Schlagwort: natürlichen Mittel

  • Kombipräparate bei Erkältungen – sinnvoll oder wirkungslos?

    Kombipräparate bei Erkältungen – sinnvoll oder wirkungslos?

    Der Winter kommt und mit sind auch die Erkältungskrankheiten wieder da. Viele fühlen sich jetzt krank, denn die Nase läuft, der Hals schmerzt und der Husten stört die Nachtruhe. Eine Erkältung ist in dieser Jahreszeit keine Seltenheit und um die Beschwerden wieder loszuwerden, greifen immer mehr Menschen zu sogenannten Kombipräparaten. Aber reicht ein einziges Mittel wirklich aus, um die Erkältung in Schach zu halten und die Symptome zu lindern? Kombipräparate sind beliebt, aber sind sie auch sinnvoll, oder sollte man sich besser auf die guten alten Hausmittel verlassen?

    Kombipräparate – die universellen Helfer

    Wer eine starke Erkältung hat, der möchte nur eins – so schnell wie möglich wieder gesund werden. Das gilt besonders für alle, die sich nicht krankschreiben lassen möchten, die Zuhause jede Menge um die Ohren haben und es nicht leisten können, eine Pause einzulegen. In diesen Fällen kommen Kombipräparate wie gerufen, denn diese Mittel sind so etwas wie ein Universalhelfer, der alle Beschwerden auf einmal bekämpfen kann. Die Stiftung Warentest sieht das allerdings ein wenig anders und rät davon ab, eine Erkältung nach dem Gießkannenprinzip zu behandeln. Sie hat 300 der rezeptfreien Kombipräparate getestet und einer ausführlichen Prüfung unterzogen.

    Wie wirksam sind Kombipräparate?

    Grippostad C oder Aspirin Complex gehören zu den Kombipräparaten, die nicht nur mit einer hohen Wirksamkeit werben, durch Vitamin C wird auch noch ein gesundheitlicher Mehrwert suggeriert. Wick geht gleich mit zwei Kombipräparaten an den Start, denn Wick MediNait soll in der Nacht für ruhigen Schlaf sorgen und Wick DayMed macht angeblich fit und leistungsfähig für den Tag. Alle Kombipräparate, die auf dem Markt und frei verkäuflich sind, sollen die Kopf- und Gliederschmerzen lindern, das Fieber senken und den Schnupfen bekämpfen. Die Stiftung Warentest sieht das sehr kritisch und bemängelt, dass die Kombipräparate zum Teil schwere Nebenwirkungen haben, zudem ist die Wirkung vieler Inhaltsstoffe fraglich und in einigen Mitteln sind die Wirksubstanzen viel zu niedrig dosiert.

    Die Erkältung ganz gezielt bekämpfen

    Nicht nur die Stiftung Warentest rät dazu, die Erkältung ganz gezielt mit unterschiedlichen Medikamenten zu bekämpfen, auch viele Ärzte sind der Meinung, dass Kombipräparate keine gute Wahl sind. Nur wenn ein bestimmtes Mittel gegen ein bestimmtes Symptom eingesetzt wird, dann kann auch eine optimale Wirkung erzielt werden.

    • Bei Halsschmerzen erzielen die Wirkstoffe Ambroxol und Lidocain die größten Erfolge, allerdings sind sie für Kinder sowie Schwangere und Frauen, die stillen, nicht zu empfehlen. Kamillenblüten oder auch Kamillentee zum Gurgeln sind hier eine bessere Wahl.
    • Der Schnupfen lässt sich mit Xylometazolin bekämpfen, denn der Wirkstoff lässt die Schleimhäute in der Nase abschwellen. Der Wirkstoff sollte aber nicht länger als eine Woche verwendet werden. Auch eine konzentrierte Salzlösung und der Wirkstoff Dexpanthenol sind empfehlenswert, denn sie halten die Schleimhäute der Nase immer feucht und stärken die Abwehrkräfte.
    • Gegen Fieber und Schmerzen sind Paracetamol und Ibuprofen eine gute Wahl. Sie helfen dabei, Kopf- und Gliederschmerzen zu lindern und das Fieber optimal zu senken. Beide Wirkstoffe dürfen allerdings nur zeitlich begrenzt eingenommen werden.
    • Um einen trockenen Husten effektiv zu bekämpfen, ist der Wirkstoff Dextromethorphan eine gute Wahl, aber auch hier gilt: Ein Hustensaft mit diesen Wirkstoff darf nur kurze Zeit eingenommen werden. Ist der Husten verschleimt, dann sind die Wirkstoffe Ambroxol und Azetylzystein ideal, um die Verschleimung zu lösen. Wer seinen Husten mit natürlichen Mitteln bekämpfen will, der sollte einen Hustensaft einnehmen, der Eibisch, Spitzwegerich, Efeu, Thymian oder auch isländisches Moos enthält. Auch hier gilt wie bei den anderen Erkältungsbeschwerden, ein sogenanntes Monopräparat ist besser als ein Kombipräparat.

