aufschlussreichen Fragenkatalogs, einer Röntgenaufzeichnung und einer Blutwerterhebung geht der Arzt der Schmerzursache auf den Grund. Und wird meistens recht schnell fündig! Ist der Auslöser entlarvt, die Diagnose gestellt, kann nun eine erfolgversprechende Therapie eingeleitet werden. Bekannte Therapieformen hierbei sind:

    • Krankengymnastik
    • Reizstromtherapie
    • Wärme- oder Kältetherapie
    • Akkupunktur
    • Ultraschallbehandlung

    sowie

    eine gezielte medikamentöse Behandlung oder spezielle Kurmaßnahmen!

    Sind die zu behandelnden Knieschmerzen infektiöser Natur, werden in der Regel Antibiotika in Kombination mit entzündungshemmenden, auch schmerzlindernden Medikamenten verabreicht.

    Rheumatische Erkrankungen gehören hingegen ausschließlich in die Hände eines Spezialisten. Eines anerkannten Rheumatologen! Dieser wird anhand der bereits gestellten Diagnose weitere Tests durchführen und ein speziell auf uns abgestimmtes Programm zu entwickeln. Wichtig bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sind Kontrollen. Diese sollten in regelmäßigen Abständen erfolgen, da Rheuma mitunter auch unsere inneren Organe (Nieren, Herz etc.) angreifen kann.

    Info: Erleichterung bei Schmerzen im Knie verschaffen unter anderem auch orthopädisches Schuhwerk und Bandagen. Für einen besseren Halt und Gangsicherheit sorgt der altbewährte Gehstock. Die Kosten für diese „Hilfsmittel“ werden häufig von der Krankenkasse übernommen. Eine Verschreibung durch den Arzt sollte vorher erfolgen!

    Schmerzen im Knie – Hausmittel, Selbsthilfe und Lebensfreude

    Was kann ich aber nun selbst (neben meiner ärztlich verordneten Therapie) tun, um schmerzfreier durchs Leben zu gehen und meine Lebensfreude zu stärken?

    „Lachen ist die beste Therapie“, sagt ein altes, aber dennoch nicht weniger wahres Sprichwort.

    Jede Art von positiver Ablenkung wirkt entspannend auf unser gestresstes Schmerzzentrum, welchem wir nun einmal diesen lästigen Dauerschmerz zu verdanken haben. Dennoch ist es gut und „gesund“ Schmerzen zu empfinden. Sie sind Warnsignale, zeigen auf, wenn etwas mit uns nicht stimmt. Menschen ohne Schmerzempfinden (krankhaft bedingt) erleiden wesentlich häufiger Knochenbrüche und erleiden – ohne, dass sie es fühlen – teilweise lebensbedrohliche Verletzungen. Dies soll kein Lob auf unseren Peiniger „den Schmerz“ sein, dies soll uns nur bewusst machen, dass Schmerz in gewissem Sinne lebensnotwendig ist und uns sogar vor Schlimmerem bewahren kann.

    Unser Schmerzzentrum reagiert auf Außenreize. Musik, Lachen, Freude, ein schöner Film, feine Gerüche (Duftkerzen, Blumen, Parfum…), nette Gesellschaft, das Gefühl der Geborgenheit. All jene empathischen Dinge entfachen Lebensfreude, beruhigen unsere Nerven (beeinflussen somit auch das Schmerzempfinden), tragen zu Harmonie und Balance im entscheidenden Maß bei. Die Schmerzen im Knie werden natürlich gedämpft, die Selbstheilungskräfte mobilisiert und wir atmen dauerhaft auf!

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  • Entschlackungskur macht wieder fit

    Entschlackungskur macht wieder fit

    Eine Entschlackungskur hat nicht nur den Vorteil einer Gewichtsabnahme, nein man bringt seinen Körper auch einfach wieder auf Vordermann. Schon bei der ersten Entschlackung spüren die meisten eine deutliche Verbesserung des eigenen Körper Gefühls. Natürlich spielen bei vielen Menschen auch die Pölsterchen eine große Rolle, die endlich verschwinden sollen. Aber bei einer Entschlackungskur werden vor allem die Organe entlastet und die zahlreichen Gifte werden aus dem Körper transportiert. Zahlreiche Vitalstoffe und Antioxidantien tun ihrem Körper einfach gut, Natürlich sollte niemand denken, dass man mit einer Entschlackungskur die Traumfigur erlangt und diese auch ein Leben lang hält. Aber als Einstieg in ein besseres Leben ist dies sicher der beste Weg. Mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung können sie durchaus sehr schnell zur Traum Figur finden.

    Pudelwohl fühlen kann so einfach sein!

