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  • Warum wird man dick?

    Warum wird man dick?

    Warum werden wir eigentlich dick?

    Eine Frage die auch immer mehr Wissenschaftler beschäftigt. Diese nennen übrigens vermehrt psychosoziale Faktoren wie beispielsweise Stress und die emotionale Dauerbelastung im Beruf und Familienalltag als Mitverursacher für das metabolische Syndrom und Dickmacher. Doch auch wenn diese Faktoren sicherlich ihren Teil dazu beitragen, so gelten immer noch drei ganz andere Punkte als Hauptverursacher dafür, dass die Deutschen immer mehr an Gewicht zulegen:

    • Bewegungsarmer Alltag
    • Überangebot an kalorienreichen Nahrungsmitteln
    • Ungünstige Essgewohnheiten

    Erschreckend, wenn man bedenkt das es noch bis vor ungefähr 60 Jahren kein Problem war richtig zu essen und zu trinken und dabei ein entsprechendes Gewicht zu halten. Schaut man sich die Situation heute an, dann scheint eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine regelrechte Herausforderung zu sein, die so manchen regelrecht überfordert. Hinzu kommt noch, dass die Menschen heute nicht einfach nur mehr essen, sondern auch gleichzeitig viel mehr Fett zu sich nehmen als es früher der Fall war. Vitamine und Mineralstoffe hingegen werden deutlich weniger aufgenommen.

    Dabei müsste es hingegen mittlerweile jedem klar sein, was der menschliche Stoffwechsel benötigt um gut und reibungslos zu funktionieren. Denn in wie so vielen anderen bereichen macht es auch hier, wie sollte es auch anders sein, die richtige Mischung. Eine Ernährung die unseren Körper mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweiß sowie guten Fetten versorgt. All diese Nahrungsbestandteile gewährleisten einen normalen Stoffwechsel. Allerdings muss unbedingt auf die richtige Balance geachtet werden, denn stimmt diese nicht, dann kann selbst der vitalste Stoffwechsel nicht mehr ohne Probleme funktionieren.

     

    Warum werden wir dick? Die Essgewohnheiten haben sich verändert?

    Das belegen die Daten des britischen National-Food-Survey-Registers, denn das besagt das der Anteil der „guten“ Kohlenhydrate 1950 noch bei über 50% lag. Im Jahr 1990 waren es dann immerhin noch 45%. In der gleichen Zeit aber stieg der Fettanteil von etwa 35% auf über 40% an.

     

    Weshalb ist richtig essen eigentlich so schwer?

    Betrachten wir den Durchschnitt, dann nimmt heutzutage jeder Deutsche mehrere 100 Kilokalorien täglich zu sich. Genau das sorgt für eine anhaltende positive Energiebilanz. Genau diese positive Bilanz zeigt sich früher oder später auch am Bauch. Das Gemeine an der Sache ist, dass viele dieses Plus an Kalorien einfach gar nicht richtig wahrnehmen, da sich in den modernen Lebensmitteln zahlreiche Fette und leere Kohlenhydrate verstecken. Beispiele hierfür wären Wurst-und Fleischwaren, Süßigkeiten, Softdrinks, Alkohol und Weißmehlprodukte. So hat sich die Zusammensetzung unsrer Speisen im Laufe der letzten Jahrzehnte stetig geändert und das nicht zum Positiven hin. So ist der Anteil an Fetten, insbesondere der Anteil an ungesunden und gesättigten Fettsäuren gestiegen, während hingegen der Anteil an komplexen Kohlenhydraten stetig sank.

     

    Traurig aber wahr: Diäten machen dick

    Denn Diäten zielen in der Regel nicht darauf ab, dass man lernt schlechte Essgewohnheiten abzustellen, sondern vielmehr geht es darum in einem bestimmten Zeitraum möglichst viel Gewicht zu verlieren. Doch das Schlimmste ist, dass der Körper während der Diät den Grundumsatz nach unten korrigiert. Isst man nun nach der Diät wieder genau so wie vor der Diät, dann schlagen die aufgenommenen Kalorien gleich doppelt zu Buche und man wiegt recht bald, mehr als vor der Diät.