    Kombipräparate sind mit Sicherheit praktisch in der Handhabung, aber sie haben ihre Nachteile. Eine Erkältung sollte nach Möglichkeit mit natürlichen Mitteln gelindert werden, denn natürliche Mittel sind gut verträglich und sie haben keine Nebenwirkungen.

    Bild: © Depositphotos.com / 9albln

  • Grapefruitkernextrakt – optimal gegen Infektionen

    Grapefruitkernextrakt – optimal gegen Infektionen

    Nicht erst seit heute ist Grapefruitkernextrakt ein gutes Mittel, um alle Arten von Schädlingen wie Bakterien, Viren und Pilzen vom Körper fernzuhalten. Besonders in den Wintermonaten ist das Extrakt, das aus den Kernen der Grapefruit hergestellt wird, eine gute Sache, denn immer, wenn das Infektionsrisiko steigt, dann ist das Extrakt eine natürliche Waffe. Viele trinken einige Tropfen Grapefruitkernextrakt in einem Glas Wasser und kommen so unbeschadet durch die Grippe- und Erkältungszeit. Grapefruitkernextrakt hat sich aber nicht nur bei Infektionen bewährt, auch Ekzeme und Hautpilzerkrankungen können mit diesem natürlichen Mittel effektiv bekämpft werden.

    Grapefruitkernextrakt – Die konzentrierte Natur

    Grapefruitkernextrakt wird, wie der Name es schon vermuten lässt, aus den gemahlenen Kernen und aus der Schale der Südfrucht hergestellt. Wie viele Heilmittel, so verdankt das Grapefruitkernextrakt seine Entdeckung einem puren Zufall. Es war im Jahre 1980, als der Arzt und Immunbiologe Doktor Jacob Harich beobachtete, dass die Kerne der Grapefruit auf dem Komposthaufen im Garten kaum verrotteten. Dr. Harich ging dem Phänomen auf den Grund und fand heraus, dass Grapefruitkerne sogenannte Bioflavonoide enthalten, einen natürlichen Schutzmechanismus, der gegen Fäulnisbakterien, Viren, Schimmelpilze und Parasiten aller Art resistent ist. Nach der Entdeckung des amerikanischen Wissenschaftlers gab es die ersten Studien, die alle zum gleichen Ergebnis kamen: Grapefruitkerne sind tödlich für Schädlinge aller Art, und wenn Menschen ein Extrakt aus Grapefruitkernen einnehmen, dann ist auch ihr Organismus geschützt.

    Ein natürliches Antibiotika

    Chemische Antibiotika sind in den letzten Jahren immer mehr in Verruf gekommen, denn die Ärzte verschreiben diese Mittel gerne, wenn es um Infektionen geht, obwohl es eigentlich gar nicht nötig ist. Im Laufe der Zeit haben viele Menschen deshalb eine Resistenz gegen Antibiotika aufgebaut, und wenn es dann zu einer schwerwiegenden Infektion wie zum Beispiel zu einer echten Grippe kommt, dann sind die klassischen Antibiotika nutzlos. Eine gute Alternative bietet das Grapefruitkernextrakt, das wie ein Antibiotikum wirkt, aber natürlichen Ursprungs ist und deshalb deutlich besser vertragen wird. Selbst wenn das Extrakt aus den Kernen der Grapefruit in einem Verhältnis von 1:1000 verdünnt wird, dann kann es immer noch seine antibakterielle Wirkung entfalten.

