Schlagwort: Nebenwirkungen

  • Epilepsie

    Epilepsie

    Epilepsie ist ein Anfallsleiden, das bereits im 16. Jahrhundert nachweisbar war. Beim epileptischen Anfall entladen sich unkontrolliert chemische und elektrische Hirnsignale, was die typischen Symptome auslöst. Epileptische Anfälle können einzeln und vermehrt auftreten. Dabei wird nach zwei Anfällen von Epilepsie wird gesprochen.

     

    Ursachen und Symptome der Epilepsie

    Einzelne epileptische Anfälle können durch Kopfverletzungen, Alkoholentzug, Sauerstoffmangel und mehr ausgelöst werden. Hingegen wird das Krankheitsbild Epilepsie durch Erbanlagen, Hirnschäden, oder beides gefördert. Die Epilepsie ist keine akute oder fortschreitende Gehirnerkrankung, lange zurückliegende Verletzungen und Schäden können ursächlich sein. Dabei bleibt bei einem Großteil der Epilepsie-Diagnosen der Auslöser unbekannt. Sichtbare Symptome eines akuten epileptischen Anfalls sind unkontrolliertes Zittern, starrer Blick, Verhärtung der Muskulatur. Bei solchen Anzeichen sind Ersthelfer-Kenntnisse der stabilen Seitenlage, Sicherung der Zunge, sowie sofortiger Arztruf notwendig. Epilepsie ist noch immer mit zahlreichen Vorurteilen behaftet. Es handelt sich hier nicht um eine Geisteskrankheit Beeinträchtigung der Intelligenz. Der Erkrankte verliert lediglich beim Anfall die Kontrolle.

     

    Behandlung und Beachtenswertes bei Epilepsie

    Zur Diagnose der Epilepsie wird vordringlich das EEG herangezogen, zur Feststellung von Hirnschäden darüber hinaus CT und MRT. Zur Behandlung stehen zahlreiche Medikamenten zur Verfügung. Sowohl die älteren wie auch die neuen Medikamente sind durchweg bei unterschiedlichen Formen der Epilepsie wirksam. Allerdings können alle Medikamente zu starken Nebenwirkungen führen. Die ärztliche Dosierung ist unbedingt zu befolgen. Schliesslich müssen gerade kindliche Epileptiker ständig beobachtet und beaufsichtigt werden. Bei Sport und Spiel empfiehlt sich bei Anfallsgefährdung ein Helm. Überdies sind Epileptiker eingeschränkt beim Autofahren, dem Führen von Maschinen und bestimmten Sportarten.

     

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  • Kurkuma – wirksame Hilfe bei Gelenksentzündungen

    Kurkuma – wirksame Hilfe bei Gelenksentzündungen

    Das Gewürz mit seiner goldgelben Färbung aus dem asiatischen Raum ist in der Lage, Entzündungen und Schmerzen zu lindern. Dies wurde in einer koreanischen Studie herausgefunden.

     

    Kurkuma – Alternative für entzündungshemmende Schmerzmittel

    Bei schmerzhaften Entzündungen in den Gelenken, beispielsweise einer chronisch verlaufenden Arthritis, halfen bislang nur entzündungshemmende Schmerzmittel. Künftig könnte es eine alternative Lösung zu derartigen Medikamente, die auf Dauer Schäden an Leber und Magen herbeiführen, geben. Die Rede ist von Kurkuma.

    Der sich in der gelben Wurzel befindende Extrakt zeigt schmerzlindernde sowie entzündungshemmende Wirkungen. Solche Wirkungen kennen wir bislang nur von Medikamenten wie Diclofenac oder Ibuprofen. Dies ergab eine Meta-Analyse von acht klinischen Studien in Korea.

    Zur Erzielung dieses Effekts genügt es jedoch nicht, den Currybestandteil von Kurkuma einmal über die Speise zu streuen. Die Probanden der Studie nahmen Kurkuma in einer Höhe von rund 1000 mg je Tag ein. Die Dauer der Studie belief sich auf acht bis zwölf Wochen. Die ausgefüllten Fragebögen sowie stattgefundenen Untersuchungen im Labor ergaben eine deutliche Abnahme von Entzündungen und Schmerzen.

     

    Besonders positiv sticht die Tatsache hervor, dass Kurkuma keinerlei Nebenwirkungen aufweist.