    Fühlt man sich täglich träge und müde wird es höchste Zeit, endlich etwas zu ändern. Natürlich wirkt sich eine Entschlackungskur sehr positiv auf ihren Körper und ihr Wohlbefinden aus.
    Was sind eigentlich Schlacken?

    Das Wort Entschlackungskur kennt wahrscheinlich jeder. Aber was sind eigentlich Schlacken? Ganz unterschiedliche Stoffe im Körper werden allgemein als Schlacken bezeichnet. Und diese müssen endlich wieder ausgeschieden werden. Eingelagerte Säuren sollten endlich wieder aus dem Gewebe verschwinden. Nur so können sie sich wirklich gesund fühlen. Gerade bei einer meist ungesunden Ernährung haben die Schlacken ein leichtes Spiel. Der eigene Organismus kann diese Schlacken nicht selbstständig ausscheiden und braucht in Form einer Entschlackungskur einfach mal etwas Hilfe.

    Aber auch oxidiertes Cholesterin wird als Schlacken bezeichnet. Krankheiten wie Arterissklerose können dadurch hervorgerufen werden. Aber auch verschiedene Herz und Gefäß Krankheiten können so hervorgerufen werden. Auch die bekannten Nierensteine, Gallensteine und Blasensteine gehören zu den Schlacken. Gicht und Nierensteine sind heutzutage keine Seltenheit mehr in der Bevölkerung. Und das allseits unbeliebte Übergewicht ist allgemein auch bei den Schlacken einzuordnen.

    Die eigene Ernährung überdenken

    Das wohl sehr unbeliebte Thema Ernährung wird gerne mal weggeschoben. Wir alle wissen wohl am besten, dass wir es mit der eigenen Ernährung nicht so genau nehmen. Eine ungesunde Ernährung sorgt nicht nur für Übergewicht, sondern auch für die Schlacken, die der eigene Körper nicht mehr selbstständig ausscheiden kann. Mit einer gesunden Ernährung kann man natürlich die Schlacken reduzieren.

    Fastenkur oder doch lieber eine Entschlackungskur?

    Wahrscheinlich hat jeder schon mal über eine Fastenkur nachgedacht. Aber welche Kur ist nun vorteilhafter? Natürlich sollten vor einer Fastenkur oder auch Entschlackungskur genau getestet werden, ob ihr Körper dafür gemacht ist. Menschen, die gravierende Gesundheits Probleme haben, können vielleicht vom Kreislauf her eine Entschlackungskur nicht machen. Dazu befragen sie bitte ihren Arzt. Gerade die Fastenkur, wo sie komplett auf Nahrung verzichten müssen kann schnell auf das komplette Organ System negativ wirken. Natürlich können sie eine spezielle Fasten Kur auswählen, die ihre Ausscheidungsorgane nicht überfordert.

    Dauer einer Entschlackungskur

    Es gibt verschiede Entschlackungskuren und jeder sollte selbst entscheiden, welche am besten in das eigene Leben passt. Möchten sie direkt über einen längeren Zeitraum von mehreren Wochen entschlacken oder lieber klein anfangen mit einer kürzeren Entschlackungskur? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um zu entschlacken. Aber jeder sollte selbst entscheiden, welche Form der Entschlackung am besten geeignet ist.

    Wichtig bei einer Entschlackung

    Das wichtigste bei einer Entschlackung ist natürlich, dass sie die säurebildenden Lebensmittel komplett streichen sollten. Nur so können sie ihre überschüssigen Schlacken aus dem Körper leiten.

    Positive Eigenschaften von einer Entschlackungskur

    Sehr positiv bei einer Entschlackungskur ist natürlich, dass man selbst kein Hungergefühl erlebt. Durch eine sehr hohe Trinkmenge, ist der Magen immer gut gefüllt und es ist kein Platz für Hunger. So verliert man auch gleich die überschüssigen Pfunde. Der eigene Säure-Basenhaushalt ist wieder im totalen Gleichgewicht und man bemerkt schon in den ersten Tagen ein viel besseres Körper Gefühl.

    Bild: © Depositphotos.com / MilanMarkovic

  • Hilfe bei Nierensteinen

    Hilfe bei Nierensteinen

    Die Nieren sind wichtige Entgiftungsorgane in unserem Körper. Sie sorgen dafür, dass mit dem Urin auch alle nicht benötigten Stoffe ausgeschieden werden. Anhand des diastolischen Blutdruckwertes (der zweite Wert) kann ermittelt werden, ob die Nieren einwandfrei funktionieren. Er sollte unter 100 liegen. Schmerzen im unteren Rücken können zwar auf Nierenprobleme hindeuten, allerdings gibt es auch tückische Erkrankungen, die keine Beschwerden verursachen. Kleine Nierensteine gehören dazu; häufig gehen sie unbemerkt mit dem Urin ab.