    Zwei Bakterien, ein Problem

    Es sind vor allem die Bakterien, die die Ärzte immer schlechter in den Griff bekommen. So haben zum Beispiel in den vergangenen zehn Jahren immer mehr Menschen eine Resistenz gegen das Bakterium Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus und auch gegen die gefährlichen Staphylokokken entwickelt. Beide Bakterienarten kommen aber besonders häufig vor, und nur Menschen, deren Immunsystem wirklich gesund ist, kommen mit diesen Bakterien auch zurecht. Jedoch nicht alle Menschen haben ein so starkes Immunsystem, für ältere Menschen, chronisch Kranke sowie Schwangere und auch Kinder können die Bakterien sehr gefährlich werden. Die Schulmedizin ist bei Infektionen, die durch diese beiden Bakterienarten verursacht werden, mit ihrem Latein schnell am Ende und das ist auch der Grund, warum bis heute jedes Jahr rund 16 Millionen Menschen an einer Infektion durch eine der Bakterienarten sterben.

    Grapefruitkernextrakt – erfolgreich im Kampf gegen Bakterien

    Um die gefährlichen Bakterien in den Griff zu bekommen, machten englische Wissenschaftler der Manchester Metropolitan University im Rahmen einer Studie Versuche mit Grapefruitkernextrakt. Die Ergebnisse waren verblüffend, denn das Grapefruitextrakt nahm auch den Kampf mit gefährlichen Bakterien auf und gewann am Ende. Eine weitere Studie befasste sich mit dem Thema, was das Grapefruitkernextrakt gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori ausrichten kann, das für Magenschleimhautentzündungen, aber auch für Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre sowie für Magenkrebs verantwortlich ist. Helicobacter pylori gilt als ausgesprochen hartnäckig und robust, aber auch in diesem Fall zeigte sich, dass Grapefruitkernextrakt es auch mit diesem Bakterium aufnehmen kann.

    Wer seinen Organismus effektiv vor Pilzen, Viren und Bakterien schützen will, der ist auf jeden Fall gut beraten, regelmäßig das natürliche Antibiotika Grapefruitkernextrakt einzunehmen.

    Bild: © Depositphotos.com / Kesu01

  • Gelenke fit halten: Das müssen Sie wissen

    Gelenke fit halten: Das müssen Sie wissen

    Der menschliche Körper ist ein komplexer Organismus. Geht es ihm gut, bemerken wir das überhaupt nicht. Anders verhält es sich, sobald sich das kleinste Leiden einstellt. Besonders die Gelenke bereiten oft Probleme und mitunter große Schmerzen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dafür zu sorgen, dass die Gelenke immer fit gehalten werden. Wie Ihnen das gelingt und welche natürlichen Hilfsmittel es sonst noch gibt, können Sie in diesem Beitrag nachlesen.

    Gelenke sind die Verbindungsglieder zwischen den Knochen. Sie sind notwendig, damit wir uns flüssig bewegen können und nicht mit steifen Gliedmaßen durchs Leben gehen müssen. Der Mensch besitzt insgesamt 143 Gelenke im gesamten Körper. Dass diese ein Leben lang durchhalten und einen guten Dienst erweisen, ist alles andere als selbstverständlich. Die Gelenke haben viele natürliche Feinde, die nur ein Ziel haben: Die Gelenke abnutzen und dadurch Steifheit und große Schmerzen hervorrufen.

    Faktoren, die die Gelenke negativ beeinflussen, sind unter anderem:

    • Abnutzung
    • Falsche Ernährung
    • Überlastung
    • Krankheiten

    Sie alle führen dazu, dass die natürliche Schmiere der Gelenke abgenutzt wird sie dadurch nicht mehr ihrer Funktion als Puffer zwischen den Knochen gerecht werden kann. Außerdem können sie dazu führen, dass Entzündungen entstehen, die nicht nur schmerzhaft sind, sondern auch freie Radikale aktivieren. Diese sind wiederum für den gesamten Körper schädlich und müssen bekämpft werden.

    Wer seine Gelenke fit halten will, muss unbedingt wissen, wie das geht. Neben diversen Medikamenten gibt es auch viele natürliche Methoden, um die Gelenke in Schwung zu halten und somit Abnutzungen, Entzündungen und Versteifungen vorzubeugen.