     

    Schlechte Angewohnheiten und geheime Dickmacher

    Schon oft reichen nur kleine veränderungen aus, um der einen oder anderen Kalorienfalle zu entgehen. Hier haben wir ein paar kleine Hinweise zusammengestellt, wo Kalorienfallen lauern:

    • In manchen Fertiggerichten sorgen diverse Farb- und Geruchsstoffe dafür das, dass Essen appetitlicher ausschaut und das macht natürlich Lust auf mehr.
    • In der Regel haben die meisten Fastfoodmahlzeiten einen zu hohen Gehalt an Zucker, Salz und Fett. Dabei werden sie auch noch so schnell verzehrt das sie entweder gar nicht oder nur kurzfristig sättigen.
    • Glutamat kennen wir alle als Geschmacksverstärker, doch Glutamat wirkt sich eben nicht nur auf den Geschmack sondern auch auf das Sättigungsgefühl aus. In diesem Fall eher negativ, denn Glutamat verhindert das Sättigungsgefühl.
    • Essen als Ersatz. Wer kennt es nicht? Man ist gefrustet, traurig oder man hat Langeweile – was tut man? Man greift zu Schokolade, Chips und Co. In diesem Fall dient Essen als Ersatz- oder Übersprungshandlung. Also ein schnell verfügbarer Ersatz für persönliche oder emotionale Zuwendung.
    • Schnell mal beim Fernsehen nebenbei eine Pizza verzehren oder einen Burger beim Zocken? Viele kennen genau das – Essen geschieht heutzutage viel zu oft nebenbei. Machen Sie Schluss damit und nehmen Sie sich endlich mal wieder Zeit, dass Essen auch wirklich bewusst zu genießen.
  • Wie speichert man einen Videostream?

    Wie speichert man einen Videostream?

    Konzerte, Sportveranstaltungen oder Schulungsvideos für Gesundheitswesen und wichtige Großereignisse werden immer häufiger als Online-Videostream ausgestrahlt. So praktisch, wie dies ist, für viele hat die Sache einen Haken. Das Speichern der Videos ist nicht so einfach, wie es etwa mit Bildern ist. Der beliebte Rechtsklick, der direkt zur passenden Option führt, ist nicht vorhanden. Wer nun nicht unbedingt den Bildschirm filmen möchte, der kann eine spezielle Software verwenden.

    Es gibt Freeware für das Aufzeichnen von Videostreams und auch kostenpflichtige Software. Außerdem werden diverse Plug-Ins für nahezu jeden Browser angeboten. Auch Safari-User und natürlich Chrome, wie Firefox-User können diese Plug-Ins nutzen. Sie sind schnell installiert und einfach in der Anwendung.

    Die Software speichert die aufgezeichneten Daten in einem bestimmten Zielordner. Dies ist ein klarer Vorteil zu den Browser-Versionen. Diese speichern den Stream irgendwo im Cache. Die Namensgebung ist nicht immer sofort erkennbar und man muss sich auf die Suche im Cache-Ordner begeben.

    Welche kostenlose Software ist gut?

    Schnell stellt man fest, dass es Hunderte von angebotenen Freeware Programmen gibt. Ein Großteil ist leider unbrauchbar. Die Liste der verwendeten Tools ist von Programm zu Programm sehr unterschiedlich. So kann nicht jede Software auch jedes Streamformat aufzeichnen. Dies schränkt die Nutzung erheblich ein. Ein weiterer Punkt ist die Kompatibilität mit dem Betriebssystem. Für Windows Rechner ist die Auswahl größer als für Mac-User.

    Nicht immer kann man darüber bestimmten, in welchem Dateiformat der Stream gespeichert wird. Müssen Formate umgewandelt werden, ist ein Video-Konverter notwendig. Avi und MP4 sind die beiden meist benutzen Standard-Formate. Gibt es Probleme mit dem Abspielen der Datei, können beide in nur wenigen Schritten konvertiert werden. Schön ist es, wenn das Aufzeichnen über eine Software geschieht, die anschießend auch gleich zur Bearbeitung verwendet werden kann. So gibt es hier Programm die es ermöglichen die Bildqualität zu verbessern. Zum Entfernen von Werbeunterbrechungen ist ein Bildschneideprogramm vorhanden.

