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  • Mit der Acai Beere abnehmen

    Mit der Acai Beere abnehmen

    Kinderleicht und geschmackvoll mit der Acai Berre abnehmen.

    Momentan kann man gerade in Punkto Diät einen neuen Trend sehen. Mit der Acai Beere abnehmen einfach und effektiv sein. Aber kann man mit Hilfe der geheimnisvollen Acai Beere abnehmen? Was ist das Geheim Rezept der kleinen, blauen Beere?

    Ist die Acai Beere eine Wunderfrucht?

    Die neue Wunderfrucht Acai Berre erobert momentan im Sturm die Herzen der abnehm-willigen Menschen. Mit der Acai Beere abnehmen ist dank der Frucht aus Brasilien nun kein Problem mehr. In Brasilien wachsen die 2-3 cm großen Früchte an der Kohlpalme. Denn echte Traumfiguren sollen endlich in greifbarer Nähe sein. Doch der Verzehr der Frucht zum Wohlfühlgewicht ist gar nicht so einfach. Denn von der Ernte an der Acai Beere ist diese Frucht nur 36 Stunden haltbar. Also müssen die Konsumenten zu Pulver, Kapseln oder Tabletten greifen. Die Acai Beere kaufen ist somit kein Problem mehr. Bekannt wurde die brasilianische Wunderfrucht Dank Oprah Winfrey! Die amerikanische Talkmasterin preiste die blauen Beeren namens Acai nämlich als Jungbrunnen an. Die Gewichtsabnahme stand zu dieser Zeit noch im Hintergrund.

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    Welches Acai Beere Produkt sollte ich kaufen und wie wirkt sie?

    Beim Acai Beere kaufen sind dem Kunden wirklich alle Möglichkeiten offen gelegt, denn die Produktpalette spricht für sich! Eine vielfältige Auswahl der verschiedenen Produkte unterzeichnet auch die steigende Nachfrage der Acai Beere. Wenn sie die Acai Beere kaufen möchten, sollten sie zwingend auf eine hohe Konzentration in dem gewählten Präparat achten. Denn durch eine hohe Konzentration wird es sicher leichter mit der Acai Beere abnehmen zu können. Sollten sie die Acai Beere kaufen, werden sie feststellen, dass nicht nur die Gewichtsreduktion im Fokus der Frucht steht. Die Produkte rund um die Acai Beere versprechen außerdem mehr Energie und ein besseres Wohlbefinden. Auch der eigene Stoffwechsel soll beim Abnehmen mit der Acai Beere wieder in Schwung gebracht werden. Eine Verringerung des Alterungsprozesses und ein besseres Immunsystem gibt es noch obendrauf, wenn sie die Acai Beere kaufen. Auch die Wissenschaft hat sich schon mit der Wunderfrucht, der Acai Beere auseinander gesetzt. Mit der Acai Beere abnehmen ist möglich, durch die extrem hohe Konzentration der Antioxidantien. Durch diese hohe Konzentration wird der Stoffwechsel angeregt und einer Gewichtsabnahme steht nichts mehr im Wege. Der hohe Vitamingehalt unterstützt zusätzlich beim Acai Beere abnehmen jeden Konsumenten. In 100 Gramm der Acai Beere stecken 133-300 Gramm Calcium. Dies ist auch der Grund, warum sich Rheuma Patienten gerne die Acai Beere kaufen. Denn für die Knochen ist die blaue Frucht aus Brasilien ein Segen. Interessant ist auch, dass über 40 Prozent der Acai Beere pure Ballaststoffe sind. Diesen erhöhten Ballaststoffen wird auch das Abnehmen mit der Acai Beere verdankt. Denn durch den hohen Energie Gehalt wird ein schnelleres Sättigungsgefühl hervorgerufen. Alle wichtigen Spurenelemente sind in hoher Konzentration in der blauen Acai Beere vorhanden.

    Richtig abnehmen mit der Acai Beere!abnehmen-mit-acai-berren

    Da das Acai Beere abnehmen schon an zahlreichen Personen getestet wurde, haben Forscher festgestellt, dass ein Darmreiniger die Wirkung der brasilianischen Acai Beere noch unterstützt. Wer also effektiv und dauerhaft abnehmen möchte mit Hilfe der Acai Beere, der wird um einen Darmreiniger nicht drum rum kommen. In Kombination mit der Acai Beere wird jedes Abnehmen zum Kinderspiel. Beim Acai Beere kaufen, kann der Kunden zwischen vielfachen Anbietern aussuchen. Die Acai Produkt Palette ist breit gefächert und sollte wirklich keine Wünsche mehr offen lassen. Natürlich kann man aber auch mit der Acai Beere abnehmen noch zusätzlich unterstützen. Denn eine gesunde Ernährung und das nötige Sport Programm zeigen sich erkenntlich auf dem nächsten Besuch der Waage.