    So bietet beispielsweise der Experte Dr. Hittich auf seiner Homepage eine Vielzahl an natürlichen Mitteln gegen Gelenkschmerzen und Versteifung an. Sein Sortiment reicht von Pulvern über Sprays bis hin zu Kapseln und Tabletten, die alle rein pflanzlich und daher besonders schonend für den Körper sind. Mehr zu seinen Natur-Heilmitteln können Sie auch in diesem Artikel über Dr. Hittich nachlesen.

    Das Erfolgsrezept: Bewegung und Ernährung

    Neben der Möglichkeit, natürliche Heilmittel einzunehmen, können Sie Ihre Gelenke auch mit anderen Methoden fit halten. Die beiden Grundpfeiler gesunder Gelenke sind:

    • Bewegung
    • Gesunde Ernährung

    Bewegung hilft nicht nur, die Gelenke an sich fit zu halten, sondern auch den Knorpelabbau zu stoppen. Daher ist es wichtig, dass Sie auch dann in Bewegung bleiben, wenn beispielsweise die Knie (die Gelenke, die am häufigsten und schnellsten abnutzen) schmerzen und den Dienst verweigern wollen. Stillstand bedeutet im Fall der Gelenke in jedem Fall eine Begünstigung des Krankheitsverlaufs

    Daher ist es wichtig, dass auch Arthrose-Patienten regelmäßig Sport treiben. Hierbei soll es sich keinesfalls um Leistungs- oder Ausdauersport handeln. Lockere Spaziergänge, eine Runde auf dem Fahrrad oder (besonders empfehlenswert) ein paar Bahnen im Schwimmbad und Wasser-Gymnastik helfen jedoch dabei, die Gelenke nicht einrosten zu lassen. Denn seien Sie sich sicher: Das einzige, was noch mehr wehtut als kranke Gelenke zu bewegen ist sie ruhen und versteifen zu lassen.

    Daneben spielt auch die richtige Ernährung eine große Rolle bei der Entwicklung Ihrer Gelenke. Hierbei gilt es jedoch gar nicht, auf spezielle Dinge zu achten. Am wichtigsten ist, dass Sie sich ausgewogen und gesund ernähren. Das bringt gleich zwei Vorteile mit sich. Zum einen können Sie auf diese Weise Ihr Gewicht reduzieren und damit gleichzeitig die Gelenke entlasten und zum anderen tragen gesunde Nährstoffe dazu bei, dass die Gelenke ausreichend versorgt werden.

    Vor allem reichhaltige Öle, Fisch und Gemüse sorgen dafür, dass Ihre Gelenke lange fit bleiben. Besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang die Vitamine C, D und E. Auch Omega 3 Fettsäuren tragen maßgeblich zur Gesundheit Ihrer Gelenke bei.

    Andere natürliche Mittel gegen Gelenkschmerzen sind:

    • Wärme
    • Massagen
    • Gewichtsabnahme

    Es gibt mit Sicherheit kein Patentrezept gegen Gelenkschmerzen und die Abnutzung der Gelenke. Wenn Sie jedoch auf eine gesunde Ernährung achten, regelmäßig Sport treiben und auf die Heilkraft der Natur vertrauen, haben Sie gute Chancen, schmerzfrei durchs Leben zu gehen.

    Bild: © Depositphotos.com / monkeybusiness

  • Die Akne mit natürlichen Mittel bekämpfen

    Die Akne mit natürlichen Mittel bekämpfen

    Wer in die Pubertät kommt, der bekommt in den meisten Fällen auch unschöne Pickel, die mit viel Pech zu einer Akne werden können. Akne ist vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Problem, statistisch gesehen waren rund 85 % der Bevölkerung schon einmal davon betroffen. In der Regel beginnt Akne mit dem 11. Lebensjahr und klingt erst mit Ende 20 wieder vollkommen ab, aber Akne kann auch ein lebenslänglicher Begleiter werden. Es gibt eine Reihe von Mitteln wie beispielsweise Gesichtswasser, die eine Besserung versprechen, leider werden diese Versprechen nicht immer gehalten. Alle, die von Akne betroffen sind, sollten ihr Glück mal mit einem natürlichen Mittel gegen Akne versuchen.

    Wann entsteht Akne?