    Kostenpflichtige Video-Capturing-Software?

    Handelt es sich ein Programm, das lediglich zum Aufzeichnen von Videostreams geeignet ist, sollte man auf keinen Fall Geld investieren. Anders sieht es da mit hochwertiger Bildbearbeitungssoftware aus, die unter anderem diese Tools zu bieten hat. Die Auswahl dieser Programme ist groß. Preislich gibt es eine große Spanne, die von wenigen Euro bis zu Hunderten reicht. Für den professionellen Einsatz ist eine hochwertige Kaufsoftware nahezu unumgänglich. Die kostenlosen Programme stoßen früher oder später an ihre Grenzen. Für den privaten Bereich ist eine Freeware absolut ausreichen. Zusätzlich gibt es sehr günstige Kaufprogramme, deren Anschaffung sich ebenfalls lohnt.

  • Vibratortest: Verschaffen Sie sich einen Überblick

    Vibratortest: Verschaffen Sie sich einen Überblick

    Heute wollen wir über Fun sowie über Vibe und ebenso über Lust sprechen. Es gibt auf dem Vibratormarkt unterschiedliche Materialien, mit Fernbedienung und ohne sowie tolle Spielzeuge die uns besseren Orgasmus und mehr Lust versprechen. Wer mehr Fun haben möchte muss etwas riskieren und die unterschiedlichen modelle des Vibratormarktes unter die Lupe nehmen. Viele Spielzeuge für Erwachsene finden sich da. Da gibt es Spielzeuge mit Fernbedinung und sogar inzwischen schon Apps mit dem du dein Vibe steuern kannst. In der eigenen Sache haben wir also das ein oder andere Modell auf den Prüfstand genommen. Wichtig war bei uns in dem Fun Test, auch was Mann sagt und nicht nur Frau. Und ob dieser auch wirklich im Sex – Leben miteingebracht werden kann und auch wirklich mehr Fun bereitet.

    Der Kauf eines Vibrators sollte eigentlich nicht sonderlich schwer fallen, so möchte frau oder auch man(n) meinen. Doch wirft man einen Blick auf den Vibratormarkt, dann verwirft man diesen Gedanken zumeist ganz schnell. Was hier so alles brummt, summt, massiert und stößt, überfordert doch (geben wir es offen zu) die meisten von uns. Der Vibrator soll ja eventuell beiden Partnern tollen Sex und einen unglaublichen Orgasmus bescherren. Fast schon schade, dass es heutzutage nicht das Berufsbild des „Vibratortesters“ gibt, von dem wir dann ein qualifizierten Beitrag zu den jeweiligen Vibratoren erwarten könnten. Denn schließlich offenbart ja nur ein Vibratortest die wirklich Qualitäten eines Vibrators, schließlich kaufen wir nur ungern die Katze im Sacke und schon gar nicht einen Vibrator, bei dem wir nicht wissen auf wen und was wir uns da einlassen. Diesen Risikofaktor müssen schließlich schon bei unseren Männern tragen.  Ob der neue Vibe den du dann findest oder Vibrator der richtige ist wirst du schnell herausfinden. Denn schließlich soll er dem Mann und der Frau gefallen und natürlich seinen Job tun, dir einen unvergesslichen Orgasmus bereiten.

    Allerdings, und da brauchen wir uns und unsere Männer keinerlei Illusionen hinzugeben, ist es eben nicht mal möglich den Vibrator zu testen und dann wieder zurückzugeben. Ist ein Vibe Test also tatsächlich unmöglich um dir mehr Fun und Lust sowie einen Orgasmus zu bescherren?