    Acai Beeren versprechen positive Auswirkung beim Abnehmen!

    Auch wenn die Wirkung zum Abnehmen mit der Acai Beere noch nicht wissenschaftlich belegt wurde, kann man anhand der zufriedenen Acai Beeren Kunden Erfolge sehen. Wenn sie die Acai Beere kaufen wollen, sollten sie sich im Internet umsehen. Denn im Netz gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter, wo sie die Acai Beere recht günstig erwerben können. Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, der sollte mit Hilfe der Acai Beere abnehmen und seinen Stoffwechsel in einer neuen Form erleben. Denn diese Beere aus Brasilien hat mehrere Wirkungen, die sich auf jeden Fall positiv auf den Menschen auswirken. Auch wenn man keine 14 Kilo in einer Woche mit der Acai Beere abnehmen kann, kann sich die positive Wirkung der brasilianischen Beere sehen lassen.

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    Extremer Vitamin Kick Dank der Acai Beere!

    Wer sich den höchsten Vitamin Kick geben möchte, der sollte sich gefriergetrocknete Acai Beeren kaufen. Denn in der Frucht stecken noch alle Vitamine und ein Abnehmerfolg ist nicht mehr aufzuhalten. Mit der Acai Beere abnehmen zeigt jedem Konsumenten den richtigen Weg. Wer sich die Acai Beere kaufen möchte, kann sich definitiv auf ein positives Körpergefühl freuen. Denn durch den hohen Vitamin Gehalt und den erhöhten Antioxidantien kann man nichts falsch machen. Wer wirklich mit der Acai Beere abnehmen möchte, sollte sich definitiv auch an eine gesunde Ernährung und sportliche Betätigung halten. Denn so sind die Abnehm-Erfolge natürlich viel intensiver. Allein die Acai Beere kaufen und schlucken wird wohl leider die wenigsten zu einer Emmens hohen Gewichtsabnahme bringen. Wer seinen Appetit in den Griff kriegen will, der kann beruhigt die Acai Beere kaufen. Denn die Wirkung der Appetithemmer erfüllt die Beere auf jeden Fall aufgrund seiner Nährstoff Eigenschaften.

    Produkte der Acai Beere kaufen

    Das beliebteste Produkt der Acai Beeren Konsumenten ist wohl die Kapsel. Denn diese werden einfach vor den Mahlzeiten eingenommen. Bei den Kapseln sollten Kunden die Acai Beere Produkte mit einem 1000-2000mg Acaibeerenextrakt pro Kapsel kaufen.

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    Auch Kunden, die nicht so gerne Tabletten schlucken können mit der Acai Beere abnehmen. Denn auch einen hochkonzentrierten Saft gibt es zu kaufen.

    Jeder der sich für die brasilianische Wunderfrucht die Acai Beere entscheidet, der kann sich auch an den passenden Produkten erlaben. Diese gesunde Frucht wird sicher auch in Zukunft noch für positive Rückmeldungen sorgen. Denn immer mehr Menschen wollen mit der Acai Beere abnehmen und sich einfach wieder fitter fühlen. Die Acai Beere kaufen kann man mittlerweile in jeder Online Apotheke oder auch bei verschiedenen Online Shops, die Nahrungsergänzungsmittel führen. Denn diese Acai Beere ist in Deutschland ein Nahrungsergänzungsmittel. Wenn sie ihren Appetit zügeln möchten und dabei auch noch eine Spur jünger aussehen möchten, ist die Acai Beere vielleicht ihre neue Wunderfrucht. Jeder sollte sich selbst eine Meinung über die blaue Beere aus Brasilien bilden.

  • Gezielt abnehmen mit dem Schlaf Tracker

    Gezielt abnehmen mit dem Schlaf Tracker

    Wer erfolgreich abnehmen will, der braucht ein wenig Geduld, Selbstdisziplin und vor allen Dingen auch viel Motivation. Viele schrecken aber vor einer Diät zurück, weil sie keine Lust haben, ständig Kalorien zu zählen und nach komplizierten Rezepten Gerichte zu kochen, die dann letztendlich viel kosten, aber dafür nach nichts schmecken. Das ist natürlich keine besonders gute Motivationshilfe, ganz anders sieht es aber aus, wenn man mit einem sogenannten Schlaf Tracker abnimmt.