    Für die Entstehung von Akne sind mehrere Faktoren verantwortlich. So kann Akne durch eine Überfunktion der Talgdrüsen entstehen, aber auch durch eine Störung bei der Verhornung in den Talgdrüsengängen. Bakterien können eine Akne auslösen und es kann auch passieren, dass die Haut mit einer Akne auf einen entzündlichen Vorgang reagiert. Bei Jugendlichen werden in der Pubertät viele männliche Sexualhormone produziert, die sogenannten Androgene, und das führt zu einer Vergrößerung der Talgdrüsen. Bedingt durch diese Vergrößerung kommt es zu einer Überfunktion und die Haut muss mehr Talg verarbeiten, als sie kann. In der Folge verstopfen die Poren und das führt dann eines Tages zu unreiner Haut, zu Mitessern und schließlich zu Akne.

    Unterschieden wird Akne in unterschiedlichen Arten. Es gibt die Acne papulopustulosa, eine besonders unangenehme Form, bei der sich kleine Eiterpusteln bilden. Werden diese Pusteln geöffnet, dann bleiben meist Narben zurück. Offene und geschlossene Mitesser sind ein sicheres Zeichen für eine Acne comedonica, die hauptsächlich im Gesicht auftritt und die sich mit natürlichen Mitteln sehr gut bekämpfen lässt.

    Natürliche Mittel gegen Akne

    Es gibt verschiedene Kräuter, die sehr effektiv sind, wenn es um Akne geht. Ringelblumen und Salbei, aber auch Thymian gehören zu den wirksamsten Mitteln, um der Akne den Kampf anzusagen. Eine Mischung aus diesen drei Kräutern sollte mit einem viertel Liter Wasser aufgekocht werden. Dann muss der Sud rund zehn Minuten ziehen und anschließend mit einem sauberen Leinentuch auf die betroffenen Stellen getupft werden. Ein anderes natürliches Mittel ist Teebaumöl, das mit einem Wattestäbchen aufgetragen wird und das die Akne sehr schnell verschwinden lässt.

    Bewährt hat sich auch eine Mischung aus sechs Tropfen Zypressenöl, zehn Tropfen Wacholderöl, 15 Tropfen Bergamotte und 50 ml Jojobaöl. Das Ganze wird gut geschüttelt und dann mit einem Wattepad auf die Akne aufgetragen. Schon die Oma kannte den Mix aus einem Esslöffel Apfelessig und zwei Esslöffeln Hafermehl. Der Brei wird wie eine Maske aufgetragen, muss dann zehn Minuten einwirken und wird dann mit warmem Wasser abgespült. Sauerampfer hat sich ebenfalls als natürliches Mittel gegen Akne bewährt. Dazu wird der Sauerampfer in Wasser aufgekocht, er muss dann für fünf Minuten ziehen und abkühlen. Mit einem Wattepad wird der Sud dann aufgetragen. Das Ganze funktioniert übrigens auch mit den Blättern und den Blüten des Gänseblümchens.

    Was sollte man vermeiden?

    Wer merkt, dass sich eine Akne bildet, der sollte alle fetthaltigen Lotions und Cremes aus dem Bad verbannen. Nicht selten entsteht Akne auch durch eine falsche Ernährung und wer Akne vermeiden will, der sollte alles, was fettig, zu süß oder auch scharf ist, von seinem Speisezettel streichen. Gefährlich ist es auch die Pickel auszudrücken oder aufzustechen, denn dann heilt die Akne nicht ab und es bleiben hässliche Narben zurück. Viele schwören auf Zahnpasta, aber auch damit wird vielleicht das oberflächliche Problem beseitigt, aber leider nicht die Ursache. Zahnpasta trocknet die Pickel aus, aber sie verstopft die Poren zusätzlich zum Talg und die Haut kann nicht mehr richtig atmen.

    Bild: © Depositphotos.com / sumners

  • Fieber natürlich senken

    Fieber natürlich senken

    Fieber bei Kindern natürlich bekämpfen

    Fieber gehört nicht zu den Krankheiten, Fieber ist lediglich ein Symptom, das vor allem bei Kindern häufig und auch mit hohen Temperaturen auftritt. Erstaunlicherweise kommen Kinder mit hohem Fieber meist sehr gut zurecht, es sind die Eltern, die dann in Panik geraten. Wenn ein Kind hoch fiebert, dann ist das kein Grund, zum Arzt zu gehen, denn es gibt Mittel, die das Fieber natürlich senken und die sehr effektiv sind.