    Kein Vibrator Test aber die Auswahl einschränken

    Nun, da kein praktischer Vibe Test möglich ist müssen wir uns eben anders behelfen. Zu Beginn kann es hilfreich sein, die Auswahl der Modelle zu begrenzen. Dabei können verschiedene Fragestellungen hilfreich sein:

    •  Soll es ein Auflegevibrator sein?
    •  Soll der Vibrator kabellos sein?
    •  Soll es sich um einen Paarvibrator handeln?
    •  Soll der Vibrator via Fernbedienung gesteuert werden können?
    •  Bevorzugte Materialien oder gibt es eventuelle Allergien?
    •  Wie sieht es mit dem Geräuschpegel aus?
    •  Wird besonders viel Wert auf ausgefallenes und phantasievolles Design gelegt?

    Diese Liste ließe sich jetzt sicherlich noch ein wenig weiterführen. Diese Fragen sollen allerdings nur eine kleine Hilfestellung dabei sein, die Auswahl der infrage kommenden Vibratoren einzugrenzen.

    Vibratortest: Von den Erfahrungen anderer Konsumenten profitieren

    Da, wie wir oben schon festgestellt haben ein tatsächlicher Vibratortest nicht möglich ist, ist es empfehlenswert bei der Kaufentscheidung die Meinung anderer einzuholen. Dafür muss nun nicht unbedingt die Freundin oder andere Bekannte gefragt werden. Für diese Art von Vibratortest reicht ein Bummel durchs Internet vollkommen aus. Viele Käufer teilen mittlerweile, auch im Bereich der Sextoys, ihre persönlichen Erfahrungen mit anderen potenziellen Käufern.

    Wenn Sie diese Erfahrungswerte anderer Käufer mit Ihren Vorstellungen bezüglich Ihres Wunschvibrators kombinieren, dann finden auch Sie sicherlich schon bald ein Vibratormodell, das Ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht.
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    Ein Vibratortest kann die Kaufentscheidung beeinflussen

    Das wissen auch wir und wir wissen wie wichtig eigentlich die Möglichkeit wäre, dass jeder einen Vibratortest durchführen könnte. Doch da dies nicht möglich ist, möchten wir Ihnen auf unserer Seite immer mal wieder besonders empfehlenswerte Modelle oder aber Vibratoren vorstellen, die gerade auf den Markt gekommen sind. Denn wir sind uns sicher, fast jedes Modell hat seine ganz eigenen Vorzüge. Beim Vibratortest gilt nun aber rauszufinden, auf welche Merkmale oder aber Funktionen Sie bei einem Vibrator besonders viel Wert legen. Denn nicht jede Frau oder auch jeder Mann empfindet unterschiedliche Arten von Stimulationen als gleichermaßen angenehm oder gar erregend. Auch die Größe, Form und das gesamte Design eines Vibrators sollten beim Vibratortest nicht außen vor gelassen werden. Insbesondere Frauen legen bei einem Vibrator oder anderen Sextoys Wert auf Ästhetik und ansprechendes Design.

    Vibratortest: Günstige oder hochpreisige Modelle?

    Im Zuge eines Vibratortests sowie Tests des Vibe kommt häufig auch die Frage nach dem Preis auf. Sind tatsächlich nur die Vibratoren gut, die hundert oder sogar mehr Euros kosten oder gibt es auch Vibratoren im günstigen Bereich, die auch gehobenen Ansprüchen gerecht werden können?

    Unser Vibratortest hat gezeigt, dass durchaus auch preiswerte Vibratoren überzeugend verwöhnen können und nicht nur das. Einige Modelle haben unsere Erwartungen hinsichtlich Verarbeitung, Material und Design sogar weit übertroffen.

    Folgende Vibratoren wollen wir Ihnen im Sinne eines Vibratortests vorstellen:

  • Bondolino, die Alternative zum Tragetuch

    Bondolino, die Alternative zum Tragetuch

    Ist eine Alternative zum herkömmlichen Kinderwagen gefragt, dann kommt eine Tragehilfe ins Gespräch. Tragetücher werden hierzulande von vielen Eltern kritisch beäugt, somit ist es nicht verwunderlich das sich die meisten dann gegen ein Tragetuch entscheiden. Die Bondolino Tragehilfe bietet die Vorzüge des Tragetuchs und punktet dabei mit jeder Menge Funktionalität.