    Was ist ein Schlaf Tracker?

    Schlaf Tracker oder auch Fitness Tracker sind vereinfacht gesagt, kleine Fitnesstrainer, die am Handgelenk getragen werden. Ein Fitness Tracker ist ein multifunktionales Gerät, das unter anderem die Schritte zählt, wenn man laufen geht, sie können die Intensität des Schlafs berechnen und was noch wichtiger ist, sie können schnell und einfach auch die Kalorien zählen.

    Mit einem Schlaf Tracker wird es überflüssig, ein Tagebuch über die Diät zu führen, in dem die genaue Zahl der Kalorien festgehalten wird. Wer abnehmen will und dann nur damit beschäftigt ist, jede Kalorie, die gegessen wurde, akribisch zu notieren, der gibt nach spätestens einer Woche frustriert auf. Mit einem Schlaf Tracker muss keiner mehr die Kalorien aufschreiben, das macht der Tracker, und wer sich vornimmt, zum Beispiel am Tag nur 1.000 Kalorien zu sich zu nehmen, der muss diese Zahl nur in den Schlaf Tracker eingeben. Der Schlaf Tracker berechnet dann, wie viele Kilometer am Tag gelaufen oder wie viele Kilometer auf dem Rad gefahren müssen, um 1.000 Kalorien zu verbrennen.

    Sehr zuverlässig sind Schlaf Tracker

    Aber ein Schlaf Tracker kann noch mehr. Der User kann sich während des Tages immer darüber informieren, wie viele Kalorien schon verbrannt worden sind. Anhand dieser Daten kann jeder ablesen, ob und wie viel Sport er an diesem Tag noch treiben muss, um das gewählte Tagesziel zu erreichen. Am Abend wird dann eine Art Bilanz gezogen und es wird sichtbar, zu welchem Zeitpunkt die Kalorienverbrennung besonders effektiv war und wann nicht. Auf diese Weise können gezielte Tagespläne erarbeitet werden, die effektiv dabei helfen, Pfunde zu verlieren. Wer sich über neue Fitnessmethoden informieren will, der sollte zu einem Schlaf Tracker auch eine Fitness App nutzen, denn dann wird das Abnehmen besonders effektiv.

    In der Nacht misst der Schlaf Tracker, wie gut der Schlaf ist. Hat man unruhig geschlafen oder doch tief und fest? Am nächsten Morgen gibt der Tracker auch darüber Auskunft.

    Ein Schlaf Tracker ist eine sehr gute Motivationshilfe, aber er bringt nur etwas für diejenigen, die gewillt sind, eine Diät mit viel Sport zu verbinden. Wer sich gerne und viel bewegt, der kann seine Fitness mit einem Schlaf Tracker optimieren. Besonders bei einem Diätprogramm ist Schlaf sehr wichtig, und um mehr über den gesunden Schlaf zu erfahren, ist ein Schlaf Tracker eine gute Sache.

  • Probleme mit den Eltern in der Pubertät

    Probleme mit den Eltern in der Pubertät

    Landläufig hört man den Ausspruch: „Pubertät ist dann, wenn die Eltern schwierig werden.“ Tatsächlich sind es nicht nur die Eltern, die Probleme mit den Heranwachsenden haben. Auch umgekehrt kann es zu Spannungen kommen. Das bedeutet aber nicht, dass sich Eltern und Kinder nicht mehr liebhaben. Auch wenn der Sprössling seine Eltern mit „die Alten“ betitelt oder unflätige Wörter gebraucht, hält das meist nicht lange vor. Die Jugendlichen wollen nur cool sein, anders, auffallen.

    Wie lassen sich Probleme mit den Eltern in der Pubertät lösen?

    Eltern sollten sich zurück erinnern, wie sie selbst während ihrer Pubertätszeit waren. Sie waren ganz sicher nicht pünktlich zu Hause, haben sich als Mädchen verrückt geschminkt, immer die neueste Mode getragen, wenn es finanziell möglich war. Und die entsprach natürlich meist nicht dem Geschmack ihrer Eltern. Auch gefärbte Haare, auffälliger Schmuck und ein verrückter Style gehören dazu, wenn sich Jugendliche zu Erwachsenen entwickeln. Auffallen, provozieren um jeden Preis. Die Jugendlichen behaupten sich in den Reihen Gleichaltriger, sind angesehen oder auch nicht. Wohl jeder möchte gern respektiert werden.