     

    Was Kurkuma noch zu bieten hat

    Auf dem gesamten Globus erzielt das Gewürz als Goldene Milch oder Kurkuma Latte, als Zutat für Smoothies oder Detox-Drinks große Erfolge. Und dies nicht auf Grund eines einmaligen Geschmacks, denn dieser weist eine leicht bittere Note auf. Der Erfolg geht auf seine positiven Wirkungen zurück. So soll Kurkuma schlau, schlank und schön machen. Darüber hinaus wird dem Gewürz nachgesagt, dass es vor Herzinfarkt und Krebs schützen könne.

     

    Dies ist jedoch bislang nicht eindeutig bewiesen, da die Forschungen einzig an Zellen in Laboren stattfanden. Weitaus bessere Forschungsergebnisse liegen in Bezug auf die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung vor. Diese sind derart positiv, dass die Kommission E vom Bundesinstitut für Arznei- und Medizinprodukte Kurkuma

    • zur Anregung des Gallenflusses
    • zur Anregung der Leberfunktion
    • bei funktionellen Störungen im Bereich der Verdauung

    empfiehlt.

     

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  • Grippeimpfung für jeden sinnvoll?

    Grippeimpfung für jeden sinnvoll?

    Die dritte Jahreszeit, der Herbst, ist eine beliebte Zeit, um Grippeimpfungen durchzuführen. Da die Grippe heftige Symptome wie Husten, Kopf- sowie Gelenkschmerzen auslösen kann, wird die Impfung zum Aufbau des Schutzes für bestimmte Risikogruppen ausdrücklich empfohlen.

     

    Grippe bis hin zum Tod

    Menschen, die an Grippe erkrankt sind, weisen plötzliche Symptome wie Husten, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Ebenso kann hohes Fieber auftreten. In der Regel schafft es der Körper mit den Symptomen binnen einer Woche fertig zu werden. Allerdings kann der Krankheitsverlauf bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem wesentlich schlimmer verlaufen. Schlimmsten Falls kann eine einfache Grippe bis zum Tod führen. Aus diesem Grund sollten sich vor allem Risikogruppen impfen lassen.

     

    Wer gehört zur Risikogruppe?

    Die STIKO rät vor allem Menschen, die über 60 sind, sich impfen zu lassen. Darüber hinaus sollten Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden, die Grippeimpfung nicht auslassen. Ebenso zählen Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben, zur Risikogruppe. Darunter zählen vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Weiterhin empfiehlt die STIKO eine Impfung derer, die im ständigen Kontakt zu anderen Personen stehen. Beispielsweise sollten sich Lehrer, Erzieher sowie Mitarbeiter in Kliniken impfen lassen.

     

    Wer sollte sich nicht impfen lassen?

    Allerdings eignet sich der Impfstoff nicht für jeden. Einige Menschen reagieren auf die Stoffe der Impfung allergisch. Unter diesen Umständen ist es ratsam, sich nicht impfen zu lassen. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Arzt zu treffen. Weiterhin ist von einer Grippeimpfung abzusehen, wenn bereits ein akuter Infekt vorliegt. Während einer Erkältung oder Fieber wird in der Regel keine Impfung durchgeführt. Der Grund hierfür liegt darin, dass das Immunsystem in dieser Zeit geschwächt ist und der Körper die Stoffe der Impfung nicht verarbeiten kann. Es kann also zu erheblichen Nebenwirkungen wie eine Verschlimmerung der Erkältung sowie Magen-Darm-Problemen kommen. Erst nach einer vollständigen Genesung ist der Körper bereit, den Impfstoff zu verarbeiten.

  • Besondere Heilpflanzen als Alternativmedizin

    Besondere Heilpflanzen als Alternativmedizin

    Abseits der klassischen, schul-medizinischen Methoden und Normen stehen mehrere alternative Möglichkeiten zur Verfügung. Diese befassen sich mit Heilmethoden, die meist mit natürlichen Stoffen in Verbindung stehen und somit körpereigenen Heilprozesse in Gang setzen, um die Genesung und das Immunsystem noch besser unterstützen zu können. Ein Vorurteil, das sich immer noch hartnäckig hält, ist, dass die alternative Medizin lediglich bei kleineren „Zipperlein“ angewendet wird. Die Realität beweist hier jedoch immer mehr das Gegenteil. Besonders Heilpflanzen können demnach auch bei stärkeren Schmerzen zur Anwendung gebracht werden.