    Tragetüchern in vielen Ländern sind sie das selbstverständlichste Mittel, um das Baby immer ganz nah bei sich zu haben. Auch hier entdecken immer mehr Eltern die positiven Eigenschaften einer solchen Tragemethode. Gerade Schreibabys profitieren vom körpernahen Tragen. Tragetücher aber wecken bei vielen Müttern eine gewisse Skepsis. Viele sehen sich nicht in der Lage das Tuch richtig zu knoten oder empfinden es einfach als nicht komfortabel in der Handhabung.

    Die Bondolino Tragehilfe schafft Abhilfe

    Wenn Sie sich gegen ein Tragetuch entschieden haben und nach einer echten Alternative suchen, dann sind die Bondolino Tragehilfen vielleicht genau das Richtige. Sie sind die ersten Tragehilfen die aus den gleichen querelastischen Stoffen gefertigt werden wie die herkömmlichen Tragetücher, punkten aber mit ihrer unkomplizierten und flexiblen Handhabung. Denn die Bondolino Tragehilfe lässt sich sowohl als Bauch- wie auch als Rückentrage verwenden. Dadurch, dass der Bondolino mitwächst, kann er über einen langen Zeitraum genutzt werden und es ist kein extra Einsatz für Neugeborene erforderlich. Weiteres Merkmal sind die breiten weich gepolsterten Träger die sich dem Schulter- und Nackenbereich optimal anpassen. Sie schneiden weder ein, noch kommt es zu unliebsamen Druckstellen. Rückenschonendes Tragen und ein hoher Tragekomfort selbst bei langen Tragezeiten, sind hier gewährleistet.

    Anders als Sie das von anderen Babytragen vielleicht kennen, weißt die Bondolino Tragehilfe keinerlei harte Schnappverschlüsse, Druckknöpfe oder Schnallen auf. Ein weiterer Unterschied ist der Steg zwischen Babys Beinen. Bei vielen Modellen wird hier nicht auf eine physiologisch korrekte Haltung geachtet. Anders beim Bondolino. Der breite Steg unterstützt die richtige Spreiz-Anhockhaltung und unterstützt somit eine gesunde Hüftentwicklung.

    Außerdem ist der Bondolino „Klassik“ die erste Komforttrage die vom TÜV Rheinland das GS-Siegel erhalten hat.

    Für jeden den richtigen Bondolino

    Vom Grundprinzip sind alle Bondolino Tragehilfen gleich. Dennoch gibt es neben dem Modell „Klassik“ eine ganze Reihe weiterer Bondolino Modelle. Wenn Ihnen beispielsweise die Klassik Edition zu „warm“ ist und Sie sich eine luftigere Tragehilfe wünschen, dann sollten sie zu einem Bondolino in leichter Qualität, für circa 110€, greifen. Zierliche Frauen haben oft das Problem, dass die meisten Tragehilfen für sie einfach viel zu groß sind. Mit dem Slim-fit Bondolino der deutlich kürzere Hüftgurte sowie schmalere Schultergurte aufweist, können auch endlich zierliche Mamas oder Papas ihr Baby optimal tragen. Die Slim-fit Variante ist für circa 100€ zu haben. Legen Sie wert auf eine besondere Optik, dann wäre ein Bondolino Modell verziert mit Swarovski Elements die richtige Wahl. Diese sind aus leichter Popeline und mit unterschiedlichen glitzernden Applikationen versehen. Mit knapp 130€ sind diese Modelle aber dann auch etwas teurer als die anderen Modelle im Produktportfolio.

    Der Bondolino Test

    Wir haben verschiende Produkte getestet und können natürlich Produktempfehlungen treffen, die wir Ihnen hier vorschlagen wollen:

    Bondolino Komforttrage Klassik

    Die Bondolino Komfort Babytrage Klassik überzeugt durch schlichtes Design. Kein unnötiger Balast. Die Haltbarkeit sowie die Bedienung sind einfach perfekt.
    Auch der Preis ist sehr überzeugend.