     

    Will der Jugendliche keine körperliche Nähe, z. B. in der Öffentlichkeit, dann sollten das Eltern und speziell Mütter akzeptieren. Es gehört zum natürlichen Abnabelungsprozess dazu, dass man sich für bestimmte Verhaltensweisen schämt. Neben der mütterlichen Gefühle sind das z. B. auch zu knappe Badebekleidung. Wohl kein Jugendlicher möchte eine eng anliegende Badehose tragen, genauso wenig ein Mädchen einen knappen Bikini. Wobei manche Mädchen aber auch sehr knappe Kleidung favorisieren. Hier sollten Eltern darauf achten, dass die jungen Damen sich nicht in zu kurzen Miniröcken oder Hotpants und bauchfreien, engen Oberteilen mit großem Ausschnitt auf die Straße trauen. Vor allem abends könnten sie sonst allzu leicht mit „leichten Mädchen“ verwechselt werden, am ehesten in Großstädten. Mit allzu freizügiger Kleidung lockt jede junge Frau oft auch unbewusst das andere Geschlecht an, wobei nicht jeder Mann ehrliche Absichten hegt.

     

    Eltern sollten möglichst locker bleiben. Erstens waren sie selbst auch mal in der Pubertät und haben da sicher auch das eine oder andere ausprobiert. Zweitens sollten sie immer daran denken, dass die Kids auch wieder anders werden. Die Pubertät ist eine vorübergehende Phase. Auch wenn sie durchaus bis Anfang Zwanzig (vor allem bei den jungen Männern) dauern kann. Gewisse Dinge, wie übertriebene Schminke oder mangelnde Hygiene sollten am besten ignoriert werden. Meist kommen die Kritiken von Freunden, Geschwistern oder anderen Gleichaltrigen. Dann kümmern sich die Jugendlichen schon, dass sie gut aussehen und riechen.

     

    Zu häufiges Duschen oder Baden stellt viele Eltern nicht nur vor ein ständig besetztes Bad, sondern auch noch vor eine recht ordentliche Wasserrechnung. Eventuell können die Teenies mit ihrem Taschengeld zu einer Kostensenkung beitragen. Das gilt übrigens auch fürs Handy. Will der Jugendliche nur Markenkleidung oder -schuhe tragen, können die Eltern ein gewisses Budget zur Verfügung stellen, wofür es No-Name-Produkte zu kaufen gibt. Den Rest legt der Jugendliche.  selbst drauf. So lernen die Jugendlichen, Geld und Markenprodukte ganz anders wertzuschätzen.

     

    Probleme mit den Eltern in der Pubertät: Gegen den anderen ausspielen

    Ganz klar wissen schon kleine Kinder, wenn ein bisschen geschummelt wird, lässt sich manches erschleichen. Da wird dem Papa eingeredet, Mama hätte nichts gegen ein Eis. Oder der Mutter wird gesagt, dass Papa erlaubt hätte, dass das Kind länger draußen bleiben darf  oder wahlweise länger wach bleiben, fern schauen…. eben all die kleinen verbotenen Dinge, die Kindern so viel Spaß machen. Kommen Oma und Opa ins Spiel, können Kinder die Technik des gegenseitigen Ausspielens sogar perfektionieren.

     

    Was bei Kindern funktioniert, lassen sich natürlich Jugendliche erst recht nicht nehmen. Nur geht es hier um größere Dinge: Geld, eigener Fernseher, PC oder Laptop, neue Stereoanlage oder das aktuellste Handy. Und die Unternehmungen, die Eltern auflaufen zu lassen, nehmen neue Qualität an. Perfider werden die Ausreden, immer cleverer die Ideen der Heranwachsenden. Eltern treibt dies oft die Zornesröte ins Gesicht, wenn es wieder einmal geklappt hat. Deshalb sollten sich selbst getrennt lebende Elternteile gut absprechen. Gerade bei einer größeren Distanz fällt es den Jugendlichen leichter, dem anderen Elternteil etwas vorzumachen.

     

    Sind noch andere Verwandte an der Erziehung beteiligt, speziell Großeltern, Onkels, Tanten usw., dann sollte eine Absprache erfolgen. Nicht dass alle Bemühungen der Eltern zunichte gemacht werden, weil der Jugendliche den Weg des geringsten Widerstandes wählt und zu der Person geht, die am ehesten nachgibt. Damit ist den Jugendlichen nicht geholfen, sondern sie werden eher bewusst oder unbewusst gegen die Eltern oder einen Elternteil aufgehetzt. Das funktioniert übrigens genauso gut mit Stief-Elternteilen. Im schlimmsten Fall geht die Beziehung in die Brüche, wenn sich der Partner bzw. die Partnerin mehr auf den Jugendlichen einlässt als auf seinen/ihren Schatz.