    Fieber bei Kindern ist nicht gefährlich, nur weil es hoch ist, von hohem Fieber wird erst ab einer Temperatur von 39.5 Grad gesprochen, alles was darunter liegt, ist lediglich Fieber oder erhöhte Temperatur. Fieber ist immer eine natürliche Art des Körpers zu sagen: Es gibt einen Krankheitserreger, aber das Immunsystem kümmert sich schon darum.

    Welche Gründe für Fieber gibt es?

    Die Höhe des Fiebers gibt keine Auskunft darüber, um welche Erkrankung es sich handeln könnte, denn ein Kind das hoch fiebert, ist nicht zwangsläufig schwer krank, nur weil das Fieber hoch ist. Babys leiden häufig am sogenannten Dreitagefieber, einer an sich harmlosen Viruserkrankung, die aber für hohe Temperaturen sorgen kann. In der Regel ist Fieber bei Kindern am Abend höher als am Morgen, wenn das Fieber aber schon morgens über 39° Grad steigt, dann sollten die Mittel zum Einsatz kommen, die das Fieber natürlich senken können.

    Bei Kindern, die hoch fiebern, handelt es sich oftmals um einen grippalen Infekt, aber auch ein Magen- und Darmvirus kann die Ursache für hohes Fieber sein. Viele Kinderkrankheiten wie die Masern und auch die Windpocken künden sich oft mit sehr hohem Fieber an.

    Fieber bei Kindern richtig messen

    Bevor Mütter zu Mitteln greifen, die Fieber natürlich senken können, muss zunächst einmal festgestellt werden, wie hoch das Fieber überhaupt ist. Fieberthermometer mit einer Quecksilbersäule werden heute kaum noch angeboten, denn die Temperatur lässt sich mit einem Thermometer mit digitaler Anzeige schneller, einfacher und sicherer messen. Ein sehr genaues Ergebnis bringt immer die rektale Messung. Die Spitze des Fieberthermometers sollte ein wenig eingefettet werden, denn dann spürt das Kind so gut wie nichts von der Messung.

    Weniger unangenehm ist eine Messung im Ohr, aber das Messergebnis ist nicht so genau wie bei einer Messung im Po und es muss zudem ein spezielles Thermometer für eine Ohrmessung gekauft werden. Das Gleiche gilt auch für das Fieber messen an der Stirn, in diesem Fall muss in der Apotheke ein sogenanntes Infrarot Stirnthermometer gekauft werden.

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    Wadenwickel gegen hohes Fieber

    Fieber natürlich senken gelingt am ehesten mit Wadenwickeln. Dazu werden zwei Geschirrhandtücher in kaltes Wasser getaucht, dann gründlich ausgewrungen und vorsichtig um die Waden des Kindes gewickelt. Über die Geschirrhandtücher kommen dann normale Frotteehandtücher und zum Schluss wird das Kind in eine warme Decke gehüllt. Die Wadenwickel sollten für ca. zehn Minuten auf den Waden bleiben und müssen dann erneuert werden.

    Das kalte Wasser zieht das Fieber aus dem Körper und es hat sich als sehr wirksames Mittel erwiesen, wenn man Fieber natürlich senken will. Fieber natürlich senken funktioniert auch mit Pulswickeln. Wenn das Kind schon ein wenig älter ist, dann können auch Waschungen mit lauwarmem Wasser, in das der Saft einer halben Zitrone gegeben wurde, ein gutes Mittel sein, wenn Mütter Fieber natürlich senken wollen.

    Wann muss ein Kind mit Fieber zum Arzt?

    Nicht immer muss Fieber behandelt werden, aber es gibt Anhaltspunkte, bei denen ein Arztbesuch unumgänglich ist. Ein Kind sollte mit Fieber zum Arzt, wenn:

    • Das Fieber länger als zwei Tage anhält
    • Das Kind jünger als ein Jahr ist
    • Das Kind apathisch wirkt
    • Sich der Zustand schnell verschlechtert
    • Das Fieber mit natürlichen Mitteln nicht sinkt
    • Symptome wie Krämpfe, Atemnot, starke Kopfschmerzen oder Husten dazukommen
    • Das Kind nicht mehr ansprechbar ist

    Fieber natürlich senken gelingt in den meisten Fällen, denn Kindern fiebern schnell und auch hoch, ohne dass sich hinter diesem Symptom eine ernste Erkrankung verbirgt.