    • Oberstoff: 100% Baumwolle
    • querelastisch gewebt
    • schadstoffgeprüft
    • von 0 bis ca. 36 Monate
    • korrekte Spreiz-Anhock-Haltung

    Produktdetails

    Der BONDOLINO® ist die erste Komforttrage für Babys (von 0 bis ca. 36 Monate) und Eltern aus dem querelastisch gewebten Stoff eines Tragetuchs. Dadurch hat er die Eigenschaft, sich dem Baby und dem Körper des Trägers – so wie bei einem Tragetuch – optimal anzupassen.

    Der breite Steg unterstützt die korrekte Spreiz-Anhock-Haltung des Babys sowohl bei der Bauch- als auch bei der Rückentrage und fördert damit eine gesunde Hüftentwicklung.

    Die breiten, gepolsterten Träger bieten einen angenehmen Tragekomfort, ohne zu drücken oder einzuschneiden. Der BONDOLINO® ist sehr rückenschonend für den Tragenden, auch bei schwereren Babys und längeren Tragezeiten.

    Auf harte Schnallen, Druckknöpfe oder Schnappverschlüsse wurde bewusst verzichtet, um einen Tragekomfort zu bieten, der dem Tragetuch sehr nahe kommt. Die extrem einfache Handhabung begeistert besonders die Eltern, denen ein Tragetuch zu kompliziert und/oder alternativ erscheint.

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    Hoppediz Bondolino Slim-fit

    Design und leichter Tragekomfort überzeugen bei dieser Babytrage.

    • Oberstoff: 100% Baumwolle, Popelinestoff, schadstoffgeprüftÂ
    • Wattierung Beinausschnitte: 100% Polyesterwatte
    • Gurte: Polyurethan
    • Klettverschlüsse: 100% Polyamid

    Hoppediz Bondolino Slim-fit sand-creme (leichte Qualität), Babytrage, Bauchtrage, Rückentrage

    Du kannst den BONDOLINO® als Bauch- oder Rückentrage einsetzen. Die ausführlich bebilderte Trageanleitung, die jedem BONDOLINO® beiliegt, zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du unseren BONDOLINO® binden kannst. Du kannst die Trageanleitung auch separat bestellen. Außerdem wird zu jedem BONDOLINO® ein Führungskreuz für die Schultergurte mitgeliefert.

    Besonderheiten des BONDOLINO® Popeline / Slim-fit:

    Der BONDOLINO® Popeline ist aus wunderschönem Popelinestoff hergestellt, der zu 100% aus Baumwolle besteht. Der ergonomisch geformte Tragesack passt sich dem Baby und dem Körper des Trägers an. So trägst Du Dein Baby im BONDOLINO® ganz nah am Körper.

    Die Slim-fit-Variante hat einen kürzeren Hüftgurt und schmalere Schultergurte. So ist er besonders gut für zierliche Trageeltern geeignet und bietet diesen einen bequemen Tragekomfort.

  • Zusätzlich verfügt der BONDOLINO® über einen sehr breiten Steg zwischen den Beinchen. Dieser breite Steg unterstützt die korrekte Spreiz-Anhockhaltung Deines Babys im BONDOLINO® und fördert damit eine gesunde Hüftentwicklung. Er verhindert, dass die Babybeinchen sowohl bei der Bauch- als auch bei der Rückentrageweise unphysiologisch herabhängen. Die anknöpfbare Stegverbreiterung garantiert auch bei größeren Kindern die korrekte Spreiz-Anhockhaltung.

    Du benötigst für den BONDOLINO® keinen Neugeborenen-Einsatz und er wächst mit dem Baby mit.

    Der BONDOLINO® zeichnet sich durch seine extrem einfache Handhabung in vielen Alltags- und Lebenssituationen aus und ist schnell zu binden. Das begeistert besonders die Väter!

    Durch seine breiten, gepolsterten Träger passt sich der BONDOLINO® Deinem Schulter- und Nackenbereich optimal an. Er bietet einen angenehmen Tragekomfort, ohne zu drücken oder einzuschneiden und ist so sehr rückenschonend für Dich – auch bei schwereren Babys

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    HOP-TYE HT-sam Klassik Samoa

    Tragekomfort und günstiger Preis. Einfach in der Handhabung und überzeugend vom Design.