  • Der Umgang mit Taschengeld in der Pubertät

    Der Umgang mit Taschengeld in der Pubertät

    Einige Eltern fragen sich, wie viel Taschengeld sie ihren Jugendlichen bereit stellen sollen. Ist es schon Zeit für ein eigenes Konto? Was ist angemessen? Wie dürfen die Teenies ihr Geld ausgeben? Dürfen sie es selbst bestimmen, was sie kaufen? Grundsätzlich gibt es gewisse Richtlinien, wie viel Taschengeld Jugendlichen zusteht. Bei einem Vierzehnjährigen etwa sind 30 Euro im Monat angemessen. Für reiche Eltern mag das wenig Geld sein, für Hartz-IV-Empfänger hingegen stellt es eine echte Herausforderung dar. Ob man gleich ein Konto einrichtet und seinen Sprösslingen beibringt, wie mit Karte und Überweisungen umzugehen ist oder ob man das Taschengeld bar übergibt, muss jeder selbst entscheiden.

    Was dürfen Jugendliche vom Taschengeld in der Pubertät kaufen?

    Häufig wird den Kindern erlaubt, dass sie sich kaufen können, was sie möchten. Das kann allerdings beim Jugendlichen auch eine Packung Zigaretten, Bier oder Wein sein. Schlimmstenfalls investieren es die Teenies in Drogen. Hier hilft aufklären und miteinander reden. Probleme lassen sich bei einem Familienstammtisch am besten besprechen. Natürlich können Eltern auch Festlegungen treffen, wofür das Geld ausgegeben werden darf.

    Aber allzu viel hineinreden sollten Mutter und Vater nicht. Auch wenn sie die neueste Zeitschrift für überflüssig erklären, Make up nicht gut finden oder auch die Sammelleidenschaft des Sohnes nicht teilen – Jugendliche sollten schon selbst entscheiden, was sie von ihrem Geld kaufen. Nur sollten es keine Dinge sein, die den jungen Menschen Schaden zufügen. Wissen Eltern, dass vom Geld Alkohol und ähnliche Dinge angeschafft werden, dann gilt es als Aufsichts- und Sorgfaltspflichtverletzung, wenn sie die Jugendlichen nicht davon abhalten.

    Wenn Jugendliche einem Hobby nachgehen, wird auch dieses Geld verschlingen. Es kann sein, dass bestimmte Ausrüstungsgegenstände benötigt werden. Reiten beispielsweise erfordert spezielle Kleidung, Reitunterricht und gegebenenfalls Fahrten zu Veranstaltungen sowie Turnieren.er Nicht immer können Eltern dafür allein aufkommen.

    Kann Jugendlichen zugemutet werden, sich an den Kosten für die Haushaltsführung zu beteiligen? Einige Eltern bejahen diese Frage, vor allem angesichts steigender Wasser- und  Stromrechnungen, weil der Nachwuchs Stunden unter der Dusche verbringt oder aber am PC, Laptop, Tablett oder wahlweise Handy sitzt. Auch Playstation, Fernseher und Co. beeinflussen Strompreise ungünstig. Mit den Jugendlichen kann ein Kostenplan erstellt werden, der eine (geringe) Beteiligung vorsieht. Auch die Belohnung für bestimmte Hilfsleistungen, wie Einkaufen oder Hausordnung machen kann finanziell erfolgen und mit den Mehrkosten verrechnet werden. So lernen Kinder erstens mit Geld umzugehen und zweitens, wie es einzuteilen ist und drittens, welche Kosten im Leben bestritten werden müssen.

    Ferienarbeit und andere Jobs, um Taschengeld in der Pubertät zu verdienen

    Wer sich für Ferienarbeit oder Hilfstätigkeiten entscheidet, sollte das Jugendschutzgesetz bedenken. Unter 18 Jahren wird sowieso  die Zustimmung der Erziehungsberechtigten benötigt. Die Tätigkeit darf keine Überstunden beinhalten und darf nur für eine bestimmte Zeit ausgeübt werden. Genaue Regelungen dazu stehen im Jugendschutzgesetz und müssen beachtet werden. Ansonsten können Eltern das Arbeitsverhältnis kündigen.

    Jugendliche kümmern sich selbst um ihren Ferienjob, wie Post austragen, in der Produktion helfen usw. Natürlich können die Teenies auch unter chaltrigen Kleidung oder Technik veräußern. Aber der Handel mit Zigaretten und Alkohol unterliegt dem Jugendschutzgesetz. Der Verkauf ist daher nur Personen über 16 bzw. 18 Jahre erlaubt. 16 Jahre gelten für Bier und Wein, 18 für Zigaretten, Likör, Schnaps usw.