     

    Was können Heilpflanzen bewirken?

    Letztendlich wirken unterschiedliche Heilpflanzen auch auf verschiedenen Ebenen. Daher ist es immer wichtig, sich die jeweilige alternative Medizin gut auszusuchen und auf der Suche nach der passenden Lösung gegebenenfalls eingehend zu recherchieren.

    Die natürlichen Wirkstoffe sind schließlich – wie auch die Inhaltsstoffe in der Schulmedizin- stets anders zusammengesetzt, wodurch sich auch die Wirkung verändert. Neben Vitaminen und Mineralien kommen hier beispielsweise auch sekundäre Pflanzenstoffe, sowie Spurenelemente zum Einsatz. Auch Nebenwirkungen können bei Heilpflanzen in Erscheinung treten. Erfahrungsgemäß sind diese jedoch in der Regel weitaus mäßiger als die Beschwerden, die die standardisierte Schulmedizin hervorrufen kann.

     

    Ein Medikament für diverse Beschwerden

    Pfefferminze ist ein gutes Beispiel dafür, dass alternative Medizin äußerst vielseitig eingesetzt werden kann. Sie hilft nicht nur gegen Magen-Darm-Beschwerden, sondern wirkt auch Krämpfen oder Blähungen effektiv entgegen.

    Im Zuge der alternativen Medizin erfahren Sie also eine noch etwas ganzheitlichere Wirkung, als es bei der klassischen Schulmedizin der Fall wäre. Selbst gegen Mundgeruch kann Pfefferminze helfen.

    Ebenfalls beliebtes alternatives Arzneimittel ist übrigens die Mariendistel. Diese finden Sie oft in wärmeren Regionen, beispielsweise am Wegesrand.

    Mit dieser Pflanze können Sie Ihre Leber schützen und bzw. einer eventuellen Überlastung des Organs vorbeugen. Sogar bei einer Verfettung der Leber kann Mariendistel ebenfalls helfen. Mehrere Studien belegen hier mittlerweile, dass die Regeneration der Leberzellen ebenfalls unterstützt wird.

    Auch Beifuß sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Die Pflanze ist besonders stark in Mitteleuropa verbreitet und wird vor allem bei Problemen des Verdauungssystems oder Krämpfen und Menstruationsbeschwerden angewendet.

    Generell gilt, dass es jedoch immer sinnvoll ist, vor allem bei länger anhaltenden Beschwerden einen Arzt zu konsultieren. Viele Mediziner haben ohnehin im Laufe der letzten Jahre ihre Kompetenzen auf den Bereich der Alternativmedizin weiter ausgebaut.

     

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  • Dank Homöopathie Erfolg bei der Bekämpfung von Erkältungen

    Dank Homöopathie Erfolg bei der Bekämpfung von Erkältungen

    Bei Halsweh, Husten und Schnupfen sind die bekannten kleinen, weißen Kügelchen – Globuli – aus der Homöopathie eine ausgezeichnete Wahl. Sie zeichnen sich durch eine schnelle Linderung sämtlicher Erkältungsbeschwerden aus und zeigen dabei keinerlei Nebenwirkungen.

     

    Homöopathie – die sanfte Heilmethode

    Insbesondere für Kinder sind die ersten Anzeichen einer Erkältung schlimm. Beim genauen Beobachten der Beschwerden finden Eltern das passende homöopathische Mittel. Bei der Dosierung sollten dem Kind zu Beginn pro Stunde fünf Globuli D6 verabreicht werden. Tritt eine Linderung der Beschwerden auf, genügt eine Gabe von dreimal pro Tag.

     

    Homöopathie bei Husten und Schnupfen

    Der Husten kündigt sich zunächst mit einem leichten Kratzen im Hals an. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Organismus beginnt zu versuchen, die Erreger loszuwerden. Bei einem trockenen Reizhusten, der beim Sprechen und durch Kälteeinwirkung sich verschlimmert, hat sich die Gabe von Rumex bewährt. Ein bellender Husten, der nicht selten von Halsschmerzen und Heiserkeit begleitet wird, lässt sich gut mit Spongia behandeln. Liegt hingegen ein anfallsartiger Husten mit viel Auswurf vor, kann auf Coccus cacti zurückgegriffen werden.