    – 100% Baumwolle, schadstoffgeprüft
    – als Bauch- oder Rückentrage einsetzbar
    – der flexible Steg (20 – 40 cm) sorgt für die korrekte Spreiz-Anhockhaltung
    – geeignet für einen Hüftumfang bis zu 160 cm
    – mit ausführlich bebilderter Trageanleitung>

    Produktbeschreibung

    Der HOP-TYE ist eine Tragehilfe von Anfang an bis ca. 2,5 Jahre. Du kannst den HOP-TYE als Bauch- oder Rückentrage einsetzen. Die ausführlich bebilderte Trageanleitung, die jedem HOP-TYE beiliegt, zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du unseren HOP-TYE binden kannst. Der HOP-TYE hat eine aufrollbare Kapuze, die Sie als Nackenstütze für Ihr Baby einsetzen können. Die extrabreiten, auffächerbaren Schulterbänder aus Tragetuchstoff (Länge ca. 220 cm x 25 cm) und die gepolsterten Taillenbänder bieten Ihnen einen angenehmen Tragekomfort. Der praktische Tunnelzug dient zum einfachen Hochziehen der Kopfstütze bei der Rückentrage. Der flexible Steg (20 – 40 cm) sorgt für die korrekte Spreiz-Anhockhaltung. Der HOP-TYE ist für einen Hüftumfang bis zu 160 cm geeignet (je nach Stegbreite). Der Tunnelzug im Nackenbereich ermöglicht Ihnen eine Feineinstellung im Nackenbereich.

    Hoppediz Baby-Tragetuch HOP-TYE®: Klassik, SamoaDer HOP-TYE® ist eine Tragehilfe von Anfang an bis ca. 2,5 Jahre.Du kannst den HOP-TYE® als Bauch- oder Rückentrage einsetzen. Die ausführlich bebilderte Trageanleitung, die jedem HOP-TYE® beiliegt, zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du unseren HOP-TYE® binden kannst. Du kannst die Trageanleitung auch separat bestellen. ÖKO-Test hat für unseren HOP-TYE Design Chicago das Gesamturteil gut ausgelobt. Das Ergebnis der Schadstoffprüfung liegt sogar bei sehr gut.

    Besonderheiten des HOP-TYE® Klassik:

    – Der HOP-TYE hat eine aufrollbare Kapuze, die Sie als Nackenstütze für Ihr Baby einsetzen können
    – Die extrabreiten, auffächerbaren Schulterbänder aus Tragetuchstoff (Länge ca. 220 cm x 25 cm) und die gepolsterten Taillenbänder bieten Ihnen einen angenehmen Tragekomfort
    – Der praktische Tunnelzug dient zum einfachen Hochziehen der Kopfstütze bei der Rückentrage
    – Der flexible Steg (20 – 40 cm) sorgt für die korrekte Spreiz-Anhockhaltung
    – Der HOP-TYE® ist für einen Hüftumfang bis zu 160 cm geeignet (je nach Stegbreite)
    – Der Tunnelzug im Nackenbereich ermöglicht Ihnen eine Feineinstellung im Nackenbereich

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    Sie sehen, auch wenn Sie sich gegen ein Tragetuch entscheiden, können Sie ihrem Baby zuhause oder aber unterwegs ganz einfach und bequem körperliche Nähe schenken.

    Bild: © Depositphotos.com / maximkabb

  • Wehen: Wie erkennt man sie?

    Wehen: Wie erkennt man sie?

    Alles über Wehen und wie man sie erkennt

     

    Wenn der Geburtstermin näher rückt, dann machen sich viele schwangere Frauen darüber Gedanken ob und wie Sie die Wehen erkennen. Denn pauschale Aussagen darüber, wie sich Wehen anfühlen können nicht gemacht werden, da jede Frau Geburtswehen anders empfindet.