    Wissen Eltern, dass ihr Nachwuchs auf eine Party geht, wo Alkohol, Zigaretten oder gar Joints und ähnliche Dinge konsumiert sind und verbieten es nicht, missachten sie ihre Aufsichts- und Fürsorgepflicht und machen sich strafbar. Doch kaum ein Elternteil kann kontrollieren, was der Sprössling so treibt, wenn er das Haus verlässt. Deshalb ist es auch hier wichtig, ein gutes Verhältnis zu seinem Nachwuchs zu haben. Vertrauen ist die eine Seite. Wer zusätzlich immer ein offenes Ohr für die Probleme der Jugend hat, wird auch über Dinge informiert. Jugendliche, die sich ihren Eltern anvertrauen können, wissen sich sicher und geborgen. Dazu ist es aber auch wichtig, dass vonseiten der Eltern nicht nur Vorwürfe oder Zurechtweisungen kommen. Jeder macht Fehler, daraus können aber wertvolle Erfahrungen gesammelt werden.

    Wichtig ist bei einer Ferienarbeit neben geregelten Arbeits- und Pausenzeiten aber auch, dass Teenies nicht schwer heben dürfen. Sonst würden ihre Gesundheit und ihre Entwicklung Schaden nehmen. Eltern sind hier in der Pflicht, Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber zu treffen und für den Schutz ihrer Kinder zu sorgen. Werden die Jugendlichen ausgenutzt, obliegt es den Eltern, mit dem  Arbeitgeber die Probleme zu lösen und notfalls das Arbeitsverhältnis zu beenden, wenn keine Änderung eintritt.

  • Veränderungen in der Pubertät

    Veränderungen in der Pubertät

    Die Pubertät: Von Eltern gefürchtet, von Jugendlichen herbeigesehnt. Es geht um eine Zeit der  Veränderungen und die Schwelle des Erwachsenwerdens. Aber es geht auch um das Abnabeln, das Ende der unbeschwerten Kinderzeit, die Übernahme von mehr Verantwortung für das eigene Leben. Jugendlichen ist das oft gar nicht in vollem Umfang bewusst. Sie nehmen wahrscheinlich zuerst  körperliche Veränderungen wahr. Bei Jungen ist das der Stimmbruch, der beginnende Haarwuchs von Bart, Achsel- und Schambehaarung. Mädchen bekommen ihren ersten BH und ihre erste  Periode. Auch bei ihnen wachsen die Achsel- und Schamhaare. Meist beginnen die Jugendlichen auch, stärker zu schwitzen.

    Mit Hygiene kann man einigen Veränderungen in der Pubertät begegnen

    Einige Jugendliche blockieren jetzt stundenlang das Badezimmer. Haare an den Beinen und unter den Achseln werden entfernt, Schminkversuche unternommen und die Frisur gestylt. Die Jungen kümmern sich mit dem Rasiererum ihren einsetzenden Bartwuchs, nutzen verstärkt Deo, After Shave und Haargel. Während die Mädchen die Augenbrauen zupfen und mit Tampons kämpfen, färben sich Jungen die Haare oder widmen sich der Maniküre. Doch auch die gegenteiligen Exemplare gibt es, die aufs Zähneputzen und Waschen am liebsten ganz verzichten – sowohl bei jungen Männern als auch Damen. Wenn dann die Eltern schimpfen, zählt das natürlich sowie nicht. Beschweren sich jedoch Gleichaltrige, die erste Freundin oder der Freund, dann mutiert der größte Wassermuffel auch zum regelmäßigen Bade- und Duschfreund.

     

    Wer unter Akne leidet, wird sowieso großen Wert auf Sauberkeit und Pflege legen. Die einschlägigen Wasch- und Anti-Pickel-Mittel sind häufig nicht gut zur Haut. Manchmal verschlimmern sie die Bildung der Pickel und Mitesser sogar. Für Jugendliche gibt es professionelle Kosmetik-Behandlungen, die sich speziell dem Thema Akne in der Pubertät widmen. Neben deru Hautreinigung und Pflege werden aber auch auf Wunsch Augenbrauen korrigiert, Peelings vorgenommen und Haut sowie Lippen gepflegt.