    Doch wer mit größeren Nierensteinen zu kämpfen hat, klagt meist über Nierenkoliken. Diese treten dann auf, wenn sich ein Nierenstein in Richtung Harnröhre bewegt, um das harnableitende System zu verlassen. Das sind sehr starke krampfartige Schmerzen, die in den unteren Rücken bis hin zum Bauchbereich ausstrahlen können.

    Nierensteine sind nicht nur unangenehm, sondern können für den betreffenden auch schwerwiegende Konsequenzen haben. Umso wichtiger ist die richtige Hilfe bei Nierensteinen. Ansonsten kann der Harnleiter verstopft werden, eine Stauung ist die Folge. Es kommt häufig zu Schmerzen beim Wasserlassen oder aber der Betroffene verspürt Harndrang, ohne jedoch viel Wasser lassen zu können.

    Woher kommen Nierensteine

    Die Ursache für Nierensteine kann in verschiedenen Faktoren liegen. Die Entstehung liegt letztlich in einer Überschreitung des sogenannten Löslichkeitsprodukts. Diskutiert werden genetische Veranlagungen oder falsche Ernährung. Hierdurch entstehen Konglomerate, die in der Regel die Harnwege passieren können. Überschreiten diese Konglomerate jedoch eine gewisse Größe, so spricht man von einem Harnstein, der somit festsitzt. Dies kann von starken Schmerzen begleitet sein, aber genauso auch unbemerkt bleiben. Zeichen für einen Nierenstein ist immer eine Hämaturie, also Spuren von Blut im Urin.

    Therapie von Nierensteinen

    Kleinen Nierensteinen ist eine gute Chance beigemessen, von selbst den Abgang über den Harnleiter zu finden. Sollte dies nicht möglich sein, so ist eine Therapie der Nierensteine notwendig. Bei großen Nierensteinen ist so beispielsweise die Perkutane Nephrolitholapaxie (PNL) notwendig. Es handelt sich hierbei um den Versuch, die Nierensteine durch ein Endoskop, das über die Haut eingeführt wird, durch Stoßwellen zu zertrümmern. Weitere Therapien setzen ebenfalls bei der Zertrümmerung der Steine beispielsweise durch Laser ein. Außerhalb des Körpers wird auch häufig ein Verfahren angewandt, dass sich extrakorporale Stoßwellenlithotrypsie (ESWL) nennt. Diese Maßnahmen erfolgen normalerweise ambulant, ein stationärer Aufenthalt ist nicht vorgesehen. Ein operativer Eingriff, der auf die Herausnahme der Nierensteine als Ganzes setzt, wird in der Regel nicht angewendet.

    Prophylaxe bei Nierensteinen

    Wer einmal an einem Nierenstein gelitten hat, der hat oftmals eine große Wahrscheinlichkeit wieder an Nierensteinen zu erkranken. Zur Verhütung dieser weiteren Steinbildung ist es besonders wichtig, die Ursache für die Steinbildung zu finden. Dies geschieht über eine detaillierte Betrachtung des Gesundheitszustandes, der Blutwerte, der Urinwerte und weiterer exogener Faktoren. Ebenfalls sollte der entfernte Stein untersucht werden. Ist die Ursache aufgespürt, sollte man neben der Abhilfe gegenüber dieser Ursache auch die Grundregel beachten, dass eine Erhöhung des Flüssigkeitsumlaufs sich letztlich positiv auswirken wird. Da Nierensteine letztlich Konglomerate sind, so liegt natürlich der Versuch nahe, diese Konglomerate zu verhindern. Die täglichen Lebensgewohnheiten sollten somit um einen hohen Flüssigkeitsumsatz ergänzt werden. Hier empfiehlt sich vor allem Mineralwasser und Tees.

    Als weiterer Anhaltspunkt dient aktuellen Studien zufolge auch ein ausreichendes Maß an Kalzium (1200 mg/Tag). Hierdurch kann die Bildung von Nierensteinen ebenfalls verhindert werden. Je nach Ursache der Steine ist, kann es sich im Versuch weitere Nierensteine zu verhindern um die Notwendigkeit handeln, die gesamte Lebensweise im Hinblick auf die Gesundheit einzustellen.

    Zu meidende Lebensmittel

    Neben den Ernährungstipps, die zu beachten sind, gibt es natürlich auch eine Reihe an Lebensmitteln, die von Personen zu einer Bildung von Nierensteinen neigen zu meiden sein sollten. Zu diesen Lebensmitteln gehören Salz, zu viel Eiweiß, Schokolade, Cola, Kaffee, Nüsse, Erdbeeren und Spinat. Nach einer stringenten Phase der Umstellung und einer Verhinderung der Steinbildung kann der Betroffene nach einer gewissen Zeitspanne teilweise aber wieder über einzelne Komponenten dieser Liste nachdenken.

    Bild: © Depositphotos.com / starast