     

    Bei tränenden Augen, einer verstopften Nase und einem dünnflüssigen Nasensekret erweist sich Allium cepa als wirksam. Macht sich eine Lichtempfindlichkeit bemerkbar und ist das Nasensekret gelblich verfärbt, hilft Augentrost. Eine Verlagerung des Infekts in Richtung Hals mit Borkenbildung in der Nase wird sanft mithilfe von Sticta therapiert.

     

    Hilfe bei Kopf- und Halsweh sowie Heiserkeit

    Belladonna zeigt hervorragende Wirkungen gegen den hämmernden Kopfschmerz im Hinterkopf. Dieser strahlt oftmals bis in die rechte Schläfe oder zum rechten Auge aus. Eine vorliegende Halsentzündung lässt sich gut dank Lachesis in den Griff bekommen. Mit Halsweh fängt meist eine Erkältung an. Kalte Umschläge mit Apis bringen Linderung.

     

    Wenn die Stimme weg und nur ein Krächzen zu hören ist, sollte auf keinen Fall geflüstert werden! Wirksame Hilfe bei einem wunden Hals mit einhergehender Heiserkeit verspricht Eisenhut. Verschlimmern sich brennende Halsbeschwerden beim Sprechen oder dem Versuch zu schlucken, schafft Cayennepfeffer Abhilfe.

     

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  • Verhütungsmittel – Anti-Baby-Pille birgt für manche Frau Gefahren

    Verhütungsmittel – Anti-Baby-Pille birgt für manche Frau Gefahren

    Von einem Großteil der Bevölkerung Deutschlands werden das Kondom und die Pille als Verhütungsmittel dem Vorzug gegeben. Allerdings bestehen bei Einnahme der Anti-Baby-Pille für manche Frau weniger angenehme Nebenwirkungen.

     

    Moderne Anti-Baby-Pillen bergen Risiken

    Bei Einnahme von modernen Anti-Baby-Pillen besteht das Risiko, an einer Thrombose zu erkranken. Ferner haben dänische Forscher ein erhöhtes Risiko für die Bildung von Hirntumoren festgestellt.

     

    Allerdings bestehen bedeutende Unterschiede zu den neueren Präparaten Desogestrel, Drospirenon und Gestoden. Diese erhöhen die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln innerhalb der Venen. Ältere, bewährte Gestagene bergen derartige Gefahren nicht. Daher ist es äußerst wichtig für Frauen, vor der Einnahme des Medikaments zu überprüfen, welches Gestagen sich in der Pille befindet.

     

    Wichtige Informationen zur Thrombose

    In den meisten Fällen bildet sich eine Thrombose in den Becken- oder Beinvenen. Das dabei entstehende Blutgerinnsel – das Thrombus – verstopft das Gefäß. Dies kann zu erheblichen Folgeschäden führen. Sofern sich einzelne Teile des Blutgerinnsels lösen und dabei in den Bereich der Lunge gelangen, droht die Gefahr einer Lungenembolie.

     

    Wird die Thrombose übersehen droht Lebensgefahr. Pro Jahr sterben im Raum Deutschland rund 100.000 Personen einzig infolge einer Venen-Thrombose.

     

    Nebenwirkungsfreie Verhütungsmethoden natürlichen Ursprungs

    Frauen, die bei der Verhütung auf die Pille verzichten wollen, können auf hormonfreie Alternativen zurückgreifen. Eine dieser Verhütungsmethoden ist die Temperaturmethode. Allerdings ist hier eine regelmäßige Lebensführung Voraussetzung. Jeden Morgen muss die Frau stets zur gleichen Uhrzeit nach dem morgendlichen Aufstehen die Körpertemperatur messen.

     

    Die so genannte symptothermale Methode ist eine weitere alternative Verhütungsmethode. Auch hier spielt die Körpertemperatur eine maßgebliche Rolle. Neben dem täglichen Messen der Körpertemperatur beobachtet die Frau zeitgleich eventuelle Veränderungen ihrer Scheidenflüssigkeit.

     

    Bei derartigen Verhütungsmethoden natürlicher Basis wird der Versuch einer möglichst genauen Bestimmung des Zeitpunkts des Eisprungs unternommen. Auf diese Art können die unfruchtbaren von den fruchtbaren Tagen unterschieden werden. An fruchtbaren Tagen macht sich wahlweise die Verwendung von Kondomen oder der Verzicht auf Sex erforderlich.

     

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