    Doch was passiert eigentlich wenn der Zeitpunkt gekommen ist und Ihr Baby endlich auf die Welt möchte? Haben die Geburtswehen eingesetzt, dann können eines oder mehrere, der genannten 5 Dinge, auftreten:

    • Der Muttermund wird stufenweise dünner und weitet sich. Dieser Vorgang wird auch „Auflösung“ genannt. Schrittchen weise weitet er sich auf 10 Zentimeter.
    • Die Wehen kommen regelmäßig und in stetig kürzeren Intervallen. Außerdem nehmen die Wehen an Intensität zu und dauern länger an.
    • Viele Schwangere haben dann auch anhaltende Schmerzen im Bereich des unteren Rückens. Die Rückenschmerzen werden zudem von krampfartigen Schmerzen, wie sie auch bei der Periode auftreten, begleitet.
    • Vielleicht entdecken Sie auch Blut im Slip. Dies spricht dann für die Ablösung des Schleimtropfens, der zuvor den Muttermund verschlossen hat. In diesem Fall können die Wehen kurz bevorstehen, es können aber auch noch einige Tage ins Land gehen, bevor Wehen auftreten.
    • Ihre Fruchtblase platzt und die Wehen setzen gleichzeitig ein.

    Wann sollte der Arzt oder die Hebamme gerufen werden?

    Insbesondere Erstgebärende scheuen sich Kontakt mit dem Arzt oder der Hebamme aufzunehmen, da sie sich nicht sicher sind ob es sich um echte Geburtswehen handelt oder nicht. Hier sollten Sie jedoch keine falsche Scheu an den Tag legen. Denn Hebammen oder auch Ärzte sind es gewohnt, dass auch mal ein Fehlalarm am Start ist.

    In folgenden Situationen sollten Sie unbedingt Kontakt zur Hebamme oder einem Arzt suchen:

    • Wenn sich das Baby weniger als sonst bewegt
    • Wenn vaginale Blutungen auftreten, selbst dann wenn es nur kleinste Mengen sind oder es sich um kleine Mengen schleim handelt der Blut gefärbt ist
    • Sie an Fieber, Kopfschmerzen, Sehstörungen oder starken Unterleibsschmerzen leiden
    • Wenn Ihre Fruchtblase platzt oder Sie vermuten das Fruchtwasser austritt

    Die Wehen setzen ein: Was können Sie tun?

    Das hängt natürlich von der jeweiligen Tageszeit ab und von dem was Sie gerne tun möchten. Auf jeden Fall sollten Sie versuchen möglichst ruhig und entspannt zu bleiben. Denn dies unterstützt das Voranschreiten der Wehen und erleichtert mit den Kontraktionen fertig zu werden.

    Zu Beginn der Wehen kann es sein das Sie Appetit haben. Daher sollten Sie etwas essen und trinken, um sich für die bevorstehende Geburt zu stärken. Wechseln Sie zwischen Gehen und Liegen oder Duschen beziehungsweise Baden Sie warm. Viele Frauen hilft das Wasser sich zu entspannen und die Schmerzen besser auszuhalten.

    Gerade zu Beginn der Wehen können Sie noch gut verschiedene Atemtechniken und Positionen ausprobieren die Ihnen Erleichterung bei den Kontraktionen verschaffen können.

    Kontraktionen ohne Wehen: Gibt es das?

    Ja das gibt es, dabei handelt es sich dann um die sogenannten „Senkwehen“. Im Gegensatz zu den echten Wehen wird bei den Senkwehen der Mutterhals nicht dünner und weitet sich auch nicht. Zwar sind auch Senkwehen schmerzhaft aber vollkommen unberechenbar und unregelmäßig.

    Ob es sich um unechte beziehungsweise Senkwehen oder aber um echte Geburtswehen handelt kann der Arzt oder die Hebamme mittels einer Untersuchung schnell feststellen.

    Bild: © Depositphotos.com / lucidwaters

  • Selbstbewusstsein oder sich selbst wert schätzen

    Selbstbewusstsein oder sich selbst wert schätzen

    Ist die Rede vom „Selbstbewusstsein“ dann hat das oft einen negativ Charakter. Wenn wir von Selbstbewusstsein reden, dann ist häufig die Rede das jemand zu viel davon hat. Und auch wenn der Begriff häufig negativ behaftet ist, so möchte doch jeder „Selbstbewusstsein“ haben. Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter diesem vielschichtigen Phänomen des „Selbstbewusstseins“?

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