    Mädchen sind aufgeklärt und wissen, wie Tampons und Binden zu verwenden sind. Die Aufklärung darüber kann nicht zeitig genug erfolgen. Wer jüngere Geschwister hat, wird sicher nachfragen, wie diese entstanden und wo sie herkommen. Einzelkind sollten nicht nur in der Schule aufgeklärt werden. Auch im Elternhaus sind Vier-Augen-Gespräche zwischen Mutter und Tochter genau so wichtig wie zwischen Vater und Sohn. Alleinerziehende übernehmen diese Aufgabe – wie viele andere Tätigkeiten – allein. Es geht nicht allein darum, eine Schwangerschaft zu vermeiden, sondern auch um die Information über Geschlechtskrankheiten und den entsprechenden Schutz.

     

    Wann kommt es zu Veränderungen in der Pubertät?

    Wann kommen eigentlich Jungen und Mädchen in Pubertät und wie lange dauert sie an? Heutzutage wird bei den jungen Menschen immer früheres Einsetzen der Pubertätserscheinungen bemerkt. Mädchen haben bereits mit zehn Jahren (selten früher) ihre erste Periode, Jungen im gleichen Alter schon ihren Stimmbruch. Der Bart wächst und auch die Körperbehaarung. Während Mädchen meist mit sechzehn bis achtzehn die Pubertät hinter sich lassen, drehen Jungen da noch einmal richtig auf. Sie können durchaus auch mit Anfang Zwanzig noch pubertieren. Sind die Erscheinungen besonders heftig, vor allem Aggressivität, Provokation und mangelnder Respekt, dann leiden Eltern unter den Erscheinungen. Doch immer sollte bedacht werden, dass die Pubertät eine vorübergehende Phase ist, die Eltern und Kinder viel Kraft kostet.

     

    Während der Pubertät beobachten Jugendliche und auch ihre Eltern Entwicklungsschübe. Das betrifft z. B. das Längenwachstum des gesamten Körpers, aber auch der Geschlechtsmerkmale. Die Figur verändert sich. Günstig ist, wenn hier Mütter und Väter vertrauensvolle Ansprechpartner sind, denn manche Mädchen finden sich jetzt zu dick und entwickeln möglicherweise eine Essstörung. Einige Jungen provozieren eher durch ihr Verhalten, stehen gern im Mittelpunkt, wollen gefeierte Helden sein. Nicht selten führen gewünschte Zugehörigkeiten in Cliquen zu riskanten Mutproben. Die Teenies wollen dabei sein und dazu gehören. Die Eltern rücken mehr und mehr in den Hintergrund, Rat wird häufig auch bei Freunden und Freundinnen eingeholt.

    Was geschieht eigentlich an inneren Veränderungen in der Pubertät?

    Neben den äußerlich sichtbaren Veränderungen laufen natürlich auch im Inneren des Körpers einige Prozesse ab. Das sind zum einen hormonelle Veränderungen, vor allem bei den Männern das Testosteron, aber auch Adrenalin und Noradrenalin. Bei den Mädchen werden verstärkt Östrogene produziert, welche für das Einsetzen der Regelblutung im Zusammenspiel mit weiteren Sexualhormonen notwendig sind. Neben den Hormonen sind es aber auch diverse Umstellungen im Hirn des Jugendlichen. So werden bestehende Nervenverbindungen aufgebrochen und neue Beziehungen hergestellt. Das bedeutet, dass es eine Chance gibt, in einigen Dingen noch auf die Teenies positiv einzuwirken. Das Verständnis setzt mit der Zeit ein, es kann aber etwas dauern, bevor die geistige Entwicklung der körperlichen folgt.

  • Das Gesundheitswesen als Milliardengeschäft

    Das Gesundheitswesen als Milliardengeschäft

    Seit der Einführung der Krankenversicherung und damit auch des deutschen Gesundheitswesens sind 132 Jahren vergangen. Die Welt der arbeitenden Bevölkerung hat sich ebenso stark verändert wie das politische System, und mit diesem Wandel wurde auch das Gesundheitswesen ein anderes. In Deutschland sind heute mehr als 85 % der Bürger Mitglieder in einer gesetzlichen Krankenversicherung und das Grundprinzip dieser Versicherung ist bis heute das Gleiche geblieben.

    Nach wie vor gibt es das sogenannte Solidarprinzip, nachdem jeder so viel in seine Krankenversicherung einzahlt, wie er sich finanziell leisten kann, um dann im Krankheitsfall von diesem Geld profitieren zu können. Aktuell liegt der Krankenkassenbeitrag für alle, die gesetzlich versichert sind, bei 14,6 % des Gehaltes, und noch immer trägt der Arbeitnehmer zwei Teile selbst und der andere Teil wird vom Arbeitgeber bezahlt.