  • Anzeichen der Wechseljahre

    Anzeichen der Wechseljahre

    Anzeichen der Wechseljahre – Ohne Beschwerden durch die Wechseljahre

    Es gibt Frauen, die kommen ohne große Probleme durch die Wechseljahre, aber es gibt auch viele Frauen, die haben während dieser Zeit erhebliche Probleme. Was sind die ersten Anzeichen der Wechseljahre und wann beginnen die Wechseljahre? Was kann man gegen die Beschwerden tun und gibt es auch natürliche Mittel, um mit den Wechseljahren besser fertig zu werden?

    Es gibt viele Fragen, aber auf alles gibt es Antworten, ebenso wie es viele wirksame Mittel gibt, um gut und beschwerdefrei durch die Wechseljahre zu kommen.

    Wann beginnt der Wechsel?

    Wann sich die ersten Anzeichen der Wechseljahre zeigen, das ist von Frau zu Frau verschieden. Die einen verspüren die ersten Anzeichen der Wechseljahre schon mit Anfang 40, bei anderen Frauen geht es aber erst mit Mitte 50 los. Aus medizinischer Sicht beginnen die Wechseljahre mit 45 und enden mit 65 Jahren, es gibt aber auch Frauen, die mit 70 noch Anzeichen der Wechseljahre verspüren.

    Immer dann, wenn der Körper damit beginnt, das Hormon Östrogen langsam aber sicher abzubauen, dann treten in der Regel auch die ersten Anzeichen der Wechseljahre auf und das kann bei der einigen Frauen früher und bei anderen später der Fall sein.

    Die Anzeichen der Wechseljahre

    Es gibt einige typische Anzeichen der Wechseljahre. Dazu gehören unter anderem Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und auch Schwindel und Schmerzen beim Sex gehören zu den sicheren Anzeichen der Wechseljahre. Es kann aber auch zu schweren depressiven Störungen kommen, einige Frauen klagen zudem über Wasseransammlungen in den Beinen und einem Spannungsgefühl in den Brüsten.

    Neben den klassischen Anzeichen der Wechseljahre kann es noch zu anderen gesundheitlichen Problemen kommen. Dazu gehören auch die Arteriosklerose und die Osteoporose, es kann sogar zu einem Herzinfarkt während der Wechseljahre kommen. Dazu kommen die äußerlichen Anzeichen der Wechseljahre, mit denen viele Frauen besonders große Probleme haben. Durch den veränderten Hormonhaushalt werden die Haare stumpf, die Fingernägel werden brüchig und auch die Figur leidet unter den Wechseljahren. Viele Frauen fühlen sich in dieser Situation wenig begehrenswert und was noch schlimmer ist, sie fühlen sich alt.

    Welche Mittel sind wirksam?

    Es gibt verschiedene Mittel, um die Anzeichen der Wechseljahre effektiv zu bekämpfen. Hormonpräparate sind umstritten, denn sie stehen im Verdacht, Krebs auszulösen. Wer die Anzeichen mit natürlichen Mitteln bekämpfen will, der kann auf diverse Heilkräuter zurückgreifen, erwähnenswert sind hier die typischen Frauenkräuter wie der Schachtelhalm, der Frauenmantel, der Beifuß, das Labkraut und auch Johanniskraut und Kamille. Um die Hitzewallungen in den Griff zu bekommen und die Haut elastisch zu halten, ist Tee aus Rotklee eine sehr gute Wahl. Kamille und Johanniskraut sorgen dafür, dass die Stimmung nicht in den Keller fällt und natürliche Kieselsäure ist ein gutes Mittel, um der Osteoporose vorzubeugen.

    Auch wenn es um schmerzende Gelenke geht, hat die Natur mit dem Beifuß das passende Mittel. Ein Fußbad mit Beifuß entkrampft, und zwar den ganzen Körper. Auch Düfte können dabei helfen, die Anzeichen der Wechseljahre zu lindern. Eine Mischung aus Lavendel, Kamille, Hopfen, Tonkabohne und Melisse ist eine wahre Wohltat, vor allem für Frauen, die sich während der Wechseljahre müde, abgespannt und nervös fühlen. Oft reicht es schon aus, einen Duft auf einen kleinen Lappen aus Mull zu träufeln und ihn neben das Kopfkissen zu legen, um sich wieder besser zu fühlen.