    Rund 11 % der Beschäftigten in Deutschland ist in einer privaten Krankenversicherung und sie bezahlen den jeweiligen Tarif, den sie sich ausgesucht haben. Um Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu werden, muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, und wer einmal privat krankenversichert ist, der hat kaum eine Möglichkeit wieder in eine gesetzliche Krankenkasse zu wechseln. Diese Praxis ist auch ein Grund, warum rund 4 % der Deutschen überhaupt nicht krankenversichert ist.

    Ein gutes Geschäft

    Das heutige Gesundheitssystem ist ein Geschäft, in dem es um Milliarden Euro geht. Immer wieder gab es Reformen, die die Kosten eindämmen sollten, aber letztendlich dienten diese Reformen nicht den Versicherten, sondern den Interessenverbänden, den zahlreichen Lobbyisten und besonders der Pharmaindustrie. Mittlerweile wollen viele am Gesundheitswesen mitverdienen, und das geht nicht selten auf Kosten der Menschen, die die Leistungen des Gesundheitssystems in Anspruch nehmen müssen. Ein Beispiel, wie viel Geld mit dem Gesundheitswesen verdient werden kann, ist die so ungeliebte und inzwischen wieder abgeschaffte Praxisgebühr.

    Im Jahre 2004 führte die damals rot-grüne Bundesregierung die Praxisgebühr ein, die von vielen auch spöttisch das Eintrittsgeld für den Besuch beim Arzt genannt wurde. Jeder, der zum Arzt ging, musste zehn Euro bezahlen und wer ohne eine Überweisung dann zu einen anderen Arzt, beispielsweise zu einem Facharzt ging, der musste noch einmal in die Tasche greifen und erneut zehn Euro bezahlen. Mit der Praxisgebühr sollte erreicht werden, dass die Menschen nicht mehr parallel zu mehreren Ärzten gingen, die Hausärzte sollten unterstützt und die Fachärzte entlastet werden. Von einer finanziellen Entlastung der Hausärzte konnte aber keine Rede sein, denn von den zehn Euro bekam der Arzt gerade einmal 0,50 Euro, der Rest von 9,50 Euro wanderte ohne Umwege in die schon übervollen Kassen der Krankenversicherer.

    Die Folgen der Praxisgebühr waren verheerend, denn besonders die sozial schwachen Bürger wie zum Beispiel viele Rentner verzichteten bei ihrem ohnehin schon sehr schmalen Budget einfach auf den Besuch beim Arzt. In der Folge wurde Krankheiten verschleppt und Verletzungen nicht fachgerecht behandelt. Das wiederum kam das Gesundheitswesen teuer zu stehen, denn Krankheiten, die früher schnell und einfach behandelt werden konnten, verlangten jetzt durch die Verschleppung eine deutlich auswendigere Behandlung, die natürlich auch wesentlich teurer war.

    Auch der bürokratische Aufwand für die Ärzte war enorm groß, und als die Proteste immer lauter wurden, entschied sich die neue schwarz-gelbe Bundesregierung die ungeliebte und ineffiziente Praxisgebühr am 1. Januar 2013 ersatzlos wieder abzuschaffen.

    Die Rolle der Pharmaindustrie

    Wenn es um das Milliardengeschäft Gesundheitswesen geht, dann spielt vor allem die mächtige und einflussreiche Pharmaindustrie eine wichtige Rolle. Wann neue Medikamente zugelassen werden, das entscheiden nicht mehr die Ärzte, sondern die Politiker, denn sie haben ein offenes Ohr für die Lobbyisten der Pharmafirmen. Neue Medikamente sind ein sehr gutes Geschäft, aber viel zu oft wird dabei nicht an das Wohl der Patienten, sondern ausschließlich ans Geld gedacht. Böse Zungen behaupten, viele Medikamente werden entwickelt, ohne dass es für sie überhaupt eine passende Krankheit gibt. Besonders deutlich wurde das bei der Schweinegrippe, denn das Medikament „Tamiflu“ gab es lange vor der Schweinegrippe, es fand sich aber kein Abnehmer, da das Mittel gegen Grippe vollkommen nutzlos ist. Um die Pharmaindustrie nicht zu verärgern, wurde die Schweinegrippe in der Presse breitgetreten und die Nachfrage nach „Tamiflu“ stieg sprungartig an.

    Es gibt viele Beispiele für die Verschwendung im Gesundheitswesen, aber die Versicherten erfahren nur einen Bruchteil davon. Immer dann, wenn neue Sparmaßnahmen ins Leben gerufen werden, unter denen vor allem die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen leiden müssen, dann kann man davon ausgehen, dass wieder einmal für irgendetwas sinnlos sehr viel Geld ausgegeben